Zuckerberg: Wir machen das nicht, um Steuern zu sparen

Als Facebook-Gründer Mark Zuckerberg kürzlich ankündigte, den größten Teil seines Vermögens für wohltätige Zwecke bereitzustellen, erntete er nicht nur Lob, sondern auch viel Kritik. Diese ließ der allerdings nicht unbeantwortet stehen und äußerte ... mehr... Facebook, Social Network, Mark Zuckerberg, Zuckerberg Bildquelle: Facebook Facebook, Social Network, Mark Zuckerberg, Zuckerberg Facebook, Social Network, Mark Zuckerberg, Zuckerberg Facebook

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Sorry, aber das einzige, was mir dazu einfällt, ist "bla bla bla, ich muss das rechtfertigen". Klar ist es ne tolle Sache das ganze zu spenden und ich sag da echt nix gegen.. Aber komplett uneigennützig? Nope
 
@Slurp: Er muss sich eigentlich überhaupt nicht rechtfertigen! Er muss auch überhaupt nichts Spenden. Wenn man aber 99% seines Vermögens spenden möchte, und dafür noch dumme Kritik einfährt, ja das ist schon Hammer.
Oder würdest du 99% deines Vermögens spenden um dann Steuern zu sparen?
 
@FatEric: Naja, er muss sich momentan halt den Kritikern rechtfertigen.. und diese haben nicht ganz unrecht, wenn sie sagen, dass es wie ne Steuermaßnahme aussieht (von Facebook zur Zuckerberg Charity.. Das riecht förmlich nach "Anlagen sichern - zumal das Steuerrecht in den USA auch ein ganz anderes als hier ist).

Übrigens gibt er sein Vermögen nicht *auf einmal* weg, sondern Jahr für Jahr immer einen Teil.

Hier hast mal ne ausführliche Ansicht zu dem ganzen Thema und *wieso* das so zum Himmel stinkt.

http://says.com/my/news/what-no-one-is-telling-you-about-mark-zuckerberg-donating-99-of-his-fortune-to-charity

Aber nochmal: gegen das spenden selber sage ich echt nichts.. Nur die Art.. hm.. nee
 
@Slurp: Zuckerberg ist sicher knallhart und versucht das "beste" in seinen Augen aus der Sache rauszuholen. Unterm Strich steht aber wirklich die ernste Absicht, die Welt ein Stückchen besser zu machen. Auch Bill Gates versucht mit seiner Stiftung ein Mittel gegen AIDS zu finden. Zuckerberg will bei der Entwicklung eines Impfstoffes gegen Ebola unterstützen. Das Geld ist dann weg und nicht mehr im Besitz von Zuckerberg. Er wird davon keine Luxusjacht mehr kaufen können oder sonst was.
 
@FatEric: Wenn Zuckerberg nun noch sagen würde: Auch wenn ein Medikament gefunden wird: wir werden keinen Geldeingang durch dessen Verkauf auf unseren Konten haben, würde ich ihm so langsam glauben..
 
@Slurp: Leute die ihm als Grund Steuerersparnis vorwerfen, haben offensichtlich das grundlegende Finanzsystem nicht verstanden. Wenn man Geld für eine gemeinnützige Organisation spendet, dann kann man das von der Steuer absetzen. Aber das bedeutet NICHT, dass man sein Geld wiederbekommt. Man hat auf jeden Fall mehr gespendet als man an Steuern einspart. Wenn ich also mein gesamtes Vermögen spende, dann kann ich einen Teil von meinen Steuern absetzen. Steuer auf Vermögen fällt nicht mehr an, da ich dann arm wie eine Kirchenmaus bin. Steuer auf Einkünfte kann ich reduzieren, aber ich werde niemals so viel Geld wie vorher haben. Spenden ist kein Weg, um zu Geld zu kommen.
 
@FatEric: Ich gebe dir grundsätzlich recht. Allerdings geht es den meisten Kritikern eher um diesen einen Satz:

"In zahlreichen Kommentaren zu der Meldung wurde Zuckerberg im Grunde vorgeworfen, sich in der Öffentlichkeit als Wohltäter zu präsentieren, während es ihm aber eigentlich nur darum ginge, Steuerzahlungen zu vermeiden."

Ich würde an seiner Stelle auch so agieren wenn ich Steuerzahlungen vermeiden wolle. Mich lieber vorher ins gute Licht präsentieren und von den Menschen als gutmütiger Wohltäter anerkannt werden, bevor ich mein Vermögen los werde. Wenn er es still und heimlich los werden würde hätte er wenig davon.
 
@FatEric: Er spendet nicht 99% seines Vermögens, sonder er errichtet eine eigene Stiftung und steckt das Geld dort hinein. In wieweit diese dann gemeinnützig ist oder Familienmitglieder hier für wohltätige Zwecke sich fürstlich entlohnen lassen, muss sich ja erst noch zeigen.
Auch in Deutschland grasiert es immer mehr, dass Menschen ihre eigene Stiftungen gründen. Man umgeht dadurch häufig hohe Erbschaftszahlungen.
Angenommen ich habe zwei Kinder und 100.000.000 Euro auf dem Konto, da wäre ich doch bescheuert, wenn ich denen direkt jeweils die Hälfte zukommen lasse. Ich würde dann auch eine Stiftung gründen und die könnten über ihre monatlichen Abrechnung Stück für Stück ihren Anteil vom Erbe aus der Stiftung ziehen.
 
@FatEric: kann man spenden nicht irgendwie steuerlich absetzen???
 
@FatEric: Wieso kündigt er das überhaupt so groß an? Kann man als Milliardär nicht einfach spenden, ohne das der halben Welt mitzuteilen, damit ja alle wissen was für ein ach so toller Mensch man eigentlich ist? Ist ja wohl klar, dass das dann auch völlig zurecht kritisiert wird, insofern: https://www.youtube.com/watch?v=N5vy9soLVKg
 
@Slurp: Glaubst du im ernst nen Milliardär interessiert es hier oder da mal ne Millionen Steuern zu Zahlen?

Bei der Menge an Geld was Zucki hat Juckt das kaum... der Grund warum man das "Schritt für Schritt" Spendet liegt wohl eher daran, weil natürlich die Sinnhaftigkeit der empfangenden "Organisation" auch hinterfragt werden muss...

Nehmen wir an er setzt seiner "Organisations" die Ziele: Krebs, Ebola, Weltfrieden und diese sind nach der ersten Milliarden gelöst dann kommt irgendwann mal jemand (zurecht) der sagt, hey bei euch liegt Geld rum das sich nicht bewegt ich will hier n Stück vom Kuchen (sowas machen gerne Finanzämter oder so)...

Ebenso gibt es ab nen gewissen Volumen einen Aufsichtsrat und Er würde nicht mehr das sagen haben wo "sein Geld" hinfließt! So hält der die Stiftung im übersichtlichen Kontrollierbaren Rahmen... => Das ändert noch gar nichts daran das eine Gemeinnützigkeit gewährleistet sein muss...
 
@Slurp: Hatte man jemals was gelesen, dass Steve Jobs, der Papst der Appleljünger, jemals solche Summen wie Zuckerberg gespendet hätte? - Ich würde mal sagen NEIN.
 
@M4dr1cks: zu seiner Verteidigung muss man sagen das er Wohl wenn er nicht gerade gearbeitet hat, sich mit anderen Problemen rumschlagen musste (z.B. Krebs)...
=> und wenns einen so richtig "unschön" geht, dann wird man wohl kaum ne Milliarden-Stiftung aufmachen!?
 
@baeri: Ausreden - er war über Jahre nicht mal bereit, den Unterhalt für sein Kind zu zahlen. Eine seiner Sprüche war ja auch, dass man nichts zu spenden braucht, weil Apple hätte mit seinen Geräten, die Apple verkauft, genug für die Menschheit getan. Das war alles lange vor seiner Erkrankung und gerade wenn es einem so "unschön" geht kann man eine Stiftung aufmachen. Was will man von dem ganzen Geld mitnehmen? Meine Mutter hatte z.B. vor ihrem Tod verfügt, dass die Leute zur ihrer Beerdigung keine Blumen mitbringen, sondern das Geld für die Krebs- und Aidshilfe spenden sollen und das alles auch, obwohl es ihr "unschön" ging. Manche Menschen haben eben einen guten guten Charakter und manche eben nicht.
P.S.: Von mir ist das Minus nicht.
 
@M4dr1cks: da geb ich dir zwar recht... trotzdem ist es ein unterschied ob man nicht weiß wohin mit seinem Geld und seiner Langeweile oder anders...

Die wenigsten Menschen Spenden... und gerade hier in Deutschland muss man sich schon selbst an die Nase fassen bevor man jemanden wie Jobs verurteilt... Weil wenn 100 Millionen Menschen 100€ Spenden ist das mehr wie wenn einer mal ne Milliarde Spendet!

Aber ich mag Jobs auch nicht wirklich... aber ich beneide ihn nicht... er hatte ein sch... leben und in keiner Situation würd ich in seiner Haut stecken wollen (nicht mal zwischen 2007 und 2012...)

keine Angst, ich habe keine Minus Allergie... das Minus ist hier für die die keine Meinung haben!
 
@baeri: Tja in Deutschland, wo man als Arbeiter mit dem Gehalt gerade mal so den Monat rumkriegt, ist es schwer geworden anderen etwas abzugeben. Heute verdienen die Leute umgerechnet zum großen Teil weniger, als ich nach meiner Ausbildung, was den Egoismus und das Anschwärzen fördert.
Hier ist sind die Leute Mittlerweile neidisch, wenn der andere ein par Cent mehr verdient. Das war früher nicht so. Das kam irgendwie alles nach der Wiedervereinigung von West- und Ostdeutschland. Ich frage mich als, was ist nur aus diesem Land geworden? Nur das Geld ist wichtig und für solche Pegidadeppen darf man sich echt schämen ein Deutscher zu sein.
 
@Slurp: Ist doch richtig was er da macht!! Warum soll er der USA den Krieg finanzieren? Dann soll er lieber das Geld für sinnvollere Dinge ausgeben
 
Was für dumme Kritiker. Er will 99% seines Vermögens verteilen und dann kommen Leute, er mache das um Steuern zu sparen?! Hä? Man versucht Steuern zu sparen, um mehr Geld zu haben. Aber um mehr Geld zu haben, verschenkt man nicht 99% seines Vermögens. Ganz ehrlich, selbst wenn er dadurch Steuervorteile hätte... so what. Er will ja scheinbar sogar staatliche Projekte unterstützen, die sonst auch aus Steuergeldern finanziert werden.
Man mag von Zuckerberg und Facebook halten was man will, aber mit so einer Kritik macht man sich nur lächerlich!
 
@FatEric: siehs mal so: Er und seine Frau haben die Stiftung wo das Geld reinfleißt selbst gegründet und damit haben sie auch weiterhin Kontrolle über das Geld. Wohin das Geld letztendlich fließen soll haben sie nicht genau angegebenen. Es könnten also auch Unternehmens-Investitionen aller Art sein - und das ist es eben, was auf Kritik stößt! Die Steuer spart er sich also jetzt, die Investition in wohltätige Unternehmen findet aber vorerst mal nicht statt. Ich persönlich trau es ihm aber zu, dass er tatsächlich 99% seiner Kohle für gute Zwecke hergibt! Aber das muss er noch beweisen.
 
@Manuel147: Mal abgesehen davon, dass es eben keine Stiftung ist, sondern ein Wohltätigkeits-Projekt in der Rechtsform einer LLC (Gesellschaft mit beschränkter Haftung), stimmt das zwar schon, dass er sich da ggfs. Steuervorteile holen kann. Man wird aber erstens genau hinsehen, wo er das Geld einsetzen will und zweitens lassen die Gesetze in den USA das scheinbar legal zu. Die Kritik sollte sich also eher an die Gesetzgeber richten und nicht an die, die sich an diese halten.
Mir ist auch klar, dass Zuckerberg sicher einige "eigennützige" Projekte unterstützen wird, wie das Internet in alle Regionen der Welt zu bringen. Ich sehe das aber als Win Win Situation. Zuckerberg hat noch mehr Leute, die er für Facebook gewinnen kann, andererseits haben die Menschen dort dann die Möglichkeit, das Internet zu nutzen.
 
@FatEric: nur weil etwas legal ist, ist es nicht auch gleich moralisch in Ordnung, vor allem wenns um Steuerschlupflöcher geht. Zumindest ein klein wenig Kritik darf man schon gelten lassen und ist nicht so wie du behauptest "lächerlich".
 
@FatEric: Schaue einfach mal wie Stiftungen funktionieren! und denke dann nochmal über das nach "verschenkt man nicht 99% seines Vermögens".
 
hmm ich frag mich ja immer noch...WO kommt das Ganze Geld her?? Geld ist begrenzt! Wenn einer ganz viel hat, dann muss es jemand anderem zuvor weggenommen worden sein. aber durch Facebook? Durch eine Internetseite? Durch kleine Werbeeinnahmen? ich meine mir wurde durch Facebook nichts weggenommen von meinem Konto. Im Gegenteil ich nutze ja die Dienste kostenlos und verursache somit noch Kosten! ziemlich seltsam das Ganze...
 
@legalxpuser: naja da ist eher die Frage wie man das "Kostenlos" definiert....
Geld weggenommen wurde dir wohl nicht richtig.
Dir wurden aber Daten "weggenommen" bzw Kopiert und weiter gereicht. Du hast mit unzähligen Infos über deine Interessen, Hobbys, Gewohnheiten usw "bezahlt" und das alles kann man wunderbar zu Geld machen. Gibt viele Firmen die für solche Infos viel Geld bezahlen.

Zu Zuckerberg: ganz ehrlich 99%... ich bin nicht sonderlich beeindruckt davon. 1% von seinem Aktuellen Vermögen ist immer noch soviel das er, seine Frau und seine Nachkommen ihr ganzes Leben davon bestreiten können ohne je ein Finger krumm machen zu müssen und das Leben auch nicht gerade in Armut führen müssen.
Sorry aber... es ist eine Nette geste ja klar, es ist schön das jemand sowas macht jub aber wirklich beeindruckend? sorry... würde jemand der 50k Euros aufm Konto hat 99% spenden wäre das wesentlich selbstloser und beeindruckender. Bei der Menge an Geld die der Kerl hat ist das sooo selbstlos nicht wirklich. Ist ja nich so das ER deswegen wirklich sparen müßte oder sich irgendwas nicht mehr leisten kann. Er kann die ganze Kohle sowieso im Normalfall nicht ausgeben von daher ist das zwar alles gut und nett und schön und die, die das Geld bekommen werden sich riesig freuen und man kann damit auch viel gutes bewirken aber es macht ihn noch lange net zu nem heiligen. Mir würde, wie schon gesagt, der Kerl der nur en paar Tausend Euros oder Dollar aufm Konto hat und davon 99% spendet wesentlich mehr imponieren wie jemand der nach der Spende immer noch zig Millionen aufm Konto hat....
 
@Eagle02: In deinen Augen wäre es also besser, er würde gar nichts spenden oder aber 99,99% Dir ist schon klar, dass Aktienanteile auch gleich Stimmrechte bedeuten. Wenn er alle seine Aktienanteile abgibt, verliert er das Mitbestimmungsrecht bei Facebook. Ich glaube, es ist verständlich, dass er das nicht will.
 
@FatEric: davon hab ich nix gesagt. Ich hab auch net gesagt das es besser wäre er würde gar nichts spenden. Ich hab lediglich gesagt das ich vor dem Kerl der 99% von seinen 50.000 aufm Konto spendet wesentlich mehr Respekt haben würde und das ich so einen wesentlich beeindruckender finden würde wie jemand der nach der Spende immer noch über Zig Millionen verfügt.
Es ist eine nette Sache aber noch lange kein Grund mich vor ihm in Staub zu werfen und ihn als den großen Heiligen an zu sehen.
 
@legalxpuser: Facebook verdient Milliarden! mit Werbung. Und diese Einnahmen steigen derzeit rasant an. Zu Facebook gehören ja noch Whatsapp, Instagram und weitere Dienste.
Tja und das Vermögen von Zuckerberg stammt ja nicht aus den Gewinnen von Facebook, sondern aus seinem Aktienpaket. Facebook wird an der Börse derzeit mit ca. 225 Mrd € bewertet. Zuckerberg hat also scheinbar noch ca 20% aller Aktien in seiner Hand. Nichts ungewöhnliches für einen Gründer. Ja und die 20% Aktienanteile sind dann eben die ca 45 Milliarden. Und dass der Börsenwert so hoch ist, das ist eben halt die Börse. Anlegen investieren hier auch viel in Erwartungen. Es wird eben Erwartet, dass Facebook mit Whatsapp und Co noch viel mehr Gewinne erwirtschaften kann. Deswegen kaufen heute viele die Aktie, um in Zukunft abzusahnen.
 
@legalxpuser: Dir wurde nichts weggenommen? Lol, so viel Unwissen sollte es heute nicht mehr geben.
 
@Nunk-Junge: Nachdem du dich mit dem Geldsystem etwas beschäftigt hast kannst du das von dir auch behaupten!
 
@legalxpuser: Die FED schiebt schon fleißig nach.
 
Das ist genauso mit den Pegida-Volltrotteln. Fordern Integration bla bla und Ausländer raus, aber wenn Sprachkurse für Flüchtlinge bezahlt werden, hetzen sie wieder, weil sie Angst um ihr Hartz IV haben. Soll er doch Steuern sparen. Die Hetzer zahlen alle zusammen sicher nicht mal die Höhe, die der Zuckerberg an Steuern zahlt.
 
facebook zahlt doch eh keine steuern ... war da nicht mal was mit 1$ Jahresgehalt?
 
http://www.nachdenkseiten.de/?p=29361
 
Ich habe die ganze Kritik so verstanden das es darum geht, dass Facebook in allen Ländern auf dieser Welt der Steuerzahlung so weit wie möglich aus dem Weg geht und nur einen Bruchteil von dem zahlt was es eigentlich zahlen müsste. Die Aktien die Zuckerberg spenden möchte sind doch Facebook Aktien. Daher rührt doch die Kritik oder habe ich da etwas falsch verstanden?
 
Von der Steuer mal ganz abgesehen ... Wo genau geht es hier um eine Spende? Er beabsichtigt mit seinem Facebook-Geld ein neues Unternehmen zu gründen, dessen Anteile er kontrolliert und zu dessen Vorstand er wird. Laut Lexikon ist Spende: Eine freiwillige Leistung, die ohne Gegenleistung gegeben wird ... Er gibt weder etwas weg, noch läuft irgendwas ohne Gegenleistung. Die Firma soll Gutes tun? also nach dem Motto "don't be evil"? ach ja, das hatten wir schon ;-)
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