Toshiba will sparen: Keine PCs für Privatkunden mehr in Europa

Der japanische Elektronikgigant Toshiba hat kürzlich eine neue Welle von Entlassungen angekündigt, bei der man sich durch tausende Kündigungen gesund sparen will. Ein Detail, das dabei unterging, ist der Rückzug des Unternehmens aus dem ... mehr... Tablet, Windows 10, Toshiba, Intel Atom X5-Z8300, Toshiba Satellite Click 10, Satellite Click, Toshiba Click 10 Tablet, Windows 10, Toshiba, Intel Atom X5-Z8300, Toshiba Satellite Click 10, Satellite Click, Toshiba Click 10 Tablet, Windows 10, Toshiba, Intel Atom X5-Z8300, Toshiba Satellite Click 10, Satellite Click, Toshiba Click 10

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Die Marke Toshiba ist hier kaum noch ein Begriff, zumindest sieht man die Marke nirgends. Gibt es im MediaMarkt Toshiba Produkte?
 
@hhgs: jup,... bei uns steht immer einer oder gar noch 2.
Ich hatte früher immer mal nen Toshiba und war sehr zufrieden!

=> Aber was momentan abgeliefert wird ist mehr als unspannend, daher interessierts vermutlich keinen ^^
 
@hhgs: Zumindestens bei den Tablets hab ich letztens eins von denen im MM gesehen.
 
@hhgs: Haben sogar eins im Aktuellen Prospekt ;)
 
@hhgs: Toshiba ist eigentlich noch recht bekannt und auch in den Mainstream-Geschäften vorhanden. Nur ob es beim Volk als "Hip" gilt, kann ich nicht sagen.
 
Heute ist von Amazon das Toshiba-Satellite-Notebook für meine Schwester eingetrudelt. Das Plastik des Gehäuses ist dermaßen dünn, dass im Vergleich dazu ihr altes Vaio-Notebook wie ein Panzer daherkommt. Ich werde ihr nicht raten, das Toshiba-Teil zu behalten. Notiz am Rande: Ebenfalls heute ist das surface 4 Pro für meinen Vater geliefert worden. Die Verarbeitung ist Top, aber bereit beim allerersten Start ist das Teil mit einer Fehlermeldung abgeschmiert. Wtf?!
 
@Heimwerkerkönig: Da muss man Geduld haben, Microsoft ist da doch schon hart am arbeiten dran, dass das Surface Pro irgendwann mal rund läuft.
Es ist schon faszinierend, wie man ein eigentlich extrem interessantes Gerät runterzieht, weil man permanent von irgendwelchen Fehlern lesen muss.
 
@RayStorm: Ich selbst hätte mir das Surface zu diesem Zeitpunkt genau wegen den nicht gerade wenigen Fehlermeldungen in den Medien und Foren auch noch nicht gekauft - aber mein Vater wollte es unbedingt. Jetzt muss er erst einmal damit leben, dass beispielsweise das WLAN abschmiert, sobald man einen USB-Stick reinsteckt, wie ich eben beim Konfigurieren erst festgestellt habe.
 
@Heimwerkerkönig: Das schlimme ist, dass ich das Surface selbst sehr interessant finde, es aber sicherlich so bald nicht kaufen werde, solange es noch derart verbuggt ist.
 
@RayStorm: Ganz meine Meinung.
 
@Heimwerkerkönig: Mein c70d von 2014 hat nach 1 jahr benutzung so viele defekte das es als Laptop kaum noch taugt. Gehäuse klapprig,pixelfehler,Tastatur setzt aus,plastik abgeschabt,Touchpad ungenau, akku im eimer... Jetzt hängt es an externem monitor,Tastatur und maus und ist im Grunde ein PC. Nie wieder Toshiba für mich. Schade weil ich davor zu vista zeiten noch ganz anderes gewohnt war. Ein l500 von 2008 lief bei mir 5 jahre, solide und unzerstörbar..
 
@Heimwerkerkönig: die Satellite waren schon seit jeher schrottig verarbeitet. Unter einen Satellite Pro kann man dort nicht anfangen.
 
Billig anmtuende Plastiknotebook-copy-paste-Teile. Das Geld für Design hätten die sich schon lange sparen können. Finde es bedauerlich, dass solche einstige Tophersteller es nicht auf die Reihe gebracht haben und etwas Innovation in die Produkte zu stecken. Hauptsache billig.
 
Vieles kommt, wie auch im Artikel geschrieben, eben eh nur von Auftragsfertigern und ist entsprechend austauschbar. Aber die Kira-Seria kann sich z.B. durchaus sehen lassen und fällt ja auch in den Bereich Business. Der Fokus ist also auf jeden Fall zu begrüßen.
 
Ja das ist natürlich immer sinnvoll, dass man Produkte vom Markt nimmt, wenn man sparen möchte...

Wenn solche Hersteller nicht 100 verschiedene Modelle hätten, sondern z.B. 5 gute und günstige Modelle, und diese auch dem Privatmann zugänglich machen, wäre meiner Meinung nach der bessere Weg.
 
@andi1983: Schuld sind aber auch die Kunden, die immer mehr für immer weniger haben wollen.
 
@LastFrontier: Naja der Kunde von heute kann sich dank Internet informieren, welchen Wert ein bestimmter Gegenstand hat und dann selbst entscheiden, ob es ihm das Wert ist, wenn das Teil für einen zu hohen Preis im Laden liegt.
 
@andi1983: Ich denke nicht, dass viele Menschen heute noch ein realistisches Verständnis haben, welchen WERT ein technisches Produkt hat. Ohne die Ausbeutung von Mensch und Umwelt wären die Preise meist schon ganz andere, von den minimalistischen Gewinnmargen mal ganz zu schweigen.
 
@Stratus-fan: Gerade bei Markenware sind die Gewinnmargen sicherlich nicht minimalistisch
 
@andi1983: Da kennst Du die Branche aber schlecht. Apple ist z.B. einiges von wenigen Unternehmen, das mit Smartphones Geld verdient. Auch bei TVs, Notebooks und Co ist heute kaum noch Geld mehr zu machen. Der Konkurrenzkampf ist einfach zu groß.
 
@andi1983: Mit Marke hat das wenig zu tun. Es entscheidet einfach nur der Preis! Du glaubst doch nicht, das billige Geräte von Panasonic Gewinn abwerfen? Panasonic hatte offiziell die letzten Jahre LCD-TVs alleine deshalb produziert um am Markt präsent zu bleiben... ohne Gewinn damit zu machen. Denn ohne Präsens ist man beim Kunden aus dem Sinn!

Durch die Umstrukturierung verkauft Panasonic nur noch hochpreisige TVs. die Billig-TVs werden von einer türkischen Firma gebaut und mit Panasonic-Label versehen. Hat aber technisch (auch Firmware) nichts mit den guten VIERA-TVs zu tun.
 
@artchi: Wieso hat das nichts mit der Marke zu tun? Bei Marken besteht ein hoher Prozentsatz des Preises nur aus der Bezahlung, damit man eine Marke hat.
Also die Zahlung des Markennamens und dessen Werbemaschine.

Beispiel Fußballtrikot Sporthersteller. 3-5 Euro Herstellung inkl. Versand aus China und Co. Für 80 Euro bei uns im Laden.

Smartphone selbes Spiel. Apple. Herstellung inkl. Verpackung und Versand ca. 200 Euro. Im Laden für 600-700 Euro.

Unbekanntere Hersteller mit der ziemlich baugleichen Technik kommen auf 250-350 Euro.

Je angesehener die Marke, je mehr Geld zahlt man auch dafür.

Wobei der Verkäufer an sich natürlich auch mit gut und gerne 30-50% beteiligt ist.
 
