Spotify: Gratis-Nutzer bekommen bald nicht mehr alles zu hören

Die Hinweise auf ein Ende des komplett gratis nutzbaren Spotify-Katalogs verdichten sich. Laut einem Bericht des Wall Street Journals führen die Betreiber des Streaming-Dienstes bereits konkrete Gespräche mit Rechteinhabern darüber, dass bestimmte ... mehr... Spotify, Musik-Streaming, Streamingportal Bildquelle: Spotify Spotify, Musik-Streaming, Streamingportal Spotify, Musik-Streaming, Streamingportal Spotify

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Gratisnutzer sollten alle 30 Sekunden Werbung um die Ohren gefetzt bekommen. Wer nichtmal 10 Euro/Monat für ein Sortiment dieser Größe zu berappen gewillt ist, sollte zu spüren bekommen, dass Musik mehr ist, als ein Hintergrundrauschen.
 
@iPeople: Es wird genau das passieren was immer passiert, die Nutzer werden weiterwandern und den nächsten Dienst nutzen. Solange es digitales Radio ohne Werbung und ohne schlechte Bitrate sowie Youtube und Co als Alternative vorhanden ist, wird Spotify mit dieser Taktik wohl keinen Erfolg haben. Ich prognostiziere dann schonmal einen Einbruch der User um min. 50%. Denn eins darf man ja nicht vergessen, auch wenn es kein Hintergrundrauschen ist, egal ob du 50-100 oder 200€ in Spotify reinpumpst, kein Musiktitel wird dir jemals gehören.
 
@Frankenheimer: Und welchen Verlust hat Spotify dann? Keinen, denn Gratisnutzer kosten nur Geld und bringen keines.

Deswegen kostet der Dienst auch nur 10 Euro. Es ist ein "persönliches" Radio mit dem Vorteil, jederzeit das hören zu können, auf das man Lust hat.
 
@iPeople: Ähm... Weniger Free-User, weniger Werbeeinnahmen. Und 10 Euro sind zu viel für Spotify - jedenfalls bei mir. Ich nutze den Dienst zwar, jedoch habe ich den Großteil der Musik, die ich (auch) über Spotify höre, bereits legal (meist auf CD) erworben. Die paar Titel die ich noch nicht mein Eigen nenne, lohnen kaum einen Zehner im Monat, dann setze ich künftig eher auf meinen eigenen Dienst - vom NAS aus.
 
@chris193: Weil die Werbeeinnahmen auch so exorbitant waren, oder? Wenn sich das rechnen würde, müsste man nicht über diesen Schritt nachdenken.

Prima, mach das.
 
@iPeople: Da ich keinen Einblick in die Zahlen habe, kann ich dies natürlich nicht konkret berechnen.
Allerdings gebe ich da O2/bigspid recht, von allein kam diese Entwicklung sicher nicht.
 
@chris193: Spotify verdient an den FreeUsern nix! Nicht umsonst ist Spotify nich immer von jeglichem Gewinn entfernt.
 
@chris193: Die Zahlen sind googlebar.

Richtiug, von alleine kams nicht. Man hat eben festgestellt, dass Gratisuser keinen Gewinn bringen. Das hat weniger mit Apple zu tun, auch wenn Klatschseiten wie WF das gerne suggeriert haben.
 
@LivingLegend: Ähm... Denke schon, denn wenn ich in einer Stunde hören 5 Werbespots, neuerdings auch Videos präsentiert bekomme, dann nehmen die dafür definitiv wohl auch Geld ein.
 
@LivingLegend: ~ 80 Millionen Freeuser sind sehr wohl eine werberelevante Masse; deiner Aussage zufolge dürfte es in D keinerlei Privatsender geben, da unrentabel.
 
@adretter_Erpel: man höre und staune, Werbeeinnahmen sind rückläufig, egal ob in Print oder TV. Die 80 Millionen sind Wumpe, genauso wie Zuschauerzahlen. Nach über 10 Jahren Auswertung brechen die Zahlen ein.
 
@Yepyep: Wäre Werbung ein Minusgeschäft, dann wären entsprechende Geschäftsmodelle längst tot, oder?
 
