Office 365: Microsoft ist mit dem Abo-Modell auf der Erfolgsspur

Der Software-Konzern Microsoft arbeitet seit einiger Zeit intensiv daran, die Vertriebsmodelle für verschiedene Produkte vom klassischen Lizenzgeschäft auf Abo-Modelle umzustellen. Insbesondere im Office-Segment ist das Unternehmen damit auf einer ... mehr... Microsoft, Office 365, Office 365 Personal Bildquelle: Microsoft Microsoft, Office 365, Office 365 Personal Microsoft, Office 365, Office 365 Personal Microsoft

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Für den Nutzer kommen noch dauerhaft die jeweils neueste Version dazu. Also gerade bei den teuren Softwares finde ich das Abo-Modell nicht verkehrt. Beispielsweise Photoshop mit Lightroom zusammen. Senkt denke auf jeden Fall die Piraterie, weil die Kosten wirklich überschaubarer sind, als einmal zuschlagen zu müssen. Nachteil, zahlt man nicht mehr, hat man auch nichts mehr.
 
@Knarzi81: ein jahresabo ist auch teilweise günstiger als sich jedes jahr eine neue version zu kaufen. Da ich von dem office paket teils nur outlook nutze finde ixch das genial
 
@cs1005: Nutze auch das 365 Abo. Schon die 1TB OneDrive finde ich spitzenklasse!
 
@psyabit: letzteres entfällt ja ab 2016 leider
 
@scary674: Das ist so nicht richtig, der unbegrenzte Speicherplatz wird "nur" auf 1 TB heruntergesetzt.
 
@psyabit: Kurze Frage - ich habe aktuell 10 TB OneDrive. Lt. Microsoft wird ja der "unbegrenzte" Speicher auf 1 TB gekürzt - bleiben mir meine 10TB erhalten?
 
@SpacyTrancer: Nein, es wird alles auf das von Microsoft angegebene Niveau gekürzt (siehe auch die Winfuture-News http://winfuture.de/news,89657.html). Und wenn Du über der magischen Grenze liegst, kann es Dir auch gut passieren, das Teile Deiner Daten dann futsch sind.
 
@Diak: Du hast bis zu 12 Monate Zeit um die Daten zu sichern. Steht auch in dem von Dir verlinkten Artikel.
 
@hurt: Öh - Ich hab nicht behauptet, dass die Daten sofort futsch sind.

Microsoft geht den unproblematischen Weg und "kündigt" den unbgrenzten Speicher fristgemäß. Wer jetzt noch 'unbegrenzt' aktiviert hat, hat auch genau ein Jahr etwas davon - entsprechend dem Abo-Modell. Also alles koscher und korrekt. Das man 1 Jahr hat steht übrigens auch in dem verlinkten Artikel. ;)
 
@Diak: Und ich habe nicht behauptet, dass Du behauptet hättest, dass sie sofort futsch sind.
Ich wollte das lediglich für weitere Leser klarstellen, die u.U. zu faul sind den Artikel komplett zu lesen.
 
@hurt: Für faule User gibts 'ne faule Standardantwort; 'Nutz ne Suchmaschine'. ;)
 
@Diak: Das stimmt, aber nur wenn die User diese Information wirklich suchen/wissen wollen. Etwaige Microsoft Hater könnten aber auf die Idee kommen zu sagen: "Erst unbegrenzt anbieten und dann wegnehmen und dann sind u.U. auch noch plötzlich meine Daten weg. Frechheit!"
Diese Nutzergruppe wird sich bestimmt nicht die Mühe machen eine Suchmaschine zu benutzen. ;)
 
@hurt: Wenn sich diese Nutzergruppe selbst beschränken will, ist sie aber auch selbst an dem mangelnden Urteilsvermögen ob der selbst auferlegten Beschränkung schuld, schliesslich ist die fehlende Information einfach zu finden.

Hater, Jünger alternativer Betriebssysteme und Programme, sowie alles besser wissendes Volk füttert man nicht. Die Gruppen lässt man in ihrem Glauben, hat seine Ruhe und lebt mit weniger hohem Blutdruck viel länger. :D
 
@Diak: Ich sehe mich eher in der Pflicht das Volk informiert zu halten, sofern es nicht meine persönlichen Bemühungen ausarten lässt. Typische Meinungsmache usw. ist ja ein allgegenwärtiges Phänomen, sowohl übers Internet, als auch übers Fernsehen oder Radio. Meinungen werden größtenteils leider nicht durch fundierte Recherche gebildet.
Wenn man einfach nur einen Satz zu einem Kommentar hinzufügen muss, um diesem aus dem Weg zu gehen, warum das nicht tun?
 
@hurt: Eben weil es ausartet; die Info steht ja im Link. Der Kreis schliesst sich. :D
 
@Diak: Ab wann eine Bemühung in Hinsicht auf meine Freizeit ausartet und wann nicht, lass doch bitte meine Entscheidung sein.
 
@psyabit: 1TB cloudspeicher ist auch mehr als ausreichend. frage mich ob die leute wirklich so viel brauchen mit den lahmen uploadraten die so manch einer hat macht das echt kein spaß
 
@cs1005: Hab fast 1TB gebraucht. Hab meine ganzen Musik Projekte auf OneDrive und sonst Musik zum hören. Diese verdammten Sammler Gene :P
 
@psyabit: so was kommt entweder auf eine Private cloud oder einer externe HDD. Schäm dich so was da hoch zu laden. Onedrive würde ich allerhöchstens für Bilder oder unwichtige Dokumente missbrauchen
 
@cs1005: Ich habe mir die ersten 10 TB des "unendlichen" OneDrive Speichers geholt und habe das erste TB fast voll... Und jetzt die Streichung. Das erste mal seit Jahren, bin ich wirklich sauer auf MS. Mein Archiv hat etwa 4 TB und wird weiter wachsen (Dokumente, Projekte, Musik- und Filmsammlung aus 20 Jahren PC). Die ersten 10 TB hätten sie wirklich lassen können. Oder eine Option für erschwingliches Geld anbieten können. 2 Euronen pro 50 GB ist wirklich lächerlich.
 
@Knarzi81: Für Firmengründer ist das Abomodell sinnvoll. Wegen der Liquidität sind nicht so hohe Kosten wie beim normalen Kauf.
 
@jediknight: Jau, es werden ja auch Maschinen und sonstiges inzwischen ausgiebig geleast, was ja ähnlich dem Abo-Modell ist.
 
@Knarzi81: Maschinen und Menschen (Leiharbeit)... Der Vorteil für die Firmen ist: Will/Braucht man es nicht mehr, ist man es sofort los und es gibt keine Folgekosten.

Andererseits kann man Kosten für Hardware und Volllizenzsoftware schön sauber Jahr für Jahr abschreiben und Steuern sparen. Keine Ahnung, wie/ob das mit einem Abo machbar ist.
 
Vorher musste man je nach dem bis 300 € hinlegen (Home & Students hatte ja kein Outlook, was ich aber nutze). Jetzt hab ich für 60 € im Jahr die Home Premium für 5 Rechner, meine eigenen 2 und kann noch die Familie mit versorgen. 12 € pro Jahr und PC für komplettes Office ist eben auch eine Ansage. Und man hat immer das neuste Office, muss bei Upgrades nicht mehr drauflegen.
 
@CrazyWolf: Ich konnte Office 2016 Pro+ für ~14 über die Firma kaufen, das ist mal ein Angebot. Ihr sollte mal bei eurem Chef nachfragen.
 
@starbase64: Hab ich mit Office 2013 auch gemacht. Für alle die das genauer wissen wollen: Einfach mal nach dem Microsoft Office Home Use Program(HUP) googeln:)
 
@starbase64: MS HUP haben viele Firmen nicht und das gilt auch nur solange, wie der Vertrag der Firma mit Microsoft läuft. Kündigst du bei der Firma oder deine Firma den MS Vertrag, ist auch dein Office "weg". So ein richtiger Kauf ist das also nicht.
 
@cvzone: Da mache ich mir keine Sorgen, ich arbeite in einem großen Konzern.
 
Verstehe ich um ehrlich zu sein nicht. Ich kaufe mir lieber die Version für 279 Euro.
Denn wenn man umrechnet:
Aktuelle Version kostet in der H&B Version ~ 279 Euro
Das Abo kostet im Jahr ca. 149,94 Euro das heißt in zwei Jahren bin ich über den eigentlichen Lizenzkosten. Wenn ich aber die Zahlung einstelle, sind die 149,94 bzw. 299,88 Euro einfach weg.
Bei den einmaligen 279 Euro habe ich aber noch die Lizenz + ggf die CD/DVD! Nachteil ist natürlich, dass ich nicht immer die neueste Version habe, aber die Frage ist auch, braucht man das unbedingt?
Ich denke meine aktuelle 2013er Version (H&B) wird noch locker seinen Dienst bis 2018/2020 machen, bis ich mich zu einem Wechsel überwinden kann.
 
@annoxoli: Bei der Frage "Braucht man immer die neueste Version" ganz simple: Ja. Es mag wahrscheinlich eine "neuere" Generation sein welche immer das neueste will. Zu dieser Generation kann ich mich jedoch selbst zählen. Grade bei Software, welche recht kurzlebig ist, gibt es bei neueren Versionen immer bessere Umsetzungen von neuen Features. (Stichwort: Zusammenarbeit Office 365 for Business an einem Dok, seit 2016 sieht man den Cursor des andern auch in der Applikation und nicht nur Online)

Ich will Office 365 nicht mehr missen. Egal ob Privat (Ebay um 33€ im Jahr 1 PC) oder in der Arbeit.

PS: Allein schon wegen den 1TB Onedrive speicher ist es für mich nicht mehr wegzudenken.
 
@thoweb93: Ja gut, das mit der 1 TB Onedrive ist durchaus ein Argument.
Ich habe ein Jahres-Abo geschenkt bekommen (wegen dem damaligen Erwerb eines WinPhones) und habe derzeit knapp 200 GB belegt. Für den privatbereich halte ich es doch für Sinnvoll, aber für die Geschäftsebene eher weniger. Da ich aber leider auf diese Version angewiesen bin lohnt es sich für mich nicht..
 
@thoweb93: "Braucht man immer die neueste Version" - sehe ich persönlich und bei meinem privaten Gebrauch anders. Mein Office 2007 funktioniert immernoch und auch unter Win10. Wirklich neue Funktionen, die ich vermissen würde, sind nicht hinzu gekommen und insbesondere die Cloud-Funktionen lehne ich konsequent ab. Wenn ich simultanen Zugriff für einen entfernten Rechner haben will, damit man zu zwei eine Arbeit anlegen kann, tuts auch Teamviewer oder jedwedes andere Programm in der Richtung, überspitzt formuliert. ^^

Das Bild mag sich ändern, wenn man sehr viel online und in einem Team zusammenarbeitet, für alles andere muss es aber eben nicht immer das allerneueste sein, da kann man auch gut und gern 2-3Versionen überspringen. Eine ältere Office-Version rechnet schliesslich immernoch genauso gut, wie eine aktuellere.
Spätestens wenn der Support (z.B. für neue Dateiendungen bzw die Kompatibilität mit neueren Formaten) beendet wird, sollte man aber wohl schon daran denken, eine aktuellere Version zu kaufen.

Aber ja, ob nun Abonement oder Direktlizenz - da darf ja jeder gern so agieren, wie er will.... Ist ja jedem sein eigen Geld. ;)
 
@thoweb93: Und auf diesen Speicher bist du so scharf drauf, wenn dauernd bekannt wird, dass Microsoft und Co. laufend die Daten der Nutzer durchscannt und überprüft?

Also ich persönlich möchte da nichts ablegen.

Und bevor die Frage kommt , der erste Fall war das mit den Nacktbildern, der zweite Fall die Auflistung mit den Nutzern mit Filmen und Co.
 
@andi1983: Ich brauche auch keinen Online Speicher, meine Daten sind ausschließlich bei mir.
 
@annoxoli: ja, bei Home&Business mag das vielleicht so sein. Unschlagbar wird es allerdings in der Variante die auch crazywolf in 02 schon beschrieben hat. Für 100EUR (bzw tw. schon für 60-80EUR) dann 5 Leute mit Office versorgen (plus jeweils 1TB Speicher bei OneDrive, 1h Skypetelefon pro Monat,..)
 
