Rettet den PC! Microsoft, Intel, Dell, HP & Lenovo werben gemeinsam

Weil die Verkaufszahlen im PC-Markt trotz durchaus attraktiverer Geräte weiter fallen, bereiten Microsoft, Intel und eine Reihe großer Hersteller für die Zeit vor Weihnachten eine breit angelegte Werbekampagne vor, die zeigen soll, welches Potenzial ... mehr... Microsoft, Pc, Intel, Werbung, Hp, Lenovo, Dell, Werbekampagne, PC Does What?, PC-Werbung Bildquelle: PC Does What? Microsoft, Pc, Intel, Werbung, Hp, Lenovo, Dell, Werbekampagne, PC Does What?, PC-Werbung Microsoft, Pc, Intel, Werbung, Hp, Lenovo, Dell, Werbekampagne, PC Does What?, PC-Werbung PC Does What?

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Wie wärs, wenn Microsoft mal wieder ein Desktop-System releasen würde?
 
@TiKu: Windows 10 Pro
 
@Surtalnar: Das ist stark auf Touchbedienung, Datensammeln und "bloß nichts anpassen" ausgelegt, also nicht als Desktopsystem gedacht.
 
@TiKu: "bloß nichts anpassen" von haus aus bietet es die mit abstand meisten anpassungsmöglichkeiten.

Sag doch einfach dass du "alles so wie unter Windows 98" haben willst
 
@0711: "von haus aus bietet es die mit abstand meisten anpassungsmöglichkeiten" Wenn man Apple gewohnt ist, mag das sogar stimmen.
 
@TiKu: bezogen auf "Windows"

von dem abgesehen, die meisten beschäftigen sich mit anpassungsmöglichkeiten eh nicht...alles was über ein hintergrundbild und bisschen Icon schieben hinausgeht ist schon nicht mehr die masse.
 
@0711: Und diese Leute würde es stören, wenn man mehr anpassen könnte? Das glaube ich nicht.
 
@TiKu: u.U. wenn sie irgendwas verstellen und es nicht wieder "zurück" bekommen. Letztlich bleibts aber dabei dass w10 mehr anpassungsmöglichkeiten bietet als die vorherigen windowsversionen.

Es gibt keine vollständige Anpassbarkeit, die gab es aber noch bei keiner Windows Version und irgendwann in der Vergangenheit muss Windows dir ja offenbar genug dergleichen geboten haben ("wieder ein Desktop-System releasen")
 
@0711: "Letztlich bleibts aber dabei dass w10 mehr anpassungsmöglichkeiten bietet als die vorherigen windowsversionen." Eben das nehme ich vollkommen anders war. Und ich vergleiche keineswegs mit Windows 9x. Vielleicht kann man ja bei Windows 10 nun Sachen einstellen, die mich absolut nicht interessieren, während die Dinge, die mir wichtig sind, beschnitten wurden.
 
@0711: Bei Windows XP konnte man so ziemlich das gesamte Aussehen von Windows ändern. Inkl. einer Titelleiste, die man mit einem Farbverlauf versehen konnte. Man konnte aktive Fenster und inaktive Fenster farblich anpassen, den Hintergrund von Fenstern umfärben, usw. usf.

Schau Dir die Einstellungen in einem Windows XP System mal an. XP war Windows 10 meilenweit voraus, was Anpassungen angeht.
 
@TiKu: Zum Glück hast du keine Entscheidungsgewalt, du würdest eine Wüste der Zerstörung hinterlassen xD
 
@TiKu: hallo? Was stört dich an win 10? Besser gehs doch nicht mehr.
 
@phips85: - Hässliche GUI, die Platz verschwendet, weil ja unbedingt alles per Touch bedienbar sein muss
- Es hat extremes Heimweh und manches davon lässt sich nur in der Enterprise Edition abschalten
- Zwangsupdates
- Bloatware in Form von sinnlosen System-Apps, die sich nicht deinstallieren lassen (XBox-App, Wetter-App, Skype etc.)
 
@TiKu: Wenn man nichts zu meckern hat, pickt man sich irgend n scheiß raus... Naja, irgendwie muss man sein Unfähigkeit rechtfertigen...
 
@TiKu: Ich gebe dir Recht bei Punkt 2 und 4. Punkt 1 und 3 sehe ich genau anders rum :)
 
@Skidrow: Zwangsupdates findest du gut?
 
@TiKu: Naja, sagen wir so, ich hatte vorher sowieso immer die automatischen Updates eingeschaltet. Ich hab auch weder die Zeit noch die Lust mir einzelne Updates anzuschauen um dann zu entscheiden, ob ich es haben will oder nicht, außerdem: nach welchen Kriterien sollte man so etwas entscheiden?

