Windows 10: Mehr als 200 Mio. Installationen, dank Weihnachtsschub

Vor fast vier Monaten ließ Microsoft zum letzten Mal einen offiziellen Zählerstand verlauten, was die Verbreitung von Windows 10 angeht. Inzwischen soll die Zahl der Installationen sich fast verdoppelt haben, so dass das neue Betriebssystem bereits auf ... mehr... Windows 10, Windows 10 Insider Preview, Windows 10 Build 10586, Windows 10 November Update, Windows 10 Herbst Update, Windows 10 Fall Update, Windows 10 Insider Preview Build 10586 Windows 10, Update, Windows 10 Build 10586, Windows 10 November Update, Windows 10 Threshold 2, Windows 10 Herbst Update, Windows 10 Fall Update, Windows 10 Insider Preview Build 10586, Windows 10 TH2 RTM, Windows 10 TH2 Windows 10, Update, Windows 10 Build 10586, Windows 10 November Update, Windows 10 Threshold 2, Windows 10 Herbst Update, Windows 10 Fall Update, Windows 10 Insider Preview Build 10586, Windows 10 TH2 RTM, Windows 10 TH2

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
naja ich denke dass man aktuell immer noch die Großkonzerne rausrechnen darf, d.h. ein richtiger Schub wäre wohl nochmal im Herbst 2016 zu erwarten...

die Milliarde ist ein hochgestecktes Ziel, aber annähern wird man sich können...
 
@baeri: Ab Juli 2016 ist der Schub vorbei, wenn es wieder kostenpflichtig wird.
 
@LeHirte: Jedenfalls der Privatkundenschub. Firmenrechner dürften aber eher graduell hinzukommen als schubweise.
 
@LeHirte: Das Gratis update wird verlängert, Microsoft wird Updates ab Win10 nur noch Gratis anbieten.
 
@baeri: die meisten grosskonzerne werden auch 2016 nicht wechseln... Es gibt viele DAX Unternehmen die erst 2013 auf win7 gewechselt sind...
 
@Maggus2k: es gab ja auch nen Grund von 32Bit auf 64Bit System NICHT zu wechseln... die Unterschiede zwischen XP und Windows 7 sind gewaltig was sich auf sämtliche Programme und Tools auswirkte. Windows 10 bietet hingegen "Support", Sicherheit und Sicherlich auch Performance...

Theoretisch kann der Wechsel auch als Update durchgeführt werden... ob das in der Tat Sinn macht wird sich Zeigen (Microsoft hat das selbst vorgemacht)... <- aber gut, die haben ja auch die richtigen Leute vor Ort wenn mal was ist...
 
Win10 ist ein super OS, bin seit release dabei und läuft top! Bis auf ein paar Sachen die aussehen wie Fremdkörper aber passt schon :)
 
@Maggus2k: Ganz deiner Meinung. :-)
 
@Maggus2k: seit dem Novemberupdate läuft es auch runder auf meinem Tablet.
 
Was gibt es hieran negativ zu bewerten? Das würde ich wirklich gerne verstehen, bitte nur konstruktiv antworten
 
@Maggus2k: bei mir läuft ebenfalls alles top! sehr cool finde ich das ich meinen win 8.1 pro Upgrade key benutzen durfte um windows 10 mit dem November Aktivieren zu können. Danke MS!
 
Das ist wahrscheinlich die direkte Folge des nervigen Windows-10-Installations-Nötigungs-Pop-Ups.
 
@doubledown: quatsch... wer lässt sich denn schon NÖTIGEN??? Es mag nerven und einige wissen nur deswegen... aber gemacht habens deswegen keine 10000...

es ist er der Wunsch nach neuen und die Neugierde ... und da es nix kostet... why not... Immerhin ist das feedback auch überwiegend positiv. Die paar Trolle haben wahrlich nicht genug Einfluss!
 
Der Marktanteil von Win 10 gegenüber Win 7+8 ist lächerlich! Alle Nutzer der alten Systeme bekommen das update angeboten. OSX10.11 hatte nach 3 Monaten 95% aller 10.10 Instalationen abgelöst.
 
@Butterbrot: will bei Apple nicht so streng hinterfragt wird. Weil: neu ist immer besser. Apple hat aber auch laufend Updates heraus gebracht und die auch mehr oder weniger als Zwang gesetzt.

Microsoft hätte sich ein Beispiel nehmen können... Aber es kommt ja. Im Vergleich mit Apple könnte man ja auch die Umstellung auf 'Windows as a Service' sehen, es sind hakt laufend kostenlose Updates.
 
