Offiziell: Apple iPad Pro ab 11. November ab 899 Euro bestellbar

Die Gerüchte haben sich bewahrheitet: Apple wird sein XXL-Tablet iPad Pro und das dazugehörige Zubehör ab dem 11. November im Online-Store zur Bestellung freigeben. In der günstigsten Ausführung müssen deutsche Kunden 899 Euro investieren. mehr... Apple, Tablet, Ipad, ipad pro, Apple iPad Pro Bildquelle: Apple Apple, Tablet, Ipad, ipad pro, Apple iPad Pro Apple, Tablet, Ipad, ipad pro, Apple iPad Pro Apple

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Die Anzahl der bisherigen Kommentare spiegelt wohl das Interesse an diesem Gerät - lol ... schwere Zeiten für ein möchtegern "Profi-iPad" wenn's doch für nen ähnlichen Preis ein Surface gibt.
Tja dank iPhone 6s Plus braucht kein Mensch mehr ein "Spiele-Tablet" zusätzlich. Da hat sich Apple ins eigene Bein geschossen... Wenn ich lese 180€ für ein "Smart-Keyboard" muss ich ehrlich gesagt auch lachen. Kein Mensch benutzt ein Keyboard mit dem iPad, und schon gar keins für 180€, da kann es noch so "smart" sein xD
 
@avi187: Gekauft, aber ohne Tastatur. ;-)
 
@wingrill9: nur rein aus Interesse, was machst Du dann hauptsächlich mit dem Gerät ?
Emails, Surfen und Zocken ? Oder für die Arbeit ? Würd mich nur interessieren ob es Käufer gibt die ein iPad Plus zum Arfbeiten kaufen ... Ich hab ja auch ein iPad, aber mehr als hin und wieder was Zocken mach ich damit eigentlich nicht. Wenn's produktiv werden muss nutz ich noch meinen PC mit Maus und Tastatur ;)
 
@avi187: Mir langt schon für einige Belange Pages und Keynote. Präsentation erstellen, iPad an Beamer, fertig. Es ist komplett lautlos, in einer Besprechung nicht verkehrt. Jetzt kommt noch mit dem Stift eine schöne Komponente hinzu. Fotos, Skizzen... Du wirst jetzt sagen, dass man dies alles auch mit nem Surface könnte, stimmt, aber iOS und die Apps dafür sind eben optimiert für Tablet und Touch.
 
@Yepyep: Aha. Und Windows 10 & Apps sind nicht fuer touch optimert? :-D
Lustig. Der Apple Stift hat ja nichtmal nen Radierer... Und was machst Du dann mit Deinen Skizzen? Nichts fuer ungut.
 
@MPR_GER: ?? Windows10 ist natürlich wie auch Win8 für touch brauchbar. Apps für touch sind bestimmt touchbar aber was ist mit den ganzen hochgelobten features von Vollprogrammen? Und wenn ich mich entscheiden muss kann ich doch auch gleich zu dem System greifen was eben komplett auf Touch ausgelegt ist. Je nach Programm greift der Radierer vom Wacom auch nicht, genauso wie Touch auch gerne mal bei Win10 in den Ruhestand wechselt(kann natürlich auch am Cintiq liegen, braucht mich aber nicht interessieren wenn es unter OSX ohne Aussetzer läuft), dann muß man es eben retro über die Bedienung auswählen. War das mit den Skizzen auf den Radierer bezogen? Oder die weitere Verwendung? Argument Radierer ist Käse und die weitere Verwendung läuft sogar per Win10 + iCloud Drive ohne Probleme.
 
@avi187: Präsentieren vom Gerät aus. Da zählt jede größere Diagonale. Dann Textverarbeitung, Büro-Apps, Apps für den beruflichen als auch privaten Alltag. Das Zocken ist seit 2010 mit Erscheinen des ersten iPads bei mir immer weniger geworden.
Zu Hause steht für genaue Photoshoparbeiten der Desktop mit Maus und Tastatur. So pflegeleicht OSX ist, an derartige mobile Sachen wie auf dem iOS-Gerät, kommt das Desktopsystem nicht ran. Jedes hat auf seinem Gerät seine Vorteile. Der Austausch der Dateien ist mittlerweile sehr einfach.
 
@wingrill9: da es erstmal keine eingedeutschte Tastatur geben wird, werde ich warten.
 
@wingrill9: Ebenfalls. Dafür mit Stift.
 
@avi187: Stimmt, spätestens seit ich mein 6 Plus habe verstaubt mein iPad. Wobei ich ernsthaft überlege mir ein 950 XL zu holen. Die Applepreise sind nur noch lächerlich mittlerweile.
 
@alh6666: Apple war sehr viel teurer bevor sie den Massenmarkt bedient haben.
 
@JacksBauer: Was mal war interessiert aber nicht mehr. Nur das heute zählt.
 
@alh6666: wenn man konzernloyal kaufen möchte, dann sind die Preise bei Surface nicht anders, wenn nicht sogar höher.
 
@wingrill9: Man kann das Surface aber nicht mit dem iPad vergleichen. Beim iPad erhalte ich ein eingeschränktes Tablet mit mobilen OS, beim Surface ein Tablet und ein Notebook mit Intel CPU auf dem jede Windows Anwendung läuft. Ehrlich gesagt glaube ich selbst nicht was ich grade schreibe, den bis vor kurzem war ich Apple weit mehr zugeneigt als Microsoft. Aber die lächerlichen Preise verärgern mich immer mehr. So komisch es klingt, eins der günstigsten Appleprodukte hat mich vor kurzem umdenken lassen. Beim neuen Apple TV 4G muss man für die die Handschlaufe der Fernbedienung 15,- € extra zahlen. Wahrscheinlich ist das Teil so teuer weil 50 Applemitarbeiter ein halbes Jahr überlegt haben bis sie den Namen "Remote Loop" gefunden haben. Das ein 0,5m langes Lightning zu USB-Kabel mittl. 25,- € kostet ist auch eine absolute Unverschämtheit. Das 1m Kabel kostet übrigens genauso viel, das 2m 35,- €. Das ist mit Verlaub extremer Wucher.
 
@alh6666: nun ja. Ich vergleiche das Surface nicht mit dem iPad. MS will es doch so. Fakt ist (für mich): In all den Notebook-Jahren: ich möchte für mobile Zwecke kein Desktop-OS haben wollen, obgleich OS X sehr pflegeleicht ist. Während man mit dem Desktop-Os mit Maus oder Trackpad "rumeiert", ist iOS durch Fingeroptimierung direkter und bedingungsloser.
Und die Schlaufe für die Remote... Pff, die kann Apple behalten. ;-)
 
@wingrill9:
Der Witz am Surface und an Win10 ist, dass Du da je nach Bedarf die Wahl hast!
Du hast sowohl das Desktop-OS für den "Notebook-Betrieb", als auch eine Fingeroptimierung wenn du es als Tablet verwendest!
Und da noch obendrauf den Stift.
Ich wüßte nicht was idealer sein könnte.
 
@OPKosh: Ich bediene mein Surface SP3 leider echt nicht gerne mit der Hand. Es ist seit Windows10 schon erheblich besser geworden, aber sehr häufig wünsche ich mir "spitze Finger" und manchmal komme ich schlicht und ergreifend mit dem Finger nicht weiter (z.B. das Markieren&Verschieben mehrerer Files), so dass ich gezwungen bin, die Tastatur anzuschließen, .
 
@nayooti:
Wenn Du vom Markieren und Verschieben mehrerer Files redest vermute ich mal du meinst die Touch-Funktionalität auf dem Desktop bzw. im WinExplorer?
Das ist freilich nicht touch-optimiert.
Für den Tabletmodus sind die Universal-Apps gedacht.
Dafür wurde die bei Win8 anfangs so verhaßte "Doppel-UI" extra entwickelt.
Das ist der Witz von dem ich sprach. ;-)
 
@nayooti: ich hatte ein RT der ersten Generation und bin dann auf das RT2 umgestiegen und muss sagen - surfen, dateien markieren, verschieben etc. klappte bei mir bisher alles wunderbar mit den fingern. Ich benutze mein RT2 meist im Desktop Modus und nicht in der Metro Oberfläche mit entsprechenden Apps. Lediglich bei Excel/Word benütze ich öfters das Trackpad, da es doch noch ein bisschen mehr Präzision bringt ;)
Steige jetzt jedoch auf ein SP4 um da ich es mehr im Studium einsetzen und mein Ultrabook ersetzen möchte.
 
@wingrill9: Das iPad Pro kostet in günstigster Konfig. all incl. 799$+99$+169$=1067$. (vor Steuern!) und hat nur lächerliche 32Gb
Das Surface Pro4: 899$+129$=1028$ (128Gb, vor Steuern)
 
@wingrill9: Echt? Und warum kostet dann die Tastatur im UVP beim Surface 30 Euro weniger, obwohl diese beleuchtet ist und ein Trackpad bietet?
 
@wingrill9: Nein.
 
@avi187: Ähnlich waren die Interessen schon beim iPhone. Da fragte sich ja auch jeder der Spec-Jongleure, wer denn das haben wolle.

Wenn du meine Meinung wissen willst: Das Gerät wird sich besser als Surfaces verkaufen und innerhalb von Wochen und Monaten wird es mehr für das iPad Pro angepasste Apps als Universal Apps für Windows 10 geben.
 
Wenn das Dingen für den Preis ein Erfolg wird, verliere ich endgültig meinen Glauben an alles was ich über Wirtschaft zu wissen geglaubt habe...und die Menschheit.
 
@FuzzyLogic: bit.ly/11jXHMM
 
@FuzzyLogic: äh wie heißt das dingens von Microsoft?? Das ist auch nicht grad billiger, warum ist das hier jetzt was besonderes?
 
@Flanigen0: Surface Pro! Hat im Gegensatz zum iPad das Pro im Namen aber auch verdient. Es hat wesentlich mehr Leistung, echtes Windows. Es lässt sich problemlos als Laptop verwenden und kann mit einer Dockingstation auch zum Desktop werden. Es lässt sich ordentlich in Netzwerke einbinden und kann volles Office, Photoshop und ERP-Software verwenden. Zudem ist anständiges Multitasking möglich. Ich bin kein Apple-Hater oder sonst was, aber ich sehe einfach kein Anwendungsgebiet für das iPad Pro, wo es nicht bessere Alternativen gibt.
 
@FuzzyLogic: Immer die gleiche Leier... Windows als Quasi-Standard für Pro zu verscherbeln ist längst überholt.. Oder hat das überhaupt schon mal gegolten? Die meisten sind Spiele- und YouTube-degradierte Kisten. Und wer Photoshop ernsthaft darauf betreiben möchte, der solle lieber pleite gehen.
 
@wingrill9: Warum?

Ich bin weder Apple-Hater noch Microsoft-Fanboy, aber hier gebe ich FuzzyLogic vollkommen recht.

Das Surface Pro auf x86 Basis, mit "echtem" Windows (x64) ist ein hervorragender Allrounder. Ich selber habe keines und brauch auch keins, aber wenn ich mal wieder ein mobiles Gerät auf Notebook-Basis bräuchte, dann käme das Surface Pro durchaus in Frage.

Das iPad Pro hingegen ist irgendwie sinnbefreit. Wer kauft sich das? Wozu? Was kann man damit machen?

Nebenbei sei noch erwähnt, dass ich eh überwiegend privat Linux (Arch) nutze, aber aus diversen Gründen will ich in Zukunft auch Privat nicht ausschließen, vielleicht mal wieder auf Windows umzusteigen und Linux nur noch nebenbei zu nutzen.
 
@wingrill9: Dann nehmen wir den Preis! Schließlich hast du das auch als Argument benutzt... Das iPad Pro ist sogar einiges teuer. Es kostet in günstigster Konfig. all incl. (32GB):
799$+99$+169$=1067$

Das Surface Pro4 (128GB):
899$+129$=1028$

Ich frage nun, ob das Surface wirklich so überteuert ist????? Ganz ehrlich, egal wie gut das iPad Pro auch sein sollte, die Fakten sollte man nicht leugnen! 32GB sind zudem nicht zeitgemäß für ein PRO Gerät...
Ich kann es einfach nicht mehr hören, wie überteuert das Surface doch sein soll?!
 
@wingrill9: Na gucke mal da... bei der 950-Meldung hängst du dich aus dem Fenster und hier weinst du wieder rum.
 
@wingrill9: das sehe ich ähnlich wie seaman... wir haben die meisten unserer Notebooks in der Firma komplett mit dem Surface Pro 3 ersetzt.

Ich habe über ein Windows Betriebssystem die Möglichkeit in einer Firma Group Policies über die Domäne zu verteilen. Ich kann ohne Probleme per Remote über Citrix arbeiten (mach das mal Touch optimiert :) ). Ich kann Druckaufträge über einen angeschlossenen Printserver verwalten lassen. Ich kann USB und CD Laufwerke anschliessen. Ich hab eine Dockingstation mit der ich sogar 4k Monitore betreiben kann. etc.

Und du willst mir jetzt erzählen, dass dein Spielzeug das alles auch kann? Es ist nicht für den Firmen Einsatz gedacht. Stell dir mal ne Firma vor, wo das HR auf einem iOS Device arbeiten müsste, oder versuch mal Excel Tabellen mit mehr als 50 Spalten und 1000te von Zeilen auf nem iPad zu bearbeiten?! Pivot Tabellen etc. zu erstellen ist bestimmt auch lustig.

Ich glaube du hast noch nie wirklich mit einem Computer gearbeitet, um solche Behauptungen aufzustellen.

Selbst bei Photoshop Usern hat Apple nicht mehr die Marktführerschaft, da Apple ja schliesslich auf die gleiche Hardware setzt wie normale PC's. Früher, als es noch die Unterscheidung zw. Power PC und PC gab ja da würde ich dir recht geben.

Und noch zu deinem Satz: "Und wer Photoshop ernsthaft darauf betreiben möchte, der solle lieber pleite gehen." Muss ich auf das iPad "Pro" verweisen, denn dort kannst du kein Photoshop betreiben. Nicht auf einem 12'' Display...
 
@seaman: "Das iPad Pro hingegen ist irgendwie sinnbefreit. Wer kauft sich das? Wozu? Was kann man damit machen?"

Wer ernsthaft behauptet, das iPad Pro sei sinnbefreit, macht eigentlich nur deutlich, dass er diesbezüglich keine wirkliche Ahnung hat. Apple hat seit geraumer Zeit u.a. die Partnerschaft mit IBM, welche ja das vorrangige Ziel verfolgt, Produkte wie das iPad Pro mit entsprechend neuen Anwendungen zu versorgen, welche dazu führen, u.a. das iPad Pro sehr viel interessanter für den Unternehmensbereich zu machen, als du dir derzeit vorzustellen vermagst.
Und du machst offenbar noch einen Fehler: Du betrachtest iOS nicht als vollwertiges OS, welches auch professionellen Aufgaben gewachsen ist.
 
@KoA: Ich gebe dir teilweise recht... IBM wird mit allen Mitteln versuchen sein angestaubtes Lotus Notes aufs iPad zu bringen. Auch wird vermutlich an etwas ähnlichem wie einem Fileserver und einer Mobile Device Management Software gearbeitet werden, jedoch glaube ich immer noch nicht daran, dass ein iOS Device einen Computer ersetzen kann. Vor allem nicht ohne Dockingstation und nicht ohne Maus. Zumal die Office Applikationen sind schon arg abgespeckt auf den iOS Geräten. Dinge wie Serienbriefe oder Pivot Tabellen können diese nicht. Evtl. wird es dann zwei Klassen Arbeitsplätze geben. Die, die mit ihrem iPad "arbeiten" und die, die einen PC benutzen. Die die den PC nutzen sind dann natürlich die Profis und werden dementsprechend besser entlohnt.
 
@b.marco: "IBM wird mit allen Mitteln versuchen sein angestaubtes Lotus Notes aufs iPad zu bringen."

Apple wird ganz sicher keine derartige Zusammenarbeit anstreben, nur um ein angestaubtes Lotus dabei herauszubekommen. ;)

"Auch wird vermutlich an etwas ähnlichem wie einem Fileserver und einer Mobile Device Management Software gearbeitet werden, jedoch glaube ich immer noch nicht daran, dass ein iOS Device einen Computer ersetzen kann."

Nun, so gesehen kann ein Computer ja auch kein mobiles Device ersetzen. Letztendlich bleibt es aber doch immer eine Frage der Software und wie weit diese an die entsprechenden Bedürfnisse der jeweiligen Aufgabenstellung angepasst ist. Und iOS ist schließlich kein einfach nur abgespecktes Betriebssystem, sondern eben ein speziell auf die Geräteplattform angepasstes OS. Genau so, wie ja auch betreffende Windowsanwendungen gesondert auf die Anforderungen der jeweiligen Geräteplattform angepasst sein sollten.

"Vor allem nicht ohne Dockingstation und nicht ohne Maus. Zumal die Office Applikationen sind schon arg abgespeckt auf den iOS Geräten. Dinge wie Serienbriefe oder Pivot Tabellen können diese nicht. Evtl. wird es dann zwei Klassen Arbeitsplätze geben. Die, die mit ihrem iPad "arbeiten" und die, die einen PC benutzen. Die die den PC nutzen sind dann natürlich die Profis und werden dementsprechend besser entlohnt."

Das iPad Pro ist von Apple bewußt nicht in der gleichen Liga positioniert, wie die bisherigen iPad-Modelle, oder eben Notebooks. Deswegen ist ein diesbezüglicher Vergleich auch nicht sonderlich hilfreich, wenn es um die Klärung der Tauglichkeit für den professionellen Arbeitseinsatz geht. Und überhaupt ist Apple gar nicht im Ansatz darauf aus, mit dem iPad Pro einen vollständigen Ersatz für alle bisherigen Computer zu bieten. Es ist schlicht ein Irrglaube, dass ein einziges System für alle Anwendungsfälle gleichermaßen gut geeignet sei. Und auch wenn Microsoft den Eindruck zu erwecken versucht, dass sie mit ein und dem selben OS sämtliche Plattformen abdecken könnten, zeigt sich letztendlich doch, dass sie es tatsächlich nicht können, sondern - wie Apple auch - lediglich ein Windows in verschieden angepassten Versionen für die unterschiedlichen Gerätegattungen bereitstellen.
 
@KoA: Wieso kann Microsoft es nicht?! Mittlerweile sind wir in der 4.ten Generation und ich würde das Gerät nicht mehr hergeben.

Sowohl Mac OSx als auch iOS sind sehr spezialisiert und man braucht immer beides um einigermassen produktiv sein zu können. Mit einem Surface und Windows 10 brauch ich nur noch ein Gerät. (im Privatbereich sieht das etwas anders aus, dort hat das iPad die Möglichkeit alle anderen Geräte zu ersetzen.
 
@b.marco: "Wieso kann Microsoft es nicht?!"

Weil es schlicht unmöglich ist, mit nur einem OS sämtliche Plattformen und Anwendungsfälle gleichermaßen optimal abdecken zu können, ohne dabei gleichzeitig auch entscheidende Kompromisse eingehen zu müssen.
 
@KoA: ja aber ich arbeite doch damit und kann dir sagen, dass sie es irgendwie geschafft haben. Ich habe ein Surface Pro 3 und ein Lumia 730 und beide laufen mit Windows 10. Auch werden ab jetzt hauptsächlich Universal Apps entwickelt werden, die für beide Plattformen funktionieren werden.
Nenn mir doch mal die Kompromisse die MS eingehen muss?

Das einzige was Microsoft fehlt ist einer wie Jonathan Ive, der aus den Geräten etwas anderes gemacht hat, als was sie eigentlich sind. Mode Accessoires, Vorzeige Geräte um einen gewissen sozialen Status zu erreichen, Geräte mit denen sich Personen identifizieren...
 
@b.marco: "ja aber ich arbeite doch damit und kann dir sagen, dass sie es irgendwie geschafft haben. Ich habe ein Surface Pro 3 und ein Lumia 730 und beide laufen mit Windows 10."

Wenn du ernsthaft glaubst, dass das sogenannte Windows 10 auf dem Lumia genau das gleiche Betriedssystem ist, welches sich auf Desktopsystemen oder auf dem Surface befindet, dann lässt du dich von MS aber ganz schön hinters Licht führen! :) MS benennt die Systeme der unterschiedlichen Plattformen zwar jeweils als Windows 10, weil sie im Grunde die selbe Codebasis besitzen, aber das gleiche Windows mit all seinen Bestandteilen ist es trotzdem nicht. Dazu ist schlicht schon viel zu wenig Platz auf einem Smartphone wie z.B. dem Lumia.

"Auch werden ab jetzt hauptsächlich Universal Apps entwickelt werden, die für beide Plattformen funktionieren werden."

Nun, solche Universal Apps sind kein Hexenwerk und ließen sich rein Code-technisch auch auf Apple-Systemen realisieren, wenn Apple es denn darauf anlegen würde. Denn auch auf Apples Seite liegt ja gewissermaßen ein OSX auf allen Geräteplattformen zugrunde. Der wesentliche Punkt ist allerdings, dass solche Universal Apps nur unter ganz bestimmten bzw. begrenzten Umständen wirklich erstrebenswert und nützlich sind. Z.B. eine ausgefeilte Tabellenkalkulation auf einem Smartphone nutzen zu wollen, ergibt recht wenig Sinn. Und wenn man ein Smartphone erst über eine Dockingstation an ein anderes Gerät anschließen muss, um gewisse auf dem Smartphone befindliche Programme sinnvoll nutzen zu können, so ist dies bereits einer der Kompromisse, welche ich oben ansprach.

Wenn MS also behauptet, sie hätten als erstes Unternehmen ein OS für alle Plattformen geschaffen, dann ist das reines Marketing-Gewäsch! Denn wie gesagt, hat Apple im Grunde das gleiche wie MS, nämlich eine OS-Basis für die verschiedenen Plattformen. Apple benennt - im Gegensatz zu Microsoft - seine OS-Versionen für die jeweils unterschiedlichen Plattformen lediglich anders und versucht nicht, Desktop- und Tablet- bzw. Smartphone-Programme auf den unterschiedlichen Plattformen, mit ihren jeweils andersartigen Anforderungen an die Bedienung, zu vermischen. (siehe: OS X, iOS, TV OS, Watch OS u.s.w.)
 
@KoA: Der Kernel wird definitiv gleich sein... Klar ist auch, dass natürlich kein x86 oder x64 OS auf einem Gerät mit einem Qualcomm läuft.

Was du jedoch meinst sind unterschiedliche Marketing Strategien die MS und Apfel verfolgen, was den verkauf anbelangt.
Wo ich dir jedoch unrecht gebe ist die Tatsache, dass Microsoft seit jeher versucht Plattform unabhängig zu sein und doch über ihr Framework auf jeder Plattform die gleiche Funktionalität zu bieten. Ich hab wie gesagt keinen Ahnung von Apple und mir wurde vorhin schon erklärt, dass sowohl OSx als auch iOS auf DArwin basieren, jedoch will Apple, wie du schon gesagt hast, kein Mobile Device mit OSx. Zumindest nicht solange, bis sie merken, dass der Markt es will.(siehe Pencil, 5,7 Zoll iPhone, App's auf dem Mac, etc).
 
@b.marco: "[...] jedoch will Apple, wie du schon gesagt hast, kein Mobile Device mit OSx."

Das war zu keiner Zeit meine Aussage und wiederspricht zudem der Tatsache, das Apple bereits mobile Geräte mit einem OS X anbietet. Das MacBook Air ist beispielsweise eines davon.

Ich sagte viel eher, dass ein OS X in jeweils angepasster Form auf allen Apple-Geräten zu finden ist, auch wenn Apple dies je nach Gerät anders benennt. Was Apple hingegen tatsächlich nicht will, ist dem Anwender ein für Desktop-Systeme angepasstes OS X unverändert auch für mobile Touch-Device bereitzustellen.

"Zumindest nicht solange, bis sie merken, dass der Markt es will.(siehe Pencil, 5,7 Zoll iPhone, App's auf dem Mac, etc)."

Ich bezweifle doch sehr, dass der Markt wirklich darauf aus ist, für alle Geräte - trotz ihrer unterschiedlichen Eigenheiten und Bedürfnisse - ein einheitlich gestaltetes OS mit gleichem Erscheinungsbild und gleicher, an die unterschiedliche Geräteform unangepasster Bedienungsweise vorgesetzt zu bekommen. Denn dies wäre definitiv ein extremer Rückschritt, gegenüber der momentanen Lösung.

Und zu den von dir in Klammern als "Beispiel" aufgeführten Punkten, bleiben nur folgende Anmerkungen zu machen:

Sie alle taugen nicht ansatzweise als wirklich passende Beispiele im betreffenden Zusammenhang.

1. Apple hat einem Stylus lediglich als Bedienelement für die grundsätzliche Gerätebedienung eines mobilen Touchgerätes abgelehnt und verpönt. Und von dieser Ansicht ist Apple auch aktuell kein einziges Stück abgewichen.

2. In Sachen Smartphone-Display-Größe, hat Apple keineswegs behauptet, dass der Markt keine Geräte mit größerem Display wolle, sondern lediglich dahingehend argumentiert, dass wesentlich größere Displays einer bequemen Einhandbedienung des Smartphones im Wege stehen und die allgemeine Handlichkeit eines solchen Gerätes dadurch einbüßen würde.

Und 3. Apps auf dem Mac gibt es schon seit Jahren. Denn Apps ist lediglich die Abkürzung für die Programme, welche auch als Applikationen bezeichnet werden und auf dem Mac-System bereits seit Jahren mit "[Programmname].app gekennzeichnet sind.
 
@Flanigen0: Wie bereits in meiner Antwort auf wingrill9 erwähnt ist das iPad Pro sogar teurer als das Surface Pro 4... Im Vergleich mit dem SP3 ist der Unterschied sogar noch gravierender (da das SP3 schon bei Start 100$ günstiger war als das SP4).

Ich weiß nicht ob es bei Apple Studentenrabatt gibt aber wenn man diese 10% von Microsoft auch noch betrachtet, dann ist das SP4 vergleichsweise ein Schnäppchen aber so böse will ich jetzt nicht sein^^
 
@Flanigen0: Das iPad Pro ist einiges teuer... In günstigster Konfig. all incl. 1067$. (vor Steuern!) und hat nur lächerliche 32Gb
Das Surface Pro4: 1028$ mit 128Gb, abgesehen davon, dass es ein vollwertiger PC ist.
 
@skarun: Also ganz ehrlich, der Preisunterschied ist fast nicht bemerkbar. Würde ich planen das Surface oder das Ipad Pro zu kaufen, wäre sicher nicht der Preis das Entscheidende. Man sollte sich auch die Zielgruppe ansehen, ich hab viele Apple Produkte ABER das Pro kauf ich mir nicht, da soweit ich weiß man nicht auf iOS Programieren kann. Ansonsten ist es doch ein gutes Gerät. Für Leute die viel Zeichnen wird es sicher eine gute Erweiterung/Hilfe sein.
 
@Flanigen0: Ich denke preislich macht es sogar einen riesen Unterschied wenn man bedenkt dass es in der verglichenen Konfiguration nur 32Gb hat und das Surface 128Gb.
Microsoft beginnt gar nicht mal unter 128 und dagegen sind 32 nicht zeitgemäß für ein Pro Tablet...
 
@skarun: "dass es ein vollwertiger PC ist." .. richtig .. man sollte aber auch erwähnen das in der günstigsten version für 999euro ein intel core m3 drin ist. ob sich beide geräte hinsichtlich performance so viel geben muss sich noch zeigen. die frage ist was jeder unter einem "richtigen pc" versteht .. ich für mich würde auf jeden fall als minimal austattung core i5 + 8gb ram sehen (ist subjektiv), dann wirds direkt wieder teurer. mit dem platz hast du recht. alledings ist der preis für die wlan only version mit 128gb noch nicht raus.
 
@Balu2004: mit "richtiger" PC ist hier sicherlich auch gemeint, dass du die normalen Line of Business Applikationen drauf laufen lassen kannst (die halt eben überwiegend für die Windows X86/.Net Welt noch entwickelt sind/wurden).
 
@Balu2004: Über den Prozessor kann man streiten, ich finde mittlerweile Geräte ohne Lüfter sehr wichtig. Gerade, wenn es auch Papier ersetzen soll. Fraglich bleiben allerdings die 32 GB, die waren mir schon auf dem iPad 3 zu wenig. Das erinnert mich ein bisschen an: wir müssen unbedingt ein Gerät bauen, was in der Preiskategorie der vorherigen iPads bleibt. Aber wer weiß, für irgendjemanden hat das bestimmt auch eine Bedeutung.
 
Ich habe ja ,ich weiß leider nicht mehr wo, ein Kommentar einer Grafikerin gelesen die das Ipad Pro vorab testen durfte die war sehr begeistert und meinte ihr Wacom Cintiq 13 HD Touch wäre ein scheiss dagegen, ua. wäre der Pen von Apple laut ihrer Aussage um Welten besser. Ich bin mal auf erste Test gespannt ob an der Aussage etwas dran ist.
 
@LiBrE21: das kann ich kir wiederum nicht vorstellen, hat sie die Andoidversion oder das reine Cintiq? Könnte es daran liegen dass ihr Rechner nicht die Leistung hat? Ich habe ein 27qhd touch und unter Win10 läuft es, aber unter OSX um einiges flüssiger(betrifft Touch und eigentlich benötigt man es nicht aber wenn man es hat...).
 
@Yepyep: kann ich dir leider nicht sagen ich finde den artikel leider nicht mehr ist halt auch schon wieder 2 Wochen her.
 
@Yepyep: Such mal bei Google nach iPad Pro und Pixar. Die Leute da waren auch sehr begeistert davon.
 
@gutenmorgen1: "It has perfect palm rejection as far as we were able to see"
Ganz toll, sagt viel über das Gerät. Zudem erwägen sie es das Teil für erste Skizzen für neue Projekte zu verwenden. Begeisterung über ein "Pro" Gerät sieht für mich anders aus.
 
@mongini12: auch disney zeigte sich sehr angetan von den ipad pro. was sollen pixar und disney bisher sagen wenn sie das gerät nur 1-2 tage hatten? wie sähe für dich die begeisterung für ein pro gerät aus? direkt eine bestellung aufgeben?
 
@gutenmorgen1: ich werde es spätestens kaufen wenn es die Tastatur mit deutschem Layout gibt. Vielleicht aber auch schon in ein paar Tagen, aber mit deutscher Tastatur, aber der Stift schon....
Ich werde es mir wohl wirklich relativ zügig kaufen, obwohl ich mir "geschworen" habe, dass es nur mit deutscher Tastatur richtig sinnvoll ist. Egal, richtig wichtig ist mir die Stiftunterstützung.
Die Unterstützung von Dritten sehe ich übrigens ganz entspannt, bis jetzt wurde die iPadreihe schon ziemlich umfangreich bedient. Mit der Leistung des Pro und Stiftunterstützung kann es nur noch besser werden.
 
@Yepyep: es geht auch um die verfügbaren apps und wie sie funktionieren. Das cintiq android würde ich nie wieder kaufen. 1. android, 2. bekommt kein android update, schwer, fettes Kabel dran und der aufsteller ist wohl das frechste was ich jemals gesehen habe (extrem miese qualität). Wenn jemand in der apple welt lebt dann ist das sicher einen gedanken wert. ich würde aber eher zur konkurrenz tendieren. :-)
 
@-=[J]=-: ich hätte eigentlich gedacht dass sie bei dem Cintiq schon Updates nachreichen, kostet schliesslich auch mehr als ein ottonormal Android. Ich bin mit meinem 27er sehr zufrieden, eine klare Verbesserung zum 24er aber beide hatten logischerweise kein Android. Die Kabel sind eigentlich normal, schliesslich haben Cintiqs kein Betriebssystem. Das 13er Android war mehr als Gadget gedacht, ansonsten haben sie noch die Companion.
 
@LiBrE21: Bildbearbeitung auf einem 12'' Gerät?! Es gibt einen Grund, warum die meisten Grafiker oder Fotografen zu Hause einen 24 - 27 Zöller stehen haben. Auf einem 12 '' Gerät muss man zu stark zoomen um einen Bereich bearbeiten zu können.
 
@LiBrE21: Könnte auch die Apple-Klo-Dame gewesen sein.

Auch: Produkte, die Apple vorab irgendwelchen Leuten zum Testen gibt, bekommen immer positive Kritiken. Warum ist das nur? Na?
 
Ich hätte schon sehr gerne ein größeres iPad. Ich bin auf die ersten Leistungstests gespannt, denn ich glaube der A9X ist schon ein unglaublich leistungsfähiger Chip, wenn ich sehe wie sich das iPhone 6S so schlägt. 4GB RAM damit kann man unter iOS schon so einiges machen. Einzig ich glaube es wird schwer für Apple App-Entwickler dazu zu bewegen professionelle Apps dafür zu entwickeln. Die Preise im Appstore und die Erwartungshaltung der Kunden sind für solche Art von Anwendungen komplett versaut. Also ich werde mal abwarten und schauen ob und wann es billiger wird.
 
@Givarus: Apps sind doch schon längst in Arbeit. z. B. Procreate und praktisch die komplette Autodesk-Palette von CAD bis Sketchbook und Graphic.
 
@Givarus: Die Frage ist was du mit dem Gerät machen willst. Um nur ein iPad mit größerem Bildschirm zu haben ist der Preis nicht zu rechtfertigen.
32GB interner Speicher reichen aber nur für schlichte iPad-Aufgaben, will man Videos bearbeiten setzt man sich lieber an den DesktopPC/Mac, hier stehen einem auch bessere Programme zur Verfügung.

Also ganz ehrlich, ich habe das Konzept anscheinend noch nicht begriffen.
 
https://youtu.be/_jTk3Fv9ido
 
@otzepo: cooles video, kannte ich noch nicht, bei mir kam im Anschluss gleich dieses:
https://www.youtube.com/watch?v=lNRWS8s45GE klingt vernünftig was der sagt.
iPad Pro mit 32GB macht z.B. so gar keinen Sinn, viel zu wenig Speicher z.B. zum Video bearbeiten usw...
 
@avi187: ja, habe das auch direkt im Anschluss angesehen. Eine Daseinsberechtigung fällt mir da nur ein, als Graphik-Tablet für Leute die gerne zeichnen.
Aber bei dem Preis muss man schon überlegen ob man unbedingt unterwegs mit abgespeckten Apps zeichnen möchte oder doch lieber ein Wacom Cintiq an den PC anstöpselt.
Alleine schon wegen der verfügbaren Software ist ein Wacom Cintiq die bessere Wahl oder unterwegs ein Surface... vielleicht tut sich da ja noch was im App Store.
Wie der Apple Pen sich schlägt weiß auch noch keiner, habe ein Video gesehen wie ein Disney Zeichner damit spielt, aber nach mehr als Spielerei sieht es nicht aus (da es auch hier keine passende Software für Animationen gibt).
 
@otzepo: Schau mal nach, was ein nicht mobiles und ein mobiles Gerät von Wacom kostet. Das 128gb iPad kostet inkl. Stift 1200€. Lange überlegen muss ich da nicht.
 
@gutenmorgen1: mobile Geräte von Wacom kenne ich gar nicht.
Wenn einem 13" reichen und man nur den Stylus benutzt zahlt man bei Amazon 750 EUR, mit Touch 1000 EUR. Für 22" Touch ist man natürlich 2000 EUR los, hat aber ein professionelles Eingabegerät mit mehr als der doppelten Fläche und Programmen die sich seit Jahren entwickelt haben und sehr gut funktionieren.

/edit: die Programme kosten dann aber auch mehr als 1-4 EUR ;)
 
Das perfekte Gerät mit dem Versicherungsvertreter Eindruck machen wenn sie ihre Präsentation zeigen...
 
@wolver1n: Naja, dafür ist es zu billig. Wenn es über 2000 Euro kosten würde, wäre es wirklich "Pro" und super zum Angeben geeignet. Knapp unter 1000 Euro ist einfach zu wenig Geld dafür, finde ich.
 
@wolver1n: Bei mir macht garantiert jeder Eindruck, der auf einem Display seine Fingerabdücke hinterlässt und den Schweinkram auch noch toll findet. Nur ist das kein positiver Eindruck.

Wenn ein Vertreter erwartet, dass ich mir durch seinen Fingerschmodder hindurch irgendwas auf seinem Gerät ansehe, dann hat er sich ziemlich getäuscht.
 
WTH? Für 899EUR kriege ich einen PC der die 32GB als Hauptspeicher und dazu noch einmal eine Festplatte mit 4TB Speicher hat. Auch einen verdammt ordenliches Notebook, Subnotebook oder Tablet-Convertible (das hätte dann auch eine brauchbare Tastatur und nicht so einen Spielkram) mit ordentlich Leistung und der Möglichkeit jedes auf der Intel-x86-Plattform laufende Betriebssystem verwenden zu können kriegt man dafür.

Warum in aller Welt sollte man sich für den Preis ein fingerbeschmierbares Spielzeug mit iOS kaufen, bei dem man unterwegs noch nicht einmal den Akku wechseln kann, wenn er leer ist, und dann mit dem Ding nichts mehr anfangen kann bis man die nächste Steckdose erreicht?

Irgendwie hatte ich mir eingebildet, die Dinger kosten so um die 300EUR, oder in der Luxusausführung auch mal 600EUR. Aber mit schlappen 32MB Speicher (das haben USB-Sticks für unter 10 EUR!), nicht wechselbarem Akku, iOS und ohne Tastatur dabei sind 899 EUR ja wohl ein schlechter Scherz. Wer kauft so etwas?
 
@resilience: Es gab bis jetzt ja keine Geräte für den Preis :D . Die Liste was man alles für 899 Euro kaufen könnte ist ziemlich lang, also die Argumentation von dir ist ziemlich weit hergeholt...
 
ich denke schon das für das ipad pro eine zielgruppe gibt, bin aber auch skeptisch das dies ein massenprodukt wird. aus meiner sicht ist die zielgruppe eher kunden die ihre bestehende infrastruktur durch ein portables gerät erweitern wollen, z.b. der fotograf der unterwegs die geschossenen bilder zeigen möchte, der grafiker der erste zeichnungen präsentieren will usw. das ipad pro ist aus meiner sicht kein gerät das ein bestehendes ablösen soll. genau hier sehe ich den unterschied zum surface pro, dieses versucht beide welten in einer zu vereinen.
 
Ich frage mich immer noch wieso sie kein OS X drauf gepackt haben, das hätte das Air ablösen können aber sonst sehe ich (bis auf den zu teuren Stift) keinen Mehrwert gegenüber dem iPad.
 
@jann0r: ich denke sie haben ein anderes konzept als microsoft. apple möchte kein gerät für beide welten in einem. osx ist ja nicht touchfähig.
 
@Balu2004: ich glaube, Apple denkt da langfristiger als andere und wird - wilde Spekulation aufgrund der Patente - irgendwann die jetzigen Tastaturen bei Desktops komplett ersetzen.

Allerdings finde ich auch die Vergleiche mit dem Surface Pro dämlich, denn auch das funktioniert als Laptoperdatz ja nur mit Maus, Tastatur und Dock.
 
@SteffenB: richtig. wobei ich das surface pro an sich als ein gutes gerät sehe. allerdings als laptop ersatz würde ich eher das surface book sehen, was dann auch wieder teurer wird. ich habe den eindruck das man beim surface (hatte das surface 2 - ohne pro) immer irgendwie kompromisse macht. klar da gab es noch nicht windows 10, was ich bisher von windows 10 sehe ist das der desktop modus ok ist, touch modus kann ich aber nicht mehr mangels surface testen. "echte" apps für touchbedienung lassen sich annährend ähnlich bedienen wie unter ios. z.b. word.
 
@Balu2004: ich habe das Surface Pro 3 mit Windows 8.1 oft in der VHS in Schulungen im Einsatz gehabt.

Technisch gut und schnell, vom Bedienkomfort nach Aussage der Teilnehmer an allgemeinen Tabletkursen so schlecht, dass sie es nach kurzer Zeit wieder weggelegt haben.

Windows 10 Desktop ist zum jetzigen Stand im Touchmodus ähnlich gut zu bedienen wie iOS - auf jeden Fall aber gelungener als die mobile Variante von Windows 10.

Für mich ist das Konzept mit "One Platform" und dann gibt es doch ein Desktopsystem mit Windows Explorer und Desktop-Apps (sind ja auch unter Windows die einzigen mit denen man umfänglich in der Masse produktiv arbeiten kann) nicht nur singbefreit, sondern "verlogen".
Es ist ja nix anderes als wenn Apple auf das iPad Pro iOS und OS X nebeneinander packen und automatisch umschalten lassen würde. Was soll der Quatsch??? Du musst dich sowieso jedes Mal umstellen von Mobilarbeiten auf Desktop also kannst du dich auch an einen Laptop oder Desktop setzen. Und dank iCloud und Continuity ist das dann auch völlig egal, nicht wahr? Einfach an den Rechner / Laptop setzen und weiter arbeiten und nicht erst mal eine Tastatur, Maus, Dock an ein Surface anschließen um produktiv sein zu können. Denn im Tablet-Modus von Windows 10 kann man nicht arbeiten und der Desktopmodus ist überhaupt nicht für Touch geeignet (also genau wie bei Apple).

Ich liebe es sehr, das ich beim Arbeiten an irgend einem Gerät sitzen kann und an jedem anderen weitermachen kann. Es kommt täglich mehrfach vor, dass ich Dinge am MacMini im Büro beginne und am MacBook Pro (meinem oder dem meiner Frau) beende. Und was muss ich zum Weitermachen machen? Nix. Nur die Datei öffnen und ich habe den neuesten Stand.

Aus meiner Sicht ist das mit dem Surface Pro das erste gelungene Marketing von Microsoft: keinen wirklichen Mehrwert, aber unter Windows-Leuten total angesagt.
 
@SteffenB: ich fänd nach wie vor cool (auch wenn es nicht kommt) ein macbook mit einem abnehmbaren display was dann als reines ipad funktioniert. sobald es in die tastatur eingesteckt wird, bootet dann osx welches in der gehäuse ist. also ipad komponenten im bildschirm, osx komponenten in der tastatur .. wird aber wohl nie kommen :(

davon abgesehen dürften die meisten mit tablet noch nicht windows basierte systeme verbinden sondern ehere android / ios. die betonung liegt auf noch. ob es was wird muss sich zeigen ob die one platform strategie aufgeht.
 
@Balu2004: Ich weiß nicht. Das neue MacBook ist so leicht und dünn, dass man eigentlich das iPad Pro im Normalfall nicht braucht. Für mich ist das ein Gerät für "Kreative", die Zeichnen und Präsentieren.

Insofern würde ich einem Convertible - egal von welchem Hersteller - immer ein MacBook (2015) vorziehen. Ich brauche kein Tastaturdock, habe ein produktives System und wenn ich iOS-Feeling will gibt es ja das Launchpad bzw. arbeite ich nur in Vollbild-Apps und die sind (außer das sie mehr Funktionen haben) ja mit den iOS-Pedants von der Bedienung identisch.
Für mich wäre so ein Convertible von Apple kein Gewinn.

Der letzte Punkt von Dir stimmt auch und wird sich auch nicht ändern - meine Meinung: 9 von 10 meiner Kunden haben ein Android-Tablet (bei Smartphones ähnlich), der Rest iPads / iPhones. kein Einziger Windows, keiner plant ein Windows-Phone oder Tablet zu kaufen. Ich habe jetzt mal einige Windows-Phones verkauft, da den Personen Apple zu teuer (hätten sie sonst genommen) und Google zu Big Brother mäßig war. Allerdings ist das Feedback eher vernichtend ("Da haben Sie mir ja ein ganz schönes Scheißding angedreht.").
 
@jann0r: weil das überhaupt nicht auf Touchbedienung ausgelegt ist. Das wäre dann genauso daneben wie die früheren Tablets mit Windows 7. selbst die Desktopversion von Windows 10 lässt sich ja nicht vernünftig mit Touch bedienen. Das zu gibt es ja die Krücke mit dem Startbildschirm und den funktionseingeschränkten Modern Apps. Auch Microsoft hat ja nicht das propaganierte "One Platform", sondern lediglich in Teilen.

Das Air soll auch gar nicht mit dem iPad Pro abgelöst werden - dafür gibt es das neue MacBook.

Aber für normale Bürotätigkeiten ist das iPad Pro sicher nicht geeignet und auch nicht gedacht.
 
@SteffenB: Dann frage ich mich allerdings doch wofür das iPad Pro gedacht ist, sehe aktuell keine wirkliche Daseinsberechtigung, Surfen kann ich mit dem iPad, Arbeiten mit dem MBP, und zum spielen, surfen oder mal n Youtube Video angucken ist es dann alles in allem zu teuer.
Ich bin zwar kein Grafiker aber ob die jetzt umschwenken aufs iPad Pro? mhh

Auch finde ich sollte sich Apple den Vergleich mit dem Surface Pro gefallen lassen müssen.
 
@jann0r: Für das Surface gibt es nach meiner Meinung auch nicht wirklich eine Daseinsberechtigung, denn - siehe meine anderen Kommentare - es funktioniert als Notebookersatz nur mit Zusatzhardware und nur im nicht-touch-geeigneten Desktopmodus von Windows 10. Trotzdem kaufen es ja Menschen. Das liegt natürlich auch daran, dass man mit Windows nicht nahtlos weiterarbeiten kann und es so bequemer ist auf einem Gerät zu bleiben.
Ich muss das mit iOS und OS X nicht und kann mein iPad, an dem ich unterwegs was begonnen habe, einfach in der Tasche lassen und mit einem Klick am Desktop oder MacBook weiter arbeiten. Und das finde ich viel besser als ein Surface erst mit einem Dock zu verbinden. Das GUI und die Apps wechselt man ja im Desktopmodus von Windows sowieso.

Ich sehe das Aufgabenfeld des iPad Pro bei Kreativen, Ärzten (es gibt z.B. schöne Zahnarztsoftware für iOS), Vertrieblern u.ä.
 
@SteffenB: Zahnarztsoftware für iOS? Ergibt echt Sinn, da Zahnärzte so oft Hausbesuche machen...
Wie es sich bei den Kreativen verhält wissen wir noch nicht, der Apple Pencil hat keine Knöpfe, kein Radiergummi und verändert quasi das Werkzeug, je nachdem in welchem Winkel man ihn hält. Das kann toll sein oder total nerven - mal schauen. Vernünftige Apps für Zeichner und Animatoren gibt es bislang noch keine, auch hier muss man schauen was sich da im Store tut. Der Preis ist aber da sehr abschreckend, 32GB reichen nicht, also braucht man die 128GB Version und den Pencil für 99 Dollar. Für den Preis bekommt man ein etabliertes Grafik-Tablet für den stationären Einsatz mit einem größeren Display. Full HD wird da wohl auch reichen und man braucht nicht extra Geld zahlen für diese enorme Auflösung, außerdem nutzt man doch lieber professionelle x86-Programme mit denen man bereits umgehen kann.

Okay, ab 2017 müssen auch kleinste Geschäfte und Kneipen eine nachvollziehbare Kasse einsetzen - da hat sich das iPad mit auf den Markt etabliert, aber auch hier reicht das iPad für unter 400 EUR und der einzige "Vorteil", den man für 500 EUR dazu kauft wär ein größeres Display (und hat immer noch keinen Slot für die SD-Karte und muss kritische Daten in der Wolke speichern).

Ich bin gespannt ob sich Einsatzgebiete finden, die fehlenden Apps* nachgereicht werden und der Stift tatsächlich etwas taugt.

*gibt es überhaupt eine Zeichen-App die über Paint.net-Niveau hinaus geht (oder dieses erreicht)? Adobe Idea oder Sketch Book sind da einfach keine Alternative.
Die anderen Bildbearbeitungsapps sind größtenteils zum Filter auf Photos bügeln ausgelegt.
 
@otzepo:
ja, Zahnarztsoftware - allerdings nicht für Hausbesuche, sondern für den Alltag, das Beraten von Patienten, etc....SIDEXIS iX, Straumann Patient Education App, DentalNavi....

Beim Speicher sehe ich keine Probleme, da bei Apple ja fast alles über die iCloud funktionieren kann. Meine Fotomediathek - als Beispiel nimmt auf dem iPad 4GB weg, original sind es 180 GB, meine Musikdatenbank nimmt quasi keinen Speicher ein, original sind es 150 GB, meine Dokumente nehmen 1GB ein, original sind es 103 GB. Die entsprechenden Dateien und Fotos / Videos werden bei Bedarf geladen, die Musik bei Bedarf gestreamt. Man braucht natürlich WLan (kann ja aber auch über Instant Hotspot vom iPhone kommen). Aber du siehst: Speicher ist eigentlich kein Argument.

Das Argument mit den kritischen Daten in der Wolke höre ich immer wieder. Aber: Wie sicher sind denn Deine Daten auf dem Gerät selbst (Ausfall Speicher, Wasserschaden, Brand, Verlust, Diebstahl)? Die iCloud ist ziemlich gut abgesichert. Natürlich kann da auch was passieren und natürlich kann da auch irgendwer spionieren - wie auf dem Gerät selbst auch. Allerdings bin ich - im Gegensatz zur ausschließlichen Speicherung auf dem Gerät - vor Datenverlust weitest gehend gesichert. Außerdem habe ich meine Daten immer auf dem aktuellen Stand auf allen Geräten und das erleichtert das Arbeiten ungemein.

Das ursprüngliche iPad wurde teilweise 2010 - du erinnerst dich ? - auch verrissen und man konnte sich nicht vorstellen, wofür es jemand nutzen soll. Trotzdem sind mittlerweile mehrere Hundert Millionen Stück verkauft worden. Wir werden sehen.
 
@otzepo: Ich bin kein Experte mit Zeichenapps, aber soweit ich weiß ist ProCreate auf iOS eine der beliebtesten Apps hierfür. In wieweit diese allerdings vom Funkionsumfang mit den von dir genannten Programmen vergleichbar ist, kann ich dir nicht sagen.
 
@SteffenB: Fand das mit dem Zahnarzt einfach nur witzig, behaupte ja nicht es würde das nicht geben. In einer Praxis steht mindestens ein PC und auf dem Sofa reicht auch ein iPad ohne Pro.

Wo hostet Apple seine Daten? Die Daten von Kassensystemen können auch Kundendaten enthalten die aus datenschutzrechtlichen Gründen zur Zeit nicht mehr auf amerikanischen Servern ausgelagert werden dürfen.
Die iCloud ist also für nicht kritische private Daten sehr praktisch, für Unternehmen aber nur bedingt geeignet.
 
@otzepo: iOS Apps können auch andere Datenquellen als die iCloud ansprechen?
 
@otzepo: Apple hostet zunehmend bei sich selbst...in Amerika. Und in Europa sollen ja - auch wegen des europäischen Datenschutzes - lokale Serverfarmen entstehen - im Moment in Dänemark und Irland. Große Unternehmen werden das nicht nutzen aber für Agenturen und Co. - oder Selbständige wie mich ist das super. Aber auch bei einer Anbindung an große Unternehmen laufen die Daten dann ja über die Cloud - nur eben die Unternehmens-Cloud / Server. Um zum Speicherplatz zurückzukommen: Der wäre auch in diesem Szenario kein Thema.
 
@SteffenB: Habe mal nachgeschaut, Apples Rechenzentren stehen sowohl an der Ost- sowie Westküste der Vereinigten Staaten - keine in Europa.
Amazon, Facebook und Microsoft haben in Europa Rechenzentren.
Amazon hat sogar in Frankfurt am Main gebaut, Facebook in Irland (die Daten werden trotzdem auch Übersee verarbeitet) und Microsoft hostet in den Niederlanden. Nur MS (von den US-Firmen) hat das Zertifikat um auch kritische Daten dort abzulegen.
Apple macht bislang keine Anstalten Serverfarmen außerhalb der USA aufzubauen. Stand August 2015
 
@otzepo: Apple baut gerade in den von mir genannten Ländern, die Rechenzentren sind 2017 fertig (Pressemitteilung dazu ist aus dem Februar meine ich).

Ist doch aber auch nicht der springende Punkt.
 
@SteffenB: Stimmt. Aber von iCloud ist in der sehr gruseligen Pressemitteilung nicht die Rede. (gruselig wegen des letzten Absatzes)
https://www.apple.com/de/pr/library/2015/02/23Apple-to-Invest-1-7-Billion-in-New-European-Data-Centres.html

Der Punkt ist im beruflichen Umfeld die Nutzung von Apple-Produkten "ohne" eigenen Speicher.
Wie und ob man andere (eigene) Clouds einsetzen kann weiß ich nicht, vermutlich vom App-Ersteller abhängig was möglich ist und was nicht.
 
@otzepo: die iCloud besteht aus diversen Diensten - die populärsten sind in der Pressemitteilung aufgeführt. Nur für die aufgeführten 5 iCloud-Dienste Rechenzentren aufzubauen macht keinen Sinn. Daher auch das Wort "wie" vor der Auflistung.

Eigene oder Clouds von anderen Herstellern kann man natürlich benutzen. Ich benutze OneDrive, Dropbox und Box auf dem iPhone sowie testweise "myQNAPcloud" auf meinem NAS. Man kann also ziemlich alles einbinden (auch Google Drive - nur der Vollständigkeit halber, wer das tut ist selbst Schuld). Aber natürlich muss es dafür - wie unter Windows und Android auch - eine App geben.

Aber wie gesagt: man kann auch auch einfach die Dinger in die bestehenden Strukturen im Unternehmen einbinden und greift dann sozusagen auf die Unternehmens-Cloud zu.
 
@SteffenB: Aufgeführt sind die prozessorlastigen Dienste und nicht die die Speicherplatz benötigen. Es handelt sich also wohl um Rechnenzentren und keine Fileserver.

Ich habe nur einmal ein POS-System für iOS angeschaut und da wurden die Daten vom App-Entwickler verarbeitet und gehostet. Daher halte ich diese "Tablet als Kasse"-Geschichte für datenschutztechnisch bedenklich.
Trotzdem sind bestimmt tausende iPads auch in deutschen Geschäften im Einsatz.
In Wirklichkeit ist es ja auch eine ganz tolle Sache, da iPads als Massenprodukt billiger sind als echte Kassensysteme.

Übrigens lege ich meine Daten lieber bei Google ab als in der Dropbox, da ich Condoleezza Rice mal sowas von hasse. :)
Aber super wie da nachgerüstet wurde und man alle Möglichkeiten hat seine Daten so zu verteilen wie es einem beliebt.
 
Ich traure dem Thunderbolt hinterher. Verstehe bis heute nicht, wieso das man diesen Anschluss beim iPad Pro vergessen kann.
 
@AlexKeller: Weil es kein Pro Gerät ist? ;)
 
@Edelasos: also eher ein Wortspiel und Marketing-Gag?!
 
@AlexKeller: Kommt darauf an was man unter Pro Versteht.

Pro heisst für mich, das ich auf dem Gerät keine Einschränkungen habe. Und da gibt's halt ein paar "wenige" beim iPad Pro (iOS, kein USB, Displayport, Micro SD Anschluss, kein Trackpad, Winkel des Tablet kann nicht verstellt werden?)

Ist nicht gerade wenig.
 
@AlexKeller: "wieso das man diesen Anschluss beim iPad Pro vergessen kann" .. ist wohl eher so gewollt :) .. obs sinn macht darüber kann man diskutieren. genauso wie wechselbare akkus bei smartphones usw. aus sicht von apple ist das imho allerdings konsequent das sie sagen / wollen das kunden ihre daten über clouddienste austauschen sollen.. allerdings will das nicht jeder.
 
@Balu2004: Alles in die Cloud... ist sehr realistisch. Wer möchte schon nicht in die Cloud? ;-)
 
@AlexKeller: liegt am ARM-SoC, Thunderbolt ist eine Entwicklung von Intel. Als erstes benötigt man einen Chip der DisplayPort und PCIe unterstützt und dann noch die Lizenzierung von Intel und einen passenden Controller.
 
@otzepo: Könnte (ist) sicher eine gute Erklärung weshalb Apple "vielleicht" auf diesen Anschluss an einem ARM Gerät wie das iPad Pro verzichtet.
 
Das Hauptproblem ist doch, das hier iOS läuft. Wenn ich sehe was ich mit einem Surface4 bekomme, warum würde ich denn ein iPad Pro kaufen?
 
@dicks: Ach, dazu kommt noch, dass ich den Apple Pencil nach 7 Stunden wieder aufladen muss? Der vom Surface hält mehr als ein Jahr....
 
@dicks: Nunja, dafür braucht man nur 15 Sekunden laden um wieder ein halbes Stündchen Saft zu haben. Also kein Argument dagegen, da zumindest nicht.
 
@dicks: Dafür kann der Pencil auch Neigung erkennen.
 
@ger_brian: um einen Schatten zu zeichnen oder zum Ausmalen einer Fläche kann man auch einfach das Werkzeug wechseln. Muss man ausprobieren ob es nervt oder hilfreich ist. Der Apple Pencil hat dafür keinen einzigen Knopf!

Wenn man mit einem Füllfederhalter/Pinsel/Bleistift schreibt stört die Winkelabhängigkeit der Feder/Borsten/Mine, wenn man nicht gerade damit schöne Kalligraphie macht oder den Bleistift im ganz flachen Winkel zum Schattieren benutzt.
 
@otzepo: Es ist halt immer die Frage, für was du es brauchst. Für reine Notizen ist die Neigungserkennung sicher nervig. Für Grafiker und Zeichner hab ich mir aber sagen lassen, dass das ein extrem praktisches Feature ist wenn es gut funktioniert, da es weitaus intuitiver als Werkzeuge sind. Es ist halt immer die Präferenz, was man benötigt. Will ich lieber Knöpfe am Stift und lange Akkulaufzeit oder mehr Funktionen des Stifts selbst.
 
@ger_brian: Meinst du der Lagesensor senkt die Akkulaufzeit um das 800fache ;)

Wenn der Kreative es gewohnt ist mit Bleistift auf Papier zu zeichnen kann es sehr gut intuitiver sein mit der Winkelabhängigkeit. Wer schon vorher mal mit einem Stylus gearbeitet hat könnte sich stören und zusätzlich sein Photoshop vermissen.

Mit diesem Apple Pencil betritt Apple absolutes Neuland für sich selbst.
Die Zielgruppe ist bei kreativen Rechtshändern zu suchen die noch nie ihre Kunst auf elektronischem Wege zum Ausdruck gebracht haben - oder neugierige Künstler mit dem nötigen Kleingeld.
 
@otzepo: Nein, die geringere Akkulaufzeit liegt sicher nur daran, das Apple zu blöd ist, einen Stylus zu bauen ;)
Woran soll sie denn deiner Meinung nach liegen? Alle Informationen, die beim Surface übergeben werden, können im Display erhoben werden, die Bluetooth Verbindung wird somit nur für die Knöpfe benötigt und braucht somit keine Energie. Die Lageermittlung geht meines Wissens nach nicht ohne die aktive Datenübermittlung durch den Stift, weshalb permanent gesendet werden muss. Das erklärt durchaus einen Unterschied in der Laufzeit.
 
@ger_brian: in Stylus vom Surface ist eine AAA Batterie und Knopfzellen für die Tasten, Apple hat sich für ein schlankes Design mit kleinem Akku entschieden.

Also kann man froh sein nicht ständig die Batterie austauschen zu müssen sondern aufladen zu können. Innerhalb von 6 Minuten soll der Akku ja auch wieder 12 Stunden halten.
 
@otzepo: Die Frage ist eben, ob der Unterschied der Akkukapazität die Laufzeit ausmacht oder der Verbrauch. Ich bezweifle, das die Akkukapazität des Surface-Pen die des Pencils um ein derart hohes Vielfaches übersteigt. Es mag durchaus sein, das der Pen eine höhere Kapazität hat, ich bi nmir aber auch relativ sicher, das er weitaus weniger Akku benötigt, eben auch wegen des anderen Funktionsumfangs.
 
@ger_brian: Kann sehr gut sein, daher auch meine Aussage die Wahl eines Akkus ist dann die Richtige, damit man nicht alle paar Wochen die Batterie tauschen muss - und außerdem einen schlankeren, leichteren Stift hat.
 
@dicks: Die Frage ist, was du willst. Es hat beides Vor- und Nachteile. Der goldene Käfig von Apple erkauft dir, dass alles so funktioniert, wie es angedacht ist. Willst du mehr, geht es nicht. Die Freiheit von Windows erlaubt da viel mehr und bringt gleichzeitig Probleme mit Updates, Treibern, etc. mit. Es ist leider alles keine eierlegende Wollmilchsau und ich kann dir sagen, ich habe mich sowohl an iPad als auch an WinTab genügend geärgert. Die beste Lösung ist, noch mal einen 1000er in angepasste Accessoires zu investieren und die Geräte nur so lange abzufassen, wie man wirklich muss.
 
@eshloraque: Ich glaube er meinte eher OSX statt iOS würde das Gerät konkurrenzfähig machen.

Aber OSX ist nicht auf Touch optimiert, daher kein OS für ein Tablet - da ist MS Apple ein paar Schritte "voraus" (oder in die andere Richtung unterwegs).
 
@otzepo: " [...] da ist MS Apple ein paar Schritte "voraus""

Diese Ansicht halte ich für sehr fragwürdig. iOS ist eigentlich ein OSX, welches jedoch speziell auf die besonderen Bedürfnisse eines mobil eingesetzten Systems angepasst wurde, genau wie die entsprechende Hardware diesbezüglich besonders angepasst ist. Nur weil iOS nicht OSX heißt und anders aussieht, ist es noch lange kein grundlegend anderes System. Apples neues TV-OS für's Apple TV ist schließlich auch immer noch ein iOS, trotzdem es anders benannt wurde, weil es auf die wiederum speziellen Bedürfnisse des Apple TV hin angepasst ist.
Steve Jobs hat bei der Vorstellung des ersten iPhones schließlich nicht umsonst ausdrücklich angemerkt, dass auf dem iPhone ein auf die mobilen Erfordernisse angepasstes OSX läuft. MS ist diesbezüglich also nur scheinbar ein paar Schritte voraus.
 
@KoA: "iOS ist eigentlich ein OSX"? hm... wirklich?! Soweit ich weiss und ich kenn mich in der Apple Welt nicht wirklich aus, haben beide doch komplett unterschiedliche File Systeme. Ausserdem müssten doch auf dem iOS Device alles in Sandboxes laufen, was unter Mac OSx nicht der Fall ist, oder? Die beiden OS sind basieren evtl. auf Unix, aber das dürfte dann schon alles an Gemeinsamkeit sein.
 
@KoA: erstmal ein [+], da dir hier Leute ein [-] reindrücken.
Ja, sowohl OSX als auch iOS basieren auf Darwin, haben also einiges gemein.
Es ist aber eher so als ob man Android mit Linux vergleichen würde und dann sagen würde das jeder X Window Manager touchoptimiert wäre.

Microsoft versucht ja das was Apple dementiert, einen Zusammenschluss von allen Geräteklassen unter einem OS. Auch bei Win10 ist dieser Spagat natürlich nicht gelungen, die Bedienung ist durch die Anpassungen aber einigermaßen mit Wurstfingern hinzubekommen. OSX ist überhaupt nicht auf Touchscreen optimiert und wird laut Apple auch niemals kommen.
http://www.zdnet.de/88208413/apple-mac-mit-touchscreen-wird-es-nicht-geben/
Daher können die jetzt auch nicht einfach ein Tablet mit OSX aus dem Hut zaubern, dafür müssten sie wieder den Kurs wechseln und Geld in die Entwicklung stecken.
 
@b.marco: sind beide tatsächlich Darwin und haben auch das gleiche Dateisystem. iOS ist total beschnitten und bietet (ohne Jailbreak) gar keine Kontrolle über das System selbst.

Hat aber nichts mit der Bedienbarkeit oder Kompatibilität der Anwendungen zu tun.
 
@otzepo: "OSX ist überhaupt nicht auf Touchscreen optimiert und wird laut Apple auch niemals kommen."

Nun, Apple spricht doch tatsächlich lediglich davon, keinen Mac mit Touchbedienung herausbringen zu wollen. Bezüglich OS X selbst ist seitens Apple keineswegs die Rede davon, diesem die Touch-Optimierung zu verweigern. Und das aus gutem Grund. Denn mit iOS hat Apple dies ja bereits getan. Apple argumentiert zudem völlig zurecht damit, dass sich ein Destopsystem mit seinem zugehörigem Desktop-OS, wegen der andersartigen Gerätebauform bzw. der diesbezüglichen Bedienungsweise, nicht wirklich für bequeme Bedienung via Touch-Display eignet.
Apples Verweigerung einer Touchbedienung Für bestimmte Geräte hat also weniger mit dem Betriebssystem an sich zu tun, als viel mehr mit der Gerätebauform und der damit verbundenen Bedienweise.
 
@KoA: iOS ist nicht OSX, die Vererbung ist da anders.

Unix --> BSD --> NeXTStep/OPENSTEP --> Darwin

Darwin --> OSX
Darwin --> iOS (mit wichtigem OSX-Code-Einfluss je nach Version)

Darwin = FreeBSD-Derivat (PowerPC, x86, ARM)
OSX = Mac OS (PowerPC (obsolet), x86)
iOS = iPhone/iPad OS (ARM)

Apple hatte, noch zu Lebzeiten von Jobs, getestet und festgestellt wie unnütz ein Touchscreen an einem Desktop/Laptop ist, da bei dem Winkel des Bildschirms die Bedienung unkomfortabel ist (und dem Stimme ich zu 99% zu).

Daher verstehe ich deinen Punkt nicht.

Windows 10 bietet Einstellungen, "Launcher" und Apps die auf Touch optimiert sind bei jedem Formfaktor.

OSX ist auf Mouse, Tastatur und Multitouch-Pad optimiert und wird, laut Apple, keine großen Wurstfinger-Schaltflächen erhalten.

Wenn Apple jetzt ein OSX für Tablets auf den Markt bringen möchte müssten sie erst ein OSX mit Touchoptimierung Entwickeln.
Wenn sie OSX auf der ARM-Architektur nutzbar machen wollen müssten sie außerdem alles komplett umschreiben um universelle Binarys zu haben.

Daher ist es eher unrealistisch ein iPad Pro mit OSX und/oder x86-Architektur zu erwarten.
 
@otzepo: i"OS ist nicht OSX, die Vererbung ist da anders."

iOS ist ein Abkömmling von OS X. Es ist aus dieser Basis hervorgegangen und wurde bei Apple auch nicht ohne Grund als OS X für mobile Touch-Device betrachtet. Schließlich wurde die Entwicklung des einst als iPhone-OS bezeichneten Betriebssystems ja auch mit genau dieser Zielstellung angegangen. iOS ist optisch und bedientechnisch lediglich speziell auf die entsprechenden Devices hin angepasst worden, genau wie auch entsprechende Programme diesbezüglich speziell bedientechnisch und optisch angepasst wurden.

"OSX ist auf Mouse, Tastatur und Multitouch-Pad optimiert und wird, laut Apple, keine großen Wurstfinger-Schaltflächen erhalten."

Richtig. Diesbezüglich spricht Apple aber eben allein von ihren derzeitigen offiziell als OSX benannten Desktop-OS.

"Wenn Apple jetzt ein OSX für Tablets auf den Markt bringen möchte müssten sie erst ein OSX mit Touchoptimierung Entwickeln."

Ich kann es nur wiederholen. Apple hat genau das bereits erledigt. iOS ist genau das Ergebnis, was bei Apples Bestrebungen herauskam, ihr OSX mit entsprechender Touchfunktionalität für u.a. Tablets mit ARM-Architektur umzusetzen.

"Wenn sie OSX auf der ARM-Architektur nutzbar machen wollen müssten sie außerdem alles komplett umschreiben um universelle Binarys zu haben."

Apple hat sich offensichtlich strategisch gegen universelle Binarys entschieden, und stattdessen weitestgehend auf Neuprogrammierung entsprechend optimierter Applikationen gesetzt.
 
@KoA: Apple kann es nennen wie sie wollen. Wenn eine neue OSX-Version raus kommt werden davon einzelne Teile auch in iOS umgesetzt. Die gemeinsame Schnittfläche ist Darwin, ab da wird für beide OS getrennt programmiert, auch wenn OSX-Code in iOS übernommen wird. Aber das sind Spitzfindigkeiten und ist auch vollkommen egal. iOS ist quasi ein Touch-OSX mit identischem Kernel etc.

Mit einem auf Touch optimierten OSX meine ich tatsächlich die Bedienung, wenn man an seinen iMac einen Touchscreen anschließt. Funktioniert ja, aber das OS ist nicht darauf ausgelegt.
Auf solche Geräte kann man also lange warten.
 
Offensichtlich:

1) Formfaktor
2) Stifteingabe

Stifteingabe wird aber vermutlich kein Alleinstellungsmerkmal bleiben, genau so wenig wie das Keyboard-Case oder die Leistung. Das iPad Air 3 dürfte dann ein "iPad Pro Mini" werden....

Die Größe hat ihre Vor- und Nachteile. Das Gewicht ist wirklich bemerkenswert niedrig.

Mit den richtigen Apps sollte das Pro gut für Zeichnen, Konstruieren, Modellieren und andere Kreativ-Aufgaben geeignet sein. Office eher weniger. Zum Studieren wieder mehr.

Portabilität ist ausgezeichnet, Akku sollte gut reichen. Dafür nicht so universell einsetzbar.
Preislich im Vergleich zu Surface Produkten gar nicht so schlecht.

Das iPad Pro wird seine Freunde finden, ein Markt ist vorhanden. Der fällt allerdings eher bescheiden aus.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Preisvergleich iPad mini 4 32GB

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles