Musikmanager: Die Plattenfirmen zocken Musiker ab, nicht Spotify

Unsere Überraschung hält sich in Grenzen, dennoch ist das, was Musikmanager Troy Carter verraten hat, von großer Relevanz, weil es zu einer Zeit kommt, in der oft und gerne von Musikern über Spotify und Co. geschimpft wird. mehr... App, iOS, Musik, Spotify, Musik-Streaming, Streamingportal, musikstreaming, Musikdienst Bildquelle: Spotify App, iOS, Musik, Spotify, Musik-Streaming, Streamingportal, musikstreaming, Musikdienst App, iOS, Musik, Spotify, Musik-Streaming, Streamingportal, musikstreaming, Musikdienst Spotify

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Ah-ha, das ist ihn erst jetzt aufgefallen?
Das ist so seit es Plattenfirmen gibt (mit wenigen Ausnahmen), die Streaming-Dienste sind nur ein Symptom, der Sklaverei Mentalität der Platenfirmen!
 
@Kribs: das ist ihm nicht JETZT erst aufgefallen aber er ist der erste der großen die das sagen. oder hast du sowas schon einmal von einem plattenboss gehört, ich nicht.
 
@Odi waN: Ich meinte und schrieb mit der Verknüpfung zu Streaming-Diensten.
Seine Aussage bezieht sich ja >einseitig< genau darauf, auf die Verbindung zu den Streaming-Diensten, das Plattenfirmen Musiker Abzocken war vorher schon Standard, was er "vergessen hat" zu erwähnen/einzuräumen.
 
@Kribs: Auch hier irrst du dich, siehe letzter Absatz. Er sagt, dass das immer schon so war und Künstler eigentlich nur auf Tour Geld verdient haben (der Umkehrschluss sollte leicht erkennbar sein...)
 
@witek: "Auch hier irrst du dich. ..."
Auch?
Wie die wenigsten hier lese ich die verlinkte Quelle, um mir meine Meinung nicht von dir auf indoktrinieren zu lassen, und da steht nichts von einen solchen Eingeständnis, eher das Gegenteil.

4. The Big Money’s Always Been In Touring And Merchandise – Labels have always screwed artists out of recorded music dollars. Artists should think of streaming as a way to get more famous, and sell more concert tickets and t-shirts.

(Dem Sinn nach)
"Künstler sollen Streaming als Möglichkeit sehen und ihr Geld mit T-Shirts und Kartenverkäufen verdienen"

Das ist kein Eingeständnis sondern eine Aufforderung genau so weiterzumachen wie bisher!
 
@Kribs: "indoktrinieren"? WTF? Langsam übertreibst du ein wenig. Und deinem "dem Sinn" nach lässt du nämlich das weg, was Carter eigentlich gesagt hat. Denn ich habe das wiedergegeben, was er *wirklich* gesagt hat (im Video zu hören) und nicht das, was TC da reininterpretiert hat (und du zitierst). Also: Ball flachhalten.
Du hast mit dem "Ach, das fällt ihm hetzt erst auf" angefangen, aber darum geht es nicht. Odi waN hat es richtig erkannt, es geht darum, es laut zu sagen.
 
@witek: Das ist der grundlegende unterschied zwischen uns, ich nehme die Aussagen des Herrn und nicht die abgeleiteten Interpretationen, als Grundlage für meine Meinung und bilde mir meine Meinung nicht nur weil "einer Meint" sondern weil viele das meinen und es in einen Kontext mit der Realität steht.

Der Kontext seiner Aussagen beziehen sich ausschließlich auf Streaming-Dienste, und nicht auf die Geschichte der Ausbeutung!

Deine beleidigende Wertung "Auch hier irrst du dich. ..." zeigt wie viel Reale Substanz diese/deine Meinungsäußerung hat und wie einseitig sie versucht den Leser zu manipulieren sowie meine Meinungsäußerungen (Mehrzahl) zu Diskreditieren.

https://de.wikipedia.org/wiki/Indoktrination
 
@Kribs: Sag mal: Merkst du nicht, wie sehr du dir gerade selbst widersprichst?

Du: In der "Quelle" steht was anderes.
Ich: Die "Quelle" interpretiert das Original-Zitat.
Du: Ich beziehe mich gar nicht auf die "Quelle".

Außerdem habe ich dich nicht beleidigt, sondern dich lediglich auf einen Widerspruch hingewiesen, was man auch als "andere Meinung" deuten kann.
Ganz abgesehen davon würde ich an deiner Stelle nicht allzu sehr mit Semantik um mich werfen.
Whatever. Ich werde mich dazu nicht mehr äußern bzw. generell nicht mehr mit dir diskutieren, denn beleidigend bist du und deine Unterstellungen sind aus meiner Sicht mehr als grenzwertig.
 
@witek: Wieso Lügst du derart offensichtlich, keine von dir unterstellten aussagen habe ich getroffen!

"Du: In der "Quelle" steht was anderes.
....
Du: Ich beziehe mich gar nicht auf die "Quelle"."

Ich nehme eine andere Wertung/Gewichtung seiner (Troy Carter) Aussage vor und lehne es ab deine einseitige Meinungsäußerung als Göttliches Gesetz zu übernehmen.

Naja mit Lügen und Beleidigungen bekommst du ja deine Anerkennung dann doch!
 
@Kribs: Ok, jetzt doch noch mal erklärt, da ich die "Lüge" nicht so auf mich sitzen lassen kann. Das war eine übrigens eine überspitzte Zusammenfassung, die ich aber belegen kann (zuvor am Anfang nochmal zwecks besserer Sichtbarkeit, das von mit geschriebene):

Du: In der "Quelle" steht was anderes.
Ich: Die "Quelle" interpretiert das Original-Zitat.
Du: Ich beziehe mich gar nicht auf die "Quelle"

Du: "Wie die wenigsten hier lese ich die verlinkte Quelle, (...) und da steht nichts von einen solchen Eingeständnis, eher das Gegenteil."
Ich: "Denn ich habe das wiedergegeben, was er *wirklich* gesagt hat (im Video zu hören) und nicht das, was TC da reininterpretiert hat."
Du: "(...)ich nehme die Aussagen des Herrn und nicht die abgeleiteten Interpretationen."
 
@witek: Ich sehe schon das du mit der Lüge durchkommst,
es ist eine Lüge weil du die Zusammenhänge meiner Aussage aus den Kontext reist und verdreht wiedergibst:

"[re:1] Kribs am 24.09.15 um 10:54 Uhr
Wie die wenigsten hier lese ich die verlinkte Quelle, um mir meine Meinung nicht von dir auf indoktrinieren zu lassen, und da steht nichts von einen solchen Eingeständnis, eher das Gegenteil.

4. The Big Money&#146;s Always Been In Touring And Merchandise &#150; Labels have always screwed artists out of recorded music dollars. Artists should think of streaming as a way to get more famous, and sell more concert tickets and t-shirts.

(Dem Sinn nach)
"Künstler sollen Streaming als Möglichkeit sehen und ihr Geld mit T-Shirts und Kartenverkäufen verdienen"

Das ist kein Eingeständnis sondern eine Aufforderung genau so weiterzumachen wie bisher!"

Ich habe es nicht Nötig Zitate zu verzerren in dem ich die Sinngebenden Passagen weglasse, es zeigt mir aber mit was für einer Person ich es zu tun habe!

Auch lässt du das vor Post aus, wo die "Überschrift" zu meiner Meinung steht die meinen Ausführungen den Rahmen gibt.

" [re:1] Kribs am 24.09.15 um 10:35 Uhr
Ich meinte und schrieb mit der Verknüpfung zu Streaming-Diensten.
Seine Aussage bezieht sich ja >einseitig< genau darauf, auf die Verbindung zu den Streaming-Diensten, das Plattenfirmen Musiker Abzocken war vorher schon Standard, was er "vergessen hat" zu erwähnen/einzuräumen."

Aber ich seh schon, du fühlst dich darin wohl mir lieber etwas zu unterstellen als dich mit den Inhalten auseinander zu setzen, ich überlass dir dein Feld!
 
@Kribs: Sorry, aber du irrst dich. Der Typ im Video hat ganz klar und deutlich gesagt, dass es schon immer so war - also auch VOR den Streaming Zeiten - , dass die Plattenfirmen kaum was an die Musiker abgeben, was den Musikvertrieb angeht.

Er hat es weder verneint, noch hat er es nicht "nicht erwähnt" bzw "vergessen zu sagen". Er findet es einfach nicht schlimm, weil die Musiker ihr Geld auf andere Wege (Konzerte etc.) verdienen können, weil sie durch Plattenfirmen gepusht und populär gemacht wurden.

Deine Aussage "Der Kontext seiner Aussagen beziehen sich ausschließlich auf Streaming-Dienste, und nicht auf die Geschichte der Ausbeutung!" ist sowas von falsch und fällt jedem auf, der das Video/Text sich mal angeschaut und verstanden hat.

Sorry, aber du machst dich hier lächerlich: Du möchtest den Autor des Textes anprangern und wirfst ihm die wildesten Dinge vor, obwohl du derjenige bist, der die Quelle (Text und Video) nicht versteht.
 
@Kribs: Sag mal: Wie alt bist du eigentlich? Ich komme mit der "Lüge" durch, weil es keine ist und weil ich das, was ich hier schreibe, auch belegen kann, was du nicht kannst. Da hilft es auch gar nichts, wenn du deine Argumentation einfach wiederholst.
Solltest du mit dem "Weglassen sinngebender Passagen" das (...) meinen, dann ist das auch Unsinn, weil das lediglich eine Verkürzung zwecks Leserlichkeit ist und man die vollen Zitate weiter oben jederzeit nachlesen kann. Es wäre deshalb ziemlich dumm von mir, hier tatsächlich den Sinn zu verfälschen, weil man mich hier sofort "überführen" könnte.
 
@DataScientist: Ich bins überdrüssig, weil ich bezweifele das du in eine andere Richtung schauen kannst als die die
vorgegeben wurde, naja versuch macht klug.

Es gibt "Zwei" Quellen (blödsinnig aber ich weiß nicht wie ich es sonst verdeutlichen soll) 1.) TechCrunch und 2.) das Video.
Meine Meinung ist, wenn jemand etwas eingesteht/zugibt kann man das nur daran bemessen inwieweit er bereit ist es auch ändern.
Wie in dem vom mir zitierten Ausschnitt von TechCrunch (Punkt 4.) plädiert Er aber für ein weiter so wie bisher, also will keine Änderung an den Ausbeutermethoden der Platenfirmen.

Wie "Ernst" kann man eine Aussage nehmen wenn das umsetzen der daraus eigentlich erfolgenden Einsicht verweigert wird?
Wenn jemand sagt:
"Das war bisher Betrug und Ausbeuterei aber wir machen so weiter!",
ist das für mich kein Eingeständnis, sondern eine Drohung.
 
@Kribs: "Wie in dem vom mir zitierten Ausschnitt von TechCrunch (Punkt 4.) plädiert Er aber für ein weiter so wie bisher, also will keine Änderung an den Ausbeutermethoden der Platenfirmen."

Genau so ist es, und Gegenteiliges wurde hier von niemandem weder behauptet noch angedeutet. Nur bezeichnest du deren Methoden als "Ausbeutermethoden".

Nur ist es eben per se kein Betrug und Ausbeuterei, das ist DEINE Interpretation davon. Die Plattenfirmen unterstützen die Musiker bei der Produktion und anderen Dingen, das Wichtigste aber: Sie verschaffen (einigen auserwählten) Musiker eine riesen Werbeplattform. Oder warum werden mit ein paar Ausnahmen genau diejenigen berühmt, welche bei den grossen Plattenfirmen unter Vertrag stehen? Gerade durch diese Marketingmöglichkeiten werden die Musiker ja berühmt und können sich eine riesen Fanbase erschliessen. Dadurch können die Musiker grössere Konzerte durchführen und Artikel verkaufen - was ohne Plattenfirma in diesem Ausmasse unmöglich gewesen wäre! Im Gegenzug möchten die Plattenfirmen Einnahmen von Song-Verkäufen oder Streamingplattformen.

Kann eine Indie-Band auf das Marketinginstrument verzichten, kann diese gerne auf einen Deal mit einer Plattenfirma verzichten, und sich so selber die 70% von Spotify sichern.

Darf ich mal fragen, weshalb du es bezweifelst, dass ich "in eine andere Richtung" schauen kann "als die die vorgegeben wurde"? Gerade als Wissenschaftler bin ich eigentlich tagtäglich dabei, andere Forschungsarbeiten kritisch zu betrachten. Aber du weisst es ja bestimmt besser. :)

Offenbar hast du immer noch nicht begriffen, dass Witek in seinem Artikel nicht seine eigene Meinung geschrieben hat, sondern ausschliesslich wiedergegeben hat, was der Typ im Video gesagt hat. Ausserdem bist du der einzige, der hier von Eingeständnis spricht.

Und jetzt zu deiner Überraschung: Ich bin auch ganz generell gegen Plattenfirmen, weil sie zu viel Macht haben und dadurch nicht Qualität fördern. Und auch finde ich, dass die Musiker einen grösseren Anteil an den Verkäufen zusteht. Aber schlussendlich sind es die Musiker, welche die Knebelverträge mit dem Ziel berühmt zu werden unterschreiben - dafür habe ich kein Mitleid, sie sind selber Schuld. Wenn sie wirklich gute Mucke machen, sollen sie selber Geld in die Produktion und Promotion investieren, das ist heute schliesslich günstiger als je zuvor.

So, wenn du weitere Beleidigungen und Wiederholungen deiner "Argumente" posten möchtest - nur zu. Beantworten werde ich sie nicht mehr.
 
@DataScientist: Stopp:

1. ging es in meinen Post >>>NIE<< um den Artikel Witold Pryjda

2. Witold Pryjda besteht immer darauf das sein Artikel und seine Kommentare (unterhalb der Artikel im Kommentarsystem)getrennt gesehen werden sollen.

3. es ging nur um die Aussage des Herrn Carter und wie ich sie gewichte/werte

4. jeden seine Meinung, aber ich lasse es mir nicht gefallen das man mich direkt am Anfang beleidigt, dann mir unwahre Aussagen unterstellt und um das Maß voll zu machen verzerrte, unvollständige Zitate von mir als Beweis anführt!

"So, wenn du weitere Beleidigungen und Wiederholungen deiner "Argumente" posten möchtest - nur zu. Beantworten werde ich sie nicht mehr."
>>>Du kannst mich auch mal!<<<
 
Na wer hätte das gedacht...
Der Grund wieso sich die Plattenfirmen seit Jahrzehnten gegen alternative Geschäftsmodelle über das Internet wehren ist doch, dass vielleicht die Künstler groß dabei profitieren könnten, die Palttenfirmen als Zwischenhändler selbst aber zu großen Teilen überflüssig werden würden und auch nicht mehr am meisten abzocken könnten.

Steve Albini (Alternative-Fans wissen wer das ist) hat vor Jahren mal in einem Artikel beschrieben wie Major Labels mit den Bands verfahren:
http://www.negativland.com/news/?page_id=17
Am Ende des Artikels ist eine Rechnung aufgelistet wieviel der Künstler und wieviel das Label verdient. Zudem Zeitpunkt wenn ein Bandmitglied 14.000 Dollar verdient hat, hat das Label mit 3.000.000 Dollar verdient. Das war Ende der 90er - heute klafft das wohl viel weiter auseinander...
 
@moribund: Volle Zustimmung. Und weiter überlegt wird klar, warum die Buchverleger gegen Amazon vorgehen. Genau aus dem selben Grund. Nicht Amazon oder Spotify sind die Bösen, sondern die Verlage und Labels stilisieren sie als die Bösen. Sonst geht ihnen das Geschäft flöten.
 
Eigentlich ist das System der Plattenfirmen längst überholt. Es hatte da noch seine Berechtigung, als die Vermarktung von Musik und Künstlern mit hohen Kosten für Produktion der Platten/CDs und deren physische Distribution verbunden war. Diese Zeiten sind längst vorbei und im Prinzip kann jeder Künstler seine Musik selber an ein Millionenpublikum vermarkten. Schade, dass dies bis heute viel zu selten von Künstlern genutzt wird. Plattenfirmen sind in dieser Kette längst archaische Überbleibsel...
 
@eAndy: Sehe ich auch so. Und weil das auch so kommen wird, versuchen die Plattenfirmen das rauszuzögern und schieben den Schwarzen Peter Spotify, Amazon und Co. zu. Und warum die Künstler auch noch gegen Spotify und Co hetzen verstehe wer will. Denn eigentlich sollten die Künstler sich von den Labels lossagen und das anders machen.
 
@FatEric: Sehe ich auch so. Den letzten Punkt erkläre ich mir so, dass die Künstler evtl. auch nicht die volle Transparenz haben, was Spotify tatsächlich ausschüttet und was davon die Plattenlabels erhalten. Vielleicht werden sie aber auch einfach nur falsch oder schlecht beraten...
 
@eAndy: Die können genau so viel Transparenz haben wie wir. Es ist inzwischen möglich, über Google und Co rauszufinden, was pro Stream bezahlt wird. Auf Spotify gibt es teilweise Zahlen, wie oft ein Song abgespielt wurde. Beispiel AC/DC. Da wurden die 5 beliebtesten Songs in weniger als 3 Monaten über 40 Millionen mal abgerufen. Nur auf Spotify. AC/DC ist erst seit 30.06.15 auf Spotify verfügbar. Und diese 40 Millionen Abrufe betrifft ihre alten Songs. Back in Black, TNT, Thunderstruck, Highway to Hell und You Shook me all Night Long. Für die anderen Songs kann ich die Zahlen nicht einsehen. Aber es dürfte realistisch sein, dass sie auf ca. 100 Millionen Abrufe mit all ihren Songs gekommen sind. In nur 3 Monaten.
Im Schnitt werden ca. 0,4 Cent pro Abruf bezahlt, macht in 3 Monaten mal Schlappe 400.000 €. Und das ist ja nur Spotify... Da gibts noch YouTube, Apple Music, Deezer, Napster, Amazon, Google Music etc. Das kann man auch als Normaler Künstler hochrechnen und erkennt dann, was Spotify ca. an die Labels zahlt, und was das Label dann an die Künstler weiter gibt.
 
@eAndy: Das einzige, was tatsächlich noch nötig (und vermutlich teuer) ist, wird die Produktion in einem vernünftigen Studio und danach professionellem Abmischen sein... Die Studios gibt es aber auch ohne Plattenfirma-Knebel.
Wobei ich altmodisch bin. Bei Alben, die ich wirklich haben will, möchte ich auch einen physischen Datenträger im Regal haben.
 
@RayStorm: Und die fortschreitende Digitalisierung bei der Musikproduktion macht auch diese Aufwände zunehmend kleiner. Ich hab schon lange keine physischen Datenträger mehr. Alles nur auf meinem iPhone :)
 
@eAndy: Und Marketing wir immer wichtiger.
 
@eAndy: "Schade, dass dies bis heute viel zu selten von Künstlern genutzt wird." .... vielleicht, weil es doch nicht so einfach ist, als es vom Sofa aus aussieht?
 
Bei Büchern ist es ähnlich. Die Verlage zocken die Autoren ab, nicht Amazon.
Bei Amazon kriegen Autoren wesentlich bessere Konditionen.

Wir schimpfen aber trotzdem über Amazon, weil man eben gerne über große amerikanische Konzerne schimpft. ;-)
 
Hier stellt sich mir die Frage: Warum gehen Musiker dann zu Labels, und das freiwillig? Warum ist es Ziel von nahezu allen Musikern, einen Vertrag bei einem Majorlabel zu bekommen? Voodoo? Hirnwäsche?
 
@topsi.kret: Alternativlosigkeit? Gerade hier könnten die Streamingdienste einspringen als Produzenten und die Plattenfirmen aus der Nahrungskette nehmen. Für die Streamingdienste wäre das billiger und für die Künstler lukrativer. :)
 
@Chris Sedlmair: Offenbar nicht.
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