MacBooks gehen deutlich seltener kaputt als andere Notebooks

Die Käufer von Notebooks des Herstellers Apple müssen sich am wenigsten Sorgen darüber machen, dass ihr neu erworbenes Gerät kaputt geht und sie eine Garantieleistung in Anspruch nehmen müssen. Problematisch wird es hier allerdings bei Defekten, ... mehr... Macbook Air, Apple MacBook Air 2013, MacBook Air 2013 Bildquelle: Apple Macbook Air, Apple MacBook Air 2013, MacBook Air 2013 Macbook Air, Apple MacBook Air 2013, MacBook Air 2013 Apple

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Das ist doch das Mindeste bei den Preisen.
 
@Unglaublich: Ich denke der Preis beeinflusst die Statistik auch noch anderweitig als durch die Qualität des Geräts. Ich würde wesentlich sanfter mit einem Notebook umgehen, für das ich meinen Erstgeborenen und eine Niere hergeben muss ;)
 
@Wuusah: beim verhalten im umgang mit hochpreisigen geräten gebe ich dir recht.

aber dein erstgeborener und deine niere sind bei weitem nicht so günstig wie der teuerste apple kram.
 
@hangk: ich denk Wuusah schrieb das weil in China mal jemand seine Niere ausoperieren hat lassen für ein iPhone :'D ...
 
@Wuusah: beide Gründe treffen für mich nicht zu. Beide Gründe sind auch echt geschmacklos. Ich sage ja auch nicht, dass die Billiggeräte mit KIK und die Apple-Geräte mit einer Boutique vergleichbar sind. Und selbst das ist noch im Vergleich harmlos.
 
@Wuusah: Genau so ist es. Wenn nicht klar ist, dass alle Notebooks den selben Bedingungen ausgesetzt sind, ist die Satistik praktisch wertlos. Hochbeanspruchte Business-Notebooks sind in den seltensten Faellen Macbooks, und wenn daran jede Woche 40 Stunden fast ununterbrochen gearbeitet wird, gehen die halt schneller kaputt...
 
@JanKrohn: ich denke mal, dass damit nicht die wenigen gemeint sind, die mit ihren Books in Erdlöchern buddeln, sondern dass hier Leute ausgewählt wurden, die Standard-Sachen machen. Für so blöd würde ich dann doch nicht die Leute von Warentest-USA halten. Würde irgendeine Windows-Krücke gewinnen, dann würden hier die Posts ganz anders aussehen.
 
@wingrill9: Es geht nicht um Bloedheit, sondern darum, dass mit der Statistik eine bestimmte Aussage gemacht werden soll. Die sind bestimmt nicht so bloed, die Daten einfach so aufzunehmen, ohne die User zusaetzlich zu fragen, wie haeufig sie den PC nutzen, ob sie sich fuer Anfaenger, Fortgeschrittene oder Computerprofis halten usw. Warum solche Daten dann in der Veroeffentlichung nicht enthalten sind, kann man sich selbst ueberlegen...
 
@JanKrohn: Das mag sein das sie das gemacht haben, man sieht es aber nicht in der Statistik, und solange ist es eine Vermutung und das ist wieder eine nichtssagende hätte-wenn-könnte Statistik! Wenn Winfuture sowas veröffentlicht, dann bitte mit KOMPLETTLINK auf das volle Gutachten, ansonsten ist das NADA! Hat man hier alle Notebooks mit Apple verglichen, nur Hochpreisig mit Hochpreisig? Weiß man nicht!
 
@LivingLegend: Der Komplettlink ist doch vorhanden. Wer will, muss halt $6.95 zahlen...
 
@Wuusah: Koennte uebrigens auch interpretiert werden, dass Dumpfbacken und DAUs, die es nicht ohne Hilfe des Supportes schaffen die Ask-Toolbar zu deinstallieren, eher zu einem Windows-Rechner greifen als zu einem Macbook. Es ist ja nicht einmal naeher eingegrenze, welche "Probleme" die befrageten User mit ihren Geraeten hatten...
 
@Unglaublich: wer billig kauft, kauft zwei Mal
 
@Janino: Das meinte ich damit, bei einem hohen Preis erwartet man einfach top Qualität & Verarbeitung. Ist ja bei allen Dingen so, was nicht heißt das günstigere Produkte automatisch schlecht sind.
 
@Unglaublich: guenstig und billig sind zwei grundlegend verschiedene Dinge.
 
@JanKrohn: ich würde noch "preiswert" dazunehmen.
 
@Janino: Richtig, billig muss man sich leisten können. Wobei es genug hochpreisige Produkte gibt, die billig verarbeitet sind...
 
@Unglaublich: Es gibt genug teure Windows-Notebooks, die das nicht bieten. Aber das darf man (hier) ja nicht laut sagen :(.
 
Traue keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht hast.
 
Ich frage mich diesbezüglich ob die Einsatzprofile der verschiedenen Modelle auch nur ansatzweise ähnlich sind. Leute die ein Notebook für den "harten" Außeneinsatz haben wollen werden wohl kaum was edles von Apple nehmen wollen, wo einem jeder Kratzer schon weh tut.
Auf der anderen Seite wird wohl kaum ein Chef der wichtig aussehen möchte irgendeinen Billigheimer auf dem Tisch stehen haben, ganz gleich wie wenig er damit arbeitet.
Eine Aufschlüsselung nach Betriebszeit und Einsatzgebiet wäre sicher sehr interessant.
 
@Johnny Cache: was meinst Du mit hartem Außeneinsatz? gibt da diverse fotografen die in der wüste mit ihrer dslr stehen und via kabel direkt in lightroom oder photoshop raw fotografieren mit nem macbook pro retina .... da bist du genug staub, sandkörner usw. ausgesetzt.
 
@Johnny Cache: Da widerspreche ich dir mal vorsichtig. Als Fotograf (Nebenberuflich) nutze ich unterwegs ein MacBook Pro Retina. Ich nehme es auch immer zu den Shootings oder auf Reisen mit. Kratzer stören mich keineswegs, und kleine Dellen hat es auch schon. Aber die MacBooks sind weitaus Strapazierfähiger als viele Denken. Die robustesten Notebooks die ich kenne. Mal abgesehen von irgenwelchen "Toughbooks".
Edit: Typo
 
@Johnny Cache: also sowohl meine Frau meine Schwiegereltern und ich nutzen unsere MacBooks (4 mal Pro, 1x Air) überall: Am Arbeitsplatz, im Garten, im Zug, im Urlaub, in der Schule, bei Präsentationen, bei VHS-Schulungen (selbst gehaltenen) und auch meine Kinder dürfen an die MacBooks. Bei meiner Frau und meinem Schwiegervater sind die MacBooks die Hauptarbeitsgeräte, bei mir 2 Jahre lang, jetzt 50/50 mit einem MacMini.

Kratzer (meines hat mittlerweile nach 4 Jahren einige) sind uns sämtliche egal (im Übrigen auch beim iPad, Aufnahme bei mir das iPhone).

Auch habe ich bei allen Modellen schon Dinge getauscht: Überall SSD rein, DVD-Laufwerk gegen SSD getauscht, Akku getauscht, Speicher getauscht usw...

Sprich: wir behandeln unsere MacBooks nicht anders als die Windows-Laptops die wir sämtlichst zuvor hatten.

Aber Defekte hatten wir seit 2008 an keinem der Geräte, auch an meinen 2 MacMinis nicht. Einzig bei einem iPhone war der Lightninganschluss mal nach 2 Jahren defekt und musste getauscht werden.
 
@Johnny Cache: na für dauer Außeneinsätze gibt es sicher bessere, robustere Geräte.
Sie panasonic. Aber recht gebe ich dir schon. Das so ein Chef sich sicher ein macBook pro auf den aufgeräumten Schreibtisch stell, als sone Acer Kiste mit Windows. Gibt das sicher nur nen paar verschworene die Windows bis in den Tod die Treue halten.
 
Ich erinnere mich durch diesen Artikel an eine Studie von Soluto im Jahr 2013. Die haben festgestellt, dass das beste Windows Notebook ein Macbook ist. Liegt warscheinlich zum Teil daran, dass es ein Windows Clean Install ist. Aber lustig fand ich es schon.

https://www.soluto.com/reports/pc-purchase-guide/2013-04
 
Kann ich teilweise bestätigen. In meinem Umkreis sind einige die ihre Apple Geräte wie ein rohes Ei behandeln. So teures Ding MUSS also erstmal halten. ^^
 
@daaaani: Stimmt die meisten Ferrari Besitzer, schleichen auch nur dahin weil die Ersatzteile viel zu teuer sind :)
 
@daaaani: es ist ein unterschied ob man sich etwas erlauben kann und es als gebrauchsgegenstand verwendet oder dafür sparen musste und es womöglich nur als statusobjekt dient.
gilt auch für ferraris.
 
Die Frage ist: Welche Probleme? Windows als OS ist nun mal virenanfällig, und viel zu viele Nutzer treffen gar keine Vorkehrungen. Wenn der PC dann nach einigen Monaten langsamer wird, ist das NICHT die Schuld des Herstellers des LAptops!
Dass Gamingnotebooks wie die der Y-Serie schneller kaputt gehen, hängt einfach damit zusammen, dass ein Gamingnotebook bei verhältnismäßig hohen Temperaturen lange Zeit am Stück betrieben wird. Das machen nur die wenigsten Gamingnotebooks >3 Jahre lang mit.

Was mich mal interessieren würde: Wie sieht das aus, wenn man den Zeitraum auf 5 oder 7 Jahre erweitert? Macbooks haben fest eingeklebte Akkus. Das funktioniert so lange prächtig, bis der Akku am Ende ist.
Worauf ich nämlich hinaus will: Auf der ISS werden uralte IBM Thinkpads betrieben, die teilweise noch aus dem letzten Jahrtausend stammen. Die laufen (mit Linux-Distributionen) immer noch wie geschmiert.
 
@TomW: Kannst Du ja gerne selber hochrechnen: http://www.bilder-upload.eu/upload/95eb0a-1449159310.png Das Macbook ist nun nach 2 Jahren täglich min. 8 Stunden im Einsatz (Pendel damit immer vom HomeOffice zum Büro).
 
@Rumpelzahn: Das Akku ist 724 Tage alt und hat erst 161 Ladezyklen auf dem Buckel. Das entspricht einem Ladezyklus alle 4 Tage. Du willst mir also sagen, dass Dein MacBook 32h aushält, bevor Du es laden musst?

Ich mein versteh mich nicht falsch, der Akku in Deinem MacBook mag ja sehr wohl gut sein, aber 161 Ladezyklen ist für 2 Jahre wirklich wenig und passt nicht zu Deiner Aussage.
 
@hurt: das Macbook ist immer zugeklappt und wird über Thunderbolt bzw. HDMI von 2 externen Monitoren betrieben, dh. auch immer mit Strom versorgt. Wirklich "Akku" Betrieb kommt nur auf, wenn ich Unterwegs bin, also in der Bahn, im Meeting, zu Hause auf der Couch ... daher die geringen Ladezyklen.
 
@hurt: Die MacBooks sind beim laden relativ clever: Wenn du Strom anschließt, wird nicht per se immer ein Ladezyklus gestartet, sondern nur, wenn nötig. Wenn so ein Macbook z.B. hauptsächlich zuhause am Strom und im Büro am Strom betrieben wird, kommen so gut wie keine Ladezyklen dazu.
 
@TomW: Windows an sich ist nicht wesentlich anfälliger als andere OS, es ist nur ein lohnenderes Ziel weil's weiter verbreitet ist.
 
@Chiron84: Nur leider ändert das am Ergebnis nichts.
 
@TomW: Ich kann nur von meinem Notebook berichten (ein Packard Bell Gaming Notebook) das im Januar 7 Jahre alt wird. Ich habe zwei original Akkus für das Gerät die erstaunlich lange gut durchgehalten haben. Die letzten 1 1/2 Jahre ging es jetzt aber rapide bergab, wobei der eine Akku deutlich stärker nachgegeben hat als der andere und das obwohl ich immer auf eine abwechselnde und gleichmäßige Nutzung geachtet habe. Früher bin ich auf eine Akkulaufzeit von jeweils 3h gekommen. Heute sind es bei dem einen Akku nur noch 1 1/2h, laut BatteryBar eine Kapazität von 49% im Vergleich zum Auslieferungszustand. Der andere Akku schafft noch etwas über 2h die genaue Kapazität müsst ich nochmal nachsehen.
 
Je beliebter und günstiger ein Nobebook ist, desto eher wird es in einer Umfrage mit 58.000 Nutzern auch aufscheinen. Somit ist diese Umfrage für die Fisch :)
 
@einKritischer: Prozentrechnung ist also nicht deine Stärke.
 
@gutenmorgen1: Wenn ich mich geirrt habe klär mich doch auf.
 
@einKritischer: Von 100 MacBooks sind nach drei Jahren 10 kaputt, von 1000 HP Envy sind nach drei Jahren 200 kaputt.
Würde HP auch nur 100 verkaufen, gingen immernoch 20 davon kaputt.
 
@gutenmorgen1: Danke jetzt hab ichs :)
 
"dass die Käufer der teureren Modelle mit weniger Problemen zu kämpfen haben."
Echt eine Sauerei so was, gerade wenn man sich die Preise der angesprochenen HP Envys ansieht die bei 999€ anfangen. Bei solchen Preisen erwarte ich einfach ein Produkt zu erhalten mit dem ich weniger Probleme habe als mit einem aus dem 300-400€ Bereich.
Das aber anscheinend nur noch für die Mülltonne produziert wird sehe ich leider selber. Ich bin gerade auf der Suche nach einem Notebook im 1000-1400€ Bereich, mit wechselbaren Akku, Wartungsklappen um die Lüfter zu reinigen und ggf. den Ram/SSD/Festplatte zu wechseln oder erweitern zu können. Leider gar nicht mehr so einfach, da sehr oft keine Informationen mehr dazu gemacht werden und Bilder von der Unterseite fehlen. Falls jemand hier einen Tipp hat immer raus damit.
 
@chris899: Acer Travelmate P6. Super Verarbeitet, Akku durch große Wartungsklappe tauschbar, Lüfter sind mit Druckluft auch ausblasbar. Bin zufrieden damit. Falls 14 Zoll nicht stören ein super NB.
 
@something: Heißt, man muss erst die Wartungsklappe aufschrauben um den Akku wechseln zu können oder ? Wäre dann leider nichts für mich, ich suche ein Gerät wo ich unterwegs schnell und einfach auf einen zweiten Akku wechseln kann um länger arbeiten zu können.
 
@chris899: Achso. Ja, man muss schrauben um den Akku tauschen zu können. Aber selbst das ist ja leider heutzutage schon eine Seltenheit bei flachen Notebooks. Beim Travelmate P6 geht das aber vergleichsweiße einfach.
 
@chris899:
http://www.notebookcheck.com/Test-Dell-Latitude-14-E7450-Ultrabook.134752.0.html
http://www.notebookcheck.com/Test-Lenovo-ThinkPad-T450s-940M-Ultrabook.142299.0.html
http://www.notebookcheck.com/Test-HP-EliteBook-850-G1-H5G34ET-Notebook.112212.0.html (Akku verschraubt aber tauschbar)

Um unter 1400€ zu bleiben muss man eventuell eine niedrigere Konfiguration als getestet nehmen.
 
@JOHN01: Das Dell und Lenovo Gerät werde ich mir mal genauer ansehen. Das HP Gerät fällt raus, ich suche ein Gerät wo ich unterwegs schnell und einfach auf einen zweiten Akku wechseln kann um länger arbeiten zu können.
 
Ich halte diese "Umfrage" für nicht repräsentativ.

Wieviele der 58.000 Nutzer haben einen MAC und wie viele davon einen normalen Laptop?

Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit wird nur eine Minderheit der Befragten ein Macbook nutzen, dementsprechend "schön" sieht dann auch deren Statistik aus.

Das die Ausfallrate bei Lenovo am höchsten ist, ist nur logisch, da diese die typischen Bussiness Arbeitsgeräte in den meisten "Notebook-Afinen" Unternehmen sind und daher den größten Anteil der Befragten Personen zugehörig sein werden.
 
@Dante2000: Deine Wahrscheinlichkeitsrechnung basiert dann aber offenbar auf Wunschdenken. Apple ist der drittgrößte Computer-Verkäufer auf dem US-Markt mit rund 15 Prozent Anteil, bei Notebooks ist der Wert noch ein Stück höher.

Versucht doch mal nicht alle rumzudeuteln. Die Daten sind von einem der renommiertesten Verbraucherschutz-Magazine in den USA. Die haben wohl keinen Grund, irgendeinen Hersteller zu pushen.
 
@ckahle: Und? Wo ist denn der komplette Test dazu? Es gibt genau Null Anhaben zu den prozentualen Anteilen der geprüften PC / Mac Besitzern. Und selbst bei 15% Marktanteil von Macs ist das Ergebnis umso logischer.

Aber offensichtlich wird es hier nicht gerne gesehen, wenn jemand mal bei, offensichtlich minderwertigen Auswertungen bezüglich Macs, mal genauer nachfragt.
 
@Dante2000: Das Verhältnis von MAC zu Laptop spielt hier vermutlich keine große Rolle. Wenn von den 58.000 nur 1.000 ein Macbook haben reicht das schon locker aus. Dein Kommentar zeigt dass du jetzt nicht wirklich ein großer Statistiker bist, also bitte lass so etwas doch die Profis machen^^
 
@GarrettThief: Wo ist denn der Beleg dafür, das hier was von Profis ausgewertet wurde? Es gibt keinerlei prozentualer Angaben in dieser "tollen" Auswertung.
 
Kann ich echt bestätigen. Mein Macbook Pro rennt heute noch wie blöd. Kein Kratzer und nichts ist dran. Die Scharniere sind noch stramm wie am ersten Tag, da knarzt nichts.
Liegt aber einfach an der Bauweise. Hat Sony oder LG nicht auch ein Notebook aus einem Guss rausgebracht? Das sollte doch genau so gut sein, oder?
 
@Mactaetus: Kratzer haben doch nichts mit dem Gerät zu tun, sondern an deiner Umgangsweise mit diesem.
 
@Mactaetus: Also unser MacBook Pro von 2010 hat schon Beulen und Kratzer, ist z.B. auch schon auf die Kante gefallen etc., passiert halt manchmal, funktioniert aber immer noch ohne Probleme... Man zahlt schon auch für die Qualität und die gute Verarbeitung (die Gelbstich-Probleme mal ausgenommen). So ein Alu-Unibody ist nunmal robuster. Das Samsung-Notebook (ATIV) was auch aufgeführt wird, ist ja auch ein Unibody-Ultrabook und wohl hochwertiger, genauso sind ja Thinkpads und die Dell XPS-Serie als Business-Notebooks besser verarbeitet (und auch entsprechend teuer). Für Qualität muss man eben auch bezahlen...
 
Würde ich als Käufer von so einem Schickimicki Produkt zugeben dass auch das kaputt gehen kann oder Mängel hat um dann rechtfertigen zu müssen wieso ich die überteuerten Preise dieser Lifestyle Marke zahle ? Nein, sicher nicht.
 
@Tomato_DeluXe: Schickimichi ist es für die Einen, produktives Arbeiten für die Anderen... Aber ich denke da stößt du schon wieder an deinen Tellerrand über den du nicht hinweg schauen kannst. Soll sich doch jeder holen was er möchte. Ich hatte bis jetzt noch nie Probleme mit einem meiner MacBooks, bis auf die Superdrive-Laufwerke die sind immer recht zeitig gestorben. Ansonsten läuft auch die Software fast ausschließlich problemlos.
 
@Tomato_DeluXe: Gebe plst253 Recht. Meiner rennt ebenso wie am ersten Tag. Und wenn sowas kaputt geht, bist du wohl der einzige, der sich anderen gegenüber rechtfertigen muss/will. Wie alt bist du eigentlich? Ich müsste mich niemandem gegenüber rechtfertigen, wenn mein Macbook mal flöten geht. Wobei wir wieder beim Tellerrand wären.
 
@Tomato_DeluXe: Ich hatte bereits mehrere Macs und bei keinem einzigen traten irgendwelche Probleme auf. Das ist einfach ein K.O. Kriterium - ich muss mich auf das Gerät verlassen können, da ich das Gerät zum Arbeiten brauche und nicht zum spielen...
 
@Tomato_DeluXe: Schade, du hättest es so gut haben können. Dann beschwere dich auch nicht... ;-)
 
@Tomato_DeluXe: Nun - du wirst damit leben müssen, dass du dir manche Dinge im Leben halt nicht leisten kannst. Lifestyle heisst Lebensstil. Und solche Leute arbeiten in der Regel um zu leben - und nicht umgekehrt.
Es ist ein ganz normales Bestreben eines Menschen sich sein Umfeld schön zu gestalten.
Ich kann mit einem WIN-Rechner genauso arbeiten wie mit einem Mac. Aber der Mac schaut einfach geiler aus. Oder läufst du gerne mit einer hässlichen Frau rum?
Macs stehen auf dem Schreibtisch - Dosen meistens darunter. Warum wohl?
Und mal davon ab - WIN-Rechner in der Materialqualität und Verarbeitung eines Mac kriegt man auch nicht gerade bei Aldi. Da muss man sich dann auch schon im oberen Preissegment bewegen.
 
Das interessante an der Studie ist ja letztendlich auch das hier immer geschrieben wird das Apple
Standardhardware verwendet und diese maßlos überteuert sind. Nun gibt es einen Test beziehungsweise eine Umfrage in der festgestellt wird das MacBook weniger fehleranfällig sind als ihre vergleichbaren Windows Alternativen. Nun gibt es einen Test beziehungsweise eine Umfrage in der festgestellt wird dass die Macbox weniger fehleranfällig sind als ihre vergleichbaren Windows Alternativen. Legt man nun den Preis vergleichbar aus, so scheint es das auch einige teure Windows Alternativen nicht die gleiche Qualität liefern. Entweder konstruiert Apple ihren MacBook so dass sie lange halten oder die anderen machen etwas falsch aus meiner Sicht. Den höheren Preis sieht man also nicht auf den ersten Blick sondern erst nach ein paar Jahren.
 
@Balu2004: Wie kommts, dass du die Studie gar nicht anzweifelst wie neulich die andere?
 
@TiKu: die oben genannte studie deckt sich mit meiner persönlichen erfahrung. habe auch nur angemerkt das ja immer geschrieben wird das apple standardkomponenten verwendet oder sogar veraltetete hardware, bei der du ja immer ganz vorn in der reihe stehst das zu schreiben und zu betonen. mich verwundert das apple hardware anscheinend längerfristig gut funktioniert obwohl sie eigentlich nichts ausergewöhnliches darstellen sollte.

andere, gleichteurer hardware mit besseren spezifikationen schneidet nicht so ab. ob man nun der studie glauben mag oder nicht ist jedem selbst überlassen. wie gesagt ich kann aus meiner persönlichen erfahrung + umfeld das ergebnis nachvollziehen.
 
@Balu2004: Das mit dem längerfristig (5 Jahre und mehr) Funktionieren kann ich auch über Windows-Laptops berichten. Nur dass die deutlich weniger gekostet haben, mehr konnten und ein besseres Betriebssystem haben.
 
@TiKu: ist ja ok. du machst deine erfahrungen und ich meine. wenn du zufrieden bist und ich auch warum sollen wir unnötig diskutieren? habe ehrlich keine lust heute morgen die gleiche grundsatzdiskussion mit dir zu führen die du immer führst wenns um apple geht. ich bin bereit mehr auszugeben und im apple umfeld zufrieden. das es auch andere fälle gibt ist mir durchaus bewusst und akzeptiere ich.. wichtig für mich ist das jeder mit seiner wahl zufrieden ist.
 
@TiKu: Redest du von dem "besseren" Betriebssystem, das du in all deinen Kommentaren ständig kritisierst?

Lustig ist auch deine Frage, wieso Balu diese Studie nicht anzweifelt. Warum zweifelst du an dieser Umfrage? Du glaubst doch sonst auch allen tollen Studien zum Thema Android etc.
 
Eines der Hauptgründe ist dass kaum Nutzer wert auf eine gute Verarbeitung legen (damit bist vermutlich auch DU gemeint...die Person die das hier gerade ließt). Man stelle sich vor zwei Laptops werden beworben, der hat wesentlich schnellere Hardware verbaut, kostet aber 10% weniger. Der andere Laptop ist dafür besser gebaut. Hier würde doch fast jeder zu dem günstigeren Gerät greifen. Daher auch diese Kommentare wie "Mac ist blöd, veraltete Technik zu überteuerten Preis". Jo, Windows-Laptops haben häufig neuere Technik verbaut...aber in der möglichst schrottigsten Variante in einem schrottigen Case.
 
@GarrettThief: Das betrifft einzig und allein die dedizierten Grafikkarten. Alles andere ist in Macbooks up to date. Mein 2 Jahre altes Macbook Pro hat z.B. eine per PCIe angebundene SSD, schreiben und lesen über 700 MB/s. Wie viele Notebooks haben das?
 
@GarrettThief: scheisse .. ich falle aus deinem raster raus denn ich lege wert auf gute verarbeitung und bin durchaus bereit etwas mehr auszugeben. für mich zählt das gesamtpaket und ich fahre mit der kombination macbook pro / ipad / iphone seit jahren für meinen anwendungsfall mehr als gut.

auf der anderen seite kenne ich auch genug leute die mit windows / android tablet + smartphone zufrieden sind. warum auch nicht. es kommt immer auf den anwendungsfall an.
 
also mein Lenovo SL500 hat gerade seinen 7. Geburtstag hinter sich. Und es rennt... Maximal habe ich die Platte gegen eine SSD ausgetauscht
 
Leider hatte ich gegenteilige Erfahrung. MBP Unibody, 1. serie, lauter defekte, apple gibt nichts zu (z.B. Displayflimmern, usw.) + schlechter beleidigender Service bei apple und gravis. Seit dem kein angebissener apfel. Aber bei jeder Firma gibts diese Produkte.
 
Ich plaudere mal ein bisschen aus meinem Nähkästchen: Dass Apple's MacBooks seltener kaputtgehen als andere Laptops, liegt denk ich in erster Linie an deren ziemlich langen Produktzyklen, was im Idealfall ein sehr ausgereiftes Gerät hervorbringt. Das erste MacBook ist 5 Jahre lang fast unverändert gebaut worden, während andere Hersteller alle paar Wochen ein neues Modell rauszubringen scheinen. Wer hat denn je schonmal jemanden getroffen, der das gleiche Notebook hatte wie man selbst? Also ich noch nie - bis auf diejenigen, die ein MacBook hatten. Es ist auch bei Apple zu beachten: Finger weg von der ersten Serie! Mein MacBook (early 2006) hatte das erste halbe Jahr mehr Zeit in der Werkstatt verbracht als auf meinem Schreibtisch. ... doch danach nie wieder. All die Kinderkrankheiten, die das MacBook hatte, wurden behoben und waren in der Serie late 2006 schon nicht mehr vorhanden. Ende vom Lied war allerdings, dass es 2010 endgültig seinen Geist aufgab (scheinbar ein Defekt auf dem Chipset), doch seit dem werkelt ein nur ein Jahr jüngeres Board in dem Gerät (also early 2007). Und ganz nebenbei: diesen Post schreibe ich auf einem iBook von 2001 - nicht mein ältestes, noch funktionierendes Notebook.
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