Star Trek Axanar: Crowdfunding-Fanfilm von Filmstudios verklagt

Das Star Trek-Universum hat bekanntlich enorm viele Fans, die keine Kosten und Mühen scheuen, ihrem Mehr-als-nur-Hobby nachzugehen. Dazu gehören das Verkleiden, das Schreiben von eigenen Geschichten und sogar das Produzieren eigener Fanfilme. ... mehr... Film, Star Trek, Axanar, Fanfilm Bildquelle: Axanar Productions Film, Star Trek, Axanar, Fanfilm Film, Star Trek, Axanar, Fanfilm Axanar Productions

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a) wieso haben die Macher das nicht vorher abgeklärt!? Schon weniger ambitionierte Fanprojekte wurden doch gestoppt

b) So. Nun nun mal alle an einen runden Tisch und einigen. Danke.

;)
 
@tomsan: a) die offizielle Fahrtrichtung ist doch, nicht kommerziell = ist i.O.
Genau das sagen die macher zumindest und damit wüsste ich nicht was es zu klären gibt

b) bitte nicht, das läuft bei der Raffgier der Konzerne nur entgegen
 
@0711: Aber das mit dem "nicht kommerziell" ist ja schon Grauzone. Ganz klar jedenfalls: nicht offiziell erlaubt.
Schau mal gerade in den Spielebereich, was da alles dicht gemacht wird, bei 1-Mann-Projekten

Und wo das nun ein Millionenprojekt ist, ist es schon was anderes als andere "Garagen-Projekte". ggf kann da schon was kommerzielles ausgelegt werden, ob die da nun Gewinn anstreben oder nicht. Fliessen ja einige Gelder.
 
@tomsan:
"ggf kann da schon was kommerzielles ausgelegt werden, ob die da nun Gewinn anstreben oder nicht. Fliessen ja einige Gelder."

Nein, die Menge des eingenommenen Geldes ist für eine solche Beurteilung nicht entscheidend, sondern ob sie damit Geld verdienen wollen.
Gemeinnützige Einrichtungen nehmen auch jede Menge Geld aus verschiedenen Quellen ein und sind auch nicht "kommerziell"!?
 
@tomsan: wurde geklärt ... das projekt ist aber viel erfolgreicher gesponsert worden als erwartet und damit wurde das geld auch investiert in professionellere umsetzung. paramount ist einfach nur ein troll, ich schätze aber hier werden sie ordentlich gegenwind bekommen.

wenn das projekt obwohl es nicht kommerziell ist von CBS und Paramount gestoppt wird gehe ich davon aus die fans in amerika, die da ordentlich gezahlt haben werden eine klagewelle starten um das investierte geld zurück zu erhalten von den beiden studios, die die umsetzung verhindert haben, da nichts ausser dieser arbiträren richtungsänderung (die gruppe hatte das offizielle ok zum machen des films das nun zurück gezogen wurde) der fertigstellung im wege steht.

wir werden sehen wie es weiter geht.
 
@dustwalker13: Sollten die Fans dann nicht lieber den Initiator des Projekts verklagen? Von den Studios, die in diesem Fall einfach nur ihr Recht wahrnehmen, werden sie nämlich keinen Cent bekommen.
 
@iPeople: reading comprehension ...
cbs und paramount haben das projekt als ok bestätigt unter der voraussetzung, dass es nicht kommerziell ist. das ist es nicht, aber weil es ihnen "zu erfolgreich" geworden ist klagen sie jetzt dennoch und versuchen es abzuwürgen.

die initiatoren tragen hier keine schuld, als crowdfunder würde ich diejenigen verklagen, die nach erfolgter zustimmung plötzlich die meinung ändern und so das investment in das projekt gefährten / zu nichte machen.

in dem fall bin ich ziemlich sicher dass die sache vor gericht in einem vergleich enden würde und die studios sehr wohl zahlen müssten, sofern glaubhaft gemacht werden kann, dass das projekt nicht kommerziell ist (was soweit ich das jetzt sehen kann durchaus der fall ist)
 
@dustwalker13: Guck an, Du weißt also schon, was da genau lief und greifst dem Gerichtsverfahren vor. Ich sags ja, wenn man Experten sucht, einfach ins WF-Kommentarsysten gucken, da sind se versammelt.

