Lenovo muss Smartphones für über 300 Millionen Dollar wegwerfen

Die allgemeine Lage in verschiedenen Marktsegmenten und die Eingliederung übernommener Unternehmen machen dem Hardware-Hersteller Lenovo zu schaffen. Das Unternehmen musste aufgrund dessen erstmals seit sechs Jahren einen Verlust ausweisen - und ... mehr... Lenovo, Lenovo Vibe Z, Vibe Z Bildquelle: Lenovo Lenovo, Lenovo Vibe Z, Vibe Z Lenovo, Lenovo Vibe Z, Vibe Z Lenovo

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Halde ist besser wie verschenken oder billig verkaufen? Ich versteh langsam die Welt nicht mehr.
 
@xerex.exe: Das Verschenken kostet und sättigt den Markt. Das ist Kapitalismus. Für mich sind das alle Arsc....er. Man hätte wenigstens versuchen können, die Geräte für den Preis der Transportkosten an Länder, wo sich die meisten Menschen solche Telefone nicht leisten können, zu verkaufen.
 
@people: Dann kommt irgendein schlauer Verbrecher, ähh ich meine Kaufmann, auf die Idee nur so zu tun als würden die Geräte an Arme gehen und verkauft sie stattdessen irgendwo anders.
 
@MOSkorpion: Das war auch mein Gedanke...
Klar in den Industrienationen wäre das Wirtschaftlich ein Problem! Aber hier mal eine Spendenaktion für 3. Welt, Kriesengebiete oder Unterstützung für Flüchtlinge!?!?... das kann man sogar noch Steuerlich absetzen!

... Das geht mir irgendwie nicht in den Kragen...
 
@baeri: Auch das sind Märkte, die man sich nicht kaputtmachen will ... zusätzlich gibt es ein Problem mit den Behörden, wenn ich Dinge einfach unter dem Herstellungspreis abgebe. Das widerspricht der Gewinnerzielungsabsicht, das steuerlich dann problemetisch wird. Die Probleme, die durch ein verschenken entstehen, sind dann so groß, dass es sinnvoller ist das Zeug durch den Kamin zu jagen ... und ja ... das ist pervers.
 
@MOSkorpion: Man hätte die Handys an Hilfsorganisationen verteilen können: Rotes Kreuz, THW, UNICEF, Ärzte ohne Grenzen, Ingenieure ohne Grenzen, Amnesty International, ASB, SOS Kinderdörfer, Brot für die Welt, Welthungerhilfe, ... bei 300 Mio Dollar geht es vermutlich um 1-2 Millionen Handys. Das wären dann für jede Organisation eine sehr überschaubare Menge.
 
@people: und in den Ländern wo es keine oder so gut wie keine Smartphones gibt und auch kein Internet macht mann dann was mit den Smartphones ? :-)
 
@Schnulli24: Telefonieren ?
 
@Schnulli24: Wackelnde Tische gibt's überall...
 
@Schnulli24: Angeben :)
 
@Schnulli24: Nordkorea und Kuba sind ja nicht unbedingt der größte Teil der Welt. Es mag viele Deutsche überraschen aber in den meisten ärmeren Ländern gibt es 3G-Netze und Smartphones obwohl die Bevölkerung nicht wohlhabend ist. Eben gerade weil es dort oft kein ausgebautes Festnetz gab.
 
@xerex.exe: Verstehe ich acuh nicht. Eine Subventionierung wäre ja eine gute Möglichkeit gewesen, sich als Neuling auf dem Markt zu positionieren
 
@xerex.exe: wenn man solche Zahlen liest treibt es einem manchmal die Tränen in die Augen, angesichts der Verschwendung von Rohstoffen. Allerdings verkaufen - selbst zum Selbstkostenpreis rechnet sich nicht, wenn man bedenkt, dass man die Geräte supporten muss und ggf. auch Garantie leisten muss. Ich wäre auch dafür, die Geräte wenigstens sinnvoll einzusetzen, z.B. Abgabe der Geräte incl. Verzichtserklärung auf jedwede Garantieansprüche, aber die damit "beschenkten" Personen kaufen halt dann kein Neugerät. (Aber halt auch nicht bei der Konkurrenz... ;-) )
 
@xerex.exe: Dann ist für solche Fälle die Politik gefordert.
Es müsste möglich sein, den entstandenen Verlust geltend machen zu können, wenn die Geräte unter dem Herstellungspreis, bzw. zu Dumpingpreisen verkauft werden - oder gar gespendet !

Gerade in den Nationen, wo so viel Wert auf Nachhaltigkeit gelegt wird, widerspricht ein solches Vorgehen jeglicher Vernunft.
 
@xerex.exe: Was wundert Dich daran? Denke an EU >>> Lebensmittel >>> Agrar >>> Überproduktion >> geht auch auf Halde.

Lebensmittel >>> Überangebote in unseren Läden >>> geht auch auf Halde. Neuerdings manchmal an die Tafeln, aber nur im geringeren Maß!

Lebensmittel in unseren deutschen Haushalten >>> geht auch vieles auf Halde!

Also warum in die Ferne schweifen, das Schlechte liegt doch ach so nah.
 
@xerex.exe: Hier ist die Formulierung ziemlich polemisch - bitte denkt daran, dass diese Geräte neu sind und perfect recycled werden können. Das heisst, der Hersteller kann sich die Rohstoffe zurückholen.
Somit ist verschenken ein Totalverlust, Verschrotten bringt aber wieder Geld.
 
Macht die Telekom leider genauso mit Routern und Telefonen welches nur Vorgängerversionen waren. Also neuer Router oder Telefon kommt raus, werden die Vorgänger originalverpackt entsorgt von der DHL (Entsorgungsfachbetrieb). Traurig aber war. Schreiben alle alles ab anstatt günstiger zu verkaufen.
 
Kranke Welt....
 
@Driv3r: Ein Wort. Kapitalismus.
 
@Alexmitter: Stimmt, im realen Sozialismus gabs ja nichts, was man auf Halde hätte legen können.
 
@iPeople: Doch! Regime-Kritiker :-|
 
@Kiebitz: Die lagen aber nicht auf Halde, sondern waren sehr aktiv ;)
 
@iPeople: Viele lagen aber auch im Gefängnis, zwar nicht auf der Halde aber dafür auf der Pritsche.
 
@iPeople: Saaten, wo es angeblichen realen Sozialismus gab, waren Diktaturen. Also kann man auch nicht sagen wie es in einem Staat mit realem Sozialismus sein könnte. Einen möglichen Versuch haben die Russen 1968 in der Tschechoslowakei zerstört.
 
@lubi7: Ich würde von mir sagen der Versucht Lenins den Realsozialismus zu Reformieren würde auch zählen. Ab Stalin kann man im Ostblock nicht mehr von Realsozialismus sprechen, er hat sozusagen alles zerstört.
 
@lubi7: ohne Diktatur und Stasi hätten die DDR Bürger den realexistiernden Sozialismus schon viel früher beendet , nämlich 1953. Sommerferien waren sie im Arbeiter- und Bauernparadis.
 
@iPeople: irgendwie wiedersprichst du dir selber, wenn es sxhon Diktatur gibt danndann kann es keinen Sozialismus geben.
 
@iPeople: Ach, ich denke vor allem die USA waren mit ihren Atomwaffen und Weltraum Projekten sehr erfolgreich, diese Projekte funktionierten nach dem Prinzip der Planwirtschaft.

Dazu kommt noch die Frage ob du die DDR im westen Miterlebt hast, und dabei Fleisch gegessen hast. Du wirst Fleisch aus der DDR gegessen haben. Sie hatten also genug um zu Exportieren, was eine Vorstellung.
 
@Alexmitter: Das Prinzip der Planwirtschaft hat nichts damit zu tun, wenn ein Staat Aufträge vergibt, um staatliche Aufgaben zu bewältigen.

Ich weiß das. Und ist das nicht traurig, dass das eigene Volk darunter leiden musste, dass man lieber für Devisen exportierte ? Ich kenne sehr wohl rationierte Abgabe von Lebenmitteln im Konsum. Und nein, das war nicht 1946 sondern Mitte der 80er Jahre. Ihr könnte das alles gerne verteidigen und die Augen verschließen. Die Realität sag aber nunmal so aus, dass es eben nicht goldige Zeiten waren.
 
@iPeople: Währen es in West Deutschland ohne Marshallplan goldige Zeiten gewesen? Ganz klar Nein, und das sage ich als Wessi.
Der Osten konnte über solche Zuwendungen von der Schutzmacht nur träumen und war trotzdem die stärkste wirtschaft des Ostblocks.

Planwirtschaft wurde natürlich in diesem Umfällt sehr streng umgesetzt, siehe fünf Jahres Plan. Aber einfacher gesagt ist es der Standpunkt an dem der Staat den Markt außer kraft setzt um ein bestimmtes ziel zu erreichen. z.b. in der Rüstung funktioniert das Prinzip, Angebot und Nachfrage, nicht.
 
Wenn man die Dinge einstampft, kann man sie abschreiben. Wenn man sie verschenkt, geht das nicht. Kranke Welt.
 
@Seth6699: Richtig, leider ist es so, aber ich frage mich dennoch, ob Spendenaktionen (die Teilweise auch absetzbar sind) nicht sinnvoller wäre. Einmal hätten bedürftige ein Smartphone (z.B. Entwicklungsländer) zum anderen wäre es gut für das Image des Unternehmens. Alles besser als einstampfen.
 
@Zwerg7: 100% agree.
 
Das zeigt uns wiedermal wie sehr der Konsument eigentlich verarscht wird und wie schlecht die freie Marktwirtschaft wirklich funktioniert.
 
@MOSkorpion: Sie hat nie funktioniert. Die besten Zeiten der Marktwirtschaft waren die in den sie Planwirtschaftlich aufgestellt war. Vorallem im Kalten Krieg war das ganz normal.
 
@Alexmitter: Von welchen Ländern sprichst Du hier?
 
@JoePhi: West-Deutschland z.b., Man hat sich ja für den Krieg gerüstet und wer hat das Bezahlt? Der Staat! Und wer hatte den Plan? Der Staat. Zu meiner Aussage gehören auch , Post(Post+Telekom), Bahn und die Staatliche Wasser und Strom Versorgung oder auch andere Industrien wie Volkswagen.
Wer erinnert sich denn noch an richtige Staatsunternehmen.
 
@Alexmitter: lol, es ist doch noch gar nicht Freitag. Du meinst zum Beispiel die gelben Posthörnchen-Zeiten? Als Telefonieren sehr teuer war? Seeehr teuer. Ein paar Stunden Telefonat aus den USA nach Deutschland (At&T) waren billiger als 2 Minuten von Deutschland in die USA (Post). Selbst heute, wo telefonieren gigantisch viel billiger ist und der Teil der Post nun Telekom heißt, ist Deutschland immer noch eins der teuersten Länder.
 
@Alexmitter: aha. Das fällt also deutlich unter die Kategorie: Wer bis 25 kein Kommunist ist hat kein Herz, wer es mit 30 immer noch ist, kein Gehirn. Ich hoffe für Dich, dass Du unter 25 bist ...
 
@JoePhi: Wenn du auf den Ostblock anspielst, dann ist das wohl kein Argument da keiner darin jemals Richtigen Sozialismus geschweigenden Kommunismus miterlebt haben. Aber die ganzen 30 Jährigen scheinen ihre Meinung wohl auch schon gedreht zu haben, ich persönlich kenne nur einen Ossi der strickt gegen den Sozialismus ist, die meisten würden unserer System sehr gerne gegen einen Wirklich Demokratischen Sozialismus eintauschen.
Sozialismus geht sowiso nur ein einer Lupenreinen Demokratie, alles andere ist nicht mehr als ein Missglückter versuch.
Aber was erwarte ich von Ländern die Stalin miterlebt haben, alles was er Angefast hat, von Lenins erbe bis zur DDR endete in einer Diktatur.
 
@Nunk-Junge: Der Witz ist, Ja es ist Billig in den USA, Anders könnte die Extrem Arme Unterschicht und die nicht mehr Existente Mittelschicht es nicht bezahlen.
Aber man muss auch netz haben, und das sucht man im Landeszentrum teilweise vergebens, vor allem auf dem Land wo man bei uns wenigstens noch DSL Light bekommt.

Zu Deutschland. Ja es war Teuer, da hätte der Staat viel mehr am preis drehen müssen, dafür war es aber eine Anständige Leistung. Sie haben sich um ihr netz gekümmert. Das kann man von der Jetzigen Telekom nicht sagen, da ist den Aktionären der Sofortgewinn wichtiger.
 
Es zeigt nur eines: Android ist kein Erfolgsgarant.
 
@artchi: Aber Apple was? Wir diskutieren hier über GERÄTE einer Firma, nicht über Betriebssysteme für Handys!
 
@Kiebitz: Ja.

Aber wenn dir das in aller Ausführlichkeit lieber ist: "Die Teilhabe am Android-Markt als Me-Too-Anbieter (aka Massenanbieter ohne eigenes Profil und eigene Highlights) ist kein Erfolgsgarant."

Überhaupt erwirtschaften die wenigsten Firmen mit Android-Geräten Gewinne.
 
Verschenken oder Spenden im großen Stiel??? Geht gar nicht. (in der Planwitschaft wurde auch nichts verschenkt) Und vor allen was sollen Entwicklungsländer mit den Dingern denn anfangen? Die haben meistens ja noch nicht mal ein brauchbares Netz.
 
@Doggi: Ich will Minuspunkte und bin deshalb gemein! Im großen Stiel verschenken geht tatsächlich nicht. Höchstens im großen Stil ;)
 
Ich suche verzweifelt die Stelle im Text, die sich mit der Headline deckt. Warum und wieso muss Lenevo Smartphones wegwerfen? Wo steht das ?
 
@iPeople: Danke, dass wollte ich auch schon fragen. X Leute die sich beschweren, wie krank die Welt ist und man lieber hätte die Geräte spenden sollen....aber nirgendwo wird vom Wegwerfen tatsächlicher physischer Geräte gesprochen. Ich wette die Überschrift soll ausdrücken, dass durch die Übernahme der Handysparte Geld verfeuert wurde.
 
@Krucki: Selbst wenn Lenovo die Geräte jetzt nicht wegschmeißt ist die Welt trotzdem immer noch krank ;)
 
@Smoke-2-Joints: Die Welt ist das Spiegelbild seiner Bewohner.
 
@iPeople: Danke, ich hab schon gedacht, ich wäre blind
 
@iPeople: 4. Absatz von oben:
"Hinzu kommt eine Abschreibung in Höhe von 324 Millionen Dollar, die Folge einer Anpassung der Lagerbestände der Mobilfunksparte ist, wie es so schön heißt. Dahinter verbirgt sich schlicht die Tatsache, dass eine ganze Reihe von Smartphones auf der Halde landeten, weil sie nicht abverkauft werden konnten. "

Inwiefern das belegte Tatsache oder Interpretation des Erstellers des Artikels ist sei mal dahin gestellt.
 
@iPeople: Auf Techcrunch steht noch "In addition to the layoffs, Lenovo will write off $300 million in unsold smartphones, and spend $600 million to restructure its smartphone businesses so that Motorola and Lenovo are more strategically aligned." Abschreibung unverkaufter Geräte ist mMn. ziemlich eindeutig, andernfalls hätte es auch sein können, dass sie Smartphones im Wert von 600Mio.$ für die Hälfte an Outlets oder Zwischenhändler verkaufen und die andre Hälfte abschreiben.
 
@andy01q: "Abschreibung" bedeutet NICHT wegwerfen.
 
@iPeople: Was bedeutet es denn deiner Meinung nach in diesem Fall dann? Eine alternative Möglichkeit wäre, dass es "Verschenken" bedeutet. Das hätten wir aber doch mitbekommen. "Wegwerfen" ist eine mögliche Erscheinung die zusammen mit Abschreibungen auftreten kann und in diesem Fall bleibt sie meiner Meinung nach nach dem Ausschlussprinzip als einzige Möglichkeit übrig.
 
@andy01q: Abschreibung bedeutet, vereinfacht gesagt, dass diese Geräte nicht mehr in der Bilanz sind. Es wird kein Gewinn mehr durch den Verkauf erwartet. "Abschreibung " ist ein rein finanzrelevanter Begriff. Mal ehrlich, das ist Grundwissen im Wirtschaftswesen.
 
@iPeople: Also bleiben abgeschriebene Geräte auf ewig im Lager liegen?
Sind die verlorengegangen? Geklaut? Kaputt? (und müssten dann auch weggeworfen werden)
Ich weiß schon was Abschreibung bedeutet, aber irgendwie versteh ich nicht wo das Problem liegt hier weiterzudenken.
Es gibt Geräte bei der die Firma nicht glaubt, dass man sie verkaufen kann. Was macht sie dann damit?
Glaubst du Lenovo hat 300Mio$ an Geräten abgeschrieben die nie produziert wurden?
Ich versteh unsere Diskrepanz nicht, helf mir doch bitte.
 
@andy01q: Nein, abgeschrieben Geräte tauchen in der Bilanz nicht mehr auf. Sie können weit unter Marktpreis verkauft werden, ohne dass es in der Bilanz als Verlust auftaucht.

Es geht nich tum Weiterdenken, sondern um die Diskrepanz zwischen Headline und Tatsachen. Abschreibung bedeutet eben NICHT , dass die Geräte weggeworfen werden "müssen". Ist das wirklich so schwer zu verstehen?

Wer hat behauptet, die Geräte wurden nie produziert?

ich bezweifele langsam, dass Du wirklich weißt, was Abschreibung bedeutet.
 
@iPeople: "Sie können weit unter Marktpreis verkauft werden, ohne dass es in der Bilanz als Verlust auftaucht." Das stimmt und es wäre die wahrscheinlichste Alternative, nein sogar die wahrscheinlichste Möglichkeit überhaupt, wenn ich nicht Techcrunch zitiert hätte, die wiederum Lenovo zitieren, dass eben dies nicht passiert ist. Die Geräte sind laut Quelle "unsold" (deutsch: unverkauft) und dementsprechend bleibt nichtmehr viel andres als weggeworfen übrig.
Edit: Mir fällt grad ein, dass sie auch 600Mio$ um 300 Mio$ abschreiben können weil sie damit rechnen die Geräte in Zukunft nurnoch für 300Mio$ verkaufen zu können. Nehme die Sache mit einziger Möglichkeit nach Ausschlussprinzip demnach zurück.
 
@andy01q: Nein. Die unverkauften Geräte können nach Abschreibung sogar ohne Verlust für 1 Euro verkauft werden. Sie MÜSSEN gar nicht weggeworfen werden. Woher kommt eigentlich die Idee, dass Abschreibung=wegwerfen bedeutet?
 
@iPeople: Hier noch ein Zitat: "But Lenovo is getting killed in China by smaller, faster-moving companies, and the firm will take a $300 million write-off to clear out inventory" https://www.petri.com/lenovo-announces-restructuring-job-cuts-after-mobile-losses
Die Geräte wurden laut Techcrunch nie nie verkauft und laut petri.com verschwinden sie zeitgleich aus dem Inventar.
Zu deiner Frage: BWL-Vorlesungen und Ausschlussprinzip. Mein Dozent meinte damals, dass man leider oft genug 100% von Geräten abschreiben muss die man dann stiften (=verschenken) oder wegwerfen muss.
Die Geräte könnten nach Abschreibung verlustfrei für 1€ verkauft werden, wenn nicht noch weitere Supportleistungen daran geknüpft wären. Lenovo wird nicht auf die Idee kommen die Geräte unter Ausschluss von Support zu verkaufen, weil das deren Markenimage verwässern würde.
 
@andy01q: Und wenn Du mir noch 1000 Zitate bringst. Solange Du nicht begreifst, was Abschreibung bedeutet, ist es müßig, mit Dir darüber zu diskutieren. Lies mal Deine Zitate, da steht NICHTS davon, dass die Geräte weggeworfen werden müssen. Und wenn Du trotz BWL-Vorlesung nicht begreifst, dass kein MUSS dahinter steckt, tut es mir echt leid. Mir ist die Zeit einfach zu schade. EOD
 
@iPeople: Da es hier wie immer keine Quellenangaben gibt, kann man es leider nicht überprüfen. Ich denke auch, dass das entweder ein Übersetzungsfehler oder einfach eine wilde Spekulation ist. Kein Unternehmen wirft Geräte für zig Millionen einfach weg...
 
@dodnet: Die waren nie 300 Mio$ wert, Lenovo hat hier vermutlich schlichtweg den Marktwert falsch eingeschätzt. Diese Fehleinschätzung haben sie leider so spät bemerkt, dass der Marktwert in der Zwischenzeit von sagen wir 200 Mio$ auf 50 Mio$ weiter gefallen ist und weil den 80 Mio$ eine ähnlich hohe Summe an Support-Aufwand gegenübersteht wirft man die Geräte lieber weg als sie zu verscherbeln.
Damit verringert man das Risiko und schafft freie Kapazitäten.Nebenbei betrüge in meiner Beispielrechnung die Fehleinschätzung nicht 33%, da sich die 100Mio$ Diskrepanz auf den Marktwert der verkauften+unverkauften Geräte beziehen und Lenovo hoffentlich deutlich mehr Geräte verkauft hat als unverkauft abzuschreiben.
 
Richtig das steht da nicht Aber Zitat " Dahinter verbirgt sich schlicht die Tatsache, dass eine ganze Reihe von Smartphones auf der Halde landeten, weil sie nicht abverkauft werden konnten" Zitat ende, kann man davon aus gehen das da eine Endsorgung ansteht.
 
@Doggi: Man kann aber auch einfach davon ausgehen, dass die Dinger nicht weggeworfen werden, sondern anderweitig dem Markt zugeführt werden. Was die "böse böse Welt"-Kommentatoren da hineininterpretieren, ist völlig irrelevant.

BTW, als Mitglied heir seit 2004 (mit 58? Kommentaren ... Trollaccount?) solltest Du den blauen Pfeil kennen.
 
@iPeople: Wenn da steht "landen auf der Halde", frag ich mich ganz ehrlich, wie du da etwas anderes rein interpretieren kannst... an diesem Satz ist jetzt nun wahrlich nichts zu deuten.
 
@NewRaven: Das sie auf der Halde landen ist eine Interpretation im Artikel. Es heisst auch "....die Folge einer Anpassung der Lagerbestände der Mobilfunksparte ist, wie es so schön heißt." Das kann genau so gut ein Abverkauf bedeuten.
 
@Krucki: Wer lesen kann ist klar im Vorteil: "Dahinter verbirgt sich schlicht die Tatsache, dass eine ganze Reihe von Smartphones auf der Halde landeten, weil sie nicht abverkauft werden konnten."

Und: Eine Tatsache ist keine Interpretation !
 
@Helmut Baumann: Welche Tatsache? Wenn Du Tatsachen willst, suche das Wort "MÜLL-Halde"
 
@iPeople: Was soll es denn sonst sein? Ne Lagerhalle und dann nach ein paar Jahren doch noch verkaufen? Oder ein "neues" Low-End Gerät? Hmmmm..... könnte vielleicht doch klappen. :D
 
@Helmut Baumann: Hast du die News denn im Original gelesen ? Auch ich habe mächtig Zweifel an dem Wahrheitsgehalt des Wortes Halde. Dazu weiß ich nämlich viel zu genau, das es in Deuscthland gleich reihenweise Recycling Unternehmen gibt, die sich per mit hoher Vertragsstrafe verbundenem Verwertungsvertrag verpflichten, solche Geräte anzunehmen, auseinander zunehmen und ner geregelten Wertstoffrückgewinnung zuzuführen. Vertragsstrafe für den Fall, das die zulassen bzw. das denen nachweisbar ist / wird, das auch nur ein Gerät davon irgendwie wieder in Verkehr gelangt ist. Stichwort unangekündigte Mitarbeiter Kontrollen an den Ein / Ausgängen.
Nen Kumpel von mir arbeitet in so nem Laden und der hat schon mehrfach von noch eingeschweißten Geräten, sogar palettenweise original bzw. mit undurchtrenntem Siegel auf der Packung angelieferten Laptops berichtet..
Von daher stelle ich einfach die Frage: Interpretation des Autors der obigen News oder wirklich in der offiz. Firmennews verwendeter Begriff und faktisch auch so gemeint ?
 
@hcs: der Abverkauf war nicht wie erwartet, daraus resultierend der Verlust. Die Geräte liegen auf "Halde" (im Lager) und werden verlangsamt verkauft, wahrscheinlich mit niedrigerem Preis. Ist das so schwer zu verstehen?
 
@NewRaven: "auf Halde" bedeutet nicht Müllhalde, sondern ist der wirtschaftliche Jargon für Überproduktion. Damals standen auch 100.000er Autos "auf Halde", wurden die auch weggeworfen? Nein, die wurden nach und nach verkauft.
 
@iPeople: Im Wirtschaftsjargon bedeutet aber auch "Anpassung der Lagerbestände" mindestens ebenso oft in der Tat Entsorgung wie es günstigen Abverkauf zu Spottpreisen an andere spezialisierte Unternehmen bedeutet, die die Teile dann billig auf anderen Märkten verkaufen. Passiert gerade bei (technisch veralteten) Elektronikartikeln viel häufiger als man denkt. Vielleicht hätte der Autor sich wirklich den "Halden"-Teil sparen sollen, wenn er nicht weiß, wie diese Produkte dann weiter verwertet wurden.
 
@iPeople: Zitat: "weil sie nicht abverkauft werden konnten."
 
@Helmut Baumann: Und? Dann landen sie "auf Halde" ... was nicht Müllhalde bedeutet sondern ein bekannter Ausdruck in der Wirtschaft ist.
 
@NewRaven: Das hier ist WF, da ist es normal, überspitztund verfälscht widerzugeben. Auf anderen Seiten liest sich das alles nämlich anders.
 
@iPeople: kann schon sein, dass die die Teile eben mit x Euro im Bestand hatten und es dann für x-y Euro abgesetzt haben und diese -y Euro dann aufsummiert eben den Gesamtbetrag geben. Könnte auch Halde bedeuten. Man weiss es nicht. Ich finde es bei sowas immer sinniger von einer Wertberichtigung zu sprechen. Ist neutraler und beinhaltet doch alles ...
 
@JoePhi: Wertberichtigung? Das ist ja fast so schön wie die Diäten für Politiker.
 
@MOSkorpion: Ja, aber das ist genau das, was passiert: Ich habe einen Betrag X für Assets in meiner P&L stehen und muss diese dann dorthin berichtigen, wo sie wirklich sind. Ggf. auch auf null. Aber das ist im Grunde nichts besonderes. Eigentlich Grundlagen der BWL und Buchführung. Was das mit Diäten zu tun haben soll erschliesst sich mir nicht wirklich.
 
@JoePhi: Das hat damit nur in sofern etwas zutun das du eine Sache die bereits einen einfach zu verstehenden Begriff hat, so umformulierst das man eben nicht mehr genau weis was es eigentlich bedeutet.
 
@MOSkorpion: Hm. Aus Betriebswirtschaftlicher Sicht habe ich den Begirff 'Wertberichtigung' hier allerdings korrekt genutzt. Aber meinst Du etwas anderes?
 
@JoePhi: Richtig. Klingt aber nicht reißerisch.
 
Die Smartphones kann man gratis den EU Flüchtlingen in die Hand drücken... als Idee.
 
@AlexKeller: ich könnte sie auch bei mir wohnen lassen.. Gratis natürlich ... Als idee
 
@derblauesauser: Mach mal !!
 
@derblauesauser: Wen oder was willst du denn nun bei dir wohnen lassen..2..3 Smartphones oder 2..3 Flüchtlinge ..oder beides zusammen ? ;-)
 
@AlexKeller: Wenn ich mir deren Handys so anschaue haben die bereits in Syrien / Balkan, etc. ein besseres Modell als ich (SS Ativ) hier. Da erzeugt man nur müdes Grinsen.
 
@Arroganzza: Dir ist schon klar, dass das normale Menschen mit normalen Berufen waren, deren Land am Abgrund steht und zerbombt wurde? Was willst du damit sagen?
 
@EffEll: Was du alles in seine Aussage reininterpretierst.
 
@endless90: Gar nichts, deswegen habe ich nachgefragt. Und die Wirtschaftsflüchtlinge (Balkan) kommen nur auf rund 3%
 
@EffEll: Der Punkt dürfte sein: mit was oder mit was nichtmehr, haben sich Flüchtlinge gefälligst (noch) abzugeben ? Ein wenig mehr wert, als als eine Art Technologiemülleimer herhalten zu sollen, sind sie dann doch eigentlich ?
Wenn also, weiter oben, von jemandem die Denkweise geäußert wird, das Flüchtlinge ein mit sowas (veralteter Hardware) zufrieden sein, doch gefälligst hinkriegen sollten, dann könnte jemand / derjenige Beitragsschreiber eben auch genausogut erleben, das da einige dieser geflüchteten Menschen bissi doof gucken, was sie mit gewissen Ladenhütern wohl sollen.
Einfach deswegen doof aus der Wäsche gucken, da schon, seit VOR dem verlassen ihres Heimatlandes, schon längst was und vor allem was leistungesfähigereres (an Hardware) in der Hand halten.. ?

Oder läufts bei manchen hier womöglich andersrum, das nämlich derjenige, der so ein schubbeliges Lenovo Smartphone NICHT annehmen will, automatisch kein Flüchtling (mehr) sein kann ? Auf einmal unberechtigt ist, sich selber so bezeichnen zu dürfen ?
Oder ab sofort keiner mehr ist, da sich sowas dreistes (die Zuteilung eines Lenovo Geräts rundweg abzulehnen) gewagt hat zu tun.. ?
 
@DerTigga: Les dir dein Kommentar bitte nochmal durch. Die Artikulierung ist so holprig, ich komme da nicht mit. Die Schachtelsätze führen ins nichts
 
@EffEll: Wie oft hast du das ganze denn (nur) gelesen ? Ich nämlich 2..3 mal, vorm abschicken...aber ich puderzucker dich dennoch mal ein wenig .. ;-)
 
@AlexKeller: Das wäre das genaue Gegenteil von Integration und auch wenn die heutigen Flüchtlinge nur eine sehr begrenzte Zeit in der Europäischen Union bleiben (die deutschen und europäischen Gesetze sind da eindeutig) sollte man versuchen sie in die europäische Leitkultur zu integrieren - und geschenkt wird einem in unserer heutigen "sozialen" Marktwirtschaft nichts.
 
@AlexKeller: Oder ihnen 50% des eigenen Gehalts geben. Gratis natürlich. Damit sie sich auch endlich iPhones leisten können.
 
Sollen sie die Laptops gleich oben drauf schmeissen.
Die Dinger taugen nix mehr und der Support ist auch nur noch frech.
 
Warum nicht mal was gutes tun? Verschenken! Nein, man wirft lieber weg, sonst müsste man anderen ja noch das schwarze unter den Nägeln gönnen, das geht ja mal gar nicht. Traurige Welt.
 
@Dr_Doolittle: So ist es im Kapitalismus. Geld ist vom reinen Mittel-zum-Zweck zum Endziel mutiert.

Sklaverei mit unsichtbaren Fesseln. Pharaonen, Adelige, Kapitalisten... neue Worte, gleiche Bedeutung.

Das die Menschheit sich dem Geld unterwirft ist eine pervertierung Menschlichen Bewusstseins.
 
Kapitalismus pur. Anstatt die Dinger zum Herstellungspreis günstig im Internet anzubieten und das Lager leer zu bekommen, lieber gleich wegwerfen.

Sonst kaufen ja viele kein hochpreisiges Smartphone mehr.

Ist ja leider auch der Grund, wieso der Lebensmitteleinzelhandel, oder Discounter die Lebensmittel die in 2-3 Tagen ablaufen nicht einfach um 50% reduziert anbieten.
Sonst würden ja alle nur noch diese Schnäppchen abgreifen. Dann lieber gleich alles wegwerfen.

So läuft leider unsere Welt.
 
@andi1983: Ein klein wenig irrst du dich da aber doch. Denn so manches dieser abgelaufenen Lebensmittel ist immernoch so wertvoll, das es, wie bei nem Kumpel von mir, vorkommt, das bei der örtlichen Tafel Schokolade(n-Osterhase um genau zu sein) verteilt wurde, die mehr als 4 Monate zuvor ihr Haltbarkeitsdatum überschritten hatte. Und, das ist der Punkt dabei: die Tags zuvor "erst" den Sammlern / Geschäfte für Spenden für die Tafel abfahrenden, ausgehändigt wurde.
So lange "wertvoll" bzw. aufhebenswert sind bzw. waren manche Lebensmittel also noch, bevor man sie dann doch herausgeben "konnte"..
Nachdem zu urteilen, was er so beschrieb, sind solch lange Zeitspannen dazwischen beileibe kein Einzelfall.
 
@DerTigga: Klar ist das ganze einwandfrei. Aber laut Gesetz dürfen die Einzelhändler ab einem Gewissen Tag das ganze nicht mehr verkaufen.

Und ich persönlich würde sagen, dass es für einen Einzelhändler doch besser wäre, ein Produkt für z.B. 50 Cent, statt 1 Euro abzugeben, als es gleich an die Tafel zu verschenken und überhaupt keine Einnahme mehr zu haben.

Gleiches gilt doch hier bei den Smartphones.

Wieso nicht zum Herstellungspreis verkaufen und wenigstens die Materialkosten erhalten,
sondern gleich komplett wegwerfen.
Also für mich ist das ganze ein Raubbau der Natur.

Privatpersonen schraubt man die Presie hoch und sie werden dazu verdonnert ein Miniauto zufahren, Strom zu sparen und die Heizung abzudrehen.

Und Unternehmen erlässt man die Steuer, sie zahlen fast nichts für Strom und dann so etwas?
 
@andi1983: Ich stimme dir da durchaus zu. Siehe dazu auch weiter oben, unter 09, meinen RE 4 Beitrag.
Mein Beitrag hier sollte ansich nur mein Gefühl beschreiben, wie lange eine gewisse Gier von in dem Fall Lebensmittelhändlern anhalten kann, wie lange da noch gehofft wird, da doch noch irgendwie "verwursten" zu können. Das also zumindest in manchen Fällen kein Gesetz mehr im Weg dazu steht, etwas herzugeben. Eben schon 1 oder spätestens 2 Monaten nach MHD und nicht nach satten 4 abgetreten werden könnte.
SO lange zu warten, warten zu wollen, zeigt in meinen Augen auch was auf, was gefühlt in diese Richtung geht: erst wenn garnichts mehr geht und "ich" Gefahr laufe, dafür Platz im eigenen Mülleimer zu verbrauchen, dann geb ichs schnell doch (und dann fürn Appel und nen Ei) raus.
Von daher könnte man theoretisch auch den Umkehrschluß ziehen, das es Lenovo in Wahrheit noch viel zu gut geht ...
Ich denke, ich muss mal meinen Kumpel ansprechen, wie das eigentlich ist, ob und wenn ja auf welchen Wegen Lenovo quasi Geld zurück bekommen würde, per und nachdem die Geräte nem Recyclingunternehmen übergeben haben..

Zu deiner Frage von wegen warum nicht zum Herstellungspreis..
Da grübel ich drüber, inwieweit es da das Problem gäbe, das rein vom Gesetz her eben zwangsläufig ein 1 oder 2 jähriges Garantie und Support gewähren müssen hintendran hängt.
Und wenn man halt meint, keinen Bock auf 2 Jahre Personalkosten für Telefonhotline und Firmware Updates herstellen ausgeben zu wollen, dann gehen die Altgeräte eben sozusagen übern Jordan. Was nicht heißen soll, das ich das okay finde, um das klar zu sagen.

Pingelig betrachtet, ist das Wort Halde sowieso ein schwieriger Begriff. Es könnte nämlich im allerschlimmsten Fall den direkten Weg auf eine Müllhalde bedeuten oder im Gegenteil erstmal ein Lager, was superbillig gemietet wird, da(s) sonst wie weit ab vom Schuss liegt, so weit, das man sozusagen 20 minuten hinfahren würde.
So in der Art: das lassen wir da drin nun mal liegen, in 4..5 Monaten öffnen wir mal wieder die Tür und entscheiden dann endgültig.
Oder aber, wie ich im Re 4 Beitrag schrieb: dat Zeugs ist in ein paar Monaten schon längst und recht umweltgerecht entsorgt bzw. eingeschmolzen worden.. was ich im Moment für das wahrscheinlichste halte, was passieren wird.
 
Das stärkt meinen angewiderten Eindruck von Lenovo nur noch mehr, nachdem sie die Belegschaft von Motorola total beschnitten haben + dem schönen Moto E 2 die Updates zu streichen, während sie dann wieder teure Smartphones über dem 300 Euro Bereich raushauen.
 
Wir sollten mit China in Yuan und Euro handeln, nicht in Dollar.... und die sollen endlich den totgerittenen Gaul "Android-Markt" lassen. Da macht keiner mehr Profit mit.
 
Wunderbar! Kapitalismus ist super! I LOVE Kapitalismus! Verschwendung habe ich schon immer geliebt und natürlich kaufe ich Lebensmittel, die ich dann wegwerfe wenn ich neue kaufe.... /Ironie. Wer jetzt noch glaubt Kapitalismus sei das Gelbe vom Ei, ist wohl n Alien.
 
Ihr Menschen seid alle gleich, überhäuft diesen Planeten mit Plastikschrott und singt jeden Tag das Lied vom ewigen Wachstum. Euch ist nicht mehr zu helfen. Setzen, Sechs!
 
@Gevatter: Das laest sich traurigerweise nicht bestreiten.

Ewiges Wachstum. Das geht nur weil die Erde ja auch immer groesser wird, stimmts?
 
Lenovo macht Smartphones? Und ich denke da hätten wir schon das Hauptproblem.
 
Was fuer eine Berichterstattung ist das denn?

Ihr sagt uns noch nichtmal WO Lenovo die Handys denn alle weggeworfen hat?

Also ich wuerde da mal mit nem VW Buss vorbeifahren...
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