Tesla S: Firmware-Update bringt Donnerstag Autopilot-Feature mit

Neue Funktionen durch Software-Updates: Auf Computern ist dies ein völlig normaler Vorgang, bei Autos gab es so etwas hingegen bisher eher nicht. Anders ist das hingegen beim Elektro-Auto-Hersteller Tesla, der mit der neuesten Firmware nun sogar ... mehr... tesla, Elon Musk, Tesla Motors Bildquelle: Tesla Motors tesla, Elon Musk, Tesla Motors tesla, Elon Musk, Tesla Motors Tesla Motors

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Ja bei unseren schlechten Straßen sieht man ja dann schnell, wer autonome Fahrzeuge benutzt, wenn sie dann alle schlafend auf dem Standstreifen stehen ;-)
 
Heimlich, still und leise revolutioniert Tesla die Automobilbranche und den Vertrieb von Funktionen im Auto, während sich die meisten anderen Hersteller noch damit beschäftigen, ob sie nun LED- oder Laser-Scheinwerfer verbauen :)
 
@HeadCrash: Es ist nicht so, dass andere Hersteller keine neuen Funktionen über Softwareaktualisierungen bereitstellen. Es passiert nur sehr konservativ ohne auffällige Änderungen an der Oberfläche und vor Allem: Es passiert in den Werkstätten.
 
@pool: Jepp, das meine ich. Und es passiert vor allem selten. Ich bin bisher noch nie von meinem Auto oder meiner Werkstatt aufgefordert worden, ein Softwareupdate einzuspielen. Wenn, dann passierte es also zufällig, weil ich gerade da war und jemand in der Werkstatt dran dachte, falls es überhaupt mal passiert ist.

Tesla versucht hier agile Prinzipien auf das Auto zu übertragen. Und da mittlerweile ein Großteil der Funktionen im Auto über Software gesteuert wird, macht es sehr viel Sinn, hierüber auch Innovation zu treiben. Das verschlafen die meisten anderen in meinen Augen.
 
@HeadCrash: Softwareupdates werden in den Werkstätten ohne Marketinggeblubber gemacht.
 
@topsi.kret: Genau. Und stell Dir vor, es gibt ein Softwareupdate und keiner fährt hin ;-)
 
@HeadCrash: Bei sicherheitsrelevanten Updates werden die Besitzer der Fahrzeuge angeschrieben. Und sorry, aber ein System, welches OTA updatet werden kann, kann auch leichter gehackt werden, was ich bei einem Auto eher unvorteilhaft finde.
 
@topsi.kret: Sicherheitsrelevante Updates sind aber keine Innovation. Es geht ja darum, dass man einen Wettbewerbsvorteil ggü. den Mitbewerbern erlangt. Und das tut man nicht mit sicherheitsrelevanten Updates ;-)

Und ja, OTA KANN gehacked werden, man KANN aber auch viele Gegenmaßnahmen treffen, damit das nicht passiert.
 
@HeadCrash: Welcher Wettbewerbsvorteil, wenn man funktionslose Harware endlich zum Leben erweckt?

Bisher sind so ziemlich ALLE gegenmaßnahmen irgendwann geknackt worden.
 
@topsi.kret: Weil da nur marginale Veränderungen stattfinden, da kommt niemals eine Funktion dazu die nicht per Sonderausstattung bezahlt wurde!
Das größte Update macht man deshalb selbst per ODB.
 
@bebe1231: Es ist also begrüßenswert, ein Fahrzeug zu verkaufen, bei dem die bereits bezahlte Funktion (bzw das Nutzen bereits eingebauter Hardware) per Softwareupdate nachgereicht wird? Was gibts da positiv zu bewerten? Die Käufer haben das bereits bezahlt? Wenn das Apple oder MS machen würde, würde das hier einen Shitstorm sondersgleichen geben.
 
@topsi.kret: siehe [re:2][re:2] unten.
 
@topsi.kret: Jepp, der Shitstorm würde kommen, weil die Leute (sorry für den Ausdruck) zu dumm sind, es zu verstehen.

Man zahlt für eine bestimmte Leistung. Und diese Leistung ist unabhängig von der Hardware, sondern wird für den Anwender in Form von Nutzungsszenarien sichtbar. Zahle ich für ein Nutzungsszenario nicht, bekomme ich es auch nicht, egal ob die Hardware grundsätzlich in der Lage wäre, es zu tun.

Übrigens funktonieren genau so Freemium-Programme oder auch Office 365 auf iOS/Android. Die Software enthält alle Funktionen, aber man kann bestimmte erst nutzen, wenn man für diese Nutzung separat zahlt.
 
@topsi.kret: Ja, es ist begrüßenswert. Denn als das Auto gekauft und beworben wurde war mit Sicherheit nicht autonomes Fahren als Ausstattung enthalten oder wurde gar beworben.
 
@bebe1231: Ich wette, dass "autonomes Fahren" hier ein wenig zu hoch gegriffen ist. Es wird sich um "Fahrassistentsysteme" handeln.
 
@topsi.kret: "...Der so genannte Autopilot kann allerdings erst einmal nur in bestimmten, vordefinierten Situationen zum Einsatz gebracht werden.

Es handelt sich also noch nicht um eine Umrüstung des Tesla S zu einem komplett autonomen Fahrzeug. Diese Funktion befindet sich allerdings schon längst in der Entwicklung. Laut dem Hersteller rechnet man aktuell damit, dass sie in etwa drei Jahren bereitgestellt werden kann."

Vollkommen autonom noch nicht, aber nahe dran und mit einem weiteren Update dann evtl. richtig autonomes Fahren.
 
@bebe1231: Ich bezweifele stark, dass ein vollkommendes autonomes Fahren mit der bereits verbauten Hardware möglich ist.
 
@topsi.kret: Kann es doch mit dem Update schon so gut wie, halt allerdings nur wenn die Sensoren die nötigen Informationen haben.
Mehr als Feintuning ist das nicht.
 
@bebe1231: Kann Google quasi seine Forschungen einstellen? Tesla hat fertig? Sorry, aber das glaub ich nicht.
 
@topsi.kret: Ich schon. Tesla wurde am anfang genau so belächelt als sie ein sportliches Elektroauto angekündigten.
 
@HeadCrash: Wahrscheinlich stellen alt-eingesessene Hersteller Autos her, die entweder die Hardware für bestimmte Funktionen mitbringen oder nicht. Und wenn die Hardware bestimmte Funktionen hergibt, dann werden die Autos damit von Beginn an vertrieben und beworben. Das Thema ist hochkomplex. Ich traue mir nicht zu, einschätzen zu können, ob die Sensoren, mit denen mein Golf automatisch einparkt und Abstand hält auch dafür ausreichen, teil-autonom zu fahren.

Eventuell ist es aber auch so, dass Tesla ein Bananenprodukt verkauft hat, das schon von der Hardware her vornherein als teil-autonom geplant wurde aber die Software schlicht und ergreifend noch nicht fertig/zugelassen war, um es auch als solches anzubieten? Wäre das dann tatsächlich ein "agiles Prinzip", um "Innovation zu treiben"? Ich weiß es nicht.
 
@pool: Aber denken wir es mal weiter. Wenn die Basisversion schon nahezu alles mitbringt, kann die Produktion deutlich optimiert werden. Dann lässt der Kunde nachträglich die Features freischalten, falls doch Bedarf ist.
 
@pool: Beim ersten Abschnitt hast Du vollkommen recht. Und damit verschenken die Automobilhersteller in meinen Augen einige Chancen.

Die Hardware, die in den Autos verbaut ist, ist bei den meisten exakt die, die ein Kunde bestellt hat. Hab ich z.B. keine Alarmanlage bestellt, ist sie auch nicht drin. Will ich sie nachrüsten, kommen horrende Summen auf mich zu, so dass nur ein Promilleteil der Käufer jemals auf die Idee kommt, Dinge nachzurüsten. Mit anderen Worten: ein verkauftes Auto hat null Potential für "Upsell", wie man so schön neudeutsch sagt. Mal von popeligem Zubehör abgesehen, verdiene ich als Hersteller an einem verkauften Auto keinen Cent mehr.

