Windows 10 'Zwangsdownload': Verbraucherzentrale gegen Microsoft

Die von Microsoft verfolgte Praxis, die Installationsdateien von Windows 10 auf älteren Rechnern mit Windows 7 und 8.1 im Hintergrund herunterzuladen, führt nun zu rechtlichen Schritten durch die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg. ... mehr... Windows 10, Windows 10 Upgrade, Reservierung, Upgrade-Reservierung Windows 10, Windows 10 Upgrade, Reservierung, Upgrade-Reservierung Windows 10, Windows 10 Upgrade, Reservierung, Upgrade-Reservierung

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warum wollen nutzer nicht upgraden? mal abgesehen vom datensammeln was bei jedem windows der fall ist. win 10 hat bei mir nie probleme gemacht
 
@cs1005: Warum soll der Nutzer upgraden? Windows 7 oder 8 läuft ohne Probleme.
 
@cs1005: Weil es meine Entscheidung ist, was auf meinen Rechner kommt.

Und selbst wenn Windows 10 das beste OS der Welt wäre, ist ein zwangsdownload einfach inakzeptabel.
 
@Jazoray: Sehe ich auch so. Win10 läuft zwar gut. Aber die Entscheidung sollte IMMER beim Nutzer liegen. MS entwickelt sich zwar in die richtige Richtung. Aber es gibt auch einige Schattenseiten, z.B. unfertiges Windows Mobile 10, Edge 0.7, und solche Sachen wie das.
 
@something: 0.7? also Der Browser Edge ist bei 25 und die Engine hat Version 13
 
@Jazoray: Automatische Updates und "meine Entscheidung" widerspricht sich dann aber. Denn um zu entscheiden müsstest du entscheiden und dürftest es nicht einer Automatik überlassen. Von daher sehe ich hier durchaus ein Argumentationsproblem seitens der Verbraucherzentrale. Was dann aber wiederum nicht heißt, dass ich Microsofts Entscheidung/Handlung für in Ordnung befinde.
 
@daaaani: Naja, ein Update behebt Probleme des bestehendes Betriebssystems, du darfst Upgrade nicht mit Update verwechseln. Ich will kein Upgrade auf ein neues Produkt, egal wie gut es sein mag, aber Updates hätte ich schon gerne. Dafür habe ich ja bezahlt.
 
@kingstyler001: Ich verwechsle nix, Worum es hier geht ist ja ein Update welches das alles verursacht. Eben ein Optionales also nicht wichtiges oder notwendiges. Welches auch noch automatisch auf die Systeme gelangt ist, durch eine Einstellung die man getroffen hat, weiterführend sogar noch für optionale.

Aber ich muss dazu sagen, dass ich, bis auf eins, schon eine Weile keine Windows 7 bzw. 8 Systeme mehr einsetze. Und dieses Update welches diese Dinge verursacht schon selber mehrmals geupdatet wurde. Ich also nicht mehr auf dem laufenden Bin.

Das eine 8.1 system welches ich noch einsetze hat die Automatischen Updates deaktiviert, da entscheide ich was drauf kommt und was nicht. Dieses System weiß nicht mal, dass es ein neues Windows gibt.
 
@daaaani: Selbst wenn man es von Hand macht, das Win 10 Vorbereitungsupdate kommt als Empfohlenes Update mit der Beschreibung "Installieren sie dieses Update um Probleme mit Windows zu beheben." Es wird mit keinem Wort erwähnt was das Update macht, dafür soll man dann bitte die Knowledgebase konsultieren.

Ein Vorbereitungsupdate für eine Systemumstellung sollte, zumindest meiner Meinung nach, auch entsprechend gekennzeichnet sein und nicht mit solcher Augenwischerei verschleiert werden.
 
@Antimon: Achso und man installiert sich dann ein optionales Update wo man nicht weis was es macht bzw. lässt es automatisch machen?

http://www.anleitung24.com/images/windows/upgrade/update-kb3035583-ausblenden.png

Die Texte welche die Updates beschreiben wurden schon immer kritisiert, allen voran diese Standard Texte. Aus diesen Grund war ja der Aufschrei groß als Microsoft meinte keine KB Artikel mehr zu liefern.

Never change a running system ist nicht bloß irgendeine Floskel. Wenn nicht irgendwas zu stopfen ist, gilt umso mehr, dass man prüft bevor man ein laufendes System ändert.

Eine Option die pre Windows 10 noch besteht!

Aber hier von Nötigung, Sabotage oder gar zwangsupgrade seitens Microsoft zu sprechen, für eine Einstellung die man selber gewählt hat, die dann auch noch auf optionale Updates erweitert bzw. für die Installation eines optionalen Updates von Hand, wovon man gar nicht wusste was es macht, ist nicht nur Absurd sondern auch noch weit hergeholt.
 
@daaaani: Wenn man die ersten 5 nachgelesen hat und diese alle brauchbar waren, dann nimmt man eben diese wichtigen Updates auch mit auf, denn sie sind zwar nicht Sicherheitsrelevant, fixen aber doch den einen oder anderen ärgerlichen Fehler.

Microsoft macht sich dann diesen Umstand zunutze und schiebt dem Kunden hier ein nicht gewolltes Update unter und kommt in der Manier, hättest es ja nicht installieren müssen. Jedes kleinere Unternehmen das so verfahren würde, hätte recht schnell einige seiner Kunden gesehen, weil sie auf Alternativen umsteigen würden. MS weiß genau, dass bei ihren Kunden die Hemmschwelle höher ist, da ein Betriebssystemwechsel doch mit mehr aufwand verbunden ist.
 
@Antimon: "Microsoft macht sich dann diesen Umstand zunutze"

Den der dämlichen Nutzer ? Wenn du dann doch so vorgehst wie du beschrieben hast, wieso aktivierst du dann nicht gleich Automatische Update? Denn offensichtlich überfordert dich das Manuelle ja schon, wenn du einfach stumpf weiter klickst, nur weil du bei jeden 2. Update einen Standardtext liest.
 
@cs1005: Es gibt viele Nachteile, selbst zu Win 8.1. Man kann nicht mal entscheiden wann und welches Update installiert werden soll. Auch das alle Menüs und Einstellungen auf Touch optimiert wurden geht mir auf den Sack, ich sitze vor einem Desktop, deswegen brauch keine riesigen buttons und Kontexmenüs. Windows 10 ist eine Mischung aus Spyware und Bevormundung.
 
@cs1005: Ich sehe Nutzer mal in ihrem gesamten Spektrum, also auch Firmen. Ich zB bin Admin in einer Firma. Ich sehe durch ein "Zwangsupdate" was glücklicherweise bei Rechnern in einer Domäne (noch) kein Problem darstellt, da wir diese Meldung (bisher) nicht bekommen, auch eine Menge Kosten auf uns zukommen. Neben meiner alltäglichen Arbeit entstehen zusätzliche Stunden für Upgrade auf uns zukommen, da jeder PC praktisch einzeln geupgradet werden muss, zumindest aber danach geprüft werden muss, ob alles erfolgreich war und noch so läuft, wie es soll. Zudem arbeiten manche Firmen auf Servern, die ideal mit Win 7 zusammenarbeiten, wie zB der 2008 R2. Win 10 würde für eine ideale Zusammenarbeit auch neue Serverlizenzen erfordern. (Und ja, ich weiß, dass auch der 2008er noch damit arbeiten würde, aber trotzdem, entweder ganz oder gar nicht.) Neben dem Upgrade ist nicht sicher, ob auch alle Hardware unterstützt wird. Wir hatten auf einem Probesystem den Fall (Einsatz als Kassensystem), dass der Touchscreen und der Bon-Drucker nicht mehr wollten. Also bei automatisierten Upgrades hier in jedem Fall nachgebessert werden müsste -> Stunden -> Kosten. Dazu kommt, dass manche Software, wie auch bei uns, nicht für Win 10 vom Hersteller bisher freigegeben wurde. Dh der Support übernimmt nicht mehr bei Problemen der Software auf einem Win10 System. Evtl funktioniert die Software nicht mal mehr, weil sie an sowas einfachen wie einer Versionsabfrage des OS scheitert. Gerade bei spezialisierter Software ist das schnell mal der Fall, häufig eingesetzt in der Industrie und in Firmen (Steuerungssoftware oder Kassensoftware usw. zB.). Das bedeutet Ausfallzeiten, die wiederum Geld kosten.
Und letztendlich das oberste Prinzip sollte immer sein, dass der User selbst entscheiden sollte, was er möchte. Egal wie sinn- und unsinnig es ist. Den User zu entmündigen ist nie eine gute Idee. Ihm Entscheidungen und Vorgänge vereinfachen, ja. Nicht aber sie ihm abnehmen bei grundlegenden Veränderungen.
 
@cs1005: Weil ich mit Windows 8.1 zufrieden bin, Windows 10 für mich keinen Mehrwert hat und ich schon gar nichts aufgezwungen bekommen will.
 
@cs1005: Weil es das System und die Kompatibilitäten weitreichend beeinflusst. Mir wurde ein Upgrade angeboten und ich habe es gemacht (hätte es sowieso gemacht, auch wenn es mir nicht angeboten geworden wäre). Leider gab es ein paar Probleme. Beispielsweise funktionierte mein im Notebook verbauter Kartenleser nicht mehr. Die Treiber waren nicht kompatibel und bei jedem Neustart bekam ich einen Bluescreen zu Gesicht. Weiters gab es Probleme mit meinem WLAN, da Intel keine neuen Treiber mehr für meine Karte veröffentlicht.
Seh ich natürlich ein, ich habe mich bewusst dazu entschieden das Upgrade durchzuführen und habe damit gerechnet, dass es Inkompatibilitäten gibt. Das Notebook ist ja doch schon 5 Jahre alt und Microsoft kann ja nichts dafür wenn andere Hersteller die Treiber nicht aktualisieren.

Aber es grenzt schon an eine maßlose Frechheit, ein Upgrade aufgezwungen zu bekommen, um dann festzustellen, dass die Hardware nicht voll unterstützt wird. Eine Systemprüfung wurde bei mir natürlich auch gemacht und es wurden keine Probleme festgestellt.
Habe auch einen Clean Install durchgeführt, die Probleme blieben bestehen.

Und jetzt schießt Microsoft den nächsten Bock, indem einem Upgrades auf neue Builds einfach als Updates untergejubelt werden UND Treiber automatisch aktualisiert werden, obwohl die Einstellungen entsprechend gesetzt sind (durfte deshalb den Grafikkarten Treiber neu installieren).

Denn durch das Upgrade haben sich wieder tolle Ergebnisse eingestellt. Der Computer brauchte ewig um zu booten (mindestens doppelt so lange, ungelogen) und das gesamte System war träge. Getätigte Einstellungen waren wieder zurückgesetzt etc.

Ganz ehrlich, wer tut sich sowas freiwillig an, wenn man produktiv mit dem System arbeiten will?

Keine Ahnung was die Entscheidungsträger bei MS schnupfen, aber sie sollten schleunigst damit aufhören.
 
@bloodhound: man kann ja immer noch für "alte" hardware windows 7 auf ne VM hauen oder so lange es die PC hardware das Natürlich erlaubt. AUßerdem könnte man sich doch einen Neuen Leser Kaufen der mit der Hardware funktionier. NIX bleibt Heutzutage ewig lauffähig, auch wen wir das wollen.
 
@cs1005: oder man macht es sich noch einfacher und bleibt bis 2020 auf Win7 bzw. bis 2023 auf Win8.
 
@cs1005: Wieso sollte ich mir einen externen Kartenleser und einen externen WLAN Adapter kaufen und alles mit rumschleppen, wenn mein Notebook alles integriert hat und unter Win 7 tadellos funktioniert???

Eine VM für den Kartenleser bzw. für das WLAN ist ziemlich sinnfrei. Weiters bin ich mir nicht sicher ob das mit jeder Hardware so ohne Probleme funktioniert. Denn damit die VM die Hardware ordnungsgemäß verwenden kann, muss schon der Host die Hardware richtig ansprechen können.
 
@cs1005: Das mag ja sein, aber MS gibt Laufzeiten an wie lange das System Support wird und wenn ich das bis Support-Ende nutzen möchte dann ist das mein Recht dies zu tun, und wem es nicht passt, der kann meinetwegen Kopfstände machen, deswegen wird sich meine Entscheidung nicht ändern.

Ich akzeptiere doch auch, dass es Leute gibt die Win 10 nutzen möchten, warum können diese Leute dann nicht auch akzeptieren, dass ich weiter Win 7 nutzen möchte?
 
@cs1005: Nur mal ein kleines Beispiel: ich kümmere mich u.a. um die EDV in einem Citroen-Autohaus mit angeschlossener Vertragswerkstatt. Der Tester, mit dem die Software der Autos ausgelesen wird, läuft unter Windows 7 (das auch erst seit kurzem, vorher unter Windows XP...ohne Worte).
Im Testerprogramm läuft permanent oben eine Laufschrift, in der es heißt, "NICHT ! auf Windows 10 updaten! NICHT ! auf Windows 10 updaten."
Ich würde zwar vermuten, dass das Testerprogramm auch unter Windows 10 läuft, aber ich werde einen Teufel tun, das auszuprobieren. Ansonsten könnte es sein, dass mir bei Fehlfunktion des Testers der Geschäftsführer des Autohauses nicht nur den Kopf abreißt.
 
@cs1005: z.B. weil es vielleicht Inkompatibilitäten mit eingesetzter Software oder Hardware gibt? Windows mag ja "gratis" sein, aber nicht jeder kann gleich 100te Euros ausgeben um die Programme zu aktualisieren.
Oder weil man nicht jeden Mist mitmachen will?
 
@cs1005: 1 von 10 will upgraden. Der Rest hat ein System, das besser funktioniert als Windows 10.
 
^^ Die machen weiter...ansonsten wäre es nicht Microsoft. Win 7 ist n ungeliebtes Stiefkind und soll mit allen Mitteln möglichst schnell von der Bildfläche verschwinden. Eben weil man das nicht wieder so haben will wie bei XP! Deswegen der Ganze Zirkus. Ich denke kaum das MS da irgendwie tätig wird....
 
@legalxpuser: Seit Wann ist Win 7 bei Mikroweich das ungeliebte Stiefkind? Das war/ist wenn dann XP und 8. Du hast bisher mit Win 7 die meisten Vorteile.
 
@Niviaracerco: naja kein weiteres Service pack? Hunderte kleiner Updates. Zwangsdownload Win10.... Man will es loswerden.
 
Hat die Verbraucherzentrale langweile? Gibt es denn tatsächlich nichts wichtigeres um das sie sich kümmern können?
 
@Neckreg: Es hat meiner Meinung nach viel zu lange gedauert, bis sich da mal jemand dreht.
 
@dodnet: Unsinn. Das sich die Verbraucherzentrale überhaupt damit beschäftigt ist schon traurig. Bei jeder neuen Version von Windows immer das gleiche (unnötige) Theater. Natürlich versucht MS sein hauseigenes Upgrade unter die Leute zu bringen. Würden sie es nicht tun, wären sie schön blöd. Das ganze Theater darum ist völlig überzogen und absolut überflüssig.

Eine Frechheit wäre es, wenn sie für das Upgrade Geld verlangen würden. Aber das tun sie nicht.
 
@Neckreg: Es geht nicht darum, ob sie versuchen das Update unter die Leute zu bekommen, sondern um die Art und Weise.
Die meisten haben Windows 7 und 8.1 vor zig Jahren gekauft und werden jetzt auf einmal ungefragt mit Updateaufforderungen bombardiert. Was ist daran nicht überzogen?
 
@Neckreg: Möchtest du wirklich, das sie sich stattdessen um dich und deine verquere Meinung kümmern ?
 
@DerTigga: Wäre mal ein Anfang ;-D
 
Komisch, keiner aus Familie und Freundeskreis wurde "gezwungen", inklusive mir.
Entweder man hat sich bewusst dafür entschieden (der Großteil) oder einfach abgelehnt, fertig!
 
@Unglaublich: Abgelehnt und fertig ist nicht. Bei dem Rechner meiner Eltern taucht bei jedem Neustart ein Fenster auf, welches versucht Win10 unterzuschieben.
 
@klink: Passiert wenn man sich dafür entscheidet allen Updates einen Freifahrschein zu geben. Komischerweise genau das was viele von dem Wechsel zu Windows 10 Abhält.
 
@klink: zum Glück verlasse ich die Metrooberfläche selten. Dort ist man ungestört von solchen Aufforderungen...
 
@Unglaublich: Sorry, aber das GWX-Update wurde schon soweit reverse-engineered, dass feststeht, dass die Meldung mindestens einmal täglich auftaucht.

Des weiteren wurde bereits mehrmals eine neue Version von ein und demselben Update (gleiche KB-Nummer) verteilt, um die Deaktivierungen des Patches in Windows Update bei jenen zu umgeben, die ihn bereits abgewählt hatten. Damit man irgendwann mal nicht so genau hinschaut und die Adware doch noch auf dem System landet.
 
@Niccolo Machiavelli: Dazu passt auch die News von gestern:
"Fire up any computer running Windows 7 or 8 and you'll be used to a message or three inviting you to upgrade to Windows 10. But the latest pop-up screen doesn't even give you a choice. The large pop-up screen, which first appeared over the weekend, gives users the option of upgrading straight away or ... that evening. Users can still opt out by clicking on the red 'X' in the top right corner of the window, but less savvy computer users (part of Redmond's core market segments) might not figure that out."
http://www.theregister.co.uk/2015/12/15/microsoft_sneaky_about_pushing_windows_10/
 
@Niccolo Machiavelli: Nicht so genau hinschauen und etwas automatisch installieren lassen ist für mich das selbe.
 
@daaaani: Tja, bei Windows Update sollte man nicht Angst haben müssen, Adware untergeschoben zu bekommen.
 
@Niccolo Machiavelli: Ändert dennoch an der Grundlegenden Aussage/Einstellung nix. Wer automatisiert schaut nicht mehr hin. Ergo ist das Argument für die Katz.

Und es ist ja nicht einfach nur Adware sondern ein Tool mit tatsächlicher Funktion, nämlich der Vorbereitung des Upgrades.

Dabei bin ich mit der Vorgehensweise genauso wenig einverstanden wie so manch einer hier. Mit der Argumentation einiger hier aber eben genauso.

Woher soll aus Microsoft Sicht eben die Firma wissen was der Kunde möchte und was nicht, wenn er denn schon die Entscheidung getroffen hat, dass er eben alles möchte!

Schwierig oder unmöglich finde ich dann nur, dass es keinen simplen "Klick Schritt" gibt wonach man das alles wieder runter bekommt. Oder wenn dieses Update tatsächlich in die Wichtigen/empfohlenen Updates mit aufgenommen wird.
 
@daaaani: Was ist den das für eine bescheuerte Aussage? Kontrolliert du bei jeder Fahrt Bremsflüssigkeit? Kontrolliert du, ob die Bank mehr als die vereinbarte Tilgung abbucht? Überprüfst du jeden Aufzug vor der Benutzung auf seine Funktionstüchtigkeit? Könnte ja überall sein, dass dir da jemand einen Strick dreht.

Sorry, aber Windows Update haben ausschließlich Patches für mein Betriebssystem, für dass ich einiges an Kohle bezahlt habe, zu kommen. Nicht neue Betriebssysteme oder Werbung. Naja, wenn diese lasche Einstellung unter Windows-Fans derzeit die Regel darstellt, dann wird Microsoft zukünftig wohl noch andere Bloatware über Windows Update ausliefern und sich das bezahlen lassen. Die sagenhaften Tune Up Utilities beispielsweise. Denn Schuld ist ja der, der nicht kontrolliert hat.
 
@Niccolo Machiavelli: "Kontrolliert du bei jeder Fahrt Bremsflüssigkeit? Kontrolliert du, ob die Bank mehr als die vereinbarte Tilgung abbucht? Überprüfst du jeden Aufzug vor der Benutzung auf seine Funktionstüchtigkeit? Könnte ja überall sein, dass dir da jemand einen Strick dreht."

