Apple patentiert sich Schotten-System gegen ertrinkende iPhones

Zum Schutz vor eindringendem Wasser setzen die meisten Smartphones auf mehr oder weniger gute passive Methoden. Entwickler von Apple haben sich nun allerdings aktive Verfahren patentieren lassen, bei denen ein Mobiltelefon im Ernstfall quasi ... mehr... Apple, Iphone, iPhone 5S, iPhone 6S Bildquelle: Apple Apple, Iphone, iPhone 5S, iPhone 6S Apple, Iphone, iPhone 5S, iPhone 6S Apple

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"41° 46'N 50° 14'W - Sinken - brauchen sofort Hilfe" #Titanic ... nicht witzig, aber passend ;-)
 
Warum soviel Aufwand? Warum nicht von vornherein wasserdicht konzipieren?
 
@McClane: frag ich mich auch. Um die ganze Elektronik samt Akku etwas wasserdichtes (Silikon oder so) und fertig. Ob ein Kontakt mit Wasser in Berührung kommt, dürfte dem relativ egal sein, ist eh vergoldet.
 
@McClane: Das versucht Apple doch damit! Wehe einer sagt jetzt Sony! Solange das iPhone nicht Wasserdicht ist, gibt es das noch nicht.
 
"Bei einigen Komponenten könnte der verschlossene Zustand auch der Standard sein. Das betrifft beispielsweise die Öffnung des Mikrofons. Diese müsste im Grunde nur geöffnet werden, wenn das jeweilige Gerät Audio-Signale erwartet - etwa bei einem Anruf oder dem Öffnen einer entsprechenden App. Dies wäre vom Betriebssystem problemlos umzusetzen."

Das wird wohl nichts werden, wenn man Funktionen wie "Hey Siri/Google/Cortana" weiter nutzen will. Und Apple wirbt ja mit soweas. Da muss das Mic ja dauerhaft an sein...
 
@MrKlein: Und das ständige öffnen und schließen erhöht den Verschleiß.
 
@floerido: Genau... Kennt man ja von Notebooks dass die nach zwei Jahren Auseinanderfallen. Alle!
 
@gutenmorgen1: Haben Laptops solche Schotten? Nach einigen Jahren halten die Scharniere eines Laptops übrigens auch nicht mehr das Display so gut wie am Anfang.
Oder um bei der im Artikel genannten Größe zu bleiben. Schaue Dir doch mal die Stecker von vielen Geräten nach ein paar Jahren an. Jede Mechanik unterliegt einen Verschleiß, u.a. wegen Reibung.
Eine Mechanik um z.B. das Mikrofon zu verdecken kann nur wenige Millimeter groß sein, somit ist es auf jeden Fall ziemlich fragil gebaut.
 
Musste irgendwie erst an Dudelsäcke, Haggis und Whisky denken...
 
@klein-m: das war auch mein erster Gedanke :D
 
Wäre so etwas als "Innovation" zu sehen? Hätte Apple ja mal dringend wieder nötig.
 
@dicks: Apples Bankkonto weiss nichts davon, dass die irgendwas benötigen.
 
was für nen bockmist sich man heutzutagr pantentieren kann
 
Apple patentiert Rettungsweste fürs iPhone.

Hier habt ihr es zuerst gelesen. ;-)
 
Ich überlege gerade mal.. eigentlich sollte es total simpel sein, Smartphones wasserdicht zu machen. Die gesamte Elektronik müsste eigentlich "nur" in einem kompletten Silikoncase eingefasst ein - rundherum. Alles wäre schonmal geschützt und dieses Case würde in das normale Gehäuse gesetzt werden. Problematisch wirds eben bei Dingen wie der Kopfhörer Buchse. Aber dadurch das alles immer kleiner wird, hätte man die Chance, diese quasi irgendwann gewissermaßen am äußeren Rand dieser Schutzhülle zu montieren und sie wären nunrnoch über ein paar Leiterbahnen mit dem Rest verbunden. Im Falle eines Schadens könnte man also das Gehäuse öffnen und nur diese Buchsen tauschen. Durch die vergoldeten Kontakte bzw. Bahnen wäre einer fortschreitenden Korrosion ins innere evtl. sogar schon vorgebeugt. Problemtaisch wird dadurch natürlich: Die Reparatur. Nur der Hersteller hätte die Chance das Ganze zu öffnen, z.B. das Logicboard zu tauschen und mit einer neuen Silikonhülle zu versehen. Da werden auch noch genug Schwierigkeiten bestehen die ich als nicht Elektro-Ingenieur nun nicht sehe. Aber vom Ding her wäre es das meiner Meinung nach. Problematisch wirds eben wenn die Hülle beschädigt wäre und Wasser eindringt. Das ganze kann nicht mehr Atmen und wirklich durch "auf die Heizung stellen" könnte die Flüssigkeit auch nicht einfach wieder ablaufen, bevor schlimmeres passiert. Aber ich sehe schon höhere Verschleissprobleme bei derart feinen und filigranen Mechaniken. Oder vielleicht etwas ein Stoff der dicht ist, bei Anlegen einer elektrischen Spannung durchlässig wird (oder andersherum). Problem ist eben, dass durch die permanente Aktivierung zum aktivieren des Personal Assistent via Sprache das Ding ja eigentlich immer offen wäre. Alternative: Neue Anschlüsse z.B. für Kopfhörer. Die Klinkenbuchse ist super, aber man muss eben auch manchmal neue Wege beschreiten. Nennt sich eben Fortschritt bzw. Weiterentwicklung.
Just my 2 cent..
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