Hin und Her: Vodafone kippt Drosselungs-Pläne plötzlich komplett

Der Telekommunikationskonzern Vodafone hatte die Reaktionen auf seine geplante Durchsetzung der Drosselungsregeln im TV-Kabelnetz, die schon länger in den AGB festgeschrieben sind, offenbar unterschätzt. Jetzt nimmt das Unternehmen überraschend ... mehr... Vodafone, Netzbetreiber, Gebäude, Hauptquartier, Headquarter, Düsseldorf Bildquelle: Handelsblatt Vodafone, Netzbetreiber, Gebäude, Hauptquartier, Headquarter, Düsseldorf Vodafone, Netzbetreiber, Gebäude, Hauptquartier, Headquarter, Düsseldorf Handelsblatt

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60GB ist ja ein VidGame wie Witcher3 runterladen, ey haben se noch alle? ich fühle mich nicht als Poweruser wenn ich ein Game herunterladen und damit schon den Traffic aufgebraucht haben soll
 
@BufferOverflow: Das ist doch eh ein Witz mit der Drosselung auf Internet Verbindungen. Sollen sie halt nicht grosspuring speed anbieten wenn sie die Kapazitaet nicht haben ihn auch 100% zu liefern
 
@BufferOverflow: "Damit entfallen zugleich auch sämtliche Beschränkungen für Filesharing-Dienste - sowohl die ab einem Verbrauch von 10 Gigabyte als auch die bereits seit längerem bestehenden ab einem Verbrauch von 60 Gigabyte"

Wenn selbst schon lesen und verstehen zum Problem wird, solltest du es mit dem zocken vielleicht sein lassen
 
@crusher²: ich glaube da wurde auch eher die Zeit vor der Regelung angesprochen.. Und wie gesagt - die AGB wurden nicht geändert - es wurde nur eine Aussage der Marketingabteilung getätigt.
 
@gettin: "als auch die bereits seit längerem bestehenden ab einem Verbrauch von 60 Gigabyte" Steht doch da! "Ich glaube....."
 
@Siniox: Aber diese haben offensichtlich noch KEINE entsprechende Vetragsänderung angeboten bekommen bzw. erhalten, die die Drosselung aufhebt und den neuen Stauts garantiert. Und somit bleibt die Drosselung vertraglich erhalten und jederzeit wieder möglich, z.B. später, wenn sich die Gemüter wieder beruhigt haben!
 
@Kiebitz: Nur diesmal halt langsam, unangekündigt. Damit es vielleicht einzelne Leute merken es sich aber nie ein großer Hype und Widerstand zusammenraufen kann.
 
@crusher²: Wow.. gingst du echt davon aus er hat das nicht auf die ursprünglichen Pläne bezogen? Und du sprichst über Verständnisprobleme bei anderen? :D
 
@crusher²: Wer nicht verstehen will, der will nicht, Hr. Crusher hoch2. So schwierig ist es glaube nicht und es gibt schon User die das können, siehe gettin
 
@BufferOverflow: lädst du deine Spiele den via Filesharing runter ? Steam & Co. sind davon ja nicht betroffen, daher verstehe ich die Freude nicht. Ziehst du etwas ausschließlich wie Filesharing ?
 
@dernoname: Nunja,viele spiele laden ihre Patches / Updates über p2p. Und das sind nicht wenige GB. WoT zb letztens 8 GB. und das ist nur ein beispiel.
 
@dernoname: Armored Warfare, WoW usw. werden über p2p geladen.
 
@dernoname: WOT,WOWP,WOWS Laden ihre Spiele mit nem P2P-Client
 
@dernoname: Star Citizen ist auch p2p, Momentan pro Client ca. 32GB!!
 
@dernoname: Steam & Co. sind davon NOCH nicht betroffen. Was glaubst du wohl, warum man solche Pläne im Keim ersticken muss? Hat sich die Drosselung einmal durchgesetzt, wird sie definitiv ausgeweitet werden. Das ist ein Fakt! Man drosselt doch nicht, um wirklich niemandem einen Anreiz zu schaffen, durch Mehrkosten mehr Bandbreite zu kaufen.
 
@BufferOverflow: Lesen & Verstehen ist wohl nicht so deine Stärke, oder? Und wenn ich die Bewertungen anschaue, dann bist du wohl leider nicht allein?!

Naja, Bildung auf dem Abstellgleis.

Das heißt aber nicht, dass ich die Drosselpläne von Vodafone unterstütze. Ganz und gar nicht. Aber wenn man etwas kritisiert, dann sollte man auch die Hintergründe verstehen und nicht einfach auf Bild-Niveau seine eigene Dummheit preisgeben.
 
@BufferOverflow: Also bitte, wir wollen doch nicht Vodafone in Frage stellen. Wir sollten uns wieder Spielen zuwenden, die auf eine DVD passen, wieder SD Videos streamen und uns genügsam zeigen. Nur, weil sich das Internet und die Technik weiterentwickeln, heißt dass noch lange nicht, dass die armen deutschen Provider in Infraststruktur investieren sollten.
 
Als neuer Kabel Deutschland Kunde begrüße ich diese Nachricht sehr, war nämlich schon dabei mir ne VPN aufzusetzen. Hat sich ja jetzt erubrigt. :)
 
@kingstyler001: Wird das VPN vom Datenvolumen ausgenommen?
 
@-adrian-: Damit wir verschleiert was/wie gerade geladen wird. Gibt ja bei Vodafone ein blacklist und whitelist.
 
@-adrian-: es wird keine Drosselung mehr geben
 
@-adrian-: ein VPN wird scheinbar von Vodafone erkannt. Hat einer im Heise Forum berichtet. Es spielt dann gar keine Rolle, was man über VPN zieht. VPN wird scheinbar pauschaul zu den 10 GB dazugezählt. Sollte also die Drossel in Zukunft wieder kommen, ist VPN kein sicheres Hilfsmittel um diese zu umgehen. Auch FTP Traffic zählte zu den 10 GB.
 
@FatEric: Abgesehen davon, dass die Drossel ja scheinbar gekippt wurde. Mag sein, dass Vodafone erkennt, ob man ein VPN nutzt. Es wurden aber nur OCH/P2P gedrosselt. Und bei Nutzung eines VPN hat VF keine Chance zu unterscheiden, woher der Traffic kommt, er ist einfach da. Die 10 GB wären zwar aufgebraucht, aber da nicht zu erkennen ist, ob Filesharing oder nicht, hat das keinen Einfluss auf die Downloadrate.
 
@_rabba_u_k_e_: Klar ists aktuell egal, weil die drossel aktuell nicht gilt. Da aber die AGBs nicht angepasst werden, kann die Drossel jederzeit wieder kommen. Teilnehmer im Heiseforum haben eben berichtet, dass auch FTP Uploads gedrosselt werden. Und zwar Uploads zu privaten FTPs. Ob das jetzt stimmt, kann ich nicht überprüfen, aber es wrid weit mehr gedrosselt als nur OCH/P2P. Vodafone hat zwar keine Chance zu überprüfen woher der Traffic beim VPN genau kommt, aber es ist durchaus möglich zu erkennen, dass ein VPN benutzt wird. Tja und scheinbar wird das auch gezählt, laut Heiseforisten. Gut jetzt egal, aber für den Fall, dass die Drossel wieder kommt.
 
@FatEric: Was interessiert es, ob VPN erkannt wird? Es wurde generell alles in die 10 GB gezählt, soweit ich weiß. Sobald man die 10 voll hatte, egal wie, hätte OCH/P2P gedrosselt werden können.
 
@_rabba_u_k_e_: Es wurde doch auch FTP gedrosselt, ohne zu unterscheiden, ob er gehackt ist oder nicht. Warum also nicht auch VPN?
 
@FatEric: Bei denjenigen, die bisher gedrosselt wurden, war die Regelung so, dass man einmalig im Monat bis 60 GB Traffic am Tag verbrauchen konnte, dann wurde für den restlichen Tag für Filesharing gedrosselt. An allen Folgetagen bereits ab 10 GB. Im neuen Monat gings dann von vorn los mit den einmaligen 60 GB.

Viele dachten immer, man muss 10 GB Filesharing-Traffic erzeugen, damit die Drossel griff, aber das ist falsch. Die 10 GB-Messlatte betraf den kompletten Traffic - und gedrosselt wurde danach dann eben sämtliches "Filesharing"... P2P sowieso, aber auch viele bekannte One-Click-Hoster. Der restliche HTTP/FTP-Traffic war davon aber nicht betroffen. Auch kein Steam, Netflix, Maxdome oder sonstige Bezahlvideodienste.

