Einblick: So funktioniert das Surface Pro 4 "Liquid Cooling System"

Wie gestern beim großen Hardware-Event von Microsoft zu erfahren war, hat der Konzern das neue Surface Pro 4 auch mit einem verbesserten "Liquid Cooling System" ausgerüstet. Jetzt gibt es interessante Einblicke, wie die Kühlung in dem schmalen Gerät ... mehr... Surface Pro 4, Kühlung, Innenleben, Flüssigkeitskühlung Bildquelle: mrong (Imgur) Surface Pro 4, Kühlung, Innenleben, Flüssigkeitskühlung Surface Pro 4, Kühlung, Innenleben, Flüssigkeitskühlung mrong (Imgur)

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Bin da echt gespannt auf die ersten Tests zu Leistung und natürlich dieses Kühlersystems. Ich hoffe es ist wesentlich besser als beim SP3 (nicht nur die i7 Probleme, sondern auch die i5 Varianten meine ich die ebenfalls Probleme bekamen)
 
@genkidama: Also mein SP3 hatte sich nur ein mal wegen Hitze ausgeschalten. Da waren es 38°C Raumtemperatur, ich hatte gerade etwas mit Videos zu tun und die seitlichen Luftschlitze waren unabsichtlich zu. Ja, dann hat so ein Teil eben auch ein Problem.
Mein ehm iPad Mini hatte sich öfter wegen Hitze verabschiedet.
 
@DARK-THREAT: Meiner hat sich zwar selten wegen Hitze verabschiedet. Aber allein normales surfen mit 1-2 Tabs hatte zu starker Hitzeentwicklung geführt bei mir, und das war an einer Stelle konzentriert (das soll ja nicht mehr der Fall sein mit dem neuen System). Und wenn ich OneNote nutze um Notizen nur zu tätigen, wurde es auch sehr heiß. Selbst bei frisch aufgesetztem System. Nutzen konnte ich es, aber es war sehr unangenehm, denn sonst ist das SP3 und dieses Konzept einfach spitzenklasse!
 
Ob das gut für die Akkulebensdauer ist wenn die Wärme über den Akku geleitet wird?
 
@kadda67: Das wollte ich auch eben schreiben. Diese Wärme ist für den Akku nun wirklich alles andere als gut. Selbst wenn da "nur" 40°C ankommen ist das schon zu viel. Ich bin mal gespannt ob dazu auch noch etwas gesagt wird.
 
@DeMoriaan: 40°C ist doch nix! Das ist kaum mehr als handwarm. Im Gegenteil, in dem Temperaturbereich besitzen diese Akkus sogar die höchste Effizienz. Bei Dauerbelastung ist 30-35°C optimal. Kühlere Temperaturen sind nicht besser, und bei deutlich unter 20°C sogar schädlich.
 
@mh0001: Soweit ich weis sollten 40°C als maximale Betriebstemperatur im Idealfall nicht überschritten werden. Sicher gibt's da Toleranzen, aber viel wärmer sollte er nicht werden, schon gar nicht auf Dauer. Die Frage ist in dem Fall hier einfach: Wie warm wird er, bzw. wieviel Wärme wird über diese Platte abgeleitet? Vielleicht sind meine Bedenken ja durchaus übertrieben, möchte ich nicht abstreiten. Ich kann nur vom Pro 3 ausgehen, da wird es oben unter Last auf jeden Fall deutlich wärmer als 40°C. Wenn diese Platte also 60% davon abfangen soll damit der Lüfter so wenig wie möglich anspringt...
 
@DeMoriaan: Jap kenne ich auch nur so. Ein Akku sollte im besten Fall nicht drüber gehen. Ansonsten verringert sich die Lebenszeit. Aber das hängt wie immer vom Akku im detail ab. Ist ähnlich wie quickcharge; wenn sie dafür ausgelegt sind passt das. MS wird es sonst vermutlich nicht so zusammen bauen ;P. Wobei solche "dummheiten" ja dennoch immer mal wieder vor kommen.
 
@DeMoriaan: Der Akku sollte nicht wärmer als 40grad werden? Dann frage ich mich, wieso einige Handys beim Aufladen dann so extrem Heiss werden. u.a. einige Android Handys und auch das ein oder andere Lumia wenn man es via QI auflädt. Das sind 100% über 40grad.
 
@Edelasos: Ja das frage ich mich auch. Keine Ahnung was sich die Hersteller dabei denken.
 
@kadda67: meinst du, darueber haben sich die ingeneure mit diplom und titeln wie doktor oder professor mit langjaehriger expertise in der entwicklung von hochintegrierter elektronik bei microsoft keine gedanken gemacht?
 
@laforma: Meine Frage war nicht rhetorisch.
 
Liquid Cooling System? Schöne Marketingumschreibung für Heatpipe...
Die Akkus werden die Hitze mit besserer Lebenszeit danken ... nicht!
Hat denn die Platte wenigstens einen ordentlichen Wärmeübergang zur Rückseite des Gehäuses, damit diese als Kühlfläche dienen kann? Kam im Artikel nicht so rüber.
 
Aufpreis auf eine 256GB SSD und 8GB RAM im Einkauf: 50€. Bei Microsoft, für das Modell mit der rundesten Alltagsausstattung: 350€.
Sorry, bei Spitzenmodellen kann ich das ja noch nachvollziehen, da deren Anteil an der Gesamtproduktionsmenge sehr gering sein dürfte. Aber bei solch einem Produkt welches die Massen ansprechen dürfte, hätten 200€ weniger auch dicke gelangt.
 
@Stamfy: Das ist bei Apple das selbe....überall. Aber Vergleich es doch mal mit dem Lumia950 XL. Die Hardware des 950XL ist dem iPhone 6S in jeder Hinsicht voraus, trotzdem ist das Lumia günstiger. Ist doch immer so, das die Aufpreise enorm sind.
 
Irgendwie hab ich in den letzten Tagen des Gefühl, das Konzept der Heatpipe wäre irgendwas revolutionär neues. ;-) Sowas wird in PCs und Notebooks schon ewig eingesetzt. Neu ist vielleicht, dass man es jetzt im Smartphone auch nutzt, aber revolutionär ist das nun auch nicht.
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