Deutsche Telekom soll die "Volksverschlüsselung" weit verbreiten

Nach dem Volks-PC und dem Volks-DSL soll nun die Volksverschlüsselung eine möglichst breite Nutzerschaft finden. Bereits auf der CeBIT vom Fraunhofer-Institut vorgestellt, ist nun die Deutsche Telekom und damit der größte Provider des Landes mit ... mehr... Verschlüsselung, Fraunhofer, Verschlüsselungs Software, Fraunhofer Institut Bildquelle: Fraunhofer Verschlüsselung, Fraunhofer, Verschlüsselungs Software, Fraunhofer Institut Verschlüsselung, Fraunhofer, Verschlüsselungs Software, Fraunhofer Institut Fraunhofer

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Ganz genau und danach richte ich mir noch eine DE Mail ein und beantrage den Online Personalausweis.
In Sachen Technik und Software, vertraue ich einem deutschen Unternehmen, in keinem Fall.
 
@RubyDaCherry: Wo muss ein Unternehmen den herkommen, damit man ihm deiner Meinung nach vertrauen kann?
 
@RubyDaCherry: Brauchst du auch nicht, denn der private Schlüssel wird lokal erzeugt und bleibt auch auf deinem PC. Nur der öffentliche Schlüssel wird hochgeladen. Und dafür bräuchte man keine sichere Speicherung, denn es ist gerade der Sinn des öffentlichen Schlüssels, dass ihn jeder auf der Welt abrufen kann, um für dich verschlüsselte Nachrichten zu verschicken.
 
@mh0001: naja man sollte ihn auch auf beiden Seiten über den Fingerprint abgleichen, zwecks Man-In-The-Middle
 
@Flauschi: Schon richtig, ja. Für viel mehr als eine Erstkontaktaufnahme braucht man einen Schlüsselserver ja eigtl. eh nicht. Unter Bekannten/Freunden kann man sich die öffentlichen Schlüssel ja auch direkt zusenden.
 
@RubyDaCherry: Nee, ist klar. Laß mich raten: Du vertraust nur us-amerikanischen Unternehmen ;-)
 
Die Deutsche Telekom soll lieber Glasfaser Deutschlandweit verbreiten!
 
@Ripper Joe: Was hat das jetzt mit der Verschlüsselung zu tun?

Und wieso nur die Telekom "...Glasfaser Deutschlandweit..." und nicht auch die anderen (privaten!) Dienstanbieter? Erläutere mir das mal bitte.
 
Volksverdummung
 
@Reude2004: Warum? Begründung!
 
Was nutzt die beste Verschlüsselung, wenn man "Freunden" (NSA & Co.) einen Schlüssel aushändigt? Glaubt eigentlich noch jemand, dass in der heutigen Zeit irgend etwas wirklich sicher ist?
 
@steini08056: Um ehrlich zu sein würde ich lieber nichts benutzen, mit dem Wissen, das alle meine Daten abgegriffen werden, als diese Software zu nutzen, wo ich nicht 100% weiß wer sich alleine dran bereichern will.
 
@RubyDaCherry: Bei welcher Software ausser von Dir selbst geschriebener weisst Du denn "100%, wer sich daran bereichern will"?
 
@steini08056: Irgendwer bestimmt, am besten Offline bleiben , das ist das sicherste, achne, da wird man dann geknebelt und gefoltert um an die Geheimnisse zu kommen ;)
 
@steini08056: Besonders wenn die Software, die hier eingesetzt wird nicht opensource ist, kann hier viel Mist gebaut werden. Wenn man z.B. eine Mail mit PGP verschlüsselt, so besitzt diese eine Schlüsselkennung im Header um diese zu entschlüsseln (den des Empfängers).
Selbst ich kann dann meine eigene Mail nicht mehr lesen, aus diesem Grunde sage ich dem Programm, das meine Schlüsselkennung mit in den Header gepackt werden soll, sodass diese Mail jetzt 2 Schlüssel im Header hat und aus diesem Grunde können 2 Personen diese entschlüsseln. Die Software könnte z.B. einfach mehrere Schlüssel von der Regierung mit in den PGP-Header packen, sodass diese auch die Mails entschlüsseln können. (Alternativ wäre es auch einfach nur den zufällig generierten symmetrischen Schlüssel der Mail auf einen Server zu übertragen).

