Wertvollste Marken: Apple setzt sich weiter ab, Tech dominiert

Was die Markenwerte angeht, kann der IT-Branche schon längst kein anderer Wirtschaftszweig mehr das Wasser reichen. Nicht nur, dass der Computer-Konzern Apple hier seit Jahren mit Abstand an der Spitze steht - auch die sonstigen vorderen Plätze ... mehr... Apple, Tokio, applestore Bildquelle: d. FUKA / Flickr Apple, Tokio, applestore Apple, Tokio, applestore d. FUKA / Flickr

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Ist der Markenwert von VW ein aktueller? Oder ist dieser noch von vor dem "Skandal"?
Ja ich weiß, einige wird dieses Thema sicherlich schon nerven, aber es wäre mal interessant das ganze anhand von Zahlen zu sehen.

Thema erledigt, es sind die Aktuellen Werte.
 
Hat mal jemand nen Glas Limo ? Ich glaub ich brauch echt dringend Nervennahrung, gegen meine Geldgier und gegen das Träumen, das Apples Börsenkurs ewig weitersteigen wird, also gegen den mich ganz arg beutelnden Drang, wegen der obigen News mal so etwa fünfundzwölfig Apple Aktien kaufen zu wollen, eher noch 17,5 mehr, einfach weil die (laut Winfutures Offenbarung) ja so wichtig, so toll, so habenswert sind..
 
@DerTigga: Ich würde jetzt nicht unbedingt ordern ... gibt grad nen Peak.
 
@iPeople: Ich würde die - ganz im Ernst nun und nicht ironisch-sarkastisch überspitzt wie oben drüber - generell nicht ordern. Intuitive, ideelle Abneigung.
Die Chance, das ich mir geschenkte Appleaktien zügig verkaufen würde, ist um einiges größer, als das ich sie (be)halten möchte.
 
@DerTigga: Steht Dir frei ... ich investiere lieber emotionslos.
 
@iPeople: so emotionslos, das ich, nur als Musterbeispiel und unabhängig von Apple gesehen, mir Aktien von z.B. Rüstungsunternehmen bzw. Waffenproduzenten (Landminen!) ins Portfolio packen würde, werde ich hoffentlich niemals sein. In etwa das meinte ich mit intuitiv und ideell. Eine Form von sich selber treu bleiben eben.
Bei manchen Firmen sollte man seine private Gier nach (Aktien)Gewinne machen einfach zurückstecken finde ich.
 
@DerTigga: Ich sagte: emotionslos , nicht gewissenlos.
 
@iPeople: achso. Ich wusste einfach nicht, welch große Distanzen da bei dir dazwischen liegen.
 
Wieso sollte ich eine solche Liste ernst nehmen? Wie wird dies genau berechnet?
 
@Edelasos: Im Grunde "bloss" ein Firmen-Penis-Meter ... für den Kunden relativ uninteressant.
 
@Edelasos: Würfelrechnung.
 
@hhgs: Erzähl doch nicht so einen Blödsinn! Da wirft ein Schimpanse mit Pfeilen! Bitte bei der Wahrheit bleiben.
 
@Skidrow: Das ist der zweite Schritt. Erst wird ausgewürfelt, welcher Schimpanse die Pfeile werfen darf.
 
@Skidrow: Ich dachte immer, das so schon entschieden wird, wie die sinnlosen Aufdrucke auf T-Shirts gemacht werden. Scheint ein fleißiger Schimpanse zu sein.
 
@Edelasos: DU brauchst eine solche Liste auch nicht ernstnehmen, da sie für den Konsumenten vollkommen uninteressant ist. Aber in der Finanzwelt sind diese Werte elementar wichtig. Berechnet wird dieser Wert auf verschiedenen Wegen bzw, je nachdem wer diesen Wert ermittelt, durch jeweilige Algorhytmen. Je mehr Werte in dieser Formel Berücksichtigung finden, desto "stabiler" ist dieser Wert. Sprich: Je komplizierter die Formel, desto eher widerspiegelt das Ergebnis den tatsächlichen Wert der Marke.
 
