Google wechselt im EU-Kartellstreit in den Troll-Modus

Versuche nie, jemanden in die Knie zu zwingen, der in den Trollkriegen um das Internet an vorderster Front stand - so könnte man einen neuen Ansatz des Suchmaschinenkonzerns Google im Umgang mit dem anhängigen EU-Wettbewerbsverfahren verstehen. mehr... Internet, Meme, GTFO Internet, Meme, GTFO Internet, Meme, GTFO

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Richtig so, dem kann ich nur zustimmen. Die Gründe konnte ich immer nur zum Teil nachvollziehen und fand den Großteil einfach nur unnötig übertrieben, teilweise sogar ungerechtfertigt. Hab mich schon oft gefragt, ob hier nicht einfach Geldgier und Lobbyismus dahinter steckt.
 
@Fallen][Angel: "...ob hier nicht einfach Geldgier und Lobbyismus dahinter steckt..." >>> DAS mit Sicherheit. ABER auf Googl´s Seite.

Google ist eben nicht der ach so edle Wohltäter der Menschheit. Google ist ein knallhartes Unternehmen, das mit allen Mitteln Gewinnmaximierung und Marktbeherrschung anstrebt.
 
@Kiebitz: Belege?
 
@Jas0nK: Belege dagegen?
 
@Kiebitz: Ja zeig doch Belege, und Kommentiere nicht mit "Belege dagegen"
Leg doch erstmal Belge aufm Tisch, dann kann man weiter sehen.
 
@Kiebitz: Du stellst die Behauptung aufgestellt, dass Google mit allen Mitteln Gewinnmaximierung und Marktbeherrschung anstrebt. Somit tätigst du die Unterstellung, welche du mit Belegen führen musst.

Andernfalls sage ich der Polizei, dass du Sache XY getan hast. Sollst du doch Belege vorlegen, dass dies nicht stimmt.
 
@Fallen][Angel: Umgang mit persönlichen Daten, z.B. Verwendung für Werbung (vereinfacht ausgedrückt). Auch auf Google-Suche. Stichworte: Google Analytics und GoogleAdSense. Google-Glasses mit seinen Kosten und Daten-Risiken. GoogleBrowser (Chrome) mit jeder Menge Werbung für, die der Werbende zahlen muß. Google-Alphabet-Struktur hat Google Risiken neuer Projekte deutlich minimiert und hat sich der Haftung solcher Projekte entzogen >>> Beispiel hierfür: Project Wing – wenn die Flugdrohnen von Google X – einen schweren Luftverkehrsunfall auslösen könnte, haftet nun nur noch Google X und nicht mehr das Suchmaschinen-Unternehmen und auch nicht die Alphabet-Holding. Durch diese neue Struktur ist es für das Unternehmen nun auch einfacher, noch mehr Geld in risikoreiche Projekte zu stecken oder auch größere Übernahmen zu stemmen, ohne dabei das Hauptgeschäft zu gefährden.

Kurzum: Von einfacheren Verfahren wie personalieisierter Werbund über die Nutzung persönlicher Daten bis zu Geschäftsmethoden zwecks Minimalisierung der geschäftlichen und haftungsrechtlichen Probleme

>>> eben mit allen Mitteln Gewinnmaximierung und Marktbeherrschung.
 
@Fallen][Angel: Belege? Google ist eine Aktiengesellschaft. Nicht den Kunden und nicht den Nutzern verantwortlich gegenüber sondern einzig und allein den Aktionären. Und die wollen nur eines. Ordentliche Gewinnausschüttungen!

Beleg erbracht!
 
@Kiebitz: ja und? Stimmt doch - warum sollte ganz Google für etwas haften, für das es nicht verantwortlich ist?

Das Google mit den Daten, die es sammelt, evtl. nicht sorgsam etc. umgeht, wäre zu beweisen. Dass es sie sammelt, ist aber nichts neues - das tut mittlerweile fast jedes Unternehmen (Smartphone-Hersteller, Facebook/WhatsApp, usw.).
Google Chrome hat integrierte Werbung? Weiß nicht wie es auf dem PC aussieht (nutze immer noch Firefox), aber auf dem Smartphone hat es keine.

Kurzum: Google macht nichts was andere Unternehmen nicht auch tun würden - Gewinnmaximierung und Risikominimierung machen fast alle (insbesondere auch Banken - und da sehe ich es viel kritischer; trotzdem rücken denen die EU-Kartellämter usw. nicht auf die Pelle, oder?).

Im Prinzip soll Google dafür bestraft werden, dass es - auf welche Weise auch immer - genug Anreize schafft, dass Nutzer deren Dienste nutzen - statt die der Konkurrenz. Dafür will man es zerschlagen. Fände es gut wenn das Kartellamt bzw. andere EU-Behörden hier einfach einen auf den Deckel bekommen. Konkurrenten sollten innovativ werden und etwas anderes, besseres als Google bieten - und nicht einfach etwas gleichwertiges. Das hat Google seinerzeit auch getan und sich somit gegen Altavista, Fireball, Lycos und Co. durchgesetzt. Wo ist also das Problem?!
 
@divStar: Du blickst nicht wirklich durch bei z.B. Googles Firmensplitterung - oder?! Google-Alphabet-Struktur führt dazu dass Google-eigene Firmen ausgelagert wurden um das Haftungsrisiko von Google auszulagern.
 
@Kiebitz: Nur nochmal zur Klarstellung!!! In der News geht es um Google und keine andere Firma. Deshalb habe ich mich in meinen Kommentaren auf Google bezogen und nicht auf andere Firmen. Es geht / ging um Google- und nix Anderes.

Dass ich damit die Google-Freaks hier zum Aufstand animiere war mir schon klar. Bleibt aber trotzdem meine Meinung.
 
@Kiebitz: mit allen Mitteln? eher mit Qualität und das gelingt ihnen nicht überall. Ich bin jetzt entnervt von google Maps auf Nokia Here umgestiegen! ich werde ja schließlich nicht gezwungen google zu nutzen.
 
@Kiebitz: natürlich ist das so, Google ist ja kein Wohlfahrtsverband. Daher würde ich es auch nicht einsehen, die Konkurrenz mit zu ziehen. Coca Cola muss ja auch nirgends erwähnen das es noch Pepsi und River Cola gibt.
 
@Kiebitz: Google scheint mir seriöser und Anständiger als jeder Politiker und jede Behörde.
 
@Fallen][Angel: Ich sage nur Android. Am Anfang war alles kostenlos und offen, dann wurden immer mehr offene Programme, durch eigene Dienste ersetzt.

Und natürlich macht Google damit Gewinne, die vermarkten damit Werbung, dann gibt es bei Google Mail/Google Drive/Google Music/YouTube usw. auch kostenpflichtige Angebote.
Früher ging die Videosuche auch mit anderen Webseiten, heute kriegt man fast nur YouTube angezeigt.

Da sind die Handlungen der Behörden genau richtig!
 
Ha ha! Keine Geschäftsbeziehung zwischen Google und den Nutzern? Der war gut!
Man stelle sich vor, VW würde sich in den USA so oder ähnlich anstellen. Da hätten die USA Deutschland wahrscheinlich den Krieg erklärt.
Ich kann nicht verstehen, wieso Deutschland und die EU so romantisch mit Konzernen und vorallem US-Konzernen umgeht.
 
@artchi: Was hat das mit VW zu tun?
"Eine geschäftliche Beziehung liegt nach dem Wortlaut erst vor, wenn 2 Personen / Unternehmen einen Vertrag miteinander schließen und Leistungen austauschen."
WO hast du denn einen Vertrag mit Google unterschrieben? Das einzige was nur annähernd an sowas wie eine Abmachung herankommt ist die AGB. Wenn du ein Auto kaufst ist das eine völlig andere Schiene.

Nachtrag:
Gesetzestext:
"Geschäftsbeziehung im Sinne der Absätze 1 und 2 ist jede den Einkünften zugrunde liegende schuldrechtliche Beziehung, die keine gesellschaftsvertragliche Vereinbarung ist und entweder beim Steuerpflichtigen oder bei der nahe stehenden Person Teil einer Tätigkeit ist, auf die die §§ 13, 15, 18 oder § 21 des Einkommensteuergesetzes anzuwenden sind oder im Fall eines ausländischen Nahestehenden anzuwenden wären, wenn die Tätigkeit im Inland vorgenommen würde." (§ 1 Abs. 5 AStG)
 
@hundefutter: Man muss für eine Geschäftsbeziehung keinen Vertrag unterschreiben. Wenn ich am Kiosk ne Schachtel Zigaretten verlange, habe ich schon eine Geschäftsbeziehung.

Verträge sind übrigens auch mündlich gültig.

Und wenn ich auf google.de gehen, muss ich mind. die Cookies akzeptieren, sogar mit Button-Klick.

Da ist auf jeden Fall eine Geschäftsbeziehung zwischen Google und Nutzer. Das da kein Bargeld fließt, ist nicht wichtig. Es kann schließlich auch in Naturalien oder mit Daten bezahlt werden!
 
@artchi: Das ist ein mündlicher Vertrag, da gebe ich dir Recht. Der Unterschied ist: Weder Google noch du können eine Leistung vor Gericht anfechten.
Hast du nicht das gefunden was du suchst? Pech gehabt, du hast keine definierte Leistung, und keine Garantie darauf.

Google ist nicht wie ein Kiosk aufgebaut, eher wie eine öffentliche Einrichtung, z.B. Trinkbrunnen, Klo, etc...
 
@hundefutter: Das Ergebnis ist auch nicht Bestandteil des Vertrages. Das die Google Server suchen und die Ergebnisse ob positiv oder Negativ aufarbeiten und präsentieren (deine Anfrage bearbeiten), das ist die Dienstleistung die du in Anspruch nimmst. Sonst könntest du Google ja für falsche Ergebnisse wirklich verklagen.
 
@artchi: ok... und du zahlst Google also Geld, damit du ihre Suchmaschine nutzen darfst?! Also ich nicht... Bei dir fehlt der Austausch... am Kiosk gibst du Geld und bekommst Zigaretten... --> Austausch --> Geschäftsbeziehung. Bei Google ist das nicht der Fall.
 
@b.marco: meine pers. Daten? Cookie auf meinem Rechner zur Analyse meines Verhaltens? Wenn das mal keine Bezahlung von mir ist, weiß ich auch nicht...
 
@artchi: aber keine genormte... zumal du ja Cookies abschalten kannst und Google auch über einen Anonymisierungsdienst nutzen könntest... das wäre ja nach deiner Interpretation Diebstahl.
 
@b.marco: Selbst wenn ich Google anonymisiert benutze bezahle ich mit Daten. Und selbst wenn ich von Google nicht das Ergebnis bekomme das ich wollte... ich hab sie ja für's Suchen bezahlt wenn man so will, nicht für's Finden.
 
@b.marco: Nein ann hat der Anonymisierungsdienstleister einen Vertrag mit Google abgeschlossen. Du hast einen mit dem Anonymisierungsdienstleister abgeschlossen. Aber wer ließt schon die Terms and Conditions/EULA? Dort steht eindeutig drinne, das eine Rechtsbeziehung zwischen dem User und dem Diensteanbieter zustande kommt.
 
@robs80: Recht auf was?!
Auf eine funktionierende Internetleitung?
Recht auf Richtigkeit der abgerufenen Daten,
Recht darauf, dass dir die Daten gefallen, die du zu sehen bekommst?
Du kannst keinerlei Recht einfordern... Weder von Google noch von einem Anonymisierungsdienst. Ansonsten würde ich an deiner Stelle gleich klagen, denn ich könnte wetten, dass dir schon ein Suchergebnis nicht gefallen hat, oder du etwas was du gesucht hast, nicht gefunden hast.
 
@hundefutter: Oha! Da hat aber einer kräftig daneben gegriffen!!

Im Einkommensteuergesetz der Bundesrepublik Deutschland wird die Besteuerung des Einkommens natürlicher Personen geregelt. Deine §§ beinhalten also absolut NICHTS über Verträge, Inhalt von Verträgen und Art des Abschlusses (mündlich, schriftlich, notariell usw!)!

§ 13 EStG > Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft

§ 15 EStG > Einkünfte aus Gewerbebetrieb

§ 18 EStG > Einkünfte aus selbständiger Arbeit

§ 21 EStG > Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung sind

LEIDER hast Du dabei übersehen, dass es hierbei um STEUERRECHT geht beim EStG, so auch beim AStG im Verhältnis einer Besteuerung von Auslandsunternehmen.

NOCHMAL: Im jeden Fall um Besteuerung, NICHT um die Art / Formen möglicher Verträge.
Ganz nebenbei, Verträge sind auch ohne Bezahlung, ohne Gegenleistung und / oder einseitig möglich!

Unter Vertragsrecht werden diejenigen Regeln zusammengefasst, die das Zustandekommen (Vertragsschluss, Vertragsabschluss) und die Wirkungen von Verträgen regeln. In Dt. im Allgemeinen Teil des Bürgerlichen Rechts und Schuldrecht.

Der Allgemeine Teil des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) ist den hauptsächlichen Regelungsbereichen des BGB, den vier Büchern des Schuldrechts, Sachenrechts, Familienrechts und Erbrechts, als Buch 1, das die §§ 1–240 umfasst, vorangestellt.

DORT findest Du wie, wann, wer und in welcher Form Verträge mit welchen Folgen abgeschlossen werden können und wie bzw. in welcher Weise Geschäftsbeziehung dadurch geregelt werden.

IN jedem Fall sind Deine Zitate für Abschluß, Inhalt und Auswirkung von Verträge unzutreffend.
 
@Kiebitz: Danke für die Klarstellung. Ich bin mit Deutschem Recht nicht allzu vertraut. Leider fehlt mir gerade die Zeit dem genauer nachzugehen. Werde mich aber später gerne damit beschäftigen.
 
@hundefutter: Null Problemo! Ist Alles direkt aus dem EStG entnommen. Es heißt eben Einkommenssteuergestzt und nicht Vertragsgesetzt, korrekter Vertragsrecht
und AStG ist ein Gesetz über die Besteuerung bei Auslandsbeziehungen (Außensteuergesetz).

Vertragsrecht steht eben im BGB.
 
@Kiebitz: Und weil da jemand meint, ein Minus vergeben zu müssen, gleich noch Einen hinterher.

DENN selbstverständlich ist die Nutzung der Googlesuche ein Vertragsabschluß! Denn >>> https://www.google.de/intl/de/policies/terms/regional.html >> heißt es u.a.: Die Nutzung der Dienste setzt voraus, dass Sie diesen Nutzungsbedingungen zustimmen. Bitte lesen Sie diese sorgfältig durch ..... zusätzlichen Bedingungen werden im Zusammenhang mit den entsprechenden Diensten zur Verfügung gestellt und werden Teil Ihres Nutzungsverhältnisses mit uns, sobald Sie diese Dienste nutzen......Sie sind zur Einhaltung der Richtlinien verpflichtet, die für unsere Dienste gelten...... usw....usw...usw...

Das ist dann mit der Nutzung der Google-Dienste ein Vertrag(sabschluß). Führt nichts dran vorbei. Auch kein Minus!
 
@Kiebitz: Sehr schön zusammengefasst. Nur bitte auch beachten das eine Europäische Behörde ermittelt und somit Allgemeine Europäische Gesetze als Grundlage dienen und nicht die Deutschen. (Obwohl die EU Gesetzgebung in die Deutsche einfließt) hier gibt es kein BGB usw. Aber richtig ist mit der Nutzung von Google kommt ein Vertrag zustande.
 
@artchi: Hat dein Rechner einen Schlitz wo du Geld einwerfen musst um Google zu nutzen ? Fleisst Geld oder ein anderes Zahlungsmittel in irgendwelcher Form? PS: Deine Pornoaccounts musst du nicht Google zurechnen. Nur weil die anderen nicht fähig sind soll Google schlechter werden ? Typisch EU, nach unten nivelieren damit alle gleich kacke sind.
 
Google soll sich mal ein Beispiel an Deutschland nehmen: Bildung und Wirtschaft an die Wand fahren, damit andere Staaten nicht so schlecht da stehen! Man muss immer ein Opfer bringen!
 
Daten sind kostenlos!
 
@0711: Wie kommt es dazu? Fallen sie wie Manna vom Himmel?
 
@FenFire: sind wie worte....fallen aus den leuten raus und werden sinnvoll oder nicht sinnvoll bei jeder sich bietenden Gelegenheit preisgegeben.
 
Da ich +1 nicht schreiben darf...
Für die Moderatoren die +1 nicht interpretieren können "Sehe ich genauso".
Für die Übrigen... "+1"
 
@hempelchen: Muss man das verstehen? Hast doch jetzt sogar drei Mal "+1" hier geschrieben...
 
@DON666: Hatte als Kommentar zum Artikel "+1" geschrieben. Wurde gelöscht... Weil wegen kein Inhalt... Also hab ich für den Moderator der den Inhalt von "+1" nicht interpretieren konnte, das Ganze mal ausformuliert.
 
Die EU ist in erster Linie eines: Bürokratie. Und das diese nicht effizient ist dürfte jedem klar sein der mal ein Baugesuch einreichen wollte.
Alles was in diesen Sog Gerät wird beschnitten und zu Ineffizienz verdonnert. Ich sehe Google hier absolut im Recht, genauso wie MS wenn es um die Browserfrage geht. In dem Sinne:
»Das Einzige, was uns vor der Bürokratie schützt, ist ihre Ineffizienz.« (Eugene McCarthy).
 
@hundefutter: Sehe ich auch so. Geldgier ist nach Dummheit das erste, was ich hasse. Wenn ein Unternehmen etwas kostenlos anbietet, es so geschickt macht, dass viele es trotz darin untergebrachten Werbung nutzen, dann ist das einfach ein Recht des Unternehmens dies zu tun. Auch wenn man Monopolist ist. Das ganze regelt der Markt. Wenn das Unternehmen einmal auch nur Teilweise durch einen Fehler den Kunden verärgert, wird der Markt ganz schnell das Unternehmen zurechtweisen. Da braucht man keine virtuelle Regulierungsbehörde. Siehe VW, wie schnell sich ein Blatt wenden kann. Wenn Google auch nur 1x den Kunden verärgert, hat sich das. Sowas kann man auch bei MS beobachten. Monopolist? Wer spricht noch davon seit den Vista/Win8-Unglücken? Es braucht einfach nur einen Fehler. Und Google macht bisher in meinen Augen alles richtig, als Unternehmen.
 
Go Google Go! Alles richtig gemacht. Zu Google kommen die User komischerweise freiwillig, andere Firmen müssen den Usern alles aufdrängen und bleiben trotzdem unbeliebt und ungenutzt.
 
@RubyDaCherry: Ich weiß nicht um freiwillig und mangels an brauchbaren Alternativen das gleiche ist.
 
@Thermostat: Es gibt genug Alternativen. Wenn niemand im stande ist eine "brauchbare Alternative" auf den Markt zu werfen, ist das nicht Googles schuld.
 
@RubyDaCherry: Zu Facebook auch, und? Das Befolgen eines Herdentriebs sagt noch lange nichts über die Qualität einer Sache aus. Die Karawane kann auch durchaus irgendwann weiterziehen.
 
@DON666: Aber sicher nicht Plan und Ziellos. Dafür muss erstmal eine brauchbare Alternative erscheinen. Da dies bisher nicht passiert ist, ist sowas in Zukunft auch eher unwahrscheinlich.
 
@RubyDaCherry: Deine Meinung. Wenn man das mal mit etwas Abstand betrachtet, existieren durchaus Alternativen zu den Google-Diensten, ebenso zu deren OS, insofern...

Es ist überhaupt kein Problem, ohne Google auszukommen. Bei mir haut das seit Jahren hin.
 
@DON666: Wohl kaum.
In so einer Google-freien Welt, will ich nicht mehr Leben. Dafür vereinfachen sie mein Leben zu sehr.
 
@RubyDaCherry: Doch.

EDIT: Ich revidiere mich teilweise. Ohne YouTube wäre es blöd.
 
@DON666: ach nun plötzlich
 
@RubyDaCherry: Es ist EIN Dienst aus dem ganzen Sammelsurium, ich bitte dich...

Und zumindest bin ich ehrlich. Für dich scheint ja prinzipiell alles Schrott zu sein, was nicht "Google" ist.
 
@DON666: nein, für mich ist nur Schrott, was auch Schrott ist. Ob da nun Google oder was anderes drauf steht, ist mir gleich. Dennoch steht Google für Qualität und Service, sowas hab ich die letzten Jahre bei keinem anderen Anbieter erlebt. Deswegen, vertraue ich Google in allen belangen blind und nutze insofern es mir gefällt jeden angebotenen Service.
Google+ war damals eine Ausnahme, was aber eher an der Zielgruppe lag. Das Netzwerk bestand zum größten Teil aus der Generation 40+, Nerds und Linux Fans. Nichts für mich.
 
@RubyDaCherry: Ich habe Google verlassen. Go Duck Duck Go!!!!
 
@iVirusYx: Sehr gut für Google. Mein Beileid für dich.
 
Es ist eine Geschäftbeziehung! Google bietet mir nur Dienste an wenn ich im Gegenzug meine Daten/Surfverhalten dem Unternehmen anvertraue, was Google wiederum in Kapital umwandelt. Deswegen muss man ja auch die AGB annehmen wenn man die Dienste von Google nutzen möchte.
 
@N3T: Eine Beziehung ja, eine Geschäftliche nein!
Du hast eine freiwillige Beziehung zu Google!
 
@Hexo: Geschäftliche Beziehungen sind im Allgemeinen immer freiwillig
 
@wori: Wer hat dir denn sowas erzählt?!
Der Kniescheiben-Kalle wird auch behaupten, dass die Geschäftsbeziehungen zu seinen Mädels alle freiwillig sind.
Die Mändy, die Cindy und die Schantalle sehen das aber möglicherweise anders.
 
@AhnungslosER: Nur das so etwas keine Geschäftsbeziehung ist
 
@wori: Ich hab nichts anderes geschrieben. Hab nur dazu geschrieben, dass man keine geschäftliche Beziehung zu Google hat! Um ein Geschäft abschließe, gehören bestimmte Handlungen vorher dazu.
Es geht hier um die Google Suchmaschine und nicht um die Google Dienste wie Gmail, wo eine Registrierung erforderlich ist. Da sieht die Sache ein wenig anders aus.
Wenn ich als "User" eine Suchmaschine nutze, hab ich weder vorher eine vertragsähnliche Handlung durchgeführt, noch irgendwelchen AGB´s zugestimmt.
Ich nutze lediglich einen Dienst, der mir, einer Person des Privaten Rechts, kostenfrei zur Verfügung gestellt wird.
Ansonsten wäre das schauen von einem Fernsender sowie das lesen des Videotextes eine geschäftliche Beziehung. Ist es aber nicht!
 
@Hexo:Da gebe ich Dir Recht.
 
@Hexo: Schau mal nach, was Geschäft bedeutet. ;)
 
@Islander: Definition Geschäft-> Jemandem eine Sache zum Kauf anbieten!
Was bietet mit denn Google zum Kauf an? Google bietet eine Dienstleistung an, die ich nutzen kann oder nicht. Hat erstmal nicht mit einer "geschäftshandlung" zu tun.
Aber ich lass mich gern eines besseren belehren.
Wenn Du jetzt als Geschäft die Handlung des Geschäfts meinst...
Nach §433BGB müssten noch ein paar weitere vorraussetzungen für einen "Vertrag" und damit eine Handlung von Google zu mir und umgekehrt erfüllt sein (Stichwort: Willenserklärung §130ff BGB) .
 
@Hexo: welche Geschäftsbeziehung ist "erzwungen"? Ich kann dir nicht folgen warum es keine geschäftliche Beziehung ist
 
@0711: ich hab doch nicht geschrieben, dass eine Geschäftsbeziehung erzwungen ist.
Ich hab lediglich geschrieben, dass ich als Nutzer der Suchmaschine keine Geschäftsbeziehung zu Google eingegangen bin!
Warum man mit Google keine Geschäftsbeziehung eingegangen ist siehe z.b. [re:1] von mir um 22.44 Uhr
 
@Hexo: Warum gehst du über die Nutzung keine Willenserklärung ab? Du akzeptierst mit der Nutzung die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen.
https://www.google.de/intl/de/policies/terms/regional.html

Ich bin mir nicht sicher ob man hier sagen kann es sei keine Willenserklärung wenn man den Dienst nutzt
 
@0711: Weil eine Willenserklärungen, um eine rechtsverbindliches Schuldverhältnis einzugehen, speziell mit der Person abgemacht werden müssten (meine Meinung). Wenn ich nur die Suchmaschine nutze, handelt es sich theoretisch um eine reine Auslage, solange ich nicht über ein Konto bei Google verfüge. Deswegen fehlt mir, nach meiner Meinung, der Rechtsbindungswille auf beiden Seiten.

Bei den Nutzungsbedingungen und zusätzlich bei den Datenschutzbestimmungen von Google steht:

(...)Wenn Sie uns Informationen mitteilen, zum Beispiel durch Erstellung eines Google-Kontos, können wir damit diese Dienste noch weiter verbessern(...)

(...)Die Daten, die wir erfassen, wenn Sie in Ihrem Google-Konto angemeldet sind, und die Daten, die wir von Partnern über Sie erhalten, können mit Ihrem Konto verknüpft werden. Die mit Ihrem Google-Konto verknüpften Daten werden von Google als personenbezogene Daten behandelt. Weitere Informationen dazu, wie Sie die mit Ihrem Google-Konto verknüpften Daten einsehen, verwalten oder löschen können, finden Sie im Abschnitt Transparenz und Wahlmöglichkeit in dieser Richtlinie.(...)

Kein Konto.... Keine Cookies... Keine Sammelei von Google. Keine Personenbezogenen Daten usw.
 
@Hexo: Naja speziell mit der Person, die du ja bist wenn du die nutzungsbedingungen akzeptierst, Sie sind vor der Nutzung einsehbar...ich sehe da kein widerspruch ohne Konto - ist aber natürlich auch nur meine Meinung.
"Kein Konto.... Keine Cookies... Keine Sammelei von Google. Keine Personenbezogenen Daten usw."
Genau das findet auch ohne Konto statt. Mit der Einschränkung bei den personenbezogenen Daten die Google zwar versucht zu verknüpfen aber nicht unbedingt kann.
 
@Hexo: Falsch, nicht jeder will freiwillig über Google Analystics ausgespäht werden. Zumindest wird Google Analystics von Firefox 42 im Privaten Modus automatisch geblockt. Für den IE ab Version 9 gibt es auch schon seit einigen Jahren eine TPL, welches Googles Tracking Müll effektiv blockt.
 
@eragon1992: Schon mal was von Ghostery gehört? Wäre jetzt keine Zauberei Analytics zu blocken.
 
@N3T: Ist das so? Um bei Google zu suchen muss ich eine AGB akzeptieren? Solange man sich nicht anmeldet muss man gar nichts akzeptieren. Und nach einer Anmeldung ist das auch noch lange keine Geschäftsbeziehung.
"Eine geschäftliche Beziehung liegt nach dem Wortlaut erst vor, wenn 2 Personen / Unternehmen einen Vertrag miteinander schließen und Leistungen austauschen."
Ein Vertrag ist erst mit einer Unterschrift gültig. Da du nichts unterschreibst ist es somit kein Vertrag und keine Geschäftsbeziehung. Eine Unterschrift ist eine persönliche Signatur die dir zugeschrieben werden kann. Ein anonymes, unpersonalisiertes Google-Konto ist es nicht.

Und auch hier der Gesetzestext:

"Geschäftsbeziehung im Sinne der Absätze 1 und 2 ist jede den Einkünften zugrunde liegende schuldrechtliche Beziehung, die keine gesellschaftsvertragliche Vereinbarung ist und entweder beim Steuerpflichtigen oder bei der nahe stehenden Person Teil einer Tätigkeit ist, auf die die §§ 13, 15, 18 oder § 21 des Einkommensteuergesetzes anzuwenden sind oder im Fall eines ausländischen Nahestehenden anzuwenden wären, wenn die Tätigkeit im Inland vorgenommen würde." (§ 1 Abs. 5 AStG)
 
@hundefutter: Willkommen im Club der unwissenden Opfer. In dem Moment wo du die Google-Dienste verwendest, ob kostenfrei oder nicht, HAST du schon akzeptiert. Das steht übrigens auch in deren Bedingungen. Ab diesem Moment sammelt Google deine Daten und verarbeitet sie weiter. Und eine geschäftliche Beziehung findet übrigens dann statt, wenn gegenseitig Güter oder Dienstleistungen ausgetauscht werden, was hier absolut der Fall ist.
 
@Islander: Das mit der Datensammlung ist mir durchaus bekannt. Auch wenn es in dem Fall nur metadaten sind die nicht personalisiert wurden. Zumindest nicht bis ich mich bei Google anmelde.

Welche Dienstleistungen und Güter werden denn ausgetauscht? Teil der Dienstleistung von Google IST das Sammeln der Daten und das personalisieren der eigenen Dienste. Was Google dann mit seinen Geschäftspartnern macht, denn Werbetreibenden, DAS ist dann eine Geschäftsbeziehung.

Nachtrag:
Gesetzestext:
"Geschäftsbeziehung im Sinne der Absätze 1 und 2 ist jede den Einkünften zugrunde liegende schuldrechtliche Beziehung, die keine gesellschaftsvertragliche Vereinbarung ist und entweder beim Steuerpflichtigen oder bei der nahe stehenden Person Teil einer Tätigkeit ist, auf die die §§ 13, 15, 18 oder § 21 des Einkommensteuergesetzes anzuwenden sind oder im Fall eines ausländischen Nahestehenden anzuwenden wären, wenn die Tätigkeit im Inland vorgenommen würde." (§ 1 Abs. 5 AStG)
 
@hundefutter: Also nochmal: Eine geschäftliche Beziehung findet statt, wenn gegenseitig Güter oder Dienstleistungen ausgetauscht werden. Google bietet die Dienstleistung, im Gegenzug erhalten sie vom Benutzer Güter, nämlich das Internetnutzungsverhalten im kleinsten Detail. Oder meinst du, nur weil man es nicht anfassen kann ist es kein Gut?
 
@Islander: Persönliche Daten sind in dem Sinne keine Güter. Diese werden zudem nicht erhoben wenn man sich bei Google nicht anmeldet. Um eine Geschäftsbeziehung einzugehen müssen diverse Faktoren stimmen. Um das aufzuklären (ein für alle mal), hier der Gesetzestext:
"Geschäftsbeziehung im Sinne der Absätze 1 und 2 ist jede den Einkünften zugrunde liegende schuldrechtliche Beziehung, die keine gesellschaftsvertragliche Vereinbarung ist und entweder beim Steuerpflichtigen oder bei der nahe stehenden Person Teil einer Tätigkeit ist, auf die die §§ 13, 15, 18 oder § 21 des Einkommensteuergesetzes anzuwenden sind oder im Fall eines ausländischen Nahestehenden anzuwenden wären, wenn die Tätigkeit im Inland vorgenommen würde." (§ 1 Abs. 5 AStG)
 
@Islander: Da man grundsätzlich in jedem Browser das akzeptieren der Cookies deaktivieren kann, finden so auch kein austausch der Daten statt. Mit der IP können sie ohne Rückschlüsse auf die Person nicht wirklich viel Anfangen.
 
@Islander: "Und eine geschäftliche Beziehung findet übrigens dann statt, wenn gegenseitig Güter oder Dienstleistungen ausgetauscht werden" Merkst du nicht selbst, dass das Blödsinn ist?! Stell dir vor du gehst mit deinem Kumpel einen Trinken. Du zahlst die erste Runde, er die zweite. Damit habt ihr gegenseitig Güter ausgetauscht. Ist das eine Geschäftsbeziehung? Wohl kaum.
 
@gamer247: Also laut Duden ist es das. Aber vielleicht haben die Knacker die den verfasst haben einfach keine Ahnung, kann schon sein.
 
@hundefutter: Kennst du dieses Pop Up http://www.gutefrage.net/frage/firefox-hinweise-zum-datenschutz-bei-google nicht?
 
@0711: Doch, und ich habe da zugestimmt. Allerdings habe ich das Pop-up nur als angemeldeter User zu Gesicht bekommen. Und da liegt meiner Meinung nach der Unterschied. Teil der "Dienstleistung" von Google ist das personalisieren der eigenen Dienste. Dafür werden Daten benötigt. Möchte man das nicht, kann man die Dienste trotzdem weiterhin kostenlos verwenden ohne das man sich bei Google anmeldet.

Die Geschäftsbeziehung besteht dann zwischen Google und den Werbetreibenden.
 
@hundefutter: ich bekomme das derzeit ohne Anmeldung (habe auch kein Google Account) und nutze seither Google nicht mehr. Ich muss dieser Vereinbarung zustimmen, sonst kann ich Google nicht nutzen...
 
@hundefutter: Geschäfte können durch zwei übereinstimmende Willenserklärungen gemacht werden (und damit auch den Vertrag). Dafür muss keiner etwas unterschreiben. Siehe Supermarktkasse.
 
@eshloraque: Das ist mir durchaus bewusst. Mündliche Verträge sind wohl die ältesten Verträge überhaupt und Willenserklärungen gehören da mit dazu. Aber soweit ich weiss ist das Online nur unter bestimmten Umständen möglich. Auch hier gilt: Keine Geschäftsbeziehung.
 
@hundefutter: Also irgendwie hab ich schon ganz häufig im Internet bestellt und alles bekommen ohne irgendwas zu unterschreiben. Und ich hab auch ein zweiwöchiges Rückgaberecht. Und natürlich hat derjenige immer das Nachsehen, der im Falle des Falles seine Position nicht beweisen kann.

Das heißt aber noch lange nicht, dass ich keine Geschäftsbeziehung eingehen kann. Das könnte noch echt spannend werden. Wer weiß, was, egal ob oder ob es keine Geschäftsbeziehung ist, das für Implikationen mit sich bringt. Keine Geschäftsbeziehung dürfte auch bedeuten, dass es keine Datenschutzrichtlinie zu beachten gilt.... aber naja Papiertiger, Wa...
 
@eshloraque:
Gesetzestext:
"Geschäftsbeziehung im Sinne der Absätze 1 und 2 ist jede den Einkünften zugrunde liegende schuldrechtliche Beziehung, die keine gesellschaftsvertragliche Vereinbarung ist und entweder beim Steuerpflichtigen oder bei der nahe stehenden Person Teil einer Tätigkeit ist, auf die die §§ 13, 15, 18 oder § 21 des Einkommensteuergesetzes anzuwenden sind oder im Fall eines ausländischen Nahestehenden anzuwenden wären, wenn die Tätigkeit im Inland vorgenommen würde." (§ 1 Abs. 5 AStG)

In dem Fall ist eine Geschäftsbeziehung gegeben. Das basiert wie du geschrieben hast auf Willenserklärungen. Ich habe das auch nicht ausgeschlossen in meinem Post. Aber da die Beziehung zwischen Google und den Benutzern grundsätzlich anders ist als zwischen online Shop und Kunde gilt das hier nicht.

Und ja, diese Grundsatzdiskussion könnte durchaus spannend werden. Schon nur um zu sehen wie sich die Bürokraten verdrehen werden um etwas in der Hand zu haben.
 
@hundefutter: Ich hab den Satz mal kurz übersetzt:

Geschäftsbeziehung ist jede, den Einkünften zugrunde liegende Schenkungs-Beziehung, die Teil einer gewerblichen Tätigkeit ist.

Schuldrechtliche Beziehungen: https://de.wikipedia.org/wiki/Schuldrecht_(Deutschland)#Vertragliche_Schuldverh.C3.A4ltnisse
§15 EStG: Einkünfte aus Gewerbebetrieb

Klingt für mich nach Googles Geschäftsmodell.

Was soll eine Firma auch für Beziehungen mit Privatpersonen unterhalten außer Geschäftsbeziehungen?
 
@eshloraque: "den Einkünften zugrunde liegende" ist ja offensichtlich nicht erfüllt, von daher trifft der ganze Rest nicht zu. Google bezieht seine Einkünfte doch nicht von den Nutzern, sondern von den Werbetreibenden.
 
@gamer247: Ich denke, wir sind uns einig darüber, dass Google mit seiner Suche Geld verdient. Und wir werden uns sicher auch darüber einig, dass kein Werbetreibender Google Geld geben würde, wenn keiner die Anzeigen in der Suche sieht. Also können wir doch feststellen, dass es Grundlage für die Einkünfte ist, dass die Werbung zu den Nutzern kommt, auch wenn das Geld nicht von den Kunden kommt.

Ist im Übrigen das klassische Geschäftsmodell einer Zeitung. Der Kaufpreis deckt, wenn es hoch kommt gerade mal die Kosten für die Verteilung. Und der Hauptzweck davon ist zu beweisen, dass es wirklich Kunden gibt, die die Zeitung in der behaupteten Auflage lesen.

Bin gespannt, wie jemand das von juristischer Seite her zerlegt.
 
Hat Goolge leider komplett recht
 
@Hexo: Leider nein, ich zahle mit einer "gegendienstleistung" => meinen Daten...
Da Google aus Informationen von mir Geld generiert werden die Dienste sehr wohl bezahlt.
=> Somit nimmt Google Geld mit seinen (nichtkostenlosen) Dienst ein und eine Wettbewerbsverzerrung ist MÖGLICH...

Deswegen heiße ich es noch lange nicht gut was die EU Kommission da abzieht... vorallem weil die dann selbst das Geld einstecken und damit hat sichs erledigt...

Ich bin dafür, dass Geschädigte Unternehmen sich das einklagen können... und da rede ich nicht von Milliardenunternehmen wie Microsoft und Co sondern von den kleinen Unternehmen deren Technologien all zu oft verschluckt werden und nie wirklich Marktreife erhalten...
 
@baeri: Auch wenn deine Daten für dich noch so wertvoll sein mögen und auch wenn man mit ihnen faktisch durch Weiterverarbeitung Geld verdienen kann, sind deine Daten erstmal im rechtlichen Sinne keine Währung. Nicht mal im Ansatz. Garnicht. Man kann jedes Recht und jedes Gesetz biegen, aber ab nem bestimmten Punkt ist halt Schluß, egal wie kreativ du oder auch die Wettbewerbshüter der EU sich da als Bastler betätigen ;)

Und wir wollen ja mal, abseits davon, nicht vergessen, das - egal wie unheimlich so manchem die Größe und Macht des Konzerns mittlerweile sein möge - Google diesen Stand primär durch Qualität und Innovationen erreicht hat, nicht durch Subventionen, nicht durch übermäßiges Marketing, nicht durch das aktive Verdrängen anderer Anbieter. Insofern trifft es der "wir sollen unsere eigene Qualität opfern, um die Mitbewerber, die selbige halt schlicht nicht bieten, mit Userzahlen zu subventionieren" schon ganz gut.
 
@NewRaven: der satz ist doch eine Subjektive wahrnehmung:
"wir sollen unsere eigene Qualität opfern, um die Mitbewerber, die selbige halt schlicht nicht bieten, mit Userzahlen zu subventionieren"

bei uns in Deutschland nennt man "nicht Währungen" wie was Wert sind -> Geldwerten vorteil und genau diesen vorteil hat sich Google verschafft (ob hier jetzt eine Wettbewerbsverzerrung vorliegt will ich nicht beurteilen, weil ich mich selbst für inteligent genug halte die Suchmaschine und das HandyOS auszuwählen ohne eine Abhängigkeit vom ABC [alphabet] zu haben)!
 
@baeri: wenn das eine subjektive Wahrnehmung ist, wie glaubst du, kam Google zu der "marktbeherrschenden Stellung", die die EU ja als Basis für ihre Argumentation nutzt? Ich mein, es ist ja nicht so, dass es über die Jahre nicht viele - teils ebenso große Konzerne (MS) versucht hätten, diese Dominanz zu brechen, während andere quasi einfach überrollt wurden. Und die haben nicht weniger ähnliche Methoden angewandt, wie die, die die EU bei Google kritisiert. Irgendwas wird also an der Qualität schon dran sein.

Und nein, ein geldwerter Vorteil ist laut rechtlicher Definition auch etwas völlig anderes. Ich bin zugegeben nicht sicher, ob der User durch die Nutzungsbedingungen beim Suchen mit Google nicht in der Tat durchaus eine Geschäftsbeziehung eingeht. Eine Wettbewerbsverzerrung daraus zu konstruieren dürfte aber nur allein mit der Suche als Basis - und darum geht es ja hier - schwer werden. Um Chrome mit einzubeziehen fehlt Chrome-OS der Marktanteil, man könnte also diese Wettbewerbsverzerrung eigentlich nur bei Android zusammen konstruieren (siehe Windows und der IE in der Vergangenheit). Und das wäre wieder ne ganz andere Baustelle.
 
@Hexo: Naja, der Nutzer zahlt nicht mit Geld, aber mit einem Gegenwert (Nutzerdaten). Und diesen Gegenwert wandelt Google gekonnt in Geld um. Also doch eine geschäftliche Beziehung. De Fakto hat Google hier NICHT Recht!
 
@SunnyMarx: Nope. Man kann ohne großen technischen Aufwand die Cookies usw. sperren und die "Nutzerdaten"... bleiben theoretisch erstmal nur bei der NSA ^^ Bei nur der Nutzung der Suchmaschine geb ich Dir nicht recht....
Anders sieht es bei der Nutzung von einem Account bei Google aus. In dem Fall geb ich Dir recht.
 
"Zwischen Google und den Nutzern bestehen aber keine Geschäftsbeziehungen."
Sehr schön! Endlich haben es alle Benutzer von Googles Diensten, die es einfach nicht kapieren wollen, wenn man es ihnen sagt, die Bestätigung, dass sie nicht Googles Kunden, sondern Googles WARE sind.
 
@AhnungslosER: Die Nutzer sind beides. Kunde und Ware. Das Eine schließt das Andere nicht aus.
 
@Peter Griffin: Meine Güte. Wenn ich für jedes Mal wenn jemand mit dem Argument im die Ecke einen Cent bekäme, dann hätte ich jetzt schon, keine Ahnung, irgendwas zwischen fünf und zehn Cent.
Jetzt haben wir aber die OFFIZIELLE Bestätigung, dass Google die Nutzer seiner Dienste nichts als Kunden ansieht.
 
Es geht um die Google Suche. Und die kann man auch ohne Google Account nutzen. Und neuerdings kann man personenbezogene Werbung und Ergebnisse auch deaktivieren, wenn man zum ersten Mal Google öffnet mit einem neuen Browser oder den Cache leert.

Und um nicht ausspioniert zu werden, hat jeder Router eine Blacklist um die Kommunikation mit bestimmten Servern einfach zu unterbinden.
 
Trollkriege? Klingt so, als würden wir später unseren Kindern und Enkelkindern von den "epischen Schlachten der Trollkriege" erzählen. ^^"
 
Ich habs nicht verstanden, was soll jetzt die Google Aussage (Keine Geschäftsbeziehung) mit einem Troll-Modus gemein haben?
Google wird mit Sicherheit gegen eine verhängte Geldstrafe klagen, wenn das den so im Gesetz steht dürften die Erfolgsaussichten steigen.
 
@Kribs: mit ttip wärs egal ob sie zahlen oder nicht, über ein Schiedsgericht das den schaden für Google beziffern wird...wird ordentlich kohle zurückfließen.
 
Sehr geile Argumentation. Ich verschenken etwas, deswegen existiert keine Geschäftsbeziehung. Fehlt nur noch, dass er als Begründung die Definition von Kapitalismus und Kommunismus anführt. Das ist in der Tat Trolling.

Denn uns allen sollte klar sein, dass Microsoft aus der selben Überlegung heraus damals den IE vom System entkoppeln musste.
 
@eshloraque: Keine Ahnung, ob Googles Argumentation juristisch durchsetzbar ist aber in einem muss ich dir widersprechen: Bei MS lag zweifelsfrei eine Geschäftsbeziehung vor, da die Nutzer auf die eine oder andere Art Windows käuflich erworben haben.
 
@nicknicknick: Nicht wenn der IE kostenlos dabei war. Dann würde ja Google Argument ziehen, das der IE kein Geschäft war.
 
@artchi: Nochmal: Die Geschäftsbeziehung entsteht durch den Kauf von Windows. Die Bündelung des IE mit dem System war doch genau das Problem, nicht die bloße Tatsache, dass der IE irgendwo kostenlos angeboten wird. Also überhaupt nicht vergleichbar mit dem Fall der Suchmaschine.
 
@nicknicknick: auch bei google wird eine art Bündelung als problem moniert und nicht das kostenlose Angebot der google suche ansich.
 
@0711: Ja und? Inwiefern betrifft das jetzt den Punkt in den es hier in der Diskussion gerade geht? Vorgeworfen wird die Bündelung kostenloser Dienste mit anderen kostenlosen Diensten, bei denen (laut Googles Argumentation, die ich mangels Jurastudium nicht beurteilen will) keinerlei Geschäftsbeziehung entsteht! Im Fall MS ist die Geschäftsbeziehung unstrittig, da es zuvor einen Erwerb einer Lizenz für das OS gab. Jetzt begriffen, wo der Unterschied liegt?
 
@nicknicknick: ich sehe da keinen unterschied...ms gibt mir was kostenlos, google gibt mir was kostenlos...beides mal im bundle.

Wenn ich Windows kaufe habe ich erst mal keine Geschäftsbeziehung mit MS sondern mit meinem Händler

Insofern, nein ich begreife nicht wo der unterschied sein soll
 
@0711: Nö, bei MS kaufst du ganz klar eine Lizenz während du bei Google nichts kaufst und somit die Entstehung laut Googles Argumentation fraglich ist. Ich gehe mal davon aus du willst das nicht verstehen weil du der Argumentation nicht folgst, das sind aber zwei paar Schuhe. Wenn du das nicht trennen kannst tust du mir ein bisschen Leid.
 
@nicknicknick: ich kaufe bei einem Händler und pflege mit diesem die Geschäftsbeziehung, der kann zwar MS selbst sein (Direktvertrieb), für die allermeisten (rechnerkauf) ist es aber ein x beliebiger Händler. Du scheinst mir der typische fall zu sein der dann auch meint Gewährleistung bei einem Hersteller einfordern zu können...oder auch das Rückgaberecht obwohl dir gegenüber nur der Händler verpflichtet ist und nicht der Hersteller. Diese simple Tatsache beruht darauf mit wem du die Geschäftsbeziehung eingegangen bist.

Ja ich folge deiner Interpretation nicht, ob ich dir leid tue oder nicht zeigt schon auf welchem "argumentativen" stufe du dich befindest und wünsche dir noch viel spaß in deinem freudigen leben
 
@0711: Haha du bist witzig, ich bin wohl derjenige, der hier am häufigsten den Unterschied zwischen Gewährleistung und Garantie erläutern muss aber passt schon. Ob da ein Händler zwischengeschaltet ist oder nicht, es bleibt ein Austausch Geld gegen Ware und damit eine mittelbare Geschäftsbeziehung. Und wenn du das nicht verstehst und deine Unwissenheit durch Aggressivität zu kompensieren versuchst tust du mir tatsächlich leid.
 
@nicknicknick: Ich (und viele andere) sind der Meinung, dass Microsofts Marktmacht gerade durch die "unbezahlten" Kopien zustande kam. ;)
 
@eshloraque: Würde nicht "gerade" sagen sondern "auch". Haben sie ja selbst zugegeben (China z.B.)
 
@eshloraque: Ja natürlich war das auch ein Faktor, aber was hat das jetzt mit dem Thema zu tun? Die EK kann doch nicht vom illegalen Kopierer als Normalfall ausgehen wenn sie die Rechtslage einschätzt.
 
@eshloraque: Bill Gates hatte mal in den 1990er Jahren sinngemäß gesagt: "Wenn schon jemand ein Office illegal benutzt, dann soll es wenigstens unseres sein!". :-)
 
Also wenn ich eine Adresse in Google eingebe, bin ich sehr froh darüber, das ich Google Maps angezeigt bekomme und nicht den dreck von Bing oder ähnliches. So kann ich ganz einfach auf meinem Android Smartphone die Adresse, welche ich vorher in Google vom PC aus eingegeben habe, aufrufen(ist ja im Verlauf von Google Maps aufm Smartphone zu finden).

Und sein wir mal ehrlich, wie viele von 1000 Menschen benutzen Google? Ich vermute mal 99% Davon.

Und Microsoft macht es doch mit Windows 10 nicht mehr anders. Wenn ich dort irgendwas in der Suche unten Link eingebe, dann bekomme ich die Suchmaschine Bing angezeigt. KA ob man es ändern kann, aber hier müsste das Kartellamt auch was machen, da MS hier seine Monopolstellung ausnutzt um seine eigene Suchmaschine einbindet und dem User eben keine Wahl lässt. So mindestens hab ich keine Einstellungsmöglichkeit gefunden, um die Suchmaschine zu ändern.
 
@Xearox: Hängt davon ab wo. In Europa 926 von 1000 ;)
https://seo-summary.de/suchmaschinen-marktanteile-europa/
 
@Xearox: schrei nicht zu laut. Wenn hier genügend Nutzer Windows 10 nutzen, wird man sich wieder Microsoft zuwenden.
 
@eshloraque: Bzgl. der Einstellung der Suchmaschiene in Windows 10. Es gibt ein Plugin für Chrome, der die Anfrage der Windows suche an Google weiterleitet. Leider waren die ersten Tests ziemlich ernüchternd. Die Suche dauert so ein paar Sekunden länger.
 
@Xearox: Naja ich finde das Ding recht fix
 
@wertzuiop123: vielleicht liegt es auch nur derzeit an meiner Internet Leitung. Ich werde es Morgen nochmal ausprobieren und ggf. mein Kommentar ausbessern =)
 
"Zwischen Google und den Nutzern bestehen aber keine Geschäftsbeziehungen." Die Wettbewerbsbehörde ignoriere hier schlicht die Tatsache, dass die Suchmaschine von Google kostenlos angeboten werde."

Ahja. Dann bitte mal sofort auf die aktuelle Adblocker-Debatte anwenden.
Denn Google finanziert sich ja auch durch Werbung. Wenn es aber keine Geschäftsbeziehung gibt, dann kann der User blocken was er mag. Ist ja kostenlos.
 
@DailyLama: Verbietet ja niemand das Blockieren. Ja, man kann blockieren was man mag. Also? Nur Springer usw. entwickeln nun Gegenmaßnahmen.
 
Also ich kann diesen EU Wettbewerbs Schmarrn einfach nicht mehr hören! Fand die Klage gegen MS wegen den Standardmäßig enthaltenen IE schon lachhaft! Wieso wurde MS nicht belangt weil diese nur ihren eigenen Rechner oder Editor dort anbieten und nicht gleich eine Auswahl für Fremde Editoren oder Rechner anbieten? Weshalb belangt die EU denn keinen der großen Ölkonzerne z.B. möchte ich als Verbraucher an einer Aral Tankstelle auch mal Shell V-Power tanken diese Bieten jedoch nur Ihre eigenen Benzinmarken an und benachteiligen somit Shell, BP sowie jede freie Tankstelle! Letzens im Aldi gewesen und wollte unbedingt Produkte von JA (Eigenmarke von REWE) erwerben diese werden dort aber nicht angeboten, daher benachteiligt Aldi doch REWE oder etwa nicht? Diese EU Logik muss man nicht verstehen! Und ja danke EU wenn mir die Googlesuche für eine Adresse nicht wie von mir erwartet ein Google Maps Ergebnis anzeigt sondern wesentlich schlechtere Ergebnisse aus Bing Maps oder here.com - weshalb wird umgekehrt nicht MS wegen Bing belangt dass diese Google benachteiligen weil dort deren Ergebnisse nicht eingeblendet werden?
 
Also wenn ich was anderes als Apps von Google benutzen will suche ich mir welche und benutze sie oder lass es ganz mann muss halt schon ein bisschen suchen und wenn man zu faul ist hat man halt pech gehabt.Hab bis jetzt fast immer eine Alternative zu Google gefunden.
 
Was für ein Quatscht, wenn ich bei Bing einen Ort "binge", wird mir auch Bing Maps sofort angezeigt und nicht das Kartenmaterial von anderen Anbietern...
 
Hä?
Natürlich ist es eine Geschäftsbeziehung.

Ich gehe auf Googles Seite, Google liefert mir neben Suchergebnissen Webung und greift mein Surfverhalten ab. Beides wandelt google für sich in Knete um.
Dem stimme ich zu indem ich Googles Seiten besuche.

Was ich nicht so ganz verstehen kann ist inwiefern Google da eine "marktbeherrschende Stellung" ausnutzt. Google hindert mich nicht daran Bing oder Yahoo als Suche zu benutzen. Wenn mir g aber bessere Suchergebnisse liefert als b oder y dann bleib ich halt beim g.

Es sei denn die EU meint das [Großes Unternehmen] Google knete gibt um auf Seite 1 zu stehen und zwar so viel Knete das [kleines Unternehmen] dagegen keine Chance hat und irgendwo auf den Seiten 5-7 landet.
 
Wenn also Microsoft Windows 10 kostenlos anbietet, darf es ja theoretisch andere Browser sperren und am besten gleich google.com mit!?
 
Ein wenig als wolle die Gewerbeaufsicht den Bäcker Schmidt dafür maßregeln, dass er seine äußerst leckeren Brötchen morgens nebst Kaffee dazu anzubietet, da dadurch ja weniger Kunden bei seinen Bäckerkollegen mit den weniger ansprechenden Frühstücksangeboten kaufen und stattdessen zu ihm gehen.
 
Flasch

Man bezahlt Google mit seinen Daten die sie einsammeln wärend man dort ist, sie sammeln ja selbst Daten die sie gar nicht bräuchten. So mit ist dies eine Bezahlung, weil Google diese Daten Verkauft und dadurch Geld bekommt.

Daher hat jeder Bürger eine Geschäftsbezihung mit Google
 
Kostenlos die eingene Scheiße zu verbreiten ist Verboten, siehe Tefefonwerbung.
Selbst TV Werbung mit nur vom Sender die Produkte könnte man verbieten wenn keiner die möglichkeit hat seine eingene Produkte unters Volks zu bringen.
 
Google ist eine Werbeagentur. damit erübrigt sich jede Frage nach Netztneutralität.
Das Ranking kann man sich erkaufen.
Ist wie bei den Printmedien: Auch dort kann man sich die Tietelseiten und Headlines jedes Magezines und Tageszeitungen erkaufen.
Ist eine alte Söldnerweisheit: Jeder Kopf hat seinen Preis. Heutzutage mehr denn je.
 
Die Argumentation der fehlenden Geschäftsgrundlage scheint zumindest im Hinblick auf die vielen User mit einem Gockel-Account "fadenscheinig"! Auch wenn solche eMail und sonstigen Accounts nicht zwingend mit Zahlungspflichtigen Leistungen in Verbindung stehen, so muss man bei der Anmeldung dennoch immer irgendwelche AGB's abnicken... und wo allgemeine GESCHÄFTS Bedingungen vorhanden sind, da gibt es eben doch eine Geschäftsbeziehung!!! Würden nicht die meisten Regierungen dieser Welt von ihrer Wirtschaft ferngesteuert und würden sie die Dinge nicht egoistisch allein im Hinblick auf das Wahl der Bürger des eigenen Landes betrachten, dann wäre es ein Leichtes den längst überfälligen Schritt zu gehen, solche globalen Mega-Groß-Konzerne ganz klein mit Hut zu machen und in winzige Stückchen auf lokaler Ebene zu zerteilen. Mir als Kunde sind selbst Konzerne, deren Hauptgeschäft sich auf das eigene Land konzentriert immer wieder ein Gräuel! Gäbe es solche Megafirmen nicht, würde das ganze Lobbyismus und Korruptionsproblem schlagartig eher unbedeutend. Und Politiker würden dann vlt. endlich wieder Politik im Interesse des ganzen Volkes machen können ... statt immer und ausschließlich nur den Profit-Interessen dieses internationalen Finanz-Terrorismus zu dienen und sich diesem oft auch noch willfährig selbst zu unterwerfen...
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