LSD erlebt als Arbeitsdroge einen neuen Aufschwung im Silicon Valley

Der hohe Druck, in den Startups des Silicon Valley Erfolge im Job zu erzielen, führt seit einiger Zeit zu einem neuen Aufschwung einer Reihe altbekannter Drogen. Allerdings geht es keineswegs darum, sich nach all dem Stress im Büro etwas Entspannung ... mehr... Drogen, Tabletten, Pulver Bildquelle: tvcelje.si Drogen, Tabletten, Pulver Drogen, Tabletten, Pulver tvcelje.si

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LSD und Pilze am Arbeitsplatz... oder auch: Die wahre Story hinter dem Metro-Interface!
 
@Jas0nK: Redmond liegt nicht im Silicon Valley...
 
@Vietz: danach schon ! :D
 
@Vietz: Eher liegt Redmond im Silicon Valley, als dass beim Entstehen den letzten Windows-Versionen keine Drogen involviert waren.
 
@Niccolo Machiavelli: Ach so, ist zwar keine Entschuldigung erklärt aber so mansches. :-)
 
@Jas0nK: Einfach hammer geil der witz! Obwohl Vietz recht hat!
 
@Jas0nK: Wie kommst du auf so einen Unsinn?
 
@L_M_A_O: Das nennt sich Humor.
 
@adrianghc: Nicht doch! Manche müssen zum Lachen in den Keller gehen ...
 
@The Grinch: Ein guter Witz hat immer einen Bezug zur Wirklichkeit. Daher war es wohl eher ein Antiwitz. :D
 
@adrianghc: Den Humor dahinter habe ich nicht gesehen... und sehe ihn immer noch nicht;)
 
@Jas0nK: Hehe. ;)
 
@Jas0nK: Jetzt machts auch Sinn warum einem bei Windows 8 mit diesen quietschig extremen Vollbild Farben nach dem Setup die Retinas weggeballert wurden.
 
@Aerith: Vielleicht war es auch nur ein Wink mit dem Zaunpfahl, endlich Deinen Monitor normal einzustellen, statt die Farbsättigung auf vollanschlag hochzudrehen. ;)
 
@Chris Sedlmair: Meh, ist nurn gammliges TN panel. Läuft im eco mode mit 25% Helligkeit und 50% Kontrast. Farbsättigung kann ich da glaub ich gar ned einstellen.
 
Irgendwie erschreckend und Mitleid erregend, was Arbeitnehmer meinen so alles für ihren Boss tun zu müssen.. Ausruhen, auskurieren, entsüchteln usw...frühstens ab Rentenbeginn, falls überhaupt noch machbar ?

Aber mal so grundsätzlich: wo kriegen die das Zeugs her ? Würde doch etwas auffallen zu sagen: Bis gleich, ich bin mal eben in der Teeküche, meine Pilzsuppe zubereiten und wegschlürfen ? *fg
 
@DerTigga: du solltest fragen an welchem ort man es nicht bekommt!
 
@OliverK1: Wieso sollte ich ? Habe zeitlebens nichts mit dem Müll zu tun gehabt und auch nicht vor, noch so weicheiig zu werden.. ;-)
Also woher soll ichs wissen, wie leicht oder schwer das ist.. ??
 
@DerTigga: er hat dir damit aber inidirekt die antwort gegeben, wenn du willst bekommst du es überall in jeder Stadt, weltweit, im Web ob nun restriktive drogenpolitik oder nicht...völlig egal. Die Anti Drogen Politik ist einfach gescheitert.

Übrigens haben einige der im Artikel genannten Substanzen praktisch keine Negativwirkung auf den Körper
 
@OliverK1: Guck doch wie anti er ist! :D Da macht das diskutieren absolut kein sinn. Lass ihm sein langweiliges Leben, solange er denkt er hat alles erlebt und ist Glücklich, ist es ok.
Zumindest probieren sollte man es, bevor man so einen Stuss redet, bzw macht als hätte man die große Ahnung. Von dir kommt nun wahrscheinlich gleich "ja Heroin und Meth auch schon probiert?",mehr erwarte ich von dir auch nicht.

Und Oliver hat vollkommen recht, seien es Arbeitskollegen oder Freunde, irgendwer hat immer was am Start. Also hast du entweder kein soziales Leben, oder dir vertraut niemand und alle behalten es für sich, das sie was haben, weil sie wissen, mit dir hat man eh kein Spaß und rennst im schlimmsten Fall noch zu den Bullen. Es muss einsam sein, so zu Leben.
 
RubdaStuss a little bit longer .. und es wird was wahres draus ? Dolle Taktik bzw. selbstgemalter Sündenablassschein *koppschüddel* Als ob Drogen was an oder erstrebenswertes wären...einen männlich bzw. erwachsen machen würden. Man man...der Haus oder Klinikarzt wirds später schon wieder richten, Hauptsache früher alles mitgenommen und nix liegen lassen ?
 
@DerTigga: Hab ich das je behauptet? Das einzige was ich behauptet habe, ist das dir was entgeht und sei es einfach nur eine Erfahrung fürs Leben.
Was interessiert mich ein Leben mit 85, wenn das Leben bis dahin scheiße war. Mal abgesehen davon, das 2-3 Trips im Jahr, wohl kaum auf die Gesundheit gehen.
Ich rede hier nicht davon, sich täglich 2g Speed durch die Nase zu pfeffern.
 
@RubyDaCherry: Das mir bzw. einem was entgeht, ist in meinen Augen die am häufigsten benutzte Anköderungstaktik von Dealern. Oder eben die öffentliche Unfähigkeitserklärung von Konsumenten, frei von dem Zeugs sein zu können. Indem man andere versucht mitzureißen, vermeidet man natürlich auch prima, sich selber in Frage stellen zu müssen..
Dein Versuch, die Sozialkeule gegen mich zu schwingen, mir nen Ohr abzukauen sozusagen, das ich gaaanz sicher einsam und verlassen untergehen werden, wenn ich dem Zeugs (weiterhin) nichtmal im Promillebereich Akzeptanz entgegen bringe, ist einfach unter aller Sau.
Im anderen Druck machen wollen, wieso sie sich damit zu beschäftigen haben, da biste prima. Man könnte aber auch annehmen, das es in Wahrheit dieselben Worte sind, die "damals" von jemandem benutzt wurden, um DICH in dessen Sinne gefügig zu machen..
 
@RubyDaCherry: Gerade die psychotropen Drogen wie LSD und, ja, auch THC können latente Psychosen zum Ausbruch bringen. Sollte dir das mal passieren wirst du nicht mehr so dumm daher schwätzen. Und das ist auch keine Frage der Quantität.
 
@DioGenes: Können, müssen aber nicht. Ausprobieren ist eine Erfahrung und da ist auch nichts schlimmes bei, wenn man nicht übertreibt. Es gibt natürlich Drogen von denen man besser die Finger lassen sollte, wer aber nie an einem Joint gezogen hat wird wohl keinen Umgang mit anderen Menschen gehabt haben, nie auf einer Party gewesen sein und ist wahrscheinlich immer noch Jungfrau. ;)
Ob es einem gefällt oder nicht ist eine andere Frage.
 
@otzepo: Es reicht, wenn man in einer entsprechenden guten Gegend groß wird. Da kann man Freunde haben, coole Partys haben und Weiber knallen, ohne je an einem Joint ziehen zu müssen.
 
@iPeople: zu "müssen" ist ja auch lustig. Niemand muss, die Neugierde gewinnt normalerweise. Kenne wohl fast niemanden der noch nie an einem Joint gezogen hat. Aber ich bin Raucher und Biertrinker, da wird wohl auch ein großer Unterschied sein. Jetzt ist Wochenende, also geh ich Party machen - den anderen viel Spaß bei "Wetten dass ..?" ;)
 
@otzepo: Also ich würde mir lieber gepflegt eine Tüte reinziehen, als Wetten dass.... ;)
 
@iPeople: Ich sollte mich für essen oder lesen und schreiben entscheiden. Vergiss es.
 
@RubyDaCherry: die anzahl der tripps ist relativ unerheblich, wenns schief geht, geht's schief...wichtig ist eigentlich nur was, in wlechen mengen und der gesitige zustand.

Allerdings finde ich deine Ansicht des langweiligen lebens, "man sollte es probieren" etc schon ein stück weit im bedenklichen Bereich...
 
@Knarzi81: Bezugnehmend auf Deinen Kommentar vor dem Edit: Es ging um Joints und diese selten dämliche Aussage: "wer aber nie an einem Joint gezogen hat wird wohl keinen Umgang mit anderen Menschen gehabt haben, nie auf einer Party gewesen sein".
 
@otzepo: "zu müssen" war Deine Kernaussage.
 
@iPeople: Ich weiß, hatte ich übersprungen. Darum mein Edit.
 
@RubyDaCherry: Selten so was verblödetes gelesen. Ich habe über ein Jahr gebraucht um therapeutisch von den Drogen wieder weg zu kommen. Und gerade und vor allem LSD hat eine ungeheuerliche Potenz, im positiven wie im negativen... Wobei, am Ende bleibt nur das Negative. Und wenn du meinst, dass man nur dann "Hip" ist, wenn man "mal Drogen konsumiert hat" und ansonsten kein soziales Netzwerk besitzt, dann tust du mir echt leid.
 
@DioGenes: Das du so schwach bist, ist doch nicht die Schuld der Drogen. Gibt auch Leute die nicht von Kippen weg kommen. Da kann man ja nur drüber lachen, wenn man sieht wie willensschwach manche Menschen sind.
Geht ja auch wie gesagt nicht darum, das du die täglich abschießt. Wie auch oben schon gesagt, geht es absolut nicht darum, hip oder männlich zu wirken. Absoluter Quatsch
 
@RubyDaCherry: Das du behauptest, das sei ein nur schwer oder eigentlich garnicht zu widerlegender Fakt, das ein sich mit Drogen abgeben gleichbedeutend damit ist, das man stark ist....sagt eigentlich alles.
 
@RubyDaCherry: Ach, und als was fühlst du dich dann, wenn du Drogen genommen hast? WARUM nimmst du denn überhaupt Drogen, um nicht "anders" zu sein? Ansonsten könntest du doch darauf verzichten. Glaub mir, ich war über 14 Jahre abhängig und wir waren eine sehr gemischte Clique und ich habe wohl so alles an Ausreden und Argumenten gehört, die es gibt, um Drogenkonsum zu rechtfertigen. Aber deine Argumente sind genau so faul wie alle anderen die ich bis heute gehört habe.
 
@RubyDaCherry: Ach ja, und übrigens bin ich nicht schwach. Dass ich clean und trocken bin (seit jetzt über 30 Jahren) wird wohl meine größte Lebensleistung bleiben. Ganz davon abgesehen, dass normalerweise die Rückfallquote im Schnitt bei über 90% liegt. Du weißt wirklich nicht, was du redest.
 
@DioGenes: Ich konsumiere natürlich auch mal in der Gruppe, aber auch mal alleine. Es hat für mich absolut nichts damit zu tun, dazuzugehören, stark zu sein oder männlicher zu wirken. Beim feiern kann ich, egal ob alleine oder nicht, meine Nacht bzw Nächte so noch schöner gestalten. Solange ich mich nicht täglich zu klatsche, bzw auch mal feier kann ohne, oder ständig das verlangen habe etwas zu nehmen, ist für mich alles in ordnung.
 
@RubyDaCherry: Ui, noch schöner als schön sind dann deine Partys. Wow, das ist ein Argument, dass ich ja noch nie gehört habe. Evtl. auch ein bisschen enthemmter oder lockerer? Lass mich raten, wenn du Drogen genommen hast fühlst du dich einfach... ähm, ja, irgendwie... BESSER als ohne...
 
@RubyDaCherry: Ist es / das wirklich so "natürlich" ? Meiner Meinung nach nicht.
 
@DerTigga: Na ja, sonst würde es ja nicht so viele Drogenabhängige geben. Mach dich mal schlau über die zahlen. Es ist mittlerweile eben schon ein Massen-Phänomen. ich zähle jetzt mal alle weichen und harten Drogen dazu.
 
@DioGenes: Seitdem ich vor etwa 4..5 Jahren beim einkaufen mal 3 Steppkes erlebt habe, geschätzte 15,14 und 13 Jahre alt, ist mir klar, das du Recht hast bzw. wohin die Reise geht.
Da zu erleben, wie der allerjüngste von denen, die 2 älteren angeschnautzt, um nicht zu sagen halb angebrüllt hat, per: " NEIN, das da nehmen wir NICHT für unsere Party, da ist ZU WENIG Alk drin !! " war ne lehrreiche Erfahrung.
 
