Futurecraft 3D: Adidas arbeitet an Sneaker aus dem 3D-Drucker

Adidas hat ein neues Store-Konzept für einen neuen Schuh namens Futurecraft 3D vorgestellt. Es geht dabei um individualisierte Sportschuhe, die per 3D-Druck in Zukunft in den Läden des Sportzubehörherstellers passend zum Fuß des künftigen Besitzers ... mehr... 3d, 3D-Drucker, Adidas, Futurecraft 3D, Schuh Bildquelle: Adidas 3d, 3D-Drucker, Adidas, Futurecraft 3D, Schuh 3d, 3D-Drucker, Adidas, Futurecraft 3D, Schuh Adidas

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Evtl. führt das ja dazu das namenhafte Hersteller nicht mehr in fragwürdigen Ländern produzieren lassen.
 
@Thermostat: Genau, sollen die doch Verhungern in Asien und Afrika, Deutsche Arbeiter für deutsche Produkte!
 
@Butterbrot: Wie wäre es, wenn wir die dort für sich selbst mal produzieren lassen?
Und die Bauern mit unseren billigen Essensresten nicht mehr kaputt machen?
Deutsche Wurst auf einem deutschen Butterbrot. Ist das nichts für dich?
:-)
 
@Butterbrot: Wie wäre es mit Asiatische Arbeiter für Asiatischen Produkte? Win-Win für alle!
 
@Butterbrot: also bei manchen deiner Kommentare denk ich mir oft, vll bist ein paar mal zu oft auf die butterseite gefallen Oo
 
@Thermostat: Warum sollte Adidas so einen Unsinn machen? Da fällt doch viel weniger Profit ab.
 
@Thermostat: ...und überhaupt nicht mehr produzieren lassen. Alles automatisch, keine Arbeiter. Ach Moment, wenn niemand mehr Geld bei der Herstellung verdient, wer hat dann Geld, um die Produkte zu kaufen?
 
Wenn lediglich das engineering aber nicht mehr das produzieren von Menschen übernommen wird, dürfte der 3D Druck in ein bis zwei Jahrzehnten eine gewaltige Herausfprderng für den Arbeitsmarkt sein. Mit dem 3D Druck dürte sich auch das outsourcen erledigt haben, womit arme Länder keinerlei Chancen auf Entwicklung haben dürften. Eine Elitäre, traurige Zulunft die ich da sehe mit dem Wissen, da sich nicht dazugehören werde.
 
@kkp2321: Genau darüber haben die Gewerkschaften gejault als Henry Ford das Fliesband eingeführt hatte und als VW und Co die Produktionsrobotter eingeführt hatten. Wenn Du bereit bist, einen von ausgebildeten deutschen Facharbeitern in Handarbeit hergestellten Sneaker für etwa 350,- zu kaufen, geht deine Rechnung auf.
 
@kkp2321: Warum gehörst Du nicht dazu? Ein Hauptschulabschluss ist kein Weiterbildungs Hemmniss, weisst Du wie viele Abteilungsleiter bei VW in Wolfsburg einen Schulabschluss haben der eigendlich nur zum Handlanger gereicht hätte? Ar... hochkriegen ist die Deviese.
 
@Butterbrot: Ich kenne genug Studenten die wegen einem 2er Schnitt sich dumm und dämlich suchen bis sie eine Chance bekommen, und dann kommst du hier mit einer solchen Aussage, ziemlich lachhaft.
 
@Krucki: Sagen wir es mal so (ohne "deine" Studenten zu kennen): Ich kenne auch den ein oder anderen Studenten. Und obgleich sie schulisch gute Leistungen gezeigt haben, sind sie doch für die echte Arbeitswelt absolut untauglich.

Auf die Stellen, wo sich studierte normalerweise bewerben, herrscht "Platzmangel". Und für "einfache" Tätigkeiten - oder sagen wir besser für Tätigkeiten, bei denen ein Studium keine Voraussetzung ist - sind sie dann zu "überqualifiziert" - oder eben, das ist nun mal leider so meine Beobachtung, oftmals auch einfach nicht fähig genug. Blanke Theorie nützt kaum was auf dem "normalen Arbeitsmarkt".

