Faraday Future: Tesla hat mysteriöseren Konkurrenten mit viel Geld

Es scheint sich zum Trend zu entwickeln, dass sich die Entwickler neuer Elektroautos nach Wissenschaftlern benennen, die bahnbrechende Entdeckungen im Bereich der Elektrizität machten. Nach Nikola Tesla dient nun Michael Faraday als Namensgeber für ... mehr... Auto, Elektroautos, Faraday Future Bildquelle: Faraday Future Auto, Elektroautos, Faraday Future Auto, Elektroautos, Faraday Future Faraday Future

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Die Amis machen einfach. Die deutsche Autoindustrie verkrallt sich an veraltete Technik und bescheißt dabei sogar noch. Bei der Geschichte und dem "Know How" kommt dann sowas raus wie ein EGolf, der eine sagenhafte Reichweite von 190 km und einen Preis ab 35000 € hat.
 
@sneak72: E-Autos sind momentan meh oder weniger Studien, was man jetzt erstmal anbieten müsste wären Vollhybrid. Das schafft aber irgendwie nur Toyota.
 
@shriker: Ich glaube, dass Tesla keine Studie mehr ist.
 
@hhgs: Jain, wirklich in der Praxis kann man die Dinger noch nicht einsetzen. Schwierig wird es, wenn man kein Haus oder feste Garage hat, oder auf langen Strecken. Dann ist er für die Allgemeinheit zu teuer. Wer das Geld hat und in die Arbeit pendelt, hat das beste Auto....
 
@shriker: Dafür dass man die angeblich nicht in der Praxis einsetzen kann seh ich die komischerweise oft genug. Locker 2-3 mal in der Woche auf der Bahn.
 
@xerex.exe: In England sieht man sie staendig in der Gegend. Vorallem weil es nen Supercharger in der naehe gibt. aber hey.. Praxis tauglich sind die Dinger ja nicht .. haha. Genauso wie einen Ferrari. Den sieht man hier naemlich noch seltener
 
@xerex.exe: Ich habe einen Supercharger mehr oder weniger vor der Haustür. Ich seh die Teslas auch ständig, aber wenn man sich mal mit einem unterhält, hört man schnell, das die da über 1h an den Dingern warten.
 
@xerex.exe: https://www.youtube.com/watch?v=XTs3JRgtJKk Und sowas schafft man auch.
 
@shriker: Jemand, der 80k in ein Auto investiert, ohne sich vorher eine Immobilie anzuschaffen, hat sowieso einen in der Klatsche. Davon gibt es in DE ja einige. Aber Hauptsache 'ne fette Karre vor der Mietwohnung.
 
@Niccolo Machiavelli: Prinzipiell hast du ja recht, aber waren wären wir ohne Leute, die einen an der Klatsche haben?.
 
@-adrian-: Ich war letztens in England ... habe keinen einzigen Tesla gesehen.
 
@Niccolo Machiavelli: Jeder hat halt andere Prioritäten.
 
@Niccolo Machiavelli: mit der Haltung von großen Hunden ist es doch auch so.
 
@shriker: Sag's Mutti, unsrem Faymann oder sonst einem Staatsoberhaupt. Ne E-Tankstelle an jeden Laternenmast und das Problem ist Geschichte.
 
@shriker: das ist totaler schwachsinn. ich kenne hier bei mir im umkreis von 2 km schon 5 plätze wo man sein auto laden kann. die zwei säulen auf dem parkplatz meiner genossenschaft nicht mit eingerechnet. das peoblem warum die leute wie du so denken ist einfach, das von allen seiten her gesagt wird es wäre unrentabel deutschland ist noch nicht so weit. wo soll man es denn aufladen ? usw guck auf china da bauen bmw und mercedes in serie elektro autos und nicht nur eins. wenn der dumme staat mal ein paar solche säulen mehr bauen würde und hausverwarltungen etc schon ein paar wenige steckdosen auf ihren parkplätzen anbieten würden wäre das auch für leute in ner einzimmer wohnung kein problem (wo die das geld für son teures auto her haben frag ich mich dann trotzdem ^^)
 
@Tea-Shirt: versteh mich nicht falsch, wenn ich das Geld hätte, würde ich sofort einen kaufen. Nur im Moment ist es noch keine Alternative zu einem "normalen" Auto. Vielleicht sehe ich das auch ein wenig anders, bin vom "Land".
 
@shriker: Also ich glaube nicht, dass der BMW i3 und i8 noch als Studien zu bezeichnen sind. Ebenso die Tesla-Fahrzeuge sind durchaus ausgereifte Produkte.
 
@sneak72: "[...]Investor Jia Yueting [...]" und das "[...]chinesische YouTube[...]" klingt nicht nach "den Amis" ;)
 
@sneak72: Naja, ein 80.000€+ Auto, das dann etwas mehr als die doppelte Reichweite eines E-Golfs schafft, ist auch kein wirklicher Durchbruch.
 
@Overflow: brauchst du dringend mehr um auf Arbeit zu fahren wie 190km? Ansonsten sagt keiner was dagegen, wenn du ein zweitauto hast.
 
@xerex.exe: Nein, aber darum ging es doch auch gar nicht. Es ging ja darum, das angeblich die E-Autos "der Amis" einem E-Golf meilenweit überlegen sind.
 
@Overflow: Sind sie. Die Tesla Fahrzeuge sind Pioniere unter den E-Fahrzeugen. Das lässt sich nicht abstreiten.
 
@mil0: Bringen die E-Fahrzeuge aber nicht wirklich weiter. Der wirkliche Pionier ist da eher der Nissan Leaf.
 
@Overflow: Mit 199km Reichweite kann es maximal ein Zweitauto sein. Teslas Fahrzeuge haben bis zu 530km. Das ist dann schon mal ein Unterschied. Jaja, kaum jemand fährt mehr als 100km am Tag. Aber wenn, dann ist es doch schon ärgerlich, wenn man mal nicht kann.
 
@mil0: Für das 530km Modell von Tesla kann man sich dann aber schon 3 Leafs kaufen. ;)
Außerdem erscheint ja auch bald der neue Leaf, mit 400km Reichweite zum gleichen Preis. Das bringt dann wirklich die E-Mobilität weiter.
 
@mil0: Also dann solltest du dich schon mal über den Tesla näher informieren. Ich sag nur die Autopilot Funktion, wo ein E-Golf nicht mal ein ordentliches Navi hinbekommt.
 
@xerex.exe: Hä? 1. Ich habe kein Wort über zusätzliche Funktionen verloren. Habe sie weder gut- noch schlechtgeredet.
2. Die Autopilot-Funktionen sind zusammengeschustert und nicht wirklich High-End. Im Vergleich zur Lade-, Akku- und Antriebstechnik. Da sind die Fahrzeuge von Google schon um einiges weiter.
3. Was hat das mit meinem Lob für die beste Reichweite unter E-Fahrzeugen von Tesla zu tun?
 
@mil0: Sorry hab den falschen verlinkt, meinte overflow.
 
@Overflow: Ein Tesla ist dem E-Golf (laut Herstellerangaben) um ziemlich genau 194 Meilen überlegen. Also ja: Meilenweit.
 
@mil0: Richtig: "Bis zu" ... wenn man den Tesla fährt, wie einen benziner, dann relativiert sich das schnell. 530 km sind nur unter sehr idealen Bedingungen und mit sehr sehr verhaltener Fahrweise erreichbar.
 
@iPeople: Ebenso wie die Angaben bei Verbrennungsmotoren. Irgendeinen quantitativen Wert musste ich ja nehmen und nachdem ich nicht alle Fahrzeuge selber fahren und testen kann.
 
@mil0: Den werksmäßig angegebenen Verbrauch von Benzinern kannst Du locker unterbieten. Meiner ist mit 10 Litern in der Stadt angegeben, ich fahre ihn im Druchschnitt mit 8 Litern, auf der Autobahn bei lockeren 160-180 mit 7-7,5 Litern. Testla gibt aber die nur unter Idealbedingungen erreichbare Maximalreichweite an. Du bemerkst den Unterschied?
 
@iPeople: Und dein Auto spiegelt die gesamten Angaben aller Hersteller wieder? Nur mit dir hat man ein genügend großen Stichprobenumfang, um die Empirie valide abzubilden? Wie kann man nur so auf sich selbst fixiert sein?
http://www.zeit.de/auto/2012-03/benzinverbrauch-abweichung
 
@mil0: Du hast die Metapher nicht verstanden, nicht wa?
 
@iPeople: Doch. Werksangaben der Hersteller spiegeln nicht die Realität wieder. Hab ich von Beginn an bestätigt. Trotzdem ist es die beste quantitative Zahl mit der wir hier arbeiten können, ohne Vermutungen und subjektive Fahrweisen in unser Gespräch miteinzubeziehen.
 
@xerex.exe: Yeah, ich mach jetzt voll auf Umwelt schonen und schaff mir deswegen ein Zweitauto an... *facepalm*
 
@Stamfy: Die meisten haben sowieso 2 Autos oder mehr. Kann nicht jeder Single sein :-P
 
@xerex.exe: Doch, das kann jeder ;)
 
@xerex.exe: 80.000 Euro um zur Arbeit zu pendeln? Und das ist massentauglich?
 
@iPeople: Moment! Die 190 km waren nicht auf den Tesla sondern andere deutlich günstigere Modelle bezogen.
 
@xerex.exe: "günstig" hat mir gefallen. Der Aufpreis für eine Elektrovariante eines Autos ist nicht zu rechtfertigen, dafür dass es nur sehr eingeschränkt nutzbar ist.
 
@iPeople: 6000€ im falle des VW Golfs? also dafür dass ich ne topaktuelle Technologie erhalte find ich das wenig.
 
@xerex.exe: Nur das die topaktuelle Technik nur eingeschränkt nutzbar ist. Solange ich selbst bei Berlin - Dresden und zurück zwischendurch ne Stunde Kaffee trinken muss, ist das nicht praktikabel. Mein Benziner schafft das mit ner halben Tankfüllung, wobei ich dabei nichtmal auf den Fahrstil achten muss. Nachts bei freier Bahn und Tempomat bei 180 bin ich ratz fatz zu Hause.
 
@Overflow: der Preis kommt nicht alleine daher. Du weißt schon, dass das Teil autonom fahren kann oder? Das Ding ist vollgestopft mit Technik von der der e-Golf meilenweit weg ist.
 
@mongini12: Also ich verstehe unter autonomen Fahren etwas anderes, als einen Spurhalteassistenten, der auch ohne Hand am Lenkrad aktiviert bleibt. Mehr Sensoren, als ein e-Golf mit Spurhalteassistent, hat ein Tesla leider auch nicht.
 
@mongini12: Kann der tesla das wirklich? Oder hat er nur einen besseren Spurhalteassistenten? Bisher konnte ich nirgends etwas davon lesen, dass ein Tesla völlig autonom durch die Stadt fährt. darunter verstehe ich nämlich, dass ich mich hinten hinsetzen und ein Buch lesen kann.
 
@Overflow: Der doppelte Preis resultiert aber nicht nur aus der mehr als doppelten Reichweite - Beim Golf bekommt einen Golf, bei Tesla ein großes Premium-Fahrzeug, dass in 3 sek. auf 100 ist und mal erheblich mehr wiegt.
 
@sneak72: Und welcher ist wohl für den Durchschnittskunden eher bezahlbar?

Für 3sek auf 100 muss es dann aber auch schon das 115k € Modell sein.
 
@Overflow: Na nicht der EGolf... Wer kauft sich einen Einkaufswagen für diesen Preis? Und mehr ist der EGolf nicht. Mit dem schaffe ich nicht mal München - Nürnberg...
 
@Overflow: Zumal, wie Tests gezeigt haben, man bei dieser Beschleunigung kaum noch auf 300 km kommt. Im Test sprach dann auch die temperaturkontrolle des Antriebs an und das Teil für nur noch 160 km/h.
 
Liebe Leute, ich fahre beruflich bedingt verschiedene Tesla S Modelle und kann euch nur sagen das eurer Vergleich ziemlich bizzar ist. Man vergleicht ja auch keinen Benzingolf mit einem Sportwagen.
3 sek auf 100 ist für dieses Auto komplett normal und hat keine besondere Relevanz in der Reichweite zur Folge. Bei der 85 Variante schafft man so gut wie immer 400 km, außer du fährst auf der Autobahn 200 km/h und mehr über eine längere Strecke. Und die Temperaturkontrolle hat sich noch nie aktiviert.
Warum schaut ihr euch einen Tesla nicht einmal bei einem Händler an? Ihr werdet begeistert sein.
Übrigends kommt in ca. 1,5 Jahren ein Mittelklasse-Tesla auf den Markt und den könnt ihr dann getrost mit einem E-Golf vergleichen... ;-)
 
@Rince256: Netter Trollversuch. Dafür extra einen neuen Account hier gemacht?

http://www.auto-motor-und-sport.de/news/tesla-s-im-nachtest-258-km-reichweite-bei-120-km-h-und-13-grad-8612751.html
 
@Overflow: Das Teil hat aber a) mehr Style, b)mehr Komfort und ( c) eine bessere Innenausstattung)
 
@sneak72: Wären all diese Konzerne nicht so auf den Gewinn Fixiert sondern mehr darauf die Technik zu verbessern.. gäbe es schon längst E-Autos die weitere strecken schaffen als es ein Diesel/Benziner je getan hat.... ;)
 
@NeMeSiSX2LC: Es gäbe nur niemanden, der sie sich leisten könnte^^
 
@NeMeSiSX2LC: Auf was sollen die Unternehmen den fixiert sein? Unternehmen gibt es nur solange bis diese keine roten Zahlen schreiben. Wenn du die Wahl hast zwische Gewinn und Verlust, welche Entscheidung würdest du treffen?
 
@Ex!Li: naja da kommen wir zum Grundsatz, ob ein Manager fürs schubsen von Zahlen wirklich 20 Millionen Euro im Jahr braucht, oder ob ein Zehntel auch reicht... Ob man wirklich als Firma in Aktien auftreten muss, wo sich Aktionäre nur für Dividende interessieren und der Arbeiter auf der Strecke bleibt, ist denen egal... Also andre Firmen Form machen, GmbH zum Beispiel.. Dann kann man nicht nur wählen Verlust oder Gewinn, man kann auch so arbeiten, das man investiert, Arbeiter gut bezahlt werden und am Jahresende eine schwarze Null unter der Bilanz steht ( Rücklagen für irgendwelche Fälle nicht eingerechnet.

Oder das Kapital System direkt abschaffen. Wie bei Star Trek im Prinzip
 
@flatsch: Und wo bekommt die GmbH sein Kapital her? Das ist nämlich der Sinn einer Aktiengesellschaft. Und logisch, dass Aktionäre auf Rendite aus sind, oder würdest Du Dein Geld verschenken? Ob ein Manager 20 Mio verdient, ist allein Verhandlungssache zwischen Unternehmen und Manager. Wenn eine Firma (bei einer AG der Aufsichtsrat) meint, dass eine Personalie das Wert ist, dann ist das eben so. Warum wirst Du kein Manager? Zahlen umherschubsen klingt wirklich sehr einfach. Du könntest Dich ja anbieten, es für 10% zu machen.
 
@flatsch: es genügt völlig, den Zinseszins und die auf Luft und Wetten basierenden Finanzstrukturen wie Derivate zu verbieten.
 
@NeMeSiSX2LC: Absolut. Die deutsche Autoindustrie kann es noch so eben, aber wenn die nicht ganz schnell umdenken, dann kann der Zug ganz schnell angefahren sein. Dank VW hat das "German Auto" zudem ordentlich Kratzer im Lack!
 
@NeMeSiSX2LC: Es ist ein Unterschied ob sich jemand einen "Sportwagen" für 100 000 Euro kauft dessen technischer Aufwand in einen neuen Antrieb gesteckt werden kann. Oder ob sich eine alleinerziehende Mutter ein Auto für ~15 000 Euro kauft. Das preiswerteste bislang ist der Nissan Leaf, ein Hauptproblem ist aber dass bei solchen Autos immer noch die Fahrten bekannt sein müssen damit die Aufladezeiten passen. Mal eben volltanken geht da leider nicht. Für Pendler sicher eine Lösung, darüber hinaus wird es aber schwierig. Davon abgesehen: solange der Strom dafür nicht komplett aus regenerativen Quellen stammt, müssen wir garnicht erst anfangen zu rechnen ob das Auto trotz des Lithium-Ionen-Klotzes am Ende die Umwelt weniger belastet als ein stinknormaler Kleinwagen mit einem sparsamen Benzinmotor...
 
@sneak72: Das erste E-Auto wurde knapp um die Jahrhundertwende 1900 entwickelt. Solange die Infrastruktur nicht da ist, die Technik zu anfällig ( Beim Tesla muss oft nach 20 tkm der komplette Antriebsstrang gewechselt werden, was praktisch das teuerste ist an dem Auto), die Öl-Lobby sehr stark ist und man keine vernünftigen Gewinne ausweise kann (Tesla schreibt nur rote Zahlen) wird es auch nur ein nieschen Produkt in Deutschland bleiben. Dazu ist die Gesellschaftliche Akzeptanz nicht zu unterschätzen und good old germany ist sehr träge was neue Technologien anbetrifft. Sei es auf bürokratischen Ebene oder eben auf der Privaten.
 
@Ex!Li: Klingt realistisch. Da beim Tesla der Antriebsstrang genau aus den zwei (oder je nach Modell auch vier) Elektromotoren besteht, behauptest du also, dass Besitzer des Tesla quasi jedes Jahr die Motoren austauschen müssen. Motoren, die im Aufbau wesentlich einfacher sind und weniger Verschleißteile besitzen als ein Verbrennungsmotor. Klingt realistisch.
 
@eshloraque: Wieso nicht einfach googlen, anstatt irgendwelche ironischen Sätze abzulassen? Ich zieh mir das ja nicht aus den Fingern. Gab mal ne ähnliche Diskussion hier und da hab ich mich einfach mal informiert.
 
@Ex!Li: Warum untermauerst du deine Behauptung nicht einfach mit einem Link. Alles was ich weiss ist, dass der Antriebsstrang unbegrenzte Garantie hat.
 
@gutenmorgen1: und was ändert eine unbegrenzte Garantie an der Zuverlässigkeit? Ich möchte hier im übrigen niemanden irgendwas beweisen oder die Infos auf einem Silbertablet servieren. Wenn du meinst der Tesla S hat keine Probleme und ist jedem Verbrenner überlegen, dann ist das ok. Man kann auch alle Probleme und Hürden übersehen und den anderen den Schwarzen Peter zu schieben. Finde es nur komisch dass es nur Leute machen, die eigentlich nie vorhaben selbst was zu ändern...
 
@Ex!Li: Die werden immer besser.
Nur das zählt.
Ohne zu investieren und damit Verluste zu machen schafft es kein Unternehmen.
Die haben das Geld zumindest für ein vernünftiges Ziel eingesetzt.
Und machen Fortschritte.
Sind zur Zeit noch zu überteuert.

http://teslamag.de/news/tesla-motors-antriebseinheiten-million-meilen-5376

LG
 
@sneak72: Sorry, es ist keine Kunst, einen Luxuswagen, der in vergleichbarer Ausstattung auch 60.000 Euro kostet, mit 650 Kilo Akkus auszustatten und einen Elektroantrieb zu verbauen. Da steckt keine Innvovation drin, sondern lediglich viel Risikokapital und Ideologie. Das können deutsche Autobauer auch, nur dass sie nicht gewillt sind, draufzuzahlen, wie es Tesla tut. Einen Golf für 35.000 Euro mit einem Tesla zu vergleichen, dessen Akkus alleine schon 26.000 Euro kosten, ist etwas sinnfrei.
 
Tesla hat immerhin noch eine Bewandtnis zu der Technik... Faraday klingt da dann eher wie ein Auto wo man rein, aber nicht wieder rauskommt... oder viel mehr, gar nicht erst reinkommt *wegschmeißvorlachen*
 
Die Technik existiert und die Nachfrage nach solch einem Produkt steigt.
Es wäre dumm nicht exat in diese Richtung zu investieren.
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