Bill Gates holt Chinesen für seine Atomkraftwerke ins Boot

Microsoft-Mitbegründer Bill Gates engagiert sich schon seit einiger Zeit für die Entwicklung eines neuen Typs von Atomkraftwerken. Jetzt soll eine Zusammenarbeit mit China die Sache weiterbringen. Entsprechende Vorverträge wurden jetzt in Seattle ... mehr... Microsoft, Bill Gates, Gates Bildquelle: Microsoft Microsoft, Bill Gates, Gates Microsoft, Bill Gates, Gates Microsoft

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Gateskraft, nein Danke! Lieber zahlen wir als 1€/kWh...
 
@orange_elephant: wir? ich nehme mich mal von diesem "wir" raus ;)
 
@Mezo: Ja, ich mich auch. Die Ironie ist wohl nicht so ganz rausgekommen. ;D
 
Erstaunt mich überhaupt nicht. Ein kleines AKW wirft pro Tag mehrere Millionen gewinn ab. Klar ist der Geiz ähh ich meine Gates interessiert... Die Entsorgung ist immer noch nicht gelöst. Eine glanzleistung des Lobbyismus, AKW als alternativlos darzustellen... Was für eine scheisse für nachfolgende Generationen...
 
@psyabit: Pro Tag mehrere Millionen Gewinn? Wo lebst du denn?
 
@Krond: Mehrere sind es nicht, aber so 1,5 - 1,7 Mio pro Tag sind es dann doch, was immer noch ein stattliches Sümmchen ist.
 
@doubledown: Der Grund? AKW brauchen keine Versicherung zu zahlen, weil die Beiträge ins unermessliche gingen. Deshalb ist Kernenergie so kostengünstig! Meiner Meinung nach müssten gerade AKW Versicherungen abschließen. Dann wäre ganz schnell schluss mit den Dingern. Wer ist denn schon bereit, für eine Kilowattstunde mehr als nen Euro zu zahlen...
 
@SunnyMarx: Da hast du vollkommen Recht und das ist gleichzeitig die größte Schweinerei überhaupt.

Jede andere Art an Kraftwerk muss sich auf die vollständige mögliche Schadenssumme versichern lassen, nur AKWs nicht.
Macht ja auch Sinn, man kann den Schaden, den ein Vorfall wie Tschernobyl/Fukushima verursacht weder genau beziffern, noch kann man ihn als Versicherung bezahlen.

Edit: Oh, eben gesehen wie alt der Beitrag ist :D
 
@psyabit: Anzunehmen, dass man das Zeug wirklich über hunderte von Jahren teuer endlagern muss und keine Möglichkeit findet, das weiterzuverwenden, ist ziemlich naiv. Vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass die Technik gerade mal ~50 Jahre alt ist.
Es war ein Fehler, überhaupt anzufangen, das Material zu verbuddeln, wo man später nur schwer wieder dran kommt. Hätte man die Container einfach in Lagerhallen abgestellt, hätte man den ganzen Ärger mit den Endlagern nicht gehabt.
Es dauert mich Sicherheit nicht bis zum Ende der kommenden Generation, bis man etwas sinnvolles mit den Spaltprodukten anfangen kann. Und dann ärgert man sich, dass man den Kram wieder mit großem Aufwand aus den Salzstöcken ausbuddeln muss.
Die aktuelle Reaktortechnik nutzt ja gerade mal einen Bruchteil dessen, was man aus dem Brennmaterial theoretisch rausholen könnte.
 
@mh0001: waffenfähiges plutonium ist doch auch ein verwendungszweck der abfallprodukte -.-
 
@blume666: Angereicherte Gefechtsköpfe (Uranmunition) ebenso.
 
@Gorxx: was Du meinst ist aber abgereichertes (depleted) Uran. Strahlt auch noch ganz ordentlich. Angereichertes Uran ist, wie der Name sagt, angereichert. Das ist ein aufwändiger Prozess der Geld kostet. Sowas verballerst Du nicht. zumal der Nutzen idR eh nur für Bomben und Reaktoren besteht.
 
@Stamfy: :rolleyes: http://www.duden.de/rechtschreibung/anreichern -> verbessern, vermehren; gehaltvoller machen ...
 