Und außerdem finde ich gut, dass Leuten, die sich nie um die Updates kümmern, diese Arbeit nun abgenommen wird.

Was stört dich denn daran?
 
@Skidrow: Ich schaue mir nicht alle Updates an, einige aber sehr wohl. Unter Windows 7 blockiere ich bspw. absichtlich einige Updates, weil ich z.B. nicht mit einem Downgrade auf Windows 10 genervt werden will. Auch hätte ich gern die Möglichkeit, Updates abzulehnen, von denen ich weiß, dass sie Kompatibilitätsprobleme verursachen.
Last but not least haben mich die vielen fehlerhaften Windows-Updates der letzten Monate davon abgebracht, Updates sofort zu installieren.
Ich habe nichts dagegen, wenn standardmäßig Updates vollautomatisch installiert werden. Aber man muss die Möglichkeit haben, das zu ändern.
 
@TiKu: Updates kann man zumindest unter Pro zurückstellen, außer sicherheitsupdates. Auch die Standardapps kann man deinstallieren, muss man aber über die Powershell machen, was natürlich unglücklich gewählt ist für unerfahrene nutzer.

Und die Skype-App ist bei mir nicht installiert gewesen. Lediglich "Skype runterladen"... Konnte ich mit rechtsklick und deinstallieren aber auch fix entfernen.
 
@Minty_Insurrect: Längst nicht alle Standard-Apps kann man per Powershell entfernen.

Skype: Ja, in der Ursprungsversion ist das noch so. In den letzten Builds wurde das angeblich geändert und Skype zur Systemapp erklärt.
 
@TiKu: Welche denn nicht?

Edit: Okay, Cortana, Contact Support und Edge nicht.
 
@Minty_Insurrect: Es kann sein, dass die folgende Liste nicht ganz korrekt ist, da sie auf meiner Erinnerung beruht, denn ich habe die renitenten Apps vor Wochen mit viel Aufwand entfernt:
- Foto-App
- eine der XBox-Apps
- Edge
- Cortana
Und noch ein paar andere...
 
@TiKu: Foto app und xbox app lassen sich über die powershell deinstallieren
edge lässt sich auch deinstallieren aber nicht direkt über die üblichen powershellbefehle.
cortana lässt sich einfach löschen wenn man den Prozess killt

skype ist übrigens auch weiter keine systemapp
 
@0711: Warum muss man überhaupt so einen Aufwand betreiben, um solche Apps loszuwerden? Wollte Microsoft bei Windows 10 nicht gegen Bloatware vorgehen?
 
@TiKu: Kauf dir nen Apple oder nutze Linux - Cortana, Edge, die FoToapps funtzen und sind soweit Klasse, wenn du die "Highlights" nicht magst , einfach wechseln :-
 
@teufler: so siehts aus möcht wissennwarum der typ windows angeblich nutzt, wenn er nichts von windos nutzt, aber so kennen wir ihn ja,,den apple und ms basher
 
@teufler: Ah Apple hat keine solchen Apps? :D is mir aber gaaaaaaaaaanz neu ;)
 
@TiKu: Es sind alles Microsoft Apps die jetzt wirklich niemanden stören...sehe gerade das Problem nicht.

Foto App = War vorher Windows Fotoanzeige also weis nicht wo das Problem ist?
Edge = Du erwartest, doch wirklich nicht, das MS in seinem System einfach so den Browser deinstallieren lässt?
Cortana = ok stimmt, jedoch macht die nichts wenn du sie nicht aktivierst.
Xbox App = wie Cortana

Wetter/Finanzen und Sportapp verstehe ich dich, wobei ich auch da sagen muss: Macht es den PC irgendwie langsamer? Starten die mit dem System auf?

Alles in allem ist die Appgeschichte die du als Mega Schlimm empfindest eigentlich ein typisches First World Problem sache.
 
@TiKu: Dann wechsel doch zu deinem ReactOS :D hahaha
 
@TiKu: weil man eben funktional nicht stehen bleiben willl...man hat nicht den Anspruch "nichts mitzuliefern"

was glaubst du was passiert wenn man heute ein os an die masse der leute ohne browser oder ohne ui ausliefert?
Du kannst dir ja dein eigenes angepasstes Image machen wo das alles schon weg ist
 
@Edelasos: Wenn Microsoft groß ankündigt, etwas gegen Bloatware unternehmen zu wollen, dann erwarte ich, dass sich die mitgelieferten Apps entfernen lassen, ja.
 
@TiKu: Versuch mal eine volle Wiederherstellung/ Rücksetzen von Windows und lösche danach mit Nachdruck (z.B. Linux) den Windows.Old Ordner. Da bleibt keine App mehr übrig, nicht mal mehr das Startmenü! Hat an zwei Unterschiedlichen Systemen 1a Funktioniert! Bekommt man dann nicht mal mehr installiert! Soviel zum super Windows 10!
 
@TiKu: Nein, den für Microsoft ist das keine Bloatware? Es ist und gab immer bei jedem Softwarehersteller solche Programme, egal ob Android, iOS, Symbian oder PalmOS. Es ging bei der Aussage eher um die Tonnenweise Programme, die man auf drittsystemen findet?!

Und im gegensatz zu den Programmen die dritthersteller installieren, verlangsamen diese den PC nicht und starten auch nicht mit dem System selbst.
 
@TiKu: Was du alles so erwartest ;-)
 
@TiKu: zu Punkt 1... (siehe auch weiter unten) Wenn man den Hardwareherstellen folgen würde, doch wohl eher viel zu wenig, oder? Ich glaube irgendwie nicht, dass sich sehr viele Windows 10 Nutzer einen Touch-Monitor gekauft haben. Rein Verkaufstechnisch gesehen, ist es doch eigentlich eher ein Nachteil, dass Touch auf einem Desktop PC, keinerlei Vorteile bietet, gegenüber Maus und Tastatur.
 
@Lastwebpage: Drum sag ich ja: Macht zwei GUIs, zwischen denen man wechseln kann. Der Wechsel kann ja auch automatisch passieren, z.B. wenn man die Tastatur entfernt und der Bildschirm touchfähig ist. Aber ebensowenig wie ich an einem Touchscreen eine GUI vorgesetzt bekommen will, die auf Mausbedienung ausgelegt ist, will ich eine Touch-GUI vorgesetzt bekommen, wenn ich mit der Maus arbeite. Leider gehen die Anforderungen beider Eingabemethoden so weit auseinander, dass eine Hybridlösung auch nicht so recht taugt.
 
@TiKu: Genau das passiert doch beim "tabletmode"....willst du keine modern apps mit der maus bedienen, starte sie nicht
 
@0711: Also soll ich mir einen Touchscreen kaufen und Windows irgendwie in den Tabletmodus versetzen (wie auch immer das bei einem Desktoprechner gehen soll), wenn ich mal eine Systemeinstellung ändern muss? Die Settings App ist nämlich so ein Beispiel für nervige Touchoptimierung.
 
@TiKu: wieso solltest du dir einen Touchscreen kaufen müssen um in den tabletmodus zu kommen? Du hast von 2 unterschiedlichen ui`s für touch und mausbedienung gefragt, genau das liefert Windows 10 mit dem tabletmodus oder eben deaktiviertem tabletmodus. Übrigens kann man den bei bedarf mit max 2 klicks (mit der maus) aktivieren.

Die Settings app ist eines der Negativbeispiele? Für mich ist die sehr ähnlich zur kategorieansicht aber du hast auch die normale systemsteuerung noch und du könntest dir weiterhin eine liste aller "systemsteuerungselemente" im Explorer anzeigen lassen (ein hoch auf Individualität). Sehe deine not zur Settings app derzeit also nicht auch wenn die systemsteuerung auf der Abschussliste steht (meiner Ansicht nach zu recht)
 
@0711: Die PC Settings App ist eine Metro-App und auf Touchbedienung ausgelegt. Wie ändere ich am Desktop mit Maus und Tastatur Systemeinstellungen, ohne eine Touch-GUI zu verwenden?
Wo finde ich denn in der alten Systemsteuerung z.B. die Einstellungen für Windows Update?
 
@TiKu: Ich frage mich ja was für dich "auf Touchbedienung ausgelegt" ist. Vermutlich das alles etwas größer ist? Ich frag mich allerdings was das für ein Problem sein soll...
 
@TiKu: Diese Einstellung findet sich in der tat nur in der neuen Einstellungs App.
 
@Minty_Insurrect: es ist anders
 
@TiKu: Es lassen sich ALLE Apps deinstallieren. Manche zwar nur über die Powershell, aber raus werfen lassen sie sich. Also schreib nicht so einen Müll.
 
@SunnyMarx: Wie lassen sich Edge und Cortana per Powershell entfernen?
 
@TiKu: wieso sollte MS seinen neuen browser deinstalierbar machen?? die wollen doch das den jeder nutzt und mit windows haben sie die Möglichkeit den an den Kunden zu bringen. Aber ein Problem wie du es hast, kann ich nicht nachvollziehn, lösch die icon und die Verknüpfungen und fertig, die paar MB die der dann noch belegt können in der heutigen zeit gar nich so wichtig sein. Wenn Edge nicht genutzt wird, verbraucht er keine Resourcen. Diesen unbedingten Drang ausgerechnet MS`eigenes Vorzeigeprojekt zu deinstallieren zeugt von Unwissen und dem Verweigern neuer Technologien. du baust doch aus deinem neuen Auto auch nicht die Hutablage raus, nur weil sie jetzt in dunkel Grau und nicht mehr in schwarz eingebaut ist. nutz den Edge nicht und fertig ist die Sache, mal so ganz nebenbei, weißt du wirklich, das der edge nicht eventuell doch mal ein guter Browser sein könnte? schnell isser (grade im Vergleich zum IE) die fehlenden Erweiterungen sind nicht schön, sollen aber nachgereicht werden.
Auch die UI sollte doch nach dem großen Update in Grenzen anpassbar sein. was also stört dich am Edge?
 
@darkerblue: Es geht nicht darum, was mich am Edge stören könnte, sondern es geht a) um die Behauptung, man könne ALLE Apps mindestens per Powershell deinstallieren und b) um die Ankündigung von Microsoft, gegen Bloatware vorzugehen.
Was mich am Edge stört: Z.B. die ggü. Firefox nicht existente Anpassbarkeit, sowie die hässliche GUI. Man kann ja noch nichtmal die URL-Leiste vom Hintergrund unterscheiden.
 
@TiKu: URL leite und Hintergrund stört mich auch, aber was nicht ist, kann ja noch werden. dennoch würde ich den Edge nicht als bloatware bezeichnen, der IE war ja auch fest in die OS`s eingebaut. so das man den nicht deinstallieren konnte, was man ja auch nicht braucht, denn man kann die Hinweise darauf ja wegmachen, dann stört der auch nicht mehr. als Bloatware würde ich sinnfreie zusatzsoftware bezeichnen, die OEM`s in ihren Systemen mitliefern. (Internet Securitys zum Beispiel, oder Software die nur eine bestimmte Zeit lauffähig wäre).
die Windows Firewall, der Defender, das Fotoanzeigeprogramm oder Paint sind doch auch keine Bloatware, (auch dafür gibt es genug auch kostenlose Alternativen) nicht alle User nutzen diese Programme, aber trotzdem sind sie drin, so wie in jedem anderen OS ein paar Standartprogramm mit dabei sind, oder will hier ein apple User seinen safari deinstallieren? der ist doch auch nicht deinstallierbar. oder irre ich mir da.
 
@TiKu: Bin auch mit Win10 und dessen Anpassungsmöglichkeiten sehr zufrieden.
 
Keine Sorge liebe Hersteller, wir retten euch und kaufen nächstes Jahr zwei neue PCs !
Ach Mist die sind selbst zusammengebaut. Aber ich werde mir auch noch ein neues Notebook kaufen, sofern ihr auch etwas ordentliches im Sortiment habt, versprochen.
 
Die PC als solche, wie wir sie kennen (son schickes Tower-Gehäuse ^^), sind längst vorbei. Die Werbenden klammern sich an alte Zeiten.
 
@wingrill9: Nein,die werbenden bieten NICHTS was es lohnenswert macht sich nen neuen PC zu kaufen. Die meisten bauen eh selber zusammen.
Die preise sind dazu eh unterirdisch für den mist den man so bei Mediamarkt und co kaufen kann.
 
@AndyB1: "Die meisten bauen eh selber zusammen."

Nicht immer von sich selbst auf andere schließen.
 
@crmsnrzl: Naja,eig schließe ich nicht von mir auf andere. Selbst meine freundinn schafft sowas. Ist ja heutzutage nicht mehr wirklich schwer. Im Prinzip wie Reifen wechseln :P
 
@AndyB1: Und wie bei Reifen ist die Frage, ob sie es können/könnten eher sekundärer Natur, wenn es darum geht, ob sie es tun.

Außerdem, irgendwas zusammenzustecken würden viele hinbekommen, aber etwas sinnvolles zusammenzusuchen steht auf 'nem ganz anderen Blatt.
 
@wingrill9: Du kannst nicht ein mobiles Gerät auf die Leistungsfähigkeit eines Towers bringen.
Es gibt etliche Profibereiche in denen ein Laptop als Hauptarbeitsgerät ein noGo ist.
Das merkst du vor allem in der Bildbearbeitung, Audio und Video.
 
@LastFrontier: Indirekt... Nen externen Monitor kann man auch an ein Notebook anschließen und ein mobiles Gerät hat auch durchaus schon Vorteile wenn man Unterwegs Bilder erstellt.

Von der alleinigen Leistung her tun sich PCs und Notebooks kaum etwas, wenns nur um Bildbearbeitung geht. Und im Audio Bereich rennen auch immer mehr Leute mit Notebooks rum, arbeiten ja nicht alle im Studio, sondern eben mobil!
 
@wingrill9: also ich hab hier Zuhause nen dicken custom-PC im corsair 750D case. Aber hast schon recht, Microsoft tut mit seinem Touch-Fanatismus alles um PC-user des alten Schlages zu vergraulen.
 
@wingrill9: Unternehmen, Universitäten und Poweruser lachen über deine Aussage. Und Thin Clients sind beispielsweise die Pest.
 
@hhgs: Die Anwender die du meinst, sind nicht die Mehrheit. Das sind Spezies, die auch spezielle Rechner mir entsprechender Rechenpower benötigen. Da kann diese Art von 'Tower'-Rechnern durchaus ihre Berechtigung haben. Aber sonst?
 
Naja,die preise sind ja mal von Vorgestern für Komplettsysteme...wären die Hersteller etwas sozialer würde man sowas auch besser verkaufen können. Wenn ich den Preis für den günstigsten Core i5 frage ich mich ab der aus Gold gemacht wurde wie früher :)
Dazu feht seit jahren mal inovation was Hardware betrifft.
Iwie hab ich das gefühl das wir uns eher Rückwärts bewegen im Hardwaremarkt anstatt vorwärts.
 
@AndyB1: Sollen die die Preise noch weiter drücken? Rate mal, wo dann gespart wird. Am Lohn der produzierenden Firmen. Noch mehr Geringverdiener? Ich wäre froh, wenn alle Artikel aus dem Osten um 10% teurer würden, wenn die Leute dafür vernünftig bezahlt würden.
 
@SunnyMarx: Weiß nicht ob die Leute bei AMD in Dresden nun Geringverdiener waren... Die Prozessoren sind ja so teuer weil die eben nicht unbedingt vom China Fließband kommmen und Mischkalkuliert sind. Mainboards und Co sind da eher nen Problem.
Die Gerätschaften werden ja auch erst auf dem Weg ins Geschäft teuer und nur weil du 10% mehr zahlen würdest, heißt das nicht, das dies auch beim kleinen Fließbandarbeiter ankommt. Man schaue sich nur die Smartphones an. Zwischen Produktionskosten und Verkaufpreis liegen da je nach Gerät Welten. Produktionkosten von Jeanshosen?

An welchem Ort dieser Welt wird schon noch irgendwer vernünftig und fair bezahlt?
Und vor allem, wieso "noch". Was wohl der kleine Arbeiter verdient hat, der am Kölner Dom mitgearbeitet hat? Ob der soviel hatte wie die, die am Berliner Flughafen rummurksen?
 
@SunnyMarx: Wie definierst du bitte Osten ? Falls du den *Osten* von Deutschland meinst,da komme ich her. Und Ernsthaft,die Preise für Intel Cpus sind total daneben,wenn ich daran denke wo die lagen als AMD denen noch Paroli bieten,bzw abhängen konnte......da liegen welten dazwischen.
 
@AndyB1: Rückwärts nicht unbedingt, aber die spürbaren Fortschritte bleiben aus.
Angefangen hat das gefühlt bei Grafikkarten, da ist mir das zuerst aufgefallen und mein Favorit NVidia verschleiert das sogar durch einstellen des Treibersupports für ältere Karten.

Es ist jedenfalls der Werbung für neue Karten nach enorm, wozu eine alte GTX275 heute doch noch fähig ist, im Vergleich zu neueren Modellen und das mit alten Treibern, weil beschlossenes Supportende. Grad so Titel wie ARK SURVIVAL aufgrund UE4 Engine, da schlägt sie sich doch noch tapfer.

Hätte auch gerne Star Wars "Battlefield" damit getestet, aber da wurde ja direkt (oh Wunder) mal nach Treiber ausgefiltert, deshalb durfte die arme nicht mehr und der neue, selbstbau, PC musste ran.
 
Keine Werbung der Welt kann einen gesättigten Markt "retten". Die Leute, die nur ein Tablet oder ein Smartphone besitzen, haben im Regelfall nichts anderes, weil sie nicht mehr brauchen. Die Leute, die einen PC brauchen, haben einen - und der technische Fortschritt hat in den letzten Jahren keinen Grund geliefert, ein neues Komplettsystem anzuschaffen - weder Privat noch für Firmen. Und die, die sich immer mehr oder weniger am obersten Hardware-Limit bewegen, die Gamer, kaufen im Regelfall keine Komplettsysteme sondern schrauben entweder komplett selbst, oder rüsten ihre PCs zumindest selbst nach. Da ist schlicht nicht mehr viel Luft für einen möglichen Kundenkreis beim klassischen PC. Schnappt euch also die Laptop-User und erweitert euer Spektrum um mehr spezielle Systeme in allen Preisklassen (HTPCs, Steamingboxen, Convertibles). Nur mit reiner Werbung wird das vermutlich nichts.
 
@NewRaven: Sehe ich recht ähnlich. Was man sieht,ist nur 08/15,von den Preisen will ich mal garnicht reden. HTPCs und Streaminboxen gab es echt 0 was ich als brauchbar erachten würde.
 
@NewRaven: Das denke ich auch, die Kampagne wird meiner Meinung nach eine reine Geldverschwendung werden.
 
@NewRaven: Würde nicht sagen, dass die Entwicklung für einen Neukauf nicht schnell genug ist. Mein Rechner zum Beispiel hat noch PCIe mit 300 MBit und nur USB 2.0. Außerdem steckt noch ein Bios drin. Aber die Kiste ist auch schon 8 oder 9 Jahre alt.

Ich überlege derzeit, mir einen neuen Rechner zuzulegen. Die Summe der Entwicklungen lässt mich zu diesem Schluss kommen. Es werden mit absoluter Sicherheit auch weiter PCs verkauft werden. Aber halt nicht mehr in der Masse, als noch vor 10 Jahren, als die Prozessoren alle 2 Jahre eine ultimative Steigerung erlebten. Heute wartet man einfach, bis die neuen Features so zahlreich geworden sind, dass man mal wieder ein aktuelles System anschaffen möchte.

Dazu kommt auch noch, dass vor 15 bis 10 Jahren die Geschichte mit Billiglohnjobs nicht so massiv gepusht wurde. Heute ist einfach für einen neuen PC kein Geld mehr in vielen Haushalten. Sollen die Hersteller doch mal überlegen, wo ihre Geräte herkommen, die sie auf den Markt werfen wollen. Dort herrschen bereits die Verhältnisse, die bei uns so langsam aber sicher etabliert werden. Kaum etwas verdienen für 12 Stunden arbeit pro Tag.
 
@SunnyMarx: Welche praktischen Vorteile hättest du denn von UEFI statt einem normalen Bios? Und wäre es nicht cleverer, statt einem neuen Komplett-PC einfach eine USB3-Steckkarte für 20 EUR zu kaufen, wenn man USB 3 Geräte hat und nutzen möchte? ;)

Natürlich gibts noch Leute, die PCs kaufen... neue Firmen, Benutzer, die erst jetzt Bedarf haben oder Leute, deren aktuelles System 10 Jahre als ist und bei denen mit Aufrüsten nichts mehr zu holen ist. Nur ist das halt ne vergleichweise eine kleine Gruppe, die auch durch Werbung nicht mehr wird. Der klassische PC ist weit weg davon, tot zu sein. Er ist weder in Firmen noch in einer beeindruckenden Menge Privathaushalte wegzudenken (man sehe sich nur mal die Zahlen von beispielweise Steam an) - aber es ist eben eindeutig nicht mehr so einfach, für solche Hersteller damit Geld zu verdienen. Der Markt ist einfach ziemlich satt. Die von dir genannten Punkte mögen in der Tat eine "technische Entwicklung" sein, aber keine, die für den Endkunden einen derart großen Vorteil verspricht, dass er dafür 500-2000 EUR raus haut. Da brauchte es schon ein "the next big thing", das mit aktuellen Schnittstellen, Slots und Standards nicht zu erreichen ist, unbestreitbare Vorteile für die Masse bietet - und das hatten wir seid mindestens nem halben Jahrzehnt, meiner Meinung nach sogar deutlich länger, nicht.
 
Naja... 1)Sicher, es wird so einige Leute geben, die kaufen sich einen neuen PC inkl. neustem Windows, vielleicht werden diese dazu animiert dieses früher als geplant zu tun. 2)Längerfristig gesehen, ist aber doch Microsoft einer der Firmen, die den PC Verkauf, egal ob gewünscht oder unerwünscht, eben nicht ankurbelt. Entweder die machen ihr eigenes Ding wie z.B. Surface oder sie schaffen es nicht beim Kunden den Wunsch für ein neues Gerät zu erzeugen. Ich schreibe ausdrücklich den Wunsch erzeugen, dieses muss noch nicht mal eine Notwendigkeit sein, z.B. bei Touch-Monitoren für PCs wird dieser Wunsch durch Windows 10 ja nicht gerade erzeugt, von einer Notwendigkeit ganz zu schweigen. Zum Beispiel könnte man bei MS irgendeine Software entwickeln, die zwar eigentlich sinnlos ist, nur mit Touch gut zu bedienen ist und wo alle sagen "Wow! Will ich haben!".
Windows selber, wenn ich mich richtig erinnere, soll es ja in Zukunft nur noch Updates geben, der Kaufgrund Neues OS=Neuer PC dürfte bei vielen also entfallen. Ein Windows, egal für welches Gerät, widerspricht dem auch etwas.
 
was ist denn passiert die letzten Jahre? Vor 10 Jahren war der Sprung des Mehrwerts noch da - Heute leistet ein Prozessor kaum ein paar Prozent mehr als vor 4 Jahren - wozu wechseln - Firmen müssen wechsel (Abschreibung etc) aber der Großteil der Leute die vor 4 Jahren einen PC gekauft haben wechsel nur ein paar Komponenten - gut für den Geldbeutel - schlecht für die PC Hersteller :-)
 
Jeder der etwas mehr Ahnung hat, baut sich den PC selber zusammen oder rüstet zumindest auf. Die jammern doch nur rum, weil keine PCs von der Stange verkauft werden, die noch ordentlich mit Werbemüll (vorinstallierte nutzlose Programme) vermüllt sind.
 
Ich würde vorschlagen, dass sich z.B. die Spielehersteller mal weg von den "Konsole exklusiv"-Gedanken verabschieden und attraktive Spiele auch für den Alleskönner PC veröffentlichen. Zwar wird Sony dann schimpfen, aber MS sollte dies begrüßen. Wer auf Konsolen spielt und sein Handy/Tablet zum surfen nutzt, der braucht keinen PC. Aber wer einen PC hat, der braucht keine Konsole.
 
@Kobold-HH: ms war doch in der vergangenheit selbst nicht besser. wundert mich echt. man könnte sagen sie sind mitschuld.
 
@Kobold-HH: Komisch ich nutze eine Konsole und ein PC zum zocken.. hmmm irgendwas mache ich falsch an deiner theorie...
 
@TheKreamCs: Auch der einfache Geist kann schnell erkennen, dass das eine, das andere nicht zwingend ausschließt. Doch wer einen PC hat, braucht zum Zocken keine extra Konsole. Doch wer NUR eine Konsole hat, wird für vielseitige Dinge einen extra Computer brauchen. Oder mit welchem Programm schreiben Konsolenbesitzer ihre Briefe? Oder womit editiert der Konsolero seine MP3s und bastelt sich selbst Klingeltöne? Welches Bildbearbeitungsprogramm gibt es für die Konsole und ist es schwer dies mit einem Controller zu bedienen??? Wie kopieren Sie DVD/BluRays für ihren Privatgebrauch?
Ich denke, so langsam sollte auch der langsamste verstehen, worauf ich hinaus möchte. Oder bin ich noch immer zu subtil?

Es freut mich, dass Sie so bereitwillig mehrere Systeme finanzieren. So bringt man die Wirtschaft in Schwung! Ich jedoch habe allein für meine Grafikkarte über 500€ bezahlt und kann mit meinem PC ALLES machen, was ich oben so aufgezählt habe. Und spielen kann ich obendrein auch - Sogar dort mit FullHD und 100FPS, wo die Konsole auf 720 und 30 FPS abgeriegelt ist.

Warum sollte ich mir einen extra Golf kaufen, wenn ich schon einen Mercedes in der Garage habe?
 
Niemand braucht den PC zu retten, der PC ist kein "Muss" ist nicht "Alternativlos", der PC ist eine Philosophie der persönlichen Freiheit des Individualismus.
Der PC ist aber auch eine Verpflichtung sich mit dem System auseinanderzusetzen, sich aktiv mit der Hardware und Software zu beschäftigen (auch wenn es immer wieder unterlassen wird).
Diejenigen die darauf bestehen werden ihn auch weiter nutzen / nutzen wollen, diejenigen die sich mit der Gleichmacherei mit dem einen System auf allen Geräten anfreunden werden dabei bleiben.
Immer mehr Geräte und ihre Software sind auf Konsum ausgelegt, man soll sich nicht auseinandersetzen (mal abgesehen von Marken Ideologien), selbst das hinterfragen wird für die breite Massen umständlich und mit leeren Phrasen Sinnlos.

Deshalb ist die Initiative eigentlich eine Verhöhnung, denn die Technik und die Software zielen nur auf eine Gruppe der der Konsumierenden Lemminge!
 
@Kribs: în vielen bereichen ist der pc aber wohl ein muss. man muss nur mal daran denken, dass die ganze software für andere geräte wohl auf einem pc geschrieben werden :D
 
@Mezo: Die allermeisten Systeme im Arbeitsbereich (Unternehmen) sind standardisierte Hardware Systeme also keine Personal Computer (Wortsinn).
Selbst die meisten Privatsysteme sind von der "Stange" (nicht abwertend gemeint) und die wenigsten kümmern sich selbst um Instandhaltung und den Ausbau.
Meiner Erfahrung nach wird sich lieber ein neues Kompletsystem gekauft als sich mit dem Zeitgemäßen ausbau zu beschäftigen, das gilt leider genau so für die Software die meist unkontrolliert dem Kaufsystem entspricht (Update nicht einbezogen).

Die meisten gewerblichen Programmierer (von denen ich weis) arbeiten an Servergestützten Clientsystemen, es ist einfach einfacher und sicherer.
 
Der PC ist nicht tot. Das Problem der Hersteller ist, dass es ihnen schwer fällt, etwas den Leuten zu verkaufen, was sie nicht brauchen. Es fehlt einfach das "must have", die bahnbrechende Neuerung, bzw das totale Erlebnis.
 
@Highdelbeere: wieso bekommst du dafür ein minus? so läuft es doch überall, vor allem bei smartphones. da muss immer das neuste modell her, auch wenn mans nicht braucht.
 
@Mezo: Ich hab ein Minus bekommen, weil ich die Wahrheit gesagt habe :).
 
Viele Menschen benötigen halt doch einen PC. Wenn ich sehe, wie viele mich fragen, ob ich denen nicht mal dieses oder jenes ausdrucken kann, usw.

Was ist mit Bewerbung schreiben? Das geht heute alles online, aber Word o.ä. muss man ja trotzdem anschmeissen? Und da ist schon ne richtige Tastatur für nötig.

ist schon eine schwierige Frage, ob ein PC heute wirklich nötig ist. Wobei ein Notebook auch ein PC ist!
 
@artchi: "Viele Menschen benötigen halt doch einen PC. Wenn ich sehe, wie viele mich fragen, ob ich denen nicht mal dieses oder jenes ausdrucken kann, usw."

Nix für ungut, aber die brauchen keinen PC, sondern einen Drucker :)
 
Die PC-Hersteller sind aber auch selber schuld, das die Geräte nicht mehr so gefragt sind. Da werden gefühlt Jahrzehnte lang miese TN-Panels mit SD-Auflösung und Festplatten anstatt SSDs verbaut. Die Keyboards bekommen Mäuseklavier-tasten usw.

Da haben die Tablets und Smartphones ganz andere Entwicklungen abgelegt.

Die PCs müssten einfach mal technisch aufholen, nicht nur im CPU-bereich, auch im drum herum.
 
Die Computerhersteller sollten mal endlich anfangen, für ihre Systeme einen ordentlichen Service zu bieten, der nicht nur das bereitstellen von Bios-Updates und Treiber umfasst. Zudem müssten sie Bios-Updates für länger anbieten, damit nicht windige Treiber-Update-Händler ihr unseriöses Geschäft damit weiter treiben können. Dann hätte man auch wieder Interesse, einen neuen PC zu kaufen, wenn es nötig ist. Zudem sollte endlich damit begonnen werden, den PCs mehr als nur 2 oder 4 GB Ram zu geben, 8GB wäre schon mal ein guter Anfang. Was das selbstzusammenbauen anbetrifft: Ich habe mir damals, als die ersten IBM-PCs auf den Markt kamen, einen zusammengebaut, da war es echt noch preiswert, während man heute für gute Komponenten sehr viel mehr Geld ausgeben muss, so das es sich für die meisten Leute heute nicht mehr lohnt. Da kaufe ich mir lieber einen Gamer-PC für 600-700€ und rüste nur noch das nach, was für eine bessere Leistung notwendig ist.
 
Lenovo. Rotes Tuch für mich. An meinem aktuellem Notebook kann ich die grotten schlechte WLAN/Bluetooth Karte nicht ausbauen weil die ins Bios eine Whitelist eingebaut haben welche Karten eingebaut werden dürfen. Natürlich verrät Lenovo nicht, welche das sind. Schlechter kann doch ein Service und Bevormundung nicht sein. Und hier sollten die Hersteller generell mal drüber nach denken, wieder Qualität zu verbauen anstatt billige rotze zu hohen Preisen raus zu hauen.
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