@RubyDaCherry: Also ich habe einige Erfahrung. Und ich verurteile das konsumieren der meisten psychoaktiven Substanzen nicht. Aber das was Du hier abläßt zeigt nur, daß Du die Risiken nicht kennst und keine Ahnung zu haben scheinst, wie Sucht entsteht. Somit sind Drogen für Dich erst mal gar nichts, Und Dein Gebrabbel finde ich verantwortungslos.
 
@RubyDaCherry: "Zumindest probieren sollte man es, bevor man so einen Stuss redet ...."

Sorry, aber das ist so ziemlich die Dämlichste Argumentation dazu!
 
@Kribs: Du hast recht, eine dumme Idee, es gibt Substanzen die nach einmaligen (sic!) Gebrauch jahrelang physisch und psychisch abhängig machen - wäre ein wenig wie russisch Roulette :-)
 
@teufler: Ehm ...?
Wolltest du mich jetzt bestätigen oder hast du dich im Adressaten vertan?
 
@Kribs: dich bestätigen und ich habe mich beim Adressaten vertan *ggg*
 
@teufler: Sorry, hatte nicht aktualisiert, deine Änderung hab ich erst jetzt gesehen, tut mir leid! :)
 
@teufler: welche wären das denn? ich kenn keine einzige droge die nach einmaligem gebrauch süchtig macht. und nein, weder heroin, noch mdma, noch crack, noch croc tun das!
 
@Mihpares: Es gibt Cristall Meth Derivate die mit einer 80% Wahrscheinlichkeit dazu führen. Dreckszeug.
 
@teufler: Und welche wären das?
 
@Knarzi81: Ohne zu sehr in die Tiefe zu gehen , beim letzten Step der Herstellung, also der Hydrogenolyse von Ephedrin bzw Pseudoephedrin wird zusätzlich noch mit einem anderes Mittel subsituiert.
 
@teufler: Hier gehts aber überhaupt nicht um Crystal.

http://www.zamnesia.de/blog-mikrodosierung-von-psychedelika-wenn-weniger-mehr-ist-n594
 
@Knarzi81: stimmt, es ging auch nur darum das es eine nicht gerade geschickte Idee ist was zu nehmen , nur um mitsprechen zu können, und sich damit unkalkulierbaren Risiken auszusetzen wie RubyDaCherr es vorschlug :-)
 
@teufler: Sorry, dann habe ich kurz den Kontext aus den Augen verloren. Mein Bratkartoffeln wären fast angebrannt. ;)
 
@Knarzi81: :-)
 
@RubyDaCherry: Kleiner Tip am Rande: Was Dein großer Bruder Dir da weiszumachen versucht, stimmt nicht. Es ist viel eher die Selbsterkenntsnis, dass er unten angekommen ist und sich damit rechtfertigt. Wirst Du selber drauf kommen, wenn Du mal in das Alter kommst, wo Dir aufgrund vollends ausgeprägtem Hirn das selbstständige Denken nicht mehr so schwer fällt und Du die Fähigkeit erwirbst, zu hinterfragen und logisch zu denken. Und sorry für den den Spoileralarm des Lebens, wo Du ja so gerne "Erfahrungen" machst.
 
@iPeople: Wenn dann noch genug Hirn vorhanden ist. Das leidet nämlich nicht ganz unerheblich unter Drogenkonsum.
 
@DioGenes: Ich tippe mal auf einen Troll, genau wie bei Windows Phone News. Jemand der sowas ernsthaft so meinen würde, wäre jemand, der von Kind auf in einer Umgebung aufgewachsen ist, welche sich seither nur um Drogen und deren Verharmlosung dreht. Ghetto-Kind, nehme ich an und Junkie-Eltern.
 
@iPeople: Tja, da hing mal ein Plakat an der Drogenberatungsstelle, da stand drauf: Aus ganz normalen Familien kommen ganz normale Drogenabhängige. Die Indikatoren, Gründe und Voraussetzungen für Süchte sind leider immer noch nicht gut durchschaubar.
 
@DioGenes: Richtig, aber die Chance, auf diese Weise abzusacken, ist bei Ghetto-Kids nunmal höher.
 
@DioGenes: Ich habe 2 entfernterere Familienmitglieder an den Typ mit der Sense verloren, weil die eine auf den anderen und dessen Sprücheklopferei reingefallen ist. Genau das obige: also erstmal musst du aber sooooowas von tiiiieeeff reinriechen, dich voll damit befassen, bevor du auch nur ansatzweise befugt bist, mitzureden bzw. Forderungen aufzustellen, damit aufhören können zu sollen...
 
@iPeople: Dafür gibt es keinerlei Beweise. Sicher spielt die Sozialisation eine wichtige Rolle, aber eben bei weitem nicht alleine. man denke nur an Kokain, gerade das ist eine, teure, Droge, die gerade und schon immer bei "Kreativen" sehr beliebt war/ist.
 
@DerTigga: Wenn es so einfach wäre damit aufzuhören, dann würde es nicht so viele Abhängige geben, glaub mir. Die Leute die irgendwann mal "drin hängen" wären froh, da wieder raus zu kommen. Aber das ist ein langer und sehr schwerer Weg. Ich weiß, wovon ich reden, meine Therapie hat 15 Monate gedauert und ich war erst nach ca. 6 Monaten "therapierbar". Alles unter einem Jahr ist PillePalle, denn es gilt ja eben nicht nur die physische Abhängigkeit zu kurieren, sonder eben und vor allem die psychische.
 
@DioGenes: Ich finde es klasse von dir, da so offen drüber zu schreiben, um das klar zu sagen. Dennoch muss ich sagen, das es mir um was anderes ging.
Es ging mir weit eher um die Tendenz des schon Abhängigen, andere und bisher Nichtabhängige in seinem Umfeld argumentatorisch mit in den Untergang zu reden ...zu drängeln...wie auch immer man das nennen will.
Den Vorsatz dabei, die Selbstbeweihräucherung, die massive Vermeidung, von sich eigentlich selber am Schlafittchen zu greifen usw usw. Indem man sich um noch nicht abhängige "kümmert", kann man halt auch vermeiden, das man sich um sich kümmern müsste. Später...mach ich später...demnächst halt, zuerst mal "MUSS" ich mich um die "Anderen" kümmern !
Fast wie das aufstellen eines Schutzschilds, damit man sich selber nichtmehr zu sehen kriegt...
Was dann, in meinen Augen jedenfalls, auch die weiter oben von mir als Sozialkeule bezeichnete Taktik ist..
 
