Windows Server 2016: Lizenzen werden komplizierter & teils teurer

Der Software-Konzern Microsoft hatte die Lizenzierung der Server-Version seines Windows-Betriebssystems zuletzt immer weiter vereinfacht. Doch nun schlägt das Unternehmen mit der kommenden Ausgabe wieder einen anderen Weg ein und für viele Kunden ... mehr... Microsoft, Server, Windows Server, Windows Server 2016, Technical Preview 3, Build 10514 Bildquelle: Wzor Microsoft, Server, Windows Server, Windows Server 2016, Technical Preview 3, Build 10514 Microsoft, Server, Windows Server, Windows Server 2016, Technical Preview 3, Build 10514 Wzor

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Abgesehen von der Enterprise LTSB Version, die beste Version von Windows 10.
inb4 "Das hat doch nur auf einem Server zu laufen dddööhh"
 
@RubyDaCherry: This is Bait
https://archive.4plebs.org/boards/s4s/image/1415/87/1415875534612.jpg
 
@Alexmitter: Nope! This is meine Meinung and everyone der mir zu stimmt, oder nicht, kann mir gerne Recht geben, oder es sein lassen. Aber behalte deine Vorwürfe für dich. Keine Ahnung was daran Bait sein soll und warum sich einige Menschen immer darüber aufregen, sobald man die Versionen erwähnt.
 
@RubyDaCherry: nein nein, du hast mich Falsch verstanden. Bait kommen aus der 4chan Kultur und beschreiben Posts die Absolut Nichts aussagen aber so aufgebaut sind das sie möglichst viele Klicks aus sich ziehen oder so provokant sind das sie negativ aufgenommen werden.
Einfach zum anbeißen, mmmmh.
 
@Alexmitter: Ja und was ist nun Bait daran, wen nich meine Meinung poste und im gleichen Atemzug schon mal den Leuten den Wind aus den Segel nehme? Sowas hab ich hier nämlich schon öfters gelesen. Zb bei Xeon CPU's, das die auf einem Desktop System zb nichts zu suchen hätten! :D

Und das sowas wie Bait von 4chan kommen soll, ist ja wohl hoffentlich ein schlechter Scherz. Troll und Bait gab es selbstverständlich schon lange vor dem Aids versuchten 4chan.
 
@RubyDaCherry: Den Zusammenhang verstehe ich nicht. Du meinst also die Enterprise Versionen sollen auf einen Server laufen anstatt die Server Betriebssysteme dazu zu nehmen? o.O
 
@daaaani: Nee aber hier hab ich schon öfters gelesen, das Server oder Enterprise Versionen, nichts auf einem privaten PC zu suchen hätten. Das selbe gabs hier auch schonmal mit Xeon CPU's, weshalb ich nur schon mal den Wind aus den Segeln nehmen wollte.

AUf einem Server sollte klar die Server Version laufen, aber auf einem Desktop kannst du einsetzen was du willst.
 
@RubyDaCherry: Die Lizensierung macht es so gut wie unmöglich es auf einen privaten PC zu nutzen. In dem Falle wäre es illegal selbst wenn der Key gültig wäre. Im Sprachgebrauch nennt man das erschleichen von Leistung.

Mal davon ab sind Enterprise Versionen, Desktop Pendants eben nur für den Unternehmens gebrauch zugeschnitten. Allen voran eben die Lizensierung. Und im Falle von LTSB eben noch in Technischer Hinsicht auf langen Support ausgelegt.

Ist ja schön, dass dir Windows 10 so gefallt aber warum du jetzt so Stolz eine LTSB Version bevorzugst als z.B. Windows 7 oder so erschließt sich mir nicht so recht. Auf lange Sicht hast du durch diese Version, im Privatem, nur Nachteile.
 
@daaaani: Ich hab nur meine Meinung geposted, warum sollte ich Stolz sein auf etwas was ich benutze? Das macht überhaupt keinen Sinn.
 
@RubyDaCherry: "Abgesehen von der Enterprise LTSB Version, die beste Version von Windows 10." Du verwirrst andere Nutzer die damit dann nichts anfangen können. Dazu implizierst du das man vorteile hätte obwohl man nur Nachteile hätte. Gut das du nicht im Marketing arbeitest, das währe Verbrauchertäuschung.
 
@Alexmitter: Man hat nicht nur Nachteile, es kommt ganz darauf an wie man sein System benutzt. Den einzigen Nachteil den ich bisher habe, ist das ich keine farbigen Fensterleisten habe. Und ja vllt hätte ich ein "Für mich die beste Version" dazu schreiben sollen, aber wenn ich das sage, sollte es ja eigentlich klar sein, das es meine Meinung ist und diese Objektiv ist.

Was soll daran verwirrend sein, wenn sie auf andere Versionen aufmerksam werden? Besser als wenn sie gleich zu Windows 7 zurück gehen.
 
@RubyDaCherry: Die Farbigen Fenster sind nicht der Nachteil, die sind nur das Symptom. Die nicht Versorgung von Updates ist der Nachteil, bzw. dass da eine komplett andere Update Politik gefahren wird.

Und man muss "Sie" nicht auf etwas aufmerksam machen, was für "Sie" nicht bestimmt ist. Sie könnten es eh nicht erwerben. Andere hingegen (Firmen, Studenten) kommen damit automatisch mit in Berührung. Und selbst da, darfst du es nicht so einfach Privat nutzen.

Deine Meinung ist Objektiv? xD
 
@daaaani: Was für ein Nachteil hat man denn sonst bitte? Solange ich Sicherheits Updates bekomme? Welches Feature, außer die farbigen Leisten, wird mir im lauf des nächsten Jahres bitte fehlen, wenn das nächste große Update erst in einem Jahr raus kommt?!

Ich hab mein funktionierenden MAK Key, wo der herkommt geht niemanden was an und was sich andere auf dem System installieren, mit oder ohne KMS Tools oder ähnlichem, geht dich ebenfalls nichts an.
Sollen sie mein MAK Key sperren, hole/kaufe ich mir eben einen neuen. Interessiert mich doch nicht was MS in seine AGB's schreibt. Ich nutze was ich will.
Alle bekannten nutzen noch Windows 7 und 8 und nicht eine legal Version ist dabei. Selbst auf den Laptops wo ne originale Home Version dabei war, wurden Win 7 Pro mit Daz loader aufgespielt. In welcher Welt lebst du eigentlich?

Btw guck mal dein Avatar an und sprich dann nochmal von objektiver Meinung.
 
@RubyDaCherry: Mein Avatar ist von 2007 oder so, da herrschten andere Zeiten und diese Seite war auch anders ;). Auch hab ich nie behauptet, dass ich objektiv sei. Und AGBs sind keine Lizenz bedingen. Mir geht es nix an da hast du recht und ich will es auch nicht wissen. Aber du bist der jenige der es jeden unter die Nase reibt. Und zwar bei jeder Gelegenheit dazu. Es ist auch bezeichnend wie du dich stück für stück autest.

Schon ein krasses Ausmaß an Heuchelei welches du hier beschreibst. Falls du dich jemals wieder über die Finanziellen Zahlen von Microsoft äußern solltest, bitte ich dich zuballerst an deine Freunde zu denken, bevor du auch nur einen Kommentar über das Produkt selber abgibst.

Für Produkte und Leistungen nicht zu Zahlen ist schlicht asozial. Gerade wenn es so erschwingliche sind.
 
@daaaani: Wo genau heuchel ich irgendwas vor? Ich hab für meinen Key bezahlt, wenn MS meint sie wollen ihn nicht an normale Menschen verkaufen, ja dann kauf ich ihn mir eben woanders. Wir leben doch nicht mehr in den 80ern.
Ich hab mein Geld bezahlt und sehe mich somit im recht, wenn MS mein Geld nicht will, bekommt es eben irgend jemand dubioses.

Was meine Freunde und bekannte machen, ist doch deren Sache. Weder meine Verantwortung noch meine Schuld.

Selbst meine Dreamspark Windows 10 Pro Retail Keys (3 Stück) wollte ich verschenken, an Freunde die noch mit Windows 7 unterwegs sind. Niemand wollte sie. Also kann MS froh sein, das sie mich als Kunden über Umwege bekommen haben.

Und ungeschönte Zahlen, gab es bei MS doch schon lange nicht mehr, also keine Sorge!
 
@RubyDaCherry: Ja viele verurteilten sehen sich im Recht. Bei einigen kann ich es sogar nachvollziehen, wie den Aktuellen Fall von Selbstjustiz von einen Vater einer vergewaltigten Tochter. Im Recht zu sein und rechtens handeln und sich selber im Recht sehen sind alles einzelne Paar schuhe. Nur interessiert da niemanden deine Meinung sondern nur Gesetz und Recht nämlich Vertragsrecht. Und ein Vertrag bindet immer beide Parteien eben an diesen.

Und du wolltest wissen in welches Welt ich lebe! Ich lebe in einer Welt in der ich meine Angestellten bezahle diese das auch erwarten. Weil ich deren Arbeitskraft gegen Geld für eine bestimmte Zeit kaufe. In der ich erwarte, dass meine Kunden mich für die Dienste die ich/Firma biete auch bezahlen, denn schließlich will ich, meine Angestellten und der Staat auch leben. Und weil ich diesen genannt hatte, noch in einer Welt in der ich brav meine Steuern zahle weil damit unter anderen Öffentliche Ordnung aufrecht erhalten und garantiert werden kann.

Aber ich sehe schon das sind Konzepte mit denen kannst du nix anfangen. Du glaubst, weil du dich innerhalb einer Gruppe bewegst die es anders machen, das die Welt da draußen generell so funktioniert. Denn anders ist der Vorwurf "In welcher Welt lebst du eigentlich?" nicht zu interpretieren.
 
@daaaani: Dann Wach mal auf, so bist du nämlich nur der Idiot für alle. ich weiß schon wie ich mein Leben zu leben habe, aber danke!
 
Kein Wunder, dass Windows da kein Land sieht. Da darf der Consultant schon alleine deswegen antanzen, um die effektiven Kosten zu ermitteln. Als würde man einen Klingelton bei Jamba kaufen.
 
@Niccolo Machiavelli: Hä? Ich ruf den für MS-Lizenzen zuständigen Mitarbeiter bei Comparex o. ä. an (oder schreibe eine kurze Mail), erläutere dem, was für nen Server ich betreiben will, und dann krieg ich ein schriftliches Angebot, das ich akzeptieren kann oder nicht. Dauert keine 20 Minuten und ich hab, was ich brauche. Überhaupt kein Problem.
 
@DON666: Nur dass die auch nicht immer wissen, was wirklich Sache ist und im Zweifelsfall das Angebot nicht gerade zu deinen Gunsten ausfällt. Aber erklär doch mal einem Ottonormal-Admin, warum er für einen SQL Server nach Core-Modell heute SA braucht und dafür einige tausend Euro hinlegen soll, mit Zwangsverlängerung, nur damit 2014 dran steht. Nen SQL 2005er mit CALs ist da immer noch die bessere Option, wenn es sich um eine simple Applikation handelt.
 
@Nigg: Die gleiche Argumentation hab ich schon gehört um den Weiterbetrieb eines Server 2000 zu rechtfertigen.
 
@Simsi1986: Der Vergleich hinkt aber schon, schließlich muss man für einen Server 2008 R2 kein Abo abschließen um Lizenzmobilität zu erwerben. Beim SQL-Server sieht das anders aus.
 
@Nigg: Naja, du hast den SQL Server eingebracht obwohl es um die Windows Server Lizenzen geht. Und jedem steht es frei, ob er eine SA bestellt. Gemessen am Preis lohnt es sich aber in den wenigsten Fällen auf die SA zu verzichten.
 
@Simsi1986: Ich habe den SQL Server eingebracht, weil sich das Datacenter Core-Modell genau daran orientiert.
 
Mich graust es schon vor der nächsten Microsoft-Prüfung.... was komplizierteres gibt es nicht.
 
@screama: Bei den Betriebssystemen geht es ja noch - bei Anwendungen siehts viel schlimmer aus. Je nach Umgebung auch bei den CALs für die entsprechenden Produkte (auch hier sind die Server CALs noch mehr oder weniger harmlos).

Will man immer die neuesten Produkte könnte ein Blick auf SPLA interessant sein - da wird auf Grundlage der aktiven Benutzer lizenziert und benötigt z.B. für Skype for Business oder Exchange auf Serverseite nur die Windows-Lizenzen. Abgerechnet wird monatlich auf Basis der tatsächlich zugreifenden Nutzer ohne langfristige Laufzeit!
 
@screama: vermutlich noch nicht viel mit ibm, oracle oder ähnlichen zu tun gehabt? "Gewichtung" nach cpu typ, cals abhängig von anzahl cores usw usf.

Da ist man bei MS irgendwo noch relativ simpel unterwegs, vor allem aber wird mit diesem schritt das lizenzmodell über das komplette portfolio etwas homogenisiert.
 
Nachdem wir diese Woche wohl unsere neuen drei Hyper-V Nodes kaufen bekam ich erstmal nen Schrecken, da wir auf SA setzen und ich schon Angst hatte vor dem Upgrade auf 2016 nachlizenzierung zu müssen. Mit physikalischen 8 Kernen bleibt uns dass aber zum Glück nocht erspart und können nächstes Jahr problemlos upgraden.

Man sollte dabei beachten, dass man derzeit auch mit Octacore sehr gut aufgestellt ist. Firmen die bereit sind, den den Aufpreis von 8 auf mehr Kerne zu zahlen wird es (kaum) keine Rolle spielen dass jetzt mindestens doppelt so viele Server Lizenzen notwendig sind. Da spart man lieber die Kosten für VMware (wenn man noch nicht auf Hyper-V) umgestiegen ist!

Der einfache Anwender wird erstmal stöhnen, aber wenn man sich die Berechnung der Lizenzen im Serverbereich anschaut kann man noch zufrieden sein (auch wenn mir die bisherige Berechnung auf Grund der Anzahl der CPUs natürlich lieber war). Andere Produkte bei Microsoft sind bei weitem schlimmer!
 
@Simsi1986: weiss gar nicht ob darüber überhaupt schon was gesagt wurde...bei SQL gab es diese transition ja auch und man musste im zweifel beim verlängern eben angeben dass man aktuell x cores hat und hat dann für die cpu Lizenz die x core Lizenzen bekommen
 
War eigentlich abzusehen, daß sich das wieder ändern würde. Wer kauft schon Datacenter-Lizenzen, wenn das nur(!) über die Virtualisierung geht? Da kann man genausogut einen Hyper-V Server in die Domain stecken. Der kostet gar nix. Mit dem Ergebnis, daß Microsoft die Datacenter-Lizenzen nur noch an tatsächlich "ausreichend große" Datacenter los wird, weil sich natürlich kein vernünftiges Unternehmen, welches auf Baremetal setzt, eine DC-Lizenz andrehen läßt.

Dasselbe mit der Rückkehr zur Lizensierung über die Kerne, vor allem wen man bedenkt, daß das Verhältnis Cores-per-CPU über die Zeit immer weiter nach oben verschoben wird. Dann kauft man halt 2x24 statt 4x12 Kerne und Microsoft hat sozusagen das Nachsehen.

Insgesamt ist es aber natürlich einfach eine Verschiebung des Preismodells mit dem Ziel, mehr Umsatz zu machen. Denn der Anteil der Maschinen mit mehr als 2x8 Kernen ist natürlich weitaus kleiner als der mit 1x4 oder 2x4 oder wegen mir sogar 1x2... die jetzt aber alle Lizenzen für 2x8 erwerben müssen, unabhängig davon, ob sie das Plus an zusätzlicher Hardware auch einsetzen (würden) oder nicht. Mit anderen Worten: klar ist es toll, daß ab 2x8 fein(er) gestückelt wird - nur, so besonders viele Unternehmen betrifft das nicht, wenn man mal von Datacenter-Betreibern und spezielleren Anwendungsgebieten absieht. Aber die breite Masse - da also, wo das Geld herkommt -- kann "besser" zur Kasse gebeten werden, weil hier natürlich eher ein i5-/i7-basierte Server als ein E5-/E7-basierter Server herumsteht.

Mit ein bißchen Glück haben wir aber auf der anderen Seite einen ausreichend großen Anteil von Firmen, die "eigentlich" mehr Hardware gebrauchen könnten und das aber aus Lizenzkostengründen bisher vermieden haben. Das würde dann den Hardwareverkauf zumindest ein bißchen ankurbeln - immer wünschenswert.

Im Endergebnis wird also, insgesamt betrachtet, das Lizensierungsmodell eher einfacher als komplizierter. Es wird nur ein bißchen mehr Denkarbeit erforderlich im Hinblick auf die Entscheidung 'Standard, oder Datacenter-Lizenz?'... und für den einen oder anderen Betreiber wird sich die Frage nach dem "soll ich, oder soll ich nicht auf mehr Kerne aktualisieren, wenn ich eh dieselbe Windowslizenz dafür brauche?" stellen.
 
@RalphS: Naja, sofern man OEM Lizenzen einsetzt macht Datacenter ab mehr als 12 VMs Sinn. Hat man das Glück die Lizenzen per MPSA zu holen sind es mehr als 14 VMs.

Der Hyper-V Server alleine bringt nichts -außer man setzt ausschließlich Non-Windows VMs ein. Hat man Windows virtualisiert braucht man auch entsprechende Lizenzen!

Und welches vernünftige Unternehmen setzt heute noch Blech im großen Stil ein außer für Hypervisor-Hosts / Cluster-Knoten?

Man kann über die das neue Lizenzmodell streiten, aber für einen ITler sollte das nicht zu kompliziert sein zu berechnen welche Lizenz er benötigt. Baut man eine entsprechende Umgebung auf, macht es zudem keinen Sinn überhaupt einen Blick auf Standard zu werfen (außer vielleicht für den Backup-Server sofern dieser nicht virtualisiert wurde).
 
@Simsi1986: Zeig mir das mittelständische Unternehmen, was mal so eben eine (oder sogar mehr) DC-Lizenzen abgreift, weil "virtualisiert werden soll" - vor allem vor dem Hintergrund, daß die DC-Lizenz das Zehnfache der Standardlizenz kostet und (bisher) nichts anderes zuläßt. Dies unter der Annahme, daß überhaupt mehr als zwei zu virtualisierende Instanzen bereitgestellt sind.

Letztlich geht es doch ganz genau darum, daß außer den "Großen" kaum wer 2x8-Konfigurationen braucht. Letztere werden ja auch ordentlich geschont, egal über welches Lizenzmodell. Aber die "Kleinen", also diejenigen, die ihren Server mit einer i3-CPU und 8GB RAM in einem irgendwo gefundenen C2x2-Board betreiben... die müssen bluten. Also mehr als bisher.

Ist jetzt nicht komplett unerwartet - bei Win10 ist das ja noch ein bissel deutlicher geworden, daß man als Nicht-Volumenlizenznehmer ein ganz paar Einschnitte im produktiven Umfeld hinnehmen muß und daß man also als "Kleiner" effektiv genötigt wird, *doch* einen VL-Vertrag einzugehen, auf daß einem nicht das OS unterm Hintern kaputtgespielt werden *kann*.

Das heißt aber nicht, daß man das besonders gut finden muß. Klar halt ich ein Auge auf den 2016er Server; aber aktueller Status ist nach wie vor, daß -soweit es mich betrifft- unter aktuellen Konditionen Win2016/Win10 nicht nur nicht für den produktiven Einsatz geeignet, sondern auch dafür auch noch viel zu teuer ist, wenn man es im Kleinen doch tun möchte.

Win10 ist einfach zum Consumer-OS verkommen und Microsoft möchte aber auf der anderen Seite die Großkunden nicht allzusehr verschrecken. Alles gut... aber die Mitte bleibt halt auf der Strecke.
 
Microsoft Windows ist über die Jahre einfach nur zum einem verkommenen Abfall/Müll verkommen. Ab Windows 8/8.1 wusste ich schon, es geht immer mehr bergab mit Microsoft Windows. Ich dachte auch erst ich würde Windows 7 bis 2020 nutzen, aber dann bin ich endgültig zu Linux abgewandert. Hier geht es nur noch ums scheiss Geld, oder der einfache Benutzer wird einfach ignoriert und stehen gelassen. Und von Datenschutz unter Windows brauchen wir ja gar nicht mehr zu reden.
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