@annoxoli: Aber du darfst das Abo auf fünf PCs nutzen. Ist doch viel mehr als einer, auch wenn du nur einen nutzt. Und du bekommst voll viel Cloud Speicher, ist doch viel mehr Cloud-Speicher, auch wenn du keinen brauchst. Und du bekommst Skype-Guthaben, ist doch viel mehr kostenloses Skype-Guthaben als keines, auch wenn du Skype nicht nutzt. Achtung, dieser Teil kann Spuren von Sarkasmus beinhalten.

Leider schauen die Leute höchst selten darauf, was sie wirklich brauchen, sondern nur darauf, was sie für das Geld bekommen. Und geben dann scheinbar weniger Geld pro Einzelprodukt aus, aber viel mehr als sie gemacht hätten, würden Sie die Produkte nach wahrem Bedarf, oder zumindest nach dem effektiven Nutzungsgrad kaufen.

Wenn man nur x der 5 Lizenzen braucht, sind die restlichen Lizenzen rausgeschmissenes Geld. Wenn man keinen oder Kaum Cloud-Speicher braucht, ist mitgekaufter Cloud-Speicher rausgeschmissenes Geld. Wenn man über Skype keine Telefongespräche führt, ist Skype-Guthaben rausgeschmissenes Geld. Und wenn man die Funktionen des neuesten Office-Paketes nicht nutzt, ist das neueste Office-Paket rausgeschmissenes Geld. Für Microsoft oder den Abo-Anbietern lohnt sich das zweifach. Zum einen lassen sich dies Dienstleistungen fast ohne Kosten mit der Kundenanzahl skalieren, zum anderen spart der Anbieter durch das Verfallen lassen der Zusatzangebote durch den Kunden Geld, während er durch die Suggestion eines kostenlosen oder kostengünstigen Vorteils für den Kunden gleichzeitig den Umsatz verbessern kann.

Dazu kommen noch Schönrechnereien, wie sie von o2 betrieben werden. Zum einen geht er wohl von der Studentenfassung aus, und begeht sehr wahrscheinlich eine Lizenzverletzung, da die fünf Lizenzen pro *Haushalt* gelten und nicht auswärts wohnende Familienmitglieder und Kumpels einschließt. Und klar, wenn man das Betrügen anfängt, wird vieles sehr günstig.

Office als Abo ist für die allermeisten Nutzer ein schlechtes Geschäft. Gelten lasse ich ein Abo höchstens für Programme, die im Preisbereich eines Monatsgehaltes oder höher liegen, aber nicht für Software im Bereich von wenigen 100 Euro. Teure Software kauft man sich in der Regel aber auch beruflich. Man kann sie abschreiben und nach Gebrauch dann vielleicht noch mit Gewinn verkaufen. Mach das mal mit 'nem Abo.
 
@Niccolo Machiavelli: Microsoft wirbt ja bei den 5 Lizenzen damit, dass man damit Freunde und Familienmitglieder austatten kann und darf. Ich habe zwei Plätze meiner Lizenz an meine Nachbarin und ihren Mann vergeben. Sie zahlen mir 40% meiner Lizenz aus Freundlichkeit zurück. So spare ich Geld und sie müssen nicht soviel zahlen, wie es eigentlich nötig wäre. Für alle Beteiligten eine Win-Win-Situation. :-)
 
@SunnyMarx: Hier steht klar *Haushalt*:
https://support.office.com/de-de/article/Teilen-Ihres-Office-365-Home-Abonnements-mit-bis-zu-vier-Mitgliedern-Ihres-Haushalts-b389b9ce-3ae3-4a82-9017-39d79972fcba

Ob das eine WG oder eine Familie ist, ist egal. Das wichtige ist der Haushalt. Die Nachbarin ist nicht Teil deines Haushalts.
 
@Niccolo Machiavelli: Ich habe bei einem Offiziellen Microsoft Vertretung nachgefragt! Man darf es auch an Freunde weitergeben!
Steht sogar Freunde oder Familienmitglieder, nichtnur den Titel lesen ;-)
 
@fabian86: Meine Güte, soweit waren wir schon. Klar darfst du den Account mit Freunden teilen. Die müssen aber im gleichen Haushalt wohnen.
 