Du hast aber schon mitbekommen, dass die erstens Markenrecht verletzt haben, zweitens geld damit verdient haben? Das IST kommerziell und darum geht es. Die haben nicht ihre "Meinung geändert", sondern das Projekt hat sich geändert.
 
@iPeople: formulierungen wie "würde", "ziemlich sicher" sind dir offenbar unbekannt, da du sie mit "wird" und "auf jeden fall" gleich zu setzen scheinst ... wie gesagt ... reading comprehension.

aber egal geh woanders spielen hab heute keine lust kekse und milch zu verteilen.
 
@dustwalker13: Eier nicht rum, beantworte die frage direkt und konkret. Kannst Du nicht?
 
Sieht besser aus wie die neuen filme.
 
@phips85: Du meinst also, dass die neuen Filme besser aussehen, und dieser Film sieht ebenso besser aus, so wie die neuen Filme?
 
@conan179: sehr schön gefragt :) +
 
@conan179: ahahah ich liebe dich, frohes neues
 
@conan179: Sie bringen jedenfalls ein paar Perspektiven mit, die es so in den alten Filmen nirgends gab. mich interessiert vielmehr, wieso die Pfeifen der Rechteinhaber uns erst mit einer Serie "Star Trek Enterprise" anfüttern und sie anschließend mittendrin absägen, nur weil es in den Staaten nicht genügend "Käufer, Bezahler, Abonennten" gab aber hierzulande die Fans quasi mit den Sscheinchen winkten???

Jetzt, wo man sich von Seiten der Fans dieser langen Leere zwischen Archer und Co bis hin zu Kirk und Co annimmt, kommt deren Gefuchtel mit den Rechten wieder auf und dieses Kapitel wird wieder auf Eis gelegt.

So schön mir dann auch die Neuauflagen von den Kirkfilmen gefallen, vielmerh bin ich an einer chronologischen Reihenfolge interessiert, so, wie sie ja anscheinend auch mal von den Studios selber angedacht war mit Capt. Jonathan Archer und Co, sowie folgenden Ereignissen! (erste Raumbasis etc)
 
@phips85: Es kommt darauf an, was Du mit "die neuen Filme" meinst. Meinst Du die Reloaded Filme? Dann sieht es tatsächlich besser aus ALS diese neuen Filme.
Aber ich glaube, dass die neue offizielle Serie, welche ja bereits offiziell angekündigt wurde (ich meine nicht die ganzen Fan Projekte), da um Welten besser sein wird.
 
@phips85: Ohne den Trailer gesehen zu haben -> +. Weil die neuen Filme (Sorry Fans) finde ich echt scheiße. Das sind nur noch die üblichen Hollywood Actionfilme im Weltall. Die "echten" waren um ein vielfaches besser. Klar weniger Action, aber das gehört eben zu echtem(!) Star Trek.
 
Sehr gut gemachter "Fan-Film". Es ist deutlich zu erkennen, dass es keinen AA-Titel darstellt. Vollkommen irrelevant wieviel Geld reingesteckt wird/wurde. Aber natürlich würde ich mich auch ärgern wenn jemand mit Ideen kommt und etwas daraus macht, bei denen ich unfähig bin sie selbst zu haben. FU CBS/Paramount.
 
@Gispelmob: "jemand mit Ideen kommt und etwas daraus macht, bei denen ich unfähig bin sie selbst zu haben" So ist es ja eben nicht, ganz im Gegenteil. Das Projekt greift eine ganz konkrete und bereits in TOS klar beschriebene Handlung auf, Garth ist da sogar auch mal zu sehen.
Damit ist diese Idee klar eine von PP/CBS und nicht der Fans. Und wie im Text erwähnt: Gerade die Star Trek-Rechteininhaber sind beim Thema Fan-Inhalte extrem tolerant und fördern diese sogar.
 
@witek: Es geht nicht um die Geschichte. Die Idee ist daraus einen Film zu machen der auch sehenswert ist. CBS/Paramount hätte schon seit vielen Jahren immer mal wieder (oder regelmäßig) Ausschnitte in Form von Kurzfilmen oder einer Serie bringen können, in denen die gesamte Story vor TOS erklärt/gezeigt wird und das ganze in Form von Rückblenden. Sie haben sich entschieden es nicht zu tun (oder kamen nicht auf die Idee) und haben nun lieber eine alternative Zeitlinie geschaffen.