@adretter_Erpel: man höre und staune, Werbeeinnahmen sind rückläufig, egal ob in Print oder TV. Die 80 Millionen sind Wumpe, genauso wie Zuschauerzahlen. Nach über 10 Jahren Auswertung brechen die Zahlen ein. Da in Umfragen noch nicht einmal zugeordnet werden kann welche Werbung für welche Firma/Produkt steht. Auch deswegen versuchen TV Sender mittlerweile zusätzliches Geld zu generieren. Spartenkanäle, "HD" oder Merchandising. Otto Normal nimmt keine Werbung mehr wahr, bzw verarbeitet sie nicht.
 
@adretter_Erpel: nein, warum tot? Die Firmen kommen doch jetzt erst langsam auf den Trichter das Werbung nur Geld kostet aber eben nicht automatisch Geld generiert. Und wer die Augen aufmacht sieht überall die Zeichen zum Wechsel.
 
@iPeople: Unternehmen wie Spotify werden am Wert gemessen und der Wert misst sich an der Attracktivität und diese wiederum misst sich an den Anzahl der Nutzer. Auch Free-User sind NUtzer und damit Kunden. Fällt diese Zahl weg, nimmt der Wert des Unternehmens ab.
 
@Thermostat: Der Wert bemisst sich nicht anhand der Userzahl, sondern am Potential, Gewinne zu generieren. Wenn es so einfach wäre, einfach die User zu zählen, würde man das Ding komplett kostenlos anbieten.
 
@iPeople: Ein User, der mit dem Gratisdienst nicht zufrieden ist, wird aber kein zahlender Kunde, erst recht nicht, wenn es massig Alternativen gibt. Deine Logik ist selbige, wie die, mit denen Webseitenbetreiber versuchen, AdBlocker in ein schlechtes Licht zu rücken. Für Relevanz - und somit die direkte Variable für Webekosten - zählen natürlich auch Free-User. Sinkt die gesamte Userbasis, zahlt die Werbeindustrie auch weniger. Das die Werbeeinnahmen nicht ausreichen, um diese Freeuser quer zu finanzieren, ist wahrscheinlich - aber die Lösung ist nicht, den Dienst für Free-User so unattraktiv zu machen, dass sie sich nach Alternativen umsehen, denn damit schneidet man sich gleich mehrfach ins eigene Bein (sie werden nicht zu Pro-Usern, die Werbequoten für die verbliebenen User sinken aufgrund der sinkenden Reichweite). Die Lösung ist halt die Balance zu finden. Das Angebot für Freeuser ein wenig zu beschneiden, ohne es gänzlich unattraktiv zu machen, ist sicher ein Teil der Lösung, Verträge mit den Lizenzgebern an den wirklichen Markt anzupassen, statt den Labels in den Rachen zu werfen, was auch immer sie verlangen, ein weiterer. Mittlerweile hat Spotify wohl die Größe um auch mal die Klappe aufzumachen.
 
@NewRaven: Dafür gibt es den Gratis-Probe-Monat, um alles zu testen. Sinkt die Userbasis derer, die nichts zahlen und mit denen man auch per Werbung nicht gewinnbringend agieren kann, bringt das einer Firma genau welchen Vorteil? Genau das ist hier passiert. Die durch Werbung und Premium-Mitglieder querfinanzierten Gratisuser bringen keine Punkte. Sonst würde man das nicht allmählich beschneiden, sondern ausbauen. Nach Deiner logik müsste alles kostenlos sein, denn bei Gefallen zahlen die Kunden ja freiwillig irgendwann etwas. Dem ist aber offensichtlich nicht so, weswegen man diesen Schritt vollzieht.
Webseitenbetreiber, die Adblocknutzer sperren, verweigern genau jenen, die sich an der Finanzierung der Seite nicht beteiligen wollen, den Service. Das ist deren gutes Recht. Und Pro-User bekommen gar keine Werbung bei Spotify zu sehen, also kann auch die Basis nicht sinken, so what.
 
@Frankenheimer: Selbst wenn ich mir die CD kaufe gehört mir kein einziges Lied auf der Platte. Ich besitze ein silberne Scheibe und ein privates Nutzungsrecht für die darauf enthaltenen Daten.
 
@Rhanon: Eine CD kann aber eben nicht so einfach aus der Playlist/Bibliothek verschwinden. Wenn der Anbieter der CD Pleite geht, habe ich die CD dennoch in der Hand. Das hat man bei den Diensten halt nicht.
 
@Rhanon: ich glaube du weisst genau wie das gemeint war ;-)
 
@Frankenheimer: Wobei sich youtube schon verbessert hat
 
@Frankenheimer: nicht ganz... ich hab Groove von Microsoft und ich kann die Musik komplett herunterladen.
 
@b.marco: Hab da auch einen Bezahl-Account, aber Einschränkungen gibt es schon, da die Künstler bzw. deren Labels halt auch noch ein Wörtchen mitzureden haben. Versuch doch mal Adeles "25"-Album herunterzuladen. Da steht ganz klar: "Auf Wunsch des Rechteinhabers kann dieses Album nur gekauft werden" (sinngemäß).

Aber bei den meisten Titeln und Alben geht es natürlich.
 
@iPeople: Gott sei dank höre ich nur kostenlose Musik, bzw Musik die über Bandcamp verbreitet wird.
 
@iPeople: "nicht mal 10 euro im monat" kann sich mit einigen Diensten aber schon mal auf 1000 euro im Jahr steigern.
 
@-adrian-: Es geht hier ausschliesslich um Spotify und nicht um "irgendwelche Dienste"!
 
@-adrian-: Und wer wird gezwungen, mehrere Dienste zu nutzen? Wenn Du mehr als ein Auto kaufst, hast Du auch höhere Unterhaltskosten. Wo kommt eigentlich der Anspruch her, alles haben zu müssen, ohne Gegenleistung? Warum kannst Du Dich nicht entscheiden?
 
@iPeople: Ich kann mich entscheiden - Zumindest bis auf den Rundfunkbeitrag.
Daher nutze ich O365, xbox live und groove pass :)
 
@-adrian-: Was wolltest Du dann mit Deinem re:3 sagen?
 
@iPeople: Das 10 euro fuer gelegentlich music hoeren sehr viel sind im Monat vorallem wenn andere dienste genauso vorgehen. Sorry dass ich nicht Immer nur von mir ausgehe
 
@-adrian-: Sehe ich auch so Adrian! Es gibt halt viele, die nicht jeden Tag Musik hören um ein "Hintergrundrauschen" zu haben... Ich höre vielleicht 4Std im Monat Musik über Spotify, da lohnen sich keine 10€... Und wenn ich nun nicht mehr "alles" bekomme, muss ich mir halt alternativen raussuchen...
 
@-adrian-: Für gelegentlich Musik hören ist 10€ sicher nicht wenig. Aber jetzt soll es Leute geben, so wie mich, die ausschließlich über Spotify hören, Partys damit beschallen, im Auto Spotify streamen und die Playlists offline auf dem Handy liegen haben.

Dafür 10 €?! Für mich lachhaft wenig! Wenn ich mir die ganzen Lieder hätte kaufen müssen, die ich je über Spotify gehört habe, hätte ich die EZB um einen Kredit anpumpen müssen!

Als weiteren Dienst nutze ich noch Amazon Prime. Filme und Serien bis zum umfallen für 49€ im Jahr...was haben wir früher in der Videothek gelassen?

Das Preis-Angebot-Verhältnis ist extrem gut geworden in dem Bereich. Also macht euch doch nicht wegen den 10€ ins Hemd!
 
@Fekal: Prime und Netflix zahle ich auch beides.. Wobei Prime eher von mir fuer einkaufen genutzt wird. Find die Videothek schrecklich mit dem "rent buy / watch free" gemische... In allen Faellen find ich die Preise Okay. Einmal Kino im Monat kostet mich mehr als Netflix/Prime/Groove und Live zusammen :)
 
@iPeople: noch besser: nur angepasste Musik bekommen, wo Werbung in die Lyrics eingebaut ist!
"His palms are sweaty, knees weak, arms are heavy
There's vomit on his sweater already, Miracoli's spaghetti"
 
@Wuusah: LOL ... unterschwellig ;)
 
@Wuusah: danke für den lacher - hat gesessen :D
 
@iPeople: Was interessiert mich die Größe des Sortiments? Ein Monat hat ein festes Zeitkontingent, da ist es wurschd, wie groß das Angebot ist. Irgendwann ist die Zeit alle. Und wenn ich mit die gute Musik auf CD kaufe, brauche ich deutlich weniger als 10 Euro Pro Monat. Musik ist zu 99 Prozent halt leider doch nicht mehr als Hintergrundrauschen.
 
@Niccolo Machiavelli: So kann man das auch sehen. Danke. Die Rechnung hab ich auch noch nicht so gemacht / nicht so drüber nachgedacht
 
Naja so ganz entspricht der Artikel nicht der Wahrheit. Das ganze wurde von Apple angestoßen, im Vorfeld zu Apple Music. Apple hat auf einige Musiklabel Druck ausgeübt, damit diese nicht mehr alle Inhalte "kostenlos" anbieten dürfen. Das hatten die als Schlag gegen Spotify geplant, um denen die Möglichkeit zu nehmen, alles werbefinanziert anbieten zu können. Das kommt also nicht aus der Geldgier von Spotify, sondern viel eher als Reaktion von Spotify auf die veränderten Bedingungen der Label.
 
@bigspid: Danke Apple!
 
@bigspid: Böses Apple.
 
@iPeople: Naja die haben eben mit ihrer Marktmacht versucht den Hauptkonkurrenten zu schwächen. Ist ja allgemein nicht unüblich^^ Mit Patentklagen geht's ja schon los
 
@bigspid: Welcher Marktmacht?
 
@iPeople: Apple war der erste große Spieler, was digitale Musikinhalte angeht. Mit iTunes und den Verträgen mit den Musiclabels war Apple lange Zeit einzigartig und hat bis heute die größten Anteile. Wenn Apple also einem Label "androht", dass sie den Vertrag lösen und von dem keine Musik mehr online vertreiben, muss das Label mit größeren Einbußen rechnen. Diese Marktmacht meine ich.
 
@bigspid: Glaubst Du wirklich, Apple spielt weiter vorne mit, wenn sie verträge mit Majorlabels lösen und das meistgehörte und meistgeladene Material nciht mehr verfügbar ist? Man sollte nciht alles glauben, was Klatschblätter so von sich geben.
 
@iPeople: Naja ich bekomme so etwas täglich aus dem Beruf mit, nur mit einem anderen Player und in der Automobilindustrie...Bei Apple und Musikindustrie bitte auch an den USA-Markt denken und nicht auf Deutschland beschränken. Da bricht einem Label ein gutes Stück des Umsatzes ein, wenn Apple deren Inhalte nicht mehr listet. Es wäre eher naiv zu glauben, dass die Majorlabels "unantastbar" sind. Ohne Vertriebsweg -> kein Umsatz. Discs werden immer weniger verkauft und iTunes ist bei dem gemeinen Ami bereits etabliert.
 
@bigspid: Also eine Win-Win-Situation, so what.
 
@iPeople: Ja, wenn Apple das tatsächlich machen WÜRDE, dann HÄTTE man den Majorlabels geschadet. Das wiederum HÄTTE auch Apple Umsatzeinbußen gebracht. Das ich selbst das Ganze nicht gutheißen würde, sag ich ja nicht^^ Ich meine nur, dass die Reaktion der Labels darauf ist, dass die Apple und ihren Forderungen etwas entgegen kommen. Dann verpflichten die sich eben dazu, so Grütze wie Taylor Swift nur noch über Bezahlmodell anzubieten. So oder so, wir nehmen keinen Schaden davon ;)
 
@bigspid: Vielleicht wars gar keine Forderung seitens Apple, sondern Apple waren nur die, die sich getraut haben, das öffentlich auszusprechen, was alle hinter vorgehaltener Hand denken? Schonmal daran gedacht? Apple hat dabei nichts zu verlieren, außer das Hater noch mehr haten. Labels hätte mit einem solchen Vorstoß weitaus mehr Shitstorm zu ertragen.
 
@iPeople: Nope, ich beziehe mich auf die Berichte aus der Musikindustrie und von Spotify. Apple hat sich zu der Zeit sehr bedeckt gehalten mit Infos. Wenn du nochmal genau nachliest, was ich geschrieben habe, stellst du auch fest, dass ich keinerlei eigene Wertung in meine Aussagen mit einfließen lassen habe ;) Hab lediglich darauf hingewiesen, dass Spotify nicht aus eigenem Antrieb handelt, sondern nur "reagiert".
Wie gesagt, aus beruflicher Sicht kann ich das voll nachvollziehen, wie Apple vorgeht. Man muss eben seine eigenen Mittel und Möglichkeiten bestmöglich nutzen, um dem Platzhirsch Konkurrenz zu machen.
 
jetzt wo einige starke Konkurrenten auf den markt gekommen sind, ist das natürlich super clever die Leute zu vergraulen :D
 
@Sebaer: Hätteste mal die News in den letzten Monaten verfolgt, und ich interessiere mich eigentlich nicht mal dafür, hättest du herausgefunden das die Musiklobby schon seit Jahren arge Probleme mit dem free Modell von Spotify hat! Und Apple hat das auch noch forciert!
 
eigentlich eine logische konsequenz. spotify gehen die großen künstler "verloren". beispiel adele, taylor swift. apple hat gerade wohl einen deal mit grönemeyer gemacht und dieser listet nun seinen catalog bei apple music. apple hat hier ein großes kapital in der hinterhand um solche deals zu machen. bin mal gespannt ob dieses beispiel schule macht und auch andere bands (z.b. auch deutsche wie ärzte, tote hosen) zur bereitstellung "animiert".
 
@Balu2004: Eine Taylor Swift höre ich dann halt nimmer. So einfach ist das. Wenn ein Künstler sich von den Zuschauern abwendet (von denen derjenige lebt) muss derjenige auch damit rechnen, dass der Künstler dann halt weniger Einnahmen bekommt.
 
@Balu2004: Naja, wenn man 1ne Sache in Radio und wo auch immer verfolgen kann, DANN Taylor Swift. Ich bezahl eigentlich für Spotify damit ich den Kram hören kann, mit dem man nicht ständig in Medien, Radio und Fernsehen gestalked wird. Und Apple hat einfach ein Problem, der Player auf PC ist der letzte Rotz! Selten son überfrachtetes Programm gesehen, dem dann doch einfachste Dinge fehlen, wie z.B. ne Empfehlung wie: Du hörst grad das, vielleicht stehst du ja auf das? Darüber hab ich auf Spotify schon dermaßen viel gutes Zeug gefunden.
 
@LivingLegend: ? Bei mir sehe ich ähnliche Künstler unten rechts, dazu kommt dann noch die eigene Sparte "für Dich"
 
@LivingLegend: Naja ich hab genauso Playlist geaddet (Folge diesen) wo total unbekannte Künstler (nicht Mainstream/Charts) zu hören sind. Fakt ist aber was ich sagen will. Ich muss nicht einen Künstler hören der die Geldquelle boykottiert. ich denke nicht, dass z.B. Taylor Swift zahlt, dass Sie via Spotify zu hören ist. Sondern sie bekommt pro abgespielten Song ein paar Cent hinter dem Komma. Würde der Song 10x gehört werden wären schon paar Ct eingenommen. Ich kaufe deswegen nicht den neuen Taylor Swift Song nur weil der Song dort nicht zu hören ist. Also in diesem Fall hat die Dame weniger an ihrem Song verdient. Selber Schuld. Diese Mainstream-Künstler kann man wie Sand am Meer auf Musiksendern oder Radiosendern auch so hören. Des weiteren muss man sagen ein Taylor Swift oder Adele Fan kauft auch so das Album, ob der Song bei Spotify, Google Play und Co zu hören ist.
 
Die Aussage "Letztere haben bisher ebenfalls grundsätzlich vollen Zugang zur gesamten Musik" ist falsch. Einige Titel sind ausgegraut und lassen sich nur im Land des Künstlers anhören oder werden in der Playlist schlagartig ausgegraut, sind aber noch vorhanden.
 
Was natürlich von Anfang an nur eine Frage der Zeit war. Gib dem Junkie sein Dope Umsonst, wird nicht ewig dauern und du hast ihm am Haken. Trotzdem Danke Spotify!
 
"Das soll dann weitergehende Erkenntnisse über die Entwicklung des Nutzungsverhaltens bringen" Ist das wirklich nötig? Einfach mal etwas zurückdenken an die Zeit, als es Spotify noch nicht gab, da hat jeder, der Musik kostenlos hören wollte, völlig probemlos die gewünschten Titel i.d.R. in der gewünschten Qualität gefunden und heruntergeladen. Und das funktioniert immer noch einwandfrei, dank OCH sogar mit praktisch nicht vorhandenem Risiko erwischt zu werden.
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