Krisen-Helfer bekommen LTE-Basisstationen in Rucksäcken & Drohnen

In Katastrophenfällen kann die Verfügbarkeit funktionierender Telekommunikations-Infrastrukturen entscheidend sein, um Menschenleben zu retten. In Südkorea setzt man hierfür aber nicht auf spezielle Funktechnologien für die Rettungskräfte, sondern ... mehr... Drohne, DJI, Video-Drohne, Phantom 3 Bildquelle: DJI Drohne, DJI, Video-Drohne, Phantom 3 Drohne, DJI, Video-Drohne, Phantom 3 DJI

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Super Entwicklung. Nur würde ich ungern dauerhaft eine stark funkende LTE-Antenne an meinem Körper tragen wollen. (Ja, Handys funken auch usw.)
 
@F98: da jeder ein Handy bei sich trägt, fände ich eine Lösung eines vermaschten Netzes über alle Handies im betreffenden Bereich als Zusatzkapazität sinnvoller. Dabei würde jedes Handy ein Glied einer Kette oder Knoten in einem Netz und könnte so selber telefonieren und anderen das Telefonieren ermöglichen.

Leider bin ich nicht im Stande zu sagen, wieviel Technik da in einem heutigen Handy fehlen würde und ob die Akkuleistung dafür überhaupt wenigstens ein paar Stunden aushält?
 
@MahatmaPech: Das setzt vorraus, dass die Handydichte sehr hoch ist. Zusätzlich rockt das sicherlich die Akkus ordentlich leer.
 
Coole Sache. Sieht für mich nach einem richtig guten Einsatzzweck für die Drohnen aus. Sind also doch nicht nur als Spielzeug zu betrachten wie man es ab und an zu hören bekommt.
Im Allgemeinen finde ich aber die Idee, das Mobilfunknetz für solche Zwecke zu nutzen, verdammt clever. Die Chance, dass im Katastrophenfall die Behördennetze ausfallen, ist ja durchaus gegeben, da ist eine gewisse Ausfallsicherheit druchaus brauchbar.
 
@Knarzde: Als freiwilliger Mitarbeiter beim KHD des Roten Kreuzes kann ich dir sagen, dass dies kein gute Idee ist. Das Mobilfunknetz ist viel zu störanfällig. Daher setzen wir immer noch auf den guten alten Funk. Im KHD gibt es eine eigene Einheit die Funkstationen und Relay-Stationen aufbaut. Das ist eine solide Technik die bei weitem weniger Fehleranfällig ist als jedes Mobilnetz.
 
@Sam Fisher: Na klar sollte das nur eine Ausweichmöglichkeit sein. Ein freies Netz nur für Behörden ist mMn trotzdem Pflicht. Aber es kann ja doch sein, dass das mal ausfällt. Und für diesen Fall hat man dann eben die Möglichkeit auszuweichen.
 
Die Entwicklung im Bereich der Drohnen ist nett und erschreckend zugleich.

Wie bei vielen anderen Technologien auch ist die Technik ansich nicht "böse" - aber man kann damit bedenkliches anstellen.

In ein paar Jährchen werden Drohnen wohl zum Alltag gehört: Verkehrsüberewachung (Stau, Unfall), Nachrichten, dringende Lieferungen, Gebäude-Sicherung, Vermissten-Suche u.v.m.

Und dann ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis Drohnen auch für andere Überwachungszwecke missbraucht werden... und damit meine ich nicht nur "Google BirdView", Birdify oder facebird.

Man wird sehen...
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