XG.Fast: Mehr als 5 Gigabit/s über dünne Kupferdrähte gebracht

Zumindest auf den letzten Metern könnte die alte Kupferleitung bei vielen Internet-Nutzern noch deutlich länger erhalten bleiben, als es zu erwarten wäre. Dafür sprechen auch neue Forschungsergebnisse von Alcatel-Lucent und der BT, die es geschafft ... mehr... Internet, Daten, Netzwerk, Router, Dsl, Kabel, Ethernet Bildquelle: secretlondon123 / Flickr Internet, Daten, Netzwerk, Router, Dsl, Kabel, Ethernet Internet, Daten, Netzwerk, Router, Dsl, Kabel, Ethernet secretlondon123 / Flickr

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Geil und wir dümpeln noch mit dsl light rum bzw dem LTE gerotze, happy birthday
 
@Razor2049: was is daran geil? hast du die news überhaupt gelesen?
 
@Mezo: war ironisch fals man es nicht raus liest
 
weiss net, ob das nun die lösung ist. für heute vielleicht. aber anstatt an der alten technik rumzulaborieren, sollte man wohl gleich auf glasfaser setzen. die anforderungen werden sich immer weiter erhöhen und in 5jahren ist das problem bei kupfer immer noch das gleiche wie jetzt, es reicht einfach nicht
 
@palim: Ich begrüße es sehr das an der "alten Technik" laboriert wird.Ich persönlich wohne wie viele in ländlichen Gegenden in einer absoluten DSL freien Zone.In den einzelnen Gehöften, Häusern liegen lediglich ISDN Verbindung als das höchst machbare an.Hier wird niemals ein Glasfaserkabel oder ähnliches verlegt werden.LTE und Satteliten Lösungen sind machbar aber unzuverlässig und teuer.
 
@Anrek: Solange mit Kupfer geforscht wird, wirst du niemals schnelles Internet bekommen. Ich nehme nämlich an dass du wesentlich weiter wie 100 Meter vom KVZ entfernt bis. Denn auch mit dieser Technik werden nach 2 KM nur noch 384 kbit/s ankommen. Mit Kupfer wird es warscheinlich in 5-10 Jahren so weit sein. Aber dann wäre es aber zu spät...
 
Zitat "Zumindest auf den letzten Metern könnte die alte Kupferleitung bei vielen Internet-Nutzern noch deutlich länger erhalten bleiben, als es zu erwarten wäre. Dafür sprechen auch neue Forschungsergebnisse von Alcatel-Lucent und der BT, die es geschafft haben, mehrere Gigabit pro Sekunde durch die Leitungen zu pumpen. "

Weiter unten steht das die Technik hauptsächlich für die Verbindung aus dem Keller bis in die Wohnung verwendet werden soll. Ich wollte zuerst auch sagen, "das ich das nicht mehr hören kann, die sollen endlich Glasfaser bis in die Wohnung/Haus legen."
Für Altbauten ist das sicher interressant, damit man nicht alles einreißen muss.
 
@X2-3800: Warum sollte das notwendig sein? Einfach Powerlan und einen Switch in den Keller und in der Verteilung, wenn Platz ist je Wohnung eine Steckdose eingeklickt auf die Schiene... oder rausgezogen und Aufputz.. egal... wer brauch schon verteilte 5 GigaBit wenn die Zuleitung in D gerade mal 200 Mbit bringt...
 
@tommit: Es geht ja in der News darum wenn ein Haus bereits eine Glasfaserleitung im Keller hat diese Bandbreite auf die Wohnungen aufzuteilen, Wer will sich dann schon mit 200Mbit D-Lan zufriedengeben wenn die Glasfaser mehrere Gigabit an Bandbreite liefert. Man muss ja auch davon ausgehen das die Abnehmer dieser Technik nicht immer Privatkunden sind sondern möglicherweise auch Firmen und die Arbeiten mit anderen Hausnummern an Bandbreite.
 
@X2-3800: Na eigentlich geht es um das G.Fast Sequel mit maximal 5,6 GigaBit auf kurzer Strecke und ums Wände aufreissen...
Mal abgesehen davon dass es da schon besseres Twisted Pair gibt muss ich die maximal 5,6 dann auch noch teilen...
200 Mbit konstant über PowerLan wären da jedenfalls für Altbauten wesentlich günstiger und die Mieter bräuchten sich nur 2 Steckerchen leisten... die sie sogar später mitnehmen könnten...
 
@tommit: Wie muss man denn die 5,6gbit teilen? Es ist eine Punkt zu punkt verbindung zwischen Keller und jeder Wohnung, bei der sich die Leitungslänge auf unter 35m beschränkt. Also kann man im Idealfall jedem Hausbewohner 5,6gbit geben sofern die Summe der Hausbewohner und deren Bandbreite davon auch über die Glasfaserleitung im Keller hereingebracht werden kann. Natürlich wird dies nicht der Fall sein, zumindest noch nicht.

Natürlich sind powerlan adapter günstiger für Privatanwender, allerdings sind 200Mbit schon Alteisen. Es gibt schon 1200er welche einen Ping von 2ms haben, die 200mbit sind dahingehend oft deutlich schlechter, wir hatten welche mit konstant 25ms, völlig unbrauchbar für Gamestreaming innerhalb der Wohnung und beim Onlinegaming sicherlich auch nicht förderlich.
 
@X2-3800: Immer dran denken.. die langsamste Schnittstelle ist das Ding vor der Tastatur... ausserdem wird eine Technik nicht für die 20 Poweruser entwickelt...
 
@tommit: was ein quatsch soll das denn sein?? wie stellst du dir denn die Abrechnung vor, oder wie siehts mit der Haftung aus? 10 Partein teilen sich so nen powerlanquatsch und wenn einer mist baut, sind alle dran, oder was? erst mal nachdenken, dann schreiben, mal neben bei ist powerlan ein shared medium. 10 mal 200MBit sind nur 200MBit und jeder kriegt nur 20MBit. löl
oder willste dann etwa normale Stromkabel von jeder Wohnung zum keller ziehn? (ne wartemal, es ging ja in der news darum, das eben keine Kabel quer durchs Haus gezogen werden müssen) Die Sperren in den Stromzählern sind auch nicht zu gebrauchen, wie etliche Bericht bereits gezeigt haben, also müßte für teuer Geld weitere Sperren in die Stromverteilungen engebaut werden. powerlan ist ein NOTBEHELF, wenn man das Internet irgendwo unbedingt nutzen möchte wo es eben kein Wlan oder Netzwerkanschluss gibt. und wo ein Ausbau unverhältnismässig teuer wäre. Als Problem beim powerlan muß man auch das paaring der Adapter beachten, denn es kommt schonmal vor, das sich 2 Adapter verbinden, die durch 2!!! Stromzähler eigentlich von einander getrennt sein sollten. dann nutzt der Nachbar deine Leitung, oder du seine.
powerlan ist und bleibt Mist für dieses spezielle oben angesprochene Szenario, wer das anders sieht, hat einfach keine Ahnung von der Technick.
 
ein traum das so was auch bald in normale Haushälter so was für einen bezahlbaren preis bekommen würden. damit würde man day one patches usw in null komma nix geladen haben können.
 
@cs1005: Die Day One Patches werden bis dahin aber auch immer größer :P
 
Und wenn diese Technik als Marktreif angeboten werden sollte, wird man zunächst erst einmal ordentlich dafür bezahlen müssen. Zudem muss der Hauseigentümer diesen Veränderungen noch zustimmen, beziehungsweise selbst den Auftrag erteilen, was wohl die wenigsten machen werden, weil nicht sicher ist, ob alle Mieter die umgelegten Kosten mittragen würden. Umsonst wird es sowas bestimmt nicht geben. Ansonsten wäre es zunächst eine Übergangslösung, bis die Glasfasertechnik soweit ist, auch auf der letzten Meile eingesetzt zu werden.
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