Apple Music: Tim Cook verrät, wie viele Abonnenten man derzeit hat

Der Start des Musik-Streaming-Dienstes von Apple ist nun gute drei Monate her, damit dürfte für viele die kostenlose dreimonatige Probierphase vorbei sein. Das bedeutet: Immer mehr Anwender, die noch dabei sind, zahlen nun für die Nutzung, nun ... mehr... Apple, musikstreaming, Apple Music, WWDC 2015 Bildquelle: Apple Apple, musikstreaming, Apple Music, WWDC 2015 Apple, musikstreaming, Apple Music, WWDC 2015 Apple

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mich hat es nicht angesprochen. Ich bin bei Deezer geblieben. mich hat zwar die familien Geschichte interessiert, da ich aber Mitglieder in der Familie habe, die kein iPhone nutzen, wäre das sinnfrei, da noch keine Android Variante da ist.

Ich persönlich finde die Gestaltung des ganzen auch sehr unansprechend
 
@flatsch: Ich finde ja die TV-Werbung für Deezer immer sehr begeisternd :)

edit: reduced ambiguity
 
@crmsnrzl: Werbung wenn du bezahlst?
 
@Edelasos: Hör, was du hören willst- Ich gehe davon aus, er meint die Werbung im TV für Deezer ;)
 
@HorrorClown: Ah ok. Hab ich bisher noch nie gesehen. ist wirklich noch amüsant.
 
@Edelasos: nein, er wird die TV Werbung meinen und die ist wirklich erfrischend witzig.
 
@Yepyep: Richtig. Z.B. die Szene in der Bar ist einfach herrlich ^^
 
Ich nutze auch solche Dienste, aber eher als Ergänzung. Die gute "alte" offline Musikdatei hat noch lange nicht ausgedient, es gibt immer noch zu viele Funklöcher, alleine schon in der D-A-CH Gegend, ausserhalb ist es noch schlimmer. Und bis man die Streamingdatei als Offline-Cache angeklickt hat, ist das Sound-Erlebnis für mich schon kaputt. Ich will keinen unterbrochenen Sound oder ein unerbrochenes Musikalbum. Das ist mein Anspruch.
 
@AlexKeller: Zitat "Und bis man die Streamingdatei als Offline-Cache angeklickt hat, ist das Sound-Erlebnis für mich schon kaputt". Erklär das mal bitte. Man kann doch ganze Playliste oder Alben oder Sampler auf einmal Downloaden.
 
@starchildx: Damit geht aber, denke ich, einer der größten Vorteile vom Streaming kaputt: Man muss sich vorher entscheiden, welche Musik man hören will.

Und was machen die Nutzer von Handys mit wenig freier Speicherkapazität, die nicht ihre komplette Musikbibliothek mit sich herumschleppen können?
 
128gb sdkarten bekommst du für unter 50€, und da passt sehr viel musik drauf, genug um eine tolle auswahl zu haben.
 
@xanax: Nicht alle Smartphones bieten einen SD-Slot.
 
@RebelSoldier: solche ohne kaufe ich erst gar nicht.
 
@RebelSoldier: Du kannst ja beides machen. Streamen und Downloaden. Und wenn dein Handyanbieter es nicht auf die reihe bekommt schnelles Internet anzubieten dann ist dass nicht die schuld von Apple.
 
@starchildx: Natürlich kann man beides miteinander verbinden. Das war aber nicht die Diskussionsgrundlage in diesem Fall. ;)
 
@RebelSoldier: Vorteil kaputt? Verbindet es nicht eher Vorteile von beiden Seiten miteinander? Ich kann relativ schnell auf neue Musik zugreifen und streamen oder aber mir x Alben offline runterladen, wobei ich mit einem WLAN in der Nähe (oder genug Datenvolumen) die Alben flink austauschen kann, um dem begrenzten Speicherplatz Herr zu werden (zumal du das Problem bei eigenen Offline-Musik ja auch hast, es sei denn, du nutzt dafür ein 2. Gerät, aber das ist ja dann auch schon wieder eher ein Nachteil (für mich), weil ich ja möglichst nur ein Gerät mitschleppen möchte und mich nur um einen Akku kümmern möchte etc). Also ich sehe da jetzt eher einen Vorteil. Der einzige Nachteil, der mir einfällt: Beendest du das Abo, haste nix mehr, was du dein Eigentum nennen kannst. Da muss man halt abwägen...
 
@bakerking: Die Ausgangsfrage, auf die ich mich bezog, lautete Streaming ja oder nein.
 
@RebelSoldier: Und das hat man bei normalen Offline-Dateien nicht? Da muss ich mich auch vorher entscheiden. Wie bei Spotify und Konsorten. Ich sehe da gar keinen Vorteil von normalen Offline-Dateien. Null.
 
@SpiDe1500: In meinem Beitrag oben waren nur zwei Pro-Streaming-Argumente formuliert. ;)
 
@SpiDe1500: Der Vorteil ist, die Dateien sind dauerhaft in deinem Besitz und nicht nur gemietet.
 
@AlexKeller: also ich bin seit langem bei deezer und da kann ich meine alben oder playlists für den offline modus runterladen. also verbrauche ich da unterwegs auch keine datenvolumen und es gibt keine funklöcher die den musikgenuss hinderlich wären.
 
@xanax: Jo, das halte ich mit Groove Music genauso. Wobei ich mich meist in gut ausgebautem LTE-Gebiet aufhalte, so dass auch der Direktzugriff auf das Onlineangebot kein Thema ist. (Datenvolumen hab ich genug pro Monat, verbrate ich nie auch nur ansatzweise).
 
@AlexKeller: wenn man davon ausgeht das du mit offline musikdateien diese auch auf dem handy hast, so hast du doch annährend den gleichen aufwand : du musst die dateien zuhause erst mal auf das handy kopieren. mit spotifiy und co lädt man sie statdessen runter. man hat auf diese art dann keine unterbrechung auch wenn funklöcher kommen.

davon abgesehen möchte ich auch keine cd's mehr im auto rumfliegen haben :)
 
Ich bin und bleibe bei Groove, auch wenn es einige Einschränkungen gibt. Bei der Musikauswahl sind wohl alle etwa auf der selben Stufe. Ausser bei Lokalen Künstlern hat Spotify die Nase vorne wenn ich es mit Groove vergleiche.
 
Ich wünsche Apple damit kein Glück, da Apple wie so oft die Konkurrenten vertreibt, die es zum Teil mehr verdient haben, da sie den Weg geebnet haben.
 
@PranKe01.. Wenn ich mich recht entsinne war Apple mir iTunes der erste große Hersteller der dem digitalen Vertrieb den Weg geebnet hat. Apple hatte in 2001 eine kleine Firma namens Sound jam oder so übernommen und darauf basierte dann iTunes. Wo betreibt Apple denn noch Konkurrenten? Samsung existiert noch genauso wie zB Sony, htc und co
 
@Balu2004: Du beschreibst doch genau das kritisierte Verhalten. Erste digitale Vertriebsplattformen gab es vor iTunes, dann haben sie die kleine Konkurrenz verdrängt/geschluckt.
Und wie war das mit dem "Auslöschen" von Android oder die ständigen Klagen gegen die Konkurrenz?
 
@floerido: es gab erste digitale vertriebsplatformen vor itunes die auch legal waren? mir fällt insbesondere napster auf die zum damaligen zeitpunkt nicht wirklich legal waren.

das auslöschen von android war eher von steve jobs getrieben. unter tim cook hört man hiervon nichts mehr und auch die zahl der klagen ist zurückgegangen, wenngleich es noch immer klagen gibt.
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