@gonzohuerth:
Nö, Apple bleibt seiner Linie treu. Die versuchen nicht das Rad neu zu erfinden (ok, tun sie mit ihren Extrawürsten immer, aber nicht bei der Oberfläche).
 
@gonzohuerth: "Weil: neu ist immer besser." Genau das, was uns die Windows 8 und 10 Fans so verzweifelt erklären wollten. Sindse also auch nicht besser als Apple Fans.

Im Übrigen hätte ich die OSX-Updates ohne weiteres angenommen: Da wird nicht ohne Sinn und Verstand einfach mal alles über den Haufen geworfen und drei Jahre lang live an einem Betriebssystem herumgedoktort, während es verkauft wird.
 
@Butterbrot: p.s.: interessant wollte, wie viele Installationen von Windows 10 den auf dem November Update sind.
 
@Butterbrot: Im Prinzip tut Microsoft das gleiche wie Apple mit dem kleinen aber doch sehr offensichtlichen Unterschied das man über so ziemlich alles Informiert und genau das in Europa Speziell Deutschland gerne mal ins Negative schlägt.
Komischerweise hört man aus den Staaten nichts Negatives das ist einzig unsere Sensations Presse die immer und immer wieder aus nichts Skandale Kocht, was da von Verbraucher- und Datenschutz so kommt genauso von diversen Europa Stellen ist schlicht Unprofessionelles Gelabber von Unfähigen die von der ganzen Technik keine Ahnung haben.
Die Spionage Vorwürfe sind nicht Neu und wurden vor Jahren schon wiederlegt weil MS Offenlegte was abgegriffen wird Hardware und Software (Treiber) Konstellationen die gerne für Schwerwiegende Probleme sorgten.
Bei Apple wie auch Google sagt niemand etwas Interessanterweise.
Würde man mal genauso bei Apple schauen würde sich so mancher wundern was da wirklich dem Kunden zugemutet wird.
 
@Freddy2712: >>Komischerweise hört man aus den Staaten nichts Negatives[...]<<

In den Staaten zeigt sich dafür inzwischen sehr deutlich, wie sich das eigene Leben verändert wenn man das Datensammeln durch Konzerne und Behörden einfach hinnimmt. Da dürfen inzwischen Leute die irgendwann in ihrem Leben mal eine Depression hatten kein Flugzeug mehr besteigen und ähnliches...

https://www.datenschutzbeauftragter-info.de/usa-einreiseverbot-aufgrund-von-gesundheitsdaten/

...weil die US-Behörden sich beim Datensammeln nämlich scheinbar nicht einmal mehr an ihre eigenen Gesetze halten und selbst Gesundheitsdaten speichern und auswerten, die eigentlich durch ärztliche Schweigepflicht und Co. besonders vor dem Zugriff der Behörden geschützt sein sollten.

Beim Datenschutz heisst es nicht umsonst "Wehret den Anfängen!". Daten die erst einmal erhoben und gespeichert sind und irgendwem nützlich erscheinen werden NIEMALS wieder gelöscht. Das hat die ganze Welt u. a. bei der Einführung der Facebook-Timeline sehen können, bei der von den Nutzern als restlos gelöscht betrachtete Daten plötzlich wie von Geisterhand wieder in der Timeline auftauchten. Facebook hatte die niemals gelöscht. Der Nutzer hatte offenbar lediglich sein Recht diese Daten selbst einzusehen gelöscht. Im Prinzip hätten damals am nächsten Tag ob dieser Unverschämtheit alle bei Facebook registrierten Nutzer ihre Accounts löschen und Facebook für immer den Rücken kehren müssen und was ist passiert? Facebook hat am Tag danach vermutlich mehr Nutzer dazugewonnen als verloren! Daran kann man den Geisteszustand der heutigen Menschheit ablesen. Die meisten Menschen Handeln noch nicht einmal mehr wenn ein Konzern sie sehenden Auges hinters Licht führt. Im Gegenteil. Sie schmeissen dem noch mehr Daten in den gierigen Schlund. Kein Wunder wenn die Konzerne immer dreister werden. Die haben von ihren scheinbar ohnmächtigen Kunden ja offenbar keine Gegenwehr zu befürchten.

Ausserdem: Warum sollten sich Menschen, die mehrheitlich ohnehin längst die Kontrolle über ihre persönlichen Daten und jede Hoffnung ihre Datenschutzfehler jemals berichtigen zu können verloren haben, noch beschweren? Die halten brav den Mund, damit noch mehr in die Falle tappen und sie so am Ende nicht mutterseelenalleine alleine darin hocken, während alle anderen Menschen sie auslachen.