Was ist das denn für eine bescheuerte Aussage? Und ja ich kontrolliere Regelmäßig Fahrzeug und Konten! Wobei ich nicht davon ausgehe, dass da irgendjemand im Motor meines Fahrzeuges sitzt.

"Sorry, aber Windows Update haben ausschließlich Patches für mein Betriebssystem, für dass ich einiges an Kohle bezahlt habe, zu kommen."

Was ja auch so geschieht es denn, man aktiviert zusätzlich noch Optionale Updates.

Edit: Außerdem bist du ja mit der Argumentation des Hinschauens/Kontrollierens gekommen und nicht ich. Ich sagte ja nur, dass Automatisieren und nicht genau hinschauen für mich, in Anbetracht des Sachverhaltes, das selbe ist.
 
@daaaani: Sachmah...gehts noch ? Wenn jemand eine Willensbekundung getan hat, das nämlich AKTIV ein (oder mehrere) KB verweigert bzw. blockiert / ausgeblendet hat, WEIL genau weiß, DAS das Win 10 ziemlich ungefragt / unerbeten auf den eigenen PC spülen würde, dann HAT sich MS danach zu richten und nicht 1 Woche oder 4 Wochen später zu versuchen, den Allerwertesten des Kunden zu penetrieren, per einem VORSÄTZLICH an dieser Sperre bzw. Willensbekundung VORBEI gelangen KÖNNENDEM namensgleichem KB !
Was verdammte Hacke berechtigt MS dazu ? Wieso muss man MS so ne Hinterfotzigkeit zutrauen, wieso muss man da wochenlang quasi nen Zettel neben dem PC liegen haben, weil man "nie" sicher sein kann, das nicht doch nochmal ein erneuter Durchbrechungsversuch des Ausblendens gestartet wird ??
Das ganze wohlgemerkt bei Updateeinstellung: Kündige nur das Vorhandensein an, aber lade weder runter noch installiere ungefragt.

In meinen Augen, hat MS da(für) nicht von ner "kleinen" Verbraucherzentrale was auf den Rüssel verdient, sondern von jemandem noch weit höher gestelltem..

Und bevor du damit ankommst: nein, die stehen und standen bei mir NICHT unter: optionale Updates, sondern zum guten Teil unter Wichtige !
 
@DerTigga: Du redest jetzt aber von Telemetrie?! o.O Das um was es hier geht steht unter optional. Man muss Automatische Update eingeschaltet haben, auch nicht Kritische Update aktiviert haben und dann noch auf Reservieren geklickt haben um den, in diesem Artikel beschriebenen und von der Verbraucherzentrale versucht abzumahnenden Vorgang, selbst zu provozieren.

Und nein es wird kein Windows 10 ungefragt auf dem PC gespült wie du es behauptest, es werden lediglich die Installationsdaten gezogen.

Microsoft kann dann noch 5 Einstellungen liefern und noch 15 mal nachfragen und trotzdem lassen Unbedarfte User alles rein, um sich dann hinterher genau darüber die Gusche zu zerreißen.

Und wie ich hier, gerade unter dieser News in den Kommentaren lese sogar genau von denen die diese Automatischen Updatezwang unter Windows 10 Kritisieren.

Und was wichtig ist stuft Microsoft ein, und aus deren Sicht ist es dann sogar richtig. Das muss sich aber nicht mit meinen oder deinen Anforderungen decken. Ist aber dann nun einmal die Kausale Logik wenn ich eben die Verantwortung abgebe und anderen die Entscheidung darüber überlasse.

Und ich heiße die Praktiken von Microsoft nicht für gut, trotzdem sind einige Argumentationen hier für den Arsch. Weiter oben wurde was von Kontrolle geschrieben im Gleichen Atemzug wie Automatisiert. Das widerspricht sich in diesem Fall, denn da heißt Kontrolle eben Manuell. Und an den Minussen erkennt man dann auch die Problematik. Da wurde auch versucht in eine Völlig Absurde Richtung zu Argumentieren, was dann mit meiner Ursprünglichen Aussage Garnichts mehr zu tun hatte. Die da war, wenn man anderen Automatisch die Entscheidung überlässt, hat man dann eben auch keine Kontrolle mehr. Und dabei war nicht ich es, der die Kontrolle ins spiel brachte wie letztendlich dann hingestellt, sondern habe nur erklärt, dass eben Automatisiert und Kontrolle sich in diesem Sachverhalt widersprechen.

Und der im Artikel beschrieben Fall und selbst den, den du hier beschreibst, ist doch der Beweis eben für diese, meine Aussage.
 
@daaaani: Keine Sorge, mit den alles rein, alles rauf Lassern bzw. den Ja und Amen Sagern hab ich auch kein großes Mitleid, um das klar zu sagen.
Es ist aber schlicht unzutreffend, das die vorher installierten, irgendwann später die kompletten Win 10 Installationsdateien aus dem Internet holen gehenden, Servicepacks, allesamt unter optionale Updates zu finden waren / sind. Ich bin da, zumindest was meinen PC (Win7 Prof 64) angeht, absolut sicher, das ich entsprechende Packs teils teils, eben sowohl unter den Optionalen wie auch unter den Wichtigen Updates gelistet, gefunden habe.
Wenn ich es beschreiben sollte, dann würde ich es so tun: die "gefährlichsten" WIN10 abholen Geher an denkbaren KBs, standen unter der Wichtige Updates Listung !

In der News wird auch nicht von nem einzelnen bzw. "dem" einzelnen KB geschrieben, der mal ne Weile lang durch die Presse geisterte bzw. (dort) als eine Art Allheilmittel behauptet wurde. Jeder der das auch nur etwas verfolgt hat, weiß, das da noch einige mehr an KB "Mittäter" sind.

Und spülen nenne ich es, weil es ja wohl sehr gut denkbar ist, DAS die ganzen 6 Gigabyte an Win10 Installationsdateien nicht auf einen Rutsch heruntergeladen werden, sondern der PC zwischendrin sicher mehrmals an und aus sein wird.
Sobald er wieder an ist, gehts weiter und das ist der Punkt: unbemerkt vom Besitzer des PCs. Mindestens unbemerkt, vom unerbeten noch garnicht geredet.
Geschweige denn, das, trotz dieses zigmaligen Fortsetzens, ein auch nur ansatzweise informiert werden, DAS das passiert, ausgegeben wird.
Ich will's nun nicht überspitzen, aber stell dir einfach mal jemanden vor, der deswegen seinen PC schnappt und zum PC Laden trägt, weil der "auf einmal so lahm geworden ist". Ist es okay, das der wegen völligem NICHT von Seiten MS gefragt werden, anschließend an der Kasse das Ladens einiges an Euros lassen muss, für ansich nix und wieder nix, für etwas wofür er garnichts kann ? Siehe dazu auch das obige in der News: eher klein ausgelegte SSD im betroffenen PC.

Irgendwie fehlt mir fast noch ne Klage gegen MS, weil da nen PC bzw. ein größeres CAD Programm darauf, einfach mal abgestürzt ist und die stundenlange Arbeit für die Erstellung einer CAD Zeichnung für den Müll ist, WEIL das unbemerkte draufklatschen von Gigabyteweise WIN 10 Dateien im Hintergrund, so gut wie alles an noch freiem Platz vollgemüllt hatte..

Und so ganz grundsätzlich, muss ich deinem Konstrukt widersprechen, das man durch unkritisches Zulassen von mindestens einem gewissen, eher noch (weiteren) mehreren KBs, sozusagen komplett zugestimmt HAT, das man nen irre großen Download auf die Platte geklatscht kriegt.
Denn, siehe tagtägliche Werbung: es gibt da normalerweise sowas wie zu lesende Beipackzettel und Warnhinweise, auf Basis von denen man sich entscheiden kann. Wo sind die bei MS ? Wo steht da bei irgend einem der gewissen KBs ein echter und deutlicher Warnhinweis auf der MS Webseite ? Wo steht da was a la: Wenn sie diesen Servicepack installieren, werden demnächst 5..6 Gigabyte Platz auf ihrer Festplatte so gut wie ungefragt mit Beschlag belegt (werden) ?
Ich hab sowas nicht \ nie gefunden. Du kannst mir allerdings glauben, das ich seit ner Weile so gut wie jeden bei meinem Win 7 unter Wichtig UND Optional stehenden KB nachrecherchiere...aus, wie oben schon angedeutet, sehr stark von MS vertieft wordenem Mißtrauen heraus.
Will sagen: ein klein wenig sowas wie in Schutz nehmen, muss man auch diese alles Reinlasser, denn, hart auf hart betrachtet, ist das sich, bei / per MS informieren KÖNNEN, was GENAU es da mit einem KB auf sich hat, was ganz anderes als leicht machbares bzw. nur reichlich bedingt aussagekräftig und vor allem: Wahrheitsgehalt mäßig ziemlich weit unten.
 
@Unglaublich: Bei mir kam bei jedem Anmelden die Meldung, ich soll doch endlich Windows 10 installieren und ich hatte das Update schon mind. 2mal als voraktiviertes Update mit drin. Das ist für mich eindeutig eine Form der Belästigung. Erst nachdem ich diverse Einstellungen vorgenommen habe, hab ich vor dem Mist Ruhe.
 
@dodnet: Das ist keine Belästigung mehr, eher Nötigung und Sabotage von EDV Geräten. Höchste Zeit, dass da endlich mal was passiert.
 
Richtig So !! Die ganze Win10 Aufdrängerei entwickelt sich zu Terror.
 
@Butterbrot:
Frag mal Syrer und Iraker was Terror ist...
 
@GRADY: Frag mal den Duden, was Terror bedeutet...
 
@GRADY: da brauch ich mir nur die Bundesregierung anzuschauen
 
Ich habe zwar nichts gegen Win10 einzuwenden, aber die Art und Weise, wie einem mein Win7 versucht den Upgrade schmackhaft zu machen, erscheint mir zu aggressiv. Ich wäre ja schon froh, wenn ich das Upgrade-Ikönchen endlich loswerden könnte, ohne mir irgend ein Tool von einer komischen Seite runterladen zu müssen. Ich hätte gerne die Auswahl zwischen "Ja ich will jetzt upgraden", "Nein, jetzt noch nicht upgraden" (dann bekommt man erst in 2 Monaten wieder mal eine Erinnerung) oder "Nein ich will nicht und basta!"
 
@jackattack:
Bei Windows 7 Home Premium/8.1 Core:
Systemsteuerung -> Programme und Funktionen -> installierte Updates anzeigen -> die Updates KB3035583 und KB2952664 (falls vorhanden) deinstallieren -> Computer neu starten und Windows Update öffnen, nach neuen Updates suchen und das deinstallierte Update ausblenden(Rechtsklick auf das Update und "Update ausblenden" auswählen).

Bei Windows 7/8.1 Pro/Ultimate/Enterprise:
1) Windows Suche -> gpedit.msc als Admin ausführen
2) Computerkonfiguration –> Administrative Vorlagen –> Windows-Komponenten –> Windows-Update.
3) Die Richtlinie "Turn off the upgrade to the latest version of Windows through Windows Update" auswählen und aktivieren.
 
@Unglaublich: Problem ist nur dass das Update sich immer wieder installiert, weil es als wichtig deklariert wird. Sogar wenn man es ausblendet. Edit: Ok den Part mit der Richtlinie hatte ich übersehen. Wobei die Frage ist ob die nicht noch andere Updates blockiert die eigentlich erwünscht sind.
 
@lutschboy: Du meinst bestimmt bei der Home / Core Version?
Hier die Lösung:

1) Windows Suche -> regedit als Admin ausführen
2) Zum Zweig "HKLM\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows\WindowsUpdate"
3) Bei "WindowsUpdate" den DWORD-Wert (32 Bit) "DisableOSUpgrade" erstellen und auf "1" setzen.
 
@lutschboy: Hab allerdings bisher auf keinem Rechner das Upgrade Tool gesehen wo die Auto Updates nur auf wichtige gestellt sind.
 
@PakebuschR: Die Probleme treten nur bei Casual User auf die sich null mit dem OS auseinander Setzen. Die Leute die Ahnung haben stellen es einfach ab wenn sie 7 behalten wollen und ruhe ist.
 
@deischatten: ein casual user interessiert es auch nicht, ob er nun windows 7 oder windows 10 nutzt. weiss sowieso nicht, warum sich alle hier so vehement dagegen wehren... das system laeuft extrem rund. aber jedem, wie er es mag.
 
@laforma: ja außer du hast vorher 8 genutzt
 
Eine einstweilige Verfügung mit Androhung von 250.000 Euro pro Fall wäre genau das richtige.
 
@feinstein: Könnten wir bei Google dann auch gleich mal machen. Chrome lädt auch ohne dass man es eingeschaltet hat ab Werk Updates runter.
 
@mh0001: Es gibt aber schon irgendwie einen Unterschied zwischen dem, was ein Chrome-Update an Platz verbraucht und 6 GB. Zumal ich auch einen Unterschied zwischen einem Browser und dem OS sehe. So verkehrt finde ich das jetzt von der Verbraucherzentrale eigentlich gar nicht.
 
@adrianghc: Wenn die Zentrale vernümftig arbeiten würde wäre die Größe egal. Straftat ist Straftat egal wie groß der Umfang ist. Entweder ist das ungefragte prepatching verboten oder nicht. Dieses gemaukel mit der darf und der net ist doch wieder typisch. Blos nix gegen das heilige google sagen und MS sind wieder die blöden.
Jeder der bissel Ahnung vom PC hat und das update nicht will, hat es abgeschaltet das es kommt. Hier jammern nur die Casuals die null Plan haben und rufen die an die noch weniger haben.
 
@deischatten: Firefox macht auch automatisch Updates - und nun? Ich finde es bei Browsern weit weniger Schlimm - bei einem kompletten OS hingegen schon.
 
@divStar: Und was ist so schwer daran zu verstehen das man diese Funktion einfach abstellen kann? :)
 
@deischatten: nichts - aber versuch das mal bitte z.B. einer älteren Dame zu erklären, die PCs eher aus der Werbung kennt... wenn dann plötzlich alles anders ist und ein paar Dinge vielleicht nicht mehr laufen, dann ist das nicht unbedingt toll - vor allem dann nicht, wenn der Sohn / Enkel oder so nicht da ist.
 
@divStar: Also beim Rechner meiner Mutter ist alles so eingestellt das er kein Windows OS Update durchführt um genau sowas zu verhindern.
 
@deischatten: nachdem vermutlich DU den Rechner eingestellt hast. Jetzt stelle dir vor eine ältere Dame hat keine IT-Begabten Verwandten und wird vom Update plötzlich überrascht weil danach evtl. etwas nicht geht oder einfach nur anders aussieht / funktioniert / anderweitig zu finden ist. Das wird sicher nicht einfach für sie.

Natürlich können IT-fähige Leute das Problem stoppen - die werden sich aber wegen so etwas auch kaum an die Verbraucherzentrale oder dergleichen wenden. Jene, die es tun, sind ja die, die meist nichts mit der IT zu tun haben und daher durch so ein unangekündigtes Zwangsupdate überrascht werden.
 
@adrianghc:

Hier geht es in der Sache aber nicht um den Platzbedarf auf der HDD, der dem Nutzer ungefragt abgenötigt wird, sondern um die Nötigung an sich. Dahin zielt die Aktion der Verbraucherzentrale.
Für mich nimmt MS immer mehr die Rolle eines Stalkers ein.
 
@mh0001: Ja, das ist auch zu beanstanden. Aber es macht schon noch einen kleinen Unterschied, ob da mehrere GB oder nur einige MB runtergeladen werden.
 
@TiKu:

In der Sache nicht! Der Platzbedarf (ob viel oder wenig - egal, von wem beansprucht) ist irrelevant - es zählt die Nötigung zum Upgrade.
 
@mh0001: Es gibt aber schon irgendwie einen Unterschied zwischen dem, was ein Chrome-Update an Platz verbraucht und 6 GB. Zumal ich auch einen Unterschied zwischen einem Browser und dem OS sehe. So verkehrt finde ich das jetzt von der Verbraucherzentrale eigentlich gar nicht.
 
@mh0001: Das bei Chrome sind UPDATES, das was microsoft da fabriziert sind UPGRADES - das ist ein riesen Unterschied.
 
@EinerVomPack: Naja dann ist zukünftig ja alles ok. MS will ja ab Windows 10 nie wieder Upgrades bringen, sondern nur noch Updates. Weil neue Features eben häppchenweise als Update kommen, statt gesammelt als Upgrade. Das scheint ja dann aber ok zu sein.
 
@mh0001: Das ist was anderes, wer sich windows 10 holt will das ja. Aber wer mit Win7 glücklich ist, und dieses neuartige nicht will ...
 
@mh0001: Richtig, Chrome lädt Updates allerdings KEINE Upgrades. Gut, mag daran liegen, dass es dort so was auch gar nicht geben kann.
 
Na, da bin ich mal gespannt, was da rauskommt. In meinen Augen sollte Microsoft irgendwann einfach wirklich auf ein kontinuierliches Modell für das OS umstellen. Sprich: jedes Update oder jedes Major Update setzt automatisch das vorherige support-seitig außer Kraft.

Natürlich muss dafür die Qualität der Updates noch besser werden, aber es bringt das, was MS eigentlich will, nämlich Verringerung des Aufwands bei der Pflege von Altversionen.
 
@HeadCrash: Mit sowas würde sich MS selbst ins Abseits schießen, spätestens bei Firmenkunden.
 
@dodnet: Nicht zwangsläufig. Und man könnte es für Firmenkunden anders als für Privatkunden machen. Firmenkunden müssten dann auch entsprechend mehr zahlen.

Letztlich hängt es nur davon ab, wie problemlos solche Updates laufen.
 
@HeadCrash: Wie problemlos Updates bei Windows laufen haben wir in den letzten Monaten ja wohl zu Genüge demonstriert bekommen...
 
@lutschboy: Deswegen habe ich geschrieben, dass die Qualität besser werden muss. Für MS ist das, was sie mit Windows gerade machen, noch ziemliches Neuland. Denn sie stellen ja gerade um von einem Drei-Jahres-Zyklus auf einen "Wenige-Monate-Zyklus". Das erfordert ganz andere Vorgehensweisen.
 
@dodnet: Als Privatanwender sehe ich es aber nicht ein, ein Produkt zu erwerben, bei dessen Support ich auf die Belange von Firmenkunden Rücksicht nehmen muss, ganz einfach. Und wenn darauf erwidert wird, dass es unerheblich ist, was Privatkunden einsehen oder nicht einsehen, kaufen Privatkunden das Produkt eben von einem Entwickler, dem das nicht egal ist.
 
Mit der Begründung könnte man generell automatische Updates verbieten, wie sie mittlerweile bei fast jeder Software ohne vorher beim Nutzer nachzufragen eingestellt sind.
Die Datenmenge ist dabei eigtl. kein Argument. Ob jetzt der Adobe Reader ein 50 MB Update im Hintergrund lädt, oder Google Chrome ein ähnlich großes Update, oder Microsoft ein kumulatives Update / Sicherheitsupdate mit 100 MB, alles müsste dann theoretisch als aufgedrängt und unzumutbare Belästigung angesehen werden.
Bei vielen Programmen (z.B. Chrome) wird auch gar keine Erlaubnis vorher eingeholt. 100 MB Update bei nem Datentarif mit 100/200 MB (die es noch zuhauf gibt) sind auch gravierend.

Da wird jetzt mal wieder aufgrund eines medial aufgeputschten Themas (Windows 10) mit zweierlei Maß gemessen. Also entweder muss man jetzt generell gegen jede Form nicht explizit vom Nutzer eingeschalteter automatischer Updates vorgehen, oder man lässt es ganz.
 
@mh0001: Sehe ich nicht anders. So richtig verstehe ich das immer noch nicht. Man trifft eine Entscheidung und lässt das System gewähren um sich dann darüber aufzuregen. Aber nicht über die Entscheidung die man getroffen hat sondern, dass das System aufgrund derer tut was es tut.
 