@Niccolo Machiavelli: Gemäss Microsoft Vertreter spielt dies keine rolle!
 
@Niccolo Machiavelli: Ich glaube, es gibt weitaus mehr Freunde, die außerhalb des Haushalts wohnen, als WGs in denen man sich solch einen Account teilen könnte. Von daher halte ich die Haushaltsbeschränkung für an den Haaren herbei gezogen.

Außerdem sagt der Microsoft-Support auch, dass sich der Account nicht auf Wohneinrichtungen beschränkt sondern nur auf die Anzahl der verfügbaren Geräte. Ich könnte also Ziellos Menschen ansprechen und fragen, wer Office 365 nutzen möchte und könnte ihnen einen Platz meiner Lizenz vergeben, sofern ich welche über habe.
 
@Niccolo Machiavelli: selbst bei Software die ein Monatsgehalt übersteigt, ist ein Abo nicht unbedingt sinnvoll. Aber eine Diskussion darüber würde Winfuture sprengen. Viele schaffen es zumindest nicht ihre Ausgaben zu addieren und machen sich vorallem auch keinerlei Gedanken was passiert, wenn man ein Abo nicht weiterführt, der Anbieter seine Leistung ändert.
 
@annoxoli: Also ich habe 77 CHF bezahlt ich habe die Lizenz an 3 Leute (die zusätzlichen 2 Lizenzen sind auch bei mir) wir Teilen das unter uns auf! Sprich gerundet 26 CHF pro Jahr und Person! Dazu kommt das Office bei 365 dabei ist! Office Home & Business kostet 229 CHF, da ist auch Outlook mit dabei (ohne Zusatzleistungen wie 1 TB usw.) das sind auf 3 Leute fast 9 Jahre! In der Zeit hats schon 3 neue Office Versionen gegeben!
 
@annoxoli: sehe ich auch so. Ich arbeite immer noch mit Office 2003 (unter W10) weil ich befürchte dass meine ganzen Makros und Symbolleisten nicht problemlos in die neuesten Versionen übernommen würden. Ausserdem bietet die Version mir alles was ich brauche. Warum also Geld ausgeben? Die Sicherheitsrisiken sind ja wohl eher gering...
 
@annoxoli: Wie kommst du auf 149,94€ für das Abo?

Office 365 Home (für insgesamt 5 PC/Mac + 5 Tablet + 5 Smartphone) kostet bei Microsoft
10€/Monat = 120€/Jahr , oder einmalig 99€/Jahr.
Über Amazon sogar ~65€.

Wo du da auf 149,94€ kommst, ist mir ein Rätsel.
Dazu kommt ja noch, das du nicht nur Word + Excel + PowerPoint + OneNote hast, sondern noch Outlook + Acess + Publisher + 5x 1TB One Drive + 5x 60 Min Skype

Ich finde Office 365 Personal (1PC) oder Office 365 Home (5PC) wirklich ein mehr als faires Angebot
 
@stevenwort: Ich rede von der Gewerblichen Version des Office 365
 
Ich nutze auch Office 365 und bin sehr zufrieden damit. Aber: Einzig die Installation nervt. Ich habe gestern mein Windows 10 neu aufgesetzt inkl. allen Updates. Trotzdem lies sich Office (mal wieder) nicht über den Installer aus Office.com installieren. Es kamen ständig Fehlermeldung dass das Streaming nicht funktioniert oder keine Verbindung zum Internet besteht (hää?!).

Ergo habe ich versucht Office 2016 per ISO zu installieren. Es lies sich zwar installieren, aber nicht aktiveren. Auch hier kamen Fehlermeldungen, z.B. dass Office nicht mit meinem Account verknüft werden kann - dabei hatte ich vorher alle Installationen in Office.com deaktiviert, um es dann sauber neu installieren zu können. Danach habe ich es noch mal meiner alten Office 2013 ISO probiert und da hat die Aktivierung dann (nach einigem hin und her) geklappt. Ätzend!

Bitte Microsoft: Liefert Office wieder auf klassischen Datenträger aus. Dieser Downloadquatsch nervt und bringt nur Probleme und Frust. Windows 10 war innerhalb einer Stunde ohne Probleme von DVD installiert, aber Office... Ich denke nur an die normalen Nutzer, die sich damit überhaupt nicht auskennen. Meine Eltern hätte das Gerät vermutlich direkt wieder ausgemacht - oder mich angerufen. Das geht so nicht!
 
@WieAusErSieht: Hab auch vor 2 tagen neu aufgesetzt und das Setup rutschte ohne Probleme durch. Evtl waren die Server gerade überlastet als du es installiert hast.

Was mich viel mehr stört ist das einem das Setup überhaupt keine Optionen lässt, Access Publisher Outlook und co brauch ich eig gar ned und würde ich im Normalfall nicht mitinstallieren.
 
Ich frage mich aber, wie viele davon sind die "1 Jahr inkl." beim Kauf von Surface & Co? Wie viele warden nach diesem jahr verlängern? (ok, ich werde, aber ich nutze es halt auch sehr ausgeprägt).
 
@Bautz: Ich habe 30 Euro für mein Office 365 bezahlt. Macht 150 Euro für 5 Jahre. Was kostet die günstige Version, die man privat und zugleich geschäftlich nutzen kann? 120-180 Euro. Bei Office 365 habe ich zudem den Vorteil, dass ich in der Zeit immer die aktuelle Version nutzen kann. So gesehen ist Office 365 vom Preis für mich absolut ok.
 
@WieAusErSieht: Ich weiß, aber ich sage mal das interessiert dich und mich, aber den Großteil der Nutzer?
 
@WieAusErSieht: Darf man fragen, welche Office 365 Variante Du nutzt?
Geschäftlich nutzen darf man ja nur ab Office 365 Business
 
@Runaway-Fan: Geschäftlich haben wir Volumenlizenzen. Ich rede von rein privater Nutzung zuhause.
 
@Bautz: Ich hatte auf den Beitrag von WieAusErSieht geantwortet. ;)
 
@Bautz: Da es eine Meldung an die Börsenaufsicht war, wird es hier um die zahlenden Abos gehen. Die Testabos müssten wohl auch ne ganze Ecke höher liegen, denke ich mal. Bekommt man ja überall hinterhergeschmissen...
 
"Und für Privatnutzer ist ein kleinerer Betrag der regelmäßig gezahlt wird, ebenfalls leichter zu verkraften als eine hohe Ausgabe für den einmaligen Erwerb einer Lizenz. " Sehe ich nur auf den ersten Blick und oberflächlich betrachtet als Vorteil. Gebe ich einmalig einen hohen Betrag aus, so kann ich es steuern, wann ich bereit bin ihn zu zahlen. Wenn nun die monatlichen Fixkosten durch die Decke gehen, dann werden sich so manche Verbraucher aber noch umgucken was plötzlich monatlich nur noch zum Leben übrig bleibt. Wenn man mal fiktiv zusammenrechnet Internet, Handy, Streaming Dienste, Office, vielleicht noch Photoshop, usw. usw. Dann steht man plötzlich vor einer riesigen monatlichen Summe, die man nicht so ohne weiteres beeinflussen kann. Lege ich allerdings Geld zur Seite, für irgend einen einmaligen Kauf, so kann ich je nach Bedarf individuell steuern, was ich wirklich auf Seite legen will/kann oder nicht.
Einzig die jährliche Zahlung stehe ich etwas positiver gegenüber, bieten aber nicht alle an, und dann ist auch noch die Frage wann es nur noch Monatsabos gibt.
 
@Krucki: Sehe ich genau wie Du. Aber aus Unternehmersicht sind Abomodelle (egal ob Software, Musik, Filme) natürlich besser. Weil keiner will ja irgendwann "aufhören".
 
@Krucki: Das ist richtig, deswegen muß man auchgut abwägen wofür man sich da anmeldet.

Von Media streaming halte ich zB absolut nix. Wenn ich nen Musikstück/Film will dann will ich den dauerhaft ohne jeden Monat wieder blechen zu müssen.
 
Solange die Preise auf dem aktuellen Niveau bleiben, hat das Abomodell Vorteile. Ich hätte es mir ebenfalls für Windows 10 gewünscht. Meinetwegen 30 € in Jahr aber dafür Ruhe bzgl. Datenschutz und Nachhausetelefonieren. Oder zumindest optional eine Kaufversion. Aber das hätte ja Fragen aufgeworfen, warum man für die "Optimierung der Nutzererfahrung" Geld auf den Tisch legen sollte...
 
