Welt.de versucht gerichtliches Verbot von iOS-App Blockr zu erreichen

Der Axel Springer Verlag legt im Kampf gegen Adblocker nach: Jetzt zieht ein Tochterunternehmen, die WeltN24 GmbH, gegen die zwei deutschen Entwickler der iOS-App Blockr vor Gericht. Die Welt wollte die App per einstweiliger Verfügung verbieten ... mehr... Werbeblocker, AdBlocker, Contentblocker, Blockr Bildquelle: Blockr Werbeblocker, AdBlocker, Contentblocker, Blockr Werbeblocker, AdBlocker, Contentblocker, Blockr Blockr

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Sehr sehr gut. Lasst Springer mit dem Urteil mal gehörig auf die Nase fallen. Die brauchen mal wieder nen Schuss vor den Bug.
 
@Seth6699: Seh ich auch so. Es kann nicht sein, dass diese Verlage so sturköpfig sind! Man muss doch merken, dass solch penetrante Werbung gar nichts bringt, sondern eher den Leser nervt. Wird Zeit, dass alle Seiten/Verlage mal so richtig auf die Nase fliegen mit dem Mist.
 
@MatzeB: Und das Schlimmste kommt im letzten Satz zum Ausdruck: "... viele Verlage sehen ihre Geschäftsgrundlage aufgrund der Anbieter bedroht." HALLO? Die Geschäftsgrundlage sollte das Verkaufen von Nachrichten sein und nicht von Werbung! Wer offensichtlich Geld verdienen durch Werbung als Hauptzweck seiner Tätigkeit bloßstellt, betrügt den Leser und hat es nicht anders verdient wenn er dafür vom Leser abgewatscht wird.
 
@Rob Otter: Genau das ist das Problem. Die Geschäftsgrundlage ist das Verkaufen von Zeitungen. :)
 
@Rob Otter: Nur funktioniert das Verkaufen von Nachrichten nicht mehr so gut wie früher, als die Konsumenten von Nachrichten auf käuflichen Erwerb der gedruckten Zeitungen (oder Empfang von Rundfunk -> finanziert durch Rundfunkgebühren) angewiesen waren. Heutzutage wollen viele Konsumenten alles im Netz kostenlos ("wieso sollte ich bei Verlag X für Nachrichten bezahlen, wenn ich auf Seite Y kostenlos welche lesen kann"). Und so versuchen die Verlage nominell kostenlose Angebote zu machen, bei jenen ihr Geld aber über geschaltete Werbung einzunehmen... und - natürlich, sie sind ja keine Wohlfahrtsorganisationen - versuchen sie dabei so viel raus zu holen wie's geht (machen die Nutzer ja auch so, sie versuchen mit Hilfe von Adblockern so viel Nutzinhalt aus den Webseiten raus zu holen wie's geht, ohne mit Werbung konfrontiert zu werden). Und entsprechend denkt sich der Springer Verlag bei dem Gerichtsverfahren wohl "versuchen kann man's ja mal"...
 
@Seth6699: in den Kopf würde wahrscheinlich mehr bringen
 
@Seth6699: Besser wäre eine Klage gegen Springer in allen Fällen/von jedem einzelnen Nutzer, in denen Springer die Nutzer von Ad-Blockern oder Diensten wie Blockr den Zugang zu seinen Seiten versperrt.
 
Ich weis schon, warum ich nicht auf deren Seite gehe ... Wenn generell Seitenbetreiber es nicht immer mehr übertreiben würden, würden auch viele nicht zu Werbeblockern greifen.
 
@teddy4you: ja, wenn ich schon an die Online Apotheken denke, selbst da kannst dir nen Virus reinziehen. Siehe diesen Beitrag: https://www.gdata.de/pressecenter/artikel/g-data-vorsicht-vor-viren-aus-der-internetapotheke
Ob da auch Werbung eingesetzt wird, weiss ich nicht. Meist sinds auch gefälschte Seiten.
 
@MatzeB: Online-Apotheke - Virus. Welch Ironie :D
 
Es geht für mich vor allem um die Freiheit für mich als Nutzer Inhalte im Netz anzeigen zu lassen - oder nicht. Springer (oder andere Inhalte-anbieter) werde ich nicht die Wahl überlassen, was ich mir an Url auf meinen Rechner/Laptop/Handy/etc hole. Die Wahl werde ich weiterhin selber treffen bzw das einem Programm überlassen dem ich vertraue.

Aussperren dürfen sie mich aber auch gerne. Wenn ich mich nicht bereit erkläre als "Gegenleistung" zum besuchen ihrer Site auch Werbung auf anzuzeigen - dürfen sie _mich_ im Gegenzug auch gerne blocken.
Aber das nutzen von Werbeblocker (was ja nichts anderes ist als das blocken bestimmter Url und die Inhalte dahinter) generell verbieten zu wollen bzw gegen die Anbieter der Programme vorzugehen - heisst im Endeffekt gegen die Nutzer vorzugehen um ihnen vorschreiben zu wollen welche Urls sie anzuzeigen zu haben.
Nicht mit mir.
 
Dazu passt das "Spiegel und Focus " seid 2h nicht erreichbar sind ,vielleicht wollen beide so Serverkosten sparen,wenn schon die Werbung schlecht läuft .
 
@malocher: Interessant das sich die beiden anscheint die Server teilen.
 
@malocher: Da gabs eben ne Meldung zu. In Güterloh (?) ist scheinbar die Stromversorgung eines größeren Rechenzentrums ausgefallen
 
Die argumentieren immer damit, dass ohne Werbung viele Angebote nicht finanzierbar wären und dadurch die Meinungsvielfalt leiden würde. Meinungsvielfalt? Zu welchem Thema denn bitteschön? Bei jenen drei bis vier großen Themen, die uns seit etlichen Monaten in einer Endlosschleife beschäftigen, vertreten nahezu sämtliche namhafte Medienhäuser ähnliche Standpunkte. Selbstzensur gehört mittlerweile zum guten Ton für die meisten Journalisten.
 
@Heimwerkerkönig: Es gibt große Namen, mit kontroverser Haltung, die bestätigen das Nachrichten politisch mit Gewalt manipuliert werden. Da sind zum einen Eva Herman (17 Jahre Tagesschau) und Udo Ulfkotte (14 Jahre FAZ) welche unter die "Verschwörer" gegangen sind.
 
@Thermostat: Peter Hahne hat doch vor Ewigkeiten auch schon gesagt "Wer alles glaubt was ihm die Nachrichten berichten tue ihm leid".
 
@Thermostat: Und damit man sich mit bzw. trotz eines solch "großen" Namens "richtig" wehren kann, muss man nen (großer?) Baustein von Pegida werden oder seit zig Jahren schon: Schreiberling beim ähnlich stark negativ belegten Kopp Verlag ?
Sorry, aber wer bei sowas mitmacht, der ist in meinen Augen bzw. meinem Wertigkeitsgefühl nach nurnoch nen Zwergname. Zwerg suchte und fand suspekte Sprachrohre bzw. Meinungsverstärker ?
 
@DerTigga: Weder bei Herman noch bei Ulfkotte ist mir ein partizipieren bei Pegida bekannt.
 
@Thermostat: Wer nicht suchet, der nicht findet ? Wer nicht findet, der nicht seine Sicht und Meinung in Frage stellen muss ?
Aber ich bin mal nett, du brauchst sogar nicht nennenswert zu lesen, sondern nur (s)ein Bild zu begucken: https://de.wikipedia.org/wiki/Udo_Ulfkotte
 
@DerTigga: Zu WIkipedia sage ich ertsmal das hier:
https://www.youtube.com/watch?v=wHfiCX_YdgA

Und solange ich über den Inhalt seiner Rede nichts weiß, ist das bedeutungslos. Ich habe mir eine Vielzahl von Vorträgen von diesem Mann angesehen und ich habe ihn niemals rechte oder gar rechtsextreme Äußerungen von sich geben hören - im Gegenteil.
 