@daaaani: die Entscheidung, die man getroffen hat, betraf das automatische Einspielen von Updates für das installierte Betriebssystem und ggf. auch andere Microsoft-Produkte, nicht die Installation von irgendwelchen anderen Betriebssystemen.
 
@Link: Das betrifft aber nicht optionale Updates. Und andere Betriebssysteme werden auch nicht installiert, da wirst du mir kein einziges Beispiel nennen können. Es wird lediglich die Installation vorbereitet.

Wenn man einstellt, dass man die Kontrolle abgibt, dann wird sie eben einen dann auch abgenommen. Und aus Microsofts Sicht, ist dann eben nicht mehr ersichtlich was der Nutzer dann will und was nicht.

Weil um das zu entscheiden bieten sich ihn ja eben entsprechende Optionen!
 
@daaaani:
Sag mal - willst Du nicht oder kannst Du nicht verstehen, dass es sehr wohl einen Unterschied macht, dass die Nutzer die automatische Update-Freigabe (wichtig, optional oder empfohlen) im bereits bestehenden System nur im Bezug auf dieses System erteilt haben und für nichts Anderes.
MS nutzt diese Tatsache aus, um sich durch diese Hintertür auf dem Weg der optionalen und später wohl wichtigen Updates unberechtigten Zugang für ein nicht gewolltes Upgrade zu verschaffen, indem es den Nutzern den Kram unaufgefordert schon mal "in den Vorgarten karrt".

Ich drücke mein NEIN bereits damit aus, dass ich das Upgrade-Angebot nicht annehme bzw. ablehne.
Oder bist Du der Meinung, die Nutzer müssten dann gewissermaßen noch zusätzlich einen bissigen Wachhund halten, damit sich MS Zutritt keinen Zutritt verschafft?
 
@luciman: @luciman: Und du willst nicht verstehen, dass optionale Microsoft Software eben optionale Microsoft Software heißt. Es erklärt sich ja schon von selbst, anhand der Definition des Wortest optional!

Und ein Vorbereitendes Update DIESES Systems für ein anderes ist ja in Bezug auf dieses System. Man kann ja wohl schlecht Windows 10 für Windows 10 vorbereiten. Klinkt nicht nur unlogisch sondern auch dämlich!

Und nein es ist keine Hintertür und auch nicht unberechtigt. Mit automatischen Updates hast du das erste mal diese Willenserklärung abgegeben, dass du Kontrolle abgibst und sie Microsoft überlässt. Mit empfohlenen oder Optionalen hast du es dann ein 2. mal und noch expliziter Microsoft überlassen. Auch überlässt du damit Microsoft einzuschätzen was wichtig ist und was nicht. Denn ein anderer macht diese Einschätzung dann ja nicht mehr. Aus Microsofts Sicht ist es auch nicht falsch. Und wenn du auf Reservieren klickst, machst du es ein 3. mal noch konkreter und noch expliziter. Da könnte Microsoft auch noch 16 Optionen anbieten und trotzdem hätten wir besagt Situation.

Microsoft könnte auch alle Einstellungen Ignorieren und mit andauernden Popups nerven. Einfach weil die Benutzer, nicht mal mehr zu erfassen im Stande sind, was automatisch und dann noch optional bedeutet. Nämlich ungefragt!

Da das dann eben alles Einstellungssachen sind die den Besitzer des PC obliegen, und dann auch in dem Zusammenhang zu klären wäre ob dann überhaupt irgendwas seitens Microsoft, trotz aktivierten Automatismus, gedownloadet werden darf, bin ich auf weiteres zu diesem Thema schon gespannt.

Denn mit der selben Argumentation liese sich auch Werbung auf Webseiten verbieten. Wobei es da nie eine Einstellung gegeben hat für automatisiertes Downloaden und Anzeigen.
 
@daaaani:

Aja!

Optional kann MS alles Mögliche nennen - es bleibt ein unerwünschtes und nicht authorisiertes Eindringen, weil es die Tatsache ausnutzt, dass Nutzer irgendwann zu ihrem bestehenden System die automatische Update-Funktion angeklickt haben Das haben sie entweder aus Bequemlichkeit, aus Nichtwissen oder mit Bedacht gemacht - u. U. zu einem Zeitpunkt, als von Win10 noch nicht die Rede war.

MS nutzt diese Tatsache aus, dass ein Nutzer sein System aktuell mit Updates versorgen will und haut ungefragt Daten auf den Rechner, die der Besitzer nicht haben will.
Wenn der Hausmeister vom Mieter den Schlüssel für die Handwerker bekommt, die einen Herd tauschen sollen, darf er auch nicht die Situation für seine Zwecke ausnutzen und dem Mieter mal eben komplett die neuesten Küchengeräte in die Diele stellen in der Hoffnung, dass sie das toll finden und zugreifen. Er hat den Schlüssel nur für einen Zweck bekommen: tauschen des Herdes.
MS hat via automatisches Update die Freigabe nur für die Pflege und den Erhalt der Betriebssicherheit des bestehenden Systems bekommen, für sonst nichts.
Jetzt den Unterschied verstanden?
 
@luciman: "Update die Freigabe nur für die Pflege und den Erhalt der Betriebssicherheit des bestehenden Systems bekommen, für sonst nichts.
Jetzt den Unterschied verstanden?"

Glückwunsch du hast immer noch nicht verstanden was optional und Microsoft Software bedeutet!

Auch den Zusammenhang zwischen "ungefragt" und Automatisch scheinbar nicht.
 
@daaaani:

Ich sehe schon, Deiner Art zu denken, was Zusammenhänge bzgl. Updates welcher Art auch immer für bestehende und zukünftige OS bedeuten, ist mit der Logik des realen Lebens nicht beizukommen.
Du glaubst halt das Interpretionsmonopol vom Recht am eigenen Rechner und der darauf installierten SW für Dich gepachtet zu haben - dann sei das so!
 
@luciman: Das kann ich nur so zurückgeben. Du möchtest nur Updates am Betriebssystem? Dann stell es doch auch nicht anders ein!

Und "Logik des realen Lebens" musst du mir mal definieren!
Das reale Leben zeigt mir, dass ich kein Update drauf habe was ich nicht will. Im Gegensatz zu dir.

"Du glaubst halt das Interpretionsmonopol vom Recht am eigenen Rechner und der darauf installierten SW für Dich gepachtet zu haben - dann sei das so!"

Wie auch immer, zumindest weiß ich, wenn ich ein Häkchen bei "optionale Updates und Update zu anderen Microsoft Produkten" setze, es dann nicht nur Updates zum Betriebssystem gibt. Klinkt eigentlich auch logisch. Versteht dennoch nicht jeder.
 
@daaaani:
"zumindest weiß ich, wenn ich ein Häkchen bei "optionale Updates und Update zu anderen Microsoft Produkten" setze, es dann nicht nur Updates zum Betriebssystem gibt. Klinkt eigentlich auch logisch. Versteht dennoch nicht jeder."
Da haben wir es doch! Das ist die eigenwillige Interpretation und Logik von MS, die Du erstaunlich bereitwillig als die Deine übernimmst. "Klingt auch so logisch!".
Wir haben alle inzwischen verstanden, wie MS das interpretiert haben möchte.
Nur geht das am eigentlichen Thema vorbei: ist diese Bevormundung so in Ordnung und auch rechtlich haltbar?
Genau deshalb geht die Verbraucherzentrale gegen MS vor und das ist richtig so. Ich kann nur hoffen, dass MS mit ihrer eigenwilligen Interpretation von Update-Umfang auf dem Bauch landet.
Und nochmal - es geht nicht um irgendwelche Häkchen, die der Nutzer für sein laufendes System gesetzt hat - es geht darum, dass MS diese Tatsache, dafür nutzt, dem Nutzer etwas Anderes aufzudrängen, dass er NICHT will (s. Hausmeister)! Für mich ist das ein Koppelgeschäft, denn man schließt Diejenigen, die sich an sich für ein automatischen Update entschieden haben, damit davon aus.
"Bist Du nicht willig, bürde ich Dir richtig manuelle Arbeit auf, bis Du es satt hast, müde wirst und dann doch einwilligst!"Ziemlich perfide!
 
@luciman: @luciman: "Bist Du nicht willig, bürde ich Dir richtig manuelle Arbeit auf, bis Du es satt hast, müde wirst und dann doch einwilligst!"Ziemlich perfide!

Wenn du das selber glaubst dann ist dir nicht zu helfen.

Und nein das mit dem Updates ist keine Interpretation meiner selbst sondern geistert so mittlerweile schon seit Jahrzehnten in Foren jeglicher Art rum. Und an der Formulierung ist auch nichts falsch zu verstehen. Ich weiß beim besten Willen nicht wie man "Updates für andere Microsoft-Produkte bereitstellen, wenn ein Windows-Update ausgeführt wird" so verstehen kann, das es sich ausschließlich um Updates für das Betriebssystem handeln soll. Kann ich mir beim besten willen nicht erklären wie das falsch zu verstehen ist.

Die automatischen Updates waren damals bei der Einführung genauso verrufen wie die Zwangsupdates von W10 jetzt. Neben Spionage bedenken, waren unter anderen auch dumme User ein Punkt, die sich alles draufhauen. Und als dann Windows Update die Fähigkeit erlangte andere Microsoft Produkte zu aktualisieren, wurde auch ausführlich darüber berichtet.

Da war auch schon die Rede von nicht Microsoft Programmen. Gott bewahre uns davor. Nicht auszudenken was dann alles abgehen würde. Nur weil ein wenig zu denken zu viel verlang ist.

Und diese Häkchen zu setzen hat mit Bevormundung nicht das geringste zu tun. Das ist das Gegenteil und nennt man Freiheit nämlich Wahlfreiheit.

Und die Verbraucherzentralen hatten schon genug Niederlagen. Über die wird nur selten berichtet. Und sind auch nicht immer für den Verbraucher da (eigene Erfahrung).

Als Problem wird ja hier die Größe gesehen, mit der Argumentation eines Volumens ob auf HDD/SSD oder eines Mobilfunks. Die Frage die sich mir dann in diesem Zusammenhang stellt ist dann, wieso dann Updates überhaupt automatisch stehen und wo denn die Grenze einer angemessenen Größe ist. Diese hätte dann Auswirkungen auf den Ganzen IT Sektor egal ob fön, Brett oder Tisch!

Und von den Ungewollt auf die Rechner geladen hat man immer nur Behauptungen gelesen aber noch nix bestätigtes gesehen. Da kommt dann immer das Wort/er "angeblich ein User" drinnen vor.
 
@daaaani:
"Ich weiß beim besten Willen nicht wie man "Updates für andere Microsoft-Produkte bereitstellen, wenn ein Windows-Update ausgeführt wird" so verstehen kann, das es sich ausschließlich um Updates für das Betriebssystem handeln soll."
Darauf habe ich mich gar nicht bezogen - da hast Du was nicht richtig verstanden.
Diese von Dir genannte Funktion war nach meiner Kenntnis bislang von MS immer so gehandhabt worden, dass damit andere MS-Produkte als das OS gemeint waren (Office, etc.), aber kein OS.
Das OS wurde ausschließlich über "automatisch runterladen und installieren", "runterladen, aber nicht installieren" oder "auf neue Updates aufmerksam machen" (od. so Ä.) aktualisiert.

Ich kann mich an keinen Fall in den letzten 20 Jahren MS-Windows erinnern, wo via welcher Variante des Update auch immer sofort ein neues OS schon vorab heruntergeladen wurde.
Hier zeigt sich die neue Qualität seitens MS hinsichtlich der Update-Funktion: das wird als Einfallstor für das ach so gut gemeinte Herunterladen des neuen Betriebssystems genutzt.

Ich setze jetzt mal mein persönliches Häkchen - es ist müßig, weiter zu diskutieren, da es nicht weiter führt.
 
@mh0001: Es ist schon ein gewaltiger Unterschied ob ein einzelnes Programm gepatched wird oder ob man ungewollt und ungefragt ein komplett anderes BS untergeschoben bekommt, das man gar nicht will.
 
@chronos42: Es wird aber auch nicht nicht gepatcht sondern z.B. bei Adobe usw. auch eine Komplett neue Version aufgespielt mit teilweise veränderter Oberfläche. (Bedienelemente...)
 
@chronos42: Und wenn MS Windows 10 in kleine Häppchen verpacken würde, die jeweils als normales Windows Update kämen, wärs ok?
 
@mh0001: und es geht mir auch auf den Sack. Da willst du ein Programm starten und dann wird erst mal 5 Minuten lang ein Update/Upgrade durchgeführt.

Mit Store Apps ist das Problem behoben, die werden im Hintergrund aktualisiert und man kann verbieten getaktete Verbindungen zu nutzen.
 
World first Problems.

Würde mich mal interessieren ob es in anderen Ländern ähnlich zu geht oder ob der meckernde Deutsche wieder dahinter steckt^^
 
@Feii: "World first Problems." :D hehe
 
@RubyDaCherry: Hmm, der Welt ersten Probleme.^^ Klingt nach https://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fes_Bombardement und anderen lustigen Dingen.
 
@Feii: Habe in Paraguay das gleiche Problem. 6 Gb Download bei 20 GB Datentarif/Mon ist heftig! Erst mit dem GWX ControlPanel ist Ruhe eingekehrt.
 
Mir stellt sich schon lange die Frage, was passiert in ein paar Jahren, da man unter Win10 das nachladen von Windows-Malware über WU als Endverbraucher nicht mehr einfach so "abschalten" kann.
 
@Candlebox: Du meinst wenn man eine Option weg nimmt, die scheinbar ohnehin nicht genutzt wird, wie man ja an diesem Beispiel hier sehen kann?
 
Bei Firmen kann man es locker blocken und bei Privatpersonen ist es auch nicht soooo schwer. (HKLM\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows\WindowsUpdate den Wert "DisableOSUpgrade" löschen)
Das MS sich allerdings mit dieser Strategie keinen Gefallen tut ist aber klar.
 
Nicht mehr lange … in weniger als einem Jahr gibt's Win10 nicht mehr für lau und sollte dann eigentlich nicht mehr aufgedrängt werden.
 
@Der_da: Oder dann erst recht.
 
@TiKu: Ich denke eigentlich, dass MS schlau genug ist, zu erkennen, dass jemand, der es sich nicht kostenlos holen wollte, es für Geld erst recht nicht machen wird. Aber wir werden ja sehen.
 
@adrianghc: Man sollte auch meinen, dass MS schlau genug ist, zu erkennen, dass sie erstmal ihr Qualitätsproblem hätten lösen sollen, bevor sie dem Nutzer immer mehr die Kontrolle über die Installation von Updates entziehen. Aber wie wir monatlich sehen, war das eine Fehleinschätzung.
 
@TiKu: Das finde ich schon irgendwie einen Äpfel-Birnen-Vergleich. Zumal ich mich nicht dran erinnern kann, dass es in den letzten Wochen ein verbreitetes Problem gegeben hätte.
 
@TiKu: Würden die Nutzer Kontrolle über die Installationen ihrer Updates ausüben, dann gebe es den Artikel hier nicht!
 
@adrianghc: Praktisch jeden Monat wird im Nachhinein mindestens ein Update zurückgezogen. Im Dezember war es ein Update für Outlook 2010. Das schlägt halt einfach keine großen Wellen mehr, weil man sich daran gewöhnt hat.
Es ist ja schön, dass Microsoft wenigstens reagiert und fehlerhafte Updates zurückzieht. Ebenso können Fehler passieren. Aber diese Häufung ist nicht tragbar, wenn man gleichzeitig den User immer mehr entmündigt.
 
@daaaani: Die Softwarefirmen (damit meine ich praktisch die komplette Branche) haben sich diese User doch praktisch selbst gezüchtet: Es wird vermeintlich alles immer einfacher; dem User wird suggeriert, dass er sich nicht mit der Software auseinandersetzen müsse; Entscheidungen werden ihm abgenommen; Optionen werden entfernt. Aber wenn dann der Nutzer sich beschwert, weil er nicht mehr genau liest und vor einem Klick nicht mehr groß nachdenkt, dann fällt den Firmen plötzlich wieder ein, dass die Nutzer ja ein Hirn haben und sich auch mal mit der Software beschäftigen könnten, die sie so nutzen.
Ich bin selbst Entwickler und kritisiere damit durchaus auch mich selbst. Dieses Verhalten, den Nutzer zu umsorgen, ihm dann aber umso schneller die Schuld zu geben, wenn er mal nicht mehr genau liest, kann ich durchaus auch bei mir selbst beobachten.
 
@TiKu: Teilweise kann ich dir zustimmen teilweise aber auch nicht. Die Nutzer wollen es so und nicht anders. Sie müssen sich das wissen ja teils nicht mal selber aneignen, wenn man es ihnen schon erklärt schauen sie einen gelangweilt an.

"Aber wenn dann der Nutzer sich beschwert, weil er nicht mehr genau liest und vor einem Klick nicht mehr groß nachdenkt, dann fällt den Firmen plötzlich wieder ein, dass die Nutzer ja ein Hirn haben und sich auch mal mit der Software beschäftigen könnten, die sie so nutzen."

Den Satz verstehe ich nicht. Würde der Nutzer genau lesen und eben nachdenken bevor er klickt, dann würde er sich auch weniger Beschweren. Wie man ja an diesem Artikel hier sieht. Mehr noch, gebe es keine dummen oder FAULEN Nutzer mehr, dann müsste ich nicht damit klarkommen, dass für mich teilweise Essentielle Funktionen gestrichen werden.

Der gemeine Pöbel Schaltet sein Hirn nicht ein, hat auch keine eigene Meinung, er folgt lediglich einen Trend. Er macht das was die meisten anderen machen. Denn dann kann man nix falsch machen. Und aus dieser Bequemlichkeit heraus muss man auch nicht viel Ahnung von irgendwas haben. Man macht das oder plappert eben einfach nur nach, was andere machen/sagen. Egal ob es stimmt oder nicht. Und in der Masse ist es eben so überwältigend, dass man dagegen nicht ankommt.

Sieht man doch hier, mit ein wenig verantwortungsvollen und weitsichtigen Handeln, bestünde doch diese Problematik nicht. Wer mit ein wenig Verstand lässt denn optionalen Müll bitteschön automatisch installieren? Geschweige denn schiebt das dann auch noch anderen in die Schuhe. Oder klickt alles mit Datenschutz weiter oder Express und beschwert sich hinter her, das es genau das macht, was man bestätigt hat und musste weil das System eine Eingabe von einem Forderte, weil diese so wichtig sind, dass man ohne Eingabe nicht einfach weiter machen kann? Gerade in der heuten Zeit! Wer nimmt ein System in Betrieb ohne die Grundlegendsten Fragen und Einstellungen zu treffen, eben auch Datenschutz relevante.

Die Firmen reagieren ja nur und in dem Fall eben auf den Kunden. Egal ob Microsoft, Apple oder Google.

Man sieht doch hier schon an den Kommentaren wie verbohrt einige Ansichten sind.
 
@daaaani: "Den Satz verstehe ich nicht. Würde der Nutzer genau lesen und eben nachdenken bevor er klickt, dann würde er sich auch weniger Beschweren." Der User wird doch die ganze Zeit so konditioniert, dass er nicht liest oder nachdenkt. Erst wenn dadurch etwas passiert, das er nicht wollte, und so das ganze zum Boomerang für den Software-Hersteller wird, weist der Hersteller alle Schuld von sich und ignoriert diese Konditionierung, die die Branche selbst verursacht hat. Dass die Kunden die Konditionierung teilweise selbst wollen, sehe ich auch so und es ist auch eigentlich nichts verwerfliches daran zu finden (mir persönlich geht es da eher wie dir: ich fluche, wenn Einstellungsmöglichkeiten wegfallen). Ich kritisiere meine Branche aber dafür, dass sie immer dann den anderen Nutzertypus fordert, wenn der Nutzer mal unzufrieden ist.
 
@TiKu: Achso. Na dem stimme ich nicht zu. Die Industrie sehe ich hier in einer Zwickmühle. Der Nutzer will von seinen Standpunkt nicht abrücken, er will sich nicht mit derartigen auseinandersetzen also trifft die Industrie Entscheidungen, die wiederum der Nutzer auch nicht möchte.

