US-Wähler-GAU: Datenbank mit Name, Adresse, Wahlhistorie öffentlich

Sicherheitsforscher Chris Vickery hat den Zugang zu einer Datenbank im Internet gefunden, die über 191 Millionen Wählerinformationen aus verschiedenen US-Staaten seit dem Jahr 2000 beherbergt. Das perfide an der Entdeckung: Niemand kann bisher ... mehr... überwachung, Nsa, Barack Obama, Yes we scan Bildquelle: Nerdcore überwachung, Nsa, Barack Obama, Yes we scan überwachung, Nsa, Barack Obama, Yes we scan Nerdcore

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warum zum henker wird das denn bitte gespeichert - und auch noch die historie - auch wenn es um die amis geht - bin ich doch erstaunt wie viele informationen bei einer wahl gesammelt werden.
 
@Agassiz: weil man es kann. Alle Daten, die irgendwie gespeichert und aggregiert werden können, werden auch (zumindest für irgendeine Zeit) gespeichert und ausgewertet. Ob die Daten wem direkt schaden können, ist fraglich. Allerdings könnte man zumindest versuchen die Daten zu missbrauchen, indem man bestimmte Wähler, bei denen vielleicht nicht unbedingt klar sein sollte was er / sie gewählt hat / haben, erpresst. Denkbar ist alles und ich glaube fast kaum, dass es in Deutschland so viel anders ist. Hier macht sich einfach kaum jemand die Mühe zu suchen (außer denen, die so etwas für ihre eigenen Zwecke ausnutzen würden).
 
@Agassiz: Nunja, seit wann gibts denn "erst" die Bemühungen, das zumindest US Bürger vor den Nachstellungen ihrer eigenen Geheimdienste ein klein wenig sicherer sein sollten, als alle anderen ? ;-)

Oder war das Snowden v2 mit neuer Taktik = da wurden die Daten nicht mühsam gedoppelt (und) außer Landes geschafft, sondern gleich öffentlich zugänglich gemacht ? *fg
 
@Agassiz: das problem in den USA fängt damit an das es kein Zentrales Melde Register ZMR gibt .. das ist in europa in jedemland eingentlich vorhanden .. mit mehr oder weniger daten .. aber in europa ist das normal .. wenn man sich also zum wählen meldet dann werden alle daten in ein verzeichniss geschrieben .. natürlich mit ALLEN infos .. weil man die daten auch nicht mit dem ZMR abgleichen kann .. das ist ja nicht vorhanden .. das ist aber bei allem so .. ob das sozialhilfe ist oder wahlen .. immer muss alles angegeben werden .. inkl sozialversicherungsnummer usw. es wird nicht abgeglichen mit einem ZMR .. darum auch die riesigen datenfriedhöfe .. wenn die dann nicht ordentlich gesichert werden dann liegen gleich die vollen infos im WWW .. und also ich halte es selbst in den USA für ausgeschlossen das in der DB drinsteht WAS man denn gewählt hat bzw. wen .. die "Wahlhistorie" wird halt eine aufzeichnung sein wie oft man schon wählen war und wann .. aber was man wählt wird nicht drin stehen .. ausser man kann es sich dazudenken wenn man mitglied einer partei ist .. dafür sind die usa zumindest in wahlsachen noch zuwenig technisch ..
 
@footballpics.info: artikel nicht gelesen? es steht drinnen, wann was gewählt wurde.
 
@mil0: Du hast den Artikel zwar wohl gelesen, allerdings nicht hinreichend genau. Denn das steht in dem Artikel gar nicht explizit drin: die Formulierungen lauten "Wahlhistorie", "detaillierte Abstimmungsgeschichte", "Vorhersage für die nächsten Wahlen"... das kann man zwar als "wer hat was gewählt" interpretieren, aber ebenso als "wer hat wann wo gewählt", wie footballpics.info es vermutet. Insbesondere wenn man berücksichtigt, dass die Meldung in der Übersetzung (und der Fantasie der Newsschreiber) an Präzision in der Formulierung (und im schlimmsten Fall am tatsächlichen Newsinhalt) verloren haben kann.

Der Forbes-Artikel (im Winfuture-Artikel verlinkt) sagt nichts über Daten die Aussagen darüber treffen, welcher Wähler was gewählt habe. Es ist jedoch von "logs of whether or not they had voted in primary or general elections" die Rede - was eher zu footballpics.info Interpretation passt.

Ich denke wir könnten davon ausgehen dass es auch in den USA einen massiven Aufschrei nicht nur einiger Bürgerrechtler gäbe, sollte die Information "wer hat was gewählt" erfasst werden - denn auch dort sind Wahlen geheim.
 
@Agassiz: <verschwoerungs"theorie">Das ist für die NWO gedacht sobald sie aktiv wird. Man muss ja wissen wer Staatstreu war und wer ab jetzt ins "Lager" muss.</verschwoerungs"theorie">
 
Woher wissen die wer was gewählt hat?
Ist nicht auch in den USA die wahl anonym?
 
@Finsternis: Nur laut Gesetz. Deren lustige Wahlcomputer machen doch eh was sie wollen - Du musst nur deren Datenbank auslesen und mit dem Wählerverzeichnis abgleichen, schon hast Du alles was Du willst. Die Sauerei fängt ja schon damit an dass Wähler eine eindeutige Wahl-ID haben.
Keine Angst, sobald wir uns mit dem tollen elektronischen Perso bei der Wahl ausweisen müssen, bekommen wir das auch...
 
@Stamfy: "Nur"
 
@Stamfy: die Wahl-ID haben sie weil sie nicht mit der sozialversicherungsnummer abgeglichen werden darf .. sie steht zwar auch in der DB aber sie darf für das abwickeln der wahl nicht verwendet werden .. also gibts a neue nummer .. das ist eben so in einem land in dem es kein Zentrales Melde Register gibt .. alles a bissi komplizierter ..
@Finsternis: ich glaub das da nicht drinsteht wer wen gewählt hat sonder nur das du dich registriert hast und dann 2004, 2008, 2012 bei der wahl zum presidenten und dann 2005, 2013 bei der wahl zum gouverneur warst .. also quasi wann du dein wahlrecht gebrauchst hast .. in den meisten bundestaten wird nicht mit whlhcomputer gewählt sondern mit zetteln die manuell (mit kuli) oder mit stanzen die mechanisch sind ausgefüllt werden ..
 
@Finsternis: nein, nur Wann und Wo man jemals gewählt hat, nicht Was.
 
@Lastwebpage: das glaubst du. Wie schwer wird es technisch zu machen sein eine zusätzliche Variable einzuführen? Ah .. natürlich machen wir das nicht weil ist ja per Gesetz verboten. Nur halten sich nicht alle an Gesetze - insbesondere Geheimdienste nicht. Ergo können die straffrei alles an Daten sammeln was sie kriegen können und reden sich im Zweifel irgendwie raus. Einfach nur unverschämt. Ich bin mir sicher, dass es gespeichert werden wird und bislang lag ich mit meinem Vermutungen immer richtig - auch wenn man mir symbolisch stets den Aluhut aufsetzen wollte.
 
@divStar: was die Wahl rein Rechtlich UNGÜLTIG macht!
 
@baeri: 2008 hat das verfassungsgericht in deutschland das wahlrecht auch für verfassungswiedrig erklärt, 2011 wurde was verändert, war aber immernoch unvereinbar, 2013 wurde dann1 erst nachgebessert. das sind 5 jahre, eine wahl in der zwischenzeit war also verfassungswiedrig, hat aber auch nur wenige interessiert.
 
@Finsternis: Ein Wort: Wahlautomat. - Na, wo bleiben die "Ich-hab-nichts-zu-verbergen"-Labertaschen? In Deutschland haben Datenschützer es bislang verhindern können, dass digitale Wahlsysteme flächendeckend eingeführt werden. Aber hey, soll doch jeder wissen, was man wählt, ist ja nicht schlimm. Oder?
 
@Finsternis: Deshalb habe ich noch nie per Brief gewählt. Das wird auch bei uns in der BRD zu 100% protokolliert.
 
@Finsternis: Ich verstehe deine 2 Frage als Witz. ;)
 
Warum wird sowas bitte überhaupt gespeichert?! Dass das jetzt geleakt wurde ist ja nur die Spitze des Eisbergs! Unverantwortlich!!
 
@USAreturned: sehe ich auch so... wobei mir der LEAK egal wäre... soll doch die Öffentlichkeit wissen wem oder was ich gewählt habe (ist mir rille). Aber der Staat?

Klar ist das Simple und bietet sich ja auch nur an bei der "digitalen" Wahl erstmal ALLE Informationen zu speichern. Aber wenn es ein Gesetz gibt, dann sollte man es doch halten.

=> Mir egal was die AMIS machen... nur leider steht uns das auch bevor. Bei uns ist sogar noch eine NSA Anbindung mit Integriert.
 
@baeri: wenn deine parteifreunde (die öffentlichkeit) sieht dass du die gegenpartei gewählt hast gibt saures. oder nachbarn die endlich den einen linken/rechten wahlstörer in ihrer umgebung ausgemacht haben... das IST Heikel!
 
@toco: hm, ich weiß war nicht was Person X gewählt hat, aber um ein Gefühl zu bekommen was für ein Typ der ist reicht ein 30 Minütiges Gespräch. Und die Frage ist doch "was ist wirklich Interessant". Wählt Person X z.B. eine rechte Partei, ist aber offen für andere (z.B. Flüchtlinge). Das eine Steht auf dem Papier das andere wird in der Realität gelebt.

Du hast irgendwie schon Recht, aber Menschen zu verurteilen anhand von minimalen Indizien oder vom Hörensagen mag zwar In sein, ist aber nicht der Standard den ich Leben möchte.
=> Ich Favorisiere z.B. Audi als Marke und BMW ist nicht ganz so mein Fall (einfach reiner unbegründeter Geschmack), Trotzdem kann ich Freunde haben die einen BMW Fahren (oder fahren wollen). Ich kenne aber auch Leute die eine Person sofort abwerten weil diese Bayern-Fan sind oder lieber Griechisch als Italienisch essen gehen...
 
das ist bei uns sicher nicht anders. Das man abhakt er wählen war und wer nicht, war mir immer zu tiefst suspekt. Damit ist die Wahl nämlich nur eingeschränkt geheim.
 
@Thermostat: Naja sonst könntest du ja immer wieder wählen, also das abhaken ist durchaus sinnvoll, nur es auf dauer zu speichern ist falsch.
 
@Thermostat: Dabei wird aber nur festgehalten ob Du wählen warst - nicht wen Du gewählt hast.
 
@Stamfy: Ja eben - woher wissen die wer was gewählt hat (stehen ja nicht nur WahlComputer rum)
Und 191.337.174 Amerikaner dürften ja fast alle wahlberechtigten sein. (Gesamteinwohner 322.262.226)
Das würde nämlich auch bedeuten, wer Zugriff auf diese Daten hat, kann auch dafür sorgen wer Präsident wird......
Würde mich nicht wundern. Schliesslich ist die US-Regierung bzw. deren CIA auch der grösste Drogendealer der Welt.
 
@LastFrontier: Die USA sind Imperialisten.
 
@Shadow27374: Plünderer und Völkermörder wie alle anderen auch....
 
@Thermostat: Ähm, wie ermittelt man eine Wahlbeteiligung, ohne zu notieren wer wählen war und wer nicht? Sehr suspekt ja...
 
@Draco2007: Die Wahlbeteiligung könnte man einfach durch Auszählen der abgegebenen Wahlzettel ermitteln.^^
Mit dem Abhaken verhindert man wohl vor allem eine mehrfache Stimmabgabe.
 
@Klaus-Bärbel: Ja könnte man, dann hätte man die Anzahl der Wahlzettel. Wahrscheinlich würde man dann aber stutzig werden, wenn bei xx Mio Wahlberechtigten auf einmal XXX Mio Wahlzettel auftauchen.
 
@Thermostat: wie willst Du sonst verhindern, dass Leute mehrfach wählen gehen ?
 
Hi,

auch wenn die Quelle in dem Kommentar des zitierten Polizisten etwas anderes impliziert gehe ich dennoch davon aus, daß mit "voting history" "nur" gemeint ist, an welchen Wahlen jemand teilgenommen hat - nicht WEN er gewählt hat ...