Nun ist es aber so, dass die Hardware (z.B. die Alarmanlage) bei weitem nicht so teuer ist, wie der Aufpreis beim Kauf uns weismachen will. Es wäre also relativ problemlos möglich, das Auto einfach grundsätzlich mit der Alarmanlage auszuliefern, diese aber einfach softwaretechnisch abzuklemmen, wenn der Kunde sie nicht gekauft hat. Dadurch sinkt meine Marge minimal, da ich ja de-facto ein teureres Auto zu einem geringeren Preis verkaufe, ABER ich habe großartiges Upsell-Potential. Denn wenn ein Kunde sich im Nachgang entscheidet, vielleicht doch eine Alarmanlage zu wollen, kann ich ihm diese gegen ein stattliches Entgelt einfach per Software freischalten, ohne dass auch nur ein Mechaniker einen Finger krummmachen muss. Der Preis für diese Freischaltung könnte zudem geringer sein, als der neue Einbau, wäre aber nahezu vollständig Gewinn für den Hersteller, da ja keine Arbeitsleistung mehr anfällt. Und dadurch, dass nicht jedes Auto hardwareseitig individualisiert wird, kann ich als Hersteller auch noch die Fertigungsprozesse weiter optimieren.

Natürlich geht das nur im Rahmen des möglichen. Wenn also - wie in Deinem Beispiel - die Sensoren nicht wirklich für teil-autonomes Fahren geeignet sind, dann halt nicht. Ich hätte aber softwareseitig die Möglichkeit, neue Funktionen auszuloten und sie nachzuliefern. Das wäre auch heute schon möglich, nur macht es außer Tesla niemand.

Agiles Prinzip bedeutet etwas platt gesagt nur, dass man kontinuierlich Mehrwert produziert, indem man iterativ neue Funktionen an den Kunden bringt. Mit Hardware geht das schlecht, da es teuer ist und einen permanenten physikalischen Umbau bedeuten würde. Software kann man aber umbauen wie man will und dadurch immer neue Möglichkeiten erschließen. Ist ein bisschen wie mit Smartphones. Als das Gyroskop, also die Lagesensoren, eingeführt wurden, ging es im Prinzip nur darum zu erkennen, wie rum das Handy gehalten wurde. Dass daraus mal eine Wasserwaage oder ein Schrittzähler oder was auch immer werden würde, hat damals auch niemand gewusst. Und Tesla überträgt dieses Prinzip aufs Auto. In meinen Augen mehr als clever.
 
@HeadCrash: Deine Idee ist ja im Prinzip gut. Allerdings übersiehst Du, dass eine z.B. Alarmanlage zwar nicht teuer ist, aber auf die Masse gerechnet doch ein stattliches Sümmchen zusammenkommt. Desweiteren ist das nicht auf sämtliche Hardware skalierbar, denn z.B. die Hardware für Fahrassistenzsysteme (wie im Fall von Tesla) ist Vergleich zu einer Alarmanlage durchaus sehr teuer. Tesla kann es sich leisten, da deren Stückzahl an verkauften Modell S überschaubar ist und sie sich mit irgendwas schon aufgrund des Preises deutlich vom Rest abheben müssen.
 
@HeadCrash: wenn du die Hardware für eine aufpreisplichtige Sonderausstattung als Hersteller verbaust und anbietest es per kostenpflichtiges Softwareupdate freizuschalten kannst du wetten das es nicht lange dauert bis dies auch jemand ohne dein Zutun freischalten kann und deine zusätzlichen Einnahmen weg sind. Und glaub mir es viele Programmierer die sich schon lange auf sowas spezialisiert haben.
 
@HeadCrash: Kauf dir einen VW, die planen auf das kommende Jahr was ganz großes! :-)
 
@bebe1231: Nein danke, ich hab schon nen BMW :-P
 
@pool: Richtig, denn das was du beschreibst ist eine Aktualisierung des bestehenden, Bugfix und Stabilitätsverbesserung.
Was Tesla macht ist eine komplett neue Funktion zu bringen die so in dem Auto noch nicht vefügbar war.
Das ist ein großer Unterschied!
 
@HeadCrash: Auch andere Autobauer machen das. Es wird nur nicht bei Heise oder Wf darüber berichtet. BTW, Tesla revolutioniert gar nichts, da deren Fahrzeuge aufgrund des Preises nicht jedem zugänglich sind. Das wird sich auch in absehbarer Zeit nicht ändern. Mal davon abgesehen, dass deren theoretische Werte nur bei Optimalbedingungen erreichbar sind. Desweiteren ist für jeden ohne festen Stellplatz ein Elektrofahrzeug völliger Blödsinn.
 
@topsi.kret: Na, und ob Tesla revolutioniert. Es ist dabei vollkommen unerheblich, ob die Fahrzeuge für jeden zungägig sind oder nicht. Tesla geht neue Wege im Vertrieb von Innovationen und, wenn die mal stabil sind, gibt es überhaupt keinen Grund, warum man diese nicht auch bei anderen Fahrzeugen in anderen Preisklassen nutzen könnte.
 
@HeadCrash: Du brauchst mir keine Werbeprospekte vorzulesen.
 
@topsi.kret: Es ist immer zuerst die Oberklasse, die sich kaum einer leisten kann, die Innovationen bringt. Siehe ABS, ESP und Co. Heute in jeder Möhre verbaut, gab es die Anfangs nur in Luxusschlitten.
 
@LoD14: Um solche Nuancen gehts aber nicht.
 
@LoD14: Sogar etwas so grundlegendes wie Airbags gehört in die Liste.
 
@topsi.kret: http://teslamag.de/tag/patent
 
@topsi.kret: Strom gibt es überall. Und anstatt auf kurzzeitigen Gewinn zu hoffen und das Hirn vor lauter Gier den Geist auf gibt, sollte man jetzt anfangen LANGFRISTIG zu denken und zu investieren. Der Benzinverbraucht heutiger Autos hat sich in 25 Jahren nur theoretisch verändert. Faktisch gar nicht und die Kisten werden immer schwerer. Dinosaurier der Autoidunstrie produzieren höchstens vermeintliche Wünsche der Kunden (Größer, schneller schicker), aber keine anständigen Autos.
 
@PCLinuxOS: Autos werden schwerer, haben mehr Leistung und verbrauchen das Selbe wie vor 25 Jahren. Entdeckst Du Deinen Widerspruch selber oder soll ich Dich mit der Nase drauf stupsen. Übrigens, stell Dir mal die Umweltbilanz vor, wenn plötzlich jeder elektrisch fahren würde. Der Strom ist dabei das geringste Problem.
Ja strom gibt es überall. aber jemand, der erst 80m Kabel durch die Botanik legen muss, weil er keinen Parkplatz vor der Haustür bekommen hat, wird wohl eher zum Benziner greifen.
 
@topsi.kret: Vielleicht mal einen kleinen Hinweis am Rand. Fossile Rohstoffe sind endlich ;)
P.S Laternen funktionieren mit Strom. Achte mal darauf, wenn du Abends durch die Straßen gehst ;)
Hier gibt es einen eklatanten Fantasie- und Willensstau.
 
@PCLinuxOS:

Fossile Brennstoffe sind aber Synthetisch ersetzbarer.

Eher ein eklatanten Realitätssinn.
 
@topsi.kret: Denke mal eine Sekunde darüber nach, was bei einer Verbrennung auch synthetische Brennstoffe entsteht. Denn DARUM geht es AUCH.
 
@PCLinuxOS: Dein Argument war die Endlichkeit von fossilen Brennstoffen. Jetzt kommst Du mit dem Verbrennungsrückstand, welcher durch wirksame Filteranlagen durchaus stark verringert werden kann, auch darin kann man F&E betreiben. Die bessere Bilanz beim Umweltschutz von abermillionen Elektroautos ist nämlich keinesfalls bewiesen.
 
@topsi.kret: Der Volkstelsa Tesla 3 soll nächstes Jahr auf die Straßen kommen. Positioniert in der Mittelklasse für 35.000$.
 
@floerido: Klingt doch gut. Zu dem Preis würde ich auch kaufen, wenn die Akkus einen Aktionsradius zulassen, welcher meinem Anwendungsprofil entspricht.
 
@HeadCrash: Das bringt es genau auf den Punkt. Und obwohl Tesla mittlerweile alle Patente kostenlos zur Verfügung stellt, kommen die etablierten Autohersteller nicht von der Stelle. Tesla ist denen mindestens 10 Jahre voraus! Fazit: Die Autoindustrie tut nur so als ob und wenn es mal nicht mehr so läuft, laufen die dicken Tränchen die Backe runter. In China kann man in den Großstädten nicht mehr atmen. Smog von Morgens bis Abend und die Autoindustrie möchte bitte noch mehr Benziner verkaufen. Wenn die Chinesen irgendwann komplett dicht machen und auf Elektro setzen, war es das mit unserer ach so tollen Autoindustrie, weil es defakto NICHTS anderes gibt.
Aus die Maus.
 
@PCLinuxOS: Tesla ist denen nicht voraus, die bauen eben nur ohne rücksicht auf die Kosten, was sich in den Fahrzeugpreisen widerspiegelt, welche aber nicht dem Massenmarkt entsprechen. Und genau deswegen konnten sie gefahrlos ihre Patente offenbaren. Naiv, zu glauben, nur Tesla könnte E-Autos bauen. Dieses Glorifizieren dieser Firma hat ja fast schon Religionscharakter. Ist Tesla das Apple für Autofahrer?
 
