Juniper findet Hintertür in seinem Betriebssystem für Netzwerke

Der Netzwerkausrüster Juniper hat bei einem internen Code-Review entdeckt, dass irgendwer Hintertüren in sein Betriebssystem ScreenOS eingebaut hat. Diese ermöglichten es im Grunde, auch verschlüsselte Verbindungen für einen Lauscher von Außen ... mehr... Internet, Daten, Netzwerk, Ethernet Bildquelle: Patrick Stahl / Flickr Internet, Daten, Netzwerk, Ethernet Internet, Daten, Netzwerk, Ethernet Patrick Stahl / Flickr

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Von der Vorgehensweise von Juniper, öffentlich darauf hinzuweisen, können sich einige Firmen etwas abscheiden.
 
@coxjohn: welcher Netzwerkausrüster wirbt schon gern mit "NSA kompatibel" ;)
 
@CvH: "Nach Menschlichen Ermessen nicht Vorab Kompatibel mit NSA oder ähnlichen!"

Halte ich für einen Guten wen auch sehr Optimistischen Werbespruch.
 
Was gibt es da nachzuforschen? Bei jedem halbwegs professionellen Sourcecode Versionierungssystem wie Subversion, Git oder TFS sieht man genau wer wann was eingecheckt hat!
 
@heidenf: Und an diesem System vorbei kann man nix einschleusen?
 
@daaaani: Wenn das Deployment so läuft wie ich es kenne, dann wüsste ich nicht wie. Aber ich lasse mich gerne eines besseren belehren.
Edit: Bei den meisten Versionierungstools wird er Source nicht "lesbar" gespeichert sondern in einem eigenen Datenbankformat. Da was einzuschleusen stelle ich mir schwer vor, wenn diese Tools nicht selbst Hintertürchen haben.
 
@heidenf: Achso,.. naja ich habe von sowas ja keinen Plan deswegen fragte ich ja. Git und sowas kenne ich zwar, weiß aber nicht wie es funktioniert.
 
Wahrscheinlich hat sich die Firma mit den entsprechenden Gaunern von der NSA , Mosat " KGB"
oder wem auch immer verkracht, weil zuwenig Geld floss.
Da wurde der Fehler eben " zufällig" entdeckt.
 
Ein "US" Unternehmen findet in seinen IT Produkten Hintertüren die "irgendwer" eingebaut hat.
Sowas aber auch! Wen wollen die eigentlich mit dieser Feststellung verarschen ?
 
"Das Vorgehen würde allerdings am ehesten zu einem Geheimdienst wie der NSA passen.
TROTZDEM ist es durchaus denkbar, dass hier auch ein krimineller Hintergrund vorliegt und jemand Vorbereitungen für Wirtschaftsspionage getroffen hat."

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