Ihre Darstellung des ST-Universums war bis dahin, immer wieder neue aufeinander teilweise aufbauende Serien und Filme rauszubringen weil sie nur vorwärts denken konnten. Bei ST10 gingen ihnen deutlich die Ideen aus und dann folgte der Reboot weil einfach wiedermal die Ideen fehlten. Nach der Definition dürfte dieser "Fan-Film" also gar nicht mehr in den Canon passen. Aber sowas passiert nunmal wenn das erzählte Universum so ausgelutscht wird, dass man selbst als Erzähler keine andere Möglichkeit mehr sieht als von vorn anzufangen.
 
@Gispelmob: Die neue Zeitlinie spielt doch nach dem Ereignis diesen Films!!!
CBS könnte also wenn es wollte, was es aber wahrscheinlich nicht will, weil es ja seit Nemesis und Enterprise eher Probleme hatte, sich neu zu erfinden!!! :-)
 
@NeNeNe: Das ist doch genau das Thema. Vor der neuen Zeitlinie hatten sie die Möglichkeit, die Ereignisse vor TOS in Kurzfilmen zu erzählen so wie es das Fan-Projek jetzt macht. Das hätten wir genauso angeschaut wie die neuen Kinofilme. Nun ist dieser Zug aber abgefahren, weil (Vermutung) der Drang zu einer anderen Erzählweise anscheinend mehr Geld verspricht als weiter mit der alten Zeitlinie zu arbeiten.

Das Fan-Projekt spielt weder in der aktuellen Zeitlinie noch ist es im typischen Blockbuster Kinofilm Format, sondern geht eher in Richtung Geschichtsdoku. Aber natürlich ist die Angst groß man könnte einen verdienten Dollar verpassen. CBS/Paramount sollte für dieses Vorgehen einen dicken Dämpfer der Fans bekommen.
 
@Gispelmob: Sehenswert? Die Geschichte um Garth ist sau langweilig und alles andere als sehenswert. Aber viele werden es sich anschauen und gut finden, auch wenn er nicht gut ist, nur weil Star Trek drauf steht... genauso wie bei den Reloaded Kirk Filmen.

Und bitte nicht immer CBS und Paramount in einen Topf verwefen. Ja, sie haben beide die Lizenzen, aber sie sind erbitterte Feinde und werden sich nie in etwas einig.
Früher war das anders. Da haben die einen die Serien gemacht und die anderen die Filme. Damit sie sich da nicht in die Quere kam, gab es einen Vertrag zwischen beiden, der die Zuständigkeit regelt.
Dieser Vertrag ist vor einigen Jahren ausgelaufen und wurde nicht verlängert. Seit dem dürfen beide in beiden Lagern arbeiten.

Während sich Paramount auf die Filme im neuen Reloaded Universum konzentriert und das alte Universum als "Feind" für das neue Franchise ansieht, will CBS bei dem alten Universum rund um Archer, Kirk, Picard, Sikso, Janeway und Co. bleiben. CBS wird daher ab 2017 eine neue offizielle Serie bringen, diese (in den USA) aber erst mal exklusiv auf dem eigenen Streaming Dienst "CBS All Access". In DE könnte die Ausstrahlung durch Lizenzierung aber wieder im klassischen TV erfolgen.

Also nicht von ausgelutscht reden und dass den Machern nichts mehr einfällt. Ganz im Gegenteil. EINER der ZWEI Macher wollte alles anders machen, würde dann aber nicht mehr ins Canon passen, also entschied man sich (Paramount) zum Reload. Das passte dem zweiten Macher (CBS) nicht, denn diese wollten keine Serie im neuen Universum bringen, sondern wieder im alten. Paramount wollte das aber verhindern weil sie befürchteten, dass eine Serie im alten Universum dem neuen Reloaded Universum, in dem es dann keine Serie geben würde, schaden würde... sprich die Fans wieder "ins alte Universum zurückkehren" und das neue nicht mehr sehen wollen.
Das Ergebnis war, dass der Vertrag zwischen Paramount und CBS auslief und nicht erneuert oder verlängert wurde. So dürfen nun beide Filme und Serien machen, also kann sich jeder von beiden ganz auf das eigene Universum konzentrieren, sind aber rechtlich nicht auf dieses beschränkt, da beide die vollen und gleichen Rechte an Star Trek haben.
Das aktuelle Ergebnis: 2016/2017 neuer Film im Reloaded Universum und neue Serie im klassischen Universum!
 
