Windows 10 Version 1511: Neues Namensschema für Windows?

Im Zuge des heutigen Patch-Days von Microsoft deutet sich auch an, wie der Softwarekonzern künftig von der in Kürze offiziell erhältlichen ersten größeren Aktualisierung sprechen will. Um über die Jahre der Entwicklung hinweg nicht den Überblick zu ... mehr... Windows 10, Windows 10 Insider Preview, Windows 10 Build 10586, Windows 10 November Update, Windows 10 Herbst Update, Windows 10 Fall Update, Windows 10 Insider Preview Build 10586 Windows 10, Update, Windows 10 Build 10586, Windows 10 November Update, Windows 10 Threshold 2, Windows 10 Herbst Update, Windows 10 Fall Update, Windows 10 Insider Preview Build 10586, Windows 10 TH2 RTM, Windows 10 TH2 Windows 10, Update, Windows 10 Build 10586, Windows 10 November Update, Windows 10 Threshold 2, Windows 10 Herbst Update, Windows 10 Fall Update, Windows 10 Insider Preview Build 10586, Windows 10 TH2 RTM, Windows 10 TH2

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Und auch wenn Microsoft hinsichtlich "Windows as a service" gern behauptet dass es kein RTM mehr gäbe hat sich bis auf die kürzeren Veröffentlichungszyklen eigentlich nichts geändert. Bei der Versionserkennung von Windows Update läuft TH2 neben dem bestehenden "Windows 10 RTM" nun eben unter "Windows 10 Version 1511 RTM", und auch für 1511 kommt wie bisher bei jedem eigenständigen Release auch wieder ein eigenes ADK, SDK, WDK, etc.

Der Releaseprozess läuft also nach wie vor gleich ab, nur eben schneller.
 
@Garbage Collector: Ist es nicht genau das von dem sie Sprachen. Wer verlangt da einen neuen Releaseprozess
 
@Alexmitter: Niemand. Sie meinten aber es sei auf jedenfall total anders zum service pack. Ist es aber nicht. Sie nennen es nur anders und verbreiten es schneller. Und warum sie es schneller verbreiten wissen wir ja. Die Software ist nicht fertig und so kann man wenigstens schon etwas raushauen
 
@-adrian-: das ist falsch. Ein Servicepack war immer eine Sammlung von Fehlerkorrekturen. Neue Features waren für Servicepacks normalerweise nicht geplant. Es gab dabei immer mal wieder Ausnahmen (XP SP2 z.B.), aber der Normalfall war, dass das Servicepack nur eine Sammlung von Fixes darstellte.
Und das hat sich jetzt nun einmal deutlich geändert.
 
@der_ingo: aber Deutlich. Es aendert sich eigentlich fast nichts ausser Fehlerkorrekturen und ach .. man hat nen Edge update - und das auch nur weil man Edge so tief ins system integriert hat dass das UWP Modell nicht funktioniert wenn man Edge separat durch den Store updaten wuerde.. top :)
 
@-adrian-: merkwürdig, ich sehe Änderungen am Startmenü, an den Kontextmenüs, am Design, Support für neue CPU Features, das sind alles Funktionsänderungen.
 
@der_ingo: Und das hat alles damit zu tun dass sie es noch im Sommer raushauen wollten. Sonste haetten wir heute noch alle Win8.1 und naechsten Sommer ein kompletteres Win10
 
@-adrian-: Und nächstes Jahr gibt es das umfangreichere Redstone-Update. Wie willst du das noch mit einem Service-Pack gleichsetzen?
 
@-adrian-: und wenn sie noch bis nächsten Winter gewartet hätten, hätte Windows 10 noch mehr Features gehabt...sie hätten natürlich auch ewig warten können.
 
@adrianghc: Umfangreichre? Es ist doch noch gar nicht klar was sie bringen. Bisher wird nur vermutet Edge mit Plugins und dann gibts nen grosses OS update mit das ueberhaupt vom OS unterstuetzt wird. Dann vllt noch OneDrive integration - auch wieder etwas was nur durch das System limitiert wird und deshalb nen OS Update notwendig ist.
@der_Ingo: Also auf jedenfall haetten wir dann einen Browser der nicht in der Funktionsweise sogar seinem Precessor Meilen weit hinterher hingt.
 
@-adrian-: Warte mal noch 1-2 Jahre, dann wirst du die Änderungen sehen. Abgesehen davon sollen die Updates ja auch nicht nur die Service-Packs ersetzen. Es soll kein Win11, 12, 14... mehr geben - das werden alles diese Updates.Von daher ist es korrekt, dass es kein RTM von Windows mehr gibt, höchstens ein RTM eines Entwicklungsstands. Und natürlich muss sich die Versionsnummer intern ändern, da Entwickler durchaus auf die verschiedenen funktionen verschiedener Release-Zyklen referenzieren können/werden.
 
@-adrian-: Ja, das ist DIESMAL der Fall. Diese ARt von Update soll es ja nicht regelmäßig geben- Das TH2 ist nur die Überarbeitung des Releases. Wovon MS immer gesprochen hat bezog sich auf das, was wir als RedStone kennen! Denn dieses wurde mit den Service Packs oder den Versions Updates (x.1 bei 8 z.B.). Diese sollen regelmäßig erscheinen. Das TH2 ist eine Ausnahme jetzt am Anfang und so nicht dauerhaft geplant!

Und selbst das TH2 ist mehr als nur eine Bugfix Sammlung. Es werden Probleme behoben die Vorab nicht schon behoben wurden und es wird viel am System überarbeitet. Das meiste nur im Hintergrund (z.B. das Speichermanagement) und der Optik (Startmenü, Kontextmenüs), aber es gibt auch so etwas wie den Support für neue CPU Funktionen usw.

So viel hat ein SP noch nie geboten. Und wie gesagt, mit dem TH2 hat MS diese nie verglichen sondern mit RedStone und Co.

Und nein, sie mussten Windows 10 nicht früh raus hauen. Windows 10 war "fertig" (ich war Tester!). Aber man kann so viel testen wie man will, viele Fehler findet man erst nach dem Release, da die Masse an Variationen in Hard- und Software hier einfach viel gigantischer ist.
Und viele der Änderungen beruhen auch auf User Feedback, wobei die meisten User hier keine Tester waren!
Es ist als keine Flickschusterei eines nicht fertig veröffentlichten OS, sondern ein Teil der üblichen Fehlerkorrektur und der üblichen Anpassung.
Die richtige Weiterentwicklung kommt danach, und zwar, wie schon öfter hier angesprochen, nun mit RedStone!
 
Diese Versionierung wird sicher nur intern und dort verwendet, wo eine Unterscheidung aus technischen Gründen nötig wird. Selbstverständlich bleibt es Windows 10.
 
@pool: Ja es bleibt Windows 10, wobei die sich bemühen draußen immer nur einen, den "aktuellen Stand", installiert zu haben (siehe die allseits kommentierten "Zwangsmaßnahmen").

Aber wenn es erforderlich ist von einem bestimmten Versionsstand zu sprechen ("Ein Fehler hat von... bis... bestanden"; ein Feature ist ab ... vorhanden") so ist es sinnvoll, den als Versionsstand zu einem bestimmten Datum, zB November 2015, anzusprechen. Und genau das entspricht dem beschriebenen "neuen Namensschema", welches auf dem Datum und nicht mehr einer fortlaufenden Nummer entspricht.
 
@rallef: Dieses Namensschema wird in der Vermarktung allerdings keine Rolle spielen. Darauf wollte ich hinaus.
 
Microsoft hat ausreichend kommuniziert das Windows 10 sozusagen das letzte Windows ist. Das 10 müsst ihr euch nun weg denken. Eigentlich gibt es nur noch 1 Windows das kontinuierlich weiter entwickelt wird. Es gibt auch keine Patchdays mehr, sondern Updates werden ausgerollt wann immer sie fertig sind. Natürlich fallen derzeit noch viele Dinge auf Patchdays. So wie heute auch. Es kann aber übermorgen schon wieder Updates geben. Was uns blühen kann ist Windows 365, falls MS, mit seinen Services nicht genug Kohle generiert. Dann müssen wir monatlich löhnen um Updates zu bekommen. Willkommen in der Zukunft as a Service. Ich schätze in 2 Jahren wisst ihr was ich meinte.
 
@Tommy1967: Ich glaube nicht, das es in 2 Jahren schon so weit ist. Ich reche damit frühestens nach 2023. Für Windows 365 sind bis dahin (wenn nicht schon jetzt) alle Vorbereitungen abgeschlossen. Wenn die Aktionäre und die Gewinnerwartungen unglücklich sind, kann Microsoft einfach umschalten. Wenn wir bedenken das unser Wirtschaftssystem nur auf Wachstum ausgelegt ist, dann ist dies eine logische Entwicklung. Aber ich glaube nicht das dies in 2 Jahren passieren wird. Denn MS würde sich damit einen riesen Shitstorm einhandeln. In 7, 10 oder mehr Jahren bleibt MS jedoch ausreichend Zeit ums dies ausführlich und Zeitlich angemessen zu kommunizieren. Das Windows as a Service ein Honeypot sein kann sein kann ist klar. Aber Windows ist für den Großteil der Computer Nutzer sowiso ein Honeypot. Möglich wäre auch das MS nur für Feature Updates iwann Kohle verlangt. Für mich ist dies wie ein offenes Geheimnis. Genauso wie unsere Automobilkonzerne, nein nein die machen sowas ja nicht.
 
@spackolatius: Geld für Features wäre vermutlich eher weniger clever, denn schon heute gibt es nicht wenige Leute die viel lieber ein schlichtes Windows 10 LTSB hätten als irgendwelche zusätzliche Software welche sie ohnehin nicht nutzen wollen.
Was bringt es mir jetzt zum Beispiel daß Win10 sogar zwei integrierte Browser hat welche ich nicht nutze? Selbes gilt natürlich auch für diverse andere integrierte Apps, welche bestenfalls als Notlösung bezeichnet werden können.
 
@Johnny Cache: Geld für Features verlangen sie letztendlich ja eigentlich schon, siehe die Pro-Version.
 
@spackolatius: Ich glaube schon das MS in absehbarer Zeit mit einen Windows 365 um die Ecke kommt. Wie schnell sich etwas ändern kann habt ihr ja bei Onedrive gesehen. Zur Anfangszeit könnte ich mir vorstellen das MS sagt. OK, ihr wollt keine Werbung? Kostet als Windows 365 €4,99 pro Monat. Oder wir bezahlen eben mit unseren Daten. Zahlen tun wir ja bereits, aber derzeit eben mit der Telemetrie. In der Roadmap von MS die ich mal vor einiger Zeit gesehen habe wurde ganz klar ein Windows 365 aufgeführt. Allerdings ohne Datum. Mal sehen wieviel Geld Microsoft aus unserer Telemetrie und seinen damit verbundenen Services ziehen kann . Als Aktienkonzern wird MS notfalls versuchen uns Windows 365 unter zu jubeln. Natürlich schön verpackt. Mit 1 GB Onedrive und 30 Minuten Skype inklusive. Eigentlich ist Office 365 schon ein starkes Angebot, allerdings schreibe ich max. 2 Kündigungen pro Jahr und ein so dickes Office ist zwar super toll aber überdimensioniert. Ich brauche das nicht.
 
@spackolatius: "Möglich wäre auch das MS nur für Feature Updates iwann Kohle verlangt."

Ich glaube kaum, dass MS damit auf Dauer Erfolg haben würde, wenn das sich so bewahrheitet. Siehe Windows 8 bzw 8.1. Da sollte man für die Media Center extra löhnen und ich wette, nur sehr wenige taten das oder nahmen die kostenlose Aktion von MS in Anspruch. Wer darauf angewiesen war, weil zB die TV Karte nur 100% auf die Media Center lief, dem blieb vielleicht kaum eine andere Wahl. Und wie lange hielt sich das? In Windows 10 hat MS die MC komplett gestrichen. Das würde sich dann in Zukunft evtl wieder und immer wieder wiederholen. Es gibt doch schon jetzt für fast alle Arbeitsbereiche so genannte "Alternativen" - siehe eben zB die Windows Media Center... Du weißt doch, die meisten User denken sich, warum für etwas bezahlen, wenn es kostenlose Alternativen gibt? Das weiß MS doch auch. Dann müsste MS das Windows dahingehend entwickeln, dass keine anderen Apps ausser die von MS lauffähig wäre. Aber dann würden die Leute auch hier Alternativen an Betriebsystemen suchen (Linux zB). Und das ist auch nicht von MS an Interesse. Ich denke eher Windows wird in Zukunft hybridmässig daher kommen. Das bedeutet, Du kannst entscheiden ob 100% auf Cloud ausgelegt oder klassisch auf der heimischen HDD/SSD. Und für Cloud dann eben kostenpflichtige Dienste anbieten. Wer weiß, was uns die Zeit bringen wird. :)
 
@Tommy1967: "Dann müssen wir monatlich löhnen um Updates zu bekommen."
Das kann eigentlich prinzipiell ausschließen. Es würde nur bei Funktionserweiternde-Updates Sinn machen, die normalen Sicherheits- und Fehlerbehebungs-Updates sind absolut relevant für MS. MS würde sich ja selber ins eigene Schwert schmeißen, wenn man diese Updates nicht verteilt.
"Es gibt auch keine Patchdays mehr"
Nö, diese sind für Administratoren sehr relevant, da man hier immer weiß, wann die Sicherheits-Updates kommen. Die Funktions-Updates sind hier zweitrangig.
 
@Tommy1967: Windows 365 wäre der Tod von Windows und Microsoft, so lange es andere OS gibt, die man alternativ und kostenfrei verwenden kann. Schon heute versuchen Firmen und Behörden mit Linux, Libre Office und andere Freeware zu sparen. Wenn man schon da spart, werden Kunden in Maßen abspringen, wenn sie schon für das Grund-OS dauerhaft Gebühren zahlen müssten.
Bei den Privatkunden wird die Rechnung nicht anders aussehen.
Diese Entwicklung dürfte dann auch bei den PC-Produzenten ankommen. Wer will schon einen Computer verkaufen/kaufen, der letztendlich nur nach Zuzahlung oder nach Kauf neuer Hardware aktuell ist. Das hat man doch schon bei Android. Klappt dort weil viele nach ein, zwei Jahren ein neues Handy kaufen. Diejenigen die ihr Handy länger behalten, sind meist Leute die nur Telefonieren, ab und zu SMS oder Whatsapp nutzen und denen der Rest, einschließlich Sicherheitslücken, völlig egal ist.
Das trifft auf einen PC weitgehend nicht zu.
Das es Zusatzprogramme oder kostenpflichtige Erweiterungen gibt und geben wird, ist nun nichts verwerfliches. Die Entwicklung und Pflege von Software kostet nun einmal Geld. Das wird auch Microsoft nicht verschenken.
 
@Abzdef: Du bezahlst doch schon und zwar täglich mit deiner Telemetrie. Lediglich bei Firmen Enterprise Versionen kann man das ausstellen. Daten sind ein wertvolles Gut. Du kannst natürlich ständig Windows überwachen und versuchen die Hosts Datei zu manipulieren. Das interessiert Windows 10 allerdings wenig. Einträge die Telemetrie betreffen werden einfach ignoriert. Die einzige Möglichkeit keine Dienste aus Windows 10 zu verlieren ist das Sperren einiger Adressen direkt im Router. Dort kannst du dann auch die Telemetrie deines SmartTVs und anderer Geräte sperren. kowabit.de pflegt z.B. eine Liste die du verwenden kannst. Erspart fast schon Adblock. Die derzeitige Liste auf kowabit ist zu lang geraten und kann NICHT in die FB übertragen werden. Allerdings arbeitet man dort an einer FB tauglichen Liste. Findest du dort unter Specials/geblockte Webseiten. Damit Steam und Pornhub wieder geht müssen 3 Einträge auskommentiert werden.
 
Weiß jemand genau, wie Apple es bei OSX macht? Das System heißt doch auch schon seit Ewigkeiten OSX, und die jeweils neuen, jährlichen Upgrades kriegen griffige Namen wie Leopard, Snow Leopard, Maverick usw.. Aber auch bei Apple müssen hinter diesen Namen doch irgendwelche hochgezählten Versionsnummern stehen. Wie lauten die?

Vielleicht würde Microsoft gut mit einem ähnlichen Namenssystem fahren, für's "Volk" ein griffiger Name, und dahinter natürlich eine möglichst logische, ebenfalls schematisch wiedererkennbare Numerierung.
 
@departure: Apple vergibt nicht nur Namen, sondern auch Versionsnummern. Ob diese aussagekräftig sind, sei mal dahingestellt, da inzwischen so viele Änderungen vorgenommen wurden, die einen Versionssprung eventuell rechtfertigen könnten. Da die Neuerungen allerdings immer in kleineren Schritten vorgenommen wurden, kann ich die Versionierung allerdings auch nachvollziehen. Ist also letzendlich - wieder Mal - Ansichtssache. Das "X" steht übrigens für die Zahl 10. Zwischen der Version 9 und 10 gab es einen riesen Sprung (Umstellung auf Unix usw.) und ist so ohne weiteres nicht abwärtskompatiebel.
Folgende Versionen gab es bisher:
• Mac OS X 10.0 (Cheetah)
• Mac OS X 10.1 (Puma)
• Mac OS X 10.2 (Jaguar)
• Mac OS X 10.3 (Panther)
• Mac OS X 10.4 (Tiger)
• Mac OS X 10.5 (Leopard)
• Mac OS X 10.6 (Snow Leopard)
• Mac OS X 10.7 (Lion)
•OS X 10.8 (Mountain Lion)
• OS X 10.9 (Mavericks)
• OS X 10.10 (Yosemite)
• OS X 10.11 (El Capitan)

Wie du siehst, auch Apple verwendet intern Versionsnummern, auch wenn diese in der letzten Zeit von Apple kaum kommuniziert werden.

Sorry, meine Antwort ist ein wenig lang ausgefallen.
 
@winman3000: Danke für Deine ausführliche Beschreibung. Jetzt bin ich im Bilde. Ein ähnliches Namenssystem wäre doch für Windows 10 auch vorstellbar, oder nicht?
 
@departure: Ich muss mir das aufgrund des Redstone-Updates grad mit Minecraftnamen vorstellen. Windows Diamond Sword, Windows Bedrock, Windows Ender Pearl etc. :D
 
@departure: "griffige" Namen sind meiner Meinung nach unpraktisch. Ich habe zwar auch ein iPad, kann mit den Namen aber trotzdem nichts anfangen. Eine Namensgebung, die angibt welche Version älter oder neuer ist als eine andere finde ich besser. Egal ob das nun windows 8, 8.1, 10, 11 oder 1511 heißt.
 
@taiskorgon: Vielleicht würde sich beides anbieten? Windows Vista hatte als "Namen" Vista, und war versioniert Windows 6.0.
 
@departure: Windows 7 hat übrigens die Nummer 6.1
Windows 8 ist 6.2
Windows 8.1 ist 6.3

Windows 10 hat dann einfach mal einen großen Sprung gemacht und die Versionen 7,8 und 9 übersprungen.
 
@departure: Es gab von MS verschiedene Ansätze mit Namen. Zuerst kamen Versionsnummern. 1,2,3,3.1, dann Jahreszahlen. Windows 95, 98 und 2000. Dann ging MS dazu über Kürzel zu verwenden ME, XP und dann gab es noch Vista. Den Rest der Geschichte kennst du selber. MS hat kein gutes Händchen bei der Namensvergabe und darum wird Windows 10 einfach nur noch Windows heißen. Intern hat man neuerdings einen numerischen Wert eingeführt. Ich weiß noch nicht genau wie das zu bewerten ist.
 
Hätten sie mit diesen Updates bereits im Jahr 2009 angefangen, wären sie wohl gezwungen die Veröffentlichung um ein Monat zu verschieben... ;-)
 
@Link: ein Windows Version 0911 wäre jetzt soooo lustig gewesen?
 
@der_ingo: inkl einem MS Flight Simulator schon... :D
 
Wird laufen wie bei Ubuntu. Da gibt es auch 14.10, 15.04, 15.10, usw. Und es ist immer Ubuntu. Ab und zu gibt es ein LongTermRelease, das Fehlerkorrekturen auch über einen längeren Zeitraum bekommt, damit es im Businessbereich eingesetzt werden kann.
So wird es also Windows 10 1511, 1605, 1611, usw. geben und ab und zu ein Businessrelease.

Überhaupt erinnert viel an den Release Prozess von Linux, auch die Insider Previews mit Fast und Slowring. Apps, die aus einem Store installiert werden, ein Nutzerverzeichnis, in dem alle relevanten Einstellungen der Apps gespeichert werden, ...
 
So die offiziellen ESD Dateien sind auf den MS Servern bereits aber noch nicht freigegeben. wurden aber mit dem media creation tool bereits ausgelesen

http://www.deskmodder.de/blog/2015/11/11/windows-10-10586-th2-offizielle-esd-dateien-stehen-zum-download-bereit/
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