Nahezu all diese Unternehmen sind insolvent, wenn die Blase platzt. Insbesondere IT-Unternehmen die keine Produzenten sind. Google, Apple, Microsoft... Unternehmen die produzieren lassen.
Die Liste zeigt, welche Unternehmen am ehesten von der Landschaft gefegt werden, wenns mal richtig patsch macht. Denn sie leben im wesentlichen von der Spekulation, also von der Börse.
 
@Thermostat: Wenn welche Blase Platzt? Die IT Blase? Wieso sollte MS dadurch Konkurs gehen? Ich glaube die MS Aktie ist die, welche am wenigsten Spekuliert wird...da sind Apple und Google der Vorreiter. Und sei ehrlich...Die Wirtschaft könnte MS gar nicht Konkurs gehen lassen...zu wichtig ist das Unternehmen....Banken, Spitäler und ganze Regierungen sind auf Microsoftsoftware angewiesen...Das ist bei Apple "noch nicht" der Fall. Oder wie erklärst du mir deinen Kommentar plausiebel.
 
@Thermostat: Ich frage mich auch gerade, welche Blase Du meinst. Erleuchte uns mal bitte. Das sind alles Traditionsunternehmen, selbst Google mit seiner recht jungen Geschichte.
 
@Thermostat: Nur weil obige Unternehmen großteils mit immateriellen Werten hantieren, heißt das nicht, dass keine Wertschöpfung stattfindet. Von der Spekulation leben eher Banken, Investmentfirmen und derlei Gestalten, die tatsächlich keinen Wert erzeugen. Selbst wenn eine hypothetische Blase platzen würde, wären Unternehmen wie Apple, Google und Microsoft aufgrund ihrer erklecklichen Kapitalreserven (Apple hat glaub ich über 60 Mrd. rumliegen) davon wohl am wenigsten betroffen.
 
@Mowolf: Es gibt keine Wertschöpfung durch immateriellen Dinge. Das nennt man Illusion.
 
@Thermostat: Wissen und Dienstleistungen haben also deines Erachtens keinen Wert? Gut zu wissen, dann geh ich mal eben kurz zum Friseur und verlange einen kostenlosen Haarschnitt.
 
@Mowolf: Sie haben, was die Lebenserhaltung angeht, geringfügigeren Wert. Bei einem Börsencrash herrscht eine gewisse Notsituation. Wichtig sind Dinge die ich verwenden, handeln und tauschen kann. Greifbare, verwandelbare Dinge. bite und Bytes stillen meinen Hunger nicht, auch meine Blutung nicht, sollte ich verletzt sein.
 
@Thermostat: Okay. Deine Wertbemessung geht also von der Wichtigkeit des jeweiligen Gutes zum Überleben aus. Nur könnte das jemand anderes auch anders sehen, da Wert immer relativ ist. (Beispiel: buddhistische Mönche, die in der Askese die geistige Erleuchtung für wichtiger als ihre Grundbedürfnisse erachten) Was bei materiellem an Wert entsteht, bezeichnet man auch nur als Wert im Sinne von Wertschöpfung, weil man selbst das Ergebnis für wertvoller erachtet als den Ausgangsrohstoff. Es geht immer darum, welchen Dingen ich Wert beimesse. Das variiert abhängig vom Lebensstandard und der Umgebung, in der ich mich befinde. Ich stimme dir zu: Wenn urplötzlich alles zusammenbräche, sodass die elementare Versorgung in Gefahr wäre, würden überlebensrelevante Dinge an Wert gewinnen. Ist dies nicht der Fall, haben Wissen und andere immaterielle Güter durchaus einen Wert. Und zwar genau solange, wie wir ihnen diesen Wert beimessen ;)
 
@Mowolf: Sind sind aber eben nur spekulative Werte. ich habe einen Gegenstand, den ich einen Wert geben kann durch sein Gewicht oder Volumen.
Daten kann ich nur spekulativ einem Wert bemessen, darum werden diese an der Börse ja auch gehandelt. Sie sind das wert, was sie in dem Moment wert sind. Aber wenns drauf ankommt, sind sie gar nichts wert. Du kannst das Glück haben im richtigen Moment richtig spekuliert zu haben, oder auch das Pech.
Mein Gegenstand hat stets den Wert aus dem es sich zusammen setzt.
 
@Thermostat: Aber ist der Wert dessen, aus dem es sich zusammensetzt, nicht auch relativ? Ein Goldbarren, massiv, greifbar, wertvoll, ist dennoch nur von Wert, weil das Element Gold auf unserem Planeten begrenzt ist (Nachfrage > Angebot). Würden nun aber in ferner Zukunft riesige Goldreserven auf etwa dem Mars entdeckt und hierhergelangen, wäre auch dein Gold weniger Wert. Anderes Beispiel: Ein Smartphone. Greifbar, und wertvoll aufgrund seines Nutzens. Nur woraus zieht es den Nutzen? Aus Dienstleistungen und IT-Services aus Bits und Bytes, die Funktionalität bereitstellen, ohne die das Smartphone wertlos wäre. Sind die IT-Services weg, wenn z.b jemand die Kommunikation abschaltet (Mobilfunk/Internet), ist der Nutzen und damit der Wert ebenso verloren. Selbst so etwas elementares wie ein Apfel ist dir auch nur solange etwas wert, bis er verfault ;) Wenn der Apfel eine Aktie wäre, müsstest du ihn kaufen, wenn er noch unreif ist, aber von der Sonne beschienen, und wieder verkaufen, wenn er reif und rot ist.
 
@Mowolf: Der Wert ist nicht relativ sondern verhandelbar. Er ist also mehr subjektiv, aber es ist definitiv da.
 
@Thermostat: Was wäre denn ein Beispiel für einen Wert, der immer da ist und in keiner Situation zu keinem Zeitpunkt seiner Existenz für irgendjemanden gänzlich wertlos erscheinen kann?
 
@Mowolf: Du hast von Gold gesprochen, das ist ein solcher Wert. Für Gold werde ich immer einen Gegenwert bekommen, was immer ich in dem Moment auch suche.
 
@Thermostat: Aber nicht von jedem und in jeder Situation. In der heutigen Welt auf diesem Planeten mag das in 99 % der Fälle zutreffen. Aber jetzt frag bspw. den schon erwähnten Mönch was er dir im Gegenzug für deinen Goldbarren geben würde. Es könnte sein, dass er dir gar nichts gibt, weil er Gold keinen Wert in seinem Weltbild beimisst. Dann wäre dein Gold in diesem Augenblick für diesen Menschen tatsächlich wertlos. Aber vielleicht sehe ich das jetzt auch zu philosophisch ;)
 
@Mowolf: Ne natürlich, ich muss mich dann nach jemanden umsehen, der danach sucht.
 
@Thermostat: Sprich: Du musst nach jemandem suchen, für den das Gold einen Wert hat. Und das musst du deshalb, weil der Wert relativ ist. Der Kreis schließt sich. ;) So, genug Philosophie für heute, sonst wächst mir gleich ein langer weißer Bart. Danke dir, hätte nicht gedacht, dass auf winfuture doch noch Diskussionen mit Tiefgang möglich sind. :)
 
@Mowolf: Um den Kreis zus schließen musst du mir jetzt verraten was du mit deinen Bits und Bytes machst, die keiner abrufen kann ;)
 