Wenn wir bei uns in der Firma mir die Studierten ansehe, die wir ab und an mal als Praktikanten haben, wird es mir ganz übel. Überheblich, hochnäsig - aber kein bisschen Fachverstand.

Ich will jetzt aber weißgott nicht alle Studierenden über einen Kamm scheren. Es gibt da auch sicher solche und solche und - wie das nun mal oft der Fall ist - bleiben die Negativeindrücke länger im Gedächtnis gespeichert als die normalen. Aber ein Studium zu haben bedeutet nicht, stellst du ja auch schon fest, auch eine Jobgarantie zu erlangen. Ich muss aber insofern @Butterbrot zustimmen: Schulnoten sind im Arbeitsleben unwichtig. Vielleicht bei der Bewerbung noch ein bisschen, danach sind sie aber nichts mehr wert.
 
@RebelSoldier: Natürlich sind die Noten an sich nicht unbedingt aussagekräftig, wenn es um die Jobtauglichkeit geht. Ich kenne welche aus meinem Semester, die ermogeln sich eine gute Note in der Klausur, und sind aber in Wahrheit absolut untauglich.
Das Problem ist, wenn solche dann einen Job bekommen und dann als "Nullnummer" enttarnt werden, mit einer 1,x in so manchem Fach, was soll ein Unternehmen dann erst mal über die 2,x oder 3,x Kandidaten denken? Wenn sie auch vielleicht ungleich deutlich besser geeignet wären, da sie durch ihre ehrliche Vorgehensweise von der Materie wirklich was verstanden haben, durch das Erlenen?
Die Unternehmen müssen sich nun mal an irgendetwas orientieren, und das sind leider die Noten. Wenn dann 2er Kandidaten schon Probleme haben etwas zu finden, ist es für 3er Leute nochmal deutlich schwieriger, unabhängig davon ob sie vielleicht in der Praxis mehr auf dem Kasten haben.
 
@Krucki: Mag natürlich in anderen Unternehmen anders sein (hängt sicher auch immer von der Branche ab), aber bei uns werden z.B. viele 1er-Schnitt-Schüler gar nicht erst zum Bewerbungsgespräch eingeladen.

Wir achten nicht nur auf die Noten, sondern auch wie das Bewerbungsschreiben geschrieben ist. Und auch Schülern mit schlechteren Noten wird eine Chance gegeben, ebenso wie Schüler, die nur einen Hauptschulabschluss haben.

Die Spreu vom Weizen wird dann im Test und im Bewerbungsgespräch selbst getrennt.
 
@Butterbrot: Sind das etwa die VW-Abteilungsleiter mit der komischen Software?
 
@Butterbrot: Das ist echt immer der beste Spruch. Hast du dir schon einmal Artikel durchgelesen, was der Akademisierungswahn in Deutschland ausgelöst hat?
Ich schätze bei deinen Argumenten nein.

Nur weil plötzlich fast alle Studieren, gibt es nicht plötzlich 1000% mehr Bedarf an Akademikern. Nein es

Glaubst du ernsthaft, dass in Zukunft dann die z.B. 3.000 Leute aus einer Fabrik, die Schuhe fabriziert haben, dann alle einen Studienabschluss haben, und dann sitzen die 3.000 im Büro, entwickeln zusammen einen Schuh, und im Laden wird er dann schnell von einem 3D-Drucker ausgedruckt?....

Bestimmt nicht. Je mehr man automatisiert, je mehr Menschen werden in Zukunft arbeitslos werden. Und nur weil mehr automatisiert wird, benötigt man auch nicht plötzlich mehr Studierte.

Irgendwann pendelt sich das auch ein. Und dann muss man nur noch kleine Dinge ändern.
Und da reichen auch wenige Menschen.
 
Wieder ein gutes Beispiel für wegfallende "normale" Arbeitsplätze.

Aber in diesem Fall schreit es ja direkt danach, das es dann bald Schwarzkopien von Schuhen aus dem 3D Drucker gibt, wenn dann die Dateien in den Umlauf kommen. So hat es der Schwarzmarkt auch leichter ;-)
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