Surface Book: Teardown enthüllt besonders komplexes Innenleben

Der neuartige 2-in-1-Laptop von Microsoft ist ein in vielerlei Hinsicht beeindruckendes Stück Hardware (oder auch zwei). Interessant ist das Surface Book nicht nur von außen, sondern auch von innen, wie der Teardown von iFixit zeigt, so ist etwa ... mehr... Ifixit, Teardown, Surface Book, Microsoft Surface Book Bildquelle: iFixit Ifixit, Teardown, Surface Book, Microsoft Surface Book Ifixit, Teardown, Surface Book, Microsoft Surface Book iFixit

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Da kostet so ein Surface Book um die 2000$ und ich kann das nur wenige mm breite Notebook nicht mit rudimentären handwerklichen Kenntnissen und einem groben Hammer selbst reparieren? Skandal!
 
@EmilSinclair: Stimmt, die von iFixit haben garantiert nur rudimentäre handwerkliche Kenntnisse, ihren Ruf haben sie im Lotto gewonnen.
 
@theBlizz: Ja, das ist mir schon klar. Die Jungs sind super und haben auch sonstwas für Dinge um Hardware bei widrigsten Umständen freizulegen. Nur was soll das bringen bei einem Surface oder einem iPad die Selbstreperaturmöglichkeit zu testen.

Wir reden hier über ein Maximum an Technik, dass auf einem Minimum an Raum untergebracht wird. Da wird ein Irrsinnsaufwand betrieben um die Technik da reinzupfropfen und weil man im mm Bereich keinen Platz mehr für Schrauben oder Mechanik hat, wird das Ganze mit Kleber zugekippt. Wer erwartet da tatsächlich "Reperaturfreundlichkeit"? Das ist ja kein Standardlaptop.

Ich wette noch nicht mal MS versucht die Dinger bei Defekt in der Garantie zu reparieren sondern führt sie dem Recyling zu...
 
@EmilSinclair: An meinem 5 Monate alten Surface Pro 3 war das SD-Karten Laufwerk defekt. Ich hatte deswegen den Support von Microsoft angerufen. Dort wurde mir gesagt, das keine Reparatur des Gerätes vorgenommen wird sondern immer ein Austausch gegen ein Originalverpacktes vorgenommen wird.
 
Prinzipiell hätte ich mir mal ein Gerät mit 4 Schrauben an der Unterseite gewünscht, bei dem ich nach dem Lego-Baukastenprinzip alles selber tauschen könnte.
Sicherlich auch bei solchen Geräten machbar - aber die großen Hersteller scheinen nicht auf so gute Ideen zu kommen. Nur weil die dann selber repariert werden könnten oder man Komponenten tauschen könnte, denke ich nicht, dass die Hersteller weniger verkaufen würden. Eher im Gegenteil.
 
@gettin: O1 trifft es schon ganz gut. Klar geht das. Hast dann aber auch ein 3cm dicken Klotz...
 
@gettin: Lenovos Yoga 3 Flex dürfte so ziemlich das sein, was du suchst. 12,7mm schlank, Innenleben aber trotzdem erreichbar dank Wartungsklappe.
Aber trotzdem, wie EffEll schon meinte, gerade, wenn es um Sachen wie gesockelten Prozessor, erweiterbaren Akku bzw. modularer Laufwerksschacht oder nachrüstbare Funkmodule oder M.2/mSATA-SSD's geht, ist man in der Ultrabookklasse Chancenlos.
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