@Gorxx: Sorry, aber Du hast da was nicht verstanden. Wenn Du Stahl mit Uran "anreicherst" gewinnst Du gar nichts da die Dichte von Stahl kaum zunehmen würde. Da wäre jeder Wolfram oder Tungsten-SABOT meilenweit voraus. Du gibst dem Uran so wenig wie möglich weniger dichte Metalle zu um den maximalen Nutzen aus der Dichte zu ziehen.
Deswegen gibt es auch keinen "angereicherten Stahl" - es macht keinen Sinn.
Übrigens werden dafür nicht die Abfallprodukte der Reaktoren verwendet, sondern die Abfallprodukte der Anreicherung. Reaktorabfall unserer klassischen Brüter kannst Du nur noch verbuddeln da die meisten nicht, wie z.B. Forschungsreaktoren, zur Produktion bestimmter Isotope taugen.
Gibt im Internet genügend glaubhaftes Material dazu, für den Anfang z.B. https://en.wikipedia.org/wiki/Depleted_uranium
 
@Stamfy: ... sondern die Abfallprodukte der Anreicherung. ... was wiederum ebenfalls die Verwendung eines Abfallproduktes darstellt ...
 
@mh0001: Die Japaner lassen ihren Atommüll einfach in den Kraftwerken stehen. Das ist aber im Falle eines Unglücks nicht der beste Ort für hochradioaktive Abfälle. Vor allem wenn man an die Mengen denkt, alleine in Deutschland fallen im Jahr 450 Tonnen davon an, da wären die Reaktorräume schnell überfüllt und man beginnt das Zeug in den Keller zu tragen.
 
@psyabit: Eins vorweg: Atomstrom ist der beste Strom, den es zur Zeit gibt. Das ist Fakt. Wer das anders sieht, der hat halt keine Ahnung.

"Die Entsorgung ist immer noch nicht gelöst."
Sicherlich besteht das Entsorgungsproblem, aber dieser Reaktortyp arbeitet mit den Abfällen der 'normalen'. Somit stellt er also eine Lösung dieses Problems dar. Hast du den Artikel nicht gelesen, oder nicht verstanden?:
"Außerdem sollen entsprechende Systeme in der Lage sein, auch die ausgedienten Brennelemente der heutigen AKW weiterzuverwenden."
 
@fledermausland:
"Sicherlich besteht das Entsorgungsproblem"
"dieser Reaktortyp arbeitet mit den Abfällen der 'normalen'. Somit stellt er also eine Lösung dieses Problems dar"

Du widersprichst dir in diesem Satz selber, es gibt noch keine Lösung des Problems. Es könnte morgen eins geben oder erst in 100 oder 1000 Jahren, man weiß es nicht. Und solange muss man sich Sorgen machen wie man das Zeug sicher entlagert und das wird denke ich noch einige 100 Milliarden kosten, soviel auch zu deinem Beitrag @sTITh, von wegen günstiger Strom.

Ich denke genau du hast den Beitrag nicht verstanden.

Es sitzen immer noch Menschen in den Akw´s die Fehler machen können. Wenn uns mal so ein Teil um die Ohren fliegen sollte, dann kann es noch so sicher gewesen sein.Die Umgebung wird für hunderte oder tausende Jahre verstrahlt sein. Ich bin bereit mehr für "saubere" Energie zu zahlen und das tu ich auch und komm mir blos nicht mit dem Argument ich könnte nicht beeinflussen was aus meiner Steckdose kommt, das weiß ich auch.
 
@Smoke-2-Joints: "Du widersprichst dir in diesem Satz selber" Nein, lern lesen!
"es gibt noch keine Lösung des Problems." Warum sollte es, deiner falschen Meinung nach, keine Lösung sein, die Abfälle der normalen Reaktoren in einem Reaktor diesen Typs weiter zu verbrauchen?

"Ich denke genau du hast den Beitrag nicht verstanden." Du irrst dich. Ich weiß aber, dass du so einiges nicht verstehst.

"Akw´s" Ich glaub, wenn ich absichtlich so viele Fehler wie möglich in vier Buchstaben packen wollte, würde ich auch nicht mehr schaffen, als du hier. Ich erklär's dir mal kurz:
-AKW ist die Abkürzung für Atomkraftwerk. Du musst diese drei Buchstaben ALLE groß schreiben
-AKWs ist deutsch und Plural. Da kommt kein Apostroph hin. Im Englischen käme im Plural auch keines, nur beim Genitiv.
-´ ist kein Apostroph. Der Apostroph sieht so aus: ’. Du hast für den Apostroph keine Taste auf deiner Tastatur. Um den Apostroph einzugeben drücke ALT + 0146
Wenn dir das zu umständlich ist, ist es erlaubt ' als Ersatz für den Apostroph zu nehmen - keinesfalls darfst du ´verwenden.
-Du meinst auch gar nicht AKWs im Allgemeinen, da darunter auch die super sicheren Fusionskraftwerke fallen. Dieser Laufwellen-Reaktoren ist übrigens viel sicherer als ein 'normales' Fissionskraftwerk, deswegen ist dein Argument völlig wertlos und deine weitere Ausführung offensichtlich falsch...
 
@fledermausland: "Warum sollte es, dein falschen Meinung nach"
?
"Fissionskraftwerk"
?

Mal an die eigene Nase fassen Kollege, wenn du schon so viel Energie dafür aufbringst mir zu erklären wie man schreibt, dann mach es doch selber richtig. Ich werd schon rot vor Fremdscham

Du weißt wovon ich rede, also stell dich doch nicht extra dumm, das macht es doch unnötig schwer, (thema Fussionskraft)

"dieser Reaktortyp arbeitet mit den Abfällen der 'normalen'. Somit stellt er also eine Lösung dieses Problems dar"

Das Problem wäre nach meiner Vorstellung nicht mehr vorhanden wenn nach der Nutzung durch das neue Kraftwerk ;) die Strahlung nicht mehr vorhanden wäre. Davon lese ich im Artikel aber nichts, das Problem mit dem Müll ist also warscheinlich noch da, nur das das Kraftwerk nicht extra neue Brennstäbe braucht.

Wo siehst du hier eine Lösung des Problems? , das Problem ist immer noch da, nur eben weniger davon und das ist keine Lösung, für mich zumindest.

Eine Lösung für mich wäre keine Kraftwerke mehr zu bauen mit dessen Müll man sich Jahrtausende beschäftigen muss.
Radioaktivität soll sich bei den Fussionskraftwerken ja auch ansammeln, diese aber nach hundert Jahren abgeklungen sein, damit kann man eher umgehen.

Ach und bitte keine Rechtschreibfehler mehr suchen Herr Duden, davon wird es auch hier genug geben. Verfasse deine Antworten lieber zum Thema anstat in so nen Bullshit und es dann selber nicht gebacken bekommst.
 
@Smoke-2-Joints: "Mal an die eigene Nase fassen Kollege, wenn du schon so viel Energie dafür aufbringst mir zu erklären wie man schreibt, dann mach es doch selber richtig. Ich werd schon rot vor Fremdscham" Schäm dich lieber richtig statt fremd. Weißt du nicht, was Fission ist?! Lies es nach: https://de.wikipedia.org/wiki/Kernspaltung

"Du weißt wovon ich rede, also stell dich doch nicht extra dumm, das macht es doch unnötig schwer, (thema Fussionskraft)" Ich stell mich nicht extra dumm. DU drückst dich so aus, dass man dich nicht verstehen kann. Was meinst du mit Fussionskraft? Meinst du Fissions- oder Fusionskraft?!

"Das Problem wäre nach meiner Vorstellung nicht mehr vorhanden wenn nach der Nutzung durch das neue Kraftwerk ;) die Strahlung nicht mehr vorhanden wäre." Ok, da du offensichtlich nicht weißt wie Fissionskraftwerke arbeiten erklär ich es dir mal ganz grob: man nimmt radioaktives Material und spaltet es, dabei wird Energie frei. Beim Spalten entsteht ein Element mit niedrigerer Ordnungszahl.

"Davon lese ich im Artikel aber nichts, das Problem mit dem Müll ist also warscheinlich noch da, nur das das Kraftwerk nicht extra neue Brennstäbe braucht." Davon brauchst du nichts lesen, wer über ein Mindestmaß an Allgemeinbildung verfügt weiß ja, wie Fission abläuft. Da die alten Brennstäbe benutzt werden, wird diesen noch mehr Energie entzogen. Je mehr Energie man da raus holt, desto geringer ist die Strahlenbelastung danach.

"Eine Lösung für mich wäre keine Kraftwerke mehr zu bauen mit dessen Müll man sich Jahrtausende beschäftigen muss." Das ist keine Lösung für den bisher angefallenen Atommüll - ein Kraftwerk dieser Art hingegen schon.

"Radioaktivität soll sich bei den Fussionskraftwerken ja auch ansammeln, diese aber nach hundert Jahren abgeklungen sein, damit kann man eher umgehen." Was meinst du Fusion oder Fission?!

"Ach und bitte keine Rechtschreibfehler mehr suchen Herr Duden, davon wird es auch hier genug geben." Andersrum wird ein Schu draus: versuch mal lieber keine Fehler mehr zu machen. Tippfehler sind egal, aber solche Fehler, wo man direkt sieht, dass du es nicht verstanden hast sind schlimm. Man kann nicht mit dir reden, wenn du von Fussion schreibst. Das Wort gibt es einfach nicht. Da muss man dich korrigieren.

"Verfasse deine Antworten lieber zum Thema" Da sowohl der Artikel, als auch die Kommentare GESCHRIEBEN wurden gehört RechtSCHREIBUNG immer zum Thema.

"anstat in so nen Bullshit" Konstruktive Kritik ist kein Bullshit, sondern wichtig und gut. Nimm es einfach an und bedank dich - dir bringt es was, wenn du lernst wie man richtig schreibt.

"und es dann selber nicht gebacken bekommst." Fission ist nicht falsch. Du machst dich gerade extrem lächerlich ;)
 
@fledermausland: "Eins vorweg: Atomstrom ist der beste Strom, den es zur Zeit gibt. Das ist Fakt. Wer das anders sieht, der hat halt keine Ahnung."

Warum genau ist Atomstrom jetzt der beste Strom? Das geht leider nicht aus deinem Posting hervor.
 
@Wezza: "Warum genau ist Atomstrom jetzt der beste Strom? Das geht leider nicht aus deinem Posting hervor." Da das eh jeder wissen sollte und es den Rahmen hier sprengt habe ich das weggelassen. Man braucht das ja nicht immer wieder erklären - die Klugen wissen es eh und der Rest will es nicht wissen oder streitet es sogar ab.
 
@fledermausland: aha, man ist also nur klug wenn man lobbylügen glaubt bzw. ihr angehört. Dann bin ich zum Glück Strunz dumm
 
@fledermausland: Das war mir so nicht bewusst, bin wohl noch zu frisch auf dem Gebiet. Kannst du mir mal eine Quelle oder ähnliches für die Aussage nennen?
 
@fledermausland: Haha ha, fällst auf alles rein was dir bayrische Politiker und Lobbyisten sagen? Erstens es ist kein Fakt sondern eine Lüge. Sogar der Preis ist höher, bei dem Preis von Atomstrom wird die Endlagerfrage und der Transport gar nicht mit kalkuliert, da diese Kosten vom Staat getragen werden. Sogar der Abbau und die Aufbereitung sind nicht in der Kalkulation drin, denn darum kümmert sich auch die Staatskasse. Die Energieeffizienz ist übrigens extrem bescheiden da beim Abbau von Uran Unmengen an fossilen Brennstoffen eingesetzt werden und somit ist auch die CO2-Bilanz verfälscht.
Fakt ist somit: Atomstrom ist die schmutzigste und unvorhersehbarste Energiegewinnung die es jemals gab und geben wird.

Und bei der Argumentation man würde die Reaktoren mit Atommüll befeuern und daher wären sie sauberer ist genau so ein Humbug. Am Ende ist immer noch hochradioaktives Material da - und wenn man das dann in ineffiziente Radionuklidbatterie steckt hat man in deinen Augen wohl die Endlagerfrage gelöst.
 
@psyabit: Bevor man über die Technologie von AKW´s herzieht, sollte man sich doch etwas näher informieren.

AKW ist nicht gleich AKW

Auf dauer gesehen werden wir nicht daran vorbei kommen, Fusion ist noch 100 Jahre weg (Außer irgend ein Genie schafft einen kompletten Redesign und Bricht alle Barrieren).

Das Problem mit aktuellen AKW ist, dass alle auf der selben veralteten Technologie arbeiten, von der nur der Hersteller des Brennmaterials Profitiert (und wir, mit billigem Strom).

Es gibt wesentlich fortgeschrittenere Modelle, die wesentlich effizienter und gleichzeitig um 1000-faches sicherer sind.

Solar und Windenergie sind zwar "nett" aber sind extrem un-ökologisch.
 
@sTITh: unökologisch? Sonne und Wind haben wir gratis und unendlich vorliegen. Fossile Brennstoffe und radioaktive Erze nicht.
 
Wenn die den Müll der sowieso schon angefallen ist weiter nutzen können, wieso nicht?
 
@Naturee: Genau... da bekommt der Begriff "recycling " eine ganz neue Dimension!
So viele ausgediente Brennstäbe wie es gibt... der Müll ist zwar danach immer noch vorhanden, aber weniger gefährlich und somit einfacher zu lagern. Das die "Ökoeuropäer" da den "verschwenderischen Amis" soweit nachstehen... tststs :P
 
@McClane: "der Müll ist zwar danach immer noch vorhanden, aber weniger gefährlich und somit einfacher zu lagern."

Wo steht das ?

@Naturee chernobyl, fukushima vllt
 
@Smoke-2-Joints: Du willst Beweise das ein Taschentuch aus Zellstoff genauso schädlich und schwer zu entsorgen ist wie eine Plastiktüte? Versuch doch mal logisch zu denken;)
 
@McClane: hinkender Vergleich, man schmeißt doch beides in den gleichen Restmüll-Sack - also exakt der gleiche Arbeitsaufwand ;)
Ob man nun benutzte Windböen oder Lichtstrahlen oder Fässer mit Atommüll in ein altes, einsturzgefährdetes, überflutetes Salzbergwerk steckt ist für die Atomlobby ja sicher auch das Gleiche.
 
Fusion gehört die Zukunft, falls es eine gibt.
 
@MartinV: und bis dahin sitzen wir mit Fackeln im Wohnzimmer?
 
@MartinV: Falls es was gibt - eine Zukunft oder die Fusion? ;-)
 
@doubledown: Eine Zukunft (für die Menschheit) ist damit gemeint. Wenn man sich gegenwärtig so umsieht (Trump & Co.), kann man leicht zum Dystopiker mutieren. Unabhängig davon, bezog ich mich in Sachen Kernfusion auf diese relativ aktuellen News, Tri Alpha Energy betreffend:

http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/kernfusion-physiker-feiern-zaehmung-der-heissen-gaswolke-a-1050349.html
 
@MartinV: Du solltest mal das TV-Programm, bzw. vllt. allgemein deine Informationsquellen wechseln. So einen Unfug liest man auch nicht alle Tage...
 
@Zwerg7: https://de.wikipedia.org/wiki/Kernfusionsreaktor
 
@MartinV: Nen alten Astronauten in den Vorstand stecken ist echt schon ein Brüller. Auch der Nobelpreisträger wär im Forschungsteam eine bessere Visitenkarte als nur auf der Gehaltsliste. :D
Ich glaube nicht an den Erfolg vom Bor-Wasserstoff-Plasma, in einem Magnetfeld kann man das Plasma halten und es wir nicht nach wenigen Millisekunden instabil oder berührt eine Reaktorwand.
 
@MartinV: naja... Jain... nur so halb... ITER (im Bau befindlicher experimenteller Fusionsreaktor) Beginn der eigentlichen Forschung an Kernfusion ab 2027. Beim Nachfolgeprojekt DEMO, einem Demonstrationskraftwerk, wird je nach Webseite, von 2033 bis 2050 gesprochen. Der erste Prototyp eines nutzbaren Fusionsreaktors PROTO, keine Ahnung, das ist noch so weit weg, da habe ich kaum was zu gefunden, 2075-2100? Also gut noch ein Jahrhundert, unter der Voraussetzung, dass es überhaupt geht und sich praktisch umsetzen lässt. Das sind auch alles international finanzierte Projekte (inkl. China, Russland und USA), also wird da sonst keiner dran forschen, wie bei der Atombombe. 2100? Könnte das nicht vielleicht zu spät sein? Reicht bis dahin das Öl? Oder dann doch wieder klassische AKWs? Das die Energie in Zukunft nur mit Solar, Wind und Wasser gedeckt werden kann, ohne Öl und Kohle, da glaube ich nicht dran. Energiesparen, so dass es wirklich Auswirkungen zeigt, sehe ich auch irgendwie nicht kommen.
Ich muss mich also schon irgendwie sTITh anschließen...
 
@Lastwebpage: Wendelstein 7-X steht und bringt interessante Erkenntnisse. Natürlich ist eine Energiegewinnung noch in weiter Ferne, aber das Konzept sieht vielversprechend aus. Deine Formulierung ist eigenartig, du meinst mit dem "Prototypen eines Nutzbaren Fusionsreaktors" wohl tatsächlich einen der Serienreife hat? Ja das ist noch etwas hin. Zur Zeit verschlingt Wendelstein 7-X viel mehr Energie als er gewinnt.
 
@otzepo: "Prototyp eines nutzbaren Fusionsreaktors", damit bezeichnete ich den Fusionsreaktor, der Energie abwirft, reibungslos funktioniert usw. aber eben durch dieses internationale Konsortium gebaut wird. Die Kraftwerke für Industrie und Haushalte werden ja dann irgendwann von den Energiekonzernen gebaut (wenigstens ist es ja heute so, dass Kraftwerke, in den meisten Ländern, nicht vom Staat gebaut werden).
 
Saubere und vor allem sichere Atomenergie... DER war gut.

Atomenergie ist alles andere als sauber, wenn man sich mal die Endlager vor Augen hält. Und das einzige was sicher ist, ist die Tatsache daß sich mit einer gewissen Regelmäßikeit (im Schnitt etwa alle 6 Jahre seit AKW kommerziