Intel soll mit Apples nächstem iPhone ganz groß rauskommen

Dem Chiphersteller Intel könnte es demnächst gelingen, sich doch noch ein großes Stück vom Mobile-Markt abzuschneiden - wenn auch in einem ganz anderen Bereich, als bisher vermutet wurde. Ausgerechnet ein Deal mit Apple könnte dem Halbleiter-Konzern ... mehr... Apple, SoC, iPhone 6S, A9 Bildquelle: Apple Apple, SoC, iPhone 6S, A9 Apple, SoC, iPhone 6S, A9 Apple

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Vielleicht ist Apple ja ein wenig patriotisch und lässt demnächst alle (viele) Teile im eigenen Lande fertigen.
 
@skyjagger: Warum? Also auf meinen Intel-CPUs steht "Made in Malaysia" (nagel mich bitte nicht drauf fest, ich werde jetzt NICHT den Kühlkörper abmontieren!), also wieso sollte ein Deal mit Intel irgendwas an der geographischen Lage der Produktionsstätten ändern?
 
@DON666: doch, montiere bitte mal für uns den Kühlkörper ab...für die Wissenschaft :D
 
@ger_brian: Nee, WLP is alle!
 
@DON666: War auch mehr in Scherz, meiner dürfte auch aus Malaysia sein wenn ich mich recht erinnere.
 
@ger_brian: Auf meinem steht Costa Rica - steht aber auch "Malay" auf manchen. So wieder etwas schlauer ^^
 
@wertzuiop123: Meiner ist glaube ich aus Malaysia. Hab den 6700k, ich denke das verschiedene Generationen wegen anderer Fertigungsverfahren jeweils in einer anderen Fab gemacht werden.
 
@skyjagger: Kaum. Die Intel-Leute, die die LTE-Chips basteln, sind beispielsweise ehemals Infineon und schnitzen ihre Dinger aus gutem bayerischen Granit. ;)
 
@ckahle: Kein Wunder dass Intel keine SoCs verkaufen kann. Die möglichen Strukturbreiten bei der Verwendung diverser Granite sind doch recht grob. Spaß beiseite, die Wertschöpfung bei Halbleitern findet zum Großteil in der Entwicklung statt, zudem wird afaik nur der Ort des packagings aufgedruckt. Wo der wafer herkommt und wo er belichtet wird, kann schon wieder etwas anderes sein.
 
@ckahle: Wie viele der 1000 Intel-Mitarbeiter kennen sich mit der ARM-Architektur aus um das Modem im SoC unterzubringen? Die müssen das Rad wohl neu erfinden und trotzdem Lizenzen von Qualcomm erwerben. Komische Entscheidung von Apple dabei auf Intel zu setzen.
 
@otzepo: Intel ist selbst Lizenznehmer von ARM. Das Unternehmen ARM Limited stellt keine eigenen Elektronikchips her, sondern vergibt unterschiedliche Lizenzen an Halbleiterhersteller. Qualcomm ist also selbst Lizenznehmer und Entwickler.
 
@winman3000: Intel stellt meines Wissens seit 2006 keine Prozessoren mit ARM-Architektur mehr her (XScale gehört seit 2006 Marvell und die ARM-Entwicklung aus den 90er Jahren müsste jetzt HP gehören), ist somit kein Lizenznehmer von ARM mehr.
Qualcomm bietet ein LTE-Modem auf dem SoC, hat daher diese Verwirklichung entwickelt und patentiert. Wenn Apple die patentierte Technologie verwendet um den SoC mit einem LTE-Modem zu bestücken ist eine Lizenzierung nötig oder man muss einen anderen Weg finden.
 
@otzepo: ARM-Architektur = RISC Architektur,sowas lernst du heute in der 7 Klasse in Informatik Unterricht :) Intel war schon seit jeher Lizenznehmer der ARM architektur,sie sind neben Apple, und Motorola / Freescale sogar die einzigen die änderungen am ARM design vornehmen dürfen. Also ist das eig nicht mal so dumm von Apple sich so einen ins Boot zu holen :) Es kann ja nur besser werden.
 
@AndyB1: Macht Intel da noch was? Ich kenne kein aktuelles Intel-Produkt wo auf ARM gesetzt wird, dachte die wären da 2006 komplett ausgestiegen. Belehre mich eines Besseren oder meinst du das RISC-Core als Unterbau vom x86?
 
@otzepo: nein,du hast schon recht,seit 2006 gibts von intel dazu nichts neues mehr,sie lassen ihre Lizenz ungenutzt,was ich finde eig recht dumm ist,hätten sie nicht geschlafen damals würde sie nen besser da stehen im mobil bereich :)
 
@otzepo: Das Modem muss nicht zwangsweise in den SoC integriert werden. Intel bzw. Infineon hat viel Geld in Energieeffiziente LTE-Modementwicklung gesteckt, der Chip könnte für bessere Akkulaufzeiten sorgen. Und in der Preisklasse von iPhones ist das Budget dafür vermutlich am ehesten vorhanden...
 
@skyjagger: patriotische kapitalisten, hach, von solch überschwenglicher sozialromantik krieg ich immer gleich ganz weiche knie
 
@palim: Trigema
 
@iPeople: Stimmt. Die und Liqui Moly sind aber auch so ziemlich die einzigen größeren bzw. bekannteren, die mir auf Anhieb einfallen. Gibt im mittelständischen Bereich sicher noch mehr, aber die beiden trommeln halt auch damit.
 
@DON666: Der Witz ist: JEDER selbstständige Unternehmer ist per Definition Kapitalist. Der Klempner um die Ecke genauso wie der Großkonzern.
 
Ich frag mich da ob wirklich ein Zulieferer groß rauskommt => das Geld mit macht!?

Klar man kann sich Profilieren und kann Referenzen vorweisen... aber mit Apple kann ich mir nur schwer vorstellen, dass man Geld macht...

letztlich Investerien Unternehmen Millionen vor € um ein Produkt zu entwickeln, dann kommt Apple und will das in einer enormen Marge haben und dafür definitiv keinen ct. zu viel Zahlen (immerhin gibt es dann auch noch Mitbewerber, die ja "ähnliches" haben)...

gut ist das produktionslinien genutzt werden... dann kann wieder neu Investiert werden und man kann "bessere" Produkte entwickeln...
bla bla bla...

Trotzdem kann ich mir nicht vorstellen, das hier wirklich viel Gewinn erwirtschaftet wird => zumindest nicht DIREKT
 
@baeri: Wenn der komplette SoC von Intel kommt, wird dieser vermutlich auch x86 sein, wie z.B. Airmont. Im iPhone hat Intel damit schlagartig eine derartige Marktdurchdringung dass auch dort die software zangsläufig zu x86 kompatibel gefertigt werden kann.
Ausserdem ist es marketing. Intel-SoCs sind in smartphones derzeit nicht sonderlich beliebt. Intel reitet dann auf dem Image des iPhones, welches bei vielen Kunden mit hoher Qualität assoziiert wird. Und wenn Kunden lieber zu Intel statt diesem komischen Qualcomm greifen, ordern auch die Hersteller verstärkt Atom-SoCs.
 
@Stamfy: die frage ist nur wer interessiert sich wirklich für x86?

Microsoft... Windows... hätte man das auf Smartphones, das würde den Markt wirklich umdrehen. Voraussetzung ist allerdings, dass Windows nicht seinen Stellenwert noch weiter verliert.

Mittlerweile gibt es ja Programme die man "braucht" in Java oder ähnlichesn... alles andere liegt irgendwo in der Cloud...
Ein Smartphone so Kräftig zu machen, dass es den PC/Notebook ersetzt wird noch etwas dauern.
 
@baeri: Intel interessiert sich für x86 :)
Und dass man mit einem smartphone sein Notebook ersetzt, ist fast schon wieder veraltet. BT-Tastatur, kickstand, schon ist Dein tablet ein Notebook-Ersatz. Microsoft veröffentlicht mit den Lumia 950-Modellen demnächst smartphones welche Du mittels breakout-Box/Dock an Deine Peripherie hängst um dann mittels continuum als PC zu arbeiten.
Für Internet und Office reicht ein Snapdragon 800 bequem.
Es geht wirklich nur um Marktdurchdringung. ARM ist der Platzhirsch weswegen die software immer ARM-Kompatibel entwickelt wird. x86 ist das Stiefkind. Das iPhone wäre ein schneller Weg für Intel um das "Problem Software" zu lösen.
 
@Stamfy: Es wird mit Sicherheit kein x86 von Intel für Apple produziert. Apple schickt die Pläne inkl. des integrierten LTE-Moduls und Intel belichtet das Silizium damit.
 
@gutenmorgen1: Genau, Apple hält genauso eisern an ARM fest wie an PowerPC. Es geht nur um den deal den Intel macht. Zumal Apple damit Qualcomm als Modementwickler wie auch TSMC und Samsung unter Druck setzen kann. Wenn eine Firma die Kapazitäten hat damit man Samsung/TSMC drohen kann sie ganz aus dem Geschäft zu kegeln, dann Intel.
Entwicklungsaufwand für Apple ist auch gering, deren Kernel ist Dank iOS ohnehin x86-Kompatibel. Wenn Apple nächstes Jahr ähnlich wie Microsoft seine Betriebsysteme verschmelzen würde, wäre x86 sogar ein Vorteil da man damit werben kann dass sämtliche software von OSX jetzt auch mobil nutzbar ist.
 
@Stamfy: Mir fällt absolut keine Software ein, die ich von OSX auf iOS nutzen würde wollen. Das sind 2 völlig verschiedene Welten.
 
@Stamfy: Apple hat den PPC aber nicht selbst entwickelt und weil IBM die erforderliche Leistung nicht liefern konnte, hat Intel den Zuschlag bekommen. Sie wären schlicht dumm, wenn sie die Entwicklung an Intel abgeben würden, weil sie damit die Möglichkeit abgeben, selbst zu entscheiden, welche Bestandteile sie wann und wie integrieren oder wann sie diejenigen entsorgen, die sie nicht mehr benötigen. Apple kann sich in der aktuellen Situation von zig verschiedenen Anbietern ein Angebot für die Fertigung machen lassen. Wenn sie auf x86 wechseln diktiert Intel die Preise.
Wenn der A9X tatsächlich die Leistung bringt, die Apple angedeutet hat, dann sehe ich es weitaus wahrscheinlicher, dass Apple mit OSX auf ARM umzieht und künftig alles selbst entwickelt und Intel nur noch Fertiger ist.
 
@gutenmorgen1: Glaube ich nicht, x86 ist besser als ARM, zumindest noch.
Vielleicht hat das Apple-SoC die ARM-Probleme mit der Speicherverwaltung gelöst und ist daher besser als andere ARM-Prozessoren, aber damit sind die noch lange nicht besser als die Atom-SoCs.
ARM hat den Vorteil im Prinzip nur im Standby-Betrieb, ein DesktopPC an dem gearbeitet wird muss aber hochtakten und tatsächlich rechnen, da ist x86 viel effektiver. Alleine schon um den Bildschirm mit Informationen zu versorgen ist für ARM eine Herausforderung, da müssen noch ein paar Dinge entwickelt werden bis man ARM an Workstations einsetzt. Server und Smartphones werden anders beansprucht als ein Arbeitscomputer. Der A9X wird niemals gegen einen i7 anstinken können, dafür wurde er ja auch überhaupt nicht entwickelt.
 
@otzepo: Richtig,der ARM wurde nicht als Konkurenz zu einem i7 entwickelt,aber ARM ist eine ganz andere Architektur im gegensatz zu x-86. Und nebenbei ist x-86 nicht effektiver als ARM,auch ist es definitiv keine Herausforderung für ARM cpus den bildschirm mit Informationen zu füllen.
Die ARM cpus waren bis mitte der 90 das schnellste und effektivste was du für den Desktop hättest bekommen können,wenn sie nicht gescheitert wären. :) ARM ist halt eine RISC Architektur,und schleppt keinen x-86er müll mit sich herum wie intel.
 
@AndyB1: klar, da hast du recht. Leider hat sich die Entwicklung aber bei ARM nicht in Richtung DesktopPC bewegt sondern Richtung Mobilität. Und der "Müll" bei x86 hat auch Vorteile, da man einfacher mit dem Prozessor kommunizieren kann.
Der PowerPC wär hier eher auf den Sockel zu heben, basiert auch auf RISC und ist für den Bereich der Workstation sehr effektiv. Müsste "nur" mehr Zeit und Geld in die Weiterentwicklung gesteckt werden.
Herausforderung ist natürlich das falsche Wort gewesen, aber was ich meine ist, der ARM hat da ein Defizit zum x86, er verursacht für diese Aufgabe eine höhere Last. Unter Volllast benötigt der ARM auch recht viel Strom, da ist der Atom effektiver.
 
@AndyB1: Die aktuellen Intel CPUs sind im Kern (P6) auch alle RISC. Mit dem Pentium Pro hat Intel diese Architektur eingeführt.
 
@floerido: Ja,das weis ich sehrwohl,aber eben halt nicht durchweg.
 
@Stamfy: Apple setzt doch beim iPhone und beim iPad gar nicht auf eine Zwischenabstraktion, oder etwa doch? Bei Androids Java Runtime oder bei Windows .NET Runtime kann "problemlos" die Runtime auf eine andere Prozessorarchitektur umgestellt werden, für den Kunden ändert sich nichts und selbst die App Entwickler müssen Apps im Store nicht anfassen.
Wie soll das denn bei Apple aussehen? Das sind doch alles ARM-Assemblies im App-Store, oder etwa nicht? Ich würde denken da überlegt man es sich zweimal ob man den alten App-Store quasi wegschmeißt oder nicht.
Und wozu? Ist ja nicht so das der Befehlsdecoder im Frontend maßgeblich an der Performance bzw. Energieeffizienz wäre und nicht etwa die eigentlichen Recheneinheiten. Ein ARM Kern mit Intels modernsten Fertigungsmethoden und ggf. mit Intels aktuellen Stromspartechniken würde Apple doch sicher viel mehr fetzen.
 
@thesunstar: Nicht ganz. Die Android-Apps laufen auf x86 Geräten im Emulator, wenn die App nicht extra auch eine Version für x86 anbietet.
 
@thesunstar: Es ist leichter eine App im Emulator laufen zu lassen welche ohnehin kaum Rechenzeit braucht als leistungshungrige Software auf ARM zu portieren. Und sobald man recht konstant Leistung fordert, verliert ARM seinen Effizienzvorsprung und bei x86 bleibt immer noch die einfachere Programmierung für hohe Leistung übrig.
Es ist derzeit ganz einfach, Apple hat zwei getrennte Ökosysteme und muss diese verschmelzen. Was das OS anbelangt ist das für Apple beinahe irrelevant, sie haben Kernel für beides, der Rest baut darauf auf. Intel ist das Schreckgespenst für TSMC/Samsung da sie dann komplett aus der Fertigung draussen wären. Und Apple hat gezeigt dass sie selbst einen Chip designen können wenn ihnen nicht gefällt was sie bekommen. Im Endeffekt kommt es nur darauf an womit sie das meiste Geld verdienen, bei den Fertigungsmengen können sie es sich sogar leisten weiter eigene ARM-Chips zu entwickeln um den Preis der Konkurrenz zu drücken. Die SoCs alleine sind ja schon ein Milliardenmarkt.
 
@Stamfy: Der muss nich unbedingt X-86 sein, Intel ist schon seit ewigkeiten Lizenznehmer von der ARM architektur. Intel ist neben Apple, Motorola/Freescale und NXP,im gegensatz zu den anderen,die einzigen die Änderungen am ARM design vornehmen fürfen. Also denke ich schon das es KEIN X-86 crap werden wird. :)
 
@AndyB1: Apple weiss auch dass nicht nur die Hardwarebereiche verschmelzen - siehe Macbook, ein klassischer "PC" angetrieben von einer tablet-APU - sondern auch die software universell genutzt wird. Die Trennung zwischen mobile und desktop verschwimmt. Ergo muss über kurz oder lang auch die Grenze zwischen iOS und OSX verschwimmen. Und damit auch zwischen x86 und ARM. Wer weiss, vlt liefert Intel ja einen Hybridchip, zwei leistungsfähige x86-Kerne und zwei ARM-Kerne für den mobilen Betrieb. Die Kerne sind, in 10nm gefertigt, ja wirklich verschwindend klein heutzutage.
 
@baeri: Als Apple Samsungs Arbeit beim A8 zum Grossteil an TSMC abgegeben hat, machte sich das bei Samsungs Gewinn deutlich bemerkbar.
Ich vermute mal, dass man damit durchaus was verdienen kann.
 
@gutenmorgen1: Im Gegenzug wäre Apple schön doof sich diese Margen aus der Hand nehmen zu lassen. Das schmälert die Wertschöpfungskette und sonst hat man nichts davon.
 
@bebe1231: Warum sollte das die WertschöpfungsKETTE schmälern? (falls Dir überhaupt bewusst ist, welche Bedeutung dieser begriff hat).
 
@iPeople: Weil den Prozess den ein anderer übernimmt dich in der Regel mehr Geld kostet als wie wenn du ihn selbst steuerst.
Eine Auftragsfertigung zähle ich mal nicht dazu, ein Zukauf sehr wohl.
 
@bebe1231: Das schmälert aber nicht die Kette, sondern die Wertschöpfung selber, die dann woanders stattfindet.
 
@baeri: Magste recht haben. Startups wie Foxcon müssen sich erst profillieren. Da kam denen der Deal mit Apple ganz recht. Scheiß was auf Gewinne, Hauptsache für Apple arbeiten. Und INTEL will jetzt in die selbe Kerbe hauen.
 
@iPeople: nur das Intel weniger ein StartUp als eher der große Bruder von Apple ist (wenn man mal die Komplette IT-Welt sieht...)

Klar sind (aus aktueller Perspektive) die besten Zeiten für Intel gelaufen und bei Apple scheint die beste Zeit gerade kein ende haben zu wollen... aber einfach nur mal Zahlen...
1000 Mitarbeiter für einen Kommunikations-Chip... WOW
 
@baeri: Und deswegen sollte INTEL keinen Gewinn dabei machen, außer dem Image? Glaubst Du das wirklich?
 
..macht euch nicht immer soviel sorgen um apple .ausserdem geht es apple nicht nur im mom gut.dort bei Apple ..macht man auf dem Pc -Sektor und auch beim iphone etc...im Mom nicht mehr als die nötigen Hausaufgaben.
Zur gleichen Zeit kümmert sich Apple mehr um die Zukunft.Schliesslich bestimmt Apple wo es lang geht - was allen noch zu gute kommt.
Auf die dauer , so in etwa wenn Microsoft die nachgeeffte Umstrukturierung langsam vollzogen hat - wird Apple langsam wieder an Fahrt zulegen.
Schliesslich will man ja besser sein.
Die Chipgeschichte wird sich auch zukünftig lösen.

Vielleicht würde es also umso besser sich weniger Sorgen um Apple zu machen .

Für Microsoft und Co werden wohl noch sehr schwere Zeiten anbrechen.

Das ich hier meine Meinung schreibe - heisst nicht das ich darüber diskutiere.
Es gibt auch nicht wirklich etwas zu diskutieren - noch ist es nötig dies in Richtungen : Sorgen um Apple zu vollziehen !

PS: Mit dem SurfaceBook hat Microsoft im übrigen einen weiteren Stein ins Rollen gebracht.
Den Stein , der mittel - langfristig wieder abgeschrieben werden kann...
Das kommt davon wenn man nicht endlich seinen eigenen Weg geht !
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