@Thermostat: Dasselbe was ich mit meinem verfaulten Apfel und du mit deinem Goldbarren im Buddhistenkloster tust :D Jemanden suchen, der sie noch als wertvoll betrachtet. Das dürften bei den Bytes und dem Apfel natürlich weniger Personen sein als bei deinem Goldbarren (Auch wenn das eine oder andere Schwein den Apfel sicher nicht verschmäht), aber es zeigt dennoch, das jeglicher Wert im Auge des Betrachters liegt. Wenn du beim Zusammenbruch dann derjenige mit dem Gut bist, dass für die meisten noch Wert hat, ist es dein Glück. Aber hast du dann nicht auch genau darauf "spekuliert"? ;)
 
@Thermostat: Und wo liegt der Unterschied, wenn ich ein Stück Metall in eine vom Markt gefragte Form bringe, oder ob ich das mit Daten mache?

Und du setzt die Börse mit Spekulation gleich? Die Börse ist eigentlich nur ein Markt für den Handel von Unternehmensanteilen. Ist der Wochenend-Gemüsemarkt deiner Meinung nach also auch ein Tummelplatz für Spekulanten?
 
@Niccolo Machiavelli: Das Stück Metall kann ich einschmelzen und zu etwas formen, was ich gerade brauchen kann, in einer Notsituation. Ob ich Daten in einer Notsituation aufrufen kann, darauf würde ich mich nicht verlassen.
 
@Thermostat: Darauf das du in einer Notsituation die nötige Hitze zum umformen des Metalls zu stande bringst, würde ich mich an deiner Stelle auch nicht verlassen. Kommt aber natürlich aufs Metall an.
 
@Minty_Insurrect: Einfache Metalle wie Aluminium, das gängigste Metall in unserer Gesellschaft, lassen sich ohne große Elektrizität verwandeln.
 
@Thermostat: Und wie schauts in Russland im Winter bei -30 Grad mit deinem Aluminium aus? Evtl. bei Starkem Wind? Streichholz? Oder doch lieber Feuerzeug?
 
@Minty_Insurrect: Soweit mir bekannt gibt es in Sibirien viele Völker unabhängig von der Modernen Welt leben, also es scheint wohl Möglichkeiten zu geben.
 
@Thermostat: Die sind nicht in einer Notsituation. Nächster Versuch.
 
@Minty_Insurrect: Aber wir sind in einer, wenn wir auf einmal so leben müssen wie diese. Was für diese Menschen normal ist, ist für uns Notstand.
 
@Thermostat: Achso... Gut, dann sollten wir uns wohl am besten auf die gute alte Steinzeit zurückbesinnen. Die sind ja ganz gut mit dem zurecht gekommen was für die Menschen in Sibirien ein Notstand wäre.
 
@Minty_Insurrect: Es ist zumindest nicht verkehrt einen Plan B zu haben. Modern sein ist gut, sich darauf verlassen ist naiv.
 
@Thermostat: Wissen verpufft nicht einfach so wenn man nicht mehr auf Daten zugreifen kann...
 
@Minty_Insurrect: Das verpufft schneller als du denkst, denn du musst es ja auch weiter geben das es erhalten bleibt.
 
@Thermostat: Und das können wir aufgrund unserer modernen Technik nicht mehr? Komisch, ich dachte an Schulen und Universitäten wird immer noch von Menschen gelehrt. Und erzogen wird auch immer noch von Menschen, wenn auch nicht immer unbedingt optimal. Zum überleben wirds schon reichen.
 
@Minty_Insurrect: Ich glaube wir reden ein wenig aneinander vorbei.
 
@Thermostat: Gut, lass es mich anders ausdrücken. Ich tausche mein Immaterielles Gut (sagen wir einfach mal ich Programmier was das dein Leben erleichtert), gegen dein Materielles Gut (Ein Brot, das ich zum Leben brauch). Damit hab ich aus meinem Immateriellen Gut einen Wert geschöpft.

Und jetzt tritt die Notsituation ein. Ich kann aus meiner Programmierkunst nicht mehr wie gewohnt Wert schöpfen, weil keine Computer mehr funktionieren. Du kannst aber weiterhin Brot backen. Jetzt bin ich aber aufgrund meiner Programmiererfahrung bewanderter im Optimieren von Prozessen als du. Und ich biete dir an gegen Brot deinen Backprozess zu optimieren. Ich musste meine herangehensweise ändern, aber ich hab immer noch die Möglichkeit mit meinem Immateriellen Wissen einen Materiellen Wert zu schöpfen.

Damit hat mein Immaterielles Gut also dennoch einen (Immateriellen) Wert für dich, und wenn es nur mehr Freizeit ist, weil dein Backen effizienter wird. Eventuell hat es auch einen Materiellen Wert für dich, weil du mehr Brot produzieren und gegen andere Materielle Werte tauschen kannst.
 
@Thermostat: Ach? Und mit dem Wissen, dass Metall bei hohen Temperaturen schmilzt und wie man einen entsprechenden Ofen baut, bist du natürlich auf die Welt gekommen. So viel zu deinem "Es gibt keine Wertschöpfung durch immateriellen Dinge. Das nennt man Illusion."-Bullshit-Comment. Selbst der Handwerker muss aus irgendwelchen Daten gelernt haben, wie er die Wertschöpfung an seinem Rohprodukt erreicht.

Und während der Einwand "Oh, ich befinde mich gerade in einer Notsituation in Form eines Bären, der mich gerade angreift - ich schmiede mal schnell ein Messer." aus deiner Sicht völlig rechtens zu sein scheint, hat das tägliche Googlen deiner Ansicht nach keinen Wert. Aber hey, dass Zeit mit das teuerste Gut ist, begreifen Leute, die ganz unten hocken und noch nie irgend eine Budgetverantwortung hatten, wohl nicht.
 
@Niccolo Machiavelli: Es gibt noch sowas altmodisches, das nennt sich Buch. Ab einer gewissen Generation ist dieses Wissen schon abhanden gekommen, das man Wissen auch nicht-digital niederschreiben und abrufen kann.
 
@Thermostat: Klar kann man das. Und wenn ich Terabytes an Daten in Buchform durchsucht und wie benötigt aufbereitet haben will, lasse ich das einen Klugscheißer wie dich machen.

Die moderne Datenverarbeitung ist eine Weiterentwicklung des Buches. Und du wirfst ihr vor, dass gewisse Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit sie wertschöpfend betrieben werden kann. Was du nicht begreifst: Das gilt auch für einen Großteil der mit materiellen Gütern arbeitenden Industrie: So gut wie nichts an modernem Konsumgut kann ohne hochtechnisierte Maschinen arbeiten. Wie viele Bergmänner gibt es noch, die dein ach so krisensicheres Metall ohne Bagger und Sprengstoff aus dem Berg bekommen? Mal ganz davon abgesehen, dass bei deinem herspekulierten Crash dort die Nachfrage genauso schnell wegbrechen würde, wie das bei deinen ach so bösen IT-Vapor-Werten wäre.
 
@Niccolo Machiavelli: Du glaubt gar nicht wie empfindlich unsere Lebensweise ist, wie unnatürlich und Gefahrenanfällig.
 
@Thermostat: Das weiß ich sehr gut. Du anscheinend aber nicht. Ich bin es ja nicht, der IP-Firmen als irgendwie anfälliger als die restliche Industrie ansieht. Wenn es in die Knie geht, geht alles in die Knie. Da kannst du deine BMW-Aktien genauso zum Feuermachen verwenden, wie die von Apple oder Google.
 
@Niccolo Machiavelli: Menschen die Nahrungsmittel herstellen, gehen nicht in die Knie. Menschen die EIgentum Besitzen, gehen auch nicht in die Knie. Jeder der in der Lage ist, etwas zu produzieren, wird bleiben.
 
@Thermostat: Klar, die haben ja alle noch ihre Sense in der Scheune. Kein Problem, damit das Duzend autonome Großmähdrescher zu ersetzen, wie sie auf einem modernen Bauernhof zu finden sind.

"Jeder der in der Lage ist, etwas zu produzieren, wird bleiben." Stimmt. Thermostat kauft sich dann einfach Aktien von Keinbauernhöfen, die ohne Strom und anderem modernen Gerät gerade so den Eigenbedarf erwirtschaften können.

Wie genau in dieser Situation Aktien eines produzierenden Unternehmens besser als jene eines IT-Unternehmens sein sollen, wie du das in deinem ersten Beitrag behauptest, hast du immer noch nicht erklärt. Wie immer bei dir: Viel Meinung zu einem Thema, aber keine 10 Minuten darüber nachgedacht, bevor du den Mund aufmachst.
 
@Niccolo Machiavelli: Thermostat wäre niemals so dämlich Aktien zu kaufen.
 
@Thermostat: Vermutlich. Stattdessen gibst du dein Geld irgend einer Tagesgeld-/Riester-/Bauspar- oder anderer Institution, welche dann deinerstatt doch wieder nur Aktien kauft, dich mit einer mickrigen Rendite abspeist und den Rest als Gewinn einbehält.
 
@Niccolo Machiavelli: Auch solche Verträge hat Thermostat nicht.
 
@Thermostat: Es reicht, dass du ein Girokonto hast, damit dein Geld ohne Rückfrage in Aktien, Fonds und Rentenpapier investiert wird. Ist noch vorteilhafter für die Bank, denn da muss sie dir gar keine Zinsen zahlen: Wahrscheinlich zahlst du sogar noch dafür.

Aber hey: Während du dich hier total schlau findest - denn der Bauer frisst ja nicht, was er nicht kennt - ziehen andere, völlig ohne Spekulation, gute Jahres Renditen aus Wertpapieren. Zwar nicht jedes Jahr, aber im Schnitt. Während du dich darauf einstellen musst, im Alter öfter mal bei den Tafeln zu dinieren, schaffen es andere, deiner Ansicht nach wesentlich dümmere Menschen, irgendwann mal ein nennenswertes Vermögen aufzubauen.
 
@Niccolo Machiavelli: Das Girokonto hab ich aus einem Gesellschaftlichen Zwang, das ist richtig. Aber horten tue ich da nichts. Das Geld kommt und geht.
 
@Thermostat: Ach? Also doch nur Konsum und kein Sparen auf einen Bauernhof, um "bleibende Werte" zu besitzen?
 
@Niccolo Machiavelli: Meine Miete muss ich nunmal bezahlen, das ist bar nicht vorgesehen.
 
@Thermostat: Und den Rest bunkerst du im Kopfkissen? Du weißt, dass Geld in Krisen noch weniger Wert als Apple- oder Google-Aktien hat? Irgendwie behauptest du Dinge, scheinst in letzter Konsequenz aber selbst nicht daran zu glauben.
 
@Niccolo Machiavelli: Ich hab nicht viel zu bunkern, man zahlt was man zu zahlen hat, kauft sein, man nimmt etwas an Gesellschaft und Kultur teil, das wars, 0, nächster Monat, gleicher Prozess.
 
@Thermostat: Nur dass das "etwas" bei vielen doch recht viel ist und man vielleicht noch eine etwas besser motorisiertes Auto als nötig fährt. Und in den Urlaub muss man ja auch noch. Und dann wird lamentiert, dass man angeblich nichts auf die Seite legen kann.

Ich will dir zwar nichts unterstellen, aber bei den 50 Euro monatlich, ab denen man einen Wertpapiersparplan einrichten kann, scheitert es sehr oft an den Prioritäten und nicht unbedingt am Einkommen. Ist jetzt aber auch nicht das Thema, was man in einem öffentlichen Forum diskutieren sollte.
 
@Niccolo Machiavelli: Also ich besitze kein Fahrzeug und verreisen rtue ich idR nur im Inland. Ein Urlaub im klassischen Sinne kenne ich eigentlich nicht, hat mich nie gereizt.
 
@Thermostat: VW bekommt durch Nachbesserung und Klagen genug Probleme.
 
Bin gespannt auf die Werte nach der Finanzkrise.
 
@Skidrow: Wann kommt die nächste?
 
@wertzuiop123: Ganz schwer zu sagen, ob in zwei, fünf oder 10 Jahren. Aber sie kommt.
 
@wertzuiop123: Meiner Ansicht nach ist diese permanent. Also wir sind mitten in einer drin. Die Frage ist also nicht wann die nächste kommt, sondern wen wirds als nächstes treffen. VW ist der Versuch die Kriese an Deutschland weiterzugeben. Für Abgaswerte interessiert sich in den USA kein Schwein.
 
@Thermostat: Und weil sich keiner in den USA dafür interessiert, hat man schummeln müssen, um die Vorgaben zu erfüllen und Tests gabs auch keine. Ja, beißende Logik. Mal abgesehen davon würde mich mal interessieren, aus welchen Wirtschaftsdaten Du jetzt eine Krise ableitest. Selbst der Aktienmarkt als Indikator erfreut sich gesunden Ausmaßes.
 
@iPeople: Die USA braucht sich dafür nicht zu interessiere, diese haben die Leitwährung. Was nicht da ist, wird gedruckt, die Schuldengrenze die die zu nahe kommt, wird erhöht.
 
@Thermostat: Hat jetzt genau WAS mit Abgaswerten zu tun?

Der Dollar als Leitwährung wird in absehbarer Zeit Geschichte sein. Das Thema brodelt seit Jahren am Finanzmarkt, weil eben der Wert des Dollar durch das ständig Drucken des Selben stetig an Wert verliert. Allerdings ist das ein nicht einfach zu stemmender Wechsel, da hängt zu viel dran. Aber das britische Pfund war auch mal Leitwährung, also ist es möglich.

Das ändert aber nichts daran, dass eine Finanzkrise sich vor allem im Aktienmarkt niederschlägt, und das ist eben nicht der Fall.
 
@Skidrow: Und nun rate mal, warum es Firmen gibt, die sich Barreserven anhäufen ;)
 
@iPeople: und rate du mal, wo die Firmen sich die Barreserven hinstecken können, wenn Staaten inflationieren müssen, weil es nur noch diesen Weg gibt, Staatsschulden abzubauen ;-)
 
@Skidrow: Und nun rate mal, warum diese Gelder in "Ländern der Finanzwelt" und nicht in Griechenland geparkt sind.
 
@iPeople: die wärung ist ebenfalls nicht zu vernachlässigen
 
@hangk: Ich weiß ;)
 
@hangk: Quatsch. Jedes Land hat seine eigene Währung, auch in Europa. Wusstest du das nicht? Und wenn die "Länder der Finanzwelt" (keine Ahnung was das sein soll) inflationieren, betrifft das auch wirklich nur diese Länder und keine anderen. Das wusstest du wohl auch nicht? Und um noch etwas vorzugreifen: Die USA haben nur ganz wenig Schulden...

Aber mal wieder ernsthaft: Ich glaube, dass die Bankgeheimnisse, wie sie bisher sind, in Zukunft nicht bestehen bleiben können, und dass Länder wie Schweiz und Luxemburg das Privileg der Steueroase langfristig nicht aufrechthalten werden können.
 
@Skidrow: Und Dir ist aber schon klar, dass man Barreserven auch in andere Währungen umtauschen kann? Je nach Wechselkurs und Schwankungen kann man damit sogar Geld verdienen. Barreserven heißt nicht, dass da Mrd an Scheinen im Keller liegen.
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