@DerTigga: Wie gesagt, die Wege zur Abhängigkeit sind noch weitestgehend unverstanden. Aber natürlich, wenn man mal drin ist ist es natürlich angenehmer in einer Gruppe "unterzugehen" als alleine. Also sucht man nach Gleichgesinnten. das ist aber eben auch ein generelles menschliches Phänomen. Es liegt mir fern, jemanden zu verurteilen, der drogenabhängig ist, wie könnte ich auch. Aber die Abhängigkeit/Sucht ist eben auch ein (sehr, sehr altes) menschliches Phänomen. Im Endeffekt ist es aber eben "nur" ein biochemischer/bioelektrischer Reizimpuls im Hirn, der die jeweilige Droge an den entsprechenden Rezeptoren andocken lässt und eben diese Gefühle vermittelt. KEINE reale Entsprechung, sondern nur eine "interne, drogeninduzierte" Wahrnehmung. DAS sollte man sich immer vor Augen halten. Drogen gibt es schon so lange, seit es Menschen gibt. Was mich so verwirrt ist die inflationäre Zunahme, vor allem der synthetischen Drogen, wie Meth, Krokodil aber auch "Badezusätze", die immer mehr und stärker konsumiert werden. Wo das noch hinführen wird? Keine Ahnung, jedenfalls finde ich, das kann nicht gut gehen auf Dauer. Und so offen kann ich darüber sprechen, weil es nun mal zeitweise ein essenzieller Bestandteil meines Lebens war. Quasi der Dreh- und Angelpunkt um den alles gekreist ist. Und weil ich es erfolgreich überwunden habe.
 
@DioGenes: Ich habe nicht behauptet, dass der soziale Stand die alleinige Ursache ist.
 
@DerTigga: Hier mein Freund, lies dir bitte einfach kurz das hier durch, dann musst du nicht so unwissend rumreden.

http://www.zamnesia.de/blog-mikrodosierung-von-psychedelika-wenn-weniger-mehr-ist-n594
http://munchies.vice.com/de/articles/du-solltest-lsd-zum-fruhstuck-lutschen-137

Mich würde jetzt mal interessieren, wo der Unterschied zwischen Koffein, LSD und Psylocibin liegen soll. Die Leute saufen auch ohne Ende Kaffee!
 
@DerTigga: LSD macht nicht süchtig und es gibt bei LSD auch keine Toleranzbildung, d.h. die Dosis muss nicht wegen "Gewöhnung" erhöht werden.
 
@Helmut Baumann: Siehe meinen Beitrag re 3 ein kleines Stück weiter unten ;-)
 
@Helmut Baumann: Doch klar, der Körper bildet gegenüber dem LSD sehr schnell eine sehr hohe Toleranz.
 
Kurzfristig zur Leistungssteigerung Koks oder Amphetamine, könnte ich zumindest Nachvollziehen, aber eine Psychedelische Droge wie LSD um besser/länger zu arbeiten, da kann ein Läufer auch Valium nehmen um Schneller zu werden?
 
@Kribs: Ich glaube du hast da was nicht richtig verstanden.
Die nehmen LSD oder Cannabis nicht um länger arbeiten zu können, sondern um kreativer zu sein.
Und das geht mit LSD oder Cannabis eben viel besser als mit Aderol oder Valium. ;-)
 
@SuperSour: Da mir die Personen dahinter nicht bekannt sind, kann ich deren Kreativität nicht einschätzen, aber unter LSD >>zielgerichtet << Kreativ zu sein ist schon fast eine "Kunst".
 
@Kribs: Artikel lesen hilft. Mikrodosierungen.
 
@Mihpares: Da gibts kein: Ich bin doch kein Weichei, etwas mehr halte ich bestimmt aus ? Keine Mikrodosierung mit Mikrosteigerungen also ?
Kein: " Hilfe, der Chef hat mich ins Büro zitiert und meine (kreative) Arbeitsleistung kritisiert, sollte ich nicht besser die Dosis steigern ? " ;-)
 
@DerTigga: natürlich kann es das geben, tut aber nichts zur Sache, gehört zur Selbstdisziplin wenn man diesen weg wählt....
 
@0711: Gehört es, unbestritten. Ich wollte auch nur aufzeigen, das es mit dem Fortbestand der Stärke der Selbstdisziplin halt so ne Sache ist, wenn die durch Ängste oder gar Panik erschüttert wird. Wenn sich da Opferbereitschaft einschleicht. Oder der Gedanke der Depotbildung, weil man absehbar in den nächsten 3 Std (mit angstauslösend hoher Sicherheit) nicht an seinen "Leistungssteigerer" herankommt / nicht nachwerfen können wird. Sich ne Thermokanne voll Kaffee in eine Besprechung mitzunehmen, ist immernoch was anders tolleriertes, als mittendrin und öffentlich mal den LSD Spiegel im Blut / die Dosis aufzufrischen ? ;-)
 
@Kribs: Es geht um Microdosing. Also eine Dosis unterhalb optischen Wahrnehmung. Also 5 bis maximal 20 mcg. Und genau da entwickelt die Wirkung eine enorme Fokussierung. Das belegen im übrigen schon Studien aus den 60ern mit Wissenschaftlern die man vor Probleme stellte.

http://munchies.vice.com/de/articles/du-solltest-lsd-zum-fruhstuck-lutschen-137
 
@Knarzi81: Mir war das schon bewusst, aber selbst bei Mirco Dosierungen bleibt die Menschliche Ungenauigkeit.
Anders ausgedrückt, nicht nur jeder Mensch unterscheidet sich in der Minimal wirksamen Dosierung, sondern auch ein und der selbe Mensch kann zu unterschiedlichen Zeiten auf die selbe Dosierung unterschiedlich reagieren.
Auch gibt es Kontra Indikatoren und Wechselwirkungen die Dosierung beeinflussen.

Das wird leider gern in der Verharmlosung von BTM ausgelassen zu erwähnen, nur Auszugsweise:

Pulsfrequenz, Blutdruck, Körpertemperatur (Schweißausbrüche) und der Blutzuckerspiegel erhöhen sich.
Weiterhin können vor allem zu Beginn der Wirkung Schwindelgefühl und Benommenheit auftreten.
Wahrnehmungs-Veränderungen können im Rausch als beängstigend empfunden werden.
Wabernde, sich bewegende Gegenstände, die im nüchternen Zustand starr und unbeweglich sind, können Ängste und Gleichgewichtsprobleme auslösen.
Der Rausch endet dann oft in Panikreaktionen, Verwirrtheit und Angst.
Gegenstände nehmen in diesem Zustand häufig angsterzeugende Formen ein, die in diesem Moment als wahr und tatsächlich vorhanden erscheinen.
Während eines Horror-Trips verändern sich z.B. die "bunten Farben" in "dunkle Farben", die Ängste und Depressionen verstärken können.
Psychosen: LSD kann latente Psychosen zum Ausbruch bringen.
Flashbacks: Flashbacks oder Echorausch bezeichnen das Phänomen eines wiederauftretenden LSD- Rausches, ohne jedoch erneut LSD eingenommen zu haben. Der Flashback soll z.B. durch Cannabis- Konsum, Ermüdung, Dunkelheit, Angst oder Faktoren, die mit dem vergangenem LSD Rausch in Verbindung gebracht werden, auftreten können.
Länger anhaltende Störung der visuell-räumlichen Orientierung.
Besonders gefährlich sind Zustände, in denen der Betroffene auf grund paranoider Ideen glaubt, unverletzlich zu sein und fliegen zu können.
 
@Kribs: Die Dinge die du beschreibst, beziehen sich eben auf hohe Dosen und eben nicht auf Mikrodosierung, wo man eben keine Effekte körperlich und optisch wahrnimmt, sondern bei Konzentration und Fokussierung.

Soll ich nun auch alle möglichen Nebenwirkungen von Koffein, Alkohol oder Aspirin aufzählen?

Die Dosis macht das Gift und das gilt für alle legalen wie illegalen Dinge.

http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/medikamente/risiko/tid-24809/toedliche-schmerzmittel-verbieten-aspirin-und-paracetamol-gefaehrden-leben_aid_703225.html

Also hör doch auf diese bösen Möglichkeiten aufzuzählen.
 
@Knarzi81: Ich habe nicht vor irgendjemanden Vorschriften zu machen, was er mit seinen Leben oder seiner Gesundheit anfängt!

Aber ich habe etwas dagegen, das leitfertig zum gebraucht von Substanzen animiert wird, deren Wirkung man nicht bei jeden Menschen abschätzen kann.
Auch wenn du die Risiken nicht Wahrhaben willst sind sie Realität, dies bewusst anderen Vorzuenthalten grenzt an vorsätzlicher Körperverletzung durch unterlassen!

Was du machst interessiert mich nicht, aber wenn du ein Bekannter wärst bekämest du bei mir Haus und Umgansverbot, allein schon zum Wohle meiner Kinder!
 
@Kribs: In dem Artikel wird immer davon gesprochen, dass man das "Gefühl" hätte kreativer zu sein. Allerdings ist man aufgrund der erhöhten Reizübertragung im Gehirn tatsächlich kreativer.
 
Drogen sind was für Waschlappen ... ich zieh mir die realität rein :p
 
@iPeople: Vollste Zustimmung. meine besten Leistungen habe ich erbracht, nachdem ich von den Drogen weg war. Davor, dass war alles selbst nur in die eigene Tasche gelogen...
 
@iPeople:
Wie definiert man das, Realität? Wenn Du darunter verstehst was Du fühlst, was Du riechen, schmecken oder sehen kannst, ist die Wirklichkeit nichts weiter als elektrische Signale die durch deine Nervenbahnen geschickt und interpretiert von Deinem Verstand werden. Der Verstand und dein Ego wird wiederum von deiner Erziehung, der Kultur, der Gesellschaft und Umwelt der erzeugt. Es gibt keine einheitliche Realität. Vielleicht ein kleiner Platz wie sich einige Menschen gedanklich kurz treffen mehr aber nicht. Man kann im Grunde alles in Frage stellen. Da der Mensch sich aber Sicherheit sehnt, versucht er sich eine Realität zu erschaffen in den er halt findet. Sicherheit ist aber auch nur eine Illusion, man kann jede Sekunde sterben ohne daran was ändern zu können, egal ob durch Gewalteinwirkung, Unglücke oder Krankheit.
 
eine Kombination aus verschiedenen Amphetaminen und Psychedelika, die eigentlich als Medikament zur Behandlung von ADHS eingesetzt wird - köstlich!!
 
Drogen sind meiner Meinung nach am Arbeitsplatz tabu. Verantwortung trägt man mit klaren Verstand, klare Entscheidungen zu treffen, Aufmerksam zu sein und die Konzentration zu bringen, machen Drogen da nicht sinnvoll. Sich beim Movie eine Tüte rauchen, sich auf Party's auf Sendung zu sein oder sich im Freizeitpark Lines zu legen, ist völlig okay. Wenn der Konsum nicht kontinuierlich bzw. alltäglich abläuft, versteht sich.
 
@akohle: Wo fängt die Droge am Arbeitsplatz an? Letztlich ist das doch schlicht nur Gesellschaftlicher Konsens was den klaren Verstand angeblich nicht beeinflusst, dass man sich Koffein im Unverstand reinschütten kann aber andere Substanzen mit evtl positiveren Wirkungen zwecks Aufmerksamkeit etc nicht ist einfach absurd. Selbst Dextrose o.ä. fällt da in den Topf.
 
@0711: Weil Kaffee und Dextrose ohne auf eine Dosierung achten zu müssen legitim sind? Da liegt doch der Hase im Pfeffer. Und die Seöbstüberschätzung von wegen "klarer Verstand" sieht man auch immer schön an denen, die nach 10 Bier noch sagen, dass sie fahren können.
 
@iPeople: also kann ich mich völlig übernächtigt mit koffein und dextrose aufgeputscht bedenkenlos ans steuer setzen weil ich den eindruck habe ich bin fitt?
 
@0711: Du sollst völlig übernächtigt weder mit Kaffee/Dextrose noch mit LSD im Körper Auto fahren.
 
@iPeople: Wirklich? Hätte ich jetzt aber nicht gedacht

"klarer Verstand" sieht man auch immer schön an denen, die nach 24h wach sein, 10 Tassen Kaffee noch sagen sie können völlig bedenkenlos autofahren.
 
@0711: Siehste. Und darum ging es nicht. Es ging um Mikrodosierung von LSD VS Kaffee/Tee/Dextrose.

Da ist dann aber nicht der Kaffee die ursache, sondern das 24h wach sein. Ich hoffe Du hast den von Dir selber angestrengten Unterschied jetzt selber bemerkt ;)
 
@iPeople: Und ich bezog mich auf deine eingebrachte Selbstüberschätzung, aber vielleicht fällt dir das nach dem 4. Kaffee ja auf?
 
@0711: Dann hast Du offenbar nicht verstanden, worauf ich eigentlich hinaus wollte. Vielleicht solltest Du die Microdosis doch mal erhöhen ;) Nichts für ungut, aber niemand wird mir Drogen schönreden können. Sie haben weder auf Arbeit noch sonstwo eine Daseinsberechtigung.
 
Aus persönlicher Erfahrung kann ich nur sagen, dass Microdosing von LSD ein extrem hilfreiches Mittel sein kann, wenn man vor völlig festgefahrenen Problemen steht. Also nicht im Leben, sondern beim programmieren zum Beispiel. Und sowas braucht man nicht dumm zu reden, dies belegen Studien. Nur weil etwas verboten ist, ist es nicht automatisch scheiße oder taugt für nichts. Gerade LSD ist eine extrem unterschätzte Substanz, was neue Studien insgesamt belegen.
 
@Knarzi81: Gibt auch Studien, wie gefahrlos Rauchen ist ... Wenn ich auf Arbeit festgefahren bin, setze ich mich anderen Leuten zusammen und wir beraten uns. Man braucht keine Drogen, auch nicht in Mikrodosierungen. Aus Mikro kann (Betonung liegt auf kann) auch Maxi werden. Alkoholiker haben auch mal klein angefangen. Die Selbstüberschätzung "Ich kann jederzeit aufhören" mag bei einigen funktionieren, aber nicht bei allen.
 
@iPeople: Bei den Studien könnte man auch noch eine gewisse relation anführen.

Aber warum bringst du denn alkohol und nicht den täglichen Kaffee ins spiel? Warum überhaupt ein vergleich?
 
@0711: Wusste nicht, dass Kaffee Bewusstseinsänderungen bewirkt. wo kann ich das nachlesen?
 
@iPeople: Es ist ein Wachmacher, Leistungssteigerndes, Erregungsbeeinflussendes und Aufmerksamsteigerndes Mittel, obendrein Appetithemmer. Ich würde diese Eigenschaften durchaus unter der Begrifflichkeit des Bewusstseinsbeeinflussung bzw Änderung sehen und in die gleiche Kategorie stecken warum man mikrodosierung von LSD betreibt. Koffein kennt auch durch regelmäßigen Konsum eine erhöhung Tolleranzschwelle wie LSD z.B. auch.

Kurzes Googlen scheint diese Ansicht zu bestätigen.
"Psychoaktive Genussmittel des Alltags
Viele im Alltag gebräuchlichen Getränke, Gewürze, Nahrungs- und Genussmittel enthalten verschiedene Stoffe, darunter auch Koffein, die einzeln oder in ihrer Zusammensetzung psychoaktiv sind"
http://www.natuerlich-online.ch/magazin/artikel/drogen-aus-der-natur/

http://www.suchtmittel.de/info/koffein/
Natürlich kommt sowas wie Nervosität...hm durch den physischen und nicht psychischen einfluss oder wie darf ich dich vefrstehen?

edit
mir fällt gerade auf dass du mit Bewusstseinsveränderung die Haluzinogene Wirkung meinst? Ist das korrekt? Anderes Thema...
 
@0711: Wie DU es siehst, ist da irrelevant. Du kannst keine Überdosis Kaffee bekommen, welche Dich daran hindert, korrekt Autozufahren. bei LSD ist das schon schwieriger.

Nein, meine ich nicht. Wenn Du als Mensch nur mit LSD in der Lage bist, kreativ zu sein, dann ist das eine Bewusstseinsänderung, ganz einfach. Ich kann ein Meeting auf Arbeit auch mit Tee oder heißer Schokolade ins Leben rufen und wir kommen gemeinsam zu einem Ergebnis. Was Du und Knarzi81 aber offenbar lieber in betracht ziehen, ist das alleinige Lösen des Problemes. Da mögen Drogen vielleicht helfen. Muss ich trotzdem nicht gut finden.
 
@iPeople: Also alle einschlägigen Medien definieren Bewusstseinsveränderung u.a. so wie hier beschrieben
https://de.wikipedia.org/wiki/Bewusstseinsver%C3%A4nderung
In diese Kategorie fällt auch Kaffee
Auch einige Teesorten schlagen in die Kerbe Kaffee ;)

Ich betrachte weder die Lösung eines Problems noch sage ich welchen weg ich gut finde oder für mich in betracht ziehe.

edit
"Wenn Du als Mensch nur mit LSD in der Lage bist, kreativ zu sein, dann ist das eine Bewusstseinsänderung, ganz einfach"
Würde ich dann eher Richtung psychische Abhängigkeit einstufen....
 
@0711: "einschlägige Medien" und Du bringst als Referenz Wikipedia.

Und eine psychisch Abhängigkeit ist keine Bewusstseinsänderung?
 
@iPeople: Du hast geschrieben wie ich Bewusstseinsveränderung definiere ist "irrelevant", ich habe dir ein meiner Ansicht nach durchaus brauchbare quelle (wiki) gegeben wie Bewusstseinsveränderung definiert wird woraus man ableiten kann warum auch Koffein in die Kategorie fällt.

Ich belass es jetzt aber einfach mal dabei.
 
@iPeople: Und? Wie viel Kaffee trinkt ihr in der Zeit, damit ihr besser denken könnt?
 
@Knarzi81: Wusste nicht, dass Kaffee Bewusstseinsänderungen bewirkt. wo kann ich das nachlesen?
 
@iPeople: Sag mal, hast du den Artikel da oben überhaupt durchgelesen? Bei Mikrodosierung geht es überhaupt nicht um Bewusstseinsveränderung. In diesen Dosierungen geht es um bessere Konzentration, Fokussierung und Wachheit. Genau die gleichen Gründe aus denen man Kaffee trinkt.

Les dir bitte wenigstens mal diesen Artikel durch:

http://www.zamnesia.de/blog-mikrodosierung-von-psychedelika-wenn-weniger-mehr-ist-n594
 
@Knarzi81: Ich werde sicherlich keinen Blog einer Drogenglorifizierungsseite lesen bzw eines Shops für Drogen und Ähnliches, um mich über Drogen zu informieren. LSD ist eine Bewusstsein verändernde Droge, da beißt die Maus keinen Faden ab. Kaffee kann ich trinken, soviel ich will und hinterher mit dem Auto nach Hause fahren. Dass Du als Drogenkonsument das verharmlost, ist aber normal, da mache ich Dir keinen Vorwurf.
 
@iPeople: @iPeople: Genau solche Leute wie du mit ihren Vorurteilen sind einfach nur zum kotzen. Anstatt sich mal tatsächlich mit neuen Erkenntnissen zu dem Thema zu befassen, diffamiert man lieber die Quelle. Diese Quelle fasst einzig alle nachprüfbaren Fakten zusammen. Wenn die Quelle so scheiße ist, wäre es dir doch ein leichtes diese zu widerlegen.

Aber ich gebe dir einfach mal folgendes mit auf den Weg:

Muskatnuss ist Bewusstseinsverändernd! In kleinen Dosen aber hat sie einen anderen nutzen.
 
@Knarzi81: Dann kotz doch. Ich habe eben was gegen Drogen. Das ist kein Vorurteil, sondern die Erfahrung, die man in knapp 50 Lebensjahren so ansammelt, inklusiven einem Drogentoten im bekanntenkreis und 2 Leuten, die sich das Hirn weggekifft haben. Diese haben auch mal mit "mikrodosierungen" angefangen (Ein Joint kann ja nicht schaden). Die haben mir übrigens ähnliches vorgeworfen, und das ich keine ahnung hätte und überhaupt. und siehe da: ich lebe noch und erfreue mich bester Gesundheit.

Für einen Muskanuss-rausch brauchst Du mindestens 4 Gramm. Ein richtiger Rausch kommt bei ca 20 Gramm ... wann genau nimmt man im Normalfall soviel Muskatwürzer? Und nein, Muskatnuss ist nicht bewusstseinsändernd, sondern einfach nur berauschend und es wird einem Kotzübel davon, von organschäden mal abgesehen.
 
@iPeople: Ja, dann hoffe ich auch, dass du auch so hart bist keinen Tropfen Alkohol zu trinken und ihn mit der gleichen Entschlossenheit verurteilst! Ich kenn auch wen, der wegen Kaffee einen Herzinfakt bekommen hat. Ich kenne zig Leute die sich dumm gesoffen haben. Ich kenn 2 Leute, die sich mitm Auto zum Krüppel gefahren haben. Ich kenne 2 die sich beim Mountainbiken das Kreuz gebrochen haben. Was willst du also sagen? Dass du nur Idioiten kennst? Solche Leute versauen sich ihr Leben so oder so, das hätten sie auch ohne Drogen gemacht! 95% aller Konsumenten sind stinknormale Menschen von denen du es nicht mal denken würdest, weil sie ein stinknormales Leben führen also hör auf so dämlich zu verallgemeinern! Denkst du deine 3 Erfahrungen wären jetzt irgendwie der Beweis dafür, dass alle Drogenkonsumenten abstürzen? Das gilt weder für Alkoholkonsum und dessen negative Folgen, noch für irgendwas anderes, was theoretisch schlecht ist. Es gibt in Deutschland mehr Medikamentenabhängige, als Drogenabhängige. Es stehen 1000 Drogentote durch illegale Substanzen gegen 16000 Tote durch legale Medikamente. Alles wird akzeptiert und so hingenommen.
 
@Knarzi81: Ich wollte gar nichts beweisen, sondern lediglich aufzeigen, warum ich Drogen grundsätzlich ablehne, dazu gehört auch Alkohol. Du kannst Dir gerne die Birne zudröhnen, aber lauf nicht rum und versuch anderen weiszumachen, es wäre alles kein Problem.
 
@iPeople: niemand läuft rum und sagt es wäre kein Problem,die sinnlosigkeit deines arguments mit aus mikro wird maxidosierung begreift man sofort wenn man nur ein wenig über die Substanz bescheid weiß. Erhöht man die Dosis auf einen nicht mehr im mikrodosing liegenden bereich (und nein, ein joint ist kein mikrodosing! schade dass man nicht mal den artikel liest aber meint müll in den kommentaren abgeben zu müssen) so fängt der trip an und arbeiten bzw konzentriert sein wird erschwert dadurch. Keiner fängt das mikrodosing an, weil er sich davon diesen Trip erhofft, man hat sich in der regel darüber informeirt und beruht auf den nicht bewusstseinverändernden Eigenschaften. Vielleicht wird der ein oder andere mal ein wenig übermütig sein, aber da LSD KEINE Suchtbildung hat wird derjenige es aufgrund der kontraproduktivität ganz schnell sein lassen (ich hab auch schon mal zu viel kaffee getrunken, hatte totales herzrasen und damit wars dann). Ich habe nichts dagegen Drogen abzulehnen oder sie nicht gut zu finden, aber dann bitte aus den richtigen Gründen. Drogen bringen viele Probleme mit sich, die meisten resultieren daraus, dass die Menschen unaufgeklärt sind und den richtigen Umgang nicht beherrschen gepaart mit Lügenverbreiterei der Drogenpolitik.
 
@iPeople: schnipp "Die Selbstüberschätzung kann jederzeit aufhören - mag bei einigen funktionieren, aber nicht bei allen." jaja
Wieviele Neuro- und Psychologen braucht man jetzt zusätzlich und welche merkwürdigen Designerdrogen verschreiben sie dann? Sie sollten lieber eine richtige Dosis abseits der Arbeit einnehmen und dann alle par Jahre eine Auffrischung. Solch Dauerkonsum endet massenweise bei mir auf Arbeit, sprich ich schreibe aus Erfahrung, nicht das Gesabbel der Tante aus dem Fernsehen nach oder folge Klischees ala "Hirn wegkiffen". Die PS-Stationen sind hier der größte Posten, mit dem sich sehr gut leichtes Geld verdienen lässt, wenn man das mal überspitzt so nennen darf! -> Lauter gesellschaftlicher Abfall. Harte und die meisten weichen sogenannten Drogen haben am Arbeitsplatz nichts zu suchen, egal wie man privat dazu steht, zumindest nicht an dem Arbeitsplatz, wo man sein Geld verdient! Das endet fast immer damit, dass irgendwo ein iPeople aus dem Schatten springt und den Menschenhasser nebst bessewisserischen Diskriminator raushängen lässt, der zwar immer wieder betont, dass er mit Drogen nichts am Hut hat aber trotzdem immer wieder was dazu zu melden hat. (Siehe mittelalterliche Illustrationen zum Thema Mutterkorn.) Regelmäßiger Konsum von LSD in jeder Form ist nicht gut für die Nerven. Bei Häublingen kommt irgendwann kein Input mehr und ohne Input kein Output. Das Setting "Silicon Valley" schließt vermutet schon in sich den gewünschten Erfolg aus. Man schafft damit keine kreativen Hippies sondern selbstgeile Superkapitalisten. Siehe Steve Jobs - sein persönliches Endergebnis kennen wir ja. Gerade Leute die später auf Alkohol umsteigen, weil es ja legal ist und gesellschaftlich anerkannt sind charakterlich als sehr eklig einzustufen. Das ist zumindest meine Erfahrung. Hirn wegsaufen - ja das geht. Hirn wegkiffen - eher nicht. Das hat im zweiten Fall hauptsächlich (de)soziale Gründe nach dem Motto: Wer rastet, der rostet. Passt auf euch auf. Das Leben ist schnell abgerissen. Bevor man sich in völlig unwichtigen Internetforen das Hirn wegplappert und plötzlich 60 ist, sollte man lieber rechtzeitig aussteigen und etwas Vernünftiges für die Gesellschaft oder einfach für sich selbst tun. ^^
 
@HattenWirAllesSchon!: Du hast aber schon mitbekommen, dass ich gegen Drogen bin?
 
@Knarzi81: Wieso neue Studien? Das wusste man doch alles schon sehr früh nach der Entdeckung, man hat es Anfangs ja nicht umsonst als eine Art Wundermittel gesehen.

Ich denke LSD wird nicht unterschätzt sondern schlicht völlig falsch und hysterisch eingeschätzt.
 
@0711: Doch, auch unterschätzt. Vor allem von den Konsumenten, welche wirklich nur konsumieren ohne sich mal wirklich zu informieren. Weiter oben in nem Beitrag hab ich das mit früheren Studien aber erwähnt. ;) Aber seit 2 -3 Jahren geht das Interesse stark Richtung Microdosing.
 
@Knarzi81: Zumindest scheint LSD die Kraft der Suggestion zu besitzen ;)
 
@Knarzi81: Irgendwie lustig bei LSD von Microdosing zu reden. Auch 150mug sind ja eigentlich Micro ;) Aber klar ich verstehe gut von was du sprichst. Über dieses Wässerchen haben wir ja auch schon geschrieben :)
 
Laut verschiedenen Quellen soll das iPhone und selbst das Internet durch durch den Einfluss von LSD und anderen Psychedelicas einstanden sein.

http://www.drogen-info-berlin.de/htm/lsd_iphone_steve_jobs.html

https://www.youtube.com/watch?v=_r8cbXikytw
http://channel.nationalgeographic.com/the-big-picture-with-kal-penn/videos/did-lsd-make-the-internet/
 
Jeder glaubt doch er müsse etwas besonderes Leisten, weil hinter ihm der nächste steht wenn er versagt. Letztendlich sind wir alle austauschbar. Wenn man jung ist, ist der Druck riesengroß. Viele sind nach spätestens 3-5 Jahren verbraucht/verbrannt und werden ausgetauscht. Alt wird in dieser Branche niemand, außer er hat so viel Kohle, dass er sich von alledem lösen kann. Eine traurige Wahrheit.
 
Das Problem der heutigen Gesellschaft ist doch, dass es einige machen und durch diese Substanzen ggf. besser und leistungsfähiger sind, und ggf. die nächsten zwingen es gleichzutun, weil alle die sich verweigern dann keine Chance mehr auf dem besseren Arbeitsmarkt haben.

Gleiches im Studium. Besonders Fernstudium neben dem Beruf. Einer klatscht sich irgendwelche Substanzen rein und kann sich ggf. alles super merken und hat wesentliche bessere Noten als einer der nichts nimmt, weil er durch die Doppelbelastung einfach am Limit ist und die Noten mehr in der Mitte liegen.

Oder mit der 24 Stunden Erreichbarkeit . 2-3 Mitarbeiter im Team sind auch noch stolz drauf, wenn sie rund um die Uhr erreichbar sind und in der Freizeit ihre Mails checken usw..
Mitarbeiter die dagegen konsequent sagen nein, Feierabend und fertig stehen dann als faul und unsozial gegenüber dem Unternehmen da und haben somit keine Chance mehr befördert zu werden.
 
@andi1983: Da hilft dann nur ein wirklich gesundes und ausgeprägtes Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein, Glaube an sich selbst und das Erkennen der wirklich relevanten Inhalte im Leben. Aber, ich gebe dir vollkommen recht, es ist in der heutigen, zunehmend ausbeuterischen Arbeitswelt schwer sich nicht auf solche Konkurrenzkämpfe einzulassen.
 
Ich sehe Aufklärungsarbeit bezüglich Drogen ist weder gegeben noch wird es aktiv Umgesetzt. Das sollte unbedingt mal Politisch durchgesetzt werden. In der Schule in Bio und oder Chemie Drogen Thematisieren!!
 
Wer sich abhängig macht hat eh einen an der Klatsche. Dazu gehören für mich auch Zigaretten und Suff. Labile Menschen die es einfach nicht packen.
Dieses nur mal testen kann genau in diese Abhängigkeit führen, weil man den Point of no Return nicht kennt. Dazu noch Geld zum Fenster rausgeworfen, weil es letztendlich keinen weiter bringt high zu sein. High sein oder besoffen ist für mich ein unkontrollierter Zustand den ich nicht haben möchte.
 
Eine Droge ist doch nur dann eine Droge, wenn man abhängig wird. Oder nicht? Ist doch die Definition. Also wenn man was nimmt, es aber nicht tut, weil man "es braucht", sondern weil man z.B. irgendwelche Effekte erzielen möchte, dann hat man quasi keine Droge konsumiert. Wenn man in den Urlaub fliegt, sagen wir 4 Wochen, und dort auf "es" nicht angewiesen ist, dann ist das für mich keine Droge mehr, weil die Sucht danach fehlt. In meinen Augen sind z.B. Zigaretten auch Drogen. Am Ende ist es egal, wie man konsumiert. Klar ist, man kann nicht ohne = Droge.

Insofern ist das, was die Programmierer in SV machen, wohl kein Drogenkonsum. Es sei denn, sie werden davon süchtig.

Die Frage lautet also: werden sie schon von diesen "Mikromengen" süchtig?
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