Neues Urteil gegen kino.to: Helfer zu hoher Geldstrafe verurteilt

Das Amtsgericht Leipzig hat zwei Helfer der ehemaligen Online-Videothek Kino.to zu Haft- und Geldstrafen verurteilt. Beide sind wegen gemeinschaftlicher gewerbsmäßiger Urheberrechtsverletzung angeklagt gewesen und waren vor Gericht geständig. mehr... Streamingportal, kino.to, Videostreaming Bildquelle: kino.to Streamingportal, kino.to, Videostreaming Streamingportal, kino.to, Videostreaming Kino.to

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75.000 ist eine "hohe Geldstrafe"?
Bei 50.000 Uploads würde ich mich wundern, wenn er nicht deutlich mehr verdient hätte.
 
@gutenmorgen1: Zahle erstmal 75000 dann wirst du merken das es viel sein kann.
 
@timeghost2012: Lies den vorletzten Absatz nochmal, dann kannst du den Kommentar eventuell besser verstehen. Ich sehe das nämlich genauso. :-)
 
@Kennbo: Mag sein aber ich weiß aus Erfahrung das man mit Server Vermietung nicht unbedingt viel Gewinn macht, ausser man haut eine saftige Provision drauf, die meisten Server vermieter die ich kenne verdienen aber Pro stck bloß ca 5 - 10 Euro um da richtig abzugreifen muss man schon hunderte vermieten. Der Upload mit werbung etc sieht da schon anders aus. Wobei ich nicht glaube das sie 50000 Serien geuppt haben mit Filmen wie im Artikel beschrieben kann das schon eher hinkommen wobei das auch schon eine ziemliche Hausnummer ist dafür würde ich Jahre benötigen um überhaupt an soviel Material zu kommen.
 
Das war doch nur die Strafe für den Staat. Die Firmen die die rechte an der Filmen halten klopfen dann noch bei denen an. Dann wird es teuer.
 
@couch: da erklärst du mir jetzt bitte noch die Rechtsgrundlage auf der die beiden Verurteilten dann nochmal auf die Mütze bekommen sollen. Wir sind nicht in den USA
 
@xcsvxangelx:
das eine war die Strafrechtliche Seite des Verfahrens und ist mit dem Urteil (Haft auf Bewährung und Geldstrafe) abgeschlossen!
Nun können die Rechteinhaber aber zusätzlich noch Zivil-Rechtlich gegen die Verurteilten vorgehen und Schadensersatz erstreiten!!!
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