Aber meist gabs diese Drossel nur in Ballungsgebieten. Gab genügend Regionen in Deutschland, wo man immer noch so viel laden konnte, soviel man wollte.
 
Pilotprojekt? Soll das jetzt die neue Umschreibung sein für: Leider haben wir sehr viel Shitsturm erhalten und massig kündigungen. Weil die Kunden anscheind doch nicht alles mit sich machen lassen müssen wir nachgeben. Dennoch lassen wir uns die Möglichkeit offen in den AGB's, sagen aber wir drosseln nicht.
 
@Driv3r: Hab ich mich auch gefragt, mit was für einem Ergebniss haben sie denn gerechnet ? o.O. Das sie in ihren Pressemitteilungen nicht schreiben werden wie weit sie gehen können ist ja klar, aber einen anderen Sinn für dieses Pilotprojekt wurde ja auch nicht genannt.
 
@Driv3r: Den Telekomikern ist die Kundenmeinung ziemlich egal und bei Vodafon denke ich auch, das die bloß nochmal nachgerechnet und dabei festgestellt haben, das die Umsetzung mehr Kosten verursacht als Einsparungen bringt! Nicht so bei der Telekom, die werden auf biegen und brechen ihre Drosseln umsetzen, schon aus Prinzip. Was das kostet und ob es wirtschaftlich sinnvoll ist spielt da keine Rolle, Kunden müssen unbedingt geärgert werden. Komisch finde ich nur, das bestimmte Verträge aus juristischen Gründen ungedrosselt bleiben, warum das bei Vodafon nicht gegriffen hatte? Schließlich können die ihre AGB doch auch nicht x-beliebig ändern. Zumal so eine Sache wie die Drosselung gar nichts mit "ALLGEMEINEN" geschäftlichen Bedingungen zu tun hat, sondern es sich dabei um eine Produkteigenschaft handelt. Weshalb das bei der Telekom für Verträge bis zu einem bestimmten Stichtag auch für Ungültig erklärt wurde. Kann natürlich auch sein das Vodafon die technischen und oder wirtschaftlichen Gründe bloß vorschiebt um unterm Deckel zu halten, das ihnen nun die selbe juristische Keule drohen würde wie 2013 der Telekom. Weil man Produkteigenschaften, eben nicht per AGB und schon gar nicht nachträglich, rückwirkend einschränken kann!!!
 
@Driv3r: Oder wegen dem, was ich unten im Beitrag 18 schrieb. Sozusagen interner "Befehl", das schleunigst zurück zu nehmen ?
 
@Driv3r: Nicht nur die Nutzer. Ich habe zwar jetzt keine Firmenblogs und Firmenseiten in den letzten Tagen durchgelesen, aber ich nehme an, das Vodafone sich auch genau diese Seiten anderer Firmen angesehen hat, evtl. gab es dort auch das ein oder andere Telefonat. Das Problem ist ja nicht nur der Shitsturm, Kündigungen oder Androhung von Kündigungen, durch Kunden, sondern eben auch, dass fast alle anderen Anbieter, zumindest offiziell, keine solche Pläne haben. Auch auf dieser Seite war es vielleicht ein Versuchsballon.
 
@Driv3r: Marketingtechnisch doch garnicht so schlecht. Jetzt ist jedem bekannt dass Vodafone nicht drosselt. Hätten sie die Drosselung aufgegeben, ohne sie vorher zu verschärfen, wäre das an fast allen vorüber gegangen. Problem ist nur, dass die AGB nicht geändert werden. Spätestens wenn die Konkurrenz drosselt, traut man es sich dann wieder.
 
@Driv3r: Das ganze war letztlich eher ein Testballon. Ich bin mir sicher, die suchen bereits nach anderen Wegen, um ohne großes Tamtam die Drosselung doch durchzusetzen.

Die wollten einfach nur mal sehen, wie die Reaktion ausfällt, wenn man jetzt "direkt" eine Drosselung einführen will.
 
@seaman: Da haben Sie genau recht. Die Konzerne geben bei sowas nie auf. Wenn Konsumenten mal rein zufaellig eine Schlacht "gewinnen" bedeutet das auf die Dauer garnichts. Die kommen wieder ...wie Zombies

Es herrscht Zombie Apocalypse und wir haben nichts um uns zu verteidigen.
 
