Lehrer bemängeln viel zu schlechte IT-Ausstattung an den Schulen

Die Schulen in diesem Land sind noch immer zu schwach mit Technik ausgestattet. In einer Umfrage gab nur jeder vierte Lehrer an, dass die Menge der verfügbaren Computer an seiner Einrichtung gut oder gar sehr gut sei, bei allen anderen besteht ... mehr... Schule, Lernen, Digitale Medien Bildquelle: Universität Paderborn Schule, Lernen, Digitale Medien Schule, Lernen, Digitale Medien Universität Paderborn

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Auch Dozenten, an der Uni sieht es nämlich nicht viel besser aus.
 
Unser Behördenwesen ist leider in sowas zu starr, an der Privatschule unseres Sohnes wird der Computerunterricht nicht von Lehrern gemacht, sondern von Studenten die die entsprechenden Fachgebiete studieren. So hat man für alles absolute Fachleute ( IT, Webdesing, BWL), der Lehrer sitzt nurnoch als Pädagoge dabei.
 
@Butterbrot: Interessanter Ansatz. Ich hoffe, dass da auch wirklich gute Leute eingesetzt werden. Allein "Student sein" ist ja leider kein Qualitätsmerkmal.
 
@sDaniel: Der Große Vorteil einer Privatschule ist, das die Beschäftigung ALLER Angestellten auf Qualität beruht und nicht auf einem Beamtenstatus.
 
@Butterbrot: Ist nachvollziehbar. Ich finde es nur Schade, dass diese Qualität nicht allen Schülern zuteil wird. Aber das ist es unserer Gesellschaft offenbar nicht wert.
 
@sDaniel: Die "Gesellschaft" sind wie alle, Mehr Geld in der Staatskasse für Bildung geht nur über mehr Einnahmen, wer will schon Steuererhöhungen? Als man den Zeitvertreib von Langzeitstudenten mittels Studiengebühren gegenfinanzieren wollte, gab es einen Aufstand.
 
@Butterbrot: Ich schließe mich da keinesfalls aus. Da ich (nach meinem empfinden) mehr einnehme, als ich benötigte, gebe ich einen Teil ab. Das sollte aber nicht nötig sein. Gerade Deutschland könnte problemlos Schulden aufnehmen oder mit Hilfe vieler Stellschrauben für zusätzliche Einnahmen sorgen. Und dazu müsste kein Gering- oder Mittelverdiener auf etwas verzichten.
 
@Butterbrot: Prima Ansatz. Der IT-Unterricht an Schulen, Berufsschulen und Hochschulen ist sowas von praxisfern, dass es wehtut. Die Leute lernen, wie man von Hexadezimal nach Binär umrechnet. Mehr muss man über die Qualität eigentlich nicht sagen...
 
@xploit: Wobei man das z.B für Cisco Zertifikate braucht^^ Habe ich an meiner Schule damals fleißig mitgemacht. Ansonsten ist es aber weitgehend sinnlos, wenn man es nirgendwo einsetzen kann.
 
@L_M_A_O: Dann hab ich vielleicht Verständnis dafür. Meine Schwägerin macht eine pädagogische Ausbildung. Sie "lernt" genau das. Anstatt man ihr den Umgang mit Excel beibringt, Medienkompetenz oder wie man sich im Internet bewegt, wird so ein theoretischer Unsinn vermittelt.
 
@xploit: Ich dachte als Pädagoge lernt man Autodidaktik (sich selbst was beibringen) und wie man das gelernte wiederum anderen beibringt? Ich bin wohl zu naiv..
 
@xploit:
Hochschulen sind nicht dazu da Praxisnahe Dinge zu vermitteln. Sie müssen die Grundlagen vermitteln und das Verständnis unterschiedlicher Zahlensystem ist nun mal Grundwissen.
 
@Andy2019: Das ist für mich aber kein relevantes Grundwissen. Genau das ist ja der Punkt. Was ist denn relevantes Grundwissen? Ich bin der Meinung, dass in den Informatik-Stunden dieser Nation nicht Grundwissen in der IT vermittelt wird, sondern das, was nach der Auffassung einiger E-Mail-Ausdrucker im nahen Rentenalter irgendwas mit Computern zu tun hat. Und je komplizierter und technischer das klingt - umso besser!

Das mündet dann in einer Art Beschäftigungstherapie, die Folge der Hilflosigkeit der "Informatik-Lehrer", die meist nur umgeschulte Geographie- oder Sportlehrer sind. Die Leute, die dann mit einer 1 in Informatik von der Schule kommen, weil sie alle "Grundlagen" auswendig können, stehen beim Einstellungsgespräch dann peinlich berührt vor dem Recruiter, weil sie simpelste IT-Anforderungen nicht erfüllen. Die können mir dann eine Binärzahl in Hexadezimal umrechnen. Super - das braucht jedes Unternehmen in Deutschland mindestens 3 mal am Tag. Ich brauch aber jemand, der ein Problem analysieren kann und weiß, wie man in Excel eine Pivot-Tabelle erstellt.
 
@xploit:
Was als Grundwissen vermittelt werden soll, muss die Fakultät bzw. der Dozent/Professor des Faches entscheiden.
Und eins kann ich mit Sicherheit sagen. Keine Informatik-Fakultät der Welt wird unterschiedliche Zahlensysteme außen vorlassen, und das hat seinen Grund. Sicherlich kann man in bestimmten Punkten unterschiedlicher Meinung sein, und je nach Blickrichtung auch jeweils recht haben. Aber Binäre und Hexadezimal Zahlen in der Informatik. Das wäre so als ob jemand komplexe mathematische Gleichung löst ohne je die Addition verstanden zu haben
 
@Andy2019: Den Rahmenlehrplan legt meines Erachtens die Kultusministerkonferenz fest.
 
@Andy2019: Du übersiehst einen wichtigen Punkt: Studierst du Fachinformatik oder Angewandte Informatik - stimme ich dir gerne zu. Es geht hier aber um die Informatikkurse, die scheinbar universell fachübergreifend unterrichtet werden.
 
@xploit:

In deinem Vorbeitrag hast du IT-Unterricht an Schulen, Berufsschulen und Hochschulen erwähnt. Bei Schulen und Berufsschulen stimme ich dir ja zu. Beim Punkt Hochschulen sehe ich das aber anderes (Siehe mein Beitrag, ich beziehe mich nur auf Hochschulen).
 
@Andy2019: Ich wollte das bewusst sehr allgemein halten - wie sagt man so schön: Ausnahmen bestätigen die Regel.
 
@xploit: Ein Studium ist auch keine Ausbildung. Im Studium sollst du dich möglichst theoretisch bilden und deinen Verstand erweitern.
Praxis bekommst du dann eh im Betrieb, wenn du mal arbeitest.
 
@kritisch_user: Nicht an einer Hochschule bzw. Fachhochschule, die sind bewusst praxisorientiert. ;)
 
@Butterbrot: Ich finde dies sinnvoll, und habe auch unlängst am "örtlichen" Gymnasium nachgefragt, ob ich - als studierter Software-Entwickler - eine Art AG oder Vertiefungskurs anbieten kann / darf. (Derzeit mache ich die Ausbilder-Zertifizierung der IHK)

Also nicht das Excel/Office-Gedöns, sondern ein wenig in die Materie einsteigen (Boolsche Algebra, Bits&Bytes, leichte Programmiersprachen, usw..)

Rate mal: Nein, mir fehle der "pädagogische Hintergrund", der im Umgang mit Kindern (anm. von mir: 16-19 jährige Jugendliche!) erforderlich sei... Auch die Tatsache, dass ich während des Studiums 5 Jahre lang Tutor-Gruppen für die "kleineren" Semester geführt habe und jetzt Team-Lead von 17 Programmierern bin tut nichts zur Sache...