Dennoch ein schöner Eklat, auch wenn die Daten in vielen Staaten sowieso frei verfügbar sind, bzw. in anderen Staaten an viele mit "berechtigtem Interesse" gegen Kohle verhökert werden.

Um uns Merkel zu zitieren: "Daten sind der Rohstoff der Zukunft...", ja, ja, das ist es ganz sicher, was wir als Gesellschaft anstreben sollten.

Cheers - Weipe
 
@Weipe: So sehe ich das auch. Ich habe mir mal die Mühe gemacht, das Formular für Wahlen in NY aus dem Forbes Artikel zu suchen, http://www.elections.ny.gov/NYSBOE/Download/voting/voteform.pdf
das mit dieser "Political party" auf dem Formular kommt mir zwar etwas suspekt vor, aber "Voting History" ist in der Tat nur Wann und Wo man gewählt hat.
 
@Lastwebpage: nur mal ne Frage: wenn die Datenbank Informationen über viele Jahre hinweg beherbergt, dann müssten - sofern eine Person jährlich gewählt hat - zu einer Person mehrere Datensätze vorhanden sein (pro Jahr eines auf einer Ebene). Eine Historie über einen Fremd-/Primärschlüssel zu verknüpfen dürfte ja wohl ziemlich einfach sein.
Wenn natürlich NIEMALS gespeichert wird wer was gewählt hat, dann bringt das nicht unbedingt etwas.. aber Kreuzverknüpfungen in Datenbanken sind sehr einfach.
 
@divStar: Da könnte es auch einen anderen logischen und praktischen Grund für geben. In den USA gibt es keine Meldeämter und damit auch keine Melderegister, wo man einen Umzug bekannt geben muss. Man weiß also nicht wo Hans Mustermann zzt. wohnt und wählen gehen darf. (o_O ja ich wunderte mich auch darüber) Das ist auch überhaupt der Grund, dass sich US Bürger für Wahlen registrieren lassen müssen und sich bei einem Umzug aus Wählerlisten austragen müssten. (Mehrfachwahlen wären dort also möglich, sind aber mit hohen Haft- und Heldstrafen belegt)
siehe dazu https://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4sidentschaftswahl_in_den_Vereinigten_Staaten#Aktive_Wahlberechtigung
Diese Datenbank dürfte also das sein, was auf Wikipedia mit 42 U.S.C. § 15483 bezeichnet ist, also eine zentralisierte Wählerkartei. Macht ja auch irgendwie einen gewissen Sinn, das mit dieser Wahl-Registration muss ja irgendwie überprüft werden.
Ich will jetzt keinem was unterstellen oder schönreden, aber Wahlen an sich sind eben in Deutschland und den USA auch formal und organisatorisch anders.
 
Interessant wäre zu wissen: Stimmen die Zahlen dieser Datenbank mit den "offiziellen" Wahlergebnissen überein?
 
@karstenschilder: Bei dem Aufwand das von der inneren betrieben wird sicherlich nicht ^^
 
Ach, elektronische Wahlen sind doch toll!

Einfach Herrlich! - Freue mich immer über solche Nachrichten aus Übersee ;-)
 
ha der klassische mongodb fehler, wo die standardeinstellung die remote access an hatte
 
@johndenver: Der Name spricht für sich.
 
Die Adressen-Sammler freuen sich ...
 
Wahlcomputer ... erinnert mich an das
https://www.youtube.com/watch?v=fQ8yqrN-Fns
 
Da haben die USA doch gleich noch einen Grund das Internet noch mehr zu überwachen... Es kann ja nicht sein das ein Sicherheitsforscher ungestört eine solche Datenbank veröffentlichen kann. <--- Diese Meinung kann spuren von Ironie enthalten!
 
Hehe und wenn der Regime-Change kommt, erleiden alle politischen Feinde plötzlich einen Verkehrsunfall... hört sich nach einem dämlichen SciFi-Plot an? Nö die grandiose USA... unser Freund und Helfer...
 
In Zukunft also nurnoch mit Fake Daten wählen gehen :D Vorrausgesetzt, man geht überhaut wählen...
 
@John_Dorian: Es gibt zwei Möglichkeiten, ein System zu beenden.

1. Man geht wählen und wählt einen Teil des Systems, die sich dem Wandel verschworen haben.

2. Aufstand!

Nicht wählen zu gehen ist meiner Meinung nach das, was man tunlichst vermeiden sollte. Denn irgend wann werden wir nicht einmal mehr durch eine Wahl gefragt.
 
Dazu sollte man sagen das die Daten nicht von einem Wahlcomputer oder ähnliches Stammen müssen. Das die USA diesbezüglich Datenbaken aufbaut ist seit 2010 bekannt. Die Zeit hat darüber mal berichtet. Es kann durchaus sein das die Daten aus diesen Umfragen kommen + mit den Wählerverzeichnissen abgeglichen werden. Dennoch äußerst unschön.

http://blog.zeit.de/us-wahl/2012/10/18/was-obama-und-romney-aus-den-daten-ihrer-wahler-machen/
 
Aber wehe sowas passiert in Russland, China oder anderen Ländern.
 
Wenn man schon dem Datensammelzwang unterliegt, sollte man auch damit umgehen können. Dumm gelaufen...
 
"eine eventuelle Parteizugehörigkeit und Vorhersage für die nächsten Wahlen einsehen" - klingt für mich nach diesen typischen Wahlanalysten und Wahlhelfern, die jeden Hunz und Kunz anrufen (deshalb wohl auch die "is_dot_not_call"-Variable), um schon vor der Wahl die Hochrechnungen machen zu können. Nur bei der Größenordnung und Alter der Datenbank muss das schon irgend ner relativ wichtigen Analyse-Firma gehören.
 
Das passt super zu Udos Ulfkottes Buch "Der Krieg im Dunkeln", welches ich gerade lese. Da wird einem schlecht, wenn man erfährt, wie gläsern man geworden ist und daß seit den 90ern alles in riesigen Datenbanken über einen gespeichert wird. Wenn man mal nicht mehr weiß, mit wem man vor 20 Jahren telefoniert hat, einfach mal bei den Geheimdiensten anfragen...
Das lässt sich leider auch durch Wahlen nicht beeinflussen, wir Bürger haben längst keine Macht mehr, selbst die Politiker baumeln an Marionettenfäden. Das kann man nur beenden, indem man nicht mehr telefoniert, keine Bankkarten mehr benutzt, in kein Flugzeug mehr steigt (die im übrigen alle sämtlichst verwanzt sind), und alle Errungenschaften der Neuzeit hinter sich lässt. Selbst das vermeintlich "sichere Auto" überträgt ständig alle Koordinaten in irgendeine Datenbank, man könnte es ja schließlich gerade als Bombe nutzen wollen.
Besser wir bringen uns alle um. Mir tun auch die Leute leid, die sich via Facebook noch extra gläsern machen und fleißig ihre Smartphones nutzen.
Ach ja, auch dieser Kommentar ist nun für alle Ewigkeiten bei den Geheimdiensten gespeichert. Den kann ich mir, wenn ich möchte, in 50 Jahren noch einmal anfordern. Und das nicht nur, weil ein bestimmter Begriff darin auftaucht.
 
@Gevatter: Doch man kann bei den nächsten Wahlen einfach das gesamte Establishment zum Teufel jagen. Alles ist besser als dieser Zirkus im Bundestag. Bei unseren Behörden würde das Land auch ohne Regierung funktionieren. Hat Belgien jahrelang gezeigt. Es geht darum die ganze Korruption in einem Schlag endlich auszumerzen, und das geht nur so! Sollten die Amis auch tun, nach der "Datenbank" da würde ich bei den nächsten Wahlen überall meinen Strich setzen außer bei den beiden großen. Das würde mal mächtig rums in den Laden bringen. Macht aber wohl keiner.
 
In Deutschland waren auch schon Wahlbeobachter der OSZE. Nicht ohne Grund.
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/parteien-zulassung-osze-schickt-wahlbeobachter-nach-deutschland-a-641353.html
Wir nähern uns wohl dem Osten an ;)
 
Haben wir den 1. April? Eine Datenbank mit 191 Mio Wähleradressen und die können nicht herausbekommen, wem die IP-Adresse gehört? Da müssen doch tausende Menschen dran und mit gearbeitet haben! Wahnsinn ...
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