@andi1983: Das wird aber erschwert. Da gibt es z. B. ein Top-Laptop mit der Nummer E1002358e, und dann wird dasselbe noch mal gebaut, ein E1002358i, gleiches Aussehen aber mit Billigteilen und für den selben hohen Preis. Leider beschei*t man heute überall. Bei einer Logitech-Maus bin ich vor einigen Jahren auf diese Art reingefallen. Seitdem meide ich deren Produkte.
 
@andi1983: Ich staune da immer wieder. Bisher ist noch niemand auf die Idee gekommen, ein Auto zu zerlegen um dann festzustellen, dass der Endpreis des Produktes total überzogen ist.
In der IT glaubt aber jeder Pimpelhuber so etwas bestimmen zu können.
Egal welches Produkt ich mir kaufe - wenn es meine Anforderungen erfüllt, ist mir der Preis relativ wumpe.
Allen die hier so von Materialpreisen und Endpreisen rumfuzzeln, sollen doch selbst mal ein Unternehmen führen und kalkulieren lassen. So mancher Dampfplauderer wird da eine böse Überraschung erleben.
Ich frage mich sowieso warum diese ganzen Neugescheiten keine Firma gründen und alles besser machen. Ist doch so easy.
 
@LastFrontier: Bevor man andere beleidigt, sollte man erst einmal fähig sein Postings richtig zu lesen und zu deuten.

Da steht ganz klar drin, dass andere Hersteller es schaffen die gleiche Leistung für 250-350 anzubieten.

Und wenn dir Preise egal sind und du sowieso immer blind kaufst, ist das dein Problem. Gut für Unternehmen wie Apple, die durch Leute wie dich eine Milliardenschwere Kasse aufbauen konnten.
 
@andi1983: "Da steht ganz klar drin, dass andere Hersteller es schaffen die gleiche Leistung für 250-350 anzubieten."
Wer so etwas behauptet hat eben keine Ahnung und bezeichne ich als Pimpelhuber.
Was du hier betreibst ist reiner Populismus.
 
@LastFrontier: Mei fühlt sich da wieder ein Apple Jünger angegriffen.
Aber beleide ruhig weiter. Mehr kannst du ja anscheinend nicht.
 
@andi1983: Das hat nichts mit Apple zu tun.
Wenn Apple so überteuert ist, dann produziere oder kaufe Teile zusammen und zeige der Welt wie man zum Halben Preis oder noch weniger gleiche Funktionalität, Leistung und Design bekommt.
Gleiches könntest du auch mit einem Mercedes, Porsche, Lamborghini, BMW, Audi etc machen.
Du kannst den Leuten bestimmt erklären dass die alle viel zu teuer sind und man das wesentlich billger haben kann.
Was für ein Geschwafel.....
 
Oh, man macht Outsourcing rückgängig. Dabei spart man doch dabei immer so viel Geld, haben sie gesagt.
 
@eshloraque: Das ist es ja... Beim Outsourcing spart man an den Löhnen. Denn die "Subunternehmen" die dann für einen Tätig werden zahlen nur Hungerlöhne, weil kein Tarifvertrag. Außerdem macht die eigentliche Firma keine Verluste mehr durch Urlaub und Krankheitstagen der Belegschaft.

Ist ja auch der Grund, warum Zeitarbeit bei uns im Lande noch immer so boomt. Miete ich einen Zeitarbeiter, hat der keinen Urlaub, wird niemals krank, hat keine Aufstiegsmöglichkeiten, gehört keinem Betriebsrat an und hat eigentlich Betriebintern keine Möglichkeit, etwaige Rechte durchzusetzen. Und wenn ich ihn mal 5 Tage lang nicht brauchen kann, ein Anruf genügt und er ist weg. Kündigungsfristen, gibts da nicht. Ich brauche keine Lohnbuchhaltung für diesen Mann und habe eine einfache Rechnung, die ich auch noch steuerlich geltend machen kann.

Also für den Unternehmer ist ein Zeitarbeiter eine win-win-win-win-win-win-Situation.
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