Massiver Anstieg: Deutsche geben immer mehr für Spiele-Apps aus

Ein Anstieg von 54 Prozent auf 175 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2015: Diese Zahlen kann der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware, kurz BIU, in Bezug auf den Umsatz mit Spiele-Apps zu vermelden. Die fleißigsten Mobil-Zocker: die ... mehr... Apps, Umsatz, Biu, 2015, Spieleapps Bildquelle: BIU Apps, Umsatz, Biu, 2015, Spieleapps Apps, Umsatz, Biu, 2015, Spieleapps BIU

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Und MS schaut Hilflos und konzeptlos zu. Dank Ballmer hat man den Mobilen Markt komplett verschenkt. Alleine die Tatsache das die im Artikel benutzte Grafik ein bestimmtes Tablet darstellt das jeder sofort erkennt, sagt viel über den Markt aus.
 
@Butterbrot: Sieht aus wie ein Schneidebrett mit einem Loch zum aufhängen.
 
@hhgs: Butterbrot rutscht also auf 2D Schneidebrett rum ? Na hoffentlich fällt er nicht über die runde Ecke bzw. patentierte Kante *fg
 
Kein Wunder daß die sich mit InGame-Käufen sich eine goldene Nase verdienen!
Denn die Spiele sind gerade auf Handy und Tablet so konzipiert, daß man die hohen Level entweder nur mit sehr viel Ausdauer oder Glück schafft und der Mensch nicht gerne wartet und dann Geld ausgibt um weiter zu kommen. Und wenn das einmal klappt, dann macht man das immer wieder!
Wenngleich die Preise teilweise wirklich horrend sind!
 
@sandvik: Man denkt da auch nicht viel nach sind ja nur 99cent. Dann ist es durch und es sind auch wieder nur 99cent.
 
Vermutlich sind die Leute über 30 wahrscheinlicher Eltern mit Kinder in einem Alter kostenpflichtige Spiele auf dem Smartphone zu spielen. Wenn man solchen Statistiken glaubt hat wohl niemand unter 18 Jahren einen Handyvertrag und auch nicht die Kreditkartennummer im Store hinterlegt.
 
@otzepo: Sowohl für Google Play, als auch für den AppStore (WP weiß ich gerade icht) gibt es entsprechende Guthabenkarten. Wozu bräuchte ich eine Kreditkarte?
 
@RebelSoldier: Weil eine google-play card mit 15€ Guthaben 17,50€ kostet. Das sowas überhaupt rechtens ist verstehe ich zwar auch nicht, aber es ist ein guter Grund doch die Kreditkarte zu nutzen.....
 
@RebelSoldier: PayPal geht auch und Mobilfunk Rechnung.
 
@RebelSoldier: Auch Kinder unter 13 Jahren haben heutzutage ein Smartphone und spielen Spiele, habe ich schon selbst gesehen ;)
https://support.google.com/accounts/answer/1350409?hl=de
 
@otzepo: Die über 30-jährigen sind aber auch die Generation, die seit ihrer Kindheit Erfahrung mit PC-Spielen sammeln konnte, da in den frühen 90ern bereits viel gespielt wurde. Wenn diese Käufergruppe solide Jobs und gute Einkommen hat, dann spielen die Centbeträge keine große Rolle und werden beiläufig ausgegeben.
 
@elbosso: klar spielen die auch, sieht man ja auch bei den Facebookspielen wer das so alles zockt. ich wollte nur die Statistik selbst als fragwürdig ankreiden, da die erhobenen Daten verfälscht sind. Der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware kann auf die Daten von den Teilnehmenden Softwareschmieden zugreifen um die Statistiken zu erheben, welches Geburtsdatum die Store-Betreiber denen aber mitteilen muss nicht das korrekte Alter des Nutzers selbst sein. Auch 10 Jährige haben heutzutage ein Smartphone und nutzen zB die Apple ID oder Kreditkarte der Eltern oder zahlen über die Handyrechnung die auch über die Eltern läuft.
Die Veröffentlichten Daten sehen nach bunten Bildchen aus, aber eine Information über die Datenerhebung und Verfahren bleiben die einem Schuldig.
http://www.biu-online.de/de/fakten/marktzahlen-1-halbjahr-2015/kauf-umsatz-digitale-spiele.html
 
Irgendwie verständlich, die Generation Schwachmat freut sich ja mittlerweile auch, wenn ihr das Geld aus der Tasche geleiert wird.
 
@gandalf1107: Es war natürlich zu den geistreicheren Generationen viel sinnvoller Geld für telespiele, Tamagotchis und co. auszugeben...
 
@Thermostat: Diese Geistreiche Generation hat für ein Tamagochi Geld ausgegeben. Sie haben sich das Tamagochi nicht kostenlos aufschwatzen lassen und zahlen und zahlen und zahlen!
 
@Thermostat: Diese Generation war allerdings schlau genug das Tamagotchi nur einmal zu bezahlen... Bei dem Ding musste man schließlich nicht online fürs Futter bezahlen und für Fäkalien entsorgung extra.
Dazu hats 5 Mark gekostet, was heute bestimmt schon den 99 Cent entspricht...

Wer lässt sich also eher über den Tisch ziehen, die alte oder die neue Generation von Spielern?
 
ich habe seit der Existenz von Smartphone-Apps bis heute noch nicht einen einzigen Cent für eine App ausgegeben. Bisher ist mir noch keine kostenpflichtige App in die Quere gekommen, die ich brauchte. Diese schrottigen Games sowieso nicht. Bei meinem Lumia ist es sogar so, dass 80% der benötigten Funktionen schon ab Werk abgedeckt werden und ich nur ganz wenige Zusatzapps brauchte.
 
@FuzzyLogic: Hab noch nie nen game aufm Smartphone gespielt. Seh da keinen Sinn drin. Wenn gaming dann richtig und mit hübschen SFX.

Apps hab ich eine gekauft, Foobar controller. Ist ganz nett das Schmartfön als Fernbedienung fürn Rechner nutzen zu können wenn zb der Screen aus ist.
 
@Aerith: Wenn man irgendwo rumsitzt und wartet, e.g. Wartezimmer, Bushaltestelle, Unterricht, Klo, dann nützen schöne SFX auf dem Rechner zuhause herzlich wenig.

Überall da, wo Leute rumsitzen und Zeitung lesen um Zeit totzuschlagen, kann man auch irgendwelche gammeligen Spiele aufm Smartphone spielen. Und wenn die Alternative sich "Bild", "Bunte" oder "GQ" nennt, ist das in meinen Augen eine Verbesserung der Situation.
 
@crmsnrzl: Och in solchen Situationen setz ich Kopfhörer auf und schließe die Augen. Sozusagen eine Art Standby modus.

Ist aber nicht ganz ohne Risiko, mir ist schonmal nen Bus davongefahren weil ich kurz weggenickt bin. :D
 
@FuzzyLogic: Ich sehe das ganz genau so. Noch nie habe ich auch nur einen Cent ausgegeben, schon garnicht für diese Games, die absolut sinnlos sind.
Mir ist das auch schon immer ein Rätsel, dass sich das so gut verkauft.

Was freue ich mich auf "Fallout 4"! Leute, das ist eine richtige "Spiele-App", nicht dieser schrottige Firlefanz!
 
"Ab 30 wird am meisten gespielt" ... Das ist bestimmt die gleiche Gruppe, die diesen ganzen Jamba Schwachsinn damals mitgemacht hat.
 
@gola: Schubladendenken...
 
@gola: Made my day! :D
 
Ich habe noch nie einen einzigen Cent für Mobile Spiele ausgegeben und habe es auch nicht vor:D Für Produktive Apps hingegen schon;)
 
^^
http://i.imgur.com/U2up85Z.png
 
@monte: Definitiv eine Produktive App!:D
 
@monte: gibt's die auch für iPhone?
 
Dieser ganze ingame quatsch sollte als Glücksspiel gewertet werden. Verstehe nicht, warum da unsere sonst so omnipräsenten sittenwächter nicht eingreifen.
 
@merovinger: Kennt man schon aus der Antike: Brot und Spiele braucht das Volk
 
Die Verblödung der Gesellschaft schreitet voran....
 
@wingrill9: 100% Zustimmung.
 
Hmmm, ich bin 33 und gebe immer weniger für Spiele auf dem iOS aus. Entweder nur Mist oder zu teuer.
 
Es ist also offensichtlich also Geld da. Hinzu kommen dann noch Ausgaben für die Internetverbindung, iTunes, Netflix &Co. Wie hoch ist da die Gesamtsumme? Keine Ahnung, aber wenn ich von den 175 Mio nur für Apps und In-Apps-Verkäufe ausgehe, 1 oder 2 Mrd? Oder mehr?
Das bringt mich dann doch zur Frage, warum man sich mit irgendwelchen anderen kostenpflichtigen Angeboten sehr schwer tut, bzw. es diese erst gar nicht gibt. Da wird dann weiterhin auf den Kampf Adblocker vs. Werbung, bzw. vermeintliches Datensammeln von Google, Facebook&Co, gesetzt.
 
wie soll man sonst die bauzeiten beschleunigen =D
heutige mobil spiele brauchen einfach keine skill mehr sondern ausschließlich Gedult oder Kohle.
Schon traurig wie viele sich mit diesem Müll beschäftigen lassen und die Rechnung aufgehen lassen.
 
Wie man sich für solche Einwegelektronik wie SmartPhones und Lifestyle-Tablets auch noch Apps und Zubehör zu diesen Apps KAUFEN kann, ist mir völlig unverständlich. Schon heute sind bei diversen Bekannten von mir, die im Gegensatz zu mir Geld für den Kauf solcher Einwegelektronik verschwendet haben, diverse gekaufte "Kultspiele" von vor wenigen Jahren auf ihren aktuellen Geräten nicht mehr installier und spielbar, weil die "Apps" z. B. längst aus den AppStores verschwunden sind oder unter der neuen Betriebssystemversion auf ihrem neuen Gerät nicht mehr laufen.

Selbst wenn ich ein SmartPhone oder Lifestyletablet aus irgendwelchen mir unerfindlichen Gründen zwingend bräuchte, würde ich da das billigste Gerät kaufen das der Aufgabe (also vermutlich Telefonieren und im Notfall, wenn kein Notebook zur Hand ist, im Internet surfen) gerade noch gewachsen ist und ganz gewiss keine zusätzliche Software dafür erwerben, da es ja ohnehin in absehbarer Zeit in den Müll wandert und jede unnötige zusätzliche Investition in so ein Gerät damit auch im Müll landen würde. Da kann ich auch gleich mein Geld nehmen und verbrennen. Dann habe ich auch kurzzeitig etwas davon, nämlich Wärme, und danach ist es halt weg, wie beim Kauf von Apps oder zugehörigen Items.
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