Nicht vergessen werden sollte, das man den "Plan" zwar gekippt hat, die AGB sind aber noch immer unangetastet! Es wird also sicher noch was auf uns zu kommen...
 
ich werde an meiner Kündigung festhalten. allein der Versuch und der Umstand dass die Regelung weiter in den Verträgen bleiben soll muss bestraft werden
 
@Jazoray: vernünftige Einstellung... solange es auch nur einen Anbieter gibt, der dies anders macht, hat man immer die Möglichkeit auszuweichen.
Ich habe zum glück AGBs in deinen eine Drosslung oder Begrenzung nicht vorgesehen ist. Ich werde auch solch einen Vertrag nicht Unterschreiben <- und das obwohl ich vermutlich mit 50GB am Tag gut auskommen würde. Wenn ich dann mal 100 oder gar 500 GB brauche dann will ich die auch...
 
@Jazoray: Ich hatte vor zu kündigen wenn sie mich gedrosselt hätten, aber jetzt nicht mehr. Der Umstand ist mir da zu groß, obwohl du im Grunde recht hast ;).
 
@Jazoray: Bisher konntest du mit diesem Umstand aber gut leben;)
 
@Jazoray: Und zu welchem Provider wirst du jetzt wechseln?
 
@seaman: 1&1
 
Und wieder erst müssen die Kunden alle meckern, damit sich was bewegt!
Das weiß man ja nicht schon vorher was solch eine Entscheidung für eine Tragweite hat.....Die verkaufen uns alle für dumm!
Und dafür bekommen die Chefposten sogar noch ein fettes Gehalt....ohne Worte
 
@_shibby: Probieren kann mans ja mal. Die Kunden haben die Verträge eh noch ne Weile. Jetzt wird keiner Kündigen, haben also nichts verloren. Die Nachricht jetzt ist sehr Positiv da ja garnicht mehr gedrosselt wird, das lockt neue Kunden. So oder so hat KD/Vodafone dabei nur gewonnen.
 
Ein Auslesen und Steuern des Datenflusses aufgrund einiger Datenpakete (z. B. P2P) wäre eine zumindest sehr kreative Auslegung der restlich verbliebenen "Netzneutralität", indem der ISP (hier: Vodafone) dann einfach sagen würde "wir behandeln alle Daten gleich schnell und ab xx GB gleich langsam". Im Endeffekt sollten sich ISP die Frage gefallen lassen, warum sie überhaupt eine FLATRATE mit einer Geschwindigkeit X zu einem monatlichen Preis Y anbieten, wenn sie leicht feststellen, dass das bei einer wirklichen (Aus)Nutzung unrentabel wäre. Im Übrigen: Anschlüsse mit 100 - 200 MBit/s sind absolut sinnlos, wenn eine frühe Drosselung greift. Um ein YouTube Filmchen anzusehen, braucht man nicht die Bandbreite, sondern für Fälle wie Onlinespiele (Spiel, Patches oder gar als Stream), HD-Videostreaming und anderen datenintensiven Fällen.
 
So ein Fluch die "Shitstorms" auch sind, so ein Segen aber auch....
 
Na ja - KD hat ja schon vorher gedrosselt. Allerdings war nicht nachvollziebar ab wann wirklich. Der eine mehr, dr andere weniger.
Egal was die jetz auch machen VF/KD ist nicht mehr auf meiner Liste. War es auch vorher nicht.
 
@LastFrontier: Ab 60GB wurde gedrosselt. Hat nur selten einer mitbekommen, da es nur die OCH und p2p betraf.
 
@Siniox: Bei mir und meinen Kollegen hat es ab 10GB am Tag schon gedrosselt. Einmal sogar wegen eines Steam Download und eines BattleNet Download. Hoffe das hört nun auf...
 
@Siniox: Und es war nur pro Tag, das schaffen die Wenigsten. Klar Einzelfälle sind mal an den Traffic gekommen, bemerkt haben dürften das aber wirklich nur ganz wenige wenn überhaupt.
 
ich lebe im hamburger Speckgürtel und bekomme über Kupfer leider lediglich 2 MBit - daher sind wir vor 4 Jahren zu KD gewechselt, 100 MBit (und das immer auf Anschlag!).....
Wenn jetzt allerdings wirklich gedrosselt werden sollte, habe ich nur die Wahl zwischen Pest und Cholera :(

Was würdet ihr wählen?? (Würde mich wirklich interessieren!)
 
@dogsmack: 100mbit ganz klar. weil um mit 2 Mbit 10 Gb zu laden brauchst du schon fast den ganzen Tag.
 
@xerex.exe: 100MBit kostet aber wahrscheinlich mehr und du würdest damit eine extrem kundenfeindliche Produktpolitik unterstützen, das wäre es mir nicht wert.
 
@BigSword: Ganz sicher würdest du mit 2 MBit/s rumgurken wenn 25-100 für kaum mehr Geld verfügbar wären.

@dogsmack: Ich würde zu KD gehen, da bin ich auch nach Anfangsschwierigkeiten gelandet (witzigerweise von Vodafone gewechselt).
 
@BigSword: 100 MBit für durchschnittlich 30 EUR im Monat (auf 2 Jahre gerechnet) bei Kabel Deutschland. Ist eigentlich auch so der Standard Preis für 2 MBit inklusive Telefonanschluss.
 
@xerex.exe: Um genau zu sein bräuchte man 11,11 Stunden für 10 Gb (bei 250 kb/s reellen Download)

Dennoch würde ich auch zum Kabelnetz greifen. Die Drossel hätte ja "nur" bei p2p gegriffen. Guck mal ein Youtube FHD Video mit ner 2.000er Strippe...
 
@dogsmack: Der Suchtkranke glaubt immer ohne sein Suchtmittel nicht leben zu können ... doch lebt man auch ohne Alkohol, Drogen, Schokolade oder Internet trotzdem weiter ... warum also nicht auf unbenutzbare Produkte gänzlich verzichten? Dies würde mehr Druck auf die Anbieter erzeugen als irgendwelche "Shitstorms".
 
ist auch besser so, 100kbs ist unbrauchbar, und erst recht wenn nicht eindeutig fest steht welche seiten genau gedrosselt werden!
 
@neuernickzumflamen: in der Fläche wohnen immer noch viele für die 100kbs wie Luxus erscheint! Ihr Städter seid "verwöhnt". Ich fände eine dem jeweils tatsächlich dauerhaft verfügbaren Speed entsprechende Kostenverteilung mal nicht schlecht... dann würdet Ihr Ballungsraumbewohner Euch aber wundern bei den kommenden Rechnungen... wie stark Eure Luxus-Anschlüsse aus der Fläche bislang zwangs-subventioniert wurden!
 
@Hobbyperte: was heißt verwöhnt, hier im Haushalt gibt es 4x smartphone, 3x notebook, 3x Chromecast, 2x Tablet, 1x Chromecast Audio, dazu netflix und Google music abo, da braucht man im normalen Alltag schon die ~32mbit die durch die Leitung/WLAN kommen, schneller wäre noch besser, kostet aber auch mehr.
Genau so draußen, da ist LTE wohl standard und H+ nur fallback, alles darunter ist kein Internet, wer will schon warten beim seiten laden?
 
@neuernickzumflamen: du hältst LTE also für eine Alternative?
 
@shriker: draußen, damit meine ich mobil, und wenn flat dann wäre es auch zuhause auf den Lande einer alternative, gibt es aber leider nicht.
 
@Hobbyperte: aus der Fläche zwangssubventioniert? Wohl eher anders herum. Aufm Land 10km strippe um einen Haushalt zu versorgen. In der Großstadt 10km strippe um 10.000 zu versorgen...
 
@crusher²: so sieht es aus, die Stadtbewohner zahlen für den Ausbau im ländlichen.
Und in der Stadt ist nun mal wirtschaftlicher und auch wichtiger da mehr Leute erreicht werden.
 
@neuernickzumflamen: JAAA wir stampfen die Fläche einfach ein, machen alles Platt und lassen überall Wald wachsen, der in den Städten dann verheizt werden kann ... so unwichtige Dinge wie Lebensmittel werden dann einfach aus Afrika, Indien und Südamerika importiert ... die leben da ja eh im Überfluss ... Armes Deutschland, bei soviel überschäumender Intelligenz!
 
@Hobbyperte: 100Kbs sicher davon Träumen die Ländlichen gegenden aber bei 100 kbits also 12 Kbs nun da dürften selbst die Ländlichen gegenden mehr haben.
 
@timeghost2012: ja wie denn ja was denn nun? Der Klingeldraht gibt im besten und zwar im allerbesten Fall 56kbs her und keine 100! DSL ist was anderes, geht aber noch immer nicht überall. Und so lange UMTS/LTE prinzipiell als Volumenvertrag ausgelegt werden, sind diese kein Ersatz für DSL in der Fläche.
 
@Hobbyperte: Mein Reden einzige bislang vernüftige alternative wenn sie geht die Hybrid Tarife der Tkom da dort wirklich keine Dorssel besteht.
 
Ich für meinen Teil halte es ganz einfach:
Wenn mein Provider anfängt zu drosseln, wird der Vertrag gekündigt und basta !
 
@SuperSour: und wenn es keine Alternative mehr gibt? Wäre der Totalverzicht die letzte Konsequenz! Wäre das für Dich eine Option? Dann Daumen hoch. Andernfalls ....
 
@Hobbyperte: Ja, das wäre eine Option.
Wenn es ums Prinzip geht, haben die Firmen mit mir schlechte Karten und das zeige ich denen gerne.Die Manager müssen mal merken, das man nicht alles machen kann...
 
@SuperSour: Auf das Internet zu verzichten ... oh je ... ich denke das funktioniert am ehesten dort, wo es bislang eh keine gute Netz-Infrastruktur gibt, auf dem flachen Lande, wo noch jeder jeden kennt und man weder gelbe Seiten noch Telefonbücher braucht und schon gar kein I-Net! Wenn man sich aber erstmal an die Zugänglichkeit von Informationen aller Art gewöhnt hat ... zurück in die IT-Offline-Steinzeit? Glaube nicht das das für die Mehrheit praktikabel wäre ... schon weil sich immer mehr Alltagstätigkeiten ins Netz verlagern (eMail statt FAX, Online-Banking ... )
 
@SuperSour: Dann darf man solche Verträge gar nicht mehr unterschreiben;) Das ist als wenn du zu schnell fährst obwohl du die Begrenzung gesehen hast und dagegen angehst. Kranker können die Leute nicht werden.... sorry.
 
@McClane: Da hast du vielleicht etwas nicht verstanden. In MEINEM Vertrag steht NICHTS über eine Drosselung, denn sonst hätte ich nie unterschrieben. Und sollte bei Verlängerung eine Drosselungsoption im neuen Vertrag stehen, werde ich nicht unterschreiben.

Insofern nutze ich meinen Vertrag genau richtig und nicht so, wie du es in deinem Post schilderst !
 
@SuperSour: Ich habe nichts über dein Nutzverhalten gesagt und das es bei dir nicht drin steht hast du auch nicht geschrieben... also cool down..it's Friday! :D
 
@McClane: Naja, jetzt weisst du es. ;-)
 
Ist denen der Shitstorm und das Risiko zu groß geworden von Diensten wie Stream verklagt zu werden?
Die Telekom hat solche Termini in ihren AGBs auch drin und bis dato habe ich ohne "Filehoster und P2P-Dienste" noch nix davon mitbekommen. Und das obwohl ich hier Poweruser mit Onlinegaming im Haushalt habe!
 
@sandvik: onlinegamer sind poweruser? Wohl kaum
 
@crusher²: Was Datenmengen angeht, kann das durchaus schonmal vorkommen
 
@Slurp: Hat aber nichts mit Online Games zu tun. Single Player Spiele sind oftmals größer beim Herunterladen. Und Online spielen selbst benötigen selten mehr Bandbreite als Musik Streams/Radiosender.
 
@crusher²: instalier mal GTA 5 (60GB), Metal Gear Solid 5 (25GB), Witcher 3 (27GB), Fallout 3 (30GB) oder wenn es endlich mal fertig ist Star Citizen (100GB+) und bei 2 der genannten spiele liegt in der Spielehülle nur ne CD mit dem Steam installer bei ... (werte sind nicht 100% akurat, sollten aber annähernd passen), dazu schaut ein Gamer gerne mal einen Stream (twitch) neben dem Spiel bei 1-10 Mbit/s und das über stunden
 
@1O1_ZERO: Da haben physische Medien wieder nur Vorteile;)
 
@crusher²: Nimm ein beliebiges (neueres) MMO, da kommen alle paar Wochen/Tage Patches von teilweise mehreren GB.
 
Und dennoch wird man dadurch nicht wirklich zum poweruser. Solche Datenmengen sind in Zeiten von hd IP TV nichts besonderes mehr.
Poweruser sind User mit ein zwei TB p2p traffic
 
@crusher²: Ich stehe aktuell bei 19 TB upload für diesen Monat was bin ich nun?
 
Morgen kommt dann das Dementi des Dementi. Ich schau dann in ein paar Wochen noch mal rein.
 
@Skidrow: ja is echt n lustiges hin und her..... aber jetzt wieder doch die Drosselung einzuführen wäre schon krass...
 
... und in der anderen News steht, dass Kabel Deutschland (gehört zu Vodafone) die Drosselung durchsetzt.

erm... wat?
 
@dwaux: Schau einfach aufs Datum, gestern wurde es durchgesetzt. Gestern abend ist KD/Vodafone zurückgerudert und hat die Pläne verworfen und will, nach eigener Aussage, die entsprechenden Stellen in den AGB streichen.
 
Wahrscheinlich haben sie das Video von SemperVideo gesehen, was verdeutlicht, dass man mit dieser Drosselung gerade einmal auf 11 GB / Tag ziehen könnte, vorbei die ersten 10 GB bereits nach weniger als einer viertel Stunde aufgebraucht worden wären! Aber wahrscheinlich kannte Vodafone diese Rechnung bereits, jedoch klingen 10 GB nach sehr sehr viel! Ich selbst hab schon viele Stimmen gehört, "ich bin ja nicht betroffen", "ich komme nur auf 8 GB pro Tag, das geht mich noch gar nichts an" ... Ja, klar! Hätte ich auch nur einen Akkustikkoppler, wäre ich sogar froh über eine Anhebung auf 100 kBit!
 
@Der_da: Mehr als 10GB/Tag von nem One-Click-Hoster laden oder per Direktverbindung zu anderen Nutzern übertragen (Filesharing) ist eigtl. auch recht ungewöhnlich. Ok, für die, die da einen Grund zu haben, ist das natürlich ärgerlich, aber das dürfte 99% nicht betreffen.
Zu allem anderen konntest du ja so viele 100 GB pro Tag ungedrosselt durch die Leitung jagen wie du willst! Steam/Origin, Dropbox/OneDrive, Youtube/Netflix/Amazon etc. alles gar kein Problem. Da kannst du 1TB übertragen und keinen hat es gekümmert.
Die Drosselung diente dazu zu vermeiden, dass du semi-professionell anfängst große Sammlungen von was auch immer (Filme, Spiele etc.) auf Rapidshare etc. hoch- und runterzuladen.
 
@mh0001: in den AGB steht nichts von One-Click-Hostern. Lediglich in dem, was werdrosselt.de gesagt bekommen hat, war die Rede von One-Click-Hostern, P2P und Net-News (was auch immer das ist). Wird auch im Video so beschrieben. Und: es wird solange gedrosselt, bis es eben doch mehr Leute betrifft. Sonst macht doch die ganze Drosselung keinen Sinn.
 
Vor nem halben Jahr stand hier so ein Klinkenputzer von VF bei mir an der Tür, als ich ihn auf die Drosselung ansprach tat er ganz unschuldig "Drosselung, sowas albernes würde VF nie machen, sie seien schließlich nicht die Telekom". Wollte ohnehin nicht wechseln, aber mal zu erfahren wie vor/bei Vertragsabchluß Kunden getäuscht werden, war schon etwas befremdlich.
 
Ich finds irgendwie echt spannend, wieviele hier von Kündigung, von sauer sein usw usw schreiben, aber irgendwie keiner so richtig den letzten Absatz der News beachtet.
Der nämlich aussagt, das das ganze, eben die zackige Rücknahme der Drosselandrohung, genauso gut darauf basieren könnte, das die Rechtsabteilung von Vodafone der voreiligen Marketingabteilung inzwischen geflüstert hat: vooorrsiiicht, brutal heißes Eisen, könnten wir uns ganz bös die Finger dran verbrennen !
Wenn.....ja wenn nämlich jemand wissen will: WIE machen die das. Wie weit müssen und können die in unseren Datenverkehr rein schauen, DAS sie das überhaupt berechnet bzw. zusammenaddiert kriegen, DAS da 10 Gigabyte erreicht sind. Womit finden die das denn eigentlich raus ? Welche Datenschutzbestimmungen würden sie (absichtlich) dadurch verletzen, wenn sie die Drosselung DOCH durchgezogen hätten ? Könnte denen nicht womöglich jemand, auf gerichtlichem Weg, sozusagen mit nem 20 Tonner gegen das Schienbein fahren und rein deswegen wurde es nun vorsorglich zurückgerissen ?
 
@DerTigga: Was soll denn daran in irgendeiner Weise schwierig sein, die gesamte übertragene Datenmenge mitzuzählen? Selbst wenn die Daten selber stark und unknackbar verschlüsselt sind, die Anzahl an Bits, die über eine Leitung fließen, ist allein aus technischen Gründen jeder an der Übertragung beteiligten Stelle bekannt. Dafür braucht auch nicht der Inhalt in irgendeiner Weise geprüft werden. Das Gateway deines Anschlusses beim Provider leitet deine Daten ja durch, wie soll das gehen ohne dass das Gateway weiß, wie viele Daten weitergeleitet werden?
Das ist in etwa so als würdest du von deinem Postboten verlangen, dir einen Brief zuzustellen ohne dass er mitbekommt, dass du einen Brief erhalten hast. Dadurch, dass er mitzählt, wieviele Briefe er dir pro Tag eingeworfen hat, verletzt er nicht das Postgeheimnis.

Kabel D hat ja für das Auslösen der Drosselung ALLE vom Anschluss aus übertragenen Daten gezählt, nicht etwa wie viel davon welchem Zweck dienten. Und die Drosselung erfolgte dann letztlich auf bestimmten Ports, die üblicherweise von Filesharing-Tools genutzt werden, sowie nach IP-Adresse bekannter Filehoster. Alles Maßnahmen, die man ohne Einblick in den Inhalt des Datenverkehrs scharfschalten kann.
 
@mh0001: ähm....davon, das es BIS zu dieser 10 Gigabyte Grenze schwierig ist, alles zu addieren, hab ich auch nichts geschrieben.
Aber danach hat(te) Vodafone, jedenfalls so wie ich das verstehe, vor, das Anteile des wild gemischten Datenstroms gefunden und massiv ausgebremst werden, andere aber weiterhin so schnell, wie bisher machbar, ankommen. Um das voneinander separieren zu können, braucht Vodafone, meiner Ansicht nach, tiefen Einblick in das, was da in sozusagen untergemischten Teilbröckchen wie und woher ankommt. Mit etwas Ahnung kann man benutzte Portadressen umverlegen...

Da es nun aber grundsätzlich nicht kommen soll, auch egal ;-)
 
Ich glaube, Vodafone ist cleverer als die meisten denken... sie konnten nur gewinnen:
Hätte es keinen Aufschrei gegeben, dann hätten sie es so gelassen und Kosten gespart.
Jetzt gab es nun aber diesen Aufschrei und sie haben sehr schnell zurück gerudert. Ergo gelten sie jetzt als der Provider, der offiziell nicht mehr drosselt. Super Publicity.
Ok, es gibt jetzt einige, die aus Protest ihren Vertrag kündigen... geschenkt.
 
HAHAHA
So früh an einem tollen Samstag morgen und sämtliche PC Nutzer shitstormen und flamen sich hier gegenseitig. Minusse werden verteilt und Leute dumm angemacht und beleidigt. WARTET. ich hole Popcorn :-) Dann kann's weitergehen.

Was eine Teenie-Community. Ohne Worte :-)
 
Es ist eh ein Witz und ein klarer Betrug,
es wird immer behauptet es würde eine Drosselung in Rede sein auf Grund da das Netz Ausgelasstet ist. Was eine Lüge ist, es gibt genug Studien und Test die Zeigen das man nicht mal 50% der Leistung die Bereits steht ausnutzt.

Mit der Drosselung will man einfach nur einen weiteren Weg Geld zu Verdienen, ganz einfach

Beispiel
30 Euro Internet Flat
10 Euro für 100GB traffic
20 Euro für Bevorzugtes Internet ( Wegen neuen Netztneutralität)

So macht das Unternehmen halt schnell aus 30 Euro mal schöne 60 Euro !
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