Tinder & Co. sollen Vormarsch von Syphilis und Tripper antreiben

Dating-Apps fürs Smartphone erfreuen sich seit einigen Jahren großer Beliebtheit. Nun machen Mediziner sie aber mit dafür verantwortlich, dass sich verschiedene Geschlechtskrankheiten auf dem Vormarsch befinden - denn die Anwendungen machen es ... mehr... Smartphone, Sex, Erotik, Unterwäsche, Durex, Fundawear Bildquelle: Durex Smartphone, Sex, Erotik, Unterwäsche, Durex, Fundawear Smartphone, Sex, Erotik, Unterwäsche, Durex, Fundawear Durex

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Ich habe gehoert Pr0n soll den Vormarsch von Syphilis und Tripper stoppen
 
@-adrian-: Erklärt das höhere Auftreten von Sehnenscheidenentzündungen und blutig gerubbelten Genitalien
 
@Thermostat: Lube
 
@-adrian-: Das erklärt dann in Räumen mit glattem Boden das höhere Vorkommen von blauen Flecken und Platzwunden. :-/
 
27J. , ohne Freundin und immer noch Jungfrau. Aber glücklich. Ja das bin ich. Und Gesund!
 
@gola: ".....und lebe noch bei Mutti!" Das hast du noch vergessen. :-)
 
@gola: Auf die Gefahr hin das ich den Sarkasmus nicht rausgelesen habe: Echt jetzt?
 
@Thermostat: Angenommen, dem wäre so: Was wäre dagegen einzusprechen?
 
@RebelSoldier: Die Frage ist absolut Wertungsfrei.
 
@Thermostat: Dann sorry. Hat sich für mich eher nach einem abfälligen "Also, echt jetzt? Ernsthaft?!?" gelesen. ;)
 
@RebelSoldier: Nö, das hätte ich dann mit einem Smilie "Oo" oder so zu Kenntnis gegeben :)
 
@gola: In 3 Monaten 30. Hab mich auch nie um den hormongesteuerten Wahnsinn gekümmert. :D
 
@Aerith: Das kommt noch. Plötzlich wollen die Damen nicht mehr den schönen Strand Prinzen, sondern einen netten Familienvater.
 
@gola: DAS kann nicht gesund sein. ^_^
 
@gola: Nichts wozu ich dich beglückwünschen müsste.. höchstens dass du wahrscheinlich mehr von deinem Einkommen hast.

Die beste Zeit für Sex hast du jedenfalls ordentlich verpuffen lassen, von daher erntest du meinerseits eher Mitleid.

Hauptsache ist aber, dass du damit glücklich bist ;)
 
@bLu3t0oth: lass ihn doch! Bin 31 und ebenfalls in der Situation. Solange man nen gesunden Lebensstil führt funktioniert alles noch auch bis ins fortgeschrittene Alter. Also nix mit schon verpufft! Das geht immer! Ich finde bei dem Thema wird man heutzutage viel zu schnell in eine Ecke gestellt! Musste mir auch schon des Öfteren schlimmere Kommentare anhören wie "Na mit dem kann doch was nicht stimmen", oder "Mal ehrlich irgendwas is doch bei dem schief gelaufen"...aber das lässt mich mittlerweile alles ziemlich kalt! @gola nicht beirren lassen, und dein Ding machen, wir schaffen das noch! ^^
 
@legalxpuser: Das kannst du als "Jungmann" doch gar nicht verstehen(das ist nicht böse gemeint). Ich will oder würde ihn damit auch nicht verurteilen wollen -> jedem Tierchen sein Pleasierchen.
Es sind halt einfach (normaler Weise) schöne Erfahrungen, die einem entgangen sind.
 
@bLu3t0oth: ach ja...und warum sollen die schönen Erfahrungen nicht noch vor einem liegen? Gibt es für Liebe und allem drum herum etwa ne Altersgrenze? So hört sich das irgendwie an....
 
@legalxpuser: Weniger, aber das körperliche Empfinden verändert sich.
 
@bLu3t0oth: ....finde ich nicht! Sicherlich individuell verschieden. Wie gesagt gesunder Lebensstil und co.
 
@legalxpuser: geht um das Empfinden beim Sexeln ^^
 
@bLu3t0oth: ja wie gesagt glaube kaum das das nachlässt....
 
@legalxpuser: Ich sagte es verändert sich... es ist einfach anders.
 
@legalxpuser: Bei Männern ist das tatsächlich egal ;)
 
Ich dachte ohne Kondome sei schuld an Geschlechtskrankheiten. Dann schmeiß ich Tinder gleich runter und schon bin ich geschützt. ^^
 
@Remotiv: Wenn du glaubst, dass Gummis vor allem schützen, dann solltest du deinen Glauben wirklich überdenken. Die können höchstens das Risiko verkleinern, einen sicheren Schutz bietet leider nur Enthaltsamkeit bzw. partnerschaftliche Treue.
 
@nicknicknick: Wie dem auch sei: Kondome sind und bleiben die erste Wahl beim Sex. Ich möchte jetzt aber auch keine abendfüllende Diskussion starten.
 
@Remotiv: Natürlich. Ich wollte auch nur klarstellen, dass man sich nicht in falscher Sicherheit wiegen sollte.
 
@nicknicknick: 100%ig wahrscheinlich ist gar nichts, nicht mal der Tod.
 
@SpiDe1500: Wenn du dich da mal nicht gewaltig irrst...
 
@SpiDe1500: Der Tod auf jeden Fall, dann stört die auch die Pest nicht mehr^^
 
@Remotiv: Richtig! Kondome sind die Dinger, die Geschlechtskrankheiten verursachen, wenn man sie nicht drüberzieht beim Verkehr.
 
Eine Ansteckung mit HIV bedeutete immer nur dann ein Todesurteil, wenn sie entdeckt wurde und man sich behandeln liess. Der Wirkstoff Azidothymidin AZT in den Anti-AIDS-Medikamenten ruft nämlich beim Menschen eine bei regelmässiger Einnahme irgendwann tödliche Immunschwäche hervor. Die Zeit, die HIV-Infizierte heute länger leben als in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts, resultiert aus der Tatsache, dass heute die Dosierung von AZT in den Medikamenten sehr viel geringer ist als damals und sich daher die Immunschwäche sehr viel langsamer einstellt. Manche Leute überleben ihre AZT-Vergiftung deshalb heute mehrere Jahrzehnte.

Die Dosierungen wurden so stark gesenkt, weil in den 90er Jahren den Klinikärzten aufgefallen war, dass HIV-Infizierte die sich behandeln liessen viel schneller eine starke AIDS-Symptomatik bzw. eine ausgeprägte Immunschwäche entwickelten als die HIV-Infizierten die eine Behandlung ablehnten. Deshalb wurde die AZT-Dosis über Jahre immer weiter gesenkt und siehe da, die HIV-Antikörperträger überlebten ihre AZT-Vergiftung immer länger.

Übrigens könnten in Zukunft die durch Dating-Apps gestiegenen Infektionsraten wieder sinken. Ich habe nämlich vor nicht allzulanger Zeit einen russischen Server gefunden auf dem offenbar "raukopierte" Datenbanken und darunter auch eine deutsche Krankenkassendatenbank angeboten wurde. Ich hatte mir schon überlegt, ob ich die mal kaufen und in meiner Wahlheimat auf einen Server frei ins Internet stellen soll, aber leider war das Angebot am Tag darauf verschwunden. Es wird aber auch ohne meine Mithilfe wohl nur noch eine Frage der Zeit sein, wann man die Krankengeschichte jedes Deutschen Bürgers mal eben per SmartPhone im Internet nachschlagen kann, bevor man mit ihm Sex hat (Die Krankenkassendatenbanken liegen ja längst auf Servern am Internet, weshalb sie ja nun auch "raubkopiert" und auf entsprechenden Webseiten angeboten werden.) Dann sollte man Personen mit entsprechenden Erkrankungen problemlos meiden können, was Neuinfektionen verhindert. Endlich mal ein Vorteil des fehlenden Datenschutzes in Deutschland.
 
@resilience: Das ist doch alles überhaupt kein Problem: man muß nur die Dating-Apps mit den Datenbanken koppeln, dann werden nur noch gesunde Partner vorgeschlagen. ;)
 
@starship: Gute Idee. Da könnte man gleich eine App fabrizieren, die diesen Abgleich vornimmt und bei der man die gewünschte Gesundheitsstufe einstellen kann. Wer z. B. schon einen Lippenherpes hat, kriegt ja vermutlich ohnehin keinen gesunden Partner mehr ab und kann dann eben einstellen, dass er die Leuten mit Lippenherpes ebenfalls angezeigt bekommt, so dass er unter diesen wählen kann.
 
@resilience: Dir ist schon klar, dass das ausgemachter Aluhutträgerchemtrailimpfgegnerschwachsinn ist den du da von dir gibst und du möglicherweise echte Menschenleben gefährdest, wenn dir das tatsächlich jemand glaubt?
 
@nicknicknick: Dickes Plus von mir. So ein gefährliches Dummgeschwätz.
 
@nicknicknick: "Aluhutträgerchemtrailimpfgegner"

Die nennen sich jetzt Schwerkraftskeptiger. Das ist auch kürzer.
 
@resilience: Zeuge Jehovas oder einfach nur dumm? Ich hoffe, dass Du das niemanden erzählst, der leichtgläubig ist. So ein Blödsinn, das ist echt unfassbar.
 
@resilience: HIV-Positiv ist heutzutage kein Todesurteil. Die Medikamente halten das Virus in Schach, leider haben sie gravierende Nebenwirkungen. Diese Nebenwirkungen sind aber nicht ein Versagen des Immunsystems sondern grippeähnliche Symptome. Wegen diesem Unwohlsein sinkt die Compliance und die Medikamente werden abgesetzt - dieses führt zu der Immunschwäche, die als AIDS bekannt ist. Ohne Medikamente bricht AIDS ungehindert früher aus, mit Medikament im Idealfall gar nicht. Deine Aussage ist einfach nur falsch.
 
@otzepo: >>HIV-Positiv ist heutzutage kein Todesurteil.<<

Doch, wenn jemand entdeckt das man HIV-positiv ist und man darufhin einer Behandlung mit AZT zustimmt.

>>Die Medikamente halten das Virus in Schach, leider haben sie gravierende Nebenwirkungen.<<

Die sollen ein Virus in Schach halten von dem zwei Nobelpreisträger (Dr. Luc Montagnier, Nobelpreis für die Entdeckung des HIV, Dr. Kary Mullis, Nobelpreis für die Erfindung des u. a. zur Bestimmung der HI-Viruslast verwendeten Polymerase Kettenreaktion Verfahrens) und tausende weitere Wissenschaftler weltweit behaupten, dass von ihm bis heute nicht bewiesen ist, dass es AIDS auslösen kann, da es keinerlei wissenschaftliche Arbeiten gibt, die dies zweifelsfrei nachweisen würden und viele Statistiken sogar eindeutig dagegensprechen, wie hier zu sehen:

http://www.duesberg.com/articles/Duesberg%20et%20al_AIDS%20since%201984%20No%20evidence%20for%20a%20new%20viral%20epidemic%20not%20even%20in%20Africa_IJAE_2011.pdf

>>Ohne Medikamente bricht AIDS ungehindert früher aus, mit Medikament im Idealfall gar nicht.<<

Woher willst Du das wissen? Gibt es da irgendwelche Doppelblindstudien, die belegen, dass eine repräsentative Vergleichsgruppe die ein Placebo bekam geschlossen signifikant früher eine Immunschwäche entwickelte als die Gruppe welche wirklich AIDS-Medis verabreicht bekam? Die würde ich dann gerne sehen. Ansonsten ist das eine unbewiesene Vermutung genau wie die, das eine HIV-Infektion zu AIDS führt.

Man hat bisher trotz direkter Injektion des HIV in die Blutbahn diverser Tiere, unter anderem auch bei Menschenaffen, kein Versuchstier gefunden, welches nach der Infektion mit dem HI-Virus an AIDS erkrankt wäre. Das Immunsystem der Tiere bildet Antikörper gegen das HIV und vernichtet offenbar den Virus oder drängt ihn so weit zurück, dass er keinen Schaden mehr anrichten kann und verhält sich damit genauso wie das Immunsystem des Menschen, bei dem jedoch behauptet wird das Virus würde diesen Angriff problemlos überleben und teilweise erst 10-20 Jahre danach plötzlich die CD4-Zellen des ehemals Infizierten killen, obwohl der ja lebenslang Antikörper gegen das HIV im Blut hat und diese das HIV eigentlich wiedererkennen und vernichtet müssten, sobald es wieder aktiv CD4-Zellen befällt um sich zu vermehren.
Bis heute kann niemand erklären wie das überhaupt möglich sein soll, denn selbst in AIDS-Kranken ist nur ein geringer Bruchteil der noch vorhandenen CD4-Zellen überhaupt mit dem HIV infiziert (das bestreiten auch die Vertreter der HIV-verursacht-AIDS-Theorie nicht -- sie können es schlichtweg nicht erklären) und Retrovieren aus der Gruppe der Lentiviren, wie das HIV eines ist, töten ihre Wirtzellen nicht einmal, wie das "normale" Viren tun. Wie sollen da jemals genug CD4-Zellen absterben können, wo das Immunsystem an einem einzigen Tag in der Lage ist weit mehr zu produzieren als bei so einem geringen Befall jemals absterben könnten?

Diese ganze HIV-verursacht-AIDS Theorie stinkt zum Himmel.

Der HIV-Test ist bei den Tieren mit den Antikörpern gegen das vernichtete HIV im Blut zwar positiv, aber kein Tier hat in den über 30 Jahren jemals eine Immunschwäche entwickelt, daher konnte die Wirksamkeit von AZT auch nie im Tierversuch überprüft werden.

Was aber schon zu Zeiten als AZT noch als Krebsmittel getestet wurde wunderbar funktionierte, war Versuchtstiere mit AZT umzubringen, wieso das Zeug als Anti-Krebs-Mittel auch nie verwendet wurde. Selbst die heutige Chemotherapie ist da weniger agressiv/giftig und die bringt schon genug Leute um. Und das AZT gibt man HIV-Infizierten deren Immunsystem völlig gesund ist und die sogar Antikörper gegen das HIV gebildet haben (-> sonst wäre der AIDS-Text nicht positiv, denn der testet zunächst einmal auf Antikörper gegen das HIV und nicht auf Virenbestandteile selber). Nach einer Impfung schützen diese Antikörper angeblich über lange Zeit gegen einen Erreger, wenn es Antikörper gegen das HIV sind nützen die jedoch angeblich nichts. Auch nicht so wirklich logisch.

Wenn Du mal lesen willst, zu wie vielen Toten falsche Theorien der modernen Medizin schon vor der AIDS-Theorie geführt haben, kann ich das Buch hier empfehlen:

http://de.scribd.com/doc/112307205/Inventing-the-AIDS-Virus#scribd

Im Vorwort kommt da auch Dr. Kary Mullis zu Wort und erklärt wie er sich erfolglos gemüht hat eine belastbare Literaturreferenz bzgl. der HIV-erzeugt-AIDS-Behauptung für seine wissenschalftliche Arbeit zu finden.

Wer es eiliger hat, kann sich dieses Video des Molekularbiologen Dr. Peter Duesberg (Professor an der University of California, Berkeley) mit 10 einfachen Fakten, warum HIV kein AIDS verursacht ansehen:

https://www.youtube.com/watch?v=pB8g0b-FkW0

Hier kommt dann auch noch der Nobelpreisträger Dr. Luc Montagnier, einer der Entdecker des HIV zu Wort und der behauptet, das HIV würde vom menschlichen Immunsystem genauso unschädlich gemacht, wie ein Grippevirus:

https://www.youtube.com/watch?v=rP_q2VI9c1w
https://www.youtube.com/watch?v=PyPq-waF-h4

Ich denke, dass wenn Fachleute es über Jahrzehnte und nach der Investition von Milliarden an Dollars alleine in den USA in die AIDS-Forschung zur Erhärtung der "HIV-erzeugt-AIDS"-Theorie nicht schaffen tausende ihrer Kollegen weltweit, die eine ähnliche Ausbildung wie sie genossen haben, von der Richtigkeit einer grundlegenden Theorie zu AIDS zu überzeugen, dann hat diese Theorie keine grosse Aussicht darauf richtig zu sein und keinesfalls sollte man aufgrund einer solchen, seit Jahrzehnten umstrittenten Theorie Menschen mit hochtoxischen Substanzen wie Azidothymidin (AZT) behandeln.

Es sind seit etlichen Jahren im Internet über 100.000 Dollar von einem Privatmann für einen den wissenschaftlichen Standards entsprechenden Nachweis des AIDS-Erregers ausgelobt. Das Geld hat sich bis heute keiner geholt. Sollte doch einfach sein, wenn man den Nachweis schon einmal geführt hätte. ;-)
 
@resilience: Tut mir echt leid. Aber ich konnte nicht mal deine gesamte Antwort lessen. "Gibt es irgendwelche Doppelblindstudien..." bla bla bla. Ich möchte dich mal sehen, in welchem Studienarm du dann teilnehmen wollen würdest, wenn du tatsächlich HIV-positiv wärst (wünsche ich aber niemandem!). Dieser Studienaufbau ist ethisch nicht vertretbar! Also hast du gut reden. Bla bla bla. Was soll man dazu sagen???? Und Menschen, die sich den Virus tatsächlich einfangen und wegen dir dann einer Therapie ablehnend gegenüberstehen..........aachso!!!! Ich hab deinen Plan durchschaut! Du willst, dass die hormongesteuerten Homosexuellen schneller an der Infektion versterben, damit deine Krankenkassenbeiträge nicht steigen wegen DERER teuren Therapien!
 
@sPiDeRs: naja aber es macht mich schon irgendwie Skeptisch. Gibt ja bspw. noch andere Viren wie z.b. Herpes Simplex die, einmal infiziert, ein leben lang im Körper bleiben und vom Immunsystem in Schach gehalten werden. Man kann ganz normal damit leben, außer das es halt hin und wieder mal ausbricht in Form von Lippenbläschen. Ich meine warum sollte es bei HIV sooo viel anders sein. ich finde auch an der ganzen Sache stinkt was gewaltig.
 
@legalxpuser: Weil der HI-Virus genau die Zellen befällt, die ihn in Schach halten sollen. Das ist der Unterschied. Auf lange Sicht kann das Immunsystem diesen Virus nicht in Schach halten, da die vom Virus befallenen Zellen ihren Job nicht mehr richtig erfüllen. Quasi Verräter in den eigenen Reihen.

Das eigentliche Problem entsteht aber erst dadurch, dass auch andere Erreger, die sonst vom Immunsystem problemlos in Schach gehalten oder ausgemerzt wurden, zunehmend leichteres Spiel haben. Und das ist auch das, was die Betroffenen letztlich das Leben kostet.

Es gibt Menschen, bei denen Hi-Virus tatsächlich in Schach gehalten werden, auch ohne Behandlung. Bei denen stellt sich einfach nie diese Abwärtsspirale ein. Die meisten Infizierten haben das Glück aber nicht.
 
@legalxpuser: crmsnrzl hat Recht. Nicht jeder Virus ist wie der andere. Nur die eigentliche Grundstruktur ist ähnlich. Aber der Rest leider nicht mehr. Der Herpes simplex Virus z.B. "lebt" ruhig vor sich, meist auf Nervensträngen in einer Ecke. Wenn das Immunsystem geschwächt wird, aus welchen Gründen auch immer, kann er sich vermehren. Ansonsten ruht das Ding, da dass Immunsystem die Vermehrung verhindert.

Der HI-Virus hingegen lebt von den T-Helferzellen. Wenn die befallen warden, nicht mehr funktionieren, dann ist der Weg für viele Infektionskrankheiten frei.
 
@resilience: ich nenne nur mal Afrika, da bekommen die HIV-positiven Menschen keine Medikamente und sterben an AIDS - schon ist deine ganze schöne Verschwörungstheorie hinfällig. Wenn du nicht so weit über den Tellerrand schauen willst nimm die Situation in den 80ern, da gab es auch noch keine wirksamen Medikamente.

http://www.cap-anamur.org/medizinberichte/hiv-und-aids
 
@otzepo: Sieht mir eher so aus als wäre die HIV-erzeugt-AIDS-Theorie hinfällig, wenn Du Dich auf Afrika konzentrierst.

Zitat aus dem von Dir verlinkten Artikel:

>>Die WHO schätzt die Zahl der 2005 an Aids Verstorbenen auf etwa 2,8 Millionen Menschen, dazu gelten über 40 Millionen als Infizierten mit rund 4,1 Millionen Neuinfektionen im Jahr. Inzwischen gibt es kein Land mehr, in dem HIV/AIDS noch nicht aufgetreten ist.<<

Die Zahlen in Deinem verlinkten Artikel sind von 2005, d. h. es sind jetzt etwa 10 Jahre vergangen und die "Inkubationszeit" für AIDS beträgt 10-12 Jahre in Wohlstandsgesellschaften, wo fast alle bekannten und somit in die Statistik eingehenden HIV-Infizierten behandelt werden.

Wann haben die 40 Mio. HIV-infizierten Afrikaner plus die 4,1 Mio. Neuinfizierten pro Jahr, die Dein verlinkter Artikel nennt und von denen die meisten nie gegen ihre Infektion behandelt wurden, Deiner Meinung nach in den letzten 10 Jahren ihr Leben gelassen oder die afrikanischen Krankenhäuser als AIDS-Kranke aus allen Nähten platzen lassen?

WHO/UNAIDS weist seit 2011 bis 2014 von 1,5 auf 1,2 Mio. zurückgegangene "AIDS-related deaths (All Ages)" WELTWEIT aus. Kannst Du mir verraten wo die Abermillionen ganzen AIDS-Kranken oder -Toten bleiben, die man bei den Zahlen 2005 heute alleine in Afrika zu erwarten hätte, wenn in der GANZEN WELT (also inklusive Afrika) seit 4 Jahren gerade mal 1,5-1,2 Mio. AIDS-Tote pro Jahr genannt werden?

Sieht irgendwie eher so aus, als würde man als durchschnittlicher unterversorgter und unterernährter afrikanischer HIV-Infizierter länger AIDS-frei bleiben als die HIV-Infizierten in den USA und Europa, die zum großen Teil behandelt werden, denn die AIDS-Sterblichkeit in Afrika scheint dort trotz gigantischer HIV-Infektionszahlen und fehlender Medis in vielen Regionen viel niedriger zu liegen als in den USA und Europa.

Hier kannst die Zahlen selbst bei der WHO/UNAIDS nachsehen:

http://aidsinfo.unaids.org/#

Das ist das Lustige an dem HIV-erzeugt-AIDS-Unsinn: Die Vertreter dieser Theorie schaffen es offenbar nicht einmal ihre eigenen Statistiken so zurechtzupfuschen, dass sie die HIV-erzeugt-AIDS-Theorie belegen. Du lässt sie ihre Afrika-Zahlen ausbreiten und fragst sie wo nach 30 Jahren bei grösstenteils unbehandelten HIV-Infizierten die ganzen Toten oder die von AIDS-Kranken berstenden Krankenhäuser bleiben. Bei einer Inkubationszeit von 10-12 Jahren, welche die HIV-erzeugt-AIDS-Theoretiker nennen, müssten da ja wohl mal irgendwann höhere Zahlen AIDS-Kranker und -Toter in Afrika auftauchen.

In Südafrika waren durch den dortigen Präsidenten Mbeki jahrelang AIDS-Medis komplett verboten, nachdem nach WHO-Zahlen schon bei seinem Amtsantritt 20% seines Volkes mit HIV infiziert war. Wo bleiben die ganzen unbehandelten AIDS-Kranken und Toten? Bei 20% damaligen HIV-Infizierten müsste Südafrika heute ein einziges Massengrab sein. 20% sind 1/5 der Gesamtbevölkerung. Der Mann war seit 1997 an der Macht. Bald 20 Jahre sind seither vergangen. Wo sind die 20% AIDS-Kranken und -Toten oder auch nur die Hälfte davon?
 
@resilience: Du vermischt gerade einiges. Wenn AIDS ausbricht stirbt man nicht in der gleichen Sekunde. (von HIV-Infektion bis Tod durch AIDS geht man, wenn unbehandelt, von 8-14 Jahren aus)
In Südafrika war ja auch das Allheilmittel von der Gesundheitsministerin veröffentlicht worden. Knoblauch, Rote Beete, Zitronen und Yamswurzeln.
Mbekis hat übrigens, genau wie du, den Zusammenhang zwischen HIV und AIDS geleugnet. Er hat aber seinen Fehler eingesehen und diese Haltung "nur" von 2000-2005 aufrecht erhalten, seitdem werden Kondome verteilt und Medikamente eingesetzt und die Sterblichkeit ist dadurch gravierend zurück gegangen.
In anderen Regionen weiß man sich auch zu helfen. Mit einer Jungfrau ungeschützten Verkehr haben.
Und in Gambia ist das Problem sowieso nicht vorhanden, denn Präsident Yahya Jammeh kann durch Handauflegen AIDS heilen.

Die Ansteckungsrate ist weltweit leicht über der Todesrate. Heutzutage haben etwa 23% der Infizierten Zugang zu Medikamenten und die Sterblichkeit sinkt von Jahr zu Jahr. Da die Medikamente auch vor der Infektion schützen sinkt auch die Ansteckungsrate.
Da sich nur etwa 50% über ihre Krankheit im Klaren sind sind alle Zahlen sowieso nur Schätzungen und der Tod an einer Lungenentzündung wird nicht immer auf AIDS zurückgeführt.

Die schulmedizinische Meinung findest du hier in einer kleinen Geschichtslektion:
http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=2314

Und die Statistiken geben der Schulmedizin Recht, durch die Medikamente (nicht nur durch eins, sondern durch einen Cocktail aus mindestens dreien) verbessert sich die Situation. In Gebieten ohne Medikamente (nicht Südafrika!) und bei abgebrochener Therapie oder spät erkannten Erkrankungen besteht eine höhere Sterblichkeit durch den Ausbruch von AIDS als bei der Behandlung.

Es bringt aber wohl nichts dich aufzuklären, da du dich in eine Verschwörungstherorie hineinsteigerst. Daher lies bitte den Artikel aus der PZ und nimm wenigstens die Erkenntnisse über den Zusammenhang mit dem Verzehr von Affenfleisch und der Infektion mit SIV/HIV-1 auf, darauf beruhen die Medikamente die tatsächlich helfen - daher ist Südafrika kein riesiges Massengrab. In Südafrika sind übrigens "nur" 4% aller Jungs im Schulalter infiziert, die Statistik wird "nur" von rumschnackselnden Schulmädchen und Sugar Daddies ruiniert.
 
@otzepo: Ich könnte Dir jetzt die ganze Geschichte erzählen, wie die westlichen Pharmakartelle über das AIDS Establishment, das sie in Südafrika aus machtpolitischen Gründen finanzieren, Teile des Volkes und seiner eigenen Regierung gegen Mbeki aufgehetzt haben bis der sich vermutlich gedacht hat: "Ich habe mich genug gemüht Licht in die Sache zu bringen. Wenn ihr weiter teures Gift statt saubere Brunnen und Nahrung wollt, meinetwegen, ich riskiere hier keinen Bürgerkrieg nur weil ihr Pharmakonzernen ihren Schwachsinn glaubt, in deren Heimatländern die behandelten HIV-Infizierten früher sterben als die unbehandelten hierzulande." Hätte ich auch so gemacht. Er hatte sein Möglichstes versucht und genug Schweiss in den Versuch gesteckt. Er hatte schon ab 1997 versucht mit Virodene eine Ersatzdroge bereitzustellen um sich aus dem Würgegriff der Pharmakartelle zu befreien, was die natürlich vereitelt haben, da ihre Einnahmen aus Südafrika weggebrochen wären.

Nachdem die Notlösung mit dem eigenproduzierten Placebo von der Pharmalobby verhindert worden war, hat er dann gesagt, was wirklich Sache ist und dass man eigentlich keine Droge braucht um Immunschwächekrankheiten zu bekämpfen, wogegen die Lobby der westlichen Pharmafirmen natürlich erst recht protestiert hat.

Mbeki hat übrigens NIEMALS seine Ansichten wiederrufen oder einen Fehler in diesen zugegeben und den gravierenden Rückgang der Sterblichkeit kannst Du mir ja mal versuchen irgendwie glaubwürdig zu belegen, bei gänzlich geschätzten Statistiken der WHO. Da kann ich mir auch einen Rückgang der Sterblichkeit von der WHO zusammenschätzen lassen, wenn ich ihn politisch gebrauchen kann um als Pharmalobbyist einen mir zugewandten Machthaber an der Macht zu halten, damit der bei mir kauft.

Was man Mbeki auch nicht anlasten kann ist, dass er bestechlich wäre, denn Versuche ihn umzustimmen gab es vermutlich einige. Die Pharmaindustrie hat ja mit seinem Nachfolger dann offenbar bekommen was sie wollte. Eine der eiligsten Amtshandlungen seines Nachfolgers war, alle Anhänger von Mbekis AIDS-Politik aus den Ämtern zu werfen und den von den Pharmafirmen vorgegebenen Kurs einzuschlagen. Brav pariert und vermutlich auch viel lukrativer für alle. Da hat Mbeki auf viel Geld verzichtet und keinen Dank für sein Engagement im Sinne der Volksgesundheit erhalten, weil er ein logikglaubiger Idealist statt ein skrupelloser Kapitalist war.

Aber lassen wir dieses Herumspielen mit Vermutungen bei denen ohnehin nur alle Beteiligten wieder "Verleumdung" schreien um von dem eigentlichen Problem abzulenken. Denn diese ganzen Geschichtchen mit Schlagwörtern wie AIDS-Leugnern, damit bloss keiner darüber nachdenkt was die eigentlich meinen und die Gehirne schön gleichgeschaltet bleiben und den Erzählungen wann, wer, was mit wem ausgekungelt hat oder haben könnte sind etwas für das Kaffeekränzchen und völlig unerheblich für das eigentliche Thema.

Es fehlt schlicht und einfach der wissenschaftliche Beweis für die HIV-erzeugt-AIDS-Theorie und das seit 30 Jahren. Zeig mir das Papier das wissenschaftlich haltbar beweist, dass das HIV zu AIDS führt oder besser noch, wie es nach 10 Jahren zu AIDS führen soll, wenn es scheinbar schon extrem schwierig ist vom HIV infizierte Zellen im Blut von AIDS-Kranken überhaupt zu finden? Was soll das für ein Virus sein, das auch nach Aussagen der HIV-erzeugt-AIDS-Theorie-Verfechter einen lächerlich geringen Teil der CD4-Zellen eines Menschen befällt und dadurch eine Immunabwehr zerstören können soll, die in der Lage ist jeden Tag in derselben Zeit ein Vielfaches der angeblich HIV-befallenen CD4-Zellen zu produzieren. Dazu kommt noch, dass noch nie jemand unter normalen Umständen einen Retrovirus eine Zelle zerstören sehen hat. Retroviren wurden nämlich ursprünglich untersucht, weil man glaubte eine Virenart gefunden zu haben, die, gerade weil sie ihre Wirtzellen NICHT zerstört, als mögliche krebsverursachende Viren in Betracht kamen, da Tumore eben aus Zellhaufen genetisch veränderter Zellen bestehen.

>>Du vermischt gerade einiges. Wenn AIDS ausbricht stirbt man nicht in der gleichen Sekunde. (von HIV-Infektion bis Tod durch AIDS geht man, wenn unbehandelt, von 8-14 Jahren aus)<<

Diese Zeitspanne verändert sich seit 30 Jahren ganz wie man es gerade braucht. Als irgendwann im letzten Jahrtausend damit begonnen wurde HIV-Infizierten prophylaktisch AZT zu geben betrug diese Zeitspanne von unter einem bis wenige Jahre, je nachdem wie schnell die damals noch hohe AZT-Dosierung es schaffte das Immunsystem der HIV-Infizierten einzureissen.

Hier, das konnte man schon im Jahre 1987 in der medizinischer Fachliteratur lesen:

“more than half of all AIDS patients may not benefit from the drug because it is more toxic for them than their AIDS infection"

"The most serious side effect of AZT is to suppress the bone marrow leaving patients highly vulnerable to bacterial infections"

(beide Zitate aus Kolata G. [1987] Imminent marketing of AZT raises problems)

Klar kann man das Gift so gering dosieren, dass viele Leute dessen Nebenwirkungen 20 Jahre oder mehr überleben. Aber wozu, wenn sie ohne das Gift länger und ohne Nebenwirkungen leben?

>>In Südafrika war ja auch das Allheilmittel von der Gesundheitsministerin veröffentlicht worden. Knoblauch, Rote Beete, Zitronen und Yamswurzeln.<<

Zusammen mit sauberem Trinkwasser würde das in Südafrika sicher mehr Gesundheitsprobleme beseitigen und Leben retten als teure AIDS-Medikamente für Leute deren Immunsystem wegen Keimen im Trinkwasser, Mangel- und Fehlernährung zusammenbricht wie das von schwer Anorexiekranken in der "ersten Welt", welche ebenfalls stark mangelernährt sind, aber in ihrer sterileren Lebensumwelt kaum mit dem HIV in Berührung kommen.

Haben schwer Anorexiekranke für Dich dann auch AIDS, wenn sie sich mal eine HIV-Infektion eingefangen haben sollten, bevor sie sich zu Tode hungerten? Anorexiekranke sterben im Endstadium ihrer Krankheit oft an denselben, für wohlgenährte Menschen mit intaktem Immunsystem weitgehend harmlosen Erregern wie AIDS-Kranke und sie weisen ebenfalls eine stark reduzierte CD4-Zellenzahl auf. Stecke sie mit HIV an und Du hast einen AIDS-Kranken wie aus dem Lehrbuch.

Oder nimm' Dir einen HIV-Infizierten aus Deutschland, lass ihn seine AIDS-Medis weiternehmen und gib ihm für eine Weile nur einseitige nährstoffarme Kost zu essen, bis er und später seine CD4-Zellen abnehmen wie bei schwer Anorexiekranken. Bitteschön, ein HIV-Infizierter der trotz AIDS-Medis nicht einmal 5 Jahre brauchte um ein Bilderbuch-AIDS-Kranker zu werden. Willst Du diese Entwicklung nun dem HIV zuschreiben?

Merkst Du was? AIDS ist Krankheit per Definition. Wie auch immer Du einen vorher mal mit dem HIV in Berührung gekommenen menschlichen Organismus dazu bringst nicht mehr ausreichend CD4-Zellen zu produzieren (Wenn es Dir nicht gefällt dafür jemanden verhungern zu lassen kannst Du z. B. auch "Poppers" verwenden, eine nachgewiesenermassen immunsuppressiv wirkende Modedroge, die schon im Homosexuellenmilieu der 80er Jahre beliebt war.), Du hast nachher immer einen lupenreinen AIDS-Kranken und darfst ihn ungestraft mit AZT vergiften. Das ist Krankheit per Definition und Behandlung ohne gesicherte Wissensgrundlage.

Sterben wird der frischgebackene AIDS-Kranke allerdings an einer Krankheit, die meistens schon seit Jahrhunderten bekannt ist, wie die meisten anderen Leute mit schlechtem Immunsystem auch, deren Körper aufgrund von Unterernährung, Drogen, Umweltgiften und anderen ungesunden Lebensbedingungen wie keimverseuchter Umgebung, Stress, Schlafentzug etc. irgendwann zu wenig CD4-Zellen produziert, so dass sie an weitgehend harmlosen Erregern erkranken und sterben. Das muss man keinem Passenger-Virus wie HIV anlasten.

Es lassen sich massenweise dokumentierte Fälle von Leuten finden die alle Symptome und Blutwerte und letztendlich auch den Tod eines AIDS-Kranken haben aber HIV-negativ sind. Was ist bei denen die Ursache für den CD4-Zellen-Mangel, wenn es bei den HIV-Positiven ein kaum im Körper zu findendes, aber angeblich trotzdem alle CD4-Zellen befallen und zerstörendes Retrovirus ist, das man noch nie dabei beobachten konnte, wie es eine Wirtszelle zerstört? Irgendeine Idee?

>>Da sich nur etwa 50% über ihre Krankheit im Klaren sind sind alle Zahlen sowieso nur Schätzungen und der Tod an einer Lungenentzündung wird nicht immer auf AIDS zurückgeführt.<<

Doch. Der Tod an einer Lungenenzündung wird in Afrika garantiert auf AIDS zurückgeführt. Die westlichen Pharmakartelle haben nämlich durch die WHO ein System aufgebaut, welches afrikanischen Ländern Geld für jeden gemeldeten AIDS-Toten gutschreibt. Was, denkst Du wohl, macht man in einem armen Land, in dem der nächste HIV-Test viel zu schwer zu bekommen und zu teuer ist, wenn jemand an einer Lungenentzündung stirbt? Einfach nur Lungenentzündung in den Totenschein schreiben, oder doch lieber eine "AIDS-induzierte Pneumonie" notieren und noch ein bisschen zusätzlich abkassieren?

>>Die Ansteckungsrate ist weltweit leicht über der Todesrate. Heutzutage haben etwa 23% der Infizierten Zugang zu Medikamenten und die Sterblichkeit sinkt von Jahr zu Jahr.<<

Spielt keine Rolle. Sind ohnehin nur geschätzte Werte deren Datenbasis man bei der WHO/UNAIDS scheinbar nicht ausgehändigt bekommt.

Laut diesen Schätzungen waren vor fast 20 Jahren, genauer im Jahre 1997 angeblich 20% der südafrikanischen Bevölkerung HIV-infiziert. Wenn man davon ausgeht, dass die Mehrheit davon nie einen HIV-Test gesehen hat, viele weitere möglicherweise mal getestet worden sind, aber keinen beständigen Zugang zu medizinischer Versorgung hatten und Mbeki eine Behandlung mit den üblichen AIDS-Medis drei Jahre später für weit über 5 Jahre lang verhindert hat, dann frage ich mich, wo nun, fast 20 Jahre später (das ist ja wohl deutlich über den von Dir genannten 8-14 Jahren von HIV-Infektion bis zum AIDS-Tod), die Gräber von annähernd 20% der damaligen Bevölkerung sind und wo der dazugehörige Abfall in der Bevölkerungszahl durch die vielen AIDS-Toten zu bestaunen ist? Die Bevölkerungszahl wächst in Südafrika laut der WHO seit Jahrzehnten kontinuierich und bedrohlich an. Vielleicht sollte denen einfach mal jemand verraten, wie man glaubwürdiger schätzt, so dass jemand wie ich nicht mehr herkommen kann und selbst an ihren scheinbar frei erfundenen und einfach jedes Jahr fortgeschriebenen Schätzungen belegen kann, dass die HIV-erzeugt-AIDS-Theorie fehlerhaft ist. Ist doch peinlich so etwas. ;-)

Apropos: http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=2314

>>Nur kurze Zeit dauerte es, bis der Franzose Luc Montagnier und der Amerikaner Robert Charles Gallo das Human Immunodeficiency Virus (HIV) als verantwortlichen Erreger identifizierten.<<

Ein Satz, zwei Lügen.

Klarstellung Lüge 1:
Luc Montagnier behauptet nicht, dass das HIV der AIDS-Erreger ist.

Klarstelung Lüge 2:
Robert Gallo hat behauptet das HIV aus einem AIDS-Patienten in den USA isoliert zu haben und "sein" HIV erwies sich als identisch mit dem HIV das Luc Montagnier im Pasteur-Institut in Paris aus einem logischerweise anderen Patienten isoliert und an andere Institute, auch an Gallo's, zur Überprüfung und Bestätigung seines Fundes versendet hatte. Da das HIV ein schnell mutierendes Virus ist, ist es komplett unmöglich aus zwei verschiedenen AIDS-Patienten auf verschiedenen Erdteilen die exakt selbe Mutation zu erhalten.

Das Pasteur-Institut an dem Montagnier arbeitete verklagte daraufhin Dr. Robert Gallo, den Mann von dem die heutige HIV-erzeugt-AIDS-Theorie stammt (die ist nämlich nicht auf dem Mist von Dr. Luc Montagnier gewachsen der das HIV bis heute für nicht gefährlicher als ein Grippevirus hält), wegen Betrugs.

Wie Gallo genau seinen Kopf aus der Schlinge zog und dann als HIV-Entdecker gefeiert wurde ist offenbar gut genug vertuscht worden und mir daher nicht bekannt. Nach so einem Fauxpas hätte der nie wieder einen Fuss in die Tür einer wissenschaftlichen Forschungsanstalt kriegen sollen, aber die USA ließen ihn sogar eine leiten und unbewiesene Theorien über Retroviren mit wundersamen, unerklärlichen Fähigkeiten verbreiten, die nur beim Menschen eine Immunschwäche auslösen.

Das Nobelpreiskomitee sah die Sache wohl etwas klarer als amerikanische Gerichte, denn Dr. Luc Montagnier bekam seinen Nobelpreis für die Entdeckung des HIV und Gallo wurde nicht einmal zur Verleihungsfeier eingeladen und hat bis heute keinen Nobelpreis gesehen.

Schon die Einleitung des Artikels in der pharmazeutischen Zeitung lügt also wie gedruckt. Das Nobelpreiskomitee hat wohl deutlich gemacht, was von Dr. Robert Gallo als HIV-Entdecker zu halten ist, auch wenn er sich aus der Anklage wegen Betruges vor einem amerikanischen Gericht irgendwie herausgewunden hat. Wäre interessant gewesen zu sehen, ob ihm das vor einem französischen Gericht auch gelungen wäre.

Auch wenn die den Artikel in der pharmazeutischen Zeitung damit schon als fehlerhaft und unglaubwürdig anzusehen sind, ist es weiterhin interessant, dass dort von "Immunschwächeviren der Affen" gesprochen wird, diese Viren aber bei Affen überhaupt keine Immunschwäche auszulösen scheinen, wie hier ersichtlich wird:

>>Anders als HIV bei Menschen verursachen die verschiedenen SIV-Stämme bei ihren natürlichen Wirten weder Immundefizienz noch andere Krankheitssymptome. Zurzeit sind mehr als 30 Affenarten bekannt, die endemisch mit einer eigenen SIV-Variante infiziert sind und unempfindlich gegenüber ihrer Viruslast sind. Sie sind ein beliebtes Forschungsobjekt, da die Forscher von ihnen Erkenntnisse zu den Schutzmechanismen erwarten, die zu neuen therapeutischen Strategien führen.<<

Wieso sind das Immunschwächeviren, wenn sie nie dabei beobachtet wurden eine Immunschwäche auslösen?

Danach wird es noch lustiger:

>>Bislang wurde angenommen, dass die Tiere die Virusreplikation unter Kontrolle halten können. Doch genaue Analysen der Viruslast ergaben, dass sich die Virusreplikationen bei Affen von denen bei HIV-positiven Menschen nicht unterscheiden. Die Tiere müssen also andere Schutzmechanismen entwickelt haben.<<

Ja, wenn man von vorneherein versucht etwas zu einem Immunschwächevirus zu erklären obwohl es keines ist, dann müssen die Affen natürlich geradezu magische Fähigkeiten entwickelt haben um keine Immunschwäche durch ihre "Viruslast" zu bekommen. Denn dass das Immunschwächevirus gar kein Immunschwächevirus ist und nie eins war, kann natürlich nicht sein, da man es ja schon vorher ohne Beweise zu einem Immunschwächevirus erklärt hatte.

Einfach nur unglaublich, wie stur man eine sich von allen Seiten aufdrängende Wahrheit verdrängen kann. Da möchte man: "Hey, ihr voreingenommenen Wissenschaftler, manchmal ist eine braune Masse die nach Sch..... riecht kein Schokoladenpudding!" rufen. Manchmal kommt man sich echt vor wie im Affen-...öh...Irrenhaus. Man sollte diese Leute vielleicht einfach weitere 30 Jahre Menschen mit AZT umbringen lassen, dann ist die Generation der Forscher tot, die das verbockt haben und dann einfach mal eine Theorie aufstellen, bei der sich zumindest grundlegende Annahmen auch beweisen lassen und so wenigstens irgendein wissenschaftliches Fundament bilden.
Die HIV-Infizierten leben ja länger, je weiter sie die Dosierung in Zukunft noch senken um behaupten zu können die "Therapie" wäre dank neuesten Forschungsergebnissen noch besser geworden. Die meisten Menschen inklusive vieler HIV-Infizierter wollen das ja offenbar so, so wie sie ihr altes Wissen über HIV und AIDS gegen jede Logik verteidigen. Sich von karrieregeilen aber gewissenlosen Wissenschaftlern wie Robert Gallo reinlegen zu lassen scheint ja irgendwie cool zu sein, dummerweise müsste ich aber meine höheren Hirnfunktionen abtöten damit irgendwer eine Chance hätte mit mir eine Theorie wie die HIV-erzeugt-AIDS-Theorie als plausibel zu erklären und dazu bin ich nicht bereit nur um in einer Welt zu leben in der ich Ärzten wieder vertrauen kann, die dann freudig mit ihrem Halbwissen meine Gesundheit verpfuschen ohne das ich mich wehren kann.

Allen anderen wünsche ich viel Glück wenn sie mal an etwas erkranken und dann einfach blind einem Arzt vertrauen. Sie werden das Glück vermutlich brauchen. ;-)
 
@resilience: Erst einmal: Ich bin Pharmazeut und sehe einen direkten Zusammenhang zwischen HIV und AIDS. Aber: nicht jede Immunschwäche ist AIDS, natürlich gibt es auch Menschen die an einer Immunschwäche sterben und nicht mit HIV infiziert sind.
Bei deinen Zeiten von Infektion bis zum Tod springst du von Ausbruch von AIDS bis zum Tod (unbehandelt wenige Monate oder Jahre) und dem von dir als wissenschaftlichen Unfug gesehenem Zusammenhang HIV-Infektion bis zum Tod (unbehandelt 8-14 Jahre) - daher schwanken die Zahlen so gewaltig.
Die gleichen Zahlen die heute genannt werden hatte ich bereits mitte der 90er im Biologiebuch stehen.

Und nun zu dem Wirkstoff auf dem du hier rumreitest:
AZT ist nicht dafür da um HIV/AIDS zu heilen oder die Sterblichkeit zu verzögern, es ist ein wirksames Mittel gegen die Weiterverbreitung und Mutation des Virus und eine Verbesserung der Blutgerinnung sowie gegen den AIDS-Demenz-Komplex.
AZT ist keine Monotherapie, alleine eingenommen senkt es die roten und weißen Blutkörperchen und schwächt das Immunsystem. In der Dreiertherapie in der ein Protease-Inhibitor verabreicht wird tritt diese Nebenwirkung nur selten auf. Sollte diese Nebenwirkung also bei einem Patienten auftreten, was einfach mit einem Blutbild kontrolliert werden kann, sollte auf AZT getrost verzichtet werden - dann erhöht sich aber das Risiko, dass dieser Patient zB seinen Partner infiziert.
Die Gabe des AZT wird also wegen einer Nutzen-Risiko-Rechnung befürwortet, der Patient sollte aber regelmäßig auf Nebenwirkungen hin untersucht werden.

Sollte dieses Medikament in Afrika als Monotherapie eingesetzt werden ist den Ärzten wohl die Sterblichkeit egal und sie versuchen auf Kosten des Patienten die Übertragung einschränken. Ob AZT dort alleine oder in Kombination verabreicht wird weiß ich aber nicht, daher wäre das reine Spekulation.
Der Vorwurf klingt fast so als ob die sich nicht trauen ihre Infizierten direkt zu erschießen und sie daher still und heimlich mit AZT vergiften.
Die Monotherapie ist natürlich bei HIV/AIDS/ARC erkrankten schwangeren Frauen sinnvoll, damit sich das Kind nicht infiziert.

Die Leugnung von HIV als Erreger von AIDS beruht auf den unwissenschaftlichen Studien des Dr. Gallos und den unverständlichen Änderungen die nachträglich vorgenommen wurden. Im Rahmen der Erforschung von Heilmitteln hat sich der Zusammenhang aber bewahrheitet, denn die Medikamente sind wirksam - kann natürlich auch reiner Zufall sein, da die Medikamente nicht alleine auf HIV gemünzt sind, da glaube ich aber nicht dran.

edit: Ja, AZT wird tatsächlich entgegen aller Studien als Mono-Therapeutikum eingesetzt. Das ist natürlich verheerend!
 
Selbst Schuld, wer's nötig hat ;)
 
Wenn man ohne Kondom gedankenlos wild in der Gegend rumvögelt, selber schuld wenn man sich was fängt!
 
@Taggad: Knapp am Problem vorbei, es geht hier nicht um individuelle Schuld sondern um ein gesellschaftliches Problem. Wenn der Partner heimlich herumtindert und dich ansteckt, musst du selbst gar nichts falsch gemacht haben um darunter zu leiden.
 
@nicknicknick: Was zwar richtig ist, aber auf das erste Glied in der Kette, den herumvögelnden Partner, bezog sich der Vorkommentar. Dass es weitere Leidtragende gibt, wird davon natürlich nicht ausgeschlossen.
 
@nicknicknick: Dann ist Apple also aktiv gegen diese rumvögelei zu Felde gezogen? Die haben doch diese tolle Familienfreigabe u.a. für App-Käufe im Appstore. Ich kann so ganz genau sehen, welche Apps meine Frau sich heruntergeladen hat - und sie kann das gleiche bei mir sehen.
Jemand mit eingerichteter Familienfreigabe lädt sich sicher nicht einfach so Tinder & Co. herunter und riskiert, dadurch beim fremdgehen erwischt zu werden.
 
@MaikEF_: Korrigier mich wenn ich falsch liege aber das gilt doch nur wenn man den selben Account nutzt oder? Kann man bei iPhone keinen Zweitaccount nutzen so wie unter Android?
 
@nicknicknick: Nein. Meine frau und ich haben zwei unterschiedliche, (jeder einen eigenen) Accounts. Ich bin Inhaber der Familienfreigabe, über meine hinterlegten Zahlungswege werden die Appkäufe sowohl von ihr als auch meine getätigt, selbst ihr Speicherplan läuft über mich. So kann ich sehen, welche Apps sie kauft und umgekehrt kann sie auch auf meine Käufe zugreifen.
Eigentlich eine ganz fetzige Sache (für sie), lediglich In-App-Käufe muss sie selbst über ihre eigenen Zahlungswege bezahlen...

Edit:
Zweitaccounts sind unter iOS leider noch nicht möglich, beim iPhone auch (meiner Meinung nach) sinnfrei, wären aber beispielsweise bei einem iPad ´ne tolle Sache.
Einfach den Account an den Fingerabdruck koppeln, dann würde man sich ständiges an- und abmelden sparen... Hier gibt es noch immensen Nachholebedarf seitens Apple.
 
@MaikEF_: Ah ok, danke für die Erklärung. Dann ist der Nachteil in diesem speziellen Fall ein Vorteil ;)
 
@MaikEF_: Was ist denn Schlimmes am Runterladen der App?
Ich dachte bei Tinder hinge es darum gleichgesinnte Freunde zu finden und nicht um es für "Pfui, pfui" zu benutzen...
 
@AhnungslosER: Ich habe Bekannte die da schwer aktiv sind und die meinen alle nur es sei nen riesen Sauhaufen. Und gleichgesinnte Freunde, mal ehrlich, du gehst da durch schieben BILDER durch, die dir präsentiert werden, is klar da guckt man nicht aufs äußere ;).-
 
Irgendwie eine polemische Behauptung, dass die Kommunikationsplattform (Tinder usw.) dafür verantwortlich sein soll, dass die Nutzer nicht verantwortungsvoll agieren. Das ist argumentativ aus der selben Schublade wie "wenn die frau nen kurzen rock anhat, muss sie sich nicht wundern wenn man sie vergew... will...). oder gibts irgendwo nen kausalen zusammenhang zwischen kommunikationsplattform die gewählt wird und den eigenen persönlichen handlungsgrundsätzen im zwischenmenschlichen bereich?
 
@Rikibu: Vor Jahren gabs mal ne Untersuchung, die einen Zusammenhang zwischen Handybesitz/SMS-Nutzung und Teenagerschwangerschaften in GB hergestellt hat... natürlich fördern bessere Kommunikationsplattformen die Kommunikation und damit letztendlich auch das Dating.
 
@Rikibu: Verhütungsmüdigkeit ist ein genereller Trend. Da sexuell übertragbare Krankheiten, heute sogar einschließlich HIV, nicht mehr zwingend mut der Todesfolge verbunden werden, haben sie viel von ihrem Schrecken vor einer Ansteckung verloren.
Auch wenn es schwer in konkreten Zahlen zu greifen sein dürfte, die Zwanglosigkeit und Beiläufigkeit die so einfach zu erlangende Sexual-Kontakte die Apps wie Tinder ermöglichen bedeuten, gehen mit Sicherheit auch mit zusätzlicher Sorglosigkeit bei der Verhütung einher. Was soll bei so einem kurzen (einmaligen) Kontakt schon passieren?!
 
Ich habe gehört Tinder & Co. sollen die perverse Oberflächlichkeit antreiben?
 
@happy_dogshit: Es ist nicht gut, stets zu tief zu graben. Es ist bisweilen nicht verkehrt, auch mal an der Oberfläche zu suchen.
 
Bei der Überschrift dachte ich schon, dass winfuture das gut findet, dass Tinder und Co sowas vorantreiben. Besser wäre wohl gewesen man hätte geschrieben, dass Tinder und Co dafür verantwortlich gemacht werden. Antreiben ist ja eher positiv besetzt mit etwas weiter bringen.
 
wo man früher schon damit gerechnet hat das die meisten kerle dank beschränkten Intellekts bei tinder und co gleich mit der tür ins haus fallen "ey ische bock zu gnallen heute nacht" ist es eben auch dazu gekommen das sich die damen welt immer mehr dazu hinreißen lässt. vorallem junge studenteinin und kariere frauen sehen keinen sinn mehr darin sich einen mann ans bein zu hängen wenn sie doch die lust mit ein paar wischern einer app bekommen. und da sie frauen sind bkeommen sie das quasi augenblicklich. und nein das ist kein hirngespinst sondern tatsächlich so. habe so einige studenten in berlin kennen gelernt und die damen berichteten alle mehr oder weniger das gleiche. keine zeit für beziehung und jemanden für sex kennen lernen bringt auch meist eine beziehung mit sich. und darauf haben die in dem stadium ihres lebens kein bock. ich halte davon relativ wenig aber man lernt auch nette frauen bei tinder kennen. dürfen halt nur zugezogene sein. berliner frauen sind der letze rotz ^^
 
Da habt ihrs!
Windows Phones schützen vor Geschlechtskrankheiten, denn dort gibt es Tinder nicht(zumindest nicht den offiziellen)! xD
 
Vorallem wenn man gleich diese Tinder Nachricht rausschickt, sollte das Risiko steigen: http://youtu.be/1iNvbkB0cgk
 
@SebastianV: Das ist ja bereits Stress.
 
Nja, das ist aber schlecht Schuld der Apps, sondern der User die eher aus unwissen die Risiken unterschätzen oder sie gewillt in kauf nehmen.
Kondome schützen auch nicht gegen alles, aber das meiste. Wer natürlich aber dann auch noch ohne durch die Gegend zieht, oder - um es umzudrehen - als Frau jeden Verstand fahren lässt muss sich nicht wundern.
An sich ist das immernoch kein Problem, aber dann müssten dich Leute sich eben auch öfter untersuchen und checken lassen. Das aber gerade HIV auf dem Vormarsch ist erschreckt mich, da man dass doch mit Kondomen so gut wie verhindern kann? Ich weiß nur von anderen Krankheiten die nicht ganz verhinderbar sein sollen.
Übrigens aber auch mit dem Partner, wenn die Kommunikation nicht stimmt.
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