Snowball: Amazon nutzt hohe Bandbreite von Festplatten im Postpaket

Der Handelskonzern Amazon hat etwas überraschend einen neuen Service namens "Snowball" gestartet. Während das Unternehmen sonst intensiv daran arbeitet, möglichst weitgehend Dienstleistungen ins Internet zu verlagern, sollen Nutzer hier große ... mehr... Amazon, onlinespeicher, Amazon Cloud Drive Bildquelle: Amazon Amazon, AWS, Snowball Amazon, AWS, Snowball Amazon

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Stoßfest bis 6G? Das bekommen Paketboten trotzdem noch kaputt! :D
 
@e-foolution: Wohl war! Ich bestelle bei Amazon vor allem recht viele Sach- und Fach-Bücher. Bei ca jeder vierten Sendung hat die Schachtel irgendwelche Dellen und der Einband des Buchs ist ramponiert (besonders gerne die Ecken). Natürlich schickt man es deshalb nicht gleich zurück, aber ärgern tut es einen doch ein bisschen. Die Verpackungen für Bücher sind bei Amazon nicht optimal. Vielleicht könnte man sich etwas von dieser Festplattenverpackung abschauen :)
 
Die spezielle Box ist natürlich cool, aber dass man separat Daten via Disk in seine Cloud bekommt ging doch auch schon vorher. Zumindest weiß ich das von Microsoft Azure, dass man da auch vhd Dateien auf Platten an eine Art Importservice schicken kann und die dann in die eigene Subscription geladen werden.
Ob das dann auf so eine hoch-standardisierte Weise abgeht keine Ahnung.
 
Ich persönlich finde die Cloud schon erschreckend, aber meine Daten einem Postboten anvertrauen? So blöd kann doch keiner sein. Ich kann bei den momentanen Entwicklungen in der IT Branche nur noch mit dem Kopf schütteln.
 
@Stasi: die daten werden verschlüsselt sein. ohne macht das niemand im unternehmensumfeld.
 
@hangk: "Ohne macht das niemand im Unternehmensumfeld"
...wenn du wüsstest...
 
@blackmedusa: Das dachte ich mir auch als ichs gelesen hab :D
Wenn ich dran denke das ich Leute kenn die schon das Backup-Tape vom Vortag beim Bäcker oder in der Kühltruhe im Supermarkt haben liegen lassen...nee, das machen nicht alle im Unternehmensfeld so :D
 
@blackmedusa: Verschlüsselung ist state of the art und meist auch die Voraussetzung. LEIDER ist Ver -und Entschlüsselung meist mit einem grösseren Zeitaufwand verbunden, so dass dies nicht angewendet wird. Nicht zu vergleichen mit Ver -und Entschlüsselung im privaten Umfeld. In der Geschäftswelt kommen noch einige Hürden dazu.

Daher, eigentlich müsste man gar nicht mehr studieren ob man eine Datei verschlüsseln muss oder nicht, man macht es einfach. Aber bis dies so reibungslos läuft, müssen noch viele technische wie auch menschliche Hürden abgebaut werden.
 
@hangk: Sofern sie das nicht schon vor dem Transport sind, könnte da jemand bei 40....45 Terrabyte womöglich doch auf die Idee kommen, das verschlüsseln sein zu lassen, da "viel zuviel" Zeit gebraucht würde, das nun extra / erstmalig machen / berechnen zu lassen ? ;-)
 
@DerTigga: die Verschlüsselung läuft in der Box und läuft in Echtzeit.
 
@achtfenster: Edit. Okay, ist bei den Bildern zu sehen.
 
@Stasi: wenn du einfach mal den Artikel gelesen und auch noch die Bilder angeschaut hättest, wüsstest du, dass die Daten standardmäßig verschlüsselt werden.
 
@der_ingo: Und aufgrund dieser Verschlüsselung vertraue ich persönliche/intime Dokumente oder Fotos/Videos einem Paketdienstleister an, und hoffe das die Box auch an ihrem Bestimmungsort ankommt. Wer garantiert dir denn, das niemand anderes außer dir diesen Daten lesen kann? Sorry, aber solche Aktionen stoßen bei mir auf Unverständnis, da kann ich meinen PIN auch gleich auf die EC-Karte schreiben.
 
@Stasi: sry aber Du solltest die Daten natürlich nicht schon löschen solange der Umzug nicht komplett ist. Wer die Cloud nutzt wird wohl auch weniger ein Problem mit dieser Art des Umzuges haben sondern ihn eher begrüßen. Alternativ hat man selbst ein NAS und verzichtet auf Fremdleistung, wiederum haben die Fremdleistung auch Vorteile - muß also jeder selbst abwägen.
 
@Yepyep: Ich nutze da was ganz anderes ist auch viel billiger als die Amazon Glacier verschlüsseln muss ich da zwar selbst aber dafür weiß ich wann und ob die daten ankommen. 12,5 Tb für unter 5 Euro im Monat da kommt kaum einer hin zudem wird der Traffic nicht berechnet man hat einfach im Monat 12,5 TB inklusive und fertig, dass ist nämlich der sehr gut versteckte kostentreiber der amazon glacier zumal der speicher dort auch deutlich teuerer ist. 12,5 TB kosten da ohne Traffickosten 125 Euro. da kann ich mir 2 Jahre bei meinem Dienst leisten, wenn ich die daten aus glacier mal alle rausladen müsste kämen da nochmal schlappe 400 Euro für Traffic kosten dazu, ne also da müssen sie erstmal gewaltig nachbessern.
 
@Stasi: Stimmt, da ist die Datenübertragung über das Internet sehr viel sicherer, da deine Daten hier bestimmt nicht über zig verschiedene Server geroutet werden.
 
@Stasi: Komisch, Banken vertrauen doch deine Kontoauszüge und wichtige Dokumente auch einem "Postboten" an? Gleiches gilt für Verträge, Patentanmeldungen usw.

Ich glaube selbst wenn die Daten nicht verschlüsselt wären, der letzte, wirklich der letzte der sich dafür interessiert ist der Postbote. Der hat genügend Stress und Zeitdruck als sich hier intensiv mit TB an Daten zu beschäftigen.......
 
@thescrat: Mit Kontoauszügen oder Daten über deine Immobilienfinanzierung kann auch keiner was anfangen. Aber Passwörter, die in Worddokumenten gespeichert sind, Schlüsseldateien fürs Onlinebanking, Krankenakten, also Sachen an denen sich andere bereichern und dir schaden können. Sowas gehört nach Hause, auf den persönlichen USB Stick.
 
@Stasi: richtig, das gehört nach Hause auf den USB Stick, damit hätten wir den PRIVATEN Bereich schonmal geklärt. Hier geht es aber um den GESCHÄFTSBEREICH. Und TB an Daten!!

Übrigens werden auch deine Zugangsdaten, Passwörter, Onlinezugänge, TAN-Listen etc. alle per Post geliefert! Aber auch an diesen Daten hat der Briefträger kein wirkliches Interesse.

Sicherheit ist gut und wichtig, aber deine Paranoia ist wirklich nicht gut ;-)
 
@Stasi: Aja, deine EC/Kreditkarte kommt dann via Klapperstorch ? Bei meiner Bank kommt das alles mit der Post.
 
@skyjagger: jemand paranoides hat keine EC Karte. Geld liegt Bar unterm Kopfkissen. Banken kann man nicht vertrauen.
 
@picasso22: Dann dürfte er in der heutigen Zeit nur noch von SChwarzarbeit leben. Denn alle legalen Einkünfte (okay fast) werden via Banküberweisung auf dein Konto überwiesen...
 
@Stasi: Die Cloud ist erschreckend, wenn man sich nicht mit dem Thema befasst.
 
@TurboV6: Auch und gerade dann ;)
 
@LivingLegend: Du scheinst es auch nicht wirklich kapiert zu haben, denn das was sich Cloud im Sinne von Daten existiert und sich nennt gibt es schon zig Jahre; lange bevor das Modewort kam.
 
@Stasi: mein erster Gedanke war ähnlich, datenschutzrechtlich ist das schon zu bedenken. Aber da muss ein sicheres System hinter stecken mit Verschlüsselung etc. Immerhin werden die Festplatten von der Schneeball-Box immer wieder verwendet, da darf auch keiner an die Daten vom Kunden davor kommen.
 
Zum Glück Snowball !!
 
Das bietet Microsoft bei Azure auch an. Nur so als Anmerkung.
 
@noneofthem: Aber da ist es ja nur von MS und nicht vom Coolen Amazon was WF so mag.
 
@noneofthem: http://www.infoman.de/nur-microsoft-crm-ist-eu-cloud-zertifiziert/ darf man auch nicht vergessen, ob Snowball also in Europa überhaupt kommen wird ist fraglich.
Safe Harbor ist ja nun auch gefallen, was die Weitergabe der Daten an amerikanische Unternehmen an sich verkompliziert.

/edit: seit letztem Jahr hat Amazon sogar ein Rechenzentrum in Frankfurt (hatte ich gar nicht mitbekommen), kann also doch was werden mit Europa.
 
@otzepo: Du verwechselst da Safe Harbor mit dem Patriot Act, der durch den Freedom Act abgelöst wurde.
 
@TurboV6: Nein verwechsle ich nicht. MS hat dieses Zertifikat nur bekommen, weil es das Safe Harbor abkommen gab. Nun müsste dieses Zertifikat hinfällig sein, wenn Microsoft nicht alle Daten der europäischen Kunden ausschließlich in Europa speichert.
 
@otzepo: Wenn ich einen Newsartikel vor einigen Tagen richtig verstanden habe, speichert Microsoft die Europäischen Daten tatsächlich in Europa (Irland). Deshalb hat Microsoft ja Stress in den USA, weil Microsoft die Daten nicht raus geben will. In den USA müsste man ja nicht mal fragen.

Quelle: http://www.gamestar.de/hardware/news/internet/3237491/microsoft.html
 
der nächste Dienst wird "santa's little helper" heißen :)
 
@Commander Böberle: SANTOS L. HALPER bitte ;D
 
@picasso22: Und wenn die Daten alle weg sind heisst der Dienst dann "Los Muertos"!
 
in afrika haben sie vor jahren brieftauben mit sd karten los geschickt da es schneller als das internet war. nur den "packet loss" sollte man da einkalkulieren wenn eine taube nicht ankommt ;)
 
@Thomaswww: Tauben einfach im RAID1 losschicken :P
 
@Thomaswww: Reicht der Ping da auch aus für ne Runde CS? (sorry, musste sein)
 
@Thomaswww: packet loss in form von 10gauge ;)
 
So ne Box mit 50TB wäre auch nett als NAS für zuhause...
 
@Link: wo wohnst du dass du auf Stoßfestigkeit bis 6G solchen Wert legst?
 
@toco: die Stoßfestigkeit ist mir relativ egal, auch wenn sie im Falle eines Umzugs sicherlich nicht schlecht wäre, aber die 50TB sind das wichtigere Feature für mich.
 
@Link: Wenn dir 48 TB auch reichen: https://www.qnap.com/i/de/product/model.php?II=145
 
@Stefan1200: wenn ich mir die Preise dafür ansehe, kann ich es mir auf Basis von Standard-PC-Komponenten wohl um einiges billiger bauen. Ich brauche nichts mehr als schlichten Netzwerkspeicher. Knapp 700€ für nen Celeron mit 1GB RAM wäre vielleicht vor 10 Jahren OK...
 
@Link: Meinst du, die Amazon Box würde dir günstiger überlassen werden? :P ;)
 
Packetbote? Bei 50TB Firmendaten erwarte ich bewaffnete Security. Und damit gleich die nächste Frage: sind diese 50TB verschlüsselt (was man beim Transfer merken würde)?
 
@JTRch: Meiner Ansicht nach bist du als Anwender selbst dazu in der Verantwortung deine Daten zu verschlüsseln bevor du die da reinkopierst.
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