Google trackt 'illegal' Schüler-Chromebooks: US-Datenschützer warnen

Die Electronic Frontier Foundation (EFF) warnt eindringlich davor, die von Google und seinen Hardware-Partnern vertriebenen Chromebooks in Schulen einzusetzen, ohne zuvor die Privatsphäreeinstellungen der Geräte genau zu prüfen. mehr... Google, Chromebook, Flüchtlinge, Acer Chromebook 13, Chromebook 13, NetHope.org Bildquelle: Acer Chromebook, Acer Chromebook 13, Chromebook 13 Chromebook, Acer Chromebook 13, Chromebook 13 Acer

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Ich kann jetzt nicht behaupten, dass ich überrascht bin... Mal ernsthaft, ein Riesen-Werbekonzern verteilt eigenentwickelte Geräte sicher nicht aus Wohltätigkeit zum Spottpreis an Schüler. Sind die davon jetzt ernsthaft überrascht? Jeder, für den Datenschutz kein Fremdwort ist, sollte sich bewusst sein, dass Google genau gar nichts ohne Hintergedanken bzgl. ihres Werbegeschäfts macht.
 
@Mowolf: Ich wäre auch nicht überrascht, aber trotzdem lese ich nur "hätte", "könnte" quasi alles unbestätigt. Die Überschrift suggeriert handfesten Datenbestand. Bildfuture mal wieder.
 
Na wenigstens weiß so überhaupt jemand was die Kinder da so treiben. Die Eltern wissen es doch meistens nicht. ;D
 
@Digisven: Durch ständige Kontrolle kann sich eine Persönlichkeit, und schon gar nicht die eines Kindes, frei entfalten. Abgesehen davon, dass es nicht gerade von Vertrauen spricht.
 
@daaaani: Dann müssen die Eltern das geschickter anstellen. Ich sagte auch gar nichts von immer. Nur gar nichts zu wissen ist auch irgendwie blöd.
 
@Digisven: Das ist krank was du denkst. Du sprichst von "meistens nicht", und das scheint in deiner Welt ein Makel zu sein. Was es aber nicht ist, es ist normal und auch gut so und trägt zur persönlichen Entwicklung des Kindes bei. Und in der Schule haben Eltern nichts zu suchen, außer sie werden vorgeladen. Wenn es da etwas zu wissen gibt, dann werden sie durch die Schule sicherlich informiert. Und von "gar nichts wissen" war nie die Rede. Scheint als setzt du "mal nichts zu wissen", gleich mit "gar nichts zu wissen" gleich.
 
@daaaani: Naja, aus 'nichts' wird nun mal nicht 'etwas'. Ist mir aber auch egal, was die dort anstellen. Sind ja nicht meine Kinder, will auch nie welche. :)
 
Ach das war nicht von vornherein bekannt?
 
Die USA haben Datenschützer?
 
@happy_dogshit: Wenn ja, dann machen sie Ihren Job nicht richtig...
 
@happy_dogshit: Bis Edward kam, waren die Daten der Geheimdienste doch ganz gut geschützt?
 
So kann man sich das restliche Vertrauen auch vermiesen. Gerade im Bildungsbereich geht es um viele vertrauenswürdige Daten.
 
Ich hoffe das irgendwann das Opt-out verfahren verboten und unter Strafe gestellt wird!
Diese Voreingestellten Spionagefunktionen sind einfach abartig, die Firmen und die Verantwortlichen Personen gehören bestraft!
 
@Kribs: Dann macht Microsoft aber zu.
 
@RubyDaCherry: Bist du aber keck! xD
 
@RubyDaCherry: Tja, und Google dann wohl auch, was? ;)
 
@DON666: Siehe Beitrag von nicknicknick und blume666. Selbst Google ist was Datenschutz angeht, noch ein besseres Los, als Microsoft.
 
@RubyDaCherry: Speziell den beiden vertraue ich da blind...
 
Hat sich überhaupt mal jemand die Mühe gemacht die Originalbeschwerde zu lesen? Es geht lediglich um die Sync-Funktion des Accounts! Die Schüler werden sich wohl kaum versehentlich auf einem anderen Gerät mit ihrem Schulaccount anmelden. Wie man da auf Spionage kommt ist mir echt ein Rätsel!
 
@nicknicknick: Das ist nichts weiter als ein Clickbait-Artikel mit Überschrift zugeschnitten auf die Winfuture-Leserschaft. Genau wie vor ein paar Tagen die Meldung, dass Google alle Gerätesperren umgehen kann. Keiner hats je recherchiert sondern nur nachgeplappert. Für solche journalisitschen Leisungen geht auch gleich der Werbeblocker wieder an.
 
@nicknicknick: Um die Frage zu welchem Zweck diese Funktion dient, geht es ebensowenig wie darum, ob die Nutzer sich mit dem verwendeten Google-Konto noch auf einem anderen Gerät anmelden. Worum es geht ist, dass die minderjährigen Nutzer, die die Geräte nicht freiwillig gewählt, sondern von ihren Schulen ausgeteilt bekommen haben, nicht ahnen können, dass ihr Surfverhalten (zu welchem Zweck auch immer) protokolliert wird. Deshalb, insbesondere weil die Nutzer noch minderjährig sind, bedarf es der VORHERIGEN Zustimmung der Erziehungsberechtigten.
 
@AhnungslosER: 1. Steht alles in den Nutzungsbedingungen 2. Werden Eltern üblicherweise informiert, welche Geräte ihre Kinder benutzen sollen und welche Nutzungsbedingungen dafür gelten (zumindest ist das in Deutschland so) und 3. Kann die Funktion auf einfache Weise ausgeschaltet werden. Meine Güte, das ist eine dermaßen lächerliche Sache, dass ich mich selbst bei einem passionierten Google-Basher wundere, dass dir das nicht peinlich ist.
Nicht böse gemeint aber für mich ist hier EOD, keinen Nerv bei so einem substanzlosen Quatschartikel wieder tagelang für deine Profilierungssucht herzuhalten. Ein andermal vielleicht ;)
 
@nicknicknick: Zumindest zu meiner Schulzeit wurden meine Eltern nicht darüber informiert, an was für Rechnern wir im Informatik-Unterricht arbeiten und Nutzungsbedingungen gab es auch keine zum Zustimmen. Ist das heute wirklich anders? :P
 
@RebelSoldier: Ja. Zu meiner Schulzeit war das auch anders aber heute wird für jeden Furz eine Unterschrift eingeholt.
 
@nicknicknick: Um genau eine solche Einverständniserklärung zur Datenprotokollierung geht es doch. Aber da man sie gegenüber einem reinen Internetkonzern wie Google nur schwer schriftlich erklären kann, eben in elektronischer Form.
Wenn du sagst, dass die Abfrage von Erlaubnissen in deutschen Schulen selbstverständlich ist, kann man das noch lange nicht auf andere Länder übertragen. In Deutschland herrscht ein Verständnis von Datenschutz vor, das in anderen Ländern als übertrieben gilt.
 
Hat das wirklich mit dem Preis der Geräte zu tun oder ist das eher auf eine normale default-Installationseinstellung für Chromebooks zurückzuführen?
 
@aleggo: Ist doch völlig schnurz. Im Bildungssektor hat Google die Voreinstellung gefälligst auf "Aus" zu setzen, da nicht davon ausgegangen werden kann, dass die minderjährigen Nutzer, die die Geräte von ihrer Schule ausgeteilt bekommen, bereits die Kompetenz besitzen, ein solches Aufzeichnungsverhalten der Geräte einschätzen zu können. Entsprechend müssen die Erziehungsberechtigten vorab zustimmen.
 
Ich finde das immer sehr Interessant wie die Verantwortung auf die Konzerne oder Schulen abgewälzt wird sollten die Eltern nicht dennoch Kontrollieren wie die Geräte Eingestellt sind.
Weil alles auf andere geschoben wird was Kinder betrift nur nicht in die Verantwortung der Eltern haben wir mittlerweile eine absolute Idioten Generation die sogar glaubt das Internet währe Facebook die wissen ja teils nicht einmal das es da im Web noch anderes gibt.

Da gehören falls das Betriebssystem das Erlaubt (weiß nicht was drauf ist) jedenfalls eingeschränktes Konto fürs Kind und ein Admin Konto für die Schulen sowie ein Konto für die Eltern wenn man Kindern generell jede Kompetenz abspricht eigene Entscheidungen zu Treffen egal wie gut oder Schlecht die sind muß definitiv so eine Benutzerstruktur auf die Geräte anders geht es nicht.
Bevor das Kind den Schulbetrieb durch ewig verstelltes Gerät behindert weil entweder selbst oder die Eltern rumhantieren darf meiner Meinung nach nur die Schule die Einstellungen Komplett zugänglich haben und Eltern dürfen nur ändern was nicht die Funktionsweise beeinträchtigt während des Unterrichtes, wogegen Kinder da eigentlich nur Lautstärke, Helligkeit und Hintergrund ändern können dürften sowie Minimale Rechte im Netzwerkbereich halt maximal hinzufügen von Netzwerken.
Sieht ja in firmen Laptops auch nicht viel anders mit den Nutzerrechten aus.
Hinzufügen von Benutzerkonten sollten auch nur über die Schule oder Eltern laufen damit es einfach nicht zumüllt mit unnötigen Daten anderer.

Sehe jetzt das Problem nicht Google würde die Abkommen ja einhalten selbst wenn Sync und co Aktiv sind sofern das alles der Backup Funktion gilt und die Daten nur Gespeichert werden damit die Kids sofern was Defekt ist oder die ihren Schul Account auch zu Hause Nutzen greifbar bzw. nicht völlig verloren ist.
Am Rande die Cloud das Drive Funktioniert glaube ich auch nur zuverlässig wenn Sync Aktiv ist und Drive gehört bestimmt mit zu den Angeboten die gerade für Schüler Interessant sein dürften.
Dazu kommt ohne Aktives Sync Funktioniert der E-Mail Client nicht.
Sehr Wahrscheinlich werden die Education Apps auch nicht zuverlässig Arbeiten ohne Sync.
Kennt eigentlich jemand die Spezifikationen des fraglichen Gerätes ?.

Falls Google dagegen aus den Daten Nutzen zieht gehören die Natürlich Bestraft andererseits wie bitte sollen in der Heutigen Zeit Konzerne die Hardware und Software Herstellen ohne Telemetrie wissen wo es hängt im Täglichen Einsatz.
Spionage währe nur wenn die Daten weitergegeben werden aber da Spionage in den USA eigentlich unmöglich ist da es keine richtigen Datenschutz Gesetze gibt aufgrund des Patriot Act.
Laut Patriot Act könnte es für Google sogar besser und billiger sein sämtliche Daten zu erheben indem die Voreinstellungen genauso gesetzt sind FBI, CIA, NSA und Co. sollen da wohl nicht sehr zimperlich sein wenn die nicht bekommen was die das FBI darf da auch im Übrigen eine "gag order" oder anders "Maulkorb verhängen.
Gibt fälle da wurden sämtliche IP's angefordert inklusive den Funkzellen und allen anderen Daten so das jeder der nur die Seite an surfte ins Fadenkreuz genommen wurde.
Ich vermute daher das es da vielleicht wirklich besser ist eine Symbolische Strafe zu Kassieren bevor man diesen Anfragen nicht nachkommt.
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