>>[...]schlicht Unprofessionelles Gelabber von Unfähigen die von der ganzen Technik keine Ahnung haben.<<

Das ist genau der Kern des Problems. Von Microsofts "Technik" bzw. Software können auch hochqualifizierte IT-Profis keine Ahnung haben, denn es ist Closed Source Software und da somit niemals ein unabhängiger IT-Profi den Quelltext von MS Windows und MS Office überprüft, die Softwarepakete danach aus dem überprüften Code kompiliert und deren Übereinstimmung mit den von Microsoft ausgelieferten Binaries gecheckt hat, kann niemand sagen, wie es um den Datenschutz bei Microsoft-Produkten bestellt ist. Microsoft kann da Backdoors ohne Ende einbauen und niemand würde es je bemerken und selbst wenn sie das nicht tun, sind durch Programmierfehler auch so genug Backdoors im System, die ja auch weltweit an Geheimdienste und Malwareautoren verkauft werden. Sicher sind Daten auf Windows sobald es am Internet hängt also keinesfalls.

>>Die Spionage Vorwürfe sind nicht Neu und wurden vor Jahren schon wiederlegt weil MS Offenlegte was abgegriffen wird Hardware und Software (Treiber) Konstellationen die gerne für Schwerwiegende Probleme sorgten.<<

Wer soll nachprüfen wie viel Microsoft offenlegt und was sie zurückhalten, solange man keine Einsicht in den Sourcecode für eine längere Revision hat? Da ist nichts seit Jahren widerlegt, weil Microsoft nie belegt hat, dass sie nichts verschwiegen haben.

Der Netzwerkspezialist Juniper hat zudem gerade erst mit seinem Router-OS sehr anschaulich demonstriert, wie schnell sich scheinbar völlig unbemerkt Spionagecode in ein Betriebssystem einschleusen lässt. Da reicht auch bei Microsoft ein von der NSA oder anderen Organisationen gekaufter Programmierer der den Code einschleust und vielleicht noch die Versionsmanagement-Software manipuliert um seine Spuren zu verwischen und schon fällt das u. U. über Monate und Jahre niemandem mehr auf, während unbefugte Dritte eifrig und unbemerkt Daten abgreifen können.

Auch in Microsofts eigene Server sind schon Hacker eingebrochen und haben Daten "raubkopiert". Es muss somit nicht einmal Microsofts Wille sein die Nutzer zu übervorteilen. Es kann auch einfach eine dritte Partei sein, welche die von Microsoft erhobenen und möglicherweise nur im Sinne des Kunden verwendeten Daten in ihre Gewalt bringt und missbraucht. Schon das wahllose Erheben und Speichern von möglichst vielen Nutzerdaten ist ein Fehler, da persönliche Daten die irgendwo zusammengetragen werden immer Neugier und Begehrlichkeiten bei diversen Interessensgruppen wecken. Ein Betriebssystem das ungefragt Nutzerdaten erhebt ist genauso schlecht wie eines das ungefragt Daten des Nutzers vernichtet.

>>Bei Apple wie auch Google sagt niemand etwas Interessanterweise.
Würde man mal genauso bei Apple schauen würde sich so mancher wundern was da wirklich dem Kunden zugemutet wird.<<

Bei Geräten mit iOS und Android käme auch kein Datenschutz-Profi auf die Idee diese als ernsthaftes Arbeitsgerät anzusehen. Das ist Spielzeug bei dem jeder von Anfang an weiss, dass er als Nutzer nur der Beifahrer auf seinem eigenen System ist während Behörden, Konzerne, App-Hersteller und Hacker darauf das Sagen haben. Das ist Spielzeug bei dem es keinen Datenschutz gibt.

Man muss bloss einmal an den Carrier-IQ-Skandal auf Android denken. Eine nicht einmal versteckt installierte Software, die bis zum einzelnen Tastendruck bei der Passworteingabe alles mitprotokollieren kann was der Nutzer mit seinem Gerät tut und dieses Protokoll samt Nutzerdaten vom Gerät an die Kontrollserver von Hersteller oder Provider schicken kann, wird über lange Zeit von keinem der Android-Nutzer, von denen etliche ihr Gerät "rooten" und dann glauben der "Superuser" auf ihrem Gerät zu sein, auch nur ansatzweise entdeckt. Letztlich gelingt das nur in Form eines Zufallsfundes durch einen Hacker. Und Carrier-IQ nutze noch nicht einmal RootKit-Techniken um sich zu verstecken (was die Herstellerfirma nach dem Vorfall wohl geändert haben dürfte)!

