Raspberry Pi ist nun auch in Wunsch-Konfigurationen zu bekommen

Die Entwickler des Mini-Computers Raspberry Pi wollen diesen in der nächsten Zeit in wesentlich größeren Stückzahlen verkaufen. Großabnehmer sollen die Möglichkeit erhalten, speziell angepasste Versionen des Gerätes für ihre eigenen Bedürfnisse ... mehr... mini-pc, raspberry pi, Raspberry PI 2 Bildquelle: Raspberry Pi Foundation mini-pc, raspberry pi, Raspberry PI 2 mini-pc, raspberry pi, Raspberry PI 2 Raspberry Pi Foundation

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den mist brauchen doch echt nur fummel fritzen, die nichts mit ihrer zeit anzufangen wissen.
nen freund wollte mir letztens, ganz stolz zeigen, was sein pi mit kodi alles kann. mkv videos haben alle 5-10 sekunden geruckelt, 60fps streams ruckeln ebenfalls und auch sonst wirkte alles träge und langsam. wenn man wenigstens windows installieren könnte.

ich mein, mein smart tv, der das alles auch kann, ist vllt auch etwas träge, aber da ruckelt wenigstens kein video, man muss nichts extra kaufen und anschließen und es nimmt auch nichts mehr platz weg.
und das allerwichtigste, man ist nicht auf diese fummelsoftware kodi angewiesen. der allerletzte schmutz... weiß nicht warum das so hochgelobt wird, hat das schon mal wer mit ner maus benutzt? die kriegen es nicht mal hin, den mauszeiger verzögerungsfrei anzuzeigen. (liegt mit sicherheit nicht an meinem gaming pc, der mehr als unterfordert ist mit kodi)
 
@3PacSon: Dont feed the troll
 
@hhgs: Dass Windows darauf läuft war eher so etwas wie ein Marketinggag von MS. Wirklich nützlich ist das ganzen anscheinend nicht:
http://www.golem.de/news/windows-10-iot-ausprobiert-finales-windows-auf-dem-raspberry-pi-2-1508-115747-6.html
 
@gutenmorgen1: Versuch zuerst mal herauszufinden was der Raspberry ist, wofür er ursprünglich gedacht ist, was damit hauptsächlich gemacht wird. Dann versuch mal herauszufinden was mit Windows iot gemeint ist, was man mit dem machen kann und soll. Dann kannst dich noch immer drüber wundern warum es kein vollständiges Windows ist, aber vielleicht erkennst dann dass es kein Marketinggag ist.
 
@Tintifax: Ich wundere mich nicht darüber, dass kein vollständiges Windows darauf läuft. Mir konnte nur bis heute niemand erklären, wofür dieses Windows gut sein sollte wenn jeder einzelne erdenkliche Einsatzzweck ohne Windows einfacher, performanter und schneller erledigt werden kann.
 
@gutenmorgen1: Sag ich ja... :) Also, der Raspberry Pi ist ursprünglich dafür gedacht, dass Kinder und Jugendliche sehr billig einen ähnlichen Zugang zum Computer finden wie damals meine "Generation", für die ein Computer prinzipiell ein Bastelgerät war. Heutzutage tauscht nichtmal wer selbst Platinen, heute ist ein PC eine Blackbox. Mit dem Raspberry soll es einen Ansatz geben, damit man wie gesagt billig und schnell sowohl Software als auch Hardware "basteln" kann. Das ist KEIN Produktivwerkzeug. Selbst Mediacenter war nicht die Idee, sondern da haben halt Bastler gesehn: Hmmmm. Günstig, leistungsfähig genug, machen wir einfach. Wenn man nun diesen Zugang zum Raspberry hat, nämlich sowohl mal lernen: Was ist überhaupt ein Widerstand, wie steuert man eine Diode an als auch wie man programmieren lernt, etc, dann ist Windows 10 auf diesen Geräten in meinen Augen eine logische Konsequenz. Der Raspberry hat keinen Einsatzzweck, das ist nämlich genau der Gag dabei. Der Raspberry ist ein Mini Computer um zu experimentieren, zu basteln, etc. Und was genau spricht dagegen das selbe auch in der Windows Welt zu machen?
 
@3PacSon: Es gibt sicherlich bessere Geräte als Media Center, das mag sein. Aber für 35€ und für 5 Watt unter Vollast (ansonsten 1 W) kriegst du nix besseres. Und was du sagst ist einfach falsch. Ich habe ein QNAP Nas mit einer durchaus großen .mkv Bibliothek da dran, alle Metadaten sauber eingeladen, alles läuft ruckelfrei. Nebenbei steuert der Pi noch mein Ambilight, das um den 60" Sharp fernseher klebt und jeden Philips TV in den Schatten stellt, weil es wirklich die Farben rechnet, die am Bildrand auch wirklich sind!
Wohlgemerkt: Wir reden hier vom PI2. Mit dem ersten Raspi war das schon problematischer... Übertakten für Ambilight und Kodi zwar zwingend notwendig, und auch dann war das Menü schleppend. Aber mkvs aller Art liefen auch dort schon problemlos! Weiß auch nicht was dein Kumpel da aufgesetzt hat...
Aber: Es ist nicht die eierlegende Wollmilchsau. Da Amazon und Netflix alles daran setzen, die Linux-Kodi Unterstützung zu blockieren, ist es in der Tat sehr frustrierend. Amazon kann man dabei noch verstehen, sie wollen ihre Hardware an den Mann bringen, aber Netflix??? Leute, bringt endlich ne Linux App dafür, die Community is riesig, ihr hättet sofort einen Abonnenten mehr...
 
@Mastawilli: Hättest du eventuell gerade ne Anleitung oder ein par Links zu den beiden Projekten?
Plex läuft bei mir leider in Verbindung mit Synology NAS und Xbox One als Client nicht..
Und zu Ambilight habe ich vor einigen Jahren schon viel gelesen, war mir aber da zu instabil und zu viel gefummel..
Danke schonmal!
ChavezD
 
@ChavezD: http://powerpi.de/ambilight-fuer-jedes-hdmi-geraet-die-ultimative-schritt-fuer-schritt-anleitung/

Versuchs mal hiermit. Das ist nicht exakt das, wonach ich vorgegangen bin. Aber das ist schon mehr als ein halbes Jahr her, ich finde den Thread dazu nicht mehr.
Ich muss zugeben, wenn ich diese Anleitung hier lese, klingt sie sogar weitaus besser als das was ich habe, sodass ich am liebsten sofort wieder Hand anlegen würde... :D
 
@3PacSon: Kodi ist ein ziemlicher Kracher. Sorry, aber da kann dein "smart TV" nicht mithalten.
 
@hhgs: Auf meinen SmartTV kann ich sogar Kodi über den PlayStore installieren. ;-) Trotzdem steht im anderen Zimmer ein RPi2 als Zuspieler für den dortigen Bildschirm.
Beides läuft ohne zu ruckeln.
 
@3PacSon: Raspberry PI ist nichts für Dich - und das ist auch gut so.
 
@3PacSon: Meine Fresse, du hast ja mal ne Ahnung, wofür der Raspberry Pi gedacht ist. Ich baue gerade meinen eigenen Quadcopter mit RPi. Aber klar, nur weil ein paar Einfaltspinsel kein Geld für Hardware ausgeben wollen und einer auf die Idee kam, Kodi darauf zu installieren, denkt nun jeder, dass das der Weisheit letzter Schluss auf dieser Platine ist.

Raspberry Pi ist eine ENTWICKLERPLATINE. Da sind GPIO-Pins dran, damit man angeschlossene Elektronik und Geräte steuern kann. Damit Leute, deren IT-Wissen sich darauf beschränkt, ein paar Zahlen aufzuzählen, die Sie auf Newsseiten wie Winfuture aufgeschnappt haben, vielleicht irgendwann mal auch verstehen, wie das Zeug funktioniert, über das sie immer so schrecklich schlaue Kommentare abgeben. Du darfst dich gerne angesprochen fühlen.

Beschwerst du dich auch, dass ein Raupenbagger schrecklich ungeeignet für den Wochenend-Einkauf ist? Denn genau das hast du hier gemacht.
 
@3PacSon: Aus welchem Jahrhundert ist denn dein "Gaming PC", dass er mit Kodi nicht zurecht kommt? Und was spielst du damit?

Auf meinem RPi2 mit OpenELEC (Kodi) läuft alles absolut geschmeidig und problemlos. Kein Ruckler oder ähnliches.

Aber ich gebe gerne zu, dass der RPi1 dahingehend doch schon Probleme hatte und mit Kodi schon fast überfordert war. Das sage ich aus eigener Erfahrung, weil ich (bevor ich mir den RPi2 geholt habe) den RPi1 B+ lange Zeit mit OpenELEC (erst mit XBMC, später mit Kodi) betrieben habe und mir erst nach meinem Umstieg auf den RPi2 wirklich bewusst wurde, wie wenig der RPi1 eigentlich als Mediacenter geeignet war/ist.

Habe auch einen SmartTV (Samsung), aber diesen nutze ich nur noch als Bildschirm (wlan aus). Die Bedienung war/ist ein graus und alles andere als anwenderfreundlich. Da kaufe ich mir lieber externe Geräte (habe auch noch einen FireTV Stick), als das Ding weiter zu nutzen. Ich bin eh kein Freund von Eierlegenden Wollmilchsäuen. Ein Gerät für einen Anwendungszweck.
 
Wir nutzen den Pi aktiv zum pollen von HTML5-Inhalten auf 50" Flatscreens. Das heißt der Pi bootet automatisiert mit WLAN und öffnet einen Midori bzw. Chromium -Browser. Funktioniert super. Die Dinger hängen mit 3M Klettband hinten an den Displays.

Schade dass man nur große Mengen abnehmen kann, sonst würde ich mir einen mit 2 LAN Ports gönnen, als VPN-Bridge oder so.
 
@Nigg: Die Chancen bestehen, dass das jemand in Auftrag gibt und du kannst dir einen Pi mit 2 LAN Ports von dem kaufen
 
Ich hätte ja gerne das Wetter Paket hier zu kaufen.
Aber haben ja bis jetzt nur 1000 Schulen damit ausgerüstet.
 
Ich hätte gerne einen mit 3 GB Ports -- dafür kann auch gerne 2x USB, HDMI, Audio eingespart werden :)
 
@slashi: Dann wären der/die Lan Controller teuerer als der ganze Pi.
 
@mickythebeagle: oh nein! -- und das wäre jetzt wieso schlimm?
unterm strich kann das ding doch dann auch gerne in der Ausführung 70-80€ kosten - siehe auch den banana pi router - allerdings ist dieser noch sehr experimentell.
Für mich wäre das ein traum als eine diy routerplattform oder um andere netzwerkdienste zu realisieren.
 
@slashi:
Keine schlechte Idee, wird nur leider an der technischen Realität scheitern. Der verbaute SoC BCM2835, BCM2836 (System-on-Chip) hat mit Ausnahme des Videoausgangs u. der Anbindung an die Speicherkarte keine einzige Schnittstelle die einen Datendurchsatz von 1 Gbit/s schafft.

Da müsste dann auch ein neuer SoC drauf mit leistungsfähigeren Schnittstellen. Ist auch der Hauptgrund weshalb der Netzwerkanschluss nur auf 100 Mbit ausgelegt ist.
 
@Winnie2: Und wo ist das verfluchte Problem - wieso an der technischen relaität scheitern?!? -- Ihr tut so, als ob das ein total unrealistisches vorhaben ist?!?!?!
Ich sage nirgends, dass der aktuelle soc 1:1 beibehalten werden soll!
Selbst Upton sagt:
"Diesem kann man mitteilten, wenn speziell angepasste Varianten mit anderen Anschlüssen oder speziellen Chip-Konfigurationen in größeren Mengen benötigt werden."
Die Jungs vom bananapi Router müssen demnach ja total hexenmeister sein --- die haben einfach ein soc genommen, der das unterstützt...was für füchse
 
@slashi:
Das Problem liegt darin dass es sich erst ab einer bestimmten Anzahl an Kunden lohnt eine solche Modifikation vorzunehmen u. dann müssen alle Kunden dasselbe Feature haben wollen.
Die Modifikation des Chipdesigns u. Fertigung einer Chipmaske lohnt sich aber wohl erst wenn die Kunden da mal min. 10.000 Stück abnehmen.

Grundsätzlich stimme ich dir allerdings zu. Leistungsfähige Datenschnittstellen sind beim Raspi Mangelware.
Ich würde mir da auch mehr USB-Schnittstellen u. eingebautes GbE PHY beim SoC wünschen.
 
Ich hätte gerne einen echten Ethernet-Port auf dem RPI, und nicht diese über den USB-Controller durchgeschliffene Variante.
Beim Banana-PI geht es doch auch ;)
 
@basti2k:
Das geht nur wenn Broadcom da ein neueres SoC-Modell entwickelt u. fertigt.
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