Mozilla wirft Thunderbird jetzt komplett aus seinem Portfolio raus

Beim Software-Unternehmen Mozilla wird man sich zukünftig noch stärker als bisher auf den Browser Firefox fokussieren - und dem fällt nun der E-Mail-Client Thunderbird endgültig zum Opfer. Die Software soll bald nicht mehr länger zum Portfolio ... mehr... Mozilla, Thunderbird, E-Mail-Client Bildquelle: Mozilla Mozilla, Thunderbird, E-Mail-Client Mozilla, Thunderbird, E-Mail-Client Mozilla

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Thunderbird wäre - als OpenSource-Projekt - bei SoftMaker gut aufgehoben. Die freie Basis wird weitergepflegt ( Security, etc. ) und die kommerziellen Erweiterungen (Exchange, Import, etc.) kann sich SM bezahlen lassen.
 
@notepad.exe: Da kann man dann ja gleich Outlook nehmen. Ganz OpenSource oder garnicht. Finanzieren kann man sich zur Not auch durch Support.
 
@lutschboy: Welches OpenSource Projekt ist denn komplett kostenlos? Meinst du nicht, das die Programmierer auch irgendwie Geld verdienen dürfen. Bei OpenSource geht es nicht um kostenlos, sondern um "Open Source"!
 
@Navajo: Du willst jetzt nicht wirklich dass ich dir zehntausende komplett kostenlose OpenSource-Projekte aufliste, oder? Und wo bitte hab ich geschrieben dass Programmierer kein Geld verdienen dürfen? Sonst noch was, was du mir in den Mund legen möchtest? Ich habe nur gesagt, ein kostenpflichtiges Thunderbird braucht niemand, es gibt mehr als genug kostenpflichtige Clients. Und les mal bitte das Mozilla-Manifest oder die GPL und dann laber mir nochmal was von "geht nicht um kostenlos" vor. OpenSource an sich heißt nur quelloffen, ja, aber freie Software wie Thunderbird hat durchaus die Ideologie für alle kostenlos verfügbar zu sein. Erwarte keinen weiteren Kommentar von mir wenn du mir nochmal die Worte rumdrehst und wild Themen durcheinanderwürfelst.
 
@lutschboy: Die Frage ist, wer denn bereit ist für Thunderbird Support zu bezahlen.
Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, daß Kunden, die (kostenlose) Open Source Software nutzen, meistens nicht bereit sind, Supportverträge dafür abzuschließen.
 
@victor9000: Es geht praktisch immer um Businesskunden. Und eben, wer sollte bereit sein für Thunderbird zu zahlen, egal ob für Plugins oder Business-Support, wenn es da draußen mit Outlook, The Bat und vielen weiteren Mail-Clients weit profesionellere Unternehmenslösungen als Thunderbird gibt. Das war im Grunde meine Ausgangsfrage. Thunderbird macht nur als Community-OpenSource-Projekt Sinn.
 
Jahrelang hab ich ihn genutzt .. und jetzt soll es ihn nicht mehr geben? na schönen dank auch :(
 
@tuvok: mit Thunderbird wurde ich noch nie richtig warm...
 
@ANSYSiC: Thunderbird ist der einzige, der mir besser gefällt als Outlook.
 
@tuvok: geben wird es ihn auch weiterhin. Er wird nur keine neuen Funktionen erhalten, was ich eigentlich begrüße.
 
@nayooti: Ich hoffe das sich jemand findet
 
@tuvok:
Ich auch. Zumindest jemand der sich um zukünftige Sicherheitslücken kümmert u. diese berreinigt.
Mehr Funktionen brauche ich gar nicht, aber Sicherheitslücken sollten weiterhin geschlossen werden.
 
@Winnie2: Neben neuen Features sind aber auch neue Technologien wichtig. PGP Verschlüsselung wird voran getrieben dank GMX und WEB.de (ja, wir sind da noch lange nicht am Ziel, aber es ist ein guter Schritt). Auch das muss dann mit Thunderbird kompatibel sein und auch bleiben! Und das ist nur ein Beispiel.
 
@Scaver: PGP im TB ist schon seit Jahren einsatzfähig (Enigmail/GnuPG). Läuft hier problemlos.

Das was GMX und web.de da vorantreiben... war das nicht eher SSL?
 
@starship: Nein, GMX und Web.de integrieren PGP. Zwar nicht auf einen schlag von heute auf morgen, aber es geht um PGP!

Und Richtig, TB unterstützt das... es muss aber auch so bleiben! PGP wird auch weiter entwickelt. Zumal ist es aktuell aber auch nur per externen Anwendungen möglich, PGP in TB zu nutzen. Für mich im Verhältnis zum Nutzen zu umständlich. Ich hätte es lieber integriert.
Aktuell ist es mir aber egal, da eh niemand PGP gesicherte Mails lesen kann den ich kenne, weder privat, noch beruflich, noch Behörden (hab es getestet!).
Wenn sich das aber bald ändert, hätte werde ich mir einen Mail Client suchen, der das integriert hat!
Und nur um es klar zu stellen, ich bin sonst eher jemand, der schlanke Clients mag, die man mit AddOns erweitern kann. Aber nicht mit zusätzlichen Programmen die nebenher laufen.
 
@Scaver: Kann ich nachvollziehen. Aber grad vor dem Hintergrund der schleppenden Weiterentwicklung von TB finde ich es gar nicht so schlecht, daß PGP über eine externe Erweiterung nachgerüstet wird, denn die wird ja aktiv weiterentwickelt und kann so auch weiterhin sicher im TB genutzt werden.

Was die Verbreitung/Nutzung von PGP angeht, da hast Du Recht. Insbesondere bei Behörden zeichnet sich da ein trauriges Bild. Wenn ich denen irgendwelche Unterlagen zusenden soll, erkläre ich denen jedesmal auf's Neue, daß die mir dafür entweder einen frankierten Rückumschlag senden oder eine PGP-fähige Mailadresse nennen sollen. Anders erzieht man die Leute nicht.

Im privaten Umfeld zeigt die Erfahrung, daß die Leute es zwar gern nutzen würden, sie wissen nur nicht wie es funktioniert und scheuen die Einrichtung aus Angst, sie könnten durch Fehler Schaden anrichten. Da hilft nur, ihnen aktiv dabei unter die Arme zu greifen. Das wird eigentlich recht gut angenommen. Wenn das einmal eingerichtet ist, ist die anschließende Nutzung ja recht simpel.
 
@Scaver: Das kannst du doch - Enigmail heißt die Lösung. Bei mir seit Jahren im Einsatz, nur leider wird Verschlüsselumg / Unterschrift von kaum jemanden benutzt :-(
 
@nayooti: Laut wikipedia wird es noch 15 Aktualisierungen geben, zuletzt am 07.02.2017, mit der Version 52.0.

Es werden jedoch nur Fehler behoben, Sicherheitslücken geschlossen, die Stabilität verbessert und die Versionsnr. erhöht. Mehr nicht. https://de.wikipedia.org/wiki/Mozilla_Thunderbird#Versionstabelle
 
@schildie: Das sind die bisherigen Pläne und die werden nun geändert. Eine Version 52 von Mozilla wird es unter Garantie nicht mehr geben. Selbst auf eine 40er würde ich nicht mehr setzen.
 
@Scaver: Leider gibt es bei Mozilla keine genaue Zeitangabe, was man unter "bald nicht mehr länger zum Portfolio der Firma gehören." versteht/verstehen soll? Wann ist dieses "bald nicht mehr länger"? Ab Januar 2016? März 2016?

Solange noch nichts wirklich konkret ist, und es kann sich jeder Zeit ändern, kann man nur abwarten. Es wird bestimmt noch ein Termin genant, ob und wer sich Thunderbird an nimmt/angenommen hat.
 
@schildie: Natürlich wird das noch genannt. Man kann aber aus Erfahrung mit über 90%iger Sicherheit sagen, dass Mozilla bis dahin an Thunderbrid nichts mehr machen wird, sprich nicht mal mehr Upgrades auf die neue Entwickler Plattform. Maximal mit Sicherheitsupdates können wir noch rechnen... wobei es da nicht so viele geben dürfte, wenn die Plattform nicht mehr weiter entwickelt wird. Denn genau das will Mozilla ja nicht mehr und die werden intern damit fast unverzüglich aufhören. Für uns sichtbar dann nur noch der externe Faktor, wann TB halt nicht bei Mozilla erhältlich sein wird und ggf. dann woanders. Aber ich würde so gut wie jede Wette eingehen, dass es keine 52 unter Mozilla geben wird und ebenso nicht mal mehr eine 40 unter Mozilla!
 
@Scaver: Die Anzahl der Thunderbird-Nutzer soll angeblich sogar weiter steigen, weltweit: http://www.n-tv.de/technik/Trennen-sich-Thunderbird-und-Firefox-article16484196.html

Zitat:
"Wie aus einem Eintrag im Thunderbird-Blog hervorgeht, nimmt die Zahl der Thunderbird-Nutzer weltweit weiter zu. Im Februar dieses Jahres errechnete Mozilla, dass der E-Mail-Client fast 30 Millionen aktive Nutzer hat. Die größte Anhängerschaft besitzt Thunderbird in Deutschland, wo rund ein Fünftel seiner Anwender leben."
 
@tuvok: hoffen wird das ms mail asap eine gescheite alternative wird. aber ich habe da so meine zweifel. RIP Thunderbrid
 
@tuvok: Haltet mal den Ball flach. Im Artikel steht nur, dass die Weiterentwicklung von Thunderbird nicht mehr von Mozilla übernommen wird
 
@Jazoray: Das heißt aber nicht, dass Mozilla die Rechte an andere abgibt. Thunderbird wäre nicht die erste Software, die Ersatzlos eingestampft wird, obwohl die Open Source Community und andere Unternehmen sich darum nur so gerissen hätten.

Wir werden es sehen.
 
@tuvok: Viel hat Mozilla da glaube eh nicht mehr getan, da waren wohl schon andere am Werk und wird weitergehen da bin ich mir recht sicher.
 
@PakebuschR: Alles was bisher in TB ist, kam von Mozilla. Allerdings waren das seit langem nur noch Sicherheits-Fixes und Modernisierung der Technik. Lediglich neue Features gab es keine mehr... aber wozu auch, TB kann alles was es rund ums Thema E-Mail gibt und möglich ist.
 
@tuvok: Mozilla wird bestimmt eine Möglichkeit anbieten, damit du die Jahre, die du bis jetzt in die Nutzung von Thunderbird investiert hast, finanziell vergolten bekommst. Ist ja auch eine Dreistigkeit, ein Programm über Jahre kostenlos anzubieten und dann die Entwicklung einfach so einstellen zu wollen. Wie können die das nur wagen.
 
@tuvok: ist doch wie im Artikel angemerkt schon jahrelang angekündigt
 
Den Firefox nutze ich seit Version 4 schon nicht mehr, aber Thunderbird bin ich bis heute treu. Schade, aber so wenig wie in den letzten Jahren passiert ist, wird das wohl keinen allzu großen Unterschied machen. Solange ich meine Mails weiter abrufen kann, ist doch alles ok.
 
Wollen die stärker polarisieren in Zukunft? Meinen Erfahrungen nach war und ist Thunderbird ein Programm, dass von allen Lagern (Firefox-, Chrome- und MS-Fans) gleichermaßen als zuverlässiger und schneller Mailclient geschätzt wird. Verstehe nicht, wie man da auf die Idee kommt damit nix mehr zu tun haben zu wollen.
 
@mh0001: Wird halt einfach zu wenig genutzt. Einen anderen Grund kann es nicht geben.
 
@hhgs: Doch... einen naheliegenderen: Verursacht zuviele Kosten/ Bringt zuwenig ein. ;)
 
@mh0001: Geschätzt habe ich Thunderbird schon seit längerem nicht mehr. Das Tool braucht einfach viel zu viele Addons, um akzeptabel zu funktionieren. Bin privat schon seit längerem auf EM Client umgestiegen. Das kann alles, was ich brauche, out of the box und sieht dabei auch noch deutlich besser aus.
 
@Niccolo Machiavelli: Hast Recht. Der EM ist das einzige Programm, das dem Lotus Organizer (seufz) ein wenig das Wasser reichen kann.
 
@mh0001: Ein Wort: Apps. Ich kenne kein Schwein mehr das Thunderbird nutzt, genau aus dem Grund. Entweder die Leute gehen in den Browser oder nutzen die entsprechenden Mail Apps am Smartphone.
 
@Cheeses: Ich kenne auch kein Schwein, daß irgendeine Software benutzt. Aber hier im Umfeld benutzt jeder Mensch einen eMail-Client. Was soll ich damit im Browser? Mit mehreren Konten? Dazu wahrscheinlich noch in jeder Mail Werbung. Ne, Danke.
 
@wolftarkin: Badumzzzz. ._.

In der GMail App, Windows Mail App, Outlook und weiß der Kuckuck welcher App sonst noch kannst du auch mehrere Mail Konten von unterschiedlichen Anbietern verwalten. Alternativen gibt es also wie Sand am Meer.
 
@Cheeses: Du sagtest Browser oder App. Browser kommt nicht in Frage.
App auch nicht, weil kein Smartphone. Welche Alternative bleibt?
 
@wolftarkin: Windows Mail App (Windows 8/8.1/10), Windows Live Mail, Outlook. Wenn du Linux nutzt... Dann schaust du halt in die Röhre, mehr fallen mir nicht ein :D
 
@Cheeses: Ah ja, weil's grad für Linux so verdammt wenige eMail-Clients gibt... man lernt nie aus. <eg>
 
@mh0001: E-Mail Programme bedürfen keine Weiterentwicklung mehr. Die Technik hinter E-Mails ist seit Jahren unverändert... und die Änderungen davor waren marginal.
TB kann wirklich alles was es rund um E-Mails gibt. Und es ist sehr sicher. Die Entwicklungstechnik wird weiter entwickelt (ist ja die selbe wie für den FF) und dann muss auch bei TB der Unterbau aktualisiert werden. Dabei entstehen mal Sicherheitslücken, die dann auch schnell gefixt werden. Da sich an dem System und der Technik von E-Mails nichts mehr ändert, kann es auch keine Weiterentwicklung bei einem E-Mail Clienten geben, der schon alles kann.
Trotzdem kostet diese Aktualisierung und die späteren Bug- und Sicherheitsfixes Geld... TB bringt aber Null ein.
 
ich habe drei mailaccounts, die ich auf einem Block verwalten möchte. Welche programme nutzt ihr so außer thunderbird?
 
@!Mani!: Outlook, ist ja im Office365-Abo enthalten.
 
@SpacyTrancer: OK. Für Dich. Aber warum genau sollte ich denn für ein Abo was zahlen, was ich für meine zwecke absolut perfekt auch als Freeware bekomme?
 
@tomsan: Du kannst auch eine Lizenz einmalig erwerben. Das Abo bietet für Leute die Office ausgiebig nutzen den Vorteil, dass man stets die neuste Office-Version bekommt. Aber wenn die entsprechende Freeware ausreicht, macht es natürlich Sinn diese auch zu nutzen. Meiner Meinung nach gibt es aber zu kein Office Programm von MS ein entsprechendes Freeware Äquivalent, das auch nur annähernd mithalten könnte. Trotzdem finde ich es wichtig, dass es solche kostenlosen Angebote gibt, gerade für Nutzer die nicht so viel mit Office arbeiten.
 
@FuzzyLogic: Jupps, mag ja sein. Aber jemanden sucht nun eine Alternative zum kostenlosen opensource Thunderbird. Das ist MS Office nicht gerade n heisser Tipp ,)
 
@tomsan: EM-Client erfüllt alle meine Bedürfnisse. Kostet ab drei Accounts halt 50 Dollar.
 
@Niccolo Machiavelli: Gibt es für den EM-Client eine elegante Lösung zum Sichern der Mails, Konten und Kontakte?

Das Programm sieht gut aus und könnte für mich eine alternative werden. :)
 
@masterjp: Sorry, als IMAP-Nutzer kann ich mit der Info leider nicht dienen. Allerdings sollte das problemlos möglich sein. Notfalls, indem man die entsprechenden Datendateien kopiert und wieder einfügt.
 
@masterjp: Klar, entweder über den Client selbst (Menü Datei/Sicherung), oder man kopiert einfach das Verzeichnis emClient aus dem Verzeichnis appdata/roaming weg. Man kann es einfach wieder bei Neuinstallation zurück kopieren. Einfacher geht's nicht mehr.
 
@FuzzyLogic:
>>Meiner Meinung nach gibt es aber zu kein Office Programm von MS ein entsprechendes Freeware Äquivalent, das auch nur annähernd mithalten könnte.<<

Das wird viel und gerne von Leuten behauptet, die nie ernsthaft ein anderes Office-Paket als MS Office benutzt haben. Nur bleiben die auf die Nachfrage, was denn die unverzichtbaren Killerfunktionen von MS Office wären, welche kein anderes Office-Paket bietet, meistens die Antwort schuldig. Das verwundert auch nicht, denn sowohl Firmen als auch öffentliche Verwaltungen (siehe z. B. das LiMux-Projekt) nutzen Open-Source-Software und kommen da wohl offensichtlich mit klar. Es scheint also keine wirklich wichtigen Funktionen zu geben die fehlen, sonst würden diese professionellen Anwender ihr Geld in MS Office investieren. Ich persönliche hatte schon in meiner StarOffice/OpenOffice-Zeit Funktionen, die es in MS Office nicht gab und auf die ich nicht mehr verzichten wollte. Den textbasierten Formeleditor etwa, in dem es viel schneller ging Formeln zu tippen als sie im MS Formeleditor mühsam mit tausend Wechseln zwischen Maus und Tastatur zusammenzuklicken und mit Werten/Variablen zu füllen.

Ich persönlich habe mit MS Word angefangen und bin, weil mich Instabilitäten der Formatierung und gelegentlich mal aus heiterem Himmel nicht mehr zu öffnende oder mit einer anderen Office-Version nur mit defekten Formatierungen zu öffnende Dokumente absolut nervten, über Lotus Office und StarOffice zu LaTeX gekommen und jedes diesen Pakete mindestens ein Jahr produktiv eingesetzt. Erst LaTeX stellt mich hinsichtlich Stabilität und Funktionalität wirklich zufrieden.

Ich rette bis heute gelegentlich Bekannten und auch Dozenten und Studenten an der Hochschule MS-Office-Dokumente, die plötzlich "kaputt" sind. Selbst eine sich plötzlich selbst zerstörende Formatierung ist nicht lustig, wenn man eine über hundertseitige Abschlussarbeit mit mehr als hundert Abbildungen in MS Word schreibt. Ich hatte schon Studenten, die hatten zwar ein Backup ihrer Arbeit, aber in dem war der Fehler, der später zur Zerstörung der Formatierung führte, offenbar ebenfalls schon enthalten. Die konnten beim Weiterarbeiten mit dem Backup darauf warten, wann ihnen die Formatierung wieder um die Ohren flog. Bei irgendeiner Ergänzung oder Änderung im Dokument passierte das dann und sie hatten wieder Frust.

Ich persönlich würde nie wieder produktiv mit MS Office arbeiten seit ich LaTeX kenne. In über 15 Jahren Nutzungszeit ist mir da kein einziges Dokument kaputtgegangen. Ich musste niemals auf das Backup zurückgreifen und ich kann 15 Jahre alte Dokumente ohne Formatierungsfehler mit einer heutigen LaTeX-Version direkt drucken. Eine Überprüfung sämtlicher Seiten des Dokuments auf Formatierungsfehler, wie bei Word der Standard, wenn man ein Dokument auf einem anderen Rechner mit einer anderen Word-Version oder auch nur anderem Druckertreiber öffnet, habe ich unter LaTeX nie wieder gebraucht. Ich kann selbst 30 Jahren alte Diplomarbeiten in LaTeX aus dem Hochschularchiv nehmen und die ohne vorherige Bearbeitung drucken und die werden perfekt wie das 30 Jahre alte Papier-Exemplar in der Hochschulbibliothek. Zeige mir das mal in Word.

Für mich ist zudem ein Office-Paket, welches den Betrieb einstellt wenn ich keine Gebühren dafür zahle, ein absolutes "no go". Man stelle sich vor, das würden 20 Software-Pakete so handhaben und Du hast mehrere Rechner auf denen Du diese Pakete installiert hast. Da kannst Du jemanden einstellen der darauf achtet, dass für jedes Softwarepaket zur rechten Zeit die Überweisung ausgefüllt wird oder Du sitzt irgendwann da und kannst mit irgendwelchen Paketen nicht mehr arbeiten wenn Du sie gerade nötig brauchst. Das geht einfach gar nicht, weshalb ich z. B. auch keine Adobe CS Produkte mehr nutze. Den ersten Bekannten mit einem Adobe CS Abo hatte ich nämlich schon, der seinen selten genutzten Laptop zu einer Bergtour eingepackt hat um dann am Urlaubsort, als er seine ersten Fotos an einem Schlechtwettertag im Zelt bearbeiten wollte, festzustellen, dass er zwar das Abo bezahlt, aber leider nicht daran gedacht hatte dem Notebook noch einmal vor der Abreise den Aktivierungsserver von Adobe zu zeigen. Im Biwak am Berg war das dann etwas zu spät, da es dort keinen Internetzugang gab. Der zahlt bzw. zahlte wohl um die 50 EUR Abogebühren im Monat und konnte dann nicht arbeiten. Das muss ich nicht haben.

Ein anderes Argument warum ich nie wieder produktiv mit MS Office arbeiten werde ist, dass es nicht einfach vom USB-Stick oder der externen Festplatte aus an jedem Windows-Rechner läuft an den ich den Datenträger anstecke. Das ging bei mir damals mit StarOffice/OpenOffice schon problemlos und mit LaTeX erst recht. Ich würde nie wieder darauf verzichten, meine komplett eingerichtete und auf mich angepasste Arbeitsumgebung einfach auf einem Datenträger zu einem Freund oder dem Rechner eines Arbeitskollegen mitnehmen zu können. Das geht mit MS Office de facto nicht und das wird es vermutlich nie. Ich würde MS Office heute nicht einmal mehr geschenkt nehmen, weil es viele nötige Funktionen einfach nicht bietet und mir mit seinem DRM-Gehampel noch zusätzlich Arbeit bereitet, wo ich mit Open-Source-Lösungen längst arbeiten kann. Meine alten MS Office Lizenzen vergammeln im Regal und ich sehe auch keinen Sinn darin, über die Hochschule noch einmal eine verbilligte Lizenz zu kaufen. Ich kaufe mir keine zweitklassige Software, wenn ich erstklassige gratis bekomme.
 
@Niccolo Machiavelli: Wenn der ab 3 Konten schon 50 Mücken kostet, ist der EM-Client genauso wenig eine Alternative zum Thunderbird.
 
@crmsnrzl: Warum? Weil man dann in die unerhörte Situation kommen würde, Geld für Software auszugeben? Skandal komm raus, du bist umzingelt.
 
@Niccolo Machiavelli: Du hast auf einen Kommentar geantwortet, bei dem gerade Outlook als Alternative abgelehnt wurde, weil es nicht KOSTENLOS und nicht OPEN SOURCE ist.

Muss ich dir das aufmalen?
 
@crmsnrzl: Ja, und EM Client ist KOSTENLOS, solange man nur zwei E-Mail-Accounts nutzt. Vielleicht reicht das für ihn ja aus, weil ein E-Mail-Account unter Umständen nicht so wichtig ist? Oder er bereit ist, für EM-Client zu bezahlen. Könnte ja sein, oder nicht?

Oder habe ich irgend einen Schaden angerichtet, weil ich den Namen dieses Clients erwähnt habe?

Manche sollten echt mal etwas in die Sonne gehen...
 
@Niccolo Machiavelli: "ich habe drei mailaccounts, die ich auf einem Block verwalten möchte" Erster Satz dieses Threads!
 
@crmsnrzl: "Vielleicht reicht das für ihn ja aus, weil ein E-Mail-Account unter Umständen nicht so wichtig ist?"

*Könnte* der hier von mir zitierte Teil meines Postings nur unter Umständen im Bereich des *Möglichen* liegen? Und selbst wenn nicht: *Könnte* er meinen Vorschlag dann einfach ignorieren?
 
@Niccolo Machiavelli: *Könnte* es sinnvoll sein, auf die Kommentare zu antworten, auf die man sich bezieht und nicht auf *irgendeinen*?
 
@crmsnrzl: Ich sehe schon: Du bist ein Mann mit vielen Problemen.
 
@Niccolo Machiavelli: Erzähl mir mehr.
 
@FuzzyLogic: Libre Office kann ALLES, was auch MS Office kann und sogar etwas mehr. Ich nutze zu Hause Libre Office und im Büro MS Office 2013. Ich kann die MS Sachen problemlos in Libre Office nutzen. Libre Office Dokumente klappen in MS Office nur, wenn ich sie in dem entsprechenden Formaten speichere... da gehen aber oft etliche Funktionen verloren!
 
@Scaver: Naja, nicht wirklich. Ein Kunde, der jetzt seit ein paar Jahren mit LibreOffice (auf Betreiben des Sohnes des GF, der ein Linux-Freak ist) rumwerkelt, hat vorigen Monat aufgegeben und für 20 Leute Office Lizenzen (ca. 8000,- €) gekauft.
Solange man nur seinen eigenen Kram benutzt ist das alles kein Probem, muß man mit dem Rest der Welt Dokumente gemeinsam bearbeiten und austauschen, sind sowohl Libre- wie auch OpenOffice auf Dauer absolut nervtötend.
Seit die Leute im gleichen Arbeitsgang Thunderbird (incl. aller möglichen Tools) gegen Outlook ausgetauscht haben, ist dort eine wesentlich größere Zufriedenheit eingekehrt. Ausnahmslos jeder findet das Arbeiten jetzt wesentlich angenehmer ohne die Kalender- und Adreßbuch-Krücken von TB.
 
@SpacyTrancer: In der Firma mit Exchange-Backend meinetwegen. Auf dem Privatrechner ist Outlook aber eine sinnlos aufgeblähte Software-Keule.
 
@Niccolo Machiavelli: Ganz genau! Für Mozilla gab es die genialen MozBackup Software für Sicherung der Mails, Konten und ebenso für Firefox. Die Mails wurden mit 7zip komprimiert. Besser ging es nicht!
 
@masterjp: Von Mozbackup wird aber öfters abgeraten. Im Prinzip muss man ja nur den Profilordner jeweils sichern. Das kann man auf hunderte Arten machen.
 
@masterjp: MozBackup hat mir mehrfach mein Profil geschrottet (gut dass ich ein komplettes manuelles Backup hatte... war halt der Speicherbedarf größer) und die Backups waren auch nichts wert. Nach dem neu Aufsetzen des Systems, der manuelle Neuinstallation von FF oder TB und dem einspielen der Backups über MozBackup ging nichts mehr.
Und solchen Meldungen fand man tausend fach im Internet.

Sicherer und besser ist es, den Profilordner zu sichern. Wenn es um Speichergröße geht... vorher die E-Mails aufräumen, die Ordner in TB komprimieren oder das mit CCleaner machen und dann das Backup mit 7-Zip oder WinRAR packen.
 
@Scaver: Wenn man z.B. WinRAR benutzt geht es ja sogar komfortabler. Eine Batch-Datei erstellen und WinRAR mittels Befehl aufrufen.
"C:\Program Files\WinRAR\Rar.exe" a -m1 -r -ep1 -agYYYYMMDD-NN d:\temp\thunderbackup "C:\Users\WolfAce\AppData\Roaming\Thunderbird\"
Erstellt in angegebenen Ordner eine rar mit dem aktuellen Datum. :-)
 
@wolftarkin: Jap, das ist mir durchaus bewusst :) Aber auch für jene, die es manuell machen, ist es immer noch besser, als MozBackup. Die Idee dahinter (und von Ablegern auch) war super. Es funktionierte meist nur nicht fehlerfrei.
 
@Niccolo Machiavelli: Für Outlook als ausgewachsene Groupware dürfte bei den meisten Privatanwendern ohnehin keine Notwendigkeit bestehen. Ohne entsprechende Infrastruktur kann man nur einen Bruchteil der Funktionen sinnvoll nutzen.

Die "ich hätte es trotzdem gern, weil MS dransteht"-Fraktion gibts natürlich auch noch. ;)
 
@!Mani!: claws mail. http://www.claws-mail.org/screenshots.php?section=general
Gibt's auch für Windows.
 
@!Mani!: Windows Live Mail ( Live Essentials )
 
@the_fate: Wieso bekommt man hier eigentlich Minus für eine Antwort auf eine Nachfrage? Man muss die Leute hier nicht verstehen!
 
@the_fate: Weil deine Empfehlung echter Schrott ist... also die Software die Du vorschlägst. Da ist ja jedes Webmail Portal besser!
 
@!Mani!: Ich nutze seit Ewigkeiten Outlook. Outlook ist nicht kostenlos und definitiv auch keine wirklich gute Software. Da ich viele Mailkonten, Kontakte und Kalender über mehrere Geräte synchronisieren wollte, habe ich aber nichts besseres gefunden. Jedes System (z.B. Handys aller Hersteller) konnte sich mit Outlook synchronisieren. Thunderbird hatte ich mal getestet, aber Daten aus Thnderbird herauszubekommen ist fast unmöglich (ich meine nicht Email schicken. Das kann Thunderbird natürlich gut). Unter allen von mir getesten Lösungen war Outlook noch das am wenigsten schlechte.
 
@Nunk-Junge: Ich nutze den Thunderbird schon sehr lange (incl. OpenPGP-Verschlüsselung), das Profil wurde damals noch unter Windows XP erstellt, und ich habe dieses schon auf einen Linux und einen Win7 Rechner durch einfaches kopieren übertragen. Das mach mal mit Outlook.
 
@Nunk-Junge: Für mich war Thunderbird sehr lange die passende Alternative von und zu Outlook, da mir letzteres zu sehr im Focus von Hackern und deren softwaretechnischen "Werkzeugen" stand. Hatte und habe immernoch das Gefühl, das ich da mit Thunderbird funktionstechnisch genauso gut bedient bin und vor allem: mich sozusagen deutlich abseits der Schußlinie aufhalte.
Mit den Jahren hab ich mich einfach dran gewöhnt bzw. drauf eingeschossen, nurnoch Thunderbird (in portable Version, was meines Wissens nach Outlook nicht bieten kann !) zu nutzen.
 
@!Mani!: Outlook bzw. die Standard Mail-App von Windows. Diese ist unter Windows 8 ganz okay. Wenn du allerdings bereits Windows 10 hast rechne mit häufigen Abstürzen.
 
@Matti-Koopa: Mittlerweile gibt es die Abstürze nicht mehr. Das läuft aktuell total stabil und zuverlässig. Bin mittlerweile echt zufrieden. Ich würde der Mail-und Kalendar-App noch eine Chance geben.
 
@Matti-Koopa: So ein Unsinn, ich hatte nie einen Absturz. Hast du vielleicht Office 2003 unter Windows 10 benutzt, dann wundert es mich nicht.
 
@Navajo: Die Standard-Mail-App von Windows 10 benötigt keine Office-Installation
 
@Matti-Koopa: ?
 
@!Mani!: Windows Outlook/Mail (jene bei Windows 8 und aufwärts enthaltene Mailapp) nutze ich, vorher Windows Live Mail.
 
Schade Schade, hoffentlich findet sich Jemand der weitermacht.
 
Habe unter Vista Windows Mail als Mailprogramm genutzt, was mir persönlich ausgereicht hat. Hat auch über viele Jahre treu und brav alle 8 Mail-Konten von uns verwaltet.

Mit dem Umstieg auf Windows 10 musste ich mich nach einem neuen Tool umschauen, da ich das Mailprogramm von Windows 10 nicht besonders für mich persönlich finde.

Da ich mit dem Office zum Softmaker Office 2016 gewechselt bin, hatte ich auch das enthaltene Thunderbird einige Zeit getestet. Aber vor allen die Schriftgrößen und die Signaturverwaltung hat mich bei Thunderbird immer gestört. Finde es auch etwas überladen.

Anfang November 2015 bin ich dann zu eM Client gewechselt. Das Tool ist zwar nur bis 2 Konten kostenfrei, aber mit dem Tool fühle ich mich wesentlich wohler beim Mailen.
 
@teddy4you: Auch hier kann man problemlos Windows Live Mail ( Live Essentials ) Installieren.
 
@the_fate: kann man mit livemail ein alternative senderadresse verwenden?
 
@hmm: Sitze gerade nicht an meinem PC, daher würd ich es Sagen: einfach kurz ausprobieren ;) Ich meine aber schon.
 
Man merk schon seit paar Jahren dass Thunderbird aufgegeben wurde. Teilweise vergehen Monate bis Kritische Fehler beseitigt werden. Das meiste Geld wird bei Mozilla in Firefox OS reingesteckt.
Google hat keinen eigenen email Client, dann braucht Mozilla auch keinen, schließlich versucht man Google "erfolgreich" zu kopieren....
 
@klink: und das finde ich traurig .. jeder will jeden kopieren .. nervig
 
@tuvok: Allen gehen die eigenen Ideen aus.
 
@klink: eM Client stellt mit der kommenden Version 7 auf Google.net als Basis um. Vielleicht entwickelt sich dann daraus etwas mehr. Man wird sehen, wie es sich entwickelt.
 
"dass die Software hinsichtlich der Features kaum einer Weiterentwicklung mehr bedürfe. "...hmm tja, gilt das nicht für Firefox ebenso? Ich meine irgendwie müssen es bei jeder Version irgendwelche neuen Features sein, nur das man wieder was rausbringt. Also bspw. Pocket usw.... Ich denke auch bei Browsern hat man einen Endpunkt der Entwicklung erreicht!
 
@legalxpuser: Das ist aber jetzt Unsinn. Weiterentwicklungen bei Mail-Clients gibt es nicht, weil sich beim Thema Mails nichts weiterentwickelt. POP3 geht, IMAP geht. Was noch? Danach kann es also nur noch um die Bedienung und Komfortentwicklungen gehen.
Im Gegensatz dazu entwickeln sich Webtechnologien aber immer weiter.
Einfacher Test: kannst du einen 10 Jahre alten Mail-Client ohne Einschränkungen benutzen? Ja.
Kannst du einen 10 Jahre alten Browser ohne Einschränkungen benutzen? Nein.
 
@wolftarkin: Sagen wir es mal so, es gibt seit langem keine Weiterentwicklung der Protokolle, aber gerade bei den Möglichkeiten zu Filtern gäbe es bei so ziemlich allen Clients die ich bisher in den Fingern hatte noch mehr als genug zu tun.
Auch das Thema Verschlüsselung sollte eigentlich fest in die Clients integriert sein, was aber bisher wenn überhaupt nur vergleichsweise umständlich oder unverständlich gelöst wurde.
Daß Dinge wie Hello eigentlich nichts in Firefox zu suchen hat sondern vielmehr in Thunderbird implementiert gehört hätte ist da nur ein vergleichsweise unbedeutendes Detail.
 
@wolftarkin: Nunja... man KANN. Aber ob das eine so gute Idee ist, angesichts der Sicherheitslücken heute noch ein Outlook Express nutzen zu wollen?
 
@starship: Nein, natürlich nicht. legalxpuser meinte ja, Browser seien fertig entwickelt. Da sind Updates erst recht wichtig. Aber für mails nutze ich ja sowieso den aktuellsten Thunderbird. :-)
 
damit man in ruhe den firefox weiter verschlimmbessern kann ???
 
Ich nutze den Thunderbird privat sehr gern und auch weiterhin. Vielleicht ist das für den sogar das Beste. Beim Firefox wird ja mit Hochdruck immer neuer Mist eingebaut, den keiner braucht, dafür aber immer wieder Probleme (auch bei Addons) verursacht.
 
Kennt jemand einen portablen Email-Client, in den man die Archive von Thunderbird importieren kann? Ich hab mein gesamtes Email-Archiv in TB, und möchte das nicht einfach so aufgeben. Klar kann man den alten TB noch weiter nutzten aber ich hätte schon gerne eine supportete Version. Kann auch ruhig was kosten.
OperaMail bietet die Möglichkeit, TB-Archive zu importieren. Nur das Ergebnis ist leider nicht mehr zu gebrauchen. :'(
 
@hcs: Bis vor 4 Wochen hab ich auch für 3 Monate Thunderbird genutzt. Bin da von Vista auf Windows 10 umgestiegen. Das Mailprogramn in Windows 10 ist nicht mein Ding. Hatte früher schon mal Thunderbird genutzt. Aber die aktuelle Version hat mich nicht überzeugen können. Habe dann einiges getestet und bin vor ca. 4 Wochen auf eM Client umgestiegen. Import von Thunderbird war relativ problemlos. Für den Import in Thunderbird gibt es bei Softmaker ein Add-on. Das zurück hab ich aber nicht getestet. Soll aber auch recht easy gehen.
EM Client gibt es in einer Free-Version, wo man bis zwei Konten verwalten kann. Wenn man eins deaktiviert, kann man auch noch eins hinzufügen. Will man mehr Konten verwalten braucht man die PRO-Version. Die ist aber kostenpflichtig.
Sonst bin ich mit dem Proggi voll zufrieden. Kann alles was ich brauche und hat einen brauchbaren Kalender. Der kann auch Kalender von Outlook.com importieren.
 
@teddy4you: super, danke für den Tip. Werd ich mir ansehen. Wie gesagt - ich hänge nicht am Thunderbird. Ich hänge an den Archiven. ;-)
 
@hcs: Warum willst du jetzt auf was schlechteres Umsteigen? Was hier in der Überschrift steht ist noch nicht beschlossen. Und Thunderbird wird es so oder so weiterhin geben.
 
@hcs: Unter portableapps gibt es noch "PopMan Portable". Sieht sehr billig und grafisch sehr unmodern aus, einen anderen portablen Mail-Client wüsste ich nicht.
http://portableapps.com/apps/internet/popman_portable
 
@schildie: Der EM ist auch portable verfügbar. Und für Linux.
 
@hcs: Probier es mal mit dem Tool "Mailstore Home" (http://mailstore.de). Das Programm habe ich früher zu Zeiten, als POP3 noch modern war, für den Thunderbird verwendet. Das ist für den Privatanwender kostenlos und funktioniert wirklich ausgezeichnet.
 
MMn geht Mozilla hier den falschen Weg; sich allein auf den Browser und das Handy Os zu fokussieren führt in die Bedeutungslosigkeit, sie sollten sich sehr viel breiter aufstellen solange der Name/die Marke nicht verbrannt ist.
 
@adretter_Erpel: Was für ein HandyOS? Ist das etwa noch nicht einstellt worden?
 
@Johnny Cache: Nein, das existiert noch immer am Rande der Bedeutungslosigkeit.
 
Würde es Inbox für den PC geben als Programm würde ich sofort umsteigen ._.
 
***Die vorhandenen Nutzer hätten im Grund, was sie brauchen und der Trend gehe ohnehin zu anderen Kommunikationskanälen - vor allem im Web. ***

Oh man, selten so einen dummen und inkompetenten Spruch gelesen. Dieser dämliche Spruch kann nur von jemanden stammen, der/die (in diesem Fall hier Frau Baker) von dem Kommunikationsmedium "email" keinen blassen Schimmer hat!

Aber ich muss auch zugeben, dass das vielleicht dennoch der richtige Schritt ist und Thunderbird zu neuem Leben verhelfen kann. Wenn sich eine Firma findet, die das Kommunikationsmedium "email" verstanden hat, dann kann das auch für viele Nutzer eine durchaus positive Entwicklung sein.
 
@seaman: Oder sie ist jemand, der auf Teufel komm raus ne Ausrede sucht, wieso man bzw. sie etwas dürfen darf..
 
@seaman: Warum soll das ein dummer Spruch sein? Ist doch so. Jedenfalls dann, wenn es um private Kommunikation geht.

E-Mails versende ich privat eigentlich nur dann, wenn ich irgendetwas vom PC etwas auf ein Smartphone bekommen will oder umgekehrt.

Jedwede andere Kommunikation im privaten Umfeld wurde inzwischen auf irgendeinen Messenger umgestellt. Warum auch nicht? Ist wesentlich einfacher, übersichtlicher und dazu auch noch schneller.
 
Es ist schon irgendwie tragisch. Da hat Mozilla ein kostenloses Produkt welches praktisch alternativlos am Markt steht und ausgerechnet das wird ewig nicht supportet und letztendlich eingestellt, während sie wie die Bekloppten an ihren Browser schrauben und mehr und mehr Leute mit ihren permanenten Änderungen raus ekeln.
Das Gras auf der anderen Seite ist wohl doch immer grüner...
 
@Johnny Cache: inwiefern alternativlos?
 
@0711: Es gibt kein vergleichbares kostenloses Produkt. Alle vergleichbaren Dinge sind kostenpflichtig und teilweise sogar richtig teuer.
 
@Johnny Cache: Ich habe schon verstanden was du mit alternativlos ausdrücken willst, die frage war eher, was vermisst du bei der Konkurrenz oder schätzt du so bei tb dass du es alternativlos siehst?

Thunderbird allein kann erst mal nicht wirklich viel, kein Kalender, kein eas etc pp

Vermisst du plugins oder sonstwas bei der Konkurrent?
 
@0711: Jup, wie immer sind es die fehlenden Addons welche bei der Konkurrenz der Knackpunkt sind. Aber Mozilla ist ja feste dabei diesen Vorteil mit aller Gewalt zu Nichte zu machen.
Es ist zumindest für mich nicht mehr die Frage ob Mozilla dicht machen wird, sondern lediglich wann das passieren wird. Viel Zeit gebe ich denen nicht mehr.
 
@Johnny Cache: Warum sollte Mozilla dicht machen? Und welcher Teil? Und warum sollte man bei steigenden Umsätzen überhaupt was dicht machen?
Vielleicht erst mal mit der Organisation beschäftigen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Mozilla_Foundation
 
Bin schon lange von Thunderbird zu eM Client gewechselt.. gute Alternative, wenn man aber kein Outlook will..
 
@ConiKost: Hab mir den kurz angesehen. Aber solange eM Client keine Newsgruppen kann bleibe ich sicher bei Thunderbird.
 
@Alphatier: Ja, das ist auch etwas, das ich vermisse.. aber ich habe bisher kein Programm gefunden, was wirklich alles kann..
 
@ConiKost: Der Haken ist halt daß es recht teuer ist. Und eigentlich stimmt es schon was Mozilla sagt, wer braucht einen Mailclient für nur zwei Accounts? Aber selbst für meine acht Accounts würde mir nicht einfallen mal eben fast 50€ hinzublättern.
Da würde ich doch eher auf Outlook umsteigen. Aber es ist ja nicht so als ob man Thunderbird nicht weiter nutzen könnte.
 
@Johnny Cache: Ich hab nur zwei Mailaccounts, mehr habe ich nicht, daher hab ich es auch nicht gekauft.. trotzdem empfinde ich allgemein ein Programm als ein Webinterface. Wobei ich da auch viel CalDAV/CardDAV eingebunden habe.
 
@Johnny Cache: Outlook ist kostenlos?
 
@iPeople: Naja, kostenlos nicht, aber falls man das Glück hat in einer Firma zu arbeiten die Microsofts Home Use Program unterstützt, kommt man mit gerade mal 14€ schon deutlich billiger weg.
 
@Johnny Cache: Klingt nach nem guten angebot.
 
Man merkt das Mozilla versucht sich zu verändern. Zum negativen.
Thunderbird einfach nur gut und locker, ganz anders wie Outlook.
 
ja Mozilla, verramsch dein Kapital! Schade!!!
 
Firefox + Thunderbird = a great team
Wie kann man auf Thunderbird verzichten wollen? Kopfschüttel
 
Kostenlose Alternativen:
- Windows Live Mail (http://windows.microsoft.com/de-de/windows/essentials)
- Mail App in Windows 10
 
@Unglaublich: Ähm, in wie fern sind das Alternativen? Dafür brauch man ein Fenstersystem.

Das Zeug lässt sich weder mit einem abgebissenen Apfel noch mit einem watschelnden Pinguin bedienen. Demzufolge ist es auch keine Alternative!
 
@seaman: Dann schlag bessere kostenlose(!) Alternativen vor! Mir geht es um Windows Nutzer, alles andere interessiert mich nicht.

Kostenpflichtige Alternative:
- Outlook (mit Office 365 bekommt man gleich das gesamte Office-Paket ab 69,00 € im Jahr)
 
@Unglaublich: Tja, mir geht es nur um Plattformunabhängigkeit und da ist Thunderbird nach wie vor das einzig wahre und wird es wohl auch in Zukunft bleiben (egal ob Thunderbrid weiterentwickelt wird oder nicht), weil mir leider keine Alternativen bekannt sind.

Egoisten hingegen interessieren mich nicht!
 
@seaman: Wenn es ja mal plattformunabhängig wäre ...
Für mich würde das bedeuten, daß man z.B. einfach eine Profildatei von Win nach Linux kopieren könnte und alles geht. Geht aber nicht.
Daß die Quellen größtenteils plattformunabhängig sind, interessiert den Benutzer herzlich wenig.
IMAP Konten auf verschiedenen Plattformen ansehen zu können ist auch kein Alleinstellungsmerkmal von TB.
Damit ich nicht falshc verstanden werde: ich habe TB auch sehr lange benutzt und auch bei Kunden installiert, bin aber schon lange aus verschiedensten Gründen weg davon, vor allem in Serverumgebungen mit Roaming Profiles
.
 
@victor9000: Also mein Windows-Profil hat der Linux-TB ohne Probleme genommen. Du musst natürlich auf die Versionsnummern achten ....
 
Thunderbird ist ein sehr guter E-Mail-Client und er wird es auch bleiben. Allerdings bleibt er, wenn sich nichts ändert, dann auf Version v38.4.0 stehen.

Es gibt genug alternative Mailprogramme, die man bedenkenlos benutzen kann. Das beste Mail-Programm ist natürlich jenes, welches von einer Softwarefirma hergestellt wird, die ihren Sitz in einer Stadt östlich von Seattle hat. Die nennen das "Ausblick" oder so ähnlich...
 
Da braucht die NSA ja bloß noch eine Briefkastenfirma gründen um das Ding zu übernehmen, die (und andere Dienste) würden das doch sicher nur zu gerne tun ... ;-)
 
Das ganze kann man auch anders interpretieren:

Wir haben kein Geld mehr, unsere neuen Deals spucken weniger Geld aus als erwartet, User müssen mehr spenden um uns funktionabel zu erhalten, sogar unsere Werbe Tiles fanden wenig Gefallen bei möglichen Kunden und wir mussten diese einstellen (Das ist übrigens kein Witz, guckt auf Google, Mozilla beendet die Werbetiles!), FirefoxOS und der Matchstick mit DRM sind ebenso Ladenhüter...
 
Wie war das Mozilla? Pocket ist nur für den User und ihr verdient nichts daran?

http://www.ghacks.net/2015/12/05/mozilla-has-a-revenue-share-agreement-with-pocket/
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