Es beschwert sich deshalb niemand bei Apple oder Google, weil alle Datenschützer auf solche Geräte direkt verzichten und sich denken: "Was soll ich mich aufregen wegen unnützen Spielzeugs?" Bei Windows sieht das etwas anders aus, da es leider immer noch Datenschützer gibt die beruflich damit arbeiten müssen und es die ziemlich nervt, wenn Microsoft ihnen so ein Überwachungssystem wie Windows 10 als neues Betriebssystem vor die Füsse schmeißt und ihr Chef dann sagt: "Es gibt kein Linux. Also lebe mit Windows 10!" Da kann man sich dann schon einmal beschweren.

Ich selbst erstelle seit etlichen Windows-Versionen, beginnend mit Windows 95 bzw. Windows NT 4.0, zu jeder neuen Version eine Liste der Punkte, die ich am System unbedingt ändern muss, bevor ich auch nur daran denken kann damit zu arbeiten. Diese Listen werden mit jeder neuen Windows-Version länger. Bei Windows XP waren es schon über 10 Seiten, wenn ich mich noch recht erinnere. Mit Vista mehr als das doppelte davon. Bei Windows 7 kamen da noch diverse Seiten dazu um gegenüber Vista fehlende Funktionen, Software und Codecs nachzurüsten und Probleme mit neuen Funktionen und Einstellungen in Windows 7 zu bekämpfen.

Bei Windows 8 habe ich den Versuch gemacht diese Liste noch einmal zu aktualisieren und anzupassen, habe das aber irgendwann aufgegeben, da der Aufwand ein halbes Buch zu verfassen um ein bei mir nur in wenigen Fällen noch genutztes Betriebssystem (ich nutze hauptsächlich Debian GNU Linux) in seiner neuesten Version nutzbar zu machen eigentlich nicht mehr sinnvoll erschien. Bei Windows 10 würde meine Liste wohl ein ganzes Buch füllen, denn es wurden wieder haufenweise Funktionen, Codecs und ehemals mitgelieferte Software und Tools entfernt und die Oberfläche wurde nur bedingt brauchbarer als die von Windows 8 gestaltet. Ein Einstellungsvorteil der schon durch die dazugekommenen, nutzlosen und daher zur Säuberung des Systems restlos zu entfernenden Online-Funktionen wieder zunichte gemacht würde. Vista wird also mein letztes über Jahre produktiv eingesetztes Windows-System bleiben. Windows 7 habe ich nur wenige Monate auf Rechnern mit denen es geliefert wurde benutzt und es dann mit den Vista-Installationen der Vorgängerrechner ersetzt.
Windows 8 habe ich nur einige Wochen getestet und seither nervt es mich nur noch, wenn mir jemand seinen Windows 8 Rechner zur Reparatur des Systems bzw. zur Malwareentfernung anschleppt. Neben dem displayplatzverschwendenden Kachelunsinn gab auch die Tatsache, dass auf diesem System im Betrieb ohne Internetanbindung nicht einmal die Hälfte der mitgelieferten Software zu funktionieren scheint, dieser unnütze Müll aber kaum restlos zu deinstallieren und erst Recht nicht direkt bei der Installation abzuwählen ist, den Ausschlag das System nicht produktiv einzusetzen. Ich benutze die meisten meiner Systeme ohne Internetanbindung und möchte daher saubere, vollfunktionsfähige Systeme ohne Software die ohne Internetanbindung nur noch tot auf der Platte liegt bzw. Kacheln im Startmenü die nach einer Internetverbindung schreien wenn man sie anklickt und ansonsten keine Funktion zeigen. Unter Windows 8 kann man nicht einmal die mitgelieferte Kalender-App öffnen wenn das System getrennt vom Internet installiert und betrieben wird und so ergeht es einem ebenfalls mit diversen anderen Apps im Startmenü. Das ist einfach lächerlich.

Nach dem Bekanntwerden der noch engeren Verdongelung mit dem Internet von Windows 10 habe ich gleich allen Familienmitglieder, Freunden und Bekannten gesagt, dass ich, nach bald 20 Jahren Linux-und-Windows-Parallelbetrieb, aus Windows nun gänzlich aussteige und keine neueren Versionen mehr supporte, Windows 10 daher nicht einmal mehr testen werde und ihnen daher bei einem Windows 10 Rechner in Zukunft nicht mehr helfen kann (ausser vielleicht in dem Fall, dass jemand seinen Windows-10-Rechner mit Security-Tools über LAN auf Schwachstellen getestet haben möchte - das erledige ich nach wie vor gerne, weil ich dazu in der ineffizienten grafischen Oberfläche von Windows nicht meine Lebenzeit verschwenden muss ;-) ). Als dann die ersten langen Listen mit in Windows 10 fehlenden Features und Einstellungen die man ändern muss um die Windows 10 Nutzerdatenübermittlung an Microsoft auch nur halbwegs in den Griff zu bekommen, wusste ich, dass ich mich goldrichtig entschieden hatte.

Fazit:
R.I.P. Windows - Ich brauche kein Nutzergängelungssystem nach Vorbild von iOS oder Android (Android ist wohl das Schlimmste was man einem Linux-Kernel antun konnte. Es hat Linux zwar entgültig zum weltweit meistverwendeten Betriebssystemkern gemacht, aber es ist trotzdem traurig einen Kern der so viel mehr kann in so einem den Nutzer entmündigenden, funktionskastrierten System verbaut zu sehen.) auf meinen Rechnern. Ich habe nicht jahrelang Smartphones und Tablets beim Händler im Regal liegengelassen um nun den gleichen Unsinn mit Windows ins Haus zu bekommen.

Produziert mal wieder ein professionell ausgerichtetes Client-Betriebssystem und man könnte darüber reden, Microsoft. CMD und PowerShell können bei Windows 8 & 10 leider nicht darüber hinwegtäuschen, dass es sich um für Anfänger designte Systeme handelt und selbst Microsoft macht in seiner Werbung ja keinen Hehl aus der Zielgruppe dieser Systeme. Wo bleibt also Microsofts Client-Betriebssystem für IT-Profis?
 
@Freddy2712: Lol? Microsoft informiert ziemlich genau? Sorry, aber ich habe selten eine so schlechte Informationspolitik wie bei Windows 10 erlebt. Das ging teilweise soweit, dass die Microsoft-Mitarbeiter gegenteilige Sachen behauptet haben.

Angefangen beim kostenlosen Update, zu dem Microsoft immer noch nicht die vollen Details genannt hat - vor allem in Bezug auf die deutsche Rechtslage, weiter über die Informationspolitik gegenüber den Händlern, über lange Zeit nicht veröffentlichte Patch Notes, bis hin zum im Betriebssystem installierten Out-Tracking-System. Natürlich hat auch jede Option ihre eigene Datenschutzerklärung, damit man ja nicht auf die Idee kommt, das alles zu lesen.

Sorry, aber meiner Meinung nach kannst du das letzte halbe Jahr nur hinterm Mond verbracht haben.
 
@Butterbrot: "Der Marktanteil von Win 10 gegenüber Win 7+8 ist lächerlich!"
Der Vergleich ist hierbei ziemlich Lächerlich, den für Unternehmen ist dies nämlich unmachbar und nicht wirtschaftlich nach dem letzten Win7 Upgrade schon wieder upzugraden. Für Private Nutzer ist dies wieder anders...
 
Oder es haben sich einige noch den kostenlosen Key gesichert und einen ungeliebten Windows 8 Key umgewandelt, aber nutzen weiter Windows 7 ;-)
 
@andi1983: So schlecht war Windows 8 nun aber auch nicht fand es nach dem ich mich eingewöhnt hatte sogar angenehmer als Windows 7 zumindest ab dem 8.1 Update
 
@Freddy2712:
Windows 8 ist auf jeden Fall weniger nervig und unfertig als Windows 10, und Windows 8 war schon nervig. Deswegen wird das bei mir auch noch eine ganze Weile nicht durch 10 ersetzt werden. Auf dem Desktop benutze ich Windows 10 auch nur wegen DX12, weil ich dann nicht wieder neu installieren will, wenn Spiele damit kommen. Aber bis ich das richtig eingestellt hatte damit es richtig läuft, effizient ist und nicht alle deine Daten an MS (und damit der NSA) schickt.... meine Güte... bei keinem OS hatte ich jemals solche extremen Probleme und so viel Arbeit es richtig hinzubekommen. Wenn ich MS wäre, würde ich mich für so einen Dreck in Grund und Boden schämen und die verantwortlichen ohne Abfindung im hohen Bogen rauswerfen. Kommt mir fast so vor als ob irgendwelche inkompetenten (muss man das noch extra erwähnen?) Politiker diesen Mist entworfen haben. NULL Sinn und Logik dahinter.
 
@Freudian: Wenn du dein System wicher vor der NSA machen möchtest hast bei jedem OS etwa die selbe arbeit und die NSA würde doch nur drüber schmunzeln.
 
@PakebuschR:
Ja, mag sein, aber ich will es ihnen nicht wie ein dämliches Schaf ohne Arbeit liefern. Wenn ich den ganzen Mist abschalten kann, den Windows sammelt, dann mache ich das. Wieso sollte ich ihnen so bereitwillig das alles geben??? Ich bin nicht du. Zum Glück.
Aber das war nichtmal die größte Arbeit. All diese kleinen sinnlosen Veränderungen, die den Arbeitsfluss nur behindern oder sogar komplett kaputt machen. Wer braucht z.B. einen Lockscreen auf dem Desktop, der auch noch einen Delay verursacht, wenn man ihn wegklickt und er somit bei Eingabe des Passworts die ersten 1 oder 2 Buchstaben verschluckt?? Und wenn man ihn aus macht, dann ist Windows 10 tatsächlich so dämlich und registriert die Taste, die man zum Aufwecken benutzt hat in der Passworteingabe. Warum hat Windows 10 immer noch diesen dämlichen Delay beim Laden von Autostart Programmen? Mein System sitzt da 10 Sekunden (LÄNGER ALS ES ZUM BOOTEN BRAUCHT!) und wartet auf was weiß ich bis mein Mouse Teiber lädt und bis dahin habe ich eine sehr niedrige Mausempfindlichkeit. Das muss man erst umständlich in der Registry ausschalten (JA DAS IST EIN FEATURE!). Warum ist die Systemsteuerung nicht einheitlich? Warum muss ich an 3 verschiedenen Orten Sachen einstellen die auch noch extrem unübersichtlich sind? Warum ist das Startmenü immer noch so nutzlos? Warum muss man sich da erst ein extra Programm installieren, damit man ein Startmenü welches diesen vereinfachten Kinderkram ersetzt? Warum kann ich kein Default Programm für Editing mehr einstellen? ICH WILL KEIN PAINT BENUTZEN! Warum sind externe Laufwerke doppelt im Explorer? Lauter solche kleinen Sachen, die einfach nur extrem nerven und absolut hirnrissig sind. Und da bin ich sicher nicht der einzige der sich darüber aufregt, sonst wären die Foren nicht voll davon und wie man diesen ganzen Mist löst.
Ein OS das so sehr gegen seine Nutzer kämpft, habe ich im Leben noch nicht erlebt.
So viele Fanboys die sowas dann auch noch verteidigen ebenfalls nicht. Aber da wundert mich dann auch gar nicht mehr wieso es so auf unserer Welt aussieht, wenn so viele blind einfach was unterstützen und verteidigen (wohlgemerkt nur mit dämlichen Phrasen und Ignoranz).
 
@Freudian: "Wenn ich den ganzen Mist abschalten kann, den Windows sammelt, dann mache ich das"
- Ich bin nicht du. Zum Glück und finde es gut das man dies größtenteils in den Einstellungen unter Datenschutz bequem regeln kann was bei anderen Systemen keine Selbstverständlichkeit ist.

"Wer braucht z.B. einen Lockscreen auf dem Desktop"
- ja den braucht man nicht wirklich aber die von dir genannten Probleme habe ich nicht, Passwort eingeben/System ist sofoert Einsatzbereit.

"Warum ist die Systemsteuerung nicht einheitlich?"
- die fällt so oder so irgendwann weg.
"Warum muss ich an 3 verschiedenen Orten Sachen einstellen"
- läuft alles über die Einstellungen, wird aber teilweise noch auf die Systemsteuerung verlinkt (ja, ist noch nicht ideal), ein dritter Ort fällt mir gerade nicht ein.

"Warum ist das Startmenü immer noch so nutzlos?"
- hat den gleichen nutzen wie eh und je.

"Warum sind externe Laufwerke doppelt im Explorer?"
- kann ich bei mir nicht nachvollziehen.

"wenn so viele blind einfach was unterstützen"
- wenn das so viele tun liegt das (vielleicht) daran das es ihnen so gefällt.

Ein OS soll Drittprogramme nicht vollständig ersetzen, man kann auch nicht auf einzelne Personen/Wünsche eingehen. Da jeder andere Ansprüche hat bleibt nur einen guten Mittelweg zu finden um möglichst vielen zu gefallen aber man wird nie alle vollends zufriedenstellen können.
 
@Freudian: Hast in allen Punkten recht. Schöne Zusammenfassung der vielen kleinen Bugs und Unzulänglichkeiten.
Warum ist das alles so?
Weil MS Pseudomonopolist am PC ist und sich das "Naseherumtanzen" beim Kunden (noch) leisten kann.
Ich hoffe nach wie vor noch auf ein "Erdbeben" und das MS - zumindest fast - pleite geht um wirklichen Neuerungen Platz zu machen.
Mir graut bei dem Gedanken das wir diese "Systemmonokultur" für immer und ewig ertragen müssen.
 
@PakebuschR: "hat den gleichen nutzen wie eh und je." Nein, das Startmenü in Windows 10 erinnert nur optisch an das klassische Startmenü. Von den Funktionen her fehlt einiges. Man kann nicht mal Objekte dort umbenennen oder andere banale Dinge per Rechtsklick mehr machen. Da bekommt man den Eindruck, dass Microsoft das Startmenü im Jahr 2015 erst erfunden hätte, oder es einfach schlicht halbherzig umgesetzt wurde.
 
@Tester100: Dafür bietet es jetzt mehr Informationen, ist in der Größe variabel, übersichtlicher, Programme sind schneller zu finden indem man auf den Buchstaben klickt aber es fehlen auch paar sachen das stimmt, kommt vielleicht mit einem der nächsten Updates, bekommt man aber auch so hin.
 
@andi1983: Logisch, was sollte man sonst über die Weihnachtsfeiertage machen, Neugeräte verschenken - soweit kommts noch :)
 
@PakebuschR: Also ich kenne viele die ihre alten Windows 8 Lizenzen umwandeln, aber dann liegen lassen, weil sie mit Windows 10 nichts anfangen können.

So hat man schon einmal den neuen Key und die Chance um wieder in Zukunft günstiger auf den Nachfolger umsteigen zu können.
 
@andi1983: Das sind eher Einzelfälle denn dazu muss Win10 erstmal installiert werden, wenn es dann erstmal drauf ist wechselt wohl kaum einer so schnell wieder zurück wenn nicht gerade irgendwelche Kompatibilitätsprobleme auftreten.
 
@PakebuschR: Für "Einzelfälle" gibt es zu dem Thema "ungeliebtes Windows 8 in 10 eintauschen ohne Installation" aber ganz schön viele Fragen alleine in den Foren.

Aber egal. Wenn es ja angeblich nur "Einzelfälle" sind. Diesen Begriff kennt man ja in letzter Zeit noch bei einem anderen Thema.
 
@andi1983: Diese Einzelfälle stellen auch immernoch über Win7 und co ihre Fragen in den Foren, bei einem neuen OS kommen natürlich zu Anfang viele Fragen auf insbesondere bei den grundsätzlich immer schlechten dingen die MS sich seit eh und je überlegt um die Anwender immer wieder von neuem zu verärgern^^
 
@PakebuschR: Vertue dich da nicht nehme nur das Trekstor Wintron 7 ein Tablet mit Windows 10 kostet keine 60 Euro da werden viele beim Saturn und co. zugreifen.
Die besseren Versionen sind dann schon Teurer die 10 Zoll Version bringt übrigens wohl auch ein Tastatur Cover mit kostet dafür aber auch um die 300-400 Euro.

Ansonsten gäbe es da wohl weniger Geräte die tatsächlich Verschenkt werden vielleicht das ein oder andere Lumia aber die laufen mit Windows 10 Mobile.
 
@Freddy2712: Eben, deshalb das Smilie :) Hab meinem Vater auch einen neuen Win10 Tablet gegönnt.
 
Überwiegend werden das aber Neukäufe sein wo alte Geräte gegen neue ausgetauscht wurden bzw. Windows Tablet oder Smartphone, ein kleiner Teil dürfte sich um Upgrades handeln dennoch eine Respektable Summe.
Wenn man nun die summe der Rückgänge bei XP, Vista und 7 daneben setzen würde hätte man eine Übersicht wie viele Upgrades es sind.
Das da Firmen inbegriffen sind halte ich für unwahrscheinlich kleinere vielleicht aber mittlere und größere Unternehmen sowie Staatliche Stellen dürften dort nicht allzu viele drin sein.
 
@Freddy2712: Glaube ich nicht... über Weihnachten kommen die Kinder u Besuch und machen das Upgrade. Die 110 Mio-Meldung kam auch, als es gerade die ersten Win10 Geräte auf dem Markt waren. Das waren also fast alles Upgrades. Die Branche tut sich schwer neue PCs an den Kunden zu bringen, trotzdem ist das Wachstum von Win 10 beeindruckend. Nicht zu vergessen, daß noch viele Neugeräte mit Win 8.1 ausgeliefert werden oder zumindest im Herbst noch ausgeliefert wurden.
 
