Auch in Deutschland: Globaler Rollout des Tesla-Autopilot-Updates

Nach dem Start in den USA können Besitzer des Elektroautos Tesla S die vor wenigen Tagen ausgelieferte Autopilot-Funktion nun international nutzen - auch in Deutschland. Für die Aktivierung müssen Besitzer allerdings bezahlen. mehr... tesla, Autopilot, Softwareupdate 7.0, Tesla Model S Bildquelle: Tesla tesla, Autopilot, Softwareupdate 7.0, Tesla Model S tesla, Autopilot, Softwareupdate 7.0, Tesla Model S Tesla

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Ich war kürzlich in Oslo und musste mal wieder feststellen, wie rückständig wir in Deutschland doch immernoch sind. Fast überall stehen Säulen zum "Betanken" von Elektroautos und jedes 3. Auto ist bereits eins. Von diesen Fahrzeugen sind wiederum 8 von 10 ein Tesla Model S. Erstaunlich, aber kein Wunder. Ich hoffe, Deutschland zieht hier irgendwann mal nach, wenn wir endlich eine neue Regierung haben, die nicht schon mit dem Internet überfordert ist.
 
@noneofthem: Liegt vllt auch daran, dass Norwegen ein Elektroland (Wasserkraft) ist, dass das pure Geld (aka Öl) aus der Erde pumpt.
 
@noneofthem: TESLA hat einen Vorsprung von mindestens 10 Jahren. Vom angeblichen Autoland Deutschland hört man immer nur "wir sind noch lange nicht so weit". Das ist alles nur Verarsche. Wir wären viel weiter, wenn die Politik mal ihre Lobbyisten rauswerfen würde.
 
@Pia-Nist: Klar so ein Auto für 80000€ ist ja auch ideal um die Elektromobilität zu pushen.

Das die deutschen Hersteller so eine zurückhaltene Modellpolitik für Elektromobile betreiben hat überhaupt nix mit angeblich technischen Rückstand zu tun. Die meisten Komponenten kommen eh von den Zuliefern und sind längst einsatzbereit. Bringt aber nix wenn z. Bsp. der Mitsubishi Colt als Benziner 15k€ und als Elektroversion 30k€ kostet.

Welches Elektro Auto fährst du denn?
 
@ttom: Die Autos sind natürlich teurer, aber überteuert sind sie nur, weil sie wenig verkauft werden und die Hardware kaum in Serie produziert wird, weil man hier alles tut um beim Öl zu bleiben.
 
@ttom: Ich fahre schon seit 12 Jahren kein Auto mehr. Hab seit damals nur nur in der City mehrerer Orte gelebt, wo ein Auto unbrauchbar wäre. Wenn ich mal eins brauche, miete ich mir eins für nen Tag oder so. Läuft ohne Probleme.
 
@ttom: Sorry - das Auto ist auf der gleichen Level wie der 7er BMW oder DB S-Klasse.

Und ein Auto mit der Leistung und Ausstattung - perfekt.

Apple ist auch mit einem premium Handy gestartet. :-)
 
@e-surfer: In den Ballungsgebieten brauchts aber auch keinen i/ oder S-Klasse Daimler. Und schon gar keinen SUV. uAuch ein Ferrari darf da nur 50 Km/h fahren. Und im Stau sind sowieso alle gleich schnell.
 
@LastFrontier: fahrspaß? ist das heutzutage kein kriterium mehr? ich glaube doch.
 
@lazsniper2: Und genau dieser Spass ist ja mit schuld am Klimawandel.
 
@LastFrontier: ach gottchen, da haben die rinder und kühe dieser welt aber wesentlich mehr schuld daran als autos...
 
@lazsniper2: An beidem sind wir selbst schuld.
 
@ttom: gerade der tesla macht doch spaß weil er sauschnell, spaßig UND elektro ist ;) so ein e-golf macht keinen spaß, deshalb wird er so wenig verkauft.
 
@Pia-Nist: Hast du dich mal über die Zuverlässigkeit der Teslas informiert? Die Dinger stehen gefühlt alle 20.000km in der Werke wegen kritischen Sachen wie Motorschäden und Software, die resettet werden muss. Wenn das für 80k ein Ziel der deutschen Autoindustrie ist... dann gute Nacht. Nichts gegen den Tesla, ich hätte selbst sehr sehr gerne einen - er pusht die Industrie und setzt die Entwicklung hierzulande unter druck, was ich gut finde.
 
@SpiDe1500: a) bezweifle ich deine Aussage und b) selbst wenn, es ist eins der ersten in Masse verkaufen Autos dieser Art. Das es da Kinderkrankheiten gibt ist ja nun nix besonders. Auch der Preis ist vollkommen ok. DIe Entwicklungskosten müssen ja erst mal wieder rein bekommen werden.
 
@Conos: Elektronik und Kinderkrankheiten? Jetzt überleg mal wie viele Jahrzehnte wir mit Elektronik arbeiten. Das ist nichts neues und Fehler dürften eigentlich keine mehr entstehen.
 
@Menschenhasser: Im Elektronik-Bereich darf das nicht passieren, aber im Software-Bereich wirst du immer wieder mal auf neue Fehler stoßen, das ist unvermeidlich.
 
@Menschenhasser: Wir haben also seit Jahrzehnten Serienreife Elektroautos? AHA , gut zu wissen.
 
@Menschenhasser: Lol? Elektronik ist nichts weiter wie in Hardware gegossene Software: Sie führt vorher festgelegt Arbeitsschritte durch, ist im Gegensatz zu Software aber fest und nicht änderbar (Ausnahme Microcontroller). Und genauso wie jede nichttriviale Software Fehler beinhaltet, ist das auch bei nichttrivialen Elektronikschaltungen. Bei diesen kommt noch der Verschleiß dazu.
 
@Conos: Wir haben seit Jahren serienreife Elektromotoren, die sehr zuverlässig funktionieren. Die von Tesla hingegen sind nicht so der Bringer, wenn man sich das mal alles durchliest. Sowas SOLLTE nicht passieren, aber na ja - ich bin zuversichtlich, dass Tesla das in den Griff bekommt.
 
@Menschenhasser: Geil, du hast anscheinend absolut keinen Plan von der Materie, jedenfalls hast du dich mit deinem Kommentar gerade total lächerlich gemacht.

Ich kann nicht aufhören vor mich her zu grinsen. Einfach nur zum totlachen, dein Kommentar.
 
@SpiDe1500: Hi, ich hab ein Model S und meine Frau auch. Unsere sind (je über 25 Tkm) noch nie liegen geblieben, was ich von unseren Vorgänger Spritt-Fressenden-Monstern nicht behaupten kann. Und by the Way, das Update mit dem Lenkassistent ist einfach nur geil ! Wo gibt's das bei sonst bei einem Auto, dass es währende des Lebenszyklus um so viel besser wird wie beim Model S. Das kennen wir sonst nur von Handys, aber nicht bei deutschen Autos ...
 
@TeslaDriver42: Hey, kann angehen, dass meine 20TKM ein wenig übertrieben sind. Aber informiert man sich in den einschlägigen Foren, dann gibt es da kaum einen Tesla mit über 80tkm, der noch den ersten E-Motor drin hat. Wo wären wir, wenn das bei Verbrennern der Fall ist? Die halten (wenns nicht gerade Down-Sizing Motoren sind ...) doch im Schnitt ihre 300tkm.
 
@noneofthem: Solange der Strom für die Elektroautos bei uns dann vorrangig aus Kohlekraftwerken käme, macht das auch einfach keinen Sinn. Der Wirkungsgrad ist, wenn du den Umweg von der Verbrennung über Strom und Akku gehst, nunmal deutlich schlechter, als wenn du die Verbrennungsenergie direkt in mechanische Energie umwandelst. Das bedeutet, dass die Nutzung von Elektroautos durch den zusätzlichen Kohlestrom letztendlich sogar umweltschädlicher wäre. Die Elektroautos produzieren dann zwar selber keine Abgase mehr, aber die Kohlekraftwerke dafür umso mehr. Den Strom dafür aus erneuerbaren Energien kommen zu lassen, mag für die paar Elektroautos, die derzeit rumfahren, ja vielleicht noch praktikabel sein. Aber wenn jeder anfangen würde E-Auto zu fahren, wäre es eine Illusion zu glauben, das man den Strombedarf damit stemmen könnte. E-Autos bringen halt nur was, wenn der Strom dafür weniger dreckig produziert wird, als das konventionelle Auto wäre. Ist bei uns nicht der Fall, im Gegenteil. Ein Land wie Norwegen hingegen, wo fast alles aus Wasserkraft kommt, kann sich das hingegen guten Gewissens erlauben. Die brauchen auch tagsüber nichtmal das Licht ausschalten. Die ersaufen dort halt quasi im Strom. ;)
Solange es beim aktuellen Energie-Mix nicht umweltfreundlicher ist, zuhause mit Elektroheizung zu heizen, bringen Elektroautos auch nix. Ist ja das gleiche Problem.
 
@noneofthem: 1) Keine Ahnung wie viele Autos so in Norwegen fahren, aber wenn ich mich auf eine Autobahnbrücke stelle oder den Verkehr in meiner Stadt so ansehe, komme ich zu dem Schluss, dass man in jeden Hinterhof ein Windrad und auf jedes Dach eine Solaranlage setzen müsste, wenn alle Autos mit Batterie fahren würden. ich schließe mich also mh0001 an, selbst jedes dritte Auto wird nicht funktionieren, es sein denn man wirft dann doch wieder ein paar AKWs an.
2) Das ist jetzt nichts gegen Tesla, oder Elektroautos generell, aber im Gegensatz zu herkömmlichen Autos sind diese wesentlicher einfacher gebaut. Die deutsche Autoindustrie, die eben doch auf relativ aufwendige Öl-Verbrennungs-Technik setzt, käme gewaltig unter Druck, weil dann wäre es auch vollkommen egal, ob ich ein deutsches, französisches, amerikanisches oder chinesisches Fahrzeug fahre.
3) Es ist ja relativ egal, ob in Städten oder auf den Autobahnen Elektro- oder Benzinautos unterwegs sind, der Verkehr wird dadurch ja nicht weniger.
Nein, ich denke in Deutschland wird es erhebliche Probleme geben, wenn jeder dritte oder zweite ein Elektroauto fahren würde bzw. es wird bestimmte Probleme auch nicht lösen.
 
@noneofthem: Der Tesla S ist dort auch wegen Steuererleichterungen für E-Autos günstiger als ein Golf gewesen und hat deshalb auch die Verkaufszahlen dominiert.
 
@noneofthem: Ganz einfach: Umweltzonen mit grünen Punkt ab 2019 nur noch mit Elektroautos befahrbar. Im Gegensatz zu dem Feinstaubschwachsinn, würde das mal wirklich was bringen: RUHIGE Innenstädte. Stellt Euch das mal vor, man wohnt an der Hauptstraße und kann trotzdem entspant ein Buch lesen....
 
@bowflow: Das mit der grünen Plakette funktioniert nicht. Die EU wird aber neue Stufen einführen, vermutet wird hier eine blaue Färbung. Erstmal sollen da wohl Diesel in Städten verboten werden.
 
@noneofthem: Und das findest du dann schön, wenn überall solche Säulen stehen und nur noch Kabel rumhängen?

Und falls es mit dem Induktionsladen kommt sind sich die Glehrten noch nicht 100% sicher, ob es nicht doch Auswirkungen auf den Menschen hat. Besonders streiten sie sich heute noch, was mit Implantatträgern (Herzschrittmacher, Knie,Hüfte, etc.) passiert, wenn sie sich dann in der Nähe dieser Schleifen bewegen, die ja dann überall liegen sollen.
 
@andi1983: Tesla betreibt auch Akkuwechselstationen, wo man in ca. 90 Sekunden einen vollen Akku erhält.
 
@noneofthem: Das hat nichts aber wirklich auch absolut gar nichts, mit Rückständigkeit zu tun, sondern hat einzig und allein nur einen finanziellen bzw. wirtschaftlichen Grund und *KEINEN* technischen.

In Norwegen (und ich glaube auch in Schweden) werden E-Autos massiv bezuschusst (inkl. Steuererleichterungen). Der Staat zahlt drauf, wenn sich ein Bürger ein E-Auto kauft! Aber gerade Norwegen kann sich das leisten, denn Norwegen gehört wohl zu einem der reichsten Länder auf der Erde.

Ich glaube, dass das in Deutschland nicht so einfach zu machen wäre. Wir haben kein Öl, wir haben keine (großen) Möglichkeiten Energie aus Wasserkraft zu erzeugen usw.
 
@noneofthem: Dank sehr großzügiger staatlicher Förderungen und den restlichen Bonbons die man dafür bekommt.
http://www.handelsblatt.com/auto/nachrichten/norwegen-elektroauto-boom-dank-staatlicher-foerderung/12211510.html

Insgesamt ist dann so ein Auto billiger als ein Verbrenner.
 
Dann kauf Dir doch nen Tesla, oder soll die Regierung Dir einen schenken? Da musste schon die Linken wählen, die werden Dir das bestimmt versprechen.
Fakt ist, dass E-Autos viel zu kurze Reichweite haben und dass das Laden halt nicht so schnell geht, wie bei konventionellen Autos.
Solang es keine Revolution bei den Batterien gibt, ändert sich da nichts. E-Auto vielleicht als Stadt-/Zweitauto. Aber selbst da rechnet es sich nicht, wenn Öl so billig und Strom so teuer ist.
 
@chuba: Ich finde rund 500 km Reichweite schon echt in Ordnung und das Laden dauert mit 4 Stunden (mit Doppellader) allerdings wirklich etwas lange. Wer allerdings eher selten Überlandstrecken in Kauf nehmen muss, kommt damit locker klar.
 
@chuba: jub kann dir da nur zustimmen. 500 KM bei nem guten E-Auto sind für Stadtverkehr super in Ordnung. Nur fahr damit halt mal in Urlaub. Da hörts dann halt auf.
Wäre aber mal Lustig wenn wir alle auf E-Autos umsteigen und dann die Reise welle beginnt.

"Stau auf der A5. Wegen überfüllter Tankstellen staut es sich bereits bis zu 40 KM auf der Autobahn da die Tankstellen überfüllt ist und nur alle 2 Stunden ein weiteres Fahrzeug laden kann. Der ADAC und der AvD sind bereits mit mobilen Ladeautos unterwegs um die mittlerweile reihenweise liegengebliebenen Autos wieder fahrtüchtig zu bekommen. Die Polizei rechnet damit das der Stau sich innerhalb von 3 bis 4 tagen auflöst"

übertrieben aber so in etwa würde es wohl aussehen.
E-Autos sind halt aktuell noch nicht dafür gedacht um die "mal eben" unterwegs auf der Autobahn zu tanken.
Solange das nur vereinzelt welche sind und mit Schnellademodus die in 30 min halbwegs wieder fahrbar sind geht das noch. Setzen die sich in die Raststätte, futtern was und wenn se fertig sind können sie weiterfahren. Das geht aber eben nur bis zu einer gewissen Menge an vorhandenen Autos.

Für mich wäre es halt im mom noch keine alternative. Ich bin min. 3 mal die Woche weit mehr wie 500km unterwegs da funktioniert das nicht. Zumindest nicht wenn ich noch am selben Tag wieder nach Hause kommen möchte.... Da wäre ein Auto mit Brennstoffzelle schon wesentlich Interessanter.
 
@Eagle02: Ja die Brennstoffzelle macht imho das Rennen gegen die Akkus
 
@ttom: Wobei da erst die ersten kaufbaren Prototypen regional verfügbar sind. Total sauber sind Wasserstoff-Fahrzeuge auch nicht, die Produktion und die Lagerung ist extrem aufwändig.
Da finde das Better Places Konzept als zukunftsfähiger, wenn sich die Hersteller auf einen Standard einigen würden.
 
@Eagle02: da Deutschland (auch sehr) verschuldet ist, wohl eine Illusion, aber wie wäre es mit flächendeckendem Einbau von Induktionssystemen in Straßen, speziell bei Kreuzungen, wo halt gewartet wird und bei Bahnübergängen und für das "während-der-Fahrt-laden" auch auf Autobahnen?
 
@Druidialkonsulvenz: Die Logik mußt du mir jetzt mal erklären:
Brennstoffzelle ist Illusion weil Deutschland verschuldet ist? Warum?
Was haben die Schulden des Staates damit zu tun?
Induktionssysteme in alle Straßen einbauen (denn nur dann macht es wirklich Sinn) soll dann wer bezahlen?
 
@Eagle02: wie kommst du darauf, dass mein erster Satzteil etwas mit Brennstoffzellen zu tun hat?
Deutschland = Schulden
ergo
Induktionssysteme = Illusion
Das erschließt sich aus dem Satzbau.
 
Ich war die letzten Jahre eher skeptisch was die Tesla Aktie angeht. In letzter Zeit, gerade auch wegen der (Heim-)Batterie/Akku, fand ich die Aktie langsam interessant. Aber mit dieser Autopilot Geschichte,... wenn es da einen Unfall gibt, dann stürzt die Aktie natürlich richtig ab.
 
@markox: Letztendlich werden hier nur bereits bestehende Technologien kombiniert... Fahrspurassistent, Tempomat. Ich denke das sich Tesla da auch absichern wird. Solange kein technisches versagen vorliegt wird da wohl wenig passieren. Was das technische versagen angeht, da sind Tempomaten genauso gefährlich ;)
 
@Beenthere: Das Problem ist ja, das Tesla es den Fahrern erlaubt, bei aktiviertem "Autopilot" die Hände vom Lenkrad zu nehmen. Es gibt jetzt schon Videos auf YouTube, wo der "Autopilot" das Auto z.B. in den Gegenverkehr lenkt, und der Fahrer gerade noch einen Unfall verhindern kann. Es ist also eigentlich nur noch eine Frage der Zeit, bis ein Tesla wegen aktiviertem Autopilot einen Unfall verursacht, und dann wird sich auch Tesla nich völlig vor der Verantwortung drücken können. Das ist ja auch einer der Gründe, warum alle anderen Hersteller bei ihren Spurhalteassistenten die Hände am Lenkrad verlangen.
 
@Overflow: In Deutschland sind Spurhalteassisten auch verboten. Der Rechtsgeber schreibt hier vor, dass Lenkeingriffe immer vom Fahrer gestartet werden müssen. Hierzu vibriert das Lenkrad etwas um den Reflex des Fahrers auszunutzen und als Start des Vorgangs zu sehen. Zumindest war das der Stand der Rechtslage, als ich zuletzt einen wissenschaftlichen Vortrag zum autonomen Fahren gehört habe.
PS: Den Autopiloten hat Tesla noch nicht aktiviert.
 
@markox: Das ist lediglich ein Assistenzsystem, welches es bei deutschen Herstellen ebenfalls gibt... Im 7er z.B. Allerdings muss man etwa alle 20 Sekunden einmal das Lenkrad berühren, um zu zeigen, dass der Fahrer noch "da" ist
 
das gleiche was der Tesla-S jetzt kann können mercedes e- und s- klasse seit ca. 2 jahren...
 
@exfrau: Nicht einmal ansatzweise! Der Tesla fährt VÖLLIG autonom in der Stadt, inkl. Spurwechsel usw. Mercdes hat noch nicht einmal das radargestütze ACC im Griff - ich erinnere an der Stern-TV-Blamage als der Mercedes ungebremst einen Unfall verursacht hat!
 
@Lecter: Ich kann dir sagen dass der Abstandsradar bei Mercedes wunderbar funktioniert.
Wirklich Ahnung scheinst du von der Materie nicht zu haben! Die "Stern-TV Blamage" ist 10 Jahre her. Da ging es in erster Linien nicht um den Abstandsradar sondern um die Pre-Safe Bremse.
Mercedes hat als erster Hersteller ende der 90er den Abstandsradar eingeführt.

In jeder neuen E-Klasse kann ich auf der Autobahn oder vor allem im Stau auch komplett Autonom fahren und das schon seit ein paar Jahren (bis auf das überholen).

Bereits 2013! hatte Mercedes eine S Klasse auf der Straße die mit fast Serientechnik völlig Autonom Land, Überland und Autobahn meistern konnte! Der Fahrer musste nicht eingreifen!

Es gibt inzwischen schon die ersten Berichte, dass die Teslas geblitzt wurden, weil die Schilderekennung nicht funktioniert...
 
@exeleo: Nur zur Klarstellung: Der Tesla fährt immer so schnell, wie der Fahrer das per Tempomat vorgibt, er erkennt zwar die Schilder und zeigt diese im Display dauernd an (vor allem, wenn man zu schnell unterwegs ist), passt aber die Geschwindigkeit nicht per Software an. Man ist schon noch selbst verantwortlich für sein Fahrzeug, oder sieht man das bei Mercedes anders?
 
@TeslaDriver42: ist bei Mercedes genauso. Die automatische Anpassung der Geschwindigkeit an erkannte Schilder kommt nächstes Jahr in der neuen E-Klasse.
 
@jakaZ: ich hoffe das ist dann optional? Oo
 
@ExusAnimus: bisher kann man alle Assistenten abschalten, also gehe ich mal stark davon aus ;-)
 
@exeleo: Und das mit dem Nebelunfall hat sich ziemlich schnell als Fehler vom Fahrer herausgestellt. Er hat die Funktion deaktiviert gehabt.
 
Und Europas größter Automobilkonzern bekommt nicht einmal nen Heizöl-Motor gebacken...na bravo!
 
€3.300,-- für ein Softwareupdate ? Im ernst ?
Na, mal sehen wann die Software in der Bucht auftaucht :-)
 
@Johnny Trash: Das Update ist kostenlos!
 
@Johnny Trash: Die Sensoren kosten soviel, nicht die Software.
 
@floerido: Ich dachte, die wären schon da (so steht es jedenfalls oben im Artikel). Das Softwareupdate an sich gibt's wohl für lau - ich nehme ja auch mal an, dass da noch andere Fixes drin sind - aber für die "Scharfschaltung" der Autopilotfunktion musst du halt abdrücken. Ist wie bei anderer Software auch, bei der in der Gratisversion schon alle Features enthalten sind, diese aber erst nach Eingabe des richtigen Freischaltkeys auch sichtbar werden.
 
Schon richtig geil irgendwie. In der Zukunft wird es dann nicht mehr nur noch bei Flugzeugen heissen: "Schalte den Autopilot ab, ich übernehme Manuel."
 
Auch wenn sich gegenseitig alle Medien den selben Mist gegenseitig abschreiben, ist die Meldung trozdem falsch! Das Autopilot Update ist bloss Software und kostet nichts! Ein einziger Anruf bei Tesla bestätigt dies. Ältere Model S als Oktober 14 haben keine Sensoren und diese können auch nicht nachgerüstet werden. Mein Model S hat gestern das Update erhalten und es läuft bereits sehr gut obwohl es eine Beta-Version ist.
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