Der größte "Feind" von Virtual Reality am PC ist der Kabelsalat

Eigentlich ist der PC die optimale Plattform für Virtual Reality, da man nur hier eine Hardware vorfindet, die leistungsstark genug ist, um VR in ihrer gesamten Pracht darzustellen. Doch laut Palmer Luckey, dem Erfinder und Gründer von Oculus Rift, ... mehr... Virtual Reality, Cyberbrille, VR, Oculus Rift, Oculus VR, Palmer Luckey Bildquelle: Time Magazine Virtual Reality, Cyberbrille, VR, Oculus Rift, Oculus VR, Palmer Luckey Virtual Reality, Cyberbrille, VR, Oculus Rift, Oculus VR, Palmer Luckey Time Magazine

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Ich persönlich möchte fürs erste auch garkein anderes VR, die Idee am Schreibtisch zu sitzen, die Occulus Rift aufzusetzen und als "großen" VR-Monitor zu nutzen während ich mit Maus-/Tastaturkombination spiele ist für mich viel angenehmer als im Raum zu stehen und mit den Armen zu fuchteln... letzteres kenne ich so oder ähnlich schon von der Nintendo Wii - das war kurzweilig ganz amüsant aber nichts für ernsthaftes Gaming.
 
@generalwest:
Was aber auch nur an der eingeschränkten Steuerung liegt. Wenn es da endlich direkte (also kein Lag) möglichkeiten gibt, die auch nicht sowas dämliches wie ein Konsolenähnlicher Controller sind, dann wird das ganz sicher interessant. Das wird aber wohl noch eine ganze Weile dauern.
 
@generalwest: Ohne bislang VR ausprobiert zu haben: Für ein intensives Spielerlebnis, möchte ich mich auch realtiv frei bewegen können und eben nicht nur Sitzen und mich selbst mit Maus+Tastatur steuern. Das macht doch den ganzen Effekt wieder zunichte.
 
@generalwest: Stimme Dir zu. Es gibt für Android eine Quake2 Version, bei der die Drehung per Maus/Tastatur zugunsten des Headtracking entfernt wurde. Für mich damit unspielbar, da ich einen Drehstuhl bräuchte, um mich in die Richtige Richtung zu bewegen. Schade, da es die wohl ansonsten bislang beste Umsetzung eines Spiels für Google Cardboards ist.

Damit wurde mir klar, dass VR Headsets, die keine Maus/Tastatur-Steuerung ermöglichen, für mich nicht in Frage kommen.

Sollte die Rift die einzige sein, die das erlaubt, wird das die für mich ausschlaggebende Kaufentscheidung für sie sein.
 
@generalwest: Ich denke von einem Ansatz eines VR Systems sind wir noch Jahrzehnte entfernt. VR ist für mich mehr als einfach nur den Bildschirm, in 3D, direkt vor den Augen zu platzieren. Ob sowas wie Kinetic oder ein Datenhandschuh, oder Maus und Tastatur besser ist? Ich denke das kommt drauf an, was es ist. Doom&Co, sich irgendwie physisch im Zimmer zu bewegen, damit es dann in die jeweilige Anwendung übertragen wird, dass kann ich mir nicht vorstellen, wie soll das gehen? Aber z.B. es gab mal vor Jahren dieses Projekt von Google, wo jeder virtuelle Räume erstellen konnte, oder bei diesem 3D Windows, da könnte ich mir eine echte Bewegung der Hand durchaus vorstellen.
Was mir auch noch irgendwie fehlt, und da kenne ich noch nicht mal den Ansatz einer Umsetzung, versucht mal in der VR ein rohes Ei anzufassen. ;) Ich bin mir nicht so sicher ob für echte VR die Feedbackkanäle Optisch und Akustisch wirklich ausreichen.
 
Der viel größere Spielverderber wird die Zimmergröße sein!!!

Für das Kabel gibts ne Lösung... und zwar eine Kabellose => da muss sich der Entwickler eben anstrengen eine Kabellose Lösung zu entwickeln (wird ja wohl nicht so schwer sein)
=> 4k Streaming über WLAN ist ja auch kein Ding...

Aber wenn ich mich "dann" schon frei bewegen will, will ich nicht nach 2 Schritten gegen die Wand rennen...
=> wer kann aber Zuhause schon in seinem "Computer-Zimmer" weiter laufen?
 
@baeri: Da gibts doch auch schon Ansätze. Z.B. das "Laufding" http://www.thisiswhyimbroke.com/images/omni-virtual-reality-treadmill.jpg

(Weiß nicht, ob's noch was anderes gibt oder was Ähnliches)
 
@wertzuiop123: dann interessiert mich aber "Kabellos" nicht wirklich!
 
@wertzuiop123: Das ist aber auch nur ne Notlösung, weil das Lauf- und Gehgefühl ganz anders ist als in der Realität. Du musst hier quasi permanent einen Druck auf die Unterlage ausüben, dass sie sich umgekehrt zur Gehrichtung weiterbewegt. In einem Raum mit dem Lighthouse-System von Valve kannst du auch mal einen Meter zur Seite springen. Und dann bist du nicht nur virtuell, sondern auch in der Realität einen Meter weiter an einer anderen Stelle. Das können diese Treadmills einfach nicht leisten.
 
@baeri: dann musst du halt in den Garten gehen :D stelle ich mir zumindest grad lustig vor, wie einer wie blöd mit einer Brille und Headset auf dem Kopf durch seinen garten rennt und wild in der Gegend rumfuchtelt :P
 
@jakaZ: und selbst da können nur wenige mit einem großen Garten bieten...

bei uns auf dem Land gibt es viele schöne Gärten auch Sportplätze...
> für schlechtwetter auch ne Sporthalle...

Aber ich behaupte mal das können höchstens ein 5tel VR Nutzer verwenden!

> da find ich HoloLens besser (wenn auch für mich zu teuer) kann ich mich da auch in den "kleinen" räumen bewegen, weil der Raum zur VR Umgebung dazuhehört... Dann sind die Gänge und Zimmer einfach teil der Umgebung :)
 
@baeri: war auch eher ein Scherz ;)
Aber ich denke nicht, dass man Oculus und HoloLens vergleichen sollte. Beides super Ansätze, dienen aber einem völlig unterschiedlichen Zweck. Was ich damit meine ist z.B: Mit HoloLens wird es nicht möglich sein in eine Fantasywelt abzutauchen und sich darin zu bewegen, da immer die RL Umgebung Teil des Bildes ist. Dafür kann man mit der Oculus nicht Minecraft auf seinem Küchentisch zocken.
 
@jakaZ: damit hast du wieder Recht...
RL hat halt so und so Vor- / Nachteile. Ich kann aber einfach von meine Wohnung ausgehen und hab für nen Single mit 110qm eine ziemlich große Wohnung... aber Bewegen kann man sich da nur sehr wenig mit einer Oculus... wenn man sich inmitten eines Raumes stellt geht man max 3 Schritte bis zur wand => lediglich der Gang wäre lang, aber da einfach nur geradeaus...

Fazit... für mich ist eine positionsfeste Lösung (mit Kabel) in Ordnung
 
@jakaZ: naja,
eine 4k Kamera an die Rift mit dem entsprechenden Blickwinkel und du machst aus VR -->AR.
Gibt schon einige Beispiele auf YT wie sowas funktionieren könnte. allerdings noch sehr unasugereit.
Ein Overlay bild was ich nach belieben einblenden kann, welches mir zeigt wo meine Maus und meine Tatratur liegen wäre bestimmt nicht verkert :-)
 
@Fichtenelch144: Da die Kamera aber nicht da sitzt wo die Augen sitzen, durfte der Sinneseindruck leicht Übel sein.
 
@jakaZ:
Naja, früher hat man auch gedacht dass ein Frühstücksbrett am Ohr lächerlich aussieht, heute sieht man einige damit rumlaufen.
 
@Freudian: Ja und heute weiß man es das es lächerlich aussieht. Gleich gefolgt vom Frühstücksbrett vor dem Gesicht und "Freisprechen" benutzen.
 
@baeri: Vielleicht wird genau das eine Chance dass die beliebten Spielhallen aus den 80er/90er Jahren wiederbelebt werden, dann eben nur mit VR-Räumen. Aber nicht mit Space Invaders :D
 
@Dr. Alcome: das wäre allerdings geil ;)

dann mach ich ne Spielhalle auf :P
=> mit Matratzen an den Wänden :D :D

.oO( ob hier eine verwechslungsgefahr mit einer Anstalt besteht ? )
 
@Dr. Alcome: Du meinst sowas wie "The Void"? Wäre cool, wenn das Realität wird und auch nach Europa / Deutschland käme. Würde ich mir auf alle Fälle mal ansehen. :)
 
@Dr. Alcome: Das hätte auch den Vorteil, dass man online gegen andere Spielhallenbesucher aus aller Welt spielen könnte :-)
so eine Art online Laser Tec.
 
@baeri: Bei Streaming ist ja auch der Ping egal (ob du den live Feed jetzt eine zehntel Sekunde später bekommst oder nicht ...) , ganz im Gegensatz zu VR: Wenn das Tracken deines Kopfes nicht schnell genug ausgewertet, entsprechende Bilder gerendert und zu dir Übertragen werden tritt wieder Motion Sickness auf. Auf die Idee sind die mit Sicherheit auch schon gekommen bei Oculus. Ist eben bisher nicht ansatzweise möglich Ping und Datenrate zu vereinen.
 
@Zreak: Da hast du NICHT ganz recht... mit meinem Beispiel, dass ich 4k übertragen kann meinte ich die Bandbreite... das hat erstmal NIX mit nen PING oder einem Sonstigen Delay zu tun...
mit der richtigen Technologie schafft man das Heutzutage leicht...
=> Ich rede hier nicht von einer Übertragung übers Netzwerk (klar dass hier Latzenzen entstehen, weil alle daten verändert, Komprimiert, übertragen, dekomprimiert, verändert werden...

mir dem ASE50 BUS ist es z.B. möglich 32 Audiospuren mit 96khz (Sample-Rate-Conversion) Wireless bis 50 Meter zu übertragen und das mit einer 1ms Latenz. Die Datenmenge die da dahinter steckt lacht über 2x4k + Audio + Sensordaten...

Verzögerungsfreie übertragung gibt es nicht... aber Latenzen haben nix mit Wireless oder Kabelgebunden zu tun sondern immer mit der Rechenverarbeitung...

Aus Technischer sicht sprechen nur 2 Faktoren gegen Wireless 1. die Störeinflüsse (bei Frequensüberschneitungen müssen mehr Vergleichsbits verschickt werden) und 2. der Stromverbrauch (selbstredent)
 
@Zreak: Nvidia macht das doch bereits mit Streaming von Spielen. Auf dem Rechner läuft das Spiel, gespielt wird aber am Tablet.
 
@Siniox: Dir ist klar das, dass praktisch nichts miteinander zu tun hat ? Es geht hier nicht darum, dass es spielbar bleibt, sondern das man das Unterbewusstsein davon überzeugen muss, dass es real ist. Wenn es so einfach wäre, hätte er diese Aussage wohl nicht gemacht, sondern es einfach umgesetzt.
 
@baeri: Bei Holo Lens läufst du nicht gegen die Wand weil du sie vorher gesehen hast, auch praktisch.

Ich meine, wenn nur ein kleiner Computer Raum vorhanden ist und oben steht, die meisten sind so ca.2m, dann hat die Holo Lense echte Vorteile, weil die sich an die Umgebung anpassen kann und wer es dunkel mag, kann die separat erhältliche Haube noch dazu kaufen. Es wird auch ein Überschutz geben, der ist dann bequemer und kleiner, deckt dann die Holo Lens und das Sichtfeld des Benutzers ab, die teurere Holo Lense kann sein Glas auf Wunsch verdunkeln, quasi wie Sonnbrillen, stufenlos leicht sichtbar bis ganz dunkel und komplett blind.

Will man das nicht mehr dunkel, nimmt man die einfach wieder ab und dem Augm. Entertainment steht nichts im Wege. Vielseitig halt.
 
ich hatte letztens mit einem Kumpel philosophiert, dass man so auch VR karten für diverse Events zu einem günstigeren Preis verkaufen könnte.
z.B. Fußball:
Life im Stadion auf einer perfekten Zuschauer Position irgendwo hinter der Spieler Bank in ausreichender höhe :-)
Da könnten sich Besitzer einer Rift VR karten kaufen und das Spiel zuhause auf der Couch anschauen als wären sie im Stadion :-)

oder F1:
eine Kamera aus dem Cockpit von Vettel beim Großen Preis von sonst wo :-)

Für Veranstalter gibt es hier einige Möglichkeiten mehr karten zu verkaufen als die hallen und Tribünen eigentlich hergeben.
 
@Fichtenelch144: Und der Pessimist sieht in Zukunft schon Athleten und Künstler in leeren Stadien ihr Ding machen.

Schon jetzt bekommt man als Tv-zuschauer zuhause mit HD, Nahaufnahmen, Zeitlupen etc z.B. beim Fussball mehr vom eigentlichen Spiel mit als der Fan der im Stadion das Spiel verfolgt. Und zuhause sitzt man auch nicht bei 5° im Regen und zahlt 6€ für ein Bier ...

Noch bessere Möglichkeiten Sport und Co zu verfolgen zuhause? Dann bleiben die Stadien leer ...
 
@e-foolution:
So pessimistisch sehe ich das nicht.
Im Zeitalter der bewegten Bilder und digitalen Medien wurde das Buch auch so oft totgesagt. Doch es ist immernoch da.
Ich denke das feeling mit guten kumpels ein Fussballspiel im Stadion anzuschauen wird VR nie ersetzen können. Es ist mehr eine ergänzung für alle die, dennen die Möglichkeit sonst verwehrt bleibt. Ich als junger Familienvater weiß wovon ich rede :-).
Das gilt natürlch auch für leute mit körperlicher beintrechtigung, oder Personen die sonst nie in ein Stdion gehen würden. Die waren Fans werden immer das Stadion vorziehen.
 
@Fichtenelch144: Sehr interessanter Ansatz! Könnte man natürlich auch für Musikveranstaltungen machen; wer kann sich schon ein Konzert im Madison Square Garden o. ä. leisten...
 
@Fichtenelch144: Das schöne am Stadionerlebnis soll wohl eher sein, dass man eben da ist, mit ein Paar Freunden, 'nem Bier etc. Rein vom visuellen Erlebnis halte ich das Fernseh-Erlebnis für überlegen, da man wirklich alles sieht was relevant ist. Bei Formel1 ist das noch schlimmer, da sieht man im Wesentlichen nur einen kleinen Streckenabschnitt und hat nicht so wirklich Ahnung was los ist. Man möchte vielleicht auch einfach einen realen Eindruck davon bekommen, der Geruch, die wahnsinnige Lautstärke etc. Ein Bildschirm auf der Nase ist bei Weitem nicht so nahe an der Realität. Bis es das ist, werden noch einige Jahrzehnte vergehen.
 
keine Superakkus = kein VR, ok VR ist tot
 
@Soupman2.0: Ach komm... In den meisten Spielen hat mach doch oft eine "Tasche" deren Inhalt aus Waffen und was auch immer besteht, die Tonnen wiegen müssen. Dann bekommt der Spieler eben auch "Marschgepäck". 10kg Akku - warum nicht ;)
 
Dann sollte man sich vllt mal anschauen, was andere auf die Beine stellen. Valve/HTC's Vive ist zb komplett kabellos.
 
ist wohl ein running gag immer bei allen VR Nachrichten die lustigen Bilder von Palmer Luckey zu verwenden :)
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