@witek: kenn mich mit star wars nicht aus aber wird die geschichte in tos gezeigt oder nur "beschrieben"? Die fans wollen vermutlich genau das sehen und wenn pp/cbs nicht geliefert hat und es allgemein toleriert wird (und das wohl auch die offizielle Haltung ist) nicht kommerzielle Projekte umzusetzen dann gibt es meiner Ansicht nach seitens pp/cbs einfach nichts zu melden.
Die raffzähne stört vermutlich nur dass der film sehenswert ist und nicht dem üblichen müll entspricht der bei fan Projekten rauskommt.
 
@0711: Star Wars <> Star Trek (bitte editieren^^)

Ich sehe es genauso, wenn jemand (Fans) einen Film komplett selbst ohne Hintergedanken an Gewinn produzieren der Storytechnisch bei den aktuellen Rechteinhabern (die sogar solches Vorgehen gutheißen!) nicht mal im Ansatz in der Schublade liegt und komplett von jeglicher Planung abweicht, dann sollen die doch machen.

Und wenn denen das "zu professionell" rüberkommt sollten die sich mal Gedanken darüber machen, dass aktuelle Möglichkeiten für Laien/Semiprofies/Medienstudenten nicht zu vernachlässigen sind und dass die eigenen Produktionen vielleicht doch nicht das wahre sind (ich selbst finde den Reboot bisher nicht schlecht) und die FANS doch lieber etwas anderes haben wollen.

Zu dem Punkt "die Story wurde ja schon in TOS komplett erzählt" ... Ich habe TOS jetzt nicht so detailliert in Erinnerung, kann mich aber nicht daran erinnern, dass da eine komplette Story dieser Art vorgekommen ist, allerhöchstens mal alá "In der Zeit der Kriegstage, war Captain ..." blablabla.
Generell sollten die Filme/Serien sich vielleicht doch wieder mehr der originalen Storylinie bzw. der in den dort erzählten/angesprochenen Vorkommnissen annähern.
 
@0711: Es ist ne kleine Geschichte. Eine Person die früher ein Held war und in TOS als Verbrecher wieder aufersteht.
Ich bin seit Jahrzehnten Mitglied in allen möglichen SF und ST Communitys und Foren und da hat noch nie jemand nach dieser Story gefragt.
Denn die Storys wurde in TOS erzählt und war wenig spektatuklär (Kriegsverbrechen). Irgend jemand hatte die Idee diese Geschichte zu nehmen und mehr daraus zu machen, als sie ursprünglich war.

Das heißt nicht, dass es schlecht wird. Es kann sogar grandios werden, das kann man erst später abschließend sagen. Aber ein "das wollten die Fans und CBS/PP haben das nicht geliefert" ist es 100%ig nicht!
 
Was ein Vorwurf
"unverfroren Settings, Charaktere, Spezies und Themen" verwende."
ähm ja...am besten nehmen sie serienfremde Charaktere (hans maiser) , settings (Bodensee), Spezies (wale und Delphine) und Themen (segeltörn von hans maiser auf dem Bodensee zum wale und Delphine beobachten)....dann ist alles gut, nur eben kein fan projekt.

Ist halt meistens so, wenns schrott ist wird's "toleriert", wenns zu gut wird nicht mehr.
 
@0711: Wieso, hätten sie irgendeinen Krieg (noch nicht genannten) genommen, wären PP/CBS gar nicht erst auf den Gedanken gekommen.
Bevor man so ein Crowdfunding startet, hätten sie einfach das Drehbuch an die Rechteinhaber schicken können. Stempel drauf und gut ist.
 
@0711: Bei der Verwendung von Walen wäre ich vorsichtig...
 
@generalwest: *g* ;)
 
@generalwest: Kommt dann die grüne Pisse? Ach ne jetzt check ichs^^, man bin ich vergesslich.
 
