Gaming: Der PC verliert in der Nutzungs-Praxis rasant an Boden

Binnen der vergangenen zwei Jahre hat sich eine signifikante Verschiebung bei den bevorzugten Gaming-Plattformen bei Kindern und Jugendlichen ergeben. Der PC ist hier klar auf dem absteigenden Ast und muss den mobilen Geräten immer mehr Raum ... mehr... Smartphone, Gaming, Spiel, LG G3, Spiele Smartphone, Smartphone-Spiel Smartphone, Gaming, Spiel, LG G3, Spiele Smartphone, Smartphone-Spiel Smartphone, Gaming, Spiel, LG G3, Spiele Smartphone, Smartphone-Spiel

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Kann es vllt. einfach sein, dass Casual Games auf SP und co. einfach eine größere Gruppe an Nutzern erreicht? Dann ist es kein Wunder, dass der PC und die Konsolen abkratzen. Generell landet man aber bei AAA Titeln eh beim PC oder bei Konsolen.

Dazu kommt, dass die SP und Tablet Games langsam echt gut werden :)

PS: Ich will keinen PC vs Konsole War starten.
 
@Knerd: Ich hätte mir deinen Kommentar zu erst antun sollen... ^^
 
@Thermostat: Dein Kommentar ist doch nicht falsch :P
 
Da verliert nichts an Boden, der Markt ist fragmentierter geworden. Nach PC und Konsolen, ist eine weitere Plattform hinzugekommen, welche in erster Linie das casual Genre abdeckt.
Es ist doch klar das eine weitere Plattform die Prozentzahlen durcheinander wirft. Tripple A Spiele werden aber nach wie vor bleiben, wo sie sind... Stationär.
 
@Thermostat: Oder mobil (Laptop).
 
@Knerd: laptop gaming ist auch sehr mobil. höchstens von einer steckdose zur nächsten :)
 
@Mezo: Im ICE würde ich als mobil bezeichnen :P
 
@Knerd: An und für sich kann ich auch meinen PC im ICE aufbauen... "mobil" ist doch ein sehr dehnbarer Begriff xD
 
@Thermostat: Also... ich hab ja gehört, die Erde kreist um die Sonne und das mit einem Affenzahn... so gesehen ist selbst das größte Rechenzentrum mobil ^^
 
Der PC bleibt und wird auch immer die beste Plattform zum richtig zocken bleiben. Gefolgt von den Konsolen. Tablet und Smartphone-Spiele sind doch eher nur was für zwischendurch wenn man mal irgendwo warten muss.
 
@dd2ren: kommt halt auch aufs Game an. Auf Angry Birds am PC hätte ich nie Lust gehabt. Aber für die Bahn zwischendurch wars okay. Jedenfalls ich seh hier auch zwei völlig verschiedene Zielgruppen.
 
@TurboV6:

dd2ren: "Tablet und Smartphone-Spiele sind doch eher nur was für ZWISCHENDURCH wenn man mal irgendwo warten muss."

TurboV6: "kommt halt auch aufs Game an. [...] Aber für die Bahn ZWISCHENDURCH wars okay."

Also hängt viel mehr von der Situation ab, als vom Game und der Zielgruppe.
 
Ich sage es mal so, solange Mobile-Content (Hinhalte) für Mobile auf PCs entwickelt werden muss, wird es PCs geben. Aber was ist ein kommender PC? Denke, die kommenden PCs werden zu Thin Clients, siehe auch OneDrive, wo man sein ganzes Windows Konto in die Azure Cloud laden kann, oder die BrowserApps von Apples iCloud oder der Google Dienste. Von der Bedienung her, wird die klassische Maus und Tastatur verschwinden und durch eine einzelne Platte ersetzt die fühlbaren Touch ermöglicht (3D Touch?) dazu wird es ein wechselbares GUI, je nach Anwendung geben, wie eine Wacom Ansicht wenn man Autodesk Sketchbook startet etc.
 
@AlexKeller: Da halte ich gegen. Maus und Tastatur sind nach wie vor die effizientesten Eingabemethoden. Da kann kein Touchscreen mithalten.
 
@AlexKeller: Solange der Gaming Markt, DER bestimmende Faktor für Komponenten PCs, so groß bleibt bzw. weiter wächst, wird es den klassischen PC auch vorerst weiterhin geben.

Über 90% der PC Games kann man nur mit Tastatur und Maus richtig spielen. Controller und Joysticks haben bereits ja auch schon fast das zeitliche gesegnet.

Und PC Gamer sind vor allem oft Nostalgiker. Neues wird gerne angenommen, aber nur zusätzlich, nicht auf Kosten des alt bekannten.
 
"Die stärkste Abwanderung von PCs hin zu Smartphones und Tablets beobachteten die Marktforscher bei der jüngsten Altersgruppe zwischen 2 und 5 Jahren".

Studie -> Tonne.
 
@Jad: 2-5 Jährige sollten gar kein Smartphone oder Tablet haben. Eltern werden immer fauler was die Kindererziehung betrifft. Ist auch am einfachsten den TV oder das Smartphone anzuschalten und die kleine Nervensäge davor zu setzen, anstatt sich mit ihr zu beschäftigen.
 
@Tazzilo: Was sie sollten oder nicht ist für die Studie irrelevant.
 
@Jad: Gut, das Mädel ist etwas älter, aber wie ist das mit der Werbung von Till Schweiger und dem Pay-TV (Keine Ahnung, ich meine Amazon, Maxdome oder so)? Oder die Telekom Werbung mit den Handys und der Lehrerinnen? Ich sage damit nicht, dass die Werbung die Eltern dazu animiert, dass ihre Kinder Smartphones&Co nutzen, aber auch in meinem Umfeld (gut ich habe selber keine Kinder und in meinem Freundes- und Verwantenkreis auch kaum), findet man kaum Kinder ohne Smartphones. Das da die Altersgrenze immer mehr sinkt ist doch abzusehen, wenn es die Anbieter dann noch schaffen den Eltern zu vermitteln eine APP wäre besonders kinderfreundlich, wundert mich dieses 2-5 Jahre nicht so besonders.
 
Wahrscheinlich spielen nach rein prozentualen Werten mehr Menschen jetzt an mobilen Geräten, die in den Jahren davor überhaupt nicht als Kunden in Frage kamen, schließlich kommen Kinder wohl eher mit Handys und Tablets in Kontakt als mit Papas Rechner. Andererseits kann ich mir vorstellen, dass die absoluten Zahlen bei den PC-Spielern mindestens (in Deutschland) gleich geblieben sind und eben nicht abnehmen.
 
Tablet finde ich lustig. Sind da auch Windows Tablet drin? Die wären aber wiederrum mit dem PC gleichzusetzen. Ich benutze ziemlich oft mein Win 8.1 Tablet zum Zocken, Steam machts möglich, da können Android Geräte oder iPads nicht mithalten. Aber wahrscheinlich werden sie trotzdem zu Tablets gezählt? Und der rest wurde hier auch schon angesprochen. PC Gaming wird doch eh seit Jahren totgesagt.
 
Prozentuale Zahlen sagen aber gar nichts aus. Es kamen eben nur viele jüngere Causal-Gamer hinzu. Und mehr Konsumenten auf anderen Geräten verändert eben die prozentualen Werte. Deswegen nimmt der PC & Konsolen-Markt mit ihren AAA-Titeln aber in absoluten Zahlen nicht zwingend ab.

Wenn plötzlich Millionen an jüngeren Causal-Gamer durch Smartphones und Tablets in die Studien mit eingerechnet werden, die nur solche billigen oder gar kostenlosen Minigames zocken, davor aber noch nie an einem PC oder einer Konsole einen AAA-Titel gezockt haben, verfälscht das halt die prozentualen Werte sehr. So ist das halt, wenn man alles in einen Topf wirft. Für solche Analyse-Studien müsste man die Entwicklung von Causal-Games und AAA-Titeln klar trennen.
 
Das auf dem mobilen Geräten mehr Geld umgesetzt wird, wundert mich kaum. Die In-App-Shops von so manchen Titeln sind echt eine Plage. Hier mal eben 99 Cent, da mal eben 99 Cent. Und schwups, hat man im Monate zig Euro für so ein Casual-Game ausgegeben.
Sicher, viele fallen da nicht drauf rein, aber wer es tut, der zahlt kräftig.

Ansonsten kann ich nur bestätigen, was meine Vorredner schon geschrieben haben: Es ist eine neue Plattform, die von der Art des Spielens gänzlich neu ist. Insofern ergänzt sie die anderen Plattformen. Ich für meinen Teil spiele auf meinem Tablet halt beim TV/Webvideo gucken auf der Couch. Früher habe ich da eben nix gemacht nebenbei. :D
 
Derartige "Interpretationen" von Studien tun weh. Bitte Studien lesen, verstehen und dann drüber berichten. Wenn es insgesamt mehr Spieler gibt, und ein großer Teil davon Casual Games auf dem Handy spielt und dabei noch Gruppen von 2-5 jährigen(!!) studiert wurden, dann betrifft das den PC Markt überhaupt nicht: ist einfach eine neue Zielgruppe, die davor nie am PC gespielt hat.

Diese "News" ist entweder gründlich daneben gegangen oder war als Clickbait gedacht...beides erwarte ich bei Golem, aber nicht hier ;)
 
NPD Group mal wieder... Weder PC noch Konsolen verlieren etwas... der Markt hat sich nur verbreitert. Diejenigen, die jetzt auf Tablets oder Smartphones als primäre Plattform spielen, haben früher entweder garnicht gespielt oder ließen sich bestenfalls mal zu einer Partie Solitär, Moorhuhn oder einem Browsergame hinab. Das waren keine Gamer. Und da diese Gruppe auch jetzt eher auf den schnellen Kick als auf immersives Spielvergnügen aus ist, ziehen "kostenlose Apps", die einfach genug sind und die sie erstmal testen können, halt viel besser. Wenn sie dann gefallen, werden da auch mal Unsummen per Micropayment hinein gesteckt. Das ist aber, wie gesagt, eine völlig andere, neue Zielgruppe, die mit dem klassichen Gamer, der Geld in Konsolen, PC Hardware und Vollpreistitel steckt, nicht vergleichbar. Gerade dem PC Markt geht es im Bezug auf Gaming so gut wie seit langem nicht mehr. Wurden PC Spieler zum Ende der letzten Konsolengeneration hin ziemlich stiefmütterlich behandelt oder oft auch komplett bei AAA-Produkten ignoriert, so hat man sie jetzt - nicht zuletzt auch aufgrund der einfacheren Portierbarkeit der Current-Gen Konsolen XBOne und PS4 - plötzlich wieder entdeckt. Nicht, das die Ports jetzt alle gut wären, aber mehr Beachtung bekommen wir mittlerweile auf jeden Fall wieder. Ob der PC irgendwann mal wieder Lead-Plattform für eine Mehrzahl der Spieleentwicklungen wird, muss man sehen, aber von "in der Praxis rasant an Boden verlieren" kann kaum die Rede sein.
 
liegt wohl eher daran, dass sich jetzt jeder ein mobiles Gerät leisten kann und das tolle abzocker freemium angebot bei den smartphones die ja heute jeder hat reicht den meisten casuals halt, traurig aber wahr :(
jetzt wo das inet so leicht bedienbar ist wie unser hartz 4 TV werden die halt auch hier gemolken ...
 
Ach was... ist der PC als Plattform schon wieder tot? Was man nicht alles nicht weiß....
 
Das einzige wo ich den PC schwinden sehe ich wenn die Smartphones mal richtig grafikpower haben und man eine Microsoft/VR Brille anschließen kann wo man auch eine ordentliche Größe zum zocken hat. Aber das wird wohl erst so in 10 Jahren werden. Kommen wird es garantiert.
 
Naja, naja. Die Ergebnisse der Studie sollte man nicht so ernst nehmen. Die beziehen sich auf (Klein-)kinder und Casual Games. Das hat doch nichts mit echtem Gaming zu tun. Und was ist mit den Altersgruppen ab 14 aufwärts ? Der Trend verschiebt sich vielleicht weg vom PC zu Konsolen, aber sicherlich nicht hin zu Handy und Tablet.

Zudem: "Etwas überraschend war dabei für die Marktforscher das Ergebnis, dass die Kinder und Jugendlichen trotz der Verlagerung auf die mobilen Geräte sogar etwas mehr Geld ins Gaming investieren, als in den letzten Jahren."

Überraschend ist das nicht. Die Kids werden mit Free to Play Titeln geködert und dann mit Ingame-Abzocke so richtig zur Kasse gebeten. Da können dann auch schon mal schnell 100 $/€ und mehr in ein Spiel fließen!
 
Ach Gottchen, jetzt geht das wieder los. Seit wie vielen Jahren erzählt man sich jetzt eigentlich schon, dass der PC auf dem absteigenden Ast ist?
 
Was für ein Glück, gibt es doch auch noch ein Leben OHNE die Shice Spiele!
Man kann mit einem PC tatsächlich auch ARBEITEN und damit seinen Lebensunterhalt bestreiten.

Wenn ich solche Berichterstattungen sehe und lese beschleicht mich immer das Gefühl das PC's
ausschließlich zum Spielen gemacht wurden.
In solchen Statistiken sehe ich NIRGENDWO Zahlen zur PRAKTISCHEN Anwendung und Nutzung!?

Super schwache redaktionelle Leistung - aber nicht anders zu erwarten von einem "Markforschungsunternehmen".
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