Eine andere Möglichkeit ist es, dass der Schlüssel von einer autorisierten Stelle des Staats generiert wird und mir überlassen wird. Auch dieses System ist unsicher, da ich nicht weiß, ob die autorisierte Stelle meine Schlüssel behalten hat. Aus diesem Grunde sollte man auch z.B. nicht dem Zertifikaten auf dem ePerso 100%ig vertrauen.

Es gibt sichere Verschlüsselungen, aber wenn der Staat eine für das Volk entwickelt, so wird diese mit größter Wahrscheinlichkeit diverse Backdoors für diesen enthalten.
 
@steini08056: die NSA ist auch nicht allmächtig und ht begrentze recurcen^^
wenn man es ihnen schwer genug macht geben die auch irgendwann auf
 
@steini08056: Ja, glaube ich: Die Steuer und der Tod. Ganze sicher!
 
@steini08056: Zumindest Eines ist sicher: Die Begrenztheit meines Giro-Kontos ;-)
 
reine augenwischerei, es gibt im internet keine echte anonymität Punkt

gefällt den nerds natürlich nicht was ich sage (-;
 
@dvdwildsau: Es geht dabei nicht um Anonymität, ganz im Gegenteil. Mit dem Zertifikat signierst du die Mail, gerade DAMIT jeder Empfänger ganz genau weiß, dass die Mail von dir und nur von dir kommt.
 
@dvdwildsau: um genau zu sein, es gefällt niemandem was du schreibst. Denn dein Kommentar passt inhaltlich gleich null. Solche leute meinen dann sie kennen sich mit pc`s aus.. lasst es endlich hirn regnen.
 
@dvdwildsau: haha der war echt gut, habe mal wieder richtig gut gelacht. erklär mal bitte, was Verschlüsselung mit Anonymität zu tun hat.
 
@dvdwildsau: Och, mir gefällt was Du sagst. Es zeigt, dass Du überhaupt nicht verstanden hast, was eine Verschlüsselung ist.
 
@Nunk-Junge: Doch! Doch! Er schließt schließlich immer seine Wohnungstür ab.
 
Nach der Volksverarschung, dem Volks-PC und dem Volks-DSL soll nun die Volksverschlüsselung eine möglichst breite Nutzerschaft finden.
 
@bLu3t0oth: Nur dass die "Volksverschlüsselung" mit dem Fraunhofer SIT von einem renommierten Institut kommt, und mit dem anderen Volks-Kram von BILD etc. nichts zu tun hat. Ich finde die Namenswahl ja in Anbetracht dessen, was es so für "Volks"-Schrott bislang gab, auch sehr unglücklich.
 
@bLu3t0oth: Bei dir scheint die Volksverdummung auch schon angekommen zu sein. Anders kann man deinen Kommentar nicht erklären!
 
@Scaver: Dumm ist nicht nur der, der dummes tut, sondern auch der, der alles glaubt!
 
@bLu3t0oth: Und mancher, der hier "was" schreibt.
 
Bei GMX ist es aber keine End to End Verschlüsselung.
Sobald ich meinen Private Key dort hinterlegen muss, kann man das ganze knicken
 
@hase007: Der öffentliche Schlüssel wird hinterlegt! Und doch, GMX und Web.de setzen demnächste auf End zu End Verschlüsselung!
 
@Scaver: Bei GMX muss ich ein GMX BrowserPlugin installieren.
Das ganze System finde ich nicht Vertrauensvoll.

Ich bleib bei Thunderbird mit Enigmail und OpenPGP.
 
Wenn ich diese ganzen "VOLKS-" was auch immer schon lese reicht es eigentlich auch .. :)
Telekom & Blöd-Zeitung sind da immer gut dabei... und fast immer ist es Schrott!

Nachtrag: Und selbst wenn es vom Fraunhofer-Institut kommt schafft es die Telekom es sicher
das so zu durchlöchern, dass es im Endeffekt wieder nur völliger Quatsch ist...

btw, wer hat es erfunden?
Nö, nicht die Schweizer, war nen Österreicher.. Ging um nen Volks-Wagen! :)
 
@oetti1731: Bezüglich des Begriffes "Volks....." gebe ich Dir ja Recht. Aber bezüglich Deiner Aussage zur Telekom nicht! Vorurteil ist KEIN Urteil bzw. kein begründeter Standpunkt! Und die Telekom steht bekanntlich ziemlich gut am dt. Markt bez. Internet, Provider und Co da!
 