Selbe Ironie im übrigen im öffentlichen Bereich: Hatte mich aus Interesse vor ca 2 Jahren auf eine Stelle beim BKA beworben (Computer-Forensik etc.) - und hier fehlt mir die polizeiliche Grundausbildung.... Ja, is klar. Wenn ich da so im Büro sitze und Computer-Zeug mache brauch ich dringlichst wissen über Nahkampf oder Waffenumgang... Dann doch lieber den ausgebildeten Polizisten der fit im "Umgang mit MS Word" ist...
 
"und des IT-Branchenverbandes BITKOM."

Schade, das hat die Umfrage schon wieder komplett entwertet....
 
@touga: Die Lehrer sind auch nicht gerade eine Berufsgruppe, die in der Lage ist die Qualität der Ausstattung zu beurteilen. Natürlich gibt es Lehrer die das können, aber eben auch ganz viele die davon keine Ahnung haben.
Die Rechner brauchen nicht up to date sein, ein Dual Core mit Röhrenbildschirm reicht um Office zu unterrichten.
 
Kein Wunder, in Schulen wird doch seit zig Jahren nichts mehr investiert.

Selbst in Ausbildungszentren (Beispiel in Berlin OSZ IMT) stehen Geräte aus der Mitte der XP-Ära rum. Damit werden die künftigen Systemadminstratoren und Programmierer dort gefoltert - Damals dauerte selbst das Hochfahren der Rechner gute 5 Minuten > Das war vor 2 Jahren.

Es wird halt gespart wo man kann, Hauptsache solch sinnvolle Projekte wie der BER bleiben am laufen....
 
@Dante2000:

Um seine Fähigkeiten im Bereich der Programmierung/Systemadministration/Softwareentwicklung zu verbessern sind keine aktuellen PCs notwendig.

Gerade eben beim System die schlechter sind, muss man viel Intensiver mit Grundlagen auseinander Setzen (Optimierungen, Speicherverwaltung, Auslastungen, Kommunikation und und und)
 
@Andy2019: Natürlich. Sehe ich genauso wie du. Allerdings haben die Rechner dort alleine für das Öffnen eines beliebigen Browsers 2 Minuten gebraucht. Von der Dauer zur Kompilierung von Quelltexten mal abgesehen. Es ging zwar, war aber unnötig umständlich und langwierig.
Dazu dann noch die instabile Netzwerkanbindung innerhalb der Schule - Eine absolute Vollkatastrophe dort.
 
@Dante2000:
Dann würde ich sagen das der Fehler nicht am Computer liegt, sonder am Administrator dieser Systeme ;)
 
@Andy2019: Den würde ich da sogar noch in Schutz nehmen > Die werden schlichtweg zu wenig / kein Budget für die IT vom Senat erhalten.

Sonst könnte mir keiner erklären, weshalb der Schulserver ungekühlt in einem Nebenraum eines Klassenzimmers verwahrt wird.
 
@Dante2000:
of course. Wenn zuwenig Kapital für Personal und Hauptsysteme ausgegeben wird, dann hast du natürlich vollkommen recht
 
Windows XP, 4:3 TFTs oder gar Röhren, Rechner die schon zum Anschaffungszeitpunkt vor 15 Jahren überholt waren und mittlerweile von jedem Smartphone überflügelt werden - Willkommen im Computerraum einer deutschen Schule.
 
@Mowolf: 25 Arbeitsplätze inkl. Software ca. 15 000 Euro, spende doch mal was für die zukunft deiner Kinder.
 
@Butterbrot: 15.000 € sind doch peanuts, besonders für einen Staat mit Bildungsauftrag, der ansonsten auch gerne mal die Milliarden ungezwungen umherschiebt. Aber auch lokal könnte man da was machen, stattdessen stellte der Förderverein an meiner ehemaligen Schule jedoch lieber eine Kletterwand für 20.000 €, nach der niemand gefragt und die bis heute niemand genutzt hat.
 
Ich weiß noch das im Informatik-Unterricht an meiner Schule im Computer-Raum für die Schüler museumsreife 286er standen mit DOS drauf, an denen die Schüler an die moderne IT herangeführt werden sollten...
Arbeiten die benotet wurden waren z.B. Word-Dokumente formatieren und Programme in BASIC schreiben.
Vor allem beim Programmieren waren diese Arbeiten kinderleicht mit einer 1 zu bestehen. Ein Programm wurde vorher in den Unterrichtsstunden erstellt und Aufgabenstellung einer Arbeit war es dann genau dieses Programm nochmal zu schreiben.
So war es natürlich kein Problem eine Stunde konzentrierte Programmierarbeit vorzutäuschen und kurz vor Abgabe das natürlich vorher abgespeicherte, fertige Programm aufzurufen und abzugeben.
Ich weiß noch das ich mal den Unterricht schwänzen durfte weil der Rechner des stellvertretenden Schuldirektors streikte und ich als kleiner Schüler helfen sollte ihn wieder in Gang zu bringen. Dieser war natürlich passwortgeschützt. Aber bevor der Info-Lehrer das Passwort von ihm in Erfahrung bringen konnte hatte ich den Passwortschutz schon umgangen...
 
@Titel: Bei Schulen wird nicht nur an der IT gespart. Es fallen massiv Stunden aus oder werden in Vertretung geführt, was zum selben Ergebnis führt. Wenn ich den auf 10 Sekunden gegoogelten Prozentzahlen (~4%) glauben darf, fällt bei jedem Schüler ein halbes Schuljahr aus. Dazu kommen haufenweise marode Schulen, die einfach nicht zulassen, dass sich eine vernünftige Lernumgebung bildet. Warum wird dafür nicht mal Geld freigemacht?
 
An einer weiterführenden Schule die ich besucht habe stand im Informatik-Raum ein Server, der die Schüler-PCs mit Daten versorgte. Also ein typisches Server/Client-System. An besagtem Server hing ein riesiger, nicht übersehbarer Zettel: "!Nicht ausschalten!" Weil dieser Rechner schon über 10 Jahre 24/7 lief und niemand wusste ob der wieder starten würde falls er mal ausgeschaltet würde.
 
Dann breche ich, als ehemaliger Mitverantwortlicher für Schul-IT, eine Lanze für die öffentlichen (Grund-)Schulen... Ja, die Ausstattung ist verbesserungswürdig, ja viel Equipment ist in die Jahre gekommen. ABER: Wenn die Finanzverwaltung für 6 oder 7 Grundschulen ein Gesamtbudget von knapp über 10.000€ pro Jahr billigt und alles andere zu teuer ist, wo soll es herkommen? 10k pro Schule wären toll, aber 10k für ALLE Schulen zusammen ist ein ziemlicher Witz. Gegenargumente zwecklos. Dazu kommt noch, dass fast alle Lehrer gar keinen Bock haben, sich mit den Möglichkeiten zu befassen. Bei den lehrern kurz vor'm Ruhestand lasse ich das ja fast noch gelten, aber ich spreche hier von einem sehr jungen Kollegium, die alle nach Smartboards geschrien haben und dann schon überfordert waren "ins Internet zu gehen", wenn der IE nicht auf dem Desktop liegt. Firefox wird gekonnt ignoriert. Und jetzt kommt nicht mit "dann müssen die geschult werden". Da greift dann wieder mein erster Punkt, woher das Geld nehmen, wenn man nichts bekommt... Aber gerade das junge Kollegium hat ein sehr trauriges Bild abgegeben. Aber gut, inzwischen muss ich das nicht mehr verantworten.
 
Woran erkennt man einen schlechten IT-Admin in der Schule? Avira Antivir Free ist auf den PCs installiert.
 
@N3T: Daran erkennt man nicht unbedingt einen schlechten IT-Admin. Daran erkennt man eine Schule, die kein Budget für IT einräumt.
 
@N3T: Gratis AV-Produkte sind besser als so mache Bezahlversion!!!
 
@N3T: Ist halt die Frage, ob der Computerraum einer Schule jetzt ein so sicherheitskritischer Raum ist, dass man da enorm viel reinstecken muss. Ich denke das nämlich eher nicht. Geld kann man auch anders verbraten.
 
In Hamburg wird jede Schule mit neuen Laptops und digitalen Tafeln für mehrere 10.000€ tot geworfen...
Die Hälfte der neuen Hardware verschimmelt oder wird geklaut...
 
An einem Gymnasium an dem ich tätig bin wurden letztes Jahr die Computerräume mir neuesten PCs und Laptops ausgestattet, insgesamt rund 80 Geräte - richtig gute Hardware.

Als Betriebssystem kommt Windows XP zum Einsatz - ein Image inkl. aller Zusatzprogramme von 2007!! das von der verwaltenden IT Firma einfach aufgespielt wurde.

Unglaublich meiner Meinung nach. Ein sieben Jahre altes Image wurde aufgespielt, das gleiche was zuvor auf den alten Rechnern lief.

Und ein Update ist nach Anfrage nicht in Sichtweite.
 
@taeblov: Ich kann mir gar nicht vorstellen heute noch Windows XP zu nutzen. Das gruselt mich...
 
Die können heute nicht mal eine CD bzw. DVD brennen.
 
@olmos: Brennen ist ja auch out. Wer brennt bitte heute noch?
 
Die Grundschule hier im Ort hat immer noch Windows 95 PC's (ohne USB und CD Laufwerk, aber dafür noch mit disketten) Als ich die Direktorin mal gefragt habe ob es nicht langsam mal an der zeit währe was Neues anzuschaffen, meinte sie nur das man damit noch super arbeiten könnte und die PC's den Kindern immer noch den Einstieg in das moderne Leben ermöglichen könnten.

In dem Moment konnte ich einfach nicht anders als die alte Frau vor allen Leuten lautstark auszulachen...
 
Von wegen Fachkräftemangel.
 
Solange für unsere Wirtschaftsmigranten genug da ist, braucht der Rest erst gar nicht lamentieren ... erst, wenn jeder von denen sein Privathäuschen hat, darf der dumme Deutsche mal den Finger heben und Ansprüche stellen.
 
@tripe_down: Wären die Flüchtlinge nicht da, würdest du auch keinen Pfennig mehr bekommen. Diese Menschen sind nun wirklich nicht daran Schuld. Also spar dir deinen rechten Quatsch.
 
mir fehlen im Artikel die Argumente. ist doch das Gleiche wenn man sagt, die Anwendung xyz ist blöde. Aber was genau "blöde ist kann man nicht erklären.

denke, in der Schule wird vor allem viel recherchiert, da denke ich braucht man eine einigermassen gute Leitung und einen aktuell geupdaten Browser um alles schnell und sauber anzeigen zu lassen. Flüssig laufendes Office wäre sicher auch nicht schlecht. dazu vielleicht einen einigermassen aktuellen Bildschirm im 16:10... 16:9 Format und einer akzeptablen Auflösung, vielleicht noch blickwinkelstabil so dass man auch zu dritt drein schauen kann.

also alle diese punkte sind auch mit gut gewarteten Maschinen/Bildschirmen zu bewältigen die schon 4-5 Jahre alt sind.
 
@teil 2: die Luxuslösung ist sicher die, Tablets mit sinnvoll einsetzbaren Apps, die zentral verwaltet werden. Dann auch ein flächendeckendes W-LAN. Dann eine (s)FTP/ oder-Cloud-Lösung um die Schularbeiten dort zu verwalten.

Dann 1-2 Powermaschinen für das Kreative wie Filmschnitt und Bildbearbeitung.
 
lol ... na kein Wunder, wenn bei den ganzen Spendenaktionen die Rechner ausschließlich für Afrika gesammelt werden
 
So lange, wie wir von Leuten regiert werden (die wir gewählt haben), für die das Internet "Neuland" ist, so lange wie wir bereit sind, die Gier der Banken mit hunderten Milliarden auszubügeln, anstatt das Geld in Bildung und Forschung zu investieren und den Schulen ausgezeichnete und motivierte Lehrkräfte stellen (ich hab heutzutage den Eindruck, daß mittlerweile jeder Depp Lehrer werden kann), so lange wie Steuergelder in Bauprojekten verbrannt werden, weil dort ahnungslose Politiker statt Fachleute die Aufsicht haben... ja, so lange wird sich an dieser Situation auch nichts ändern.
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