@topsi.kret: Die Kosten sinken, sobald ein Produkt in großen Stückzahlen produziert wird. Dazu muss man nicht mal BWL studieren. Du hängst an etwas, was eigentlich schon nicht mehr existieren sollte. Und wachsen darf diese Branche schon mal gar nicht mehr.
 
@PCLinuxOS: Du weißt aber schon, dass allein die Akkus knapp 26.000 Dollar kosten? Die Rohstoffe zu deren Herstellung werden auch nicht mehr, sondern eher weniger. man muss nicht BWL studiert haben, um zu wissen, was Knappheit mit einem Preis macht.

Du irrst, ich hänge nicht am Verbrenner. Ich sehe die Sache aber eher nüchtern. Und bisher sind E-Autos keine Alternative für den Massenmarkt.
 
@topsi.kret: Ich habe gemerkt, dass Du immer noch ein "Aber" parat hast. :) Versuch doch mal konstruktiv zu argumentieren :)
 
@PCLinuxOS: Ich argumentiere lieber rational. Zumindest hast Du meinem Gedanken betreffs der Akkus nichts mehr entgegenzusetzen gehabt. Träumereien sind das eine, was wirklich machbar ist, das Andere.
 
@topsi.kret: Ich sage nur "Abwrackprämie" und Steuervergünstigungen für dreckige Diesefahrzeuge! Diese Milliarden kann man locker in zukunftsweisende Techniken investieren und durch Steuervergünstigungen und Anreize verballern. Dann haben unsere Kinder auch noch etwas von unseren Planeten und die Batterie ist dann auch nicht mehr ausschalggebend. Ferner gibt es immer noch die Möglichkeiten Batterien zu mieten. Durch Steuererleichterungen wird dann auch die Miete geringer. Ich finde Dich äußerst destruktiv. Ich kann die auf ein Gegenargument mindestens 20 Argumente geben die das Gegenteil beweisen. Ich sag es noch einmal. Es fehlt am Willen und diese Leute sind einfach nur so wie du.
Danke für deine Aufmerksamkeit.
 
@PCLinuxOS: Das waren politische Fehlentscheidungen. was hat das damit zu tun? Durch Anreize und Steuervergünstigungen für Elektrofahrzeuge wird deren eingeschränkte Nutzbarkeit nicht verbessert.

Wenn es nach mir ginge, müssten, genau wie in den USA, Dieselfahrzeuge die selben strengen Abgaswerte bringen, wie Benziner. Um genauer zu werden, Dieselfahrzeuge gehören abgeschafft, solange es keine wirksamen Filteranlagen gibt.
Und Mietbatterien sind dann irgendwie umweltfreundlicher und deren Herstellung weniger auf die Rohstoffe angewiesen?
Ich bin gespannt auf Deine 20 Gegenargumente. Und bitte keine Träume, sondern echte Argumente, warum man sofort jeden mit einem E-Karren ausrüsten könnte. Ich bin gespannt, denn das wäre revolutionär und vor allem wäre ich sofort betrebt, meinen benziner gegen einen Elektrowagen zu tauschen.

Wie bin ich denn? Kannst Du auch eine Unterhaltung ohne oberflächliche, persönliche Bewertungsnote führen? Du kennst mich doch gar nicht.
 
@topsi.kret: Arbeite an Deiner Wahrnehmung. Du bist argumentationsresistent.
 
Mein Bruder fährt ein Model S und wenn ich es mir leisten könnte, käme mir nichts anderes mehr in die Garage. Wer einmal einen Tesla gefahren ist will nie wieder etwas anderes fahren. Ich kenne niemanden, der nach einer Probefahrt nicht begeistert war von diesem Auto. Topsi sucht zwanghaft das Haar in der Suppe. Ich war auf der IAA und da hat sicher wieder gezeigt, dass die deutsche Automobilindustrie momentan nur Schrott auf Rädern verkauft, aber nichts zukunftsweisendes. Und wenn sie nicht aufpassen, könnte ihnen das gleiche passieren wie Nokia. Hätte vor 10 Jahren irgendjemand hier gedacht, dass Nokia irgendwann einmal so dastehen würde, wie jetzt?
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