Senf dazu: 30 Jahre Windows aus der Sicht eines Aussteigers

Wer sich noch aus eigenem Erleben daran erinnern kann, wie Microsoft seine erste Version von Windows vorstellte, darf ganz offiziell als alt bezeichnet werden. Genau 30 Jahre ist dies nun her - in der schnelllebigen Technologie-Branche quasi eine ... mehr... Windows, Logo, Bootscreen Bildquelle: McBanana / Deviantart Windows, Logo, Bootscreen Windows, Logo, Bootscreen Mcbanana / Deviantart

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Schöner Artikel! Und ich bin wirklich gespannt, was mit Nadella noch alles kommt; Ich halte ihn für einen ganz hellen Kopf und energischen Macher.
 
@ethernet: Ja, kann mich dem nur anschließen.

Ich betrachte die aktuelle Entwicklung bei MS auch mit Interesse und denke, dass im Moment viele richtig läuft. Auch dank Nadella, der den Schwammkopf Ballmer abgelöst hat. Ballmer stand letztlich für nicht anderes als Arroganz und Unvermögen.

Ich selber verwende Privat seit etwa 6-7 Jahren überwiegend Linux (erst Kubuntu und jetzt seit 2,5 Jahren Arch) und hatte auch einige Zeit (ich glaube etwa 2 Jahre) gar kein Windows installiert. Aber Anfang dieses Jahres bekam ich mal wieder "Lust" meine Windows-Erfahrung aufzupolieren und habe mir Win8.1 Pro installiert (Lizenz hatte ich noch aus meinem Studium, Stichwort: MSDNAA) und war alles andere als angetan von diesem BS.

Als dann Win 10 raus kam, war ich sehr überrascht, dass das kostenlose Upgrade offenbar für alle gilt, auch für diejenigen, die ihre Lizenz eh schon kostenlos erhalten haben (wie z.B. in meinem Fall, über MSDNAA) und so bekam ich das kostenlose Upgrade auf Win 10 Pro. Außerdem war ich positiv überrascht darüber, dass ich nach dem Upgrade meinen Bootloader (Grub 2) nicht wiederherstellen musste und Arch problemlos startete. Genauso wie es auch jetzt nach dem ersten großen Win10 Upgrade der Fall war!

Letztlich bin ich von Win 10 sehr positiv überrascht und denke, dass es sich zum würdigen Nachfolger von Win 7 mausern wird. Aber eh das der Fall ist, wird sicherlich noch einige Zeit vergehen, solange würde bzw. werde ich auch weiterhin Win 7 für den produktiven Einsatz empfehlen (vorausgesetzt es gibt keine Alternative für bzw. mit Linux).

Vista und 8(.1) betrachte ich mittlerweile eher als Spielwiesen und Marktforschungs-"Instrumente" oder auch Machbarkeitsstudien von/für Microsoft.

Ich starte Win 10 mittlerweile des öfteren zum spielen, denn leider ist (Arch)Linux dafür nach wie vor nicht wirklich uneingeschränkt zu empfehlen (insbesondere bei Verwendung einer AMD Grafikkarte), wobei es natürlich phänomenal ist, was sich auf dem Spielemarkt für Linux mittlerweile getan hat. Aber trotzdem habe ich kein Problem damit Spiele zu spielen, die nur für Windows verfügbar sind (z.B. im Moment spiele ich vorrangig bzw. überwiegend "The Witcher 3", installiert über GoG Galaxy) oder unter Windows einfach besser laufen (z.B. "Cities: Skylines").
 
@ethernet: Das sehe ich etwas anders...
Das meiste von dem was Nadella als "großer Veränderer" zugeschrieben wird,
stammt noch von Ballmer.
Ausser, dass er zig-tausend Leute gefeuert hat, sehe ich da nichts, was
wirklich von ihm selbst kommt.

Stattdessen sehe/höre ich nur das übliche Managergeschwafel.
Ich halte den Mann daher nach wie vor für eine Fehlbesetzung in seinem Job.
 
Was für ein Artikel.
Apple als Alternative wegen MS' Fehlern zu nehmen ist ja schon lachhaft, aber macht dann Sinn als am Ende dann MS wieder für den Aktuellen Weg gelobt wird, der genau das Gegenteil davon ist was der Autor erwähnt. Auf Kunden wird nämlich nicht gehört, selbst Jahrzehnte alte Forderungen und Bugs werden ignoriert. Neues wird höchstens bei der Konkurrenz abgeguckt, das OS wird immer mehr zu einem geschlossenem System wo man nix mehr einstellen kann, wie bei Apple - weswegen der Autor es wohl toll findet.
So, und jetzt lasst die Minusse regnen...
 
@Freudian: Sorry, aber bei OSX habe ich zumindest den Eindruck, dass sich da jemand Gedanken gemacht hat. Und OSX ist durch den Unix-Unterbau teils deutlich mächtiger als Windows. Windows 8 war als Unterbau ganz ok, die Oberfläche und der Grundgedanke ist dagegen eine komplette Katastrophe, Windows 10 ein ziemlich panisch releaster Rettungsversuch für ein Konzept, das sich mit Windows 8 schon als untauglich erwiesen hat.

Gewagt finde ich zudem diesen Teil des Artikels:
"Entsprechend war der große Bruch, den Microsoft mit der Benutzeroberfläche von Windows 8 vollzog, gewöhnungsbedürftig und teils auch zu weitgehend. Aber es war notwendig und wurde getan. Und es erforderte sicher auch Mut, als Erster in Redmond den Vorschlag auf den Tisch zu legen, den Internet Explorer endlich zu beerdigen. Irgendwer tat es und es war gut."

Da wird von dingen wie "war notwendig" und "war gut" geschwafelt. Dabei sind wir noch weit davon entfernt, diese Änderungen auch nur im Ansatz beurteilen und bewerten zu können. Die Akzeptanz dieser Maßnahmen äußert sich derzeit vor allem noch in den feuchten Träumen einiger Kommentatoren hier.
 
@Niccolo Machiavelli: Dafür, dass Windows 8.x auf ca. 3 Mal so vielen Rechnern läuft wie OSX, eine gewagte Aussage.
 
@eshloraque: Liegt vielleicht daran, dass der Eintritt in die OSX-Welt für nicht unter ~900-1000 Euro zu haben ist, während Microsoft Windows 8 für 30 Euro verramscht, Windows 10 verschenkt, und die Möhren, worauf die Systeme laufen, ab 200 Euro neu zu haben sind.
 
@Niccolo Machiavelli: Und aus welcher Sicht schreibst du deinen Kommentar? Mac User, Windows 7? 10? Linux?
 
@eshloraque: Windows 7, der die verbleibenden Jahre Support nutzen wird, einen möglichst sanften Übergang zu OSX (Hackintosh) oder Elementary OS hinzubekommen.
 
@Niccolo Machiavelli: Warum Elementary, schon wieder ein simples gnome 3 mit ein par OSX elementen. Gähhhn
 
@Alexmitter: Pantheon ist ein LightDM-Abkömmling und hat mit Gnome 3 eigentlich nix zu tun, aber mann kann es ja trotzdem mal behaupten...
 
@Niccolo Machiavelli: Oh Entschuldigung, als ich es vor einem guten Jahr angetestet habe schien es Gnome 3 zu sein.
Zitat Archwiki: "the desktop has some similarities with GNOME Shell ".
Scheint auch für andere so zu wirken. Aber muss man wirklich einen Guten Linux Kernel mit OSX Optik Quälen, aber naja. Jeder hat seinen eigenen Geschmack.
 
@Alexmitter: Als Windows-Fan sollte man dieser Tage nicht so belehrend in Bezug auf Geschmack sein. Den MS hat es bei Windows geschafft, dass die Leute trotz eines Hardware-, Software- und Kompatibilitätsseitig völlig schmerzfreien Umstieg lieber bei der alten Version bleiben wollte.
 
@Niccolo Machiavelli: Ich ziehe hier mal die wohl beste umfrage zu rate die es gibt wenn man Private nicht geschäftlich genutzte PCs sehen möchte, also die Hardware Umfrage von Vlave.
Windows 7 64 bit 36.67% -0.81%
Windows 10 64 bit 26.42% +2.43%
Windows 8.1 64 bit 17.46% -1.16%

Ich höre immer von diesen Lieber-auf-der-Alten-Version-bleiber, in freier Natur habe ich aber noch keinen gesehen.
 
@Alexmitter: "wohl beste"

Ein Spieleclient ist hier klar die definitiv beste Quelle... *lach*
 
@Niccolo Machiavelli: Wo willst du den sonst am besten sichergehen das keine Geschäfts PCs mit drinnen hängen....
*lach*
 
@eshloraque: Ich glaube ich kann mit Fug und Recht behaupten, dass dein Vergleich Blödsinnig ist. OSX war nicht für 30€ für 95% der PCs dieser Welt im Angebot. OSX gibt es nicht für Leute mit einem schmalen Geldbeutel...
 
@gutenmorgen1: Aber es gibt Linux, was ja sogar Kostenlos ist.
 
@glurak15: Und jetzt sollen wir darüber diskutieren, warum es Linux auf dem Desktop nie über die 2%-Hürde geschafft hat?
Windows ist und bleibt Standard. Da ändert auch Win 8 nichts daran.
 
@Niccolo Machiavelli: "Da wird von dingen wie "war notwendig" und "war gut" geschwafelt. Dabei sind wir noch weit davon entfernt, diese Änderungen auch nur im Ansatz beurteilen und bewerten zu können. "

Eigentlich nicht. Eine Änderung war zweifellos notwendig. Microsoft hatte nichts, aber auch überhaupt nichts im Angebot, was der starken Nachfrage an Tablets gerecht geworden wäre. Die Entscheidung sich endlich auf dieses Gebiet zu wagen war mir Sicherheit richtig bzw. kam sogar einige Jahre zu spät.
Die Umsetzung ist allerdings eine andere Frage. Der Sprung von Win 7 zu 8 war der falsche, auf Win 7 hätte das Bedienkonzept von Win 10 folgen müssen, sprich gleiches OS, unterscheidliches UI für Desktop und Tablet.
Damit hätte sich MS einiges an Ärger erspart.
 
@gutenmorgen1: Microsoft hat sich zu spät auf das Gebiet der Tablets gewagt??? Sie hatten Tablets 10 Jahre VOR Apple.
 
@Nunk-Junge: Dann hätten sie es damals mal besser richtig gemacht
 
@gutenmorgen1: Sie haben es mit dem was es damals an Technik gab verdammt richtig gemacht.
 
@Nunk-Junge: Damals hatten Sie Tablets mit Oberflächen für Maus und Tastatur, heute haben sie Desktops mit Oberflächen für Smartphones und Tablets.
 
@Alexmitter: Natürlich... die Technik war Schuld und nicht etwa dass MS einfach Win XP samt Desktop-UI draufgeklatscht hat.
 
@gutenmorgen1: Lieber gutenmorgen1, das war 2001, da gab es keine Apps, keine Touch Oberflächen, da hat man noch mit Stift gearbeitet da es nicht mal kapazitive Touchscreens gab, man benutze noch die sehr ungenauen Resistiven Touchscreens. Da war das OS das kleinste Problem.
 
@Alexmitter: Und als diese Probleme dann 9 Jahre später jemand anderes gelöst hatte, wo war Microsoft?
 
@gutenmorgen1: Naja, sie hatten schon 2009 sehr schöne Tablets die mit Windows 7 liefen, und 2012 schon das Surface.

Ihre Strategie war ein PC auf dem Tablet, Apples Idee eines Handy OS auf dem Tablet hat sich dort aber quasi durchgesetzt, MS hat beide Welten verbunden.

Edit: Mit Vista gabs das auch schon, die ganzen Tablet Optimierungen wurden ja schon in Vista eingeführt.
 
@Alexmitter: Microsoft hatte aber erst 2012 etwas wirklich Sinnvolles zu bieten. Erst Win 8 hätte beim Kunden auf Tablets gezogen aber der App-Zug war dann schon abgefahren und das obwohl sie schon 10 Jahre zuvor wussten, was sie hätten ändern müssen.
 
@gutenmorgen1: Ach das App Thema, als Android als frisches, fast unbedienbare lahme Schnecke auf dem HTC Dream kam hat auch jeder gesagt der Zug ist zugunsten iOS abgefahren.

Wussten taten sie es nicht 10 Jahre zuvor, sie haben ihre Business Produkte angeboten.

Ich sage dazu, lieber 2 Jahre zu spät als Android(Als Synonym für schlechte Mobile Betriebssysteme).
 
@Nunk-Junge: Ach ja? https://de.wikipedia.org/wiki/Newton_%28PDA%29

Apple Tablet von 1993.
 
@Freudian: Darf ich fragen, was an OSX ein geschlossenes System ist?
 
@iPeople:
Klar darfst du, aber genauso wie wenn du fragst was am Himmel bitte blau ist, brauchst du nicht auf eine Antwort hoffen.
 
@Freudian: Warum bin ich nicht überrascht? Du stellst eine Behauptung auf und kannst sie nicht begründen. Bei iOS hätte ich nicht gefragt, bei OSX ist das einfach Blödsinn und das weißt Du auch.
 
@iPeople: Alles wo nicht Darwin drauf steht
 
@Alexmitter: Was?
 
@iPeople: Deine Frage war was an OSX alles Nicht Geschlossen ist, das ist so ziemlich Darwin.

Darwin ist nur zufällig der Kernel von OSX, iOS und vielen anderen Apple Zeug. Wenn man sich iPeople nennt denke ich, ist nur eine Vermutung, sollte man das wissen.
Dieser ist wohl die Größte Sache an OSX die man Open nennen kann.

Das sagte der Alexmitter der gerade seine Füße auf seinem iMac g3 ablegte.

https://de.wikipedia.org/wiki/Darwin_(Betriebssystem)
 
@Alexmitter: Meine Frage war: "was an OSX ein geschlossenes System ist" ... das NICHT ist etweder verschwunden oder ich habs glatt vergessen, zu schreiben ;)

Seine Aussage war: "das OS wird immer mehr zu einem geschlossenem System wo man nix mehr einstellen kann, wie bei Apple" ... darauf bezog sich meine Frage, welche natürlich erwartungsgemäß nicht beantwortet wurde.
 
@iPeople: Das passiert gerne mal. jedem hier.

Wie ich mit Niccolo schon ausdiskutiert habe haben wir uns im begriff offen geirrt, aus meiner Sicht meinen wohl alle was anderes. Wiederum hatte Niccolo was die Definition betraf recht.
 
@Alexmitter: OSX ist vielleicht Closed Source, aber dennoch offen. Schließlich kann man ohne weiteres Software aus Drittquellen installieren. Ich fände es echt gut, wenn du die Begrifflichkeiten lernst, bevor du dich an Diskussionen beteiligen würdest. Oder einfach nur falsche Dinge behauptest.
 
@Niccolo Machiavelli: ich habe Offenheit mit Anpassbarkeit assoziiert.
Und da es ein Unixoid ist erwarte ich Unixoide Anpassbarkeit.
 
@Alexmitter: Da musst du nix assoziieren, da gibt es allgemein akzeptierte Definitionen.
 
@Niccolo Machiavelli: Wenn es so allgemein ist, link bitte.
 
@Alexmitter: Für jene, die nicht in der Lage sind, eine Suchmaschine zu bedienen: https://en.wikipedia.org/wiki/Open_system_(computing)

Oben steht sogar noch "Not to be confused with Open-source software."

Hier kann man sogar noch die Definition der IEEE nachlesen
http://odl.sysworks.biz/disk$vaxdocdec951/decw$book/d3s1aa93.p15.decw$book
 
@Niccolo Machiavelli: Danke, habe ich sehr gerne gelesen. Dann ist ja alles ein Missverständnis.
 
@Alexmitter: Nein, du hattest ganz einfach keine Ahnung, wovon du sprichst. Mal wieder.
 
@Niccolo Machiavelli: Bin ich also schon so bekannt. Aber ja, wenn ich keine Ahnung habe mache ich einen Fehler, als mensch erlaube ich mir das jetzt mal.
 
@iPeople: Ich verstehe das adjektiv bezüglich Computer Systemen eh nicht.
 
@Freudian: Schweinbar kennst du OS X nicht. Sonst würdest du nicht solchen schwachsinn schreiben. Apple hat mit OS X ihre Insel verlassen seit Sie auf Intel setzten und Power PC hinter sich gelassen haben. In OS X kann man nichts einstellen xD selten so gelacht :D
 
@psyabit: Von der Insel zu Intel. Aha!
Erst jetzt wird mir bewusst, wie klein der Schritt wirklich war. :)

https://s-media-cache-ak0.pinimg.com/236x/9e/17/3c/9e173ce4da0f7b60690edea1ebf36963.jpg
 
@Freudian: Offensichtlich bist du nicht alt henug und hast die Anfänge von MS und deren OS nicht selbst miterlebt. MS war jahrzehntelang für seine Kartastrophen OS bekannt.
Als MS sein Windows auf den Markt brachte war das für Apple User ein gespielter Witz. Denn tatsächlich hat Apples GUI bestens funktioniert und war MS um Jahre voraus. Ganz lustig dabei: MS zweiter Schlager, MS Office, wurde zuerst auf einem Mac für einen Mac entwickelt.
MS hat sich zwar verbessert, bleibt aber gegenüber Apples Ökosystem immer noch weit hinterher.
Ich behaupte sogar mal, dass ohne Apple unsere IT-Welt noch immer ziemlich grausam aussehen würde.
 
@LastFrontier:
Offensichtlich liegst du falsch. Ich bin seit 1990 bei PCs dabei und habe alles durchgemacht.
Ich weiß, dass MS mit Windows viel Dreck hatte. Trotzdem war es viel benutzerfreundlicher als der Apple Dreck. Und der Autor ist dann auch noch ausgestiegen, als es massiv besser wurde.
Aber bitte, red dir ruhig weiter irgndwas ein, was dein Ego nicht antastet. Bin ich hier schon gewohnt.
 
@Freudian: Dann bin ich dir 13 Jahre voraus. Ich habe tatsächlich noch unter DOS angefangen. 1984 war der Mac eine funktionierende Revolution - 8 Jahre vor MS WIN. Der Umstieg von DOS auf einen Mac war eine regelrechte Erlösung und Offenbarung. Auch damals war Apple schon ein geschlossenes System - noch schlimmer als heute. Aber alles was damit zu tun hatte funktionierte einfach. Aus dieser Zeit kommt auch Apples legendärer Ruf. Den haben nicht erst iPod und iPhone/iPad geschaffen - sie haben ihn nur verstärkt. Apple ist nicht unbedingt was besseres, auf jeden fall aber schon immer etwas besonderes.
Was für einen besser ist, liegt ausschliesslich im Auge des Betrachters.
Ich persönlich habe jedenfalls in 35 Jahren IT mit Macs weitaus weniger Probleme gehabt als mit WIN-Rechnern.
 
@LastFrontier: Ich habe schon 2 Jahre vor dem Durchbruch von Silizium als Halbleitermaterial und kann daher genau beurteilen, Apples legendärer Ruf ist auch genau das, eine Legende.

Apple war schon immer etwas besonders.
http://cdn.iwastesomuchtime.com/412012155756Selection002.jpeg

Bis zum heutigen Tage hatte ich noch nie Probleme mit Fedora oder OpenSuse, da können weder Windows noch OSX mithalten!

So, jetzt ihr wieder.
 
@LastFrontier: Computer mit MS System war halt bezahlbar. Ich hätte immer gerne einen Apple gehapt konnte mir aber keinen leisten. Deswegen bin ich mit DOS gefahren, hatte natürlich auch mit DOS meinen Spass ;)
 
@Freudian: er wollte halt auf/mit seinem rechner arbeiten...und da ist macos eben auch heute noch die um klassen bessere wahl...das liegt aber hauptsächlich daran, daß hier hw und sw-hersteller eine einheit bilden...so brauchen dann auch nur wenige dafür aber auch stabilere treiber entwickelt werden(und es kann dafür auch ein exklusiver preis verlangt werden)...ms ist hingegen für spieler einfach unverzichtbar, und wird es nach der steamos-pleite wohl auch bleiben...
 
@Rulf: "da ist macos eben auch heute noch die um klassen bessere wahl" - finde ich nicht aber das hängt auch von den arbeiten ab und ist Geschmackssache. Mit Treibern ist relativ unproblematisch siehe z.B. Windows auf dem Mac :)
 
@Rulf:
Nochmal: Stabilität ist sehr gut geworden, schon seit Windows 2000. Wer seit Windows 2000 immer noch sagt "es ist viel stabiler geworden", der hat einfach ein kaputtes System gehabt vorher. Viele sagen das auch komischerweise immer erst nachdem sie ihr altes zugemülltes OS runtergeschmissen haben und das neue frische installiert haben, und das wäre dann auf einmal durch Magie sehr viel schneller und stabiler... lol...
Was arbeiten angeht, gibt es auf dem Mac nichtmal ansatzweise die Auswahl an Programmen wie für Windows, welche den Workflow verbessern können. Somit ist so eine Aussage absoluter Unsinn.
 
Wo findet man eigentlich die Namen der Artikel-Autoren?
 
@Heimwerkerkönig: Rechts oben, bei Datum in der schicken kleinen Tabelle.
 
@Heimwerkerkönig: Oben rechts
 
@Heimwerkerkönig: Oben rechts, parallel zum Text. In diesem Fall: Christian Kahle. Da ist übrigens auch ein Button mit "Hinweis einsenden", dort kannst du bspw inhaltliche oder Tippfehler melden, die dann korrigiert werden ;)
 
Danke, die Spalte rechts hat mein Wahrnehmungsvermögen offenbar unaufgefordert ausgeblendet ;)
 
@Heimwerkerkönig: Völlig zurecht, denn das ist die Spalte mit der Werbung. Was haben da redaktionelle Infos zu suchen?
 
@Heimwerkerkönig: In der Zeit wo du diesen Beitrag geschrieben hast, hättest du auch im Artikel suchen können, zu 99% ist IMMER ein Autor angegeben.
 
Kann mich dem autor nur anschließen. Bin nun auch seit langem glücklich von windows weg. Aber ms hat sich endlich gewandelt und wird auch durchaus wieder attraktiver für mich. Ms versucht langsam ein ökosystem zu bauen das in teilen sogar gut funktioniert und endlich wird auf user mal eingegangen. Der aktienkurs steigt zudem,mwas mich als ms aktionär zusätzlich freut
 
@Razor2049: Schon interessant, wie sich die Wahrnehmung so unterscheiden kann. Ich bin seit 3.11 bei Windows und bei mir hat eher Windows 10 eine Abwehrreaktion erzeugt (und das als einigermaßen zufriedener Windows 8.1-Nutzer).
 
@dodnet: Das kann ich total verstehen! Ich liebe MS! Ich habe immer zu ihnen gehalten und ihnen immer gewünscht, dass sie mit ihrem Produkten weiterkommen. Aber ich sehe darin auch ein Problem für MS. Selber Hardware zu fertigen und dann das OS auch an OEMs zu verkaufen, verträgt sich nicht unbedingt gut. Und auch nicht, die Daten der Nutzer zu veruntreuen. Ich finde Windows 8.1 ist das bis jetzt beste Windows aller Zeiten, auch wenn manche Leute die Metro UI, welche ich auf 10 vermisse, nicht sehr mögen. Ich finde Windows 10 wenig gelungen, die Systemsteuerung ist einfach ein besseres Konzept, und ich will einfach wieder Transparenz. Windows soll für 100€ im Laden stehen und ich will es kaufen. Dann gehört es mir! Und da kann ich mir dann auch sicher sein. Nicht so wie Apple es vorgemacht hat, dass das OS sich dauernd weiterentwickelt und man nichts zahlt. Das geht bei dem Prinzip von MS nicht. Nur wenn sie ausschließlich ihre eigene Hardware produzieren, genau wie Apple, ist das eine Option. Solange dem nicht so ist, setzte ich Windows 10 Facebook gleich (einfach mal eine böse Behauptung von mir)! Denn wie soll man denn so viele Leute bezahlen? Ich fühle mich da einfach nicht mehr sicher. Und ich bin bei Windows seit Windows XP, welches ich als sehr gut erachte, in machen Punkten sogar besser als Win7. Ich habe mit 6 Jahren meinen ersten Rechner bekommen, und bin seitdem bei MS und habe auch ein Windows Phone. Aber leider enttäuscht mich MS immer wieder mit schlechten Erfahrungen. Ich habe gerade das Surface Pro I7 / 16GB RAM / 512 GB SSD bestellt, und weiß nicht, ob es noch bevor ich es im Dezember in den Händen halten kann, wieder zurück zu MS geht, ohne dass ich ihm nur einen müden Blick zuwerfen werde. Ich bin schockiert, dass ich so über Microsoft, mein Herzblut, spreche, und es macht mich sehr traurig. Das ist meine Meinung zu den Entwicklungen bei Microsoft in den letzten Jahren.
 
@Richard_B: Wie sich Windows 10 finanziert, kann ich Dir sagen. Die ganzen Leute, die das kostenlose Upgrade genutzt haben werden irgend wann ans bezahlen kommen. Denn wenn der PC verreckt, ist die Lizenz für Windows 10 im Eimer. Und da hilft auch noch so: "In Deutschland muss ein gekauftes Softwareprodukt auf unterschiedlicher Hardware aktivierbar sein." überhaupt nicht. Denn es ist nicht gekauft. ;o) Windows 7 war gekauft. Windows 8 bzw. 8.1 war gekauft. Windows 10 war ein kostenloses Geschenk von Microsoft und kein käuflich erworbenes Softwareprodukt.

Außerdem gilt das Prinzip das die Lizenz nicht an die Hardware gekoppelt werden darf, hier in Deutschland und ein paar anderen Ländern. Im Großteil der Welt ist Hardware-Kopplung gang und gäbe. Also zu jedem neuen Gerät, kauft man ein neues Windows. Und so generiert Microsoft neue Einnahmen für die Win 10-Entwicklung.

Darüber hinaus werden sie irgend wann einsehen, dass in Deutschland das Abo für Windows viel einfacher ist, als alle anderen Vertriebsmöglichkeiten. Also wird Windows 365 mit Sicherheit nicht nur im unternehmensbereich kommen, sondern unter Garantie auch im privaten Bereich.

Ein Betriebssystem, dass keinen Nachfolger mehr haben soll, ist anders nämlich nicht realisierbar in einem Land, in dem Hardware-Kopplung nicht erlaubt ist.
 
@SunnyMarx: Das man die kostenlose Win10 Lizenz umziehen kann ist inzwischen ausführlich durchdiskutiert/geklärt, MS verdient in Zukunft auch immer mehr an den Apps, daneben Dienste wie die Cloud welche derzeit bombastisch laufen, weiterhin verkauft man natürlich auch neue Lizenzen an Unternehmen/Zweitrechnern usw. (die Umzugsmöglichkeit wie du schon angesprochen hast gilt auch nicht für alle Länder) dann gibt es noch das Office Paket usw. um MS muss man sich also keine Sorgen machen.

Modern UI findest du auch ein Win10 wieder, der Unterschied ist doch quasi nur das nicht mehr alles Vollbild läuft was du aber auch wieder so haben kannst wenn du die Einstellungen entsprechend anpasst und kaufen kannst du die Win10 Lizenz auch weiterhin genau wie bei früheren Windows Versionen, musst ja kostenlose Upgrade ja nicht annehmen.
 
Als Gamer hätte ich auch gern auf ein Linux gewechselt... Doch erkläre dies mal jemand den Spieleentwicklern und Publishern. Und kommt mir jetzt nicht mit den 2% Linux-Kompatiblen Spielen. Auch "WINE" ist keine echte alternative.
 
@Kobold-HH: Einfach mal abwarten was Valve da schafft. Steam war am Anfang auch verhasst.
 
@shriker: Für wen werden SteamMachines eigentlich entwickelt? Wenn ich bereits einen PC besitze, dann werde ich mir keine SM holen. Wenn mich Konsolenspiele interessieren, dann wegen Exclusives (Mario, Zelda, Halo, Uncharted,...) und die SM interessiert mich auch nicht. Die Liste der Games liest sich zwar lang, aber da fehlt der Großteil der AAA Titel. Und die Spiele, die es gibt, sind auch nicht für den Controller optimiert => man mappt Maus und Tastatur auf den Controller, das ist nicht ideal.
Man hat out-of-the-box auch keinen PC-Ersatz, da es kein Office, Photoshop etc für SteamOS gibt. Die Performance ist mies und die Hardware ist um einiges teurer, als die aktuellen Konsolen.
Auch, wenn ich nicht hellsehen kann, wenn man darauf wetten könnte, würde ich gegen die Steam Machines setzen.
 
@mlodin84: Steam Machines sind für Leute, die heutzutage keinen Desktop PC mehr besitzen bzw besitzen wollen und eine Konsolen ähnliche Kiste, am TV stehen haben wollen.
Bau dir doch deinen eigenen PC zusammen, pack Steam OS drauf und fertig ist deine eigene Steam Machine.
Alle Vorteile des PC's... Eingabegeräte wie Maus/Tastatur, ordentliche Grafik im Gegensatz zu Konsolen, kürzere Ladezeiten, genau so exklusive Titel usw usw.

Es geht hier nicht darum den Desktop PC von jemanden der damit Arbeitet zu ersetzen, sondern den der Gamer.
 
@RubyDaCherry: Mit einem Gaming-PC lässt sich auch wunderbar arbeiten. Und Steam-OS mag Spiele von Steam vielleicht unterstützen, doch es gibt auch freie Spiele, die nicht unter Steam verdongelt sind.
Wer gern spielt (auch aktuelle Titel) der kommt nicht an Windows vorbei. (Leider)
 
@RubyDaCherry: Und wofür brauche ich SteamOS? Big Picture Mode gibt es auch in Windows. Mir erschließt sich der Sinn dieser Kiste immer noch nicht, aber was solls. Vielleicht werde ich ja eines besseren belehrt.
 
@Kobold-HH: Zurzeit Leider ja. Sollte sich Steam OS aber durchsetzen ist es nur eine Frage der Zeit bis auch die verbleibenden Hersteller auf Steam setzen. Irgendwo muss man ja anfangen und das Angebot ist ja schon recht hoch bei Steam.
Klar lässt es sich mit einem Gaming PC arbeiten, aber dann brauchst du auch ein Schreibtisch und extra Monitor usw. Die Steam Machine kommt an TV und gut ist, ab aufs Sofa und los gehts.

Mit Windows 10 LTSB bin ich recht zufrieden, komme aber nicht damit klar, wie Microsoft, seit einigen Jahren seine Kunden behandelt, bzw nicht auf sie hört und ihnen alles in den Rachen stopft, ob sie es wollen oder nicht. Keine Rücksicht auf Verluste.
Sollte es irgendwann eine Alternative geben (Steam OS wird es für mich wohl auch nicht weil ich einen Desktop PC will) werde ich wechseln, aber bis dahin wird es wohl noch dauern. Ich weiß nicht auf wen man da setzen sollte. Google vielleicht? Irgendwas über Kickstarter und Co? Linux und OSX sind für mich auf jeden Fall keine Alternativen.
 
@mlodin84: Für Leute die weiterhin einen Desktop PC haben wollen, ist eine Steam Machine wirklich rausgeschmissenes Geld bzw unnötig. Aber wer keinen Desktop PC hat und das sind heutzutage mehr als genug Menschen, weil sie überflüssig werden, für den könnten solche Steam Machines perfekt sein.
 
@RubyDaCherry: Die Steam Machine ist dann aber nichts anderes, als eine alternative Spielekonsole. Und einen Schreibtisch mit "extra" Monitor ist genauso vorhanden, wie ein Wohnzimmerschrank mit 50"-TV. Ich bin zwar ein Gamer, aber ich muss auch Dokumente schreiben, konstruiere 3D-Modelle, Bearbeite Fotos, Filme und Audiodateien... ect. Nichts davon möchte ich in halb liegender Position vom Sofa aus am TV tun. Dafür sitze ich aufrecht vor dem 29"-Monitor am Gamer-PC. Und z.B. Flugsimulationen spielt man nicht mit dem Game-Pad, sondern mit Track-IR, Joystick und HOTAS - Nichts davon passt von den Kabeln her an ein TV-Gerät in 4m Entfernung. (Ganz zu schweigen, wenn der Partner zur selben Zeit Tatort oder "Bauer schlägt Frau" sehen will).
Oder um es mit den Worten der Bundes-Mutti zu sagen: Ein Windows-PC bleibt "alternativlos".
 
@Kobold-HH: Das ist doch auch dein gutes Recht. Trotzdem geht es in die Richtung, das Desktop PC's mit Schreibtisch und Co immer seltener und überflüssiger werden.
An Laptops wird heutzutage genau so gearbeitet wie früher an Desktop PC's und viele benutzen sogar Tablets produktiv. (ja das ist möglich)

Bitte versteh es nicht als Beleidigung, so ist es nicht gemeint, aber du gehörst einer immer kleiner werdenden Gruppe an, zu der ich auch gehöre, die ich gerne "Alte Nerds" nenne. Der Desktop PC hat leider keine Zukunft und ich als PC Gamer, sehe dann in Zukunft lieber eine Art Steam Machine, die alle Vorteile eines PC's vereint, als eine Art Ps4/Xbox mit überteuerten Spielen, mist Grafik und im schlimmsten fall nicht mal durchgehenden 60fps.
 
@RubyDaCherry: Da hast Du recht. Allerdings sehe ich Laptops und PCs noch auf dem selben Niveau. Allerdings wenn sich die Masse der Konsumenten mit Causal-Spielen wie Angry Birds oder Candy Crusher zufrieden gibt, reicht ihnen Tablets vielleicht aus.
Der "Tod" des klassischen Desktop-PCs wird ja seit einigen Jahren prophezeit - Bisher jedoch immer als Luftnummer. Und ich hoffe sehr, dass dies auch noch lange so bleibt.
 
@Kobold-HH: Ich würde sogar wetten, dass der Desktop-PC noch eine ganze Weile unser Freund bleibt. Im Büro braucht man einen vernünftigen Desktop mit Tastatur. 400 Anschläge pro Minute macht man nicht auf nem Notebook oder Laptop und auf dem Tablet schon drei mal nicht.

Buchhaltung, Warenwirtschaft, Lagerwirtschaft, Bestellwesen, Erstellen einer Vorlage für den neuen Firmenstempel, Umbauen der Homepage, bearbeiten von Werbefotos, Flyer und Handzettel entwerfen... Es gibt so viele Dinge, die ich mit einem Desktop-PC in kurzer Zeit erledigen kann, und ich habe bei weitem keinen umfangreichen Einblick in die Firmenpolitiken des Landes. Aber eines ist sicher. Ein Chef will keine Sekretärin mit iPAD, sondern eine Sekretärin, die Briefe schnell in die Kiste bekommt und somit schnell bereit ist, für neue Aufgaben bereit zu sein.
 
@Kobold-HH: Der Desktop Tower PC ist tot und zwar schon seit langem, wenn man sich die Verkaufszahlen der Kisten ansieht. Der Löwenanteil der verkauften PCs sind heute Laptops. Ein Laptop mit Dockingstation ist aus der Sicht vieler praktischer als eine stationäre Kiste, das sehen so offensichtlich die Mehrheit der Käufer. Für mich, der sich nie für eine Konsole interessiert hat und auf seinem Arbeitsgerät keine Spiele spielen möchte und das Konzept des gemütlich am Abend auf dem Sofa eine Runde zu zocken, ist die Steam Machine gedacht. Wenn du der Meinung bist, dass du aktuell nicht zur Zielgruppe gehörst, dann bleib doch bei deinem Tower PC oder hol dir ein Gaming Laptop, wo siehst du da überhautp den Diskussionsbedarf? Es gibt halt unterschiedliche Zielgruppen :)
 
@SunnyMarx: Laptop mit Dockingstation sind doch bereits seit Jahren Standard in modernen Büros.
 
@qmert: Bei uns: ca. 9000 Clients sind Laptops und Desktops gut 50/50 aufgestellt. Dies ist allerdings auch eine Kostenfrage und nicht jeder Mitarbeiter muss mobil sein. Und wer zu Hause ein Gamerlaptop nutzt, der wird sicher auch Windows installiert haben - Und nur darum ging es ja im Artikel. Linux oder Apple-OS sind eben nicht die Zielgruppe der Spielepublisher.
 
@Kobold-HH: Wenn ich mir mal die beliebtesten Games auf Steam und Twitch anschaue, dann sind das Spiele die es fuer Linux gibt. Kann deine Behauptung nicht nachvollziehen.
 