Waren aber schon toll.. die 20 Minuten :-)
 
Wo das Profitstreben bei Axanar konkret zu finden ist, geht aus dem Artikel nicht hervor.
 
@Heimwerkerkönig: Weil das die Gerichte klären müssen bzw. die Studios erst im Verlauf der juristischen Auseinandersetzung beweisen werden müssen.
 
@witek: Falsch, solange der User NICHT für den Abruf des Videos bezahlen muss, ist und bleibt es ein Fan Project, das lediglich zur Kostendeckung Crowdfunding genutzt hat.
Damit ist es nicht kommerziell, egal was ein US Richter sagt.
Selbst wenn für den Fanfilm eine eigene Webseite eingerichtet wird und dort dann erst Werbung vor dem Film kommen sollte, selbst dann gilt es immer noch als nicht kommerziell !
 
@SuperSour: Wer sagt, dass das klassische Bezahlmodell das einzige "kommerzielle" ist? Auch Werbung auf einer Webseite oder YouTube ist natürlich kommerziell.
Kleines Gegenbeispiel: WinFuture finanziert sich ausschließlich durch Werbung und es würde auch nicht wirklich jemand auf die Idee kommen, uns als nicht-kommerzielle Seite zu bezeichnen...
 
@SuperSour: Diese Auffassung ist falsch. Wenn man für seine Arbeit Geld bekommt, gilt es juristisch als kommerziell. Woher das Geld kommt, ob von Investoren, als Spenden, aus früheren Gewinnen oder am Ende vom Endverbraucher, spielt dabei keine Rolle! Einzig wenn es Voll und Ganz aus dem eigenen PRIVATvermögen finanziert wurde, besteht juristisch 100%ig keine kommerzielle Nutzung!

Bei Crowdfunding kommt aber mehrere der oben genannten Punkte zusammen. Die meisten erfüllen min. 2 der Punkte gleichzeitig: Die Baker sind Privatinvestoren und Endverbraucher in einem, die eben nur aus dem Zweck investieren, um das Ergebnis selbst als Verbraucher nutzen zu können (und nicht um Gewinn mit der Investition zu machen).

Das heißt 100%ig nicht kommerziell ist es auf keinen Fall. Die Gerichte haben nun zu klären,. wie sehr kommerziell es ist. Und diese Einstufung wird am Ende ausschlaggebend sein, ob CBS/PP ein Rechtsanspruch auf Verbot oder Gelder haben! Und dann liegt es an denen, ob sie es verbieten lassen oder sich die Lizenzen (teuer) bezahlen lassen.

Nicht Kommerziell ist nur, wer/was KEINERLEI externe Gelder erhält. Weder durch Investoren, noch durch Spenden, noch durch Werbung, oder der Einsatz von Gewinne aus vorherigen Projekten/Unternehmungen usw.
Ebenfalls sobald man Leute innerhalb des Projektes anfängt für das, was sie tun zu bezahlen, ist es auch nicht mehr "nicht kommerziell", selbst wenn dieses Geld aus dem Privatvermögen stammt und somit Punkt 1 nicht berührt.

Und diese Definition gilt mit wenigen Abänderungen in so gut wie jedem kapitalistischem Staat. So in der gesamten EU, damit auch in DE, wie aber auch in den USA, um die es hier geht!
 
@Heimwerkerkönig: damit es nicht hinterher heißt (wenn der Film in irgendwelchen kleinen Kinos aufgeführt wird oder Werbeeinnahmen im Internet generiert): "Hättet ihr mal vorher was gesagt."
 
Find es eigentlich schade das der Filmmacher nicht vorher bei den Rechteinhabern nachgefragt hat.

Urheber- bzw. Markenrecht streit gab es schon zu genüge ! Das hätte er wissen müssen !
 
@Berserker: Haben sie. Wie jeder Fanfilm, der Originalcharaktere bzw Originalschauspieler aufweist (zb Renegades)
 
Erst dachte ich mir - WTF? Die haben ja die "originalen" Schauspieler. Bis ich gemerkt habe dass es der offizielle Trailer von Star Trek ist xD
Der Fan-Trailer ist auch ganz nett. Die Animationen und erst recht der an dem die Kommunikation auf den Schirm gelegt wurde erinnerte mich doch stark an ein PC Spiel von Star Trek das ich mal hatte. Fällt mir blos der Name nicht mehr ein
 
@Mu3rt3: Auch in Axanar kommen einige Star Trek Schauspieler vor (zb Gary Graham wieder als Soval aus Enterprise).
 
@Mu3rt3: Dann hätte der Schauspieler des jungen Spock aber bestimmt einen Einlauf bekommen.^^
 
Den geht es nicht um die Rechte sondern um die Tatsache, das es zu gut ist. Man sieht eine Gefahr darin, das man heute schon mit recht überschaubaren Mitteln gute Filme drehen kann. CBS und Paramount sehen ihr Standbein weg brechen.
 
@kkp2321: Und wenn sie klug sind nimmt paramount pictures das Projekt auf und klatscht die eigene marke tri Star drüber die für indipendent Projekte da ist.
 
Diese Schlacht würde ich mir sogar gegen Geld im Kino anschauen, auch wenn es im Weltraum ja eigentlich keine Geräusche gibt :)
 
@mirco_b: es gibt im Weltall auch Geräusche, nur kannst du sie nicht hören. (Sind Geräusche, die niemand hören kann, Geräusche?) ;)
 
@xploit: Ja, denn es ist nicht teil der Definition eines Geräusches, dass es auch jemand hören muss. Dazu das alte Beispiel "Wenn ein Baum im Wald umfällt, aber niemand da ist der es hören kann, hat der Baum dann ein Geräusch gemacht?". Ja hat er, es hat nur niemand gehört!

Es regnet ja auch, auch wenn niemand da ist, der nass wird. Auch ein Haus brennt ab, auch wenn niemand da ist der es sieht, hört, spürt usw.

Auf das All bezogen... Geräusche entstehen, können nur aufgrund des Vakuums nicht weiter transportiert werden. Schall, aus den Geräusche bestehen, brauchen immer ein Medium, dass es weiter transportiert. Auf der Erde sind das in der Regel die Luft und das Wasser.
 
Solche Profis können nicht am Werk sein, denn egal ob Fanprojekt oder nicht, vorher den Rechteinhaber über sein Vorhaben informieren und eine Einwilligung einholen ist wohl nie eine schlechte Idee.
 
Das mit dem rechte Problem ist schade. Ich denke mir dass man aus der Geschichte sogar eine webserie machen könnte. (1 120min pilot + 20 45 Min episoden) vom technischen her (cgi, kameraführung, licht, story) wirkt es auf jeden Fall besser als so manches was auf syfy heutzutage läuft. Der stil erinnert mich auch ein bisschen an den der JJ Abrahams Filme.
 
Ich denke mir mal so, eines der Probleme könnte auch der Inhalt selber sein. Es gab zeitlich vor "Star Trek: Enterprise" (Captain, Jonathan Archer) ja nichts (und diese Serie war auch eher... naja...). Die aktuellen Kinofilme spielen aber kurz vor Kirk/Shatner. Das aktuelle Team finde ich zwar gut und die Kinofilme auch, dennoch, wenn man keinen größeren Bruch mit dem bisherigen Star Trek riskieren will, ist es zeitlich begrenzt. Verblieben dann eben nur noch irgendwelche Filme vor Star Trek:Enterprise oder nach Deep Space Nine und Yoyager. Wenn man sich alle Türen offen halten will, wie bei Star Wars, ist ein solcher Film natürlich etwas ungünstig.
 
@Lastwebpage: Sag ja nix gegen Archer und seine Enterprise. Der einzig glaubwürdige Ableger in dem Universum.
 
Was man mit ner Million so alles auf die Beine stellen kann... Hut ab - guter Trailer!
 
Müsste doch leicht abzuklären sein ob die damit Geld machen oder nicht. Verstehe aber das rumgeheule nicht, es wird offiziell als Fanfilm präsentiert und sieht fantastisch aus, anstatt die zu verklagen sollten sie die Leute fördern oder anderweitig ins Boot holen. Diese juristischen Aasgeier sind zum Kotzen.
 