Naja... Ich halte es aufgrund der aktuellen Situation nicht für komplett unmöglich, dass eine unkontrollierbare Verschlüsselung in Zukunft gar nicht mehr zulässig ist. "Das Volk"... In diversen Medien, außer hier, wurde ja berichtet, dass die IS wohl ganz gerne Telegram nutzt. Wenn ich mir da die Kommentare so durchlese, bin ich mir nicht so sicher, was "Das Volk" überhaupt eine unkontrollierbare Verschlüsselung denkt.
 
Ob das ganze zuuufällig mit der Vorratsdatenspeicherung zu tun hat?...
 
@andi1983: Vermutlich nicht. Denn bei der Verschlüsselung geht es um die Inhalte der Kommunikation ("was steht drin?"). Bei der Vorratsdatenspeicherung um die Verkehrsdaten ("wer wann wie lange mit wem?"), die von der Verschlüsselung nicht betroffen sind (und nicht sein können - wenn Du die Anschrift auf einem Briefumschlag verschlüsseln würdest, könnte die Post ihn auch nicht zustellen ;)).
 
@FenFire: Nun ja? Du hast wohl schon Recht. Aber die Kombination von Provider (hier:Telekom aber auch Andere), der zur Vorratsdatenspeicherung verpflichtet ist UND Entwicklung und Bewahrung der "Volksverschlüsselung" (saublödes Wort!) , zumindestens des öffentlichen Schlüssels, hat, wie finde, irgendwie ein Geschmäckle.
 
Ich glaub ne Brieftaube is da sicherer ...
 
@koeter65: Inwiefern? Die Brieftaube stellt nur zu, ob der Zettel, den Du ihr ans Bein gebunden hast, für jemand der die Taube unberechtigt in die Finger kriegt lesbar ist, hängt davon ab, was Du draufgeschrieben hast (und beim Textinhalt des Zettels greift die Verschlüsselung - die Taube ist nur das Transportvehikel).
 
Also hinkt die Telekom wieder hinterher ... davon abgesehen, alles, wo der private Schlüssel nicht ausschließlich auf meinem PC/Stick zu finden ist, ist potenziell unsicher.
 
@EinerVomPack: "...Also hinkt die Telekom wieder hinterher..."? Inwiefern? Es geht ja nicht nur um irgendeine Verschlüsselung (wie sie andere Anbieter haben), sondern um eine einfache und für den Anwender sicher zu handhabende Verschlüsselung, also z.B. auch von Oma, Tante Erna oder die sooft hier zitierten DAUs.
 
@Kiebitz: "Zum Start S/MIME, später PGP" ... was andere schon haben. Ergo: Hinkt hinterher.
 
@EinerVomPack: Nur nochmal als Nachtrag und zur Ergänzung: Es geht ja nicht nur um irgendeine Verschlüsselung (wie sie andere Anbieter haben), sondern um eine einfache und für den Anwender sicher zu handhabende Verschlüsselung, also z.B. auch von Oma, Tante Erna oder die sooft hier zitierten DAUs.

Ich glaube nicht, dass die von Dir gemeinten Verschlüsselungen bisher das Kriterium einer einfachen und für den Anwender sicher zu handhabenden Verschlüsselung erfüllen, also z.B. auch von Oma, Tante Erna oder die sooft hier zitierten DAUs.
 
Mit anderen Worten - Verschlüsselung mit Hintertür für Vater Staat?
Die Hauptverwendung von Verschlüsselung heutzutage ist doch genau um sich gegen staatliche Spionage (NSA etc.) zu schützen...
 
Wunderbar. Eine Software installieren, welche überall, da wo es interessant ist, andocken kann. Diese wäre dann natürlich ein wunderbares Ziel für den tollen Bundes-Trojaner ;)
 
Die Idee ist gut, ich bin gespannt wie das Thema Key-Backup gehandhabt wird. Dazu muss der Nutzer auch „an die Hand“ genommen werden. Sonst hat er im Verlustfalle selbst keinen Zugriff mehr auf seine verschlüsselten E-Mails. Das Thema Backup wird oftmals von Nicht-Techies ...auf die das Projekt ja abzielt... total vernachlässigt.
 
Die beste Verschlüsselung sind gar keine Daten. Alles andere kann man knacken und knicken.
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