@Thermostat: Die Tatsache, bei welcher Gelegenheit und in welchem Umfeld er sie gehalten hat bzw. das er sie dennoch halten wollte und das, was so alles davor schon bekannt ist und war, bezüglich Kopp Verlag und seiner Tätigkeit dort, reicht doch völlig.
Das du Wikipedia diskreditieren möchtest, das du (dennoch) blitzschnell daran vorbei argumentierst, das besagter "Herr", wie aufgezeigt, sehr wohl was mit Pegida und deren Zielen zu tun hat..
Das du, realistisch betrachtet, also grade eine Art Bildungslücke geschlossen bekommen hast durch mich und dennoch wie gewohnt weiter.. empfinde ich insgesamt als ziemlich schwer erträglich.
Genau genommen, könnte ich mich aber wohl sogar dafür bedanken, das du das zutreffen meiner anfänglichen 2 Fragen unter re 1 voll bestätigt hast.
Denn davon, das du nun endlich mal selber suchen gehen wirst, statt nur geliefert kriegen zu wollen (z.B. den Inhalt seiner Rede ?), sehe bzw. erfühle ich leider nachwievor nichts..
 
@DerTigga: Pegida hat einen gewaltigen Wandel vollzogen. Ich selber war anfangs Sympathisant dieser "Bewegung", weil man sich klar gegen Hass, Gewalt und Hetze ausgesprochen hat. Unterwandert durch NPD und AfD hat sich das leider gewaltig geändert, weshalb ich mich davon auch distanzierte.
 
@DerTigga und Thermostat:
Das Wikipedia bei politischen und gesellschaftlichen
Themen mit Vorsicht zu geniesen ist, ist allgemein bekannt
und hat nichts mit Diskreditierung zu tun. Eher mit klarem
gesunden Menschenverstand.

Und es sind nicht irgendwelche "bösen dunklen Hintermänner".
Es sind politische Gegner, Dummköpfe oder "Witzbolde"u.s.w.
die durch (Propaganda)Einträge/Änderungen/Verbreitung von
Halbwissen u.s.w. von/in Artikeln, immer wieder Verfälschungen
vornehmen.

Das jüngste bekannteste Beispiel war sicherlich die Sache mit
Angela Merkel/Ferkel

Wie gesagt...das ist alles allgemein bekannt und leider eine
unvemeidliche Begleiterscheinung.

Kurz: Die große "Wikipedia-Verschwörung" gibt es nicht, somit
ist auch nichts diskreditiert. Zumal Wikipedia ausserhalb dieser
Themenbereiche, nach wie vor gute Arbeit leistet.

Also regt euch ab...
 
@Selawi: Es geht thematisch in dem Sinne auch nicht um Wikipedia, sondern weit eher ums jemanden in Person hochzujubeln, aber in Wahrheit nichts den Hochjubelgründen entgegen stehendes suchen und finden zu wollen. Und, so wie ich das sehe, ein die gefundenen Infos mit dem (zu) guten Bild, das man von demjenigen meint haben zu dürfen, abzugleichen bzw. sie zu integrieren.

Es ging, wie ich, wie ich finde: deutlich, schrieb, am ehesten um ein bei Wikipedia zu sehendes BILD mit entsprechender Unterschrift und erst danach um zusätzlich sichtbaren Text.
In Summe also um etwas, das man also auch selber und aus / in anderer Quelle stammend, hätte finden bzw. zusammentragen können.
Denn die Info, das besagter Herr Ulfkotte sehr wohl so einiges mit Pegida zu tun hat(te), das ist sicher kein Geheimnis. Es ging mir in erster Linie nur darum, das Gegenteil der Aussage von Thermostat zu beweisen. Das ich dazu nun Wikipedia hergenommen habe und keine andere oder 2te Quelle, ist bis zum gewissen Prozentsatz Zufall.
Man könnte allerdings auch etwas gemein sein und sich auf den Standpunkt stellen: wenn da was nicht stimmen sollte bei Wikipedia, wenn da unzutreffendes in die Infos über Herrn Ulfkotte eingefügt worden ist, ja wieso korrigiert Thermostat das denn nicht gleich, wo er ihn doch so toll findet und daher bestimmt gut kennt ? Wird ihm doch sofort ins Auge springen, das...und wo genau.. ? *fg
Davon ab müsste man natürlich auch bis ganz unten lesen, um zur Listung von Meinungen und Aussagen von anderen Menschen mit großem Namen, über Herrn Ulfkotte, zu kommen oder gar bis zur Liste der Literaturangaben. Ein in meinen Augen großer Name, der dort gelistet ist, wäre z.B. Stefan Niggemeier, der seit Jahren für und bei Bildblog.de tätig ist.

Aber das bzw. diese Namenslistung durchzuackern, das wäre ja Arbeit und vor allem: Selbstkritik(fähigkeit). Und es würde womöglich die eigene kleine Welt nachhaltig erschüttern.
Da ist es eben ein sehr probates Abwehrmittel, das ganze nicht an sich ran zu lassen bzw. nicht wahr haben zu müssen, per das ganze Wikipedia für vertrauensunwürdig zu erklären. Muss man sich nicht mit abgeben, da ja vorsätzlich mit Fehlern gespickt worden sein könnte ? Aber die eigene Meinung im Kopf, die ist das nicht, die kann nur voll zutreffend sein ?
Ich nenne das, was Thermostat tat, so: sich Gründe für ein wegschieben dürfen zusammenzubasteln und dazulernen müssen vermeiden, nicht das da ein Weltbild ins Wanken kommt...
 
@Heimwerkerkönig: das war all die Jahre zu finanzieren aber AUF EINMAL geht das jetzt nicht mehr und die wollen sich noch mehr Werbung anleiern?! Diese Ar*******r. Ernsthaft. Das geht bei ARD und ZDF auch gut Rund. Bekommen nen MEGA Batzen an Geldern, verfeuern das Geld ohne Rücksicht auf Verluste und machen auch immer mehr Werbung bis zum gehtnichtmehr. Was die sich rausnehmen.. Wahnsinn.
 
@Syconaut: Wo machen ARD und ZDF mehr Werbung? Die dürfen maximal 20 Minuten Werbung pro Tag (?) machen, nach 20 Uhr gar nicht mehr. Und seit 2013 ist endlich auch "Sponsoring" davon betroffen, sodass es effektiv seit 2013 sogar weniger Werbung in ARD und ZDF gibt bzw. geben sollte, und 20 Minuten pro Tag (oder selbst 60 Minuten pro Tag) wären m.E. sehr einfach verkraftbar.
Privatsender machen 60 Minuten Werbung allein in einem langen Blockbuster-Film, wie Herr der Ringe. Da dauert der Film 180 Minuten, müsste ergo um 23:15 Uhr um sein, geht aber bis 0:45 Uhr - weil 60 Minuten Werbung PLUS 30 Minuten Programmvorschau...
Wo ich aber zustimme, ist dass ARD und ZDF zu viele Gebühren kassieren.
Oder verstehe ich dich jetzt falsch?
 
Was wollen die Sacknasen vom AxelSpringer-Verlag noch? Die sollen mal gepflegt die Fresse halten. Was die sich rausnehmen, einem ungefragt Werbung aufdrücken und wenn man ablehnt gleich die Seite für einen zu sperren, bzw. dergleichen Software verbieten zu wollen. Das geht mir echt zu weit. Die gehören gründlich abgestraft!
 
Springer & Co brauchen uns und nicht wir sie - jetzt muss das nur noch bei den Verlagen ankommen.
 
Mit jeder Bewegung, die die betreffenden Verlage gegen die Werbeblocker vollziehen, befördern sie sich mehr ins Abseits, als ihnen lieb sein kann. Sie schaufeln sich sozusagen selbst ihr Loch, aus dem sie kaum mehr rauskommen werden. Ich seh's jedoch in Anbetracht des überwiegenden Schundes, den die seit Jahren täglich zu verbreiten versuchen, mit reichlich Genugtuung! :)
 
@KoA: Danke! Wahre Worte! Nett wäre wo ne Liste wo man sehen kann welche Sites zum Arschel Spinner Verlag gehören um nicht irrtümlich denen noch nen Klick zu schenken.
LG/ymce
 
@YMCE2703: siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Publikationen_der_Axel_Springer_SE und https://de.wikipedia.org/wiki/Beteiligungen_der_Axel_Springer_SE Neben Bild, Welt und Berliner Zeitung sind es also u.A. auch Idealo, meinestadt.de, N24, StepStone, autohaus24, nur um jetzt mal die bekanntesten zu nennen.
 
@YMCE2703: Die ganze Angelegenheit betrifft ja keineswegs nur den Springer-Verlag, sondern einen relativ breit angelegten Markt an diesbezüglichen Anbietern im gesamten Internet, welche über die Jahre mit qualitativ schlechtem Journalismus und einem Übermaß ebenso qualitativ mangelhafter Werbung recht einfach Geld machen konnten.

Nachdem sie den Bogen allerdings weit überspannt haben, regt sich nun entsprechend starker Widerstand gegen diese Form der Angebotsvermarktung. Also ist es für die betroffenen Verlage und ähnliche Anbieter höchste Zeit, über neue Vermarktungsmethoden nachzudenken! Dies bedeutet allerdings auch, dass Geldverdienen zukünftig auch mit gewissen Anstrengungen verbunden sein wird. Denn wenn man Kunden für die gebotenen Inhalte zur Kasse bitten möchte, gelingt dies nur, wenn auch entsprechend qualitativ anspruchsvolle Angebote bereitgestellt werden.

Jedoch liegt genau hier das eigentliche Problem für Springer & Co. Bleibt die Qualität wie gehabt, werden zukünftig zahlreiche Leute sich einen feuchten Dreck darum scheren weil sie denn sehr genau darüber nachdenken, für was sie ihr Geld ausgeben. Also setzt man bei Springer und Konsorten jetzt doch lieber alles daran, das altbekannte und bequeme Schema mit der Werbung aufrecht zu halten, koste es, was es wolle. Dass das jedoch zum erhofften Erfolg im Sinne der betreffenden Anbieter führt, ist aus meiner Sicht doch sehr unwahrscheinlich. Denn die Masse, die sich jetzt gegen sie aufgestellt hat, ist fest entschlossen und keineswegs so leicht von ihrem Weg abzubringen! Erst recht, wenn versucht wird, sie derart zu hintergehen, wie es Springer & Co. derzeit versuchen.

Tatsächlich sitzen in dieser Sache die Kunden am längeren Hebel, denn sie bestimmen, ob sie auf ein Angebot eingehen und es annehmen, oder ob sie es schlicht links liegen lassen. Und genau das treibt die entsprechenden Verlage bzw. Inhalteanbieter ja derzeit zu solch verzweifelten Versuchen, sich durch gesetzliche Manipulation aus der Affäre zu ziehen, anstatt sich mal wirklich an der inhaltlichen Qualität ihrer bereitgestellten Angebote messen zu lassen. :)
 
Jawohl...richtig so...nieder mit der nervenden werbung!!!
 
Ich befürchte ,das Springer und andere den längeren Atem haben werden und sich die Klientel dieser Formate damit abfinden werden.Ich schaue kein Trash TV ala Berlin Tag und Nacht usw. ,lese nicht die B..D aber dennoch gibt es genug Anhänger solcher Formate und die freuen sich über die bunten Einblendungen und Kaufanreize. :-(
 
@Anrek: Volksblatt verteilt also Volksverdummung ? Oder doch eher (nur) der Geld sparen sollende Versuch, zu behaupten, das das Volk das ganz genau SO "will", wie Wurstblatt es liefert ?
 
Wenn die wenigstens Eier in der Hose hätten... Ich habe gerade mal auf Welt.de rumgesucht, die Suche dort liefert zu "Adblocker" und "Werbeblocker" nicht wirklich etwas brauchbares, nur http://www.welt.de/print/welt_kompakt/webwelt/article145058709/Internet-Kompakt.html und da "Für 2016 wird sogar mit Verlusten in Höhe von 41,4 Milliarden Dollar gerechnet." und "nutzen in Deutschland schon 18 Millionen Menschen im Internet einen Werbeblocker". Auf Bild.de ist auch nichts dazu zu finden.
Fündig werde ich nur auf der Seite von Axel Springer selber, eine Pressemitteilung vom 13.10. http://www.axelspringer.de/presse/Anti-Adblocker-Initiative-BILD-testet-Abomodell-BILDsmart_24760464.html
Gut, kann natürlich sein, dass ich die falschen Suchbegriffe verwendet habe, aber man könnte auch zu dem Schluss kommen, dass dieses Thema Axel Springer irgendwie zu heikel und unliebsam ist.
Zumindest auf Welt.de müsste es doch eigentlich eine Kolumne dazu geben.
Das Feld der Meinung zu diesem Thema überlässt man dann doch lieber z.B. taz, Spiegel-Online, der Süddeutschen und anderen Verlagen. Da diese aber ein anderes Geschäftsmodell haben, sorgen die Bemühungen von Axel Springer da höchstens für Belustigung.
 
Die glauben echt die wären es... Versuchen es so hinzustellen, als ob man mit einem Ad-Blocker einen Kopierschutz umgehen würde & somit eine Uhrheberrechtsverletzng begehen würde... Die haben sie nicht mehr alle! Ich persönlich lasse meinen AD-Blocker/NoScript schön weiter laufen & deaktiviere die nur auf wenigen Seiten, wo ich nicht von Werbung überrant werde!

PS: Seiten, die von diesem Karnevalsverein betrieben werden braucht man sowieso nicht!
 
Ich nutze Adblock nicht nur zum Werbung blocken sondern blocke auch gezielt Inhalte die mich nerven.
Als Beispiel wären genannt:

-riesige gif Signaturen in Foren
-Dieses Ding was sich beim hochscrollen auf WF von oben reinschiebt und Vorschläge beinhaltet

Wenn sie mit Werbung Knete machen wollen, sollen die Seitenbetreiber endlich mal mehr in Richtung "acceptable ads", sprich nicht animierte statische Banner gehen. Die werden von Adblock durchgelassen und die nerven auch nicht. Man nimmt sie zur Kenntnis aber sie drängen sich nicht durch blödsinniges geblinke und getröte auf.
 
@Aerith: Man, das Ding was sich von oben reinschiebt ist der blanke Horror! Richtig miese Masche. Du willst hochscrollen und auf den Header klicken, um auf die Startseite zu gelangen, aber urplötzlich hast du eine vorgeschlagene News, die dich gar nicht interessiert, und schon ist's zu spät. Das nervt bei der Bedienung der Seite ungeheuerlich. Einer von WinFuture's miesen Tricks, um mehr Seitenaufrufe und damit Werbegeld zu generieren...
 
@eN-t: Yup, drum einfach blocken und gut.
 
@Aerith: Ich habe mir http://winfuture.de/news/ticker/ als Lesezeichen abgelegt und da schiebt sich nix rein. Auch bei Heise gehe ich direkt auf die newsticker-Seite und nicht auf die Startseite ...
 
@Drachen: Lies mal einen Artikel, scroll runter in die Kommentare und dann scroll wieder ganz nach oben. Dann weißt du von welchem "sich reinschiebenden Website-Teil" wir reden. Den Ticker direkt hab ich seit dem Seitenredesign auch direkt als Button in der Bar. Die Startseite ist einfach viel zu unübersichtlich. ^^
 
@Aerith: bei edge ist nix mit blocken...... ich drücke auch ständig auf irgend einen vorschlag der mich null interessiert.........
 
@Odi waN: Wenn du einen Artikel liest, drück mal strg + shift + R. Das aktiviert den Lesemodus.

Funktioniert aber nur bei den Berichten selbst nicht bei der Startseite oder beim Ticker.

Wenn du mich fragst: nimm nen anderen Browser bis MS es gebacken bekommt da extensions freizugeben damit man Adblock installieren kann. Gerade WF ist absolut ungenießbar ohne Adblock. Mehr animierte Banner als Inhalte lol.
 
Auf den normalen Webseiten ist ja die eine Sache. Da bin ich der Meinung dass man die Webseite eben nicht besuchen und seine Infos anderweitig besorgen kann. Auf mobilen Webseiten sollte es, solange es keine echten Flats gibt, Werbung den großteil des Traffics ausmacht und die meisten ab einem gewissen Datenvolumen surfen wie zu BTX Zeiten, eben anders sein. Dass solche Apps die Downloadcharts anführen ist ihre eigene Schuld.
 
Von mir aus können die Werbung reinhauen wie sie wollen - ich besuche deren Seiten nicht. Also muss ich mich darüber auch nicht aufregen. So einfach ist das.
Und viele denken wohl genauso. Oder warum macht der Axel Springer Verlag so ein Rambazamba - weil ihnen wogl die Klicks massiv wegbrechen......
 
Die Seitenbetreiber sind doch selber schuld wenn man sowas nutzt. Viele Seiten sind so dermaßen mit Werbung vollgemüllt dass man den eigentlichen Inhalt gar nicht mehr erkennen kann. Oft ist man auch mehr damit beschäftigt irgendwelchen Mist wegzucklicken als mit dem Lesen des Inhalts
 
Ich habe grundsätzlich nichts gegen unaufdringliche Werbung. Jedoch sollten die Großen wie Springer und Co. mal darüber nachdenken, warum es Ad-Blocker überhaupt gibt. Wenn meine Internetausflüge beständig von blinkenden Bannern, Flashanimationen und einfliegenden Elementen gestört werden, dann setze ich ganz gezielt einen Ad-Blocker ein. Man könnte vielleicht mal darüber nachdenken, die Verlage wegen permanenten Störungen und Belästigung durch Werbung zu verklagen.
 
Cool. Wierder Gratiswerbung für ein wunderbares Programm. Danke lieber Springerverlag. Hetzt doch eure schmierigen Anwälte auf die nächste App.
 
@Pia-Nist: Vielleicht sollte man den dummen "Springern" mal den "Streisand-Effekt" erklären.
 
Ich sehe da eigentlich gar kein Problem. Jeder "Adblocker" bietet eine Whitelist an. Die meisten haben das ja auch schon. Somit hat der User die freie Wahl, ob er eine Seite mit oder ohne Werbung sehen will, auch die von "Welt.de". Dadurch wird die Werbung nicht mehr grundsätzlich und immer und ewig blockiert, sondern der User wählt aus, wo, wann, was usw. Es liegt nunmehr an dem Seitenbetreiber, z.B. auch von "Welt.de", das Interesse des Users an seiner Seite inklusive ! der Werbung zu wecken. Möglicher Vorteil so ganz nebenbei, die Werbung wird weniger penetrant, weniger in Umfang und Anzahl, informativer usw. und die Werbenden und der Seitenbetreiber müssen sich auch diesbezüglöich mit dem Bedarf und den Wünschen des Users auseinandersetzen. Vorteil für den "Adblocker", er blockiert ja nicht wirklich komplett die Werbung, sondern überläßt dies der Verantwortung des Users.

Aber Eines ist aus meine Sicht ganz klar: Millionenzahlungen von Google und Anderen, dass sie nicht blockiert werden bzw. es dem User schwer gemacht wird sie zu blockieren, geht gar nicht. Das ist Betrug am User und macht die "Adblock-Dienste" unglaubwürdig. Und sie schwächen ihre Position in dieser Problematik selbst.
 
ich würd mich mehr über ein herichtliches verbot von welt.de freuen
 
Was mir da auch noch zu diesem Thema einfällt. Zumindest habe ich auf Welt.de jetzt nichts entsprechendes gefunden. 1) Es gibt dort 2 Abo Angebote für 4,99 und 12,99€ monatlich für den digitalen Zugriff auf Welt.de (Zugriff mittels APP). 2)Das Abo für gedruckte Exemplare kostet 20€ und zusätzlich werden dort noch ePaper Ausgaben für 7,99 angeboten.
Haben Kunden die eines dieser Abos nutzen eine Einlogmöglichkeit und sehen Welt.de dann Werbefrei? Ich habe auf Welt.de dazu nichts gefunden, ich vermute aber mal nicht. Den redaktionellen Teil der Kosten hat man, meiner Meinung nach, aber doch bereits mit dem Abo bezahlt.
Gut, als Betrachter einer Seite bezahlt man zwar nicht direkt für die auf einer Seite angezeigte Werbung, trotzdem würde Welt.de in diesem Fall ja quasi doppelt verdienen.
 
Das rückt den Begriff: Lügenpresse
doch mal wieder in ein ganz anderes Licht.
 
Ich lass bei der Papierausgabe der Zeitung "Die Welt" durch einen Studenten, die Werbung entfernen, bevor ich "Die Welt" lese, verklagt Springer nun auch den Studenten, weil er für mich Werbung herausfiltert? Daran sieht man wie ziemlich aussichtslos die Klage ist. Den Ad-Blocker installiere ich auch meinem Rechner, daher müsste Springer jeden Nutzer verklagen. Wenn ich eine Blitzer-App nutze, zahlt das Bußgeld schließlich auch nicht der Anbieter der App.
 
Wie kann es sein, dass mir irgendjemand vorschreiben will welche Teile einer Webseite ich herunterladen soll?! Wenn ich von einer Webseite nur die HTML oder CSS oder die Bilder herunterladen will, dann darf ich das (vorausgesetzt ich nutze diese nicht weiter - aber ich könnte z.B. nur Bilder betrachten wenn ich wollte) - es sei denn die Webseite ist geschützt.

Die können doch nicht allen ernstes verlangen, dass ich mein Datenvolumen (wenn mobil) auf Werbung verschwende? Und fordern können die das schon gar nicht. Aber so wie ich die deutsche Politik kenne, wird es dann ein Anti-Ad-Block-Gesetz geben, welches das Nutzen von Werbe-Blockern unter Todesstrafe stellt (ja - ich habe es absichtlich überspitzt formuliert - aber man sieht in unserer kapitalistischen Welt ja überdeutlich, dass das Leben eines Menschen WEITAUS weniger wert ist als z.B. die Interessen einer Firma oder gar einer ganzen Branche).

Ich hoffe Axel-Springer und alle Konsorten, deren Geschäftsgrundlage Werbung ist, gehen weinend Pleite. Dann trennt sich die Spreu vom Weizen und Websites / Zeitungen / Verlage fangen wieder an durch qualitativen Journalismus zu punkten - vielleicht.
 
Herzlichen Dank an Axel Springer für diese äußerst werbewirksame Empfehlung einer derart nützlichen App! Ich wusste zum einen gar nicht, dass Safari mittlerweile eine solche Plugin-Schnittstelle hat, um einen Adblocker nutzen zu können. Andererseits macht Blockr einen sehr guten Eindruck, was das restlose Herausfiltern von Werbung angeht! Gerne habe ich dafür 99C ausgegeben - an den Autor von Blockr natürlich!
 
ach das ist doch eine totgeburt axel springer. als könntet ihr rechtlich verbieten, wenn anwender software einsetzten zum blocken von werbung. das ist ungefähr so als wenn eine seite gerichtlich durchsetzen würde, javablocker zu verbieten... lächerlich..
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