Dass bei den Unternehmen Office 365 anzieht, ist kein Wunder. Man wird bei jeglichen größeren Volumenlizenzverträgen ja nun dazu gezwungen, O365 Lizenzen mit zu nehmen. Die Preisgestaltung geht mehr und mehr in die Richtung, dass das Modell mit richtigen Lizenzen über die preisliche Schmerzgrenze hinaus geht. Da ist es kein Wunder, dass sich dann dafür entschieden wird.
Es mag sein, dass das Mietmodell für einige Firmen interessant ist. Viele machen es aber nicht freiwillig mit.
 
Also wenn es sich für MS rechnet, dann rechnet es sich für den Anwender nicht.
 
@wingrill9: Was ein Dummfug deine Aussage. Nimm mal einen Stift und einen Zettel und rechne nach.
 
@gordon2001: Und warum steigert MS dann ihren Gewinn? Doch nicht, weil die Software so genial ist. Ist doch bei Adobe genauso. Abo- bzw. Grundgebühren sind feste Einnahmen, Monat für Monat, Jahr für Jahr, womit die Firmen tun und lassen können, was sie wollen, ohne einen Finger krumm zu machen.
 
@wingrill9: wenn die Software schlecht wäre, es keinen Support mehr gäbe und/oder sich viele Bugs einschleichen und wenn es keine Weiterentwicklung mehr gäbe würde die Kunden ganz schnell abwandern und sich was anderes suchen.
Ergo: "womit die Firmen tun und lassen können, was sie wollen, ohne einen Finger krumm zu machen" stimmt nicht. Sie müssen weiter entwickeln, sie müssen weiter Patchen sie müssen einfach weiter an dem Produkt arbeiten. Also Eier schaukeln und Gott nen guten Mann sein lassen is nich.
 
Erinnert mich an die Klingeltonwerbung mit Abo. Niemals nie würde ich so eine dusselige Software für den privaten Gebrauch abonieren. Da gibt es mittlerweile genügend kostenlose Alternativen.
 
@PCLinuxOS: So ist es. Alle regen sich über die GEZ-Gebühren oder zu hohen Kabelgebühren auf. Aber hier soll es recht sein.
 
@wingrill9: Mit Office kann ich aber auch mehr anfangen als mit der ARD, ZDF bzw. allgemeinen ÖR kacke.
 
@wingrill9: Rundfunkgebühren (GEZ gibt´s nicht mehr) MUSS ich Zahlen ob ich will oder nicht.
Kabelgebühren oder Mobilfunkgebühren oder sonst was MUSS ich Zahlen wenn ich ins Internet will, Telefonieren will, Fernsehschauen will.
Das Office Abo kann ich mir aussuchen ob ich es nehme oder nicht und ich muß es nicht. Es gibt alternativen die nix kosten (genauso gut @PCLinuxOS hab ich leider noch keine gefunden.)
Gewaltiger unterschied!
 
@Eagle02: ach, aber dass alle "Business"-Fritzen und leider auch Privatleute auf Office als Standard pochen, scheint dir entgangen zu sein... MS weiß sehr wohl, dass sie sich das erlauben können. So viel Denke traue ich denen noch gerade zu. ;-)
 
@wingrill9: Wenn Dir mal einer Dein Layout mit Open Office zerschossen hat, seine Änderung macht und dann abspeichert, weißt du auch warum.
 
@Chris Sedlmair: nun ja, aber man hat doch, wenn es wichtige Dateien sind, immer eine Sicherungskopie, oder? ;-)
 
@wingrill9: In der Theorie ja... und dank OneDrive jetzt auch in der Praxis ^^
 
Abomodell - macht Mumpitz zu Moneten... und die Leute fahren auch noch drauf ab. Wenn ich saemtliche Software, die ich mir in den letzten 5 Jahren als Vollversion gegoennt habe (Gesamtkosten ca. 1500 bis 2000 Euro), auf Abo-Modell umstelle, wuerde ich monatlich 90 Euro zahlen. Wie viel das in 5 Jahren waere, kann man sich leicht ausrechnen...
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