Windows bleibt Windows !
 
@ShansonL: Richtig, ein reines Betriebssystem um anderen Programmen, also richtigen Anwendungen, eine Plattform zu bieten.
Mehr braucht ein Betriebssystem nicht leisten.
 
@The Grinch: In der heutigen Zeit, muss ein Betriebssystem zudem leider noch möglichst viele Daten über den Nutzer ins Hauptquartier funken.
 
@The Grinch: Naja Heutzutage soll es mehr können die Zeiten sind seit den Windows 9.x Versionen definitiv vorbei seit XP ist Windows auch ein Unterhalter und soll mehr können wie nur die reine Basis sein.
Das Problem ist da auch der Nutzer ansich der immer schöner und Multifunktionaler will ansonsten hätte Microsoft dieses Store in 8 und 10 kaum eingebaut, Apple hat ihn schon Lange Googles Android seit Anfang an und selbst Linux hat einen Store in Ubuntu.
Der Nutzerkreis für solche Spielereien ist jedenfalls da, dieverse Funktionen finde ich recht gut obwohl viele Standart Apps entsorgt habe weil ich die nicht benötige bzw. gar nicht will.
 
Mal abgesehen von den Update-Nötigungszwängen in Windows 7&8 und den angeblichen Bespitzelungsmöglichkeiten in Windows 10 spricht nichts, aber auch wirklich nichts dagegen, Windows 10 (endlich) einzusetzen.
Es ist ein sehr stabiles und schnelles Windows, welches zusätzlich alle Funktionalitäten eines mordernen OS mitbringt. Es benötigt wesentlich weniger Speicherplatz auf der Festplatte als bspw. Windows 7 oder gar Vista!
Windows kostet deswegen nichts, da man das offensichtlich mit den "Daten" des Users finanziert. So finanziert sich google schon seit den Anfängen und was Apple schon seit Jahrzehnten mit den Daten des Nutzers macht, steht auf einem anderen Blatt.
Also, wer Windows 10 um seine "neuen" Funktionen bringen will, also auch Cortana den Hahn abdrehen will, der kann anstatt aufwändiger Registry-Key-Bearbeitung eines der vielen guten Tools benutzen =>O&O ShutUp z.B..
Man muss sich aber darüber im Klaren sein, dass man essentielle (App)-Funktionen abschaltet, wo man vielleicht garnicht genau weiß, was deren Deaktivierung dann später eventuell bewirken könnte.
 
@Aloysius: "Windows kostet deswegen nichts, da man das offensichtlich mit den "Daten" des Users finanziert."

Das sehe ich anders. So wie ich das sehe ist das Upgrade kostenlos, weil Microsoft weiß, dass das der einzige Weg ist, eine möglichst breite Nutzerbasis aufzubauen und die Entwicklung von universellen Apps somit für Entwickler attraktiv zu machen.
 
Ich nutze jetzt Windows 10 seit knapp 5 Monaten und muss sagen, dass es für meine Belange noch einige Baustellen hat. Hätte ich eine Windows 7 Lizenz, wäre ich sicher zurückgekehrt. Habe aber Windows 19 mit meinem neuen PC erworben.

Von der Stabilität fand ich Windows Vista noch besser. Hoffe mal, dass es mit dem nächsten größeren Update runder und stabiler läuft. Hatte in der Zeit 2Mal nach Windows-Updates das Problem, dass Windows in einer Neustartschleife hing und nur eine komplette Neuinstallation half. Sowas hatte ich in den 22 Jahren, wo ich Windows in den verschiedensten Versionen nutze, noch nie erlebt.
 
@teddy4you: Eine Neuinstallation war vermutlich übertrieben und abgesehen davon kann sowas natürlich verschiendene Ursachen haben z.B. durch irgendwelche "Tuning"/"Cleaning" Tools, Fehler im Dateisystem, Treiber bis hin zum Hardwaredefekt... und muss nicht zwangsläufg Windows Schuld sein.
 
Die harten Nüsse, die es zu knacken gilt, sind nicht Privathaushalte, die Weihnachten fleißig konsumieren, sondern Großkunden. Die sind bei solchen Umstellungen doch sehr langsam und konservativ. Anders dürfte ein XP-Marktanteil von immer noch gut 10 Prozent kaum zu erklären sein.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles