Spotify feiert Rekorde und präsentiert beliebteste Musik des Jahres

Trotz der erstarkten Konkurrenz verzeichnete der Marktführer beim Musik-Streaming, Spotify, in diesem Jahr ein weiterhin starkes Wachstum. Nie zuvor habe man eine solche Menge an Musikstreams ausgeliefert, wie in diesem Jahr, teilte das Unternehmen ... mehr... Spotify, Musik-Streaming, Streamingportal Bildquelle: Spotify Spotify, Musik-Streaming, Streamingportal Spotify, Musik-Streaming, Streamingportal Spotify

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Mehr Nutzer sind dann aber nicht seit Juni 2015 dazu gekommen: http://www.statista.com/statistics/367739/spotify-global-mau/

Schön dass die aktiven Nutzer mehr hören als zuvor. Aber bedeutet Wachstum nicht eigentlich mehr Nutzer und vor allem mehr zahlende Nutzer?
 
@SteffenB: Vielleicht gibt es ja mehr zahlende User? Dies geht aus der Statistik nicht hervor.
 
@Edelasos: das stimmt. Wobei Spotify - zumindest solange es rasant bergauf ging - diese Zahlen sehr oft veröffentlicht hat und jetzt seit Juni nicht mehr?!
 
@SteffenB: Wir werden das wohl spätestens bei der Veröffentlichung der Geschäftszahlen sehen. Wobei man bei solchen Streamingdiensten nie darauf gehen kann, da ein Abo schnell gemacht bzw. gekündigt ist. Das variiert wohl extrem.
 
Sollen mal lieber die Connect Funktion auf dem Windows Phone bringen.
 
@Fanity: Hast du eine Xbox?
 
@Edelasos: Nein, wieso die Frage ?
 
Ich bin auf die Geschäftszahlen gespannt. Ob sie es so langsam mal in die Gewinnzone schaffen?
 
@gutenmorgen1: Was will man den in der Gewinnzone? Wachstum ist wichtig.
 
@shriker: Wachstum wäre sicherlich wichtig. Wenn aber Spotify mehr Musik "ausliefert", müssen sie den Rechteinhabern auch mehr bezahlen. Da die Nutzerzahlen anscheinend stagnieren und Spotify vorher schon weniger als nichts verdient hat, ist die Situation nicht trotz sondern wegen dieser Rekorde auf Dauer tödlich für diesen Konzern.
 
@gutenmorgen1: So eine Firma wird nie funktionieren, die müssen nur beweisen, das man Marktführer ist und dann für mehrere Miliarden von einem Großkonzern gekauft werden.
 
@shriker: Wenn Sie es richtig machen, wird es funktionieren. Jedoch geht das bei so einer kleinen Marge schlecht wenn man Expandiert.

Das ist bei jeder Firma so: Zuerst muss man investieren erst dann kommt der "Gewinn"
Jedoch kannst du eine 0815 Firma nicht mit einer wie Spotify vergleichen.
 
@gutenmorgen1: Ich glaube du hast die Wirtschaft nicht verstanden: Wachstum ist das wichtige, in erster Linie. Der Gewinn kommt von allein, das Wachstum ist das was Konkurrenzfähigkeit und Größe gibt. Ich denke das sehen die Investoren ähnlich, sonst würden sie nicht investieren.
 
@gutenmorgen1: Da man viel Investiert fällt der Gewinn eben bescheiden aus. Macht Amazon und co genau so und es funktioniert super.
 
@sk-m: Amazon investiert aber den eigenen Gewinn und nicht das Geld von Investoren. Wenn die Investoren morgen den Geldhahn zudrehen, ist es vorbei mit Spotify.
 
@gutenmorgen1: glaub ich nicht.

Die einzige Chance für Spotify gegenüber Apple Music und Co. ist ja weiter in neue Märkte zu wachsen, was auch für dieses und nächstes Jahr hohe Kosten bedeutet.

Außerdem stammen ja fast alle Einkünfte aus den Abos und von denen ist in der Erfolgsmeldung nix zu lesen, was sicher bedeutet, dass die Abozahl nicht oder kaum gestiegen ist.
 
@SteffenB: Wie es scheint, hat Apple bisher keine Kunden abgeworben. Zumindest unter meinen Kollegen hat keiner zu Apple Music gewechselt. Wenn dann Spotify.

Was Spotify veröffentlicht hat sind KEINE Geschäftszahlen sondern nur eine Rangliste. Daher wurde wohl auch nicht über Geld gesprochen.
 
@Edelasos: dasteht bei uns anders aus. da hat fast der gesamte Freundeskreis gewechselt - so unterschiedlich kann das sein. Mein Schwiegerpa wegen dem besseren Klassikangebot; andere wegen der Integration der eigenen Musik und des Streamingdienstes in einer App (u.a. ich) und wieder andere wegen der Familienfreigabe.

Bei meinen Aussagen ging es um den Bereich der Nachricht, der sagte "He, es wurde noch nie so viel gestreamt. Und dies sagt nix über Erfolg aus, denn wenn gleich viele Abonnenten z.B. mehr streamen hießt das einfach nur, dass Spotify nicht mehr Geld, sondern weniger in der Tasche hat, weil die Ausgaben und Vergütungen steigen.
 
@SteffenB: Sollange Apple Musik sich nicht anständig bedienen lässt werde. Richtig schlecht auf dem iPad, da ist Spotify um längen besser. Ich kaufe immer noch am liebsten bei Bandcamp meine Musik. Wer sich abseits vom Mainstream bewegt ist mit den Streaming angeboten immer nur bedingt bedient...
 
@psyabit: das stimmt, auch mit der Bedienung auf dem iPad. Wir nutzen es vor allem für Hörbücher für unsere Kinder (großes Angebot), für Playlisten zu bestimmten Stimmungen und ich eben um meine Mediathek zu ergänzen (auch mit Musikvideos) und da es jeden einzelnen von uns in der Familienfreigabe 2,50 € / Monat kostet und alles in einer App drin ist hab ich keinen Grund zu meckern.

An der Bedienung haben Sie ja auch schon was getan - allerdings nicht genug.
 
"Die 75 Millionen registrierten Nutzer des Dienstes brachten es mit ihren Abrufen zusammengenommen auf eine Spieldauer von über 20 Milliarden Stunden. Weiterhin hätten die Nutzer rund zwei Milliarden Playlists erstellt, um ihre Musik zu organisieren."

SIch auf solche sinnfreien Hochrechnungen zu berufen, ist schon ziemlich albern. Sowas kenne ich sonst nur von Microsoft, wenn sie ihre Xbox one zu loben versuchen a la "Weltweit sind Xbox one Besitzer 200.000 Milliarden mal kacken gegangen".
 
@Skidrow: Wieso Albern?!
Für den Entwickler und Microsoft sind das wichtige Zahlen. Der Entwickler z.B. sieht so wie lange die Käufer das Spiel spielen. Auch sonst finde ich diese Zahlen beachtlich und ich finde es interessant.
 
laut http://www.welt.de/wall-street-journal/article122556972/Spotify-rechnet-vor-was-Bands-verdienen-koennen.html werden also mindestens 0,6 Cent pro Abruf bezahlt.
Da gibt es ja so eine bekannte Frau, die sich dem Streaming bei Spotify verweigert, weil man da nichts verdienen kann... Ich denke, sie dürfte wohl in der gleichen größenordnung gelandet sein, wie Rihanna, also bei 1 Milliarde Abrufe. Taylor Swift wäre sicher auch am oberen Ende bezahlt worden also mit 0,8 cent pro Abruf.
Das wären bei 1 Milliarde Abrufen 8 Millionen €! Nur von Spotify. Da kämen also noch Einnahmen von Apple, YouTube, Deezer und wie sie alle heißen dazu!
Davon kann man nun wirklich nicht leben. Stattdessen hat man sich entschieden, das Album nur auf CD zu verkaufen. Klar, damit lässt sich auf einen Satz mehr Geld verdienen, aber beim Streaming verdient man ja auch das Jahr darauf noch was an den alten Songs. Die CD kann man nur einmal verkaufen. Somit ist die Taktik der armen Taylor Swift klar. Erst beim Verkauf abkassieren, dann später die Musik doch noch beim Streaming freigeben und nochmal bisschen abkassieren!
 
@FatEric: Ich frage mich nur; was zählt als Aufruf? Manchmal höre ich ja nur so ein paar Titel durch und suche nach guten Songs. Sind dann 15 Sekunden hören schon ein Aufruf? Wenn ja wäre das aber sehr verfälscht.
 
@Driv3r: 15 Sekunden sicher nicht. Das zählt garantiert nicht als Aufruf, da man ja auch so kostenlos 30 Sekunden aus einem Song als Preview zur Verfügung stellen darf. Spotify wird da schon auch alle gesetzlichen Register ziehen um nicht mehr zu bezahlen als nötig.
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