Es gibt Einstellungen und der Nutzer trifft diese eben nicht, siehe alles zum Thema Datenschutz und W10 oder eben der Problematik im Artikel. Dabei ist der Datenschutz noch nicht einmal das Eigentliche Problem. Das beweist ja die Tatsache, das wesentlich schlechtere Zustände in anderen sehr weit verbreiteten Systemen, teilweise weiter Verbreitet wie W10, eben nicht zu solchen Diskussionen führt. Oder da bei einer Einrichtung gerade mit Konto, es sogut wie keine Wahl gibt etwas ein zustellen. Erst hinter her wenn man in die Kontoeinstellung geht.

Also entweder wird die Problematik nicht erfasst oder sie wird da aus diversen Gründen auf einmal geduldet. So oder so der herrschende Zustand ist verehrend. Weil entweder Unwissenheit oder unehrliche Absichten dominieren. In dem Falle trifft "der gemeine Pöbel" dann doch ganz gut.

Jedenfalls sehe ich nicht in allen Belangen die Industrie in der Schult, wobei sie auch nicht gänzlich frei zu sprechen ist. Der Nutzer möchte es einfach so weil er in der Regel gar nicht anders kann. Jeder will Computer aber nur die wenigsten können ihn tatsächlich auch. Die meisten wollen auch nicht können, würde sie nur überfordern.

Aber daran ist nicht alles negativ. Man kann sich über vieles Aufregen was sich so die letzten Jahre/Jahrzehnte geändert. Erst dadurch, dass diese Technologie so vielen, eben durch besprochene zu hinterfragenden Gründen, zugänglich gemacht wurde, erlebt eben gerade diese eine wahre Blüte wie ich finde. Den grad an Vielfalt finde ich enorm. Entwicklungen schreiten sehr schnell voran und durch die Open Source Welt gibt es vieles nicht nur Kostenlos sondern überhaupt erstmal für Privat personen.
 
@daaaani: Würde MS über WU nur Updates verteilen anstatt Upgrades, wofür es ja auch einen eigenen Dienst gibt (anytime Upgrade), würde es diesen Artikel auch nicht geben.
 
@OttONormalUser: Und würden sie Apple heißen auch nicht. Upgrades werden über WU nicht verteilt. Sondern vorbereitende Updates, welche dann ihrerseits als eigenständiges Programm das Upgrade laden, und zusätzlich auf das kostenlose upgrade von Windows 10 hinweisen. Was logisch erscheint da nicht jeder, der einen Rechner kauft, sich in IT Portalen informiert und Kenntnis davon erlangt. Was Bestandteil vieler Programme oder Betreibsysteme ist.

Wie gesagt wer diesen automatischen optionale Update Mist aktiviert, brauch sich dann nicht wundern.

Sieht dann in etwa so aus:
http://www.drwindows.de/attachments/133699d1442838368-zwangsinstallation-optionalen-updates-windows-update-einstellungen.png

Nicht nur, dass zwischen empfohlenen und wichtigen Updates unterschieden wird, was man aktivieren kann und NCIHT MUSS, kann man auch noch optionale Microsoft Software auswählen MUSS es aber NICHT. Wo wir wieder bei dem Thema wären, wenn der User die Möglichkeit, also Wahl hat.

Also befürwortest du dann doch lieber die Bevormundung?
 
@daaaani:Vorbereitende Software für ein Upgrade ist aber kein Update für mein bestehendes System, auch kein optionales.

Update (auch optional) bedeutet Aktualisierung einer VORHANDENEN Komponente, und nicht "Ich installiere dir einfach mal was neues und schaue wie du reagierst!"

Ich habe das erwähnte Update auch ausgeblendet, trotzdem hat MS es mir wieder untergeschoben.

Wir sehen das eben beide unterschiedlich.
 
@OttONormalUser: Optionale Microsoft Software bedeutet nicht gleich update für optionale Microsoft Software. Es bedeutet eben genau das was da passiert ist, dass du optionale Software von Microsoft erhältst. Eventuell sogar welche die Microsoft für wichtig erachtet.
 
@OttONormalUser:

Genau so ist es!
Die automatische Update-Freigabe bezieht sich aussschließlich auf das bestehende Win7/-8.0/8.1 - nicht auf ein Win10. Die dann freigegebenen Updates dienen zur Betriebssicherheit des bestehenden Systems, nicht des von MS beworbenen Win10, das ja noch gar nicht installiert ist..
Es ist völlig wurscht, was MS gerne hätte und ob es diese Upgrade-Vorbereitung als "optional" oder "wichtig" deklariert: es hat mit dem vorhandenen OS nichts zu tun.
 
@daaaani: Dann ist die Bezeichnung "Update" aber falsch, und das ist nicht mein Problem!

Auch habe ich über Updates noch nie etwas anderes bekommen als ich erwartet habe, nämlich Updates.
 
Das ungefragte downloaden ist wirklich nervig, auch das nerven jeden tag ist nicht toll ABER ich kann verstehen warum man es bewusst macht.
Wir haben an Windows XP gesehen wie lange dort gerudert wurde und ich schätze es sind immer noch viel zu viele. Man will das diesmal verhindern damit win 7/8.1 nicht genauso wird. Was ich so bewundere ist der breite wiederstand gegen windows 10. Ihr wolltet es doch so mit Startmenü wieder
 
@MarcelP: Ich wollte das Startmenü wieder, aber nicht so reudig wie es in Windows 10 umgesetzt ist. Außerdem gibt es noch viele weitere Dinge, die mich an Windows seit Version 8 und noch stärker seit Version 10 stören.
 
@MarcelP: ja, das Startmenü hätte ich gerne wieder und zwar das von Win2000, welches man auch noch unter XP nutzen konnte (damals dürfte man ja noch wählen, ob man das neue mag oder nicht). Gut, das von Win7 ist ja auch noch OK durch die Suchfunktion.
 
@MarcelP: Das Startmenü ist nicht das Problem, sondern v.a. die Schnüffelei
 
Irgendwie finde ich den Schritt der Verbraucherzentrale gar nicht so verkehrt.
 
Ich weiss nicht wo das Problem liegt. Man braucht einfach nur die Windows-Updates zu deaktivieren und schon hat man Ruhe. Ich benutze Windows 7 zwar nicht häufig, aber auf Rechnern mit denen es ausgeliefert wurde, habe ich meistens eine kleine Windows 7 Partition übriggelassen bevor ich meine Produktiv-Systeme Debian Linux und Vista aufgespielt habe. AutoUpdate ist bei mir schon seit frühesten Windows-XP-Zeiten immer ausgeschaltet (und der Windows Update Dienst ist komplett deaktiviert) und ich habe bisher keine Problem mit irgendwelchen Meldungen oder Hintergrund-Downloads auf Windows 7 gehabt.

Und das mir jetzt niemand mit irgendwelchen Sicherheitsaspekten gegen das Verzichten auf Updates kommt. Rechner am Internet sind niemals in irgendeiner Weise sicher, das hat die Vergangenheit klar gezeigt. Updates sind damit reines "Snake-Oil". Entsprechende Exploits, um in einen per AutoUpdate gepatchten Windows-Rechner hineinzukommen, kann man problemlos im Internet kaufen. Daher gibt es ganz offenbar keine Sicherheit durch Updates. Meine Internetrechner enthalten deshalb einfach keine persönlichen Daten und wenn sie kompromittiert werden würden, wären sie in 15-30 Minuten aus dem Backup neu installiert. Wer sensible Daten auf einem Internetrechner eintippt/speichert handelt unverantwortlich, aber nicht jemand der darauf verzichtet und, wohlwissend das die meisten Windows-Rechner in Botnetzen weltweit per AutoUpdate gepatched sind und es ihnen offenbar nichts genützt hat, keine Updates einspielt.

Im Prinzip erfüllt jede Updatepolitik, bei der dem Nutzer nicht genau die Änderungen an seinem System und die Risiken dieser Änderungen erklärt werden BEVOR ihm dann die Entscheidung überlassen wird einen Download in Gang zu setzen, den Tatbestand der Computersabotage/-manipulation. Denn da Patches, wie Microsoft und diverse andere Softwarehersteller hinlänglich oft bewiesen haben, in der Lage sind eine Software oder gar ein ganzes System unbenutzbar zu machen und selbst ein Download der lediglich den letzten Platz auf der Festplatte belegt zur Unbenutzbarkeit und sogar zum Datenverlust führen kann, ist es automatisch eine Straftat über einen Update-Mechanismus, ohne explizite Einwilligung des Nutzers zu jeder Änderung, irgendetwas an seinem System zu ändern. Wenn man in diesem Fall also Microsoft verklagt, müsste man eine ganze Menge weiterer Software-Hersteller verklagen:

Beispielweise ist es mir einmal passiert, dass ich auf einem Windows-System mit einem schon einige Jahre alten Firefox einen neuen Nutzer erstellt habe und da automatische Updates scheinbar in jedem neuen Firefox-Profil standardmässig aktiviert sind, hatte ich auf einmal einen aktuellen Firefox auf dem System nachdem der neue Nutzer in seinem Account den Firefox benutzt hatte. Danach hatte ich dann erstmal einige Arbeit die Firefox-Nutzerprofile aller Nutzer des Systems zu sichern, da ich nicht wusste ob die funktionsfähig bleiben würden, wenn ich den neuen Firefox deinstalliere und den alten wieder aufspiele. Glücklicherweise blieben sie damals funktionsfähig, aber bei der aktuellen Firefox-Version würde ich meine Hand dafür auch nicht ins Feuer legen und die Daten der Nutzer vorher wieder sichern, was den Arbeitsaufwand um nach einem durch eine hirnlose Update-Voreinstellung aufgezwungenen Firefox-Update auf die gewollte Firefox-Version zurückzukommen erheblich vergrössert.

Bei Bekannten hat vor einigen Jahren ein ohne explizite Nachfrage beim Nutzer eingespieltes Update der ZoneAlarm-Firewall dazu geführt das der Rechner gar nicht mehr ins Internet kam. Damit konnten sie nicht einmal mehr im Internet das neue, fehlerbereinigte Update herunterladen, da sie gar nicht erst ins Internet kamen.

Microsoft steht mit seinen zweifelhaften Praktiken der Update- bzw. Softwareverteilung auf Kosten der Kunden also bei weitem nicht alleine da.

Fazit:
Klar ist es eine Unverschämtheit von Microsoft einen Nutzer der einmal "Nein!" gesagt hat weiterhin zum Upgrade zu nötigen. Insbesondere, da eine Windows 7 Lizenz keine Beschränkung der Nutzungsdauer ausweist, während man eine neuen Windows 10 Lizenz kaufen "darf", wenn die alte Hardware, auf der man die "Gratis"-Upgrade-Windows-10-Lizenz installiert hat, den Geist aufgibt. Damit stellt Microsoft den Nutzer des Gratis-Upgrades klar schlechter und ich glaube nicht, dass darauf im Update-Dialog deutlich hingewiesen wird.
 
@resilience: "während man eine neuen Windows 10 Lizenz kaufen "darf", wenn die alte Hardware, auf der man die "Gratis"-Upgrade-Windows-10-Lizenz installiert hat, den Geist aufgibt." - da die meisten hier wohl in der EU leben trifft das auf uns jedoch nicht zu aber das haben wir ja schon gefühlt tausend mal diskutiert hier auf WF.

Auf den Rest möchte ich nun nicht weiter eingehen, das haben wir (WF Besucher im allgemeinen) ja schon einige mal durch und führt zu nichts.
 
Na endlich reagiert der Verbraucherschutz, hoffentlich muss Microsoft sehr viel Strafe zahlen.
Bei solchen Firmen hilft nichts anderes mehr, das hat MS mittlerweile sehr gut bewiesen...

Leistet sich MS so etwas nochmal, werde ich Windows in Rente schicken und auf Linux setzen.
Erst kürzlich habe ich Mozilla zum Teufel gejagt aufgrund deren "Pläne" für die Firefox Zukunft und nutze nun auf dem PC nur noch Vivaldi. Und genauso schnell kann ich auch das OS wechseln, sollte sich MS weiter so verhalten und die Computersysteme der Nutzer durch Bevormundung sabotieren !
 
@SuperSour: Bin schon dabei zu wechseln, aber es ist leider nicht so einfach, weil bei Linux leider viel rumgestümpert wird und die Usability zu wünschen übrig lässt.
 
@Memfis: Gibt ja mehr als eine Distro, musst du mal schauen, welche dir am meisten zusagt. ;-)
 
@SuperSour: Linux bedient sich unterm Strich immer gleich. All zu große Unterschiede gibt es da eigentlich nur in der Art der Desktopoberfläche, also Gnome, KDE, etc.
 
@Memfis: Wenn es danach geht, ist auch jedes Windows gleich... ;-)
Jetzt mal im Ernst, teste mal Linux Mint 17.3 (Rosa) mit Cinnamon.
Diese Version kann sogar mit einem UEFI Board ohne Probleme installiert werden, bei der Vorgängerversion ging das noch nicht.
Abgesehen davon wird bei Linux mehr im Hintergrund geschraubt (Kernel, Treiber, ect.), die Oberfläche kann ebenso je nach Geschmack des Nutzers geändert werden. Und wenn man unbedingt eine Windows 10 UI braucht, so einen Theme hat Cinnamon auch... ;-)
 
@SuperSour: Ich verwende Mint, allerdings in der KDE-Version. (Finde ich persönlich besser). Problem bei Linux ist wie gesagt, dass die Usability einfach zu wünschen übrig lässt und da könnt ihr Minus geben wie ihr wollt. Das sich Linux nicht einmal ansatzweise durchsetzt spricht für sich selbst.
 
@Memfis: KDE habe ich nicht getestet, von daher kann das sein.
Cinnamon finde ich aber sehr "winlike", vor allem wenn man den Windows 10 Theme installiert. ;-)
 
@SuperSour: Wie gesagt: Unterm Strich bedient sich Linux immer gleich. Egal,welche GUI man verwendet.
 
@Memfis: Das eine Linux GUI den Unterbau nicht ändert ist wohl klar und Linux ist halt kein Windows. Aber was hast du denn erwartet ?
Ich werde jetzt erstmal Win7 x64 als UEFI Version installieren und dann Linux Mint 17.3 direkt hinterher. Dank GPT überhaupt kein Problem mehr. ;-)
 
man könnte es auch als trojanisches pferd bezeichnen.
 
Windows 10 können se behalten.
Ich bin mit mein Win7 zufrieden und will kein win10.
Von daher find ich gut das in der Sache gegen Microsoft vorgegangen wird.
 
Endlich ubternimmt mal wer was.
 
Verstehe das nicht mein Win 7 Desktop hat noch kein einziges MB Win 10 geladen also da wird doch irgendeiner der das ins rollen gebracht hat was angestoßen haben.
Aber nun wirklich soll doch jeder dieses Tool was mit KB schlag mich tot (google weiß da bestimmt welches) wieder entfernen dann ist ruhe
 
Ich habe das Problem gelöst: Seit ich die Updates ausgeschaltet habe, ist die Belästigung vorbei. Die automatische Update-Funktion steht schon lange in der Kritik vieler IT-Experten, die zu Recht sagen, daß damit die Kontrolle über den Rechner nicht mehr beim Nutzer liegt - wir sehen jetzt, warum diese Funktion eingeführt und mit Hilfe von Angstmache vor Internet-Bedrohungen beworben wurde.
Mein Kommentar zu der Äußerung: Das Startmenü ist nicht das Problem, sondern v.a. die Schnüffelei:
Ein Rechner, der am Internet hängt, ist generell kein privater Rechner mehr. Das Internet ist eine Einrichtung des amerikanischen Militärs, und ich betreibe daher alle Rechner, die am Internet hängen (das ist bei mir nur einer von dreien) in diesem Bewußtsein. Daß Windows 10 ein Schnüffelsystem ist, das den Nutzer veranlassen soll, mehr von seinem Privatleben online preiszugeben, ist offensichtlich.
 
Windmühlen.. auf 1 Nutzer der sich nicht veralbern läßt, kommen wieviele Lemminge denen ihre Entmündigung am Ar*** vorbeigeht?
 
Könnte es sein das dieses jämmerliche Geheule ausschließlich in Europa und ganz Speziell Deutschland stattfindet ?
Bei mir hat Windows nicht ein MB oder gar GB ungefragt vorgeladen obwohl alles auf Automatisch eingestellt ist.
Das unsere Politiker und Verbraucherschützer genauso wie Datenschützer gerade in IT Fragen zu dem unfähigsten der Welt gehören muss doch wohl niemand mehr betonen echt jetzt mal im ernst wir haben eine Kanzlerin die scheinbar erst dieses Jahr (2015) mitbekommen hat das es Computer und Internet gibt und es dementsprechend als Neuland bezeichnet.
Das dieses aber schon seit den 80ern eigentlich für die Öffentlichkeit Existiert hat ihr da wohl jemand verschwiegen (gut vielleicht nicht für jeden in der DDR oder UDSSR aber im rest der welt) ende der 60er gab es schon das Arpanet was aber nur für das US-Verteidigungsministerium zugänglich war.
Neuland währe selbst dann falsch gewesen wenn sie sich auf das Web 2.0 mit Cloud und Social Media bezogen hätte weil selbst dieses gibt es seit grob 2003 nur nicht so Komfortabel wie Heute vielleicht.

Hab mir jetzt mal den Spaß gegeben und meinen Laptop Zurückgesetzt auf Werk also Windows 8 alles lief Problemlos läuft zurzeit noch auf Windows 8.1 wird aber jetzt auf 'Windows 10 gewechselt werden die Tage.
Das einzige was dieses GWX Tool macht was den ganzen Ärger selbst bei selbsternannten IT Experten verursacht ist in schöner Regelmäßigkeit fragen ob man nicht doch Windows 10 Installieren möchte dabei wird eine Wahl angeboten Jetzt Downloaden und Installieren oder jetzt Downloaden und Installation Später durchführen auch werden keine 6GB sondern wenn überhaupt nur 3 geladen zumindest bei mir sind es noch nicht einmal 3GB sondern knappe 2,7GB.
Genau dieses Abfrage Fenster hatte ich nämlich erst Heute und hatte 3 Möglichkeiten jetzt laden und installieren oder jetzt laden später installieren oder aber wie gehabt über das kleine x oben in der ecke schließen.
Dagegen gibt es aber eine leichte Lösung man Deinstalliert einfach das betreffende Update welches KB genau weiß ich allerdings nun gerade nicht dieses dann noch als ich will nicht markieren und fertig.

Daher Leute was kann Microsoft dafür wenn ihr alle zu blöd zum Lesen seid, sorry aber ist so wenn ich mir Kommentare durchlese oder diverse angebliche Fachartikel wird mir oft regelrecht schlecht was da an nicht mal mehr Halbwissen steht ja eher Unwissen.
Oder die IT Bildzeitung Chip anschaue und da Tatsache einer in seinem Kommentar Microsoft die Schuld da dran gibt das seine Radeon R7 nicht vernünftig arbeitet weil die ab Werk kein DX12 kann oder gar die Karte durch Windows 8.1 beschädigt zu haben fehlen mir einfach die Worte.
Natürlich ist es für Ältere Nutzer unangenehm wenn alles jetzt anders ausschaut oder auch an anderer Stelle zu finden ist.
Aber sind wir mal Ehrlich eigentlich ist alles gleich Start unten Links Task leiste unten am Bildschirm Benachrichtigungen wie gehabt unten rechts.
Optisch sieht es jetzt etwas anders aus aber das was selbst die Ältere Dame benötigt ist weiterhin leicht am blauen E zu erkennen bzw. der Eigene Ordner mit etwas überlegen durch den Explorer leicht aufzufinden bzw. durch das Startmenü.
Ansonsten die Kinder oder Enkel werden da schnell Hilfe leisten können und es ihr Zeigen wobei ich eher bezweifel das da Geräte genutzt werden die mehr wie XP überhaupt verkraften in der masse.
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