Kein Wunder das die eine Klage eingereicht haben, denn dieses 20 Min. Crowdfunding Projekt ist deutlich besser als die ganzen Original Filme vom Kläger. Der Kläger war bestimmt erstaunt darüber, wie genial diese 20 Min. sind und haben weiche Knie bekommen (geben es natürlich nicht zu, ist ja klar !), wetten. Und wenn ein Projekt beim User ziemlich gut ankommt, dann muss man es ja sofort im Keim ersticken, in dem man eine sch... Klage einreicht, statt dieses Projekt zu fördern, aber was rede ich, typisch Großkonzerne, sind halt geldgierige ....... Also ich persönlich finde diese 20 Min. einfach nur super gut gemacht, da kann der Kläger mal gehörig eine ziemlich große Scheibe davon abschneiden.
 
Also die Vulkan Szene sieht aber super aus! Respekt !
 
Neid ist die höchste Form der Anerkennung.
 
Wow! Also die 20 Min Fanfilm gefallen mir tausend fach mehr, als Beyond. Beyond sieht für mich wie ein Kinderfilm aus... die Charaktere zum Knuddeln, Viel zu viel unnötige und unrealistische Action. Dagegen der Fanfilm (zumindest die Vorschau), düster, spannend, nicht langweilig, technologie (Sci-Fi) im Vordergrund, Schiffe im Vordergrund, mystische (ältere) Charaktere, einfach so, wie ich es mir wünschen würde. Abgesehen von den Computerszenen, wo man schon die begrenzten finanziellen Mittel deutlich merkt, würde ich eher für diesen Film ins Kino gehen, als Beyond auch nur auf DVD ausleihen. Die Rechteinhaber sollten sich mal bemühen endlich wieder gescheite Schauspieler einzustellen. Bei den ganzen neuen fühle ich mich wie in einem Kindergarten. Sorry! Ist so!
 
"Die Kläger stören sich vor allem daran, dass Axanar in vielerlei Hinsicht die offiziellen Produktionen nachmache und geradezu "unverfroren Settings, Charaktere, Spezies und Themen" verwende" Das ist doch der Sinn eines Fan-(Re)Makes...
 
@Shadow27374: Witzig ist doch, dass die meisten Fan-Produktionen mindestens in Sachen Ideenreichtum und Stories besser waren und sind, als die offiziellen Sachen. Und jetzt kommen inzwischen durchaus Fan-Produktionen, die sich mit professionellen Produktionen auf eine Stufe stellen können. Ich muss persönlich sogar sagen, mich reizen die Fan-Ideen mehr. Aber wo wir bei Crowdfunding sind... Keine Ahnung was die Rechte von Star Trek wert sind, sicher einiges, aber die Sesselfurzer, die im Moment die Rechte haben, machen doch nix damit. Sie lassen Star Trek vor die Hunde gehen. Die Fanbase ist motiviert, will was machen. Wär doch mal ne lustige Idee Gelder zu sammeln via Crowdfunding und den momentanen Rechteinhabern die Rechte abzukaufen und diese dann als Gemeingut, man könnte sagen als "Freeware" der Fangemeinde zur Verfügung stellen. Vorteil: Es würden einige sehr interessante Projekte entstehen. Eine enorme Vielfalt würde dabei rumkommen. Und: bei mehr Einsatz in Sachen Produktion, würde auch die Wirtschaft davon profitieren. Equipment, Kulissen, Kostüme etc. gibts ja nicht für lau.
 
Weiß nicht.. ich mochte Star Trek eh nicht - und die neuen Filme waren okay, weil es austauschbare Actionstreifen waren. Aber das Prequel hatte mich mit der Dokumentarfilm-artigen Atmosphäre gleich eingefangen. Ich würde so nen Film schauen - sogar im Kino.
 
schon sehr geil gemacht. Ob man da nicht eher stolz drauf sein sollte das "Fans" so etwas auf die Beine stellen? Und allen Nörglern zum Trotz: ich mag auch die neuen Star-Trek Filme. Die passen in die heutige Zeit. Und die vielen Seitenhiebe auf die Original-Serie finde ich klasse.
 
Und warum gibts solchd Fanprojekte: weil es keine aktuell laufende star trek serie mehr gibt. Die derzeitigen Filme sind auch eher mittelmäßig, finde ich.
 
"Look and Feel" der offiziellen Filme und Serien.

Ja und? Es hätte ja wohl nicht mehr viel mit ST zu tun, wenn dem NICHT so wäre. Armseliges "Argument".
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