ASUS-Chef sieht Surface Book inzwischen nicht mehr als Konkurrenz

Microsoft macht seinen Hardware-Partnern mit dem neuen Surface Book zunehmend auf eigene Faust Konkurrenz, doch für den taiwanischen Hersteller ASUS ist dies offenbar eher Motivation als ein Hindernis, wie Firmenchef Jonney Shih jüngst verlauten ... mehr... Surface, Microsoft Surface, Surface Book, Microsoft Surface Book Bildquelle: Microsoft Surface, Microsoft Surface, Surface Book, Microsoft Surface Book Surface, Microsoft Surface, Surface Book, Microsoft Surface Book Microsoft

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Der letzte Absatz bringt es auf den Punkt.
Das Surface Book bedient das Marktsegment des, nennen wir es mal "stylischen Arbeitstieres für den modebewußten Manager/Ingenieur". Mit dem dazu gehörigen Preis!
Das ist ein Marktsegment das die Windows OEM's nie wirklich bedient haben. Das war bisher fast ausschleßlich Apple und seinen Mac Books vorbehalten.

Wenn sich da also überhaupt jemand Sorgen machen muß, dann höchstens Apple.
 
Welcher Hersteller bietet aktuell denn eigentlich noch brauchbare Arbeitslaptops an? Schafft es Lenovo nun wieder funktionierende Dockingstations zu bauen oder flackern da immer noch die Displays und werden die Lüfter blockiert? Insgesamt ist das Angebot von dockbaren Geräten in den letzten Jahren offenbar sehr zusammengeschrumpft. Weitere Ansprüche wie eine integrierte Grafik für GPGPU oder ein halbwegs wertiges Finish darf man ja scheinbar nicht mehr haben.
-> ich finde es eigentlich bedenklich dass so etwas nur noch am "absolut oberen Ende der Preisskala" zu finden sein soll...
 
@thesunstar: welches obere ende?
Das Surface Book mi 256gb Ssd und 8 gb ram sowie dedizierte Nvidia Grafik ist absolut im Normbereich was die Kosten für Business angeht.
Wer sich das Gerät mit 1TB SSD rauslässt ist selber Schuld.
Durfte letztens auch für einen GF ein Macbook Pro 13 Retina mit max Konfig bestellen. Kostet auch um die 3000eu.
Da schreit auch keiner.
 
@Kiergard: Ich bezog mich auf den letzten Absatz des Artikels. Auch wenn man für dieses Geld sicher auch besser ausgestattete Laptops findet, ob es wirklich teuer ist ist eine andere Frage. Wenn man nur auf die reine HW schaut dann ja. Wenn es aber eben auch klein, leicht, mobil, wertig verarbeitet und vernünftig dockbar sein soll, dann setzt halt schon die fehlende Konkurrenz den Preispunkt. Ist man auf Windows angewiesen, so müssen da ja selbst die MBPs passen, obwohl die sonst ja schon die Messlatte vorlegen.
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