@qmert: Nenne mal Beispiele
 
@Kobold-HH: Habe ich doch schon :) Die beiden am häufigsten gespielten Games auf Steam sind Dota 2 und Counterstrike, beide für Steam OS/Linux verfügbar.

Reicht das als Beispiele, wenn nicht hier noch ein paar A-Titel:

Cities: Skylines
http://store.steampowered.com/app/255710/

ARK: Survival Evolved
http://store.steampowered.com/app/346110/

Alien Isolation
http://store.steampowered.com/app/214490/

Sid Meier's Civilization® V
http://store.steampowered.com/app/8930/

BroForce
http://store.steampowered.com/app/274190/?snr=1_7_7_230_150_2

Super Meat Boy
http://store.steampowered.com/app/40800/?snr=1_7_7_230_150_4

SOMA
http://store.steampowered.com/app/282140/?snr=1_7_7_230_150_2

Empire: Total War
http://store.steampowered.com/app/10500/?snr=1_7_7_230_150_4

Total War™: ROME II - Emperor Edition
http://store.steampowered.com/app/214950/

Tomb Raider
http://store.steampowered.com/agecheck/app/203160/

Deine Aussage, dass sich Spieleentwickler nicht für SteamOS/Linux interessieren, stimmt nicht. Interesse ist da, Ergebnisse auch und das Interesse wird sich wohl auch noch weiter steigern, wenn SteamOS am Markt angenommen wird.
 
@qmert: Gut, da sind in der Tat einige Toptitel dabei. Allerdings ist das Steam-OS noch Zukunftsmusik - sprich es wird erst noch kommen. Und ich könnte hier jetzt ebenso viele Gegenbeispiele nennen, die leider NUR auf Windows setzten.
Wenn sich der Trend jedoch wirklich weiter durchsetzt, dann würde ich mich sehr freuen.
 
@shriker: Steam ist doch immer noch verhasst.
Manche meinen sogar die Zahl der Hater einer Sache ist ein direktes Maß für deren Erfolg. :)
 
Fast das Gleiche erlebt wie der Autor, seit 2007 weg von Windows und habe es nie bereut.
 
@Gimbley: Das Problem bei Microsoft ist ein in der heutigen Zeit recht übliches. Sie haben Leute wie Mr. Aul der gerne viel tweetet, aber Dinge ändern sich nicht wenn man drüber redet sondern wenn man sie tut.
Da seh ich den von Vorschussloorbeern überschütteten Nadella in der Pflicht sicherzustellen das geliefert wird und wenn er das mit dem Personal was ihm vererbt wurde nicht hinbekommt sollte er wie bei Fussball auswelchseln bevor das Spiel abgepfiffen wird. Sonst gibt's den nächsten Trainerwechsel vor Ablauf der Vertragslaufzeit.
Und da gibt's auch Paradedisziplinen die man erfüllen sollte, und andere die Nice-to-Have sind. In letzteren tobt sich Microsoft überproportional aus, Dinge wie ein durchgängiges UI oder die Stabilität des Systems (auf Win95 Niveau) werden ausgesessen.
Ich kann Leute durchaus verstehen die wechseln. Wenn man nicht direkt auf ein Softwareprodukt angewiesen ist für das es nur eine Lösung unter Windows gibt sprich wirklich kaum etwas gegen einen Wechsel zum Wettbewerb.
 
Bin auch schon seit 2001 von Windows zu Linux übergesiedelt (allerdings zu den nutzerfreundlicher Distributionen) und hab dort auch viel Freud und Leid erlebt. Leider gibt es noch kein akzeptables Tablet-System von Linux, so dass ich erst bei iOS und dann bei Windows 8.1 landete. Ich war zugegebenermaßen doch sehr erstaunt, was für ein Meisterstück Microsoft damit im Vergleich zur Konkurrenz gelungen ist. Und einigermaßen enttäuscht über Windows 10. So wird mein Desktop weiterhin mit Ubuntu laufen und mein nächstes Tablet vermutlich ein iPad Pro werden. Und vermutlich auch dann wird Windows 8.1 mein heimlicher Favorit fürs Tablet bleiben.
 
@eshloraque: Was war es denn, was dich an Windows 10 so enttäuscht hat? Ich selber besitze ein Asus T100CHI Tablet mit Windows 8.1 und überlege, ob ich das Upgrade auf 10 durchführen sollte.
 
@PsymH: es hat ungefähr alles verloren, was es leicht bedienbar auf einem Tablet machte: Charms, den Taskswitcher, die swipes, die ergonomische Anordnung, ...
Kurz gesagt: es wurde von einem System, dass man leichtfüßig mit Wischen bedienen konnte, zu einem unübersichtlichen Point and click Abenteuer.
 
@eshloraque: Hab es bisher nur eher flüchtig auf dem Tablet nutzen können, komme aber bestens zurecht/spüre da keinen großen Unterschied zu Win8, finde Win10 sehr gelungen auch wenn noch etwas Verbesserungspotenzial vorhanden ist gefällt es mir insgesamt besser wie Win8. (besonders auf dem Desktop aber auch auch dem Tablet wobei da Win8 schon sehr gelungen war)
 
Bei mir war es im Kindes- und Jugendalter genau umgedreht. Angefangen von C64, Amiga 500 und Konsolen, dann noch im Jahre 1997 auf OS/2 gearbeitet und gezockt; erst im Jahre 1998 den Weg zu Microsoft Windows gefunden und seither nicht verlassen. Mal ab und an in Linux- oder in die Apple-Welt geschnuppert, aber es gefiel, vor allem in der Einfachheit, nicht so gut wie eben Windows. Sei es XP, Vista, Win7, Win8.x oder nun Windows 10. Ich war und bin damit immer zufrieden gewesen. Mal sehen, was die Zukunft bringt, evtl ein ähnliches geschlossenes System wie bei Apple? Zumindest sind sie auf dem besten Weg dorthin...
 
@DARK-THREAT: ich kam zwar aus der DOS Welt, damals natürlich DR DOS / Novell DOS, weil es schlicht besser war. ;-) Windows war da nie ein Thema, als grafische Oberfläche lief GeoWorks. Dann kam als fast schon logische Konsequenz OS/2 und das hab ich an sich erst durch Windows 2000 ersetzt.
Immer mal wieder Linux, zwischendurch auch mal Apple Hardware mit entsprechender Software, aber Begeisterung kam über beides nicht auf. Und kommt es heute noch nicht, obwohl ich mich ans iPad gewöhne und auch ein Macbook mit OS X besitze. Besonders letzteres wird selten benutzt, eigentlich momentan nur, um das iPad mit Musik zu versorgen.
Ansonsten war Windows seit 2000 immer das Haupt-System. Meist vom ersten Moment an, an dem man es laufen lassen konnte. Vista lief als x64 Version schon mit der öffentlichen Beta hier produktiv und war damals für mich schon ein großer Fortschritt gegenüber XP. Und mittlerweile läuft halt 10 und nur auf ein paar Testsystemen werkelt noch ein 7.
Was die Zukunft bringt, weiß man nie. Allerdings finde ich, dass Microsoft in den letzten Jahren doch recht wandlungsfähig war und im gewissen Rahmen mehr auf die User gehört hat, als andere Firmen. Hoffen wir, dass sich das in Zukunft noch steigert.
 
Das braucht die Welt... einen Kommentar von jemandem, der sich in der Überschirft als Apple Fanboy outet und über seine Erfahrungen mit Windows 95 schreibt. Großartig. Und sehr objektiv die ganzen Schmerzen die Apple verursacht aussen vorzulassen. :)

Produktivumgebungen mit Apple Spielzeug zu vergleichen ist auch so eine Sache. Oder wird das irgendwo benutzt außer in Hipster Startups und Hotel Empfängen?
 
@Lowman316: Dein Kommentar hat sich irgendwie verirrt. Zu welchem Artikel gehört der eigentlich? :)
 
@Lowman316: Du bist entweder blind oder hast keine Agnung. Wenn du heute ein Printmedium in der Hand hältst, dann wurde das zu 90% auf einem Mac erstellt. Wo immer kreative am Werk sind, ist fast immer auch ein Mac dabei. Professionelles Audio-Equipement ist auch immer iPod/iPhone/iPad-kompatibel - sonst kriegst du es nicht los. Autohersteller haben Apple-Produkte und Konzepte längst für ihre Flotten verfügbar. Im Businessbereich sind iPhone und iPad die absolut dominanten Geräte. Und ja - es gibt ganze Konzerne die ausschliesslich auf Macs setzen, also nicht nur in der Werbeabteilung, sondern tausende dieser "Spielzeuge" haben.
 
Sehr schöner Artikel.
Im gegensatz zum Autor habe ich den Absprung von Micrsoft aber nie komplett vollzogen, ging schon von Berufswegen nicht, für einen Großteil der Geräte, die wir nutzen, gibt es nur Windows Treiber.
Aber auch privat war es für mich wegen der Computerspiele nicht wirklich möglich, Windows komplett zu ignorieren.
Linux war für mich auch eine Zeitlang ein Thema, ist für mich Perönlich aber nie zu einem "Partner" geworden.
Mit dem iPhone kam dann für mich im privaten der Wechsel zum MacBook Pro und später iMac, der Windows PC blieb mir aber auch da immer unter dem Schreibtisch stehen, die Zeit damit wurde aber merklich immer weniger.
Der Mac funktioniert einfach und zuverläßlich ohne das man beim Booten lange hängen bleibt, da hier Standby tatsächlich funktioniert.
Mit Windows 8/8.1 und jetzt 10 fange ich aber immer öfter an zu überlegen, ob ich jetzt den Mac oder den Windows PC nutze, das Surface Pro macht auch immer öfter dem MacBook Konkurenz in meiner Zeitplanung und auch in der Zuverläßigkeit gleichen sich leider beide Betriebssyteme immer mehr an, wobei Apple anscheinend schneller schlechter wird als Windows besser (Standby am Surface Pro 3 ist immer noch eher ein Zufallsprodukt, OSX und iOS bekommen immer mehr (für mich) unnütze Funktionen und werden immer instabiler...)
Leider reift das Produkt bei Microsoft aber immer noch beim Kunden: Die XBox One hat auch erst in den letzten Monaten alle Features bekommen, die beim Verkaufsstart versprochen worden, die Surface Pro und -Book Geräte haben schon die Preise von Apple aber immer noch große Kinderkrankheiten, Windows 10 kann langsam auch die meisten versprochenen Funktionen (wenn auch die Updates öfters mal was verbocken) aber insgesamt macht Microsoft in den letzten Monaten lust auf mehr:
Hololens ist für mich das interessanteste Computerprodukt der letzten zwei Jahre, auch wenn ich glaube, das man von vielem aus den Präsentationen nicht glauben darf, dass es sofort bei erscheinen möglich sein wird.
Ich bin jedenfals gespannt, was Microsoft so in den nächsten Jahren alles erschafft.
 
öhm nee.... "riesige Fortschritte bei der Software" und 30 Jahre? Machen wir uns nichts vor, auch Linux und Apple kochen und kochten nur mit Wasser. Wenn man die Zeit zurück drehen könnte und einem Windows 3.1 Nutzer vor einen heutigen Windows 10 PC setzen würde, wäre dieser vielleicht leicht beeindruckt, ich bin mir aber sicher, das nach Einarbeitungszeit von einem halben Tag dann doch die Frage käme "Das war es? Mehr nicht nach 23 Jahren?" (Windows 3.1 kam Anfang 92 raus). Genau das selbe dürfte ein damaliger Apple oder Linux Nutzer aber ebenfalls fragen. Diese Person dürfte sich höchstens Fragen, was aus Commodore/Amiga und Atari geworden ist (Ich weiß jetzt nicht, welche Systeme es im ehemaligen Ostblock so gab) Wenn diese Person etwas später angefangen hat, vielleicht auch noch wo OS/2 geblieben ist. (Schneider, Sinclair usw.? Ja, bloß machen wir uns nichts vor, Schneider war damals schon ein System für Randgruppen. Sinclair war damals schon auf dem absteigenden Ast) Zugegeben, ich weiß auch nicht, was ich mir zu Windows 3.1 Zeiten so vorgestellt habe, wenn ich überhaupt an sowas gedacht habe, aber Google Glass und Hololens könnte der Sache noch am ähnlichsten sein, vielleicht auch noch Smartphone/Smartwatches, aber auf gar keinen Fall die 3 OS die im Artikel erwähnt wurden, in ihrer heutigen Form. (Und auch die PC Hardware nicht, einen so gewaltigen Sprung sehe ich vom 286er zu einem i7 auch nicht wirklich)
Microsoft? Sicher, zugegeben, mittlerweile hat MS eine Marktmacht, da wird es ein vierter Konkurrent schwer haben. Aber 1)Diese Marktmacht hatte MS zu Zeiten von Commodore/Amiga und Atari ja noch gar nicht. 2)Später gab/gibt es ja 2 Konkurrenzprodukte, wo es bestimmt nicht nur am Geld liegt, sondern an einer gewissen Lustlosigkeit oder andere wirtschaftlichen Interessen. Ich meine da die beiden Firmen Google und IBM. (Google OS und, OS/2 und vielleicht auch die Sache mit Apple und den PowerPC Prozessoren, als Konkurrenz zu Intel). Gut, ich muss hier ebenfalls zugeben, so ganz der Fortschrittsmotor ist Microsoft auch nicht gerade, da fehlen mir die Visionen, die man dann auch mit allen Konsequenzen durchzieht.
Apple? Es wird zwar einige geben, die Windows satt sind und sich etwas von Apple kaufen, und dann eventuell auch nur noch ausschließlich Apple Produkte. Dennoch gehe ich davon aus, dass der Großteil der Apple Nutzer Apple Produkte verwenden, weil sie sie schon immer verwendet haben.
Linux? Gut zu Windows 3.1 Zeiten und später Windows 95 hatten die wenigsten Internet, der Meinungsaustausch war also sehr beschränkt, ich schätze mal so die breite Masse hatte frühestens ab Win 98 Internet. Aber schon seit dieser Zeit ist Linux "das beste System", nur irgendwie...
Nein sorry, wenn ich auf 30 Jahre zurückblicke, komme ich zu ganz anderen Schlüssen.
 
@Lastwebpage: Microsoft muss leider seine Visionen mit seinen Nutzern unter einen Hut bekommen. Wie gut das funktioniert sieht man an Windows 8. Wenn man sich etwas länger mit Microsoft beschäftigt, stellt man fest, dass es hier sehr viele Visionen gibt.
 
@eshloraque: Es gibt da ja 4 Visionen bei MS. 1)Sachen wo mal eine Idee gab, die auch produziert wurden, aber dann doch irgendwann wieder eingestellt wurden. Z.B. Zune Geräte, Webseiten wie Q&A usw. vielleicht sogar dann, wenn es durchaus gewisse Nutzerzahlen gibt. 2)Sachen die doch eventuell viele gekauft hätten, die aber nie produziert wurden. Da fällt mir z.B. dieses Klapp-Organizer-Smartphone-Stift-Gerät ein (ich komm jetzt nicht auf den Namen), was hier auf WF und anderswo doch viel Zuspruch gefunden hat. 3)Visionen die laufen oder laufen werden. Die Surface Geräte oder Windows Smartphones haben ja doch einigen Zuspruch, Outlook.com, Office 365 und OneDrive ist auch nicht so ganz verkehrt. Wenn der Preis einigermaßen stimmt, dürfte das mit Hololens wohl auch laufen. 4.1.)Visionen die... ich weiß jetzt nicht so ganz wie ich es beschreiben soll, halbherzig trifft die Sache vielleicht ganz gut. Z.B. diese ganze Touch Geschichte für Desktop PCs ab Windows 8. Der Grund für das vermeintliche Scheitern ist, meiner Meinung nach, nicht nur, dass die Nutzer sich Jahrzehnte lang an Tastatur und Maus gewöhnt haben und das Windows 8 auch damit zu bedienen ist, nein, ich weiß zwar auch nicht was das sein könnte, aber so ultimative "Killer Apps", die nur mit Touch vernünftig zu bedienen sind, fehlen eben auch. Da hätte MS vielleicht irgeneine Art von Überzeugungsarbeit leisten müssen. 4.2.)Touch ist auch für etwas anderes ein gutes Beispiel. Ich weiß nicht, wie sich der Markt weiter entwickelt hätte wenn MS gesagt hätte "Entweder du freundest dich mit Touch an oder du musst eben bei Windows 7 bleiben, welches irgendwann ausläuft". Wären die Windows 8/10 Verkaufszahlen dann wirklich wesentlich geringer? Ich stelle mal die gewagte These auf, vielleicht nicht.
Insoweit muss ich dir Recht geben, viele Dinge bei MS fallen, vielleicht leider, in die Kategorien 4). Vielleicht wäre MS, und damit dann auch der PC Bereich insgesamt, weiter, wenn man nicht immer auf die "Das war schon immer so"-User und die Aktionäre hören würde.
 
Sehr geehrter Autor,
Sie verwechseln hier ein paar grundlegende Dinge. Linux ist nicht gleich Apple und Apple hat mit Open Source nichts zu tun. Selbst der Kernel von MacOs läuft auf BSD. Und Linux ist kein Unix. Einerseits die Linux Fahne hochhalten und im gleichen Satz iBook zu sagen ist ungefähr so, als würde man in Biomarkt nach einem Kobe-Rind Steak fragen.
Kein wahrer Linux Fan würde sich überhaupt jemals diese überteuerte Hardware kaufen, mit dem zweifelhaften Yuppie Image. Apple wäre mal besser bei den Prozessor bei der RISC CPU Archtektur geblieben sein, dann wären den Linux Usern solche Vergleiche erspart geblieben.
Da ich ebenfalls seit Anfang der der 80er mich mit IT beschäftige, klingen Sie für mich wie die 90er Jahre Bewegung, die Microsoft einfach nur verfluchten, weil M$ (Dollerzeichen aus Nostalgiegründen) Geld für seine Produkte verlangte. Außerdem muss man sagen, dass die Arroganz die MS damals an den Tag brachte, heute in vielfacher Art von Apple gelebt wird, denn Apple gibt kaum APIs frei und passt sich wenig der Useranforderungen an. Bei Apple heißt das Motto "friss oder stirb".
Ich will hier weiß Gott keine Lanze für MS brechen, aber Ihre Darstellungen hinken einfach nur gewaltig.
Einen schönen Tag wünsche ich Ihnen
 
@GreCCoikarus: "Kein wahrer Linux Fan würde sich überhaupt jemals diese überteuerte Hardware kaufen, mit dem zweifelhaften Yuppie Image."

Linus Torvalds nutzt persönlich ein MacBook ;)
 
@GreCCoikarus: Ist Kobe-Rind nicht bio?
 
Bin vor zwei Jahren auf Mac umgestiegen und seit Win10 zurück bei Windows. Zufrieden. Das zählt.
 
Werdegang: Dos, 3.11, 95, 98, 98SE, XP, Windows 7, Ubuntu, Mint, Fedora, OS X, Windows 7, Windows 8.1, Windows 10. Und bei Windows 10 bleibe ich, für OS X gibt es einfach nicht alle Programme die ich als Selbstständiger brauche, auf virtuelle Maschinen hab ich für sowas keine Lust und das gibt mit diversen USB Geräten auch nur Stress. OS X mochte ich grundlegend, aber irgendwie fühlte ich mich da trotz allem zu unflexbiel, Apple gibt einem was vor und das soll man dann auch bitte machen - das will Windows zwar auch gerne, aber dank der großen Netzgemeinde gibt es für jeden Murks irgendein Tutorial. Linux finde ich prnzipiell super, aber egal welche Distri, die sehen alle aus wie 1998, ich finde die optisch alle fürchterlich. Dazu ging es mir, genau wie mit OS X, auf den keks, ständig umbooten zu müssen wenn ich was spielen wollte. Mit Windows 10 hat Microsoft für mich alles richtig gemacht, ich mag die Optik, es funktioniert super, da ich ein Windows Phone habe kann ich alle Vorteile nutzen und ich muss mir um nichts mehr Gedanken machen. Außerdem gibts für Linux kein Office-Paket (oder hat sich da was getan?), und es war eine Katastrophe wenn man Sachen mit OpenOffice fertig macht, jemand mit MS Office die dann aufmacht, bearbeitet und zurück schickt.
 
Er ist grade ausgestiegen als Windows mit XP gut wurde. Unsinniger Artikel. War damals nicht auch grad der Wechsel von Mac OS9 auf X? MacOS 9 war so grottig. Und das neue X noch völlig verbuggt.
 
Fast mein leben lang hab ich Windows genutzt (ausgenommen ein paar jährchen Amiga-erfahrungwo ich kaum erst lesen konnte) ich hab 2011 mal auf OSX gewechselt, ob der überlegenen Bedienung. Es gibt so viele Bedienelemente die einem häufige Handgriffe abgehmen und automatisieren können, dass man sich fragt, warum das nicht seit 20 Jahren absoluter Standard ist.

Aber die grottige OpenGL-Implementierung, das unglaublich instabile Soundsystem, und ein menschenverachtendes Preis-Leistungs-Verhältnis bei der Hardware haben mich dieses Jahr wieder zu PCs wechseln lassen.

Dort nutze ich nun Linux Mint KDE, und habe den benutzerfreundlichsten Windowmanager und das beste Audiosystem.

Es ist mir scheißegal, dass das Theming und die Layouts veraltet aussehen. Design hat nur dem praktischen Nutzen zu dienen und niemals der Ästhetik. und da gab es seit Anfang der 90er keinen Grund mehr, irgendwas zu ändern. If it's not broken, don't fix it.
 
Netter Beitrag.

Ich persönlich möchte auch von Windows loskommen. Dabei möchte ich aber, dass meine gekaufte creative suite 2 (vor allem aber Photoshop, Illustrator, After Effects und InDesign) ordentlich auf Linux laufen. Wenn dann auch noch Spiele unter Linux mindestens fast genau so gut laufen, bin ich von Windows schneller weg als ich es buchstabieren kann.

Derzeit bietet Windows einfach sehr viel Komfort (vor allem Windows 7). Ich muss fast nie am System rumschrauben, schon gar nicht etwas dafür kompilieren. Es läuft einfach über Tage, Wochen und Monate.

Allerdings ärgern mich viele Änderungen - insbesondere jene, die mit Windows 10 kommen - massiv - weshalb ich tatsächlich gerne auf Windows verzichten würde.
 
@divStar: selbst kompilieren musst du heute unter Linux das wenigste. und selbst wenn, besteht das in den meisten Fällen daraus, das Terminal in einem bestimmten Ordner zu öffnen und 'sudo make install' zu schreiben.
 
@Jazoray: aus meiner Erfahrung (zugegeben - die bezieht sich auf Fedora 13 und davor auf SuSE Linux 6? oder so) passte stets irgendetwas nicht. Mal fehlte ne Bibliothek, mal ne Datei oder so etwas. Das nervt einfach.
 
@divStar: Das ist schon so lange her, damals waren die Computer ja noch dampfbetrieben.

Bevor ich dieses Jahr auf Linux umgestiegen bin, hatte ich zuletzt 2008 Ubuntu benutzt. War für mich damals ne Katastrophe. Mittlerweile hat sich in Sachen OOBE und Hardware autoconfig gewaltiges getan.
 
@divStar: Das lustige. Die meisten Änderungen die mit Windows 10 kommen sind in Linux exakt so schon seit Jahren vorhanden xD
 
@Scaver: möglicherweise - aber in Linux wird definitiv weniger spioniert werden :). Und wenn Adobe Programme und Spiele einigermaßen gut laufen, werde ich zunehmend auf Windows verzichten.
 
@divStar: Das kommt auf die Distri an. Suse z.B. ist da auch nicht besser. Und wirklich spionieren tut MS auch nicht. Keine deiner persönlichen Dateien landet bei MS, außer Du willst es (z.B. OneDrive). Auch deine persönlichen Daten. Klar kann MS deinen Standort erfahren, wenn Du Standortlokalisierung wünscht. Das gilt aber für Linux und OS X auch, wenn Du entsprechende Dienste nutzen willst. Auch das MS weiß, was in deinem Kalender steht. Das wissen immer alle Anbieter, wenn man keinen rein lokalen Kalender nutzt! Das beste Beispiel sind Smartphones. Egal was Du da speicherst, egal was Du da eingibst, es landet ALLES entweder bei Google, Apple oder Microsoft und das war schon immer so bei Android, iOS und WP!
 
@Scaver: das stimmt! Macht aber Windows 10 nicht unbedingt besser oder attraktiver und bei Linux hat man (wenn man sich auskennt) zumindest die Möglichkeit über etwas zu schauen und es selbst zu kompilieren - diese Möglichkeit hat man bei Windows nicht.
 
@Scaver: kannst du dafür mal ein Beispiel geben?
 
@Jazoray: Ein Beispiel ist jetzt die mit dem jüngsten Update gekommene veränderte Speicherverwaltung von Windows. Diese Technik wird bei Linux und Mac OS schon lange genutzt und Windows zieht hier nur nach. Oder ein altes Beispiel? Als Windows 64bit Support bekam, konnte Linux das auch schon. Da gibt es ganze Listen, alleine zu Windows 10. Google findet sie für dich :)
 
@divStar: Du weisst schon das die ganze Software auch unter iOS läuft? Wenn du unbeding weg willst, warum holst du dir keinen Mac? Werde das demnächst auch machen.
 
das bin ja ich. sogar die jahreszahlen stimmen fast. nur bin ich jetzt wieder bei MS.
 
LOAD "$" ,8,1 ... LIST ... RUN Paperboy ... #PRESS PLAY ON TAPE# ^^
 
@stf: Hast Floppy und Datasette vermischt :) , wenn Datasette dann lief das so ab:
LOAD [Return]

"PRESS PLAY ON TAPE"

Warten, warten, warten... Bildschirm rot/gelb/grün/blau... flacker flacker...freuen oder epileptischer Anfall aber das kannte man damals noch nicht :)
 
@PakebuschR: Oh man, ist das lange her. :-)
 
als ich windows 1.0 gesehen habe, konnte ich fast nicht glauben und musste nachfragen, ob dies ernst gemeint war. hatte zu dieser zeit einen Mac Plus....
 
"Die Welt war eine andere, damals, als Microsoft den noch recht wenigen Nutzern eines PCs eine grafische Benutzeroberfläche vorsetzen wollte. Die Begeisterung war nicht gerade groß und es dauerte Jahre, bis das Konzept des Unternehmens dann mit Windows 3.11 überhaupt auf größeres Interesse stieß. Doch irgendwann ging es richtig los und die Höhen und Tiefen, die Microsoft mit seinem System durchmachte, sind Legende."
Woher nimmt der Autor seine Kenntnisse, zumal er augenscheinlich aus dem "Osten" kommt, wie er selbst schreibt? Der große Durchbruch gelang MS mit Windows 3.0, dann Windows 3.1 und nicht erst 3.11.
Ich kaufte mir Anfang 1990 meinen ersten PC mit Windows 3.0. Ich habe Windows bis heute schätzen gelernt, MS hat Standards geschaffen, ohne die die heutige EDV nicht denkbar wäre. warum von Windows loskommen, weil es Mode ist?
wolft
 
@wolft: Nein, der große Durchbruch (und ich war dabei) kam nicht mit Windows 3.0, sondern tatsächlich erst mit 3.11! Die Verkaufszahlen von damals belegen dies z.B.! Bis dahin, auch Windows 3.0, war eher ein Nieschenprodukt für Experten und "Nerds". Für die Allgemeinheit war erstmals 3.11 richtig interessant, obwohl gerade diese Version gar nicht so für den Otto Normal Kunden gedacht war. Aber die Änderungen die es mitbrachte, machten es erst richtig interessant, was aber nicht der einzige Grund war. Es war bei 3.0 einfach noch nicht die Zeit.
Die Zahlen von damals belegen einfach den Durchbruch ab 3.11!
 
@Scaver: Die Verkaufszahlen sind das eine, das andere ist in der Tatsache begründet, dass damals mit Windows 3.0 und vor allem Windows 3.1 ein neues Betriebssystem auf dem Markt kam, das ein neues Computer"gefühl" veursachte...
Dieses neue war es, was viele dazu bewog, sich einen PC mit Windows anzuschaffen. Damals noch fern vom heutigen Internet.
Wolft
 
@wolft: Man sollte die Daten von Windows 3.0 bis 3.11 vielleicht auch mal mit den damaligen anderen Flaggschiffen vergleichen, inklusive der damaligen Ankündigungen und Voraussagen der Hersteller. Z.B. Atari ST. Erschienen 85, eingestellt 94. Die Blütezeit dürfte also so ungefähr 88 bis 90 gewesen sein. Das ist aber ungefähr der Punkt ab dem es Windows 3.0 gab. Ich kann mich ganz dunkel daran erinnern, dass die ersten DOS/Windows PCs alles andere als besser waren, verglichen mit den 68000er CPU Geräten, waren die damaligen PCs eigentlich nur wesentlich teurer, ohne einen wirklich besseren Nutzen zu haben, zumindest was Privatanwender betrifft. Bei Amiga gab es da zwar noch kurzzeitig diese Zwitterkisten, 68000er CPU mit 8088 Steckkarte, aber lange gab es die auch nicht. (Amiga scheint es, laut Wikipedia, zwar immer noch zu geben, AmigaOne X1000, ich schätze aber mal so, die Benutzerzahlen hier auf WF dürften bei 0% liegen)
Nein, für mich beruht der Erfolg von Windows 3.x teilweise auf ein ziemliches Totalversagen von Atari, Commodore/Amiga und vielleicht auch Motorola. Zeitlich gibt es da einige Übereinstimmungen. Vielleicht hat damals zu Windows 3.11 Zeiten, einfach nur auch der letzte Anwender gemerkt, dass beide Geräte keine Zukunft mehr haben.
Ich persönlich kann mich leider nicht mehr so ganz genau erinnern, was die genauen Gründe waren, warum meine Freunde, die einen Amiga oder Atari hatten, dann doch beim PC gelandet sind, aber ich kann mich zumindest sehr dunkel an Versprechen erinnern, dass irgendwann mal irgendwelche Wunderkisten kommen sollten, die es aber dann doch nie gab.
 
@wolft: "Woher nimmt der Autor seine Kenntnisse, zumal er augenscheinlich aus dem "Osten" kommt, wie er selbst schreibt?" - naja er blickt halt nicht ganz 30 Jahre auf MS zurück. Hab mir nach der Wende auch direkt einen C64 geholt... diesem bin ich auch lange treu geblieben und dann erst mit MS-DOS 5.0 in die MS Welt "eingestiegen", bin ihnen bis auch kleine Abstecher aber heute treu geblieben, denke schon das man da ganz gut mitreden kann aber jeder hat da halt seine/andere Ansprüche sowie Erfahrungen gesammelt.
 
Der Anfang las sich echt wie ein MS und Windows Bashing eines Aussteigers, sprich Linux oder Mac Fans. Denn vieles was kritisiert wurde (z.B. die bunten Bonbon Buttons in XP) waren relativ einfach abzuändern! Hier galt schon immer, nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird und besser gemacht hatte es eh niemand (sonst hätten die Leute ja das genutzt!). Aber am Ende merkt man, dass hier tatsächlich zwischen persönlicher Meinung und objektiven Tatsachen unterschieden werden kann. Denn am Ende merkt man, dass wirklich ein "nicht alles war schlecht" dabei heraus kam und natürlich der Fokus auf die Zukunft recht positiv aussieht. Die Anerkennung der Änderungen und des Umlenkens fehlt in fast allen Artikeln dieser Art. Daher war mein erster Gedanke auch hier schon wieder "unteres BILD Niveau", aber das kann ich zum Schluss dann doch verneinen. Es gibt Kritik, die berechtigt ist, aber auch aus ggf. Unwissenheit wie man es selber ändern kann entstanden oder die fehlende Bereitschaft, selber etwas zu ändern, aber auch die Einsicht und Anerkennung, dass sich Dinge ändern können und zwar zum Besseren!
 
Netter Artikel. Da kommt man selbst an das Nachdenken an alte Computerzeiten. Gut aber, dass ich mit DOS abfing. So manchen Befehl zu kennen, ist heute auch nicht verkehrt.

Für mich war in den Jahren eines der besten BS'e Windows 2000. Es lief bei mir super. XP habe ich dann übersprungen. Bis diesen August gehörte ich zu den sicher wenigen, die begeisterte Nutzer von Vista waren. Mit einem PC, der für das BS ausgelegt war und wo man korrekte Treiber hatte, lief es prima. Ein 7 war im Grunde nichts weiter als ein bezahltes Update. Unter der Haube war vieles eigentlich gleich.

Jetzt mit Windows 10 werden wir mal sehen, wo die Reise noch hingeht. Aber vor Windows 10 hatte ich noch kein System, was sich bei einem Zwangsupdate so verabschiedet hat, dass es in einer Autostartschleife festhing, ohne das ausser Neuaufsetzen nix mehr tun konnte. Auch hatte ich noch nie so ein durcheinander von Einstellungen und Systemsteuerung.

In dem Sinne auf die nächsten 30.
 
Ist doch egal, ob man mit Ariel oder Persil wäscht. Hauptsache die Wäsche wird weiss :-)
Für meine Wäsche tuts halt Windows.
Aber was sind das für komische silberne Scheiben auf dem Foto ?
Der echte Retro-Nerd installiert von Disketten !
 
@Firefly: Also ein Wachmittel, was meine Klamotten weiß werden lässt, würde ich meiden. ich kauf doch nicht umsonst schwarze Klamotten :D
 
Warum man trotz aller Inkompatibilität und Leistungsprobleme nicht über Windows Vista lachen sollte, kann man hier auf sechs detaillierten Wiki-Seiten nachlesen: https://en.wikipedia.org/wiki/Features_new_to_Windows_Vista

Warum Windows Vista ein technischer Riesenfortschritt war und Widnows XP alles andere als so super cool ist, wie viele behaupten, wird nach folgendem Video ersichtlich: https://channel9.msdn.com/Shows/Going+Deep/Rob-Short-and-kernel-team-Going-deep-inside-Windows-Vistas-kernel-architecture

Ich kann verstehen, warum der Autor gerade 2001 genug hatte.
 
Ist ganz einfach: Kein OS bietet soviel Software wie Win und mit keinem kann man besser zocken. Also warum sollte ich mich einschränken und vlt. ein OS nehmen das kaum verbreitet ist.
Win7 ist extrem stable und Win10 kann noch lange auf mich warten.
 
Ja, das war auch meine Entwicklung und ich habe jede Windows Version verwendet. Herzlichen Glückwunsch. Du hast mir den PC und nebenbei auch das Internet erschlossen...über Compuserve, AOL und andere. Lebe weiter.
 
Und dann entschied er sich für Linux - dachten alle, die dem hundert Mal in ähnlicher Form gehörten Inhalt des Artikels nach zwei Absätzen noch folgen wollten.
Windows, MacOS, Workbench (damals wohl das Beste was man sich antun konnte) und die anderen Icon-Klickoberflächen - ist doch alles die gleiche Soße mit verschiedenem Unterbau. Gerade bei MacOS bekam man Angst, wenn man schon andere Systeme kannte. Was sollte man mit dem monochromen 'Power-OS' mit Augenkrebs-Monitor und Eintastenmaus nur machen? Texte schreiben - genau. Tischfußball spielen - wow läuft das flüssig aber mehr Spiele gibt es leider nicht. lol Jaja X war später aber da hat der Autor wohl noch die Basics in Basic mitgemacht oder am Schneider die Joystiscks kaputt gespielt. Btw hatte in der DDR (Osten ist da wo die Sonne aufgeht) jeder halbwegs (meist nur an Spielen) Interessierte die Möglichkeit mindestens einen C64 mit Datasette zu nutzen. Ab einem Freundeskreis von drei Personen ging das los. Auf diese "was ist besser"- Diskussionen lasse ich mich bis heute nur ungern ein. Am besten hat man alles mal genauer gesehen und nicht nur von Dritten gehört oder gar geselen, dann weiß man dass die Kritik in Form von sBsp. BobnBon-Oberfläche in bezug auf XP nur von Leuten kommen kann, die das irgendwo mal gehört haben und ihre Oberflächen nicht konfigurieren wollen/konnten.? Das Gleiche gilt für Win8- und 10-Kachelspezialisten. Für mich alles "dumme Honks", die immer drei Schritte zurückhängen weil sie irgendwo am Quackeln /Schreiben sind, anstatt einfach die Augen aufzumachen. Das spart Zeit und Nerven. Das Leben ist schnell genug vorbei und dann Kachelt doch euren Sarg zu und besorgt euch die passende App der ewigen Verwesung. Wichtig ist, was man daraus macht und das darf jeder immer noch für sich selbst entscheiden. Zumindest sollte es so sein. ^^
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