USB Type-C: Google-Ingenieur warnt vor falsch gebauten Billig-Kabeln

Kabel ist nicht gleich Kabel. Das gilt vor allem für solche, die wesentlich komplizierter aufgebaut sind, als dass nur eine Leitung von einem Ende zum anderen geht. Und bei den neuen USB Type-C-Kabeln, die nach und nach am Markt ankommen, liegt doch ... mehr... Usb, USB Type-C, USB 3.1, USB 3 Bildquelle: USB-IF Usb, USB Type-C, USB 3.1, USB 3 Usb, USB Type-C, USB 3.1, USB 3 USB-IF

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"Die Qualität von Kabeln wird häufig vor allem von Audio-Esoterikern diskutiert, die aus irgendwelchen Gründen meinen, hunderte Euro teure Verbindungen mit Steckern aus Mondlicht-Edelmetallen würden aus Nachbars Katze einen Pavarotti machen."

MadeMyDay :-)
 
@Lingo1988: Bei kritischen Anwendungen merkt man die Qualitätsunterschiede an Steckverbindern schon.

Ich habe diese Erfahrung mit SAS-Kabeln selbst machen dürfen: Das SAS-Kabel für 19 Euro vom chinesischen Amazon Händler führte dazu, dass der Controller ständige Schreib- und Lesefehler auf den Platten hatte. Als ich dann (leider Gottes) Das Adaptec-Kabel für 69 Euro kaufte ward nie wieder ein Schreib- oder Lesefehler gesehen. (Da ich jeweils 3 Kabel benötige ist auch auszuschließen, dass der erste Typ zufällig defekt war)

(SAS-Kabel haben biszu 36 Kontakte auf der Fläche eines SATA-Anschlusses)

(Mir ist klar, dass auch Adaptec in China fertigen lässt, aber es scheint doch Unterschiede in Verarbeitung und/oder Material oder Qualitätssicherung zu geben)

Im Audio-Bereich kann man sich darüber streiten - solange ich aber Mp3s höre, brauche ich bei Gott keine teuren kabel :P
 
@dognose: es geht in meinem Post nur um die Audio geschichte^^
dein Beispiel ist mit bekannt, der Satz von Winfuture hat mir nur ein Lächeln ins gesicht gezaubert
 
@Lingo1988: Das definitiv - ich wollte nur erwähnen dass man daraus nicht ableiten solle, dass die Kabel-Qualität generel egal ist.
 
@dognose: Einen ähnlichen Fall hatte ich bei HDMI-Kabeln, wo es auch immer heißt ob günstiges oder teures Kabel würde keinen Unterschied machen.
Bei Amazon gab von einem Händler ein Angebot von No-Name Kabeln im Paket von 10-Stück, für etwa 2€ das Stück. Bewertungen waren in Ordnung, die Kabel wurden sonst teurer verkauft, es waren Hdmi 1.4 mit Ethernet Kabel.
Zum Verhängnis wurde mir bei den billig Kabeln wohl die zu geringe Abschirmung, bei mir hinterm Fernseher verlaufen etliche Kabel: Stromkabel/Netzteile für Digital Receiver, MediaPlayer, Xbox 360 etc., Sat-Kabel und die HDMI-Kabel für die ganzen Gerätschaften.
Geräte die etwas weiter weg stehen wie die Xbox machten keine Probleme, der Receiver und der MediaPlayer die in einem Regal unter dem Fernseher stehen hatten aber laufend Bild- und Tonaussetzer. Erst dachte ich an vielleicht defekte Kabel, ich habe alle Kabel durchprobiert, auch die bisher funktionierenden der Xbox, dann dachte ich es liegt vielleicht an den HDMI-Ports meines fast 7 Jahre alten Fernsehers, also alle Ports durchprobiert, auch keine Besserung. Bis ich dann im Internet gelesen habe, dass diese günstigen No-Name HDMI-Kabel meist ohne genaue Angabe zur Abschirmung, nur zwei bis dreifach abgeschirmt sind. Ich habe zum Probieren dann ein Kabel von Amazon Basic und eins von KabelDirekt gekauft, die jeweils eine fünffache Abschirmung versprechen. Und siehe da, keine Probleme mehr mit dem Receiver und MediaPlayer.
 
@chris899: Bei meinen Eltern ging beim Lichteinschalten im Wohnzimmer immer der direkt neben dem Schalter positionierte TV aus. Das lag tatsächlich auch am HDMI Kabel. War wohl auch mies geschirmt....
 
@Lingo1988: http://www.hifistudiowil.ch/typo3/fileadmin/user_upload/blog/Kabelklang.pdf

Ja, fand ich auch lustig zu Lesen.
Natürlich ist heutiger Komperssionsmusikmüll der Konsumentenlabels nicht mehr mit Kabeln beizukommen. Aber die .mp3 Genaration kann es weder verstehen, noch kann man es Ihr mit den Klangverseuchten Pressungen des Hitparadenschmus der letzten 25 Jahre vermittlen.

Hat Herr Kahle mal eine First Press Pressung einer CD, die hochwertig gemastert wurde, oder einer gut gemasterten Vinylscheibe mal einem Kabeltest zwischen Zweiquadrat-Billig und Vierquadrat-OFC unterzogen?

So mal als Tipp: ABBA oder AC/DC (bis 1986) im Firstpress DE mit billig- oder sog. Mondkabeln anzuhören.
 
@Candlebox: Soll das PDF ein Witz sein? Die reden in dem PDF so als wäre es Hochfrequenztechnik. Darum kommen Lautsprecherkabel ja auch mit Schirmung....oh wait...NOT. Jaja, die "Sauerstofffreies Kupfer"-Fraktion im Audiobereich kann auch mit bloßem Auge die Sauerstoffatome im Kupfer sehen und sogar deren Rauschen hören. Bei solchen Leuten tut es mir nicht Leid, wenn sie von Oehlbach und Co über den Tisch gezogen werden und für 1m Cinch-Kabel 50-100€ zahlen. Was auf AstroTV mit Energiesteinen und Pyramiden funktioniert, funktioniert halt auch bei Audioesoterikern. Ich empfehle auch die Lautsprecherposition vorher mit einer Wünschelrute auszupendeln...und Feng-Shui noch hinterher ;)

Ich hätte einen Akustikstein zu verkaufen. Der erhöht die Hörempfindlichkeit um ein vielfaches. Allerdings wirken diese nur, wenn man auf jeden Lautsprecher einen legt. Nur 1000€ pro Stein. Wenn sie jetzt bei mir bestellen, bekommen Sie auch noch ein Topfset dazu. Kostenlos. Nur noch 500 auf Lager. Sofort bestellen.

Update: Sagte ich 50-100€ für 1m Cinch-Kabel. Ich Depp. Ich meinte natürlich über 300€ für 50cm Cinch-Kabel. ( http://www.amazon.de/Oehlbach-Connection-Master-NF-Audio-Cinchkabel-schwarz/dp/B00283ZG6K ). Wie konnte ich nur so dumm sein und so einen niedrigen Preis vermuten. Tz tztztztztzt
 
@Seth6699: Schau Dir mal den Herstellerlink an, das Chinchkabel kostet 5000€ !!!
 
@all. So mal ohne daß ihr es falsch versteht. Wie alt seid ihr? 30? 35? Baujahr 80 und später? Habt ihr als 10 jähriger zwischen 1990 und 95 noch eure Benjamin Blümchen Kassetten auf Quäkkästen gehört? Da hatte ich schon angefangen Musik zu sammeln. Sammeln hieß damals in die Stadt zu gehen und in Plattenläden zu stöbern und das alles ohne Smartphone. Als Ihr dann ab 1992 eure ersten Mixtapes eurem Schwarm gegeben habt gab es den Loudness-War bereits. Alles was aus der Hitparade war, war ab da durch die Digitalisierung (DDD) verhunzt. Kennt Ihr noch AAD, ADD?. Ich rede hier nicht von 5000€ Kabeln, den Unterschied zu einem guten 50€ LS-Kabel höre ich durch mein Alter auch nicht mehr. Aber den Unterschied zwischen eines Klingeldrahts am LS an einer guten Oberklasse-Anlage und einem OFC Kabel, mit gutem Quell-Material hört jeder, der Autofahren darf. Geht mal zu eurem Opa, vielleicht hat er noch die First Press Alben (CD) einer Dire Straits, Boney M, Abba, AC/DC, Metallica etc. Scheibe im Keller rumliegen. Den Unterschied hört man auch heute noch auf dem billigsten SP. Vorrausgesetzt, man vergleicht mit gleicher Lautstärke, was viele eben falsch beim vergleichen machen, Lauter klingt nämlich erstmal besser. Informieren über Loudness-War, da helfen Suchmaschinen weiter, und einfach mal billigen Klingeldraht für 2€ kaufen und jemanden bitten die anklemmen zu dürfen an seiner Heimkinoanlage mit Opas Dire-Straits CD von 1982. Denn mit der CD von 2005 klingts auch mit Klingeldraht gleich schrecklich.
 
@Candlebox: Ich verstehe nicht wie sie jetzt von einem Kabel auf die Daynamic Range kommen. Man soll halt einfach in die DR-Datenbank ( http://dr.loudness-war.info/ ) schauen und sich entsprechende Musik kaufen. Aber trotzdem werden auch nur max 20kHz über das Kabel übertragen. Somit hat ihre Aussage nichts mit dem Kabel geändert. Für einige ist anscheinend die Technik selbst wichtiger als die Musik, aber jedem das Seine wie er es möchte.
 
@Candlebox: Man kann Blinden nicht das Sehen lehren ... der Kampf gegen Windmühlen kostet nur Nerven. Ist doch auch egal, lass deren MP3-Quäken mal weiter dröhnen. Die Mehrheit ernährt sich ja auch von Zucker, Glutamat, Quabbo-C, Fastfood und sonstigen Fertiggerichten. Woher sollen die Wissen was wirklich schmeckt? Zumal sich Ohren noch schwieriger "trainieren" lassen als der Geruchs- und Geschmack-Sinn.
 
@Candlebox: Ja schon blöd. Früher war alles besser. Damals nachm Krieg. Was war da die Musik doch gut im Vergleich zu heute!

(Ironie!!)
 
@Gordon Stens: In den 80ern war hier Krieg? Echt jetzt? Zum Teil stimmt es sogar, damals haben wir noch gegen die Volkszählung erfolgreich Krieg geführt. Heute undenkbar. Aber ist doch schön für uns beide: Du erfreust dich an den Dingen von heute, die du vorgesetzt bekommst und ich erfreue mich an den Dingen, die ich für gut erachte, weil wir damals noch gelehrt bekamen, sinnvoll zu selektieren.
 
@Candlebox: Sorry, aber was soll denn bei "First Press Pressungen" einer CD anders sein? Eine CD ist ein standardisiertes digitales Medium. Sie bietet 16 Bit Auflösung für zwei Kanäle bei einer Abtastrate von 44,1 kHz. Punkt. Alles andere liese sich nicht abspielen, da es nicht dem Audio-CD-Standard entspricht.

Davor gab es halt die Plattenspieler. Aber dort verändert bereits jeder Abspielvorgang das Speichermedium.

Kabel wiederum lassen sich durch Abschirmung und Widerstand (Ohm) bzw. dessen Kehrwert Leitfähigkeit (Siemens) charakterisieren. Aber hier weisen bei ausreichendem Querschnitt und Abschirmung selbst billige Kabel keinen messbaren Unterschied zu teuren auf. Du und deine Fraktion wollen ihn aber hören?

Ich wäre dir für eine physikalisch tragfähige Erklärung sehr dankbar. Nicht dass ich erwarte, eine zu bekommen.
 
@Niccolo Machiavelli: Ich glaub er verwechselt einiges: Alte CDs nutzen noch pre "loudness war" masters. daher klingen sie oft anders und besser als der Kram von heute der in der Wave-Form wie eine Ziegelsteinmauer aussieht weil via dynamischer kompression (nicht zu verwechseln mit Datenkompression!) alles auf eine ähnliche Lautstärke, am besten 99% getrimmt wird.

Wer heute alte Hits "remastered" auf CD kauft wird meist ein verhunztes master bekommen.

Bei Platten wars so: je öfter sie gespielt wird, desto mehr lässt die qualität nach. Beim ersten Abspielen hatte man also die beste quali.
 
@Niccolo Machiavelli: Jaja, Audio CD und Standard... deswegen konnte man sich seine Audio-CDs ja auch auf 70min brennen, weil sie sich sooo exakt an den Red Book Standard gehalten haben... ich hab lange nicht mehr ein Medium gesehen dessen Standards man derart ausreizen konnte und das dennoch von den meisten (guten) Abspielern wiedergegeben worden ist.
P.S.: Was sind billige Kabel? Wenn Du Kabel meinst die ihre Funktion ohne negative Auswirkungen erfüllen, kann es durchaus sein dass Du mit den 99Cent pro Meter-Kabeln auf die Schnauze fliegst. NF-Kabel brauchen etwas Schirmung da die Signale doch recht empfindlich sind. Lautsprecherkabel sind da wieder anders. Auf größere Längen macht es Sinn auf den Widerstand zu achten - was in normalen Wohnzimmern aber keine Rolle spielt. Davon abgesehen können Lautsprecherkabel, wenn das passende Signal drübergeleitet wird auch eine schöne Antenne abgeben. In Zeiten in denen fehlerhafte Hausinstallationen das DSL-Signal stören, sollte man nicht davon ausgehen dass bei Strom alles in Ordnung ist nur weil am Ende der Leitung auch etwas davon ankommt.
Was nicht bedeutet dass man tausend Euro Kabel im Wohnzimmer braucht...
 
@Candlebox: Was ist das denn für ein Schwachsinn?!
Dämpfung existiert, sicher. Dämpfung schwächt ein Signal in Abhängigkeit der Frequenz ab.

Aber bei den niedrigen Frequenzen die an die Lautsprecher gegeben werden und bei den winzigen Längen an Kabel die man im Privatbereich benutzt ist das vollkommen unerheblich.

Leute die dumm über Kabelquerschnitte rumlabbern tun mir leid. Sie haben sicher noch nie einen Amp von innen gesehn, geschweige denn eine Vorstellung über welche Wege das Signal auf den Platinen so herumeiert. Dagegen sind > 2.5mm² Kupferkabel eine Autobahn. :D
 
@Aerith: Du scheinst ja etwas Ahnung zu haben von der Materie !
Dann rechne dir doch sebst mal aus, was bei einem Lautsprecherkabel für eine Leistung (auch die Impulsleistung) übertragen wird.
Aber ich kann dir auch mal helfen...
Bei einem guten Audioverstärker können mal locker flockig Spannungssptitzen von 150 Volt am Lautsprecherausgang anliegen. (Netzteil für die Endstufe +/-75 Volt).
Bei einer Ohmschen Last von 4 Ohm durch den Lautsprecher, fließen dann Sptitzenströme von 37 Ampere. Die willst Du durch ein 1,5qmm Kabel mit 10 Meter Länge jagen ? Was soll denn am Lautsprecher noch ankommen ?
Auch wenn es nur Strom- und Spannungsspitzen sind. Physikalisch / Elektrisch ist das beweisbar, daß bei einem dicken Kabel (ab 4qmm aufwärts) die Lautsprecher mehr "Futter" bekommen. Und das hört man auch. Man kann sich sicherlich darüber streiten, ob ein 4qmm dickes Kabel von Öhlbach oder ein "Normales" gutes 4qmm Lautsprecherkabel hörbare Unterschiede ergeben.
In einem Verstärker werden nicht nur Gleichspannungen und Frequenzen im hörbaren Bereich verarbeitet. Lies dich mal in das Thema Oberwellen und harmonische / disharmonische Oberwellen ein. Nicht umsonst haben gute Verstärker einen Frequenzbereich, weit jenseits der 20 KHz.
Und bei diesen Frequenzen, wirken bereits Dämpfungen auf das Signal.
Bei den Billigquäkern in der 200 Euro Klasse, hört man den Unterschied nicht.

Was CDs betrifft. Man hört den Unterschied !
Ein CD Spieler liest die Pits und Lands einer CD aus. Also Null und Eins. Wenn diese nicht lesbar sind für den Laser, dann berechnet die Elektronik anhand eines Algorithmus, die Null und Eins davor / dahinter.
Je mehr Nullen und Einsen nicht lesbar sind, desto mehr muss die Elektronik interpolieren. Es wird also ein Signal errechnet, das evtl. vorhanden bzw. nicht vorhanden ist.
Bei guten CDs sind die Nullen und Einsen gut lesbar und es muss wenig interpoliert werden. Also ist das Originalsignal in einem guten Zustand und kann in ein vernünftiges analoges gewandelt werden.
Auch das hört man. Definitiv.
Was die Tonqualität heutiger CDs betrifft, da muss ich dir recht geben. Die werden mittels Kompression so stark in der Dynamik beschnitten, das sich alles nur noch wie Brei anhört.
Jeder der es nicht glaubt, sollte sich mal eine alte CD von Yello oder Dire Straits anhören, aus den späten 80er. Die hatten Dynamik.

Und diese technischen Angaben, haben nichts mit Kaffeesatz leserei zu tun, sondern sind Fakt und Beweisbar.
 
@Brassel: Natürlich geh ich bei den Kabeln davon aus das man entsprechend der elektrischen Leistung die man an den Lautsprecher bringen will einen Durchmesser wählt der angemessen ist.
Edit: seh ich hab oben das falsche Zeichen erwischt. Ich meinte natürlich Querschnitte größer als 2.5mm² ._.

Was mit den Signalfrequenzen > 22KHz pasiert ist völlig egal.
1. Können menschliche Ohren das eh nicht hören
2. Werden die Tongeber (normaler) Lautsprecher bei diesen Frequenzen keine nennenswerden Amplituden mehr schaffen.
3. Sind diese Frequenzen egal da sie nicht im Quellsignal enthalten sind (CD- 44.1). Cutoff gemäß Nyquist wären 22KHz Tonfrequenz (Abtastrate/2). Ab da hats Aliasing, sprich anständiges Equipment sollte alles > 22KHZ sowieso via Filter plattmachen.

@CDs: Erm.. natürlich gehen wir bei einer Diskussion über Tonqualität von intakten Datenträgern aus Oo. Ne Schallplatte mit Kratzern klingt ebenfalls bescheiden. ;)
 
@Brassel: Und unter Beachtung von zwei Leitungen, nebeneinander liegend ein kleinen Kondensator darstellen! Von daher macht eine Abschirmung auch wieder Sinn! Und zum zweiten, was aus der Physik: Bei 50hz der Netzspannung ist es auch egal, ob ich ne starre NYM-J-Leitung habe oder eine Hochflexible mit 400 Litzen pro mm². Der ohmsche Widerstand ist unmessbar kleiner. Aber ab einer Frequenz von 1khz und mehr, werden die Elektronen des Stromflusses zur Aussenseite eines Leiters gedrückt, wo das Kabel mir 400Litzen pro mm² deutlich im Widerstand kleiner bleibt. Habe nur bei einer anständigen Sony-Anlage und Teufel-Lautsprecher mal die "orginalschrott-Kabel" gegen Besseres ausgetauscht. Gut, die Kabellei hatte mal augrund der Menge die ich brauchte mal eben ca. 500€ gekostet (Chinch und Lautsprecherkabel) und der Klang war plötzlich aus einer anderen Welt. Man braucht es aber nicht übertreiben, ob der Ferarri 650PS hat oder 651PS, der Fahrer merkt es nicht! Die Wahrheit liegt also wieder in der Mitte. 20-25€ pro Chinchkabel sind meiner Meinung nach gut angelegt, aber nicht übertrieben.
 
@Lingo1988: Ja, ich kann mich noch gut erinnern, als mir ein Händler ein optisches Kabel mit vergoldeten Steckern verkaufen wollte. Die Argumente von denen waren köstlich
 
@frust-bithuner: Am Herrlichsten fand ich es als ein Analog Verfechter ankam und mir was von "Treppchensignalen" bei 16 Bit CD die dafür sorgen das CD nie so gut klingen könne wie ein analoges Medium vorschwafelte. :D
 
@Aerith: Vermutlich hast Du nur nicht verstanden was Dir da "vorgeschwafelt" wurde... Die Fronten scheinen aber derart verhärtet das es eh müßig ist diesen Kampf gegen Windmühlen Auszufechten. Jeder muss sich das Anhören und mit den technischen Mitteln, die er/sie gut finden und fertig. Für die Generation 80+ die zumeist eh "kaputte" Ohren hat, wäre eine gute Hifi-Anlage eh Verschwendung. Wozu denn Hifi-Tonqualität, wenn man es eh nicht mehr wahrnehmen kann? Das ist wie 4k-Fernsehen für Blinde ...
 
@Hobbyperte: Ich weiß das wir die technische Fähigkeit haben einen Sinus aus einem digitalen Signal zu rekonstruieren (und zwar genau die Frequenz die wir brauchen) und das diese Treppchenkurven technischer Blödsinn ist der den Menschen als marketing gag verkauft wird.

Hätten wir die Fähigkeit zur Rekonstruktion nicht... nun ich glaube wir zwei würden dann nicht an einem Computer sitzen. ;)
 
@Lingo1988:
Das wäre echt übel, denn dann wäre die Katze tot!
 
@Lingo1988: Dann kennst Du noch nicht die tollen TOS-Link Kabel bei Amazon, die tatsächlich mit Ferrit und vergoldeten Steckern ausgestattet sind. Sowas soll ja für das Licht unglaublich wichtig sein...
 
"Google-Ingenieur" klingt irgendwie so negativ. Ist das ein Schimpfwort?
 
@cam: Ganz kurz -> Ja
 
@cam: wenn es für dich so klingt dann ist es für dich negativ vorbelegt. Für mich ist es eher positiv durch die Geschichten von Google als Arbeitsplatz (z.b. das sie einen Tag in der Woche für eigene Ideen haben usw.).
Zudem gab es über die Jahre ziemlich krasse Sachen die von Google Ingenieuren im Softwarebereich gemacht wurden (Stichwort Project Zero).
 
Na bei den Kabelpreisen verzichte ich gerne noch auf USB Typ C. Die kosten ja fast das 10-Fache, von USB Typ B. Da bräuchte ich eines fürs Auto, für die Arbeit und mindestens eines für zuhause.
Wird sicher wieder 1-2 Jahre dauern, bis es da günstigere gibt.
 
@FatEric: Da kann man auch viel Müll kaufen. Letztens erst welche bestellt, die völlig unbrauchbar waren. Das Windows Phone recovery Tool erkannte mein Gerät damit zwar, Firmware ließ sich aber nicht auslesen. Mit einem Kabel von Asus ging es dann aber. Der Plunder taugt nur zum laden.
 
@EffEll: Ja, auch da gibts viel Schund. Aber 30€ wie oben in der verlinkten Werbung zu Amazon kostet so ein Kabel nun wirklich nicht.
 
@FatEric: Also wenn ich entsprechende Kabel suche, bin ich in der mittleren Preisregion bei 5-15€ und es geht auch billiger. 30€ ist völlig übertrieben. 9€ dagegen völlig ok
Edit: Wenn man bei Amazon nach solchen Kabeln sucht, findet man nur normalpreisige. Die für 30€ werden auf Anhieb nicht gefunden
 
@EffEll: Ich habe mir die Tage den neuen Tolino Vision 3 zugelegt, und was soll ich sagen, das beiliegende Kabel ist absoluter Mist - taugt zwar zum laden, aber eine stabile Datenverbindung zum PC ist ums verrecken nicht drin.
Leider sind die Mädels hier bei Thalia vor Ort auch nicht wirklich hilfreich, beziehungsweise wollten den nicht umtauschen, weil das Kabel den Reader ja auflädt.
 
Gut zu wissen. Naja hab dann erstnmal 2. Vom lumia 950 und vom display dock. Sollte ersmal reichen.
 
@phips85: hoffentlich liegen überhaupt welche bei ;)
 
@b.marco: Ein Ladekabel liegt bei (Type-C) und eben ein Verbindungskabel Type-C beim Continuum-Dock. Also hat er dann richtigerweise zwei Stück. Keine Ahnung warum er dafür Minus kassiert. Von Microsoft gibts allerdings noch kein Kabel als Zubehör
 
@EffEll: Ich habe ja auch beides bestellt, daher hoffe ich einfach, dass das so ist. (also beim Lumia geh ich fest davon aus...).

Minus hat er von mir keines bekommen.
 
@b.marco: Was willst du mit zwei Continuum Docks? Wenn du ein XL bis zum 31.1 kaufst, bekommst du nachträglich ohnehin ein Dock, das musst du nicht dazu bestellen
 
@EffEll: du musst es explizit mit bestellen bei Swisscom, daher habe ich beides bestellt... Dort bekommst du das Continuum Dock übrigens auch für das Lumia 950 (ohne XL) umsonst.
 
... falsche Widerstände eingelötet .... ah Fail by Design also wieder. Ein Kabel soll ein Kabel sein und sonst nichts. Alle weitere "Technik" gehört in die Geräte!
 
@winfuturemann2: Kann man ein Stück weit drüber diskutieren.
Wenn ich ein USB 3 Gerät via USB 2 zu einem anderen USB 3-Gerät verbinde soll das ja trotzdem funktionieren - und das ohne dass das Hostgerät mit zuviel Strom das Kabel fetzt.
Schlimmer finde ich, dass bei dem doppelseitigen Unsinn das bewegliche Teil nicht im Kabel, sondern im Hostgerät liegt.
 
@winfuturemann2: +1 war auch mein erster gedanke...
 
"Audio-Esoteriker" - Keulen-Alarm! Als Steigerung gibt es dann wohl nur noch den Audio-Nazi ^^
 
Oder zB USB-Kabel die einen unterschiedlichen Ladestrom liefern an Tablets und Smartphones. Muß man auch ziemlich nach suchen bis man ordentliche findet.
 
es gibt natürlich gewisse physikalische parameter
aber diese sgn audio puristen-das is echt n lacher...denn (vermutlich nur für laien und deppen wie meiner einer) hört sich musik sehr oft sehr unterschiedlich an
und das liegt nicht an meinem geheimen audio sound labor,sondern an so simplen dingen wie : wieviel zeit ist seit meinem letzten dienst vergangen(arbeite in ner disco),wielange ist die letzte ohrspülung beim HNO arzt zurückliegend usw ...am rande bemerkt soll es auch ne minderheit von leuten gebenb ,die musik nicht nur in der ideal position im schalldichten sound room hören...sondern im auto o.ä. und man stelle sich vor:es kann auch gelegentlich vorkommen,das es noch andere geräusche gibt..zB meine sprechende frau,die lachenden kids,der TV im nebenraum usw
da hat jeder so sein leben neben den mio dollar equipment und dem konzentrierten first press hören im schall isolierten musik zimmer
am punkt:das is ab ner gewissen line eine so unrealistische hypothetisch-akademische theoretisiererei...
denn es gibt etws das alltag heisst-vielleicht schon mal gehört..und da sind alle dinge die über nem gewissen level liegen,nur mehr störend und unrealistisch...wie zB der BD player meines kumpels um 5000 euronen,der sobald man die scheibe auch nur mit den fingerspitzen anfasst nicht mal nen pieps macht,an abspielen garned zu denken...bevor besagtes medium keinen reinigungsprozess durchlaufen hat...und so sehr ich mich auch bemüht habe-noch nie konnte ich da auch nur en kleinsten unterschied in der wiedergabequalität zu normalverbraucher geräten feststellen
99% des puristen passieren in seinem kopf und ganz allein dort
zu guter letzt-ihr alle kennt doch spezial motoröl um 130 euro pro liter wo dann bei 237 km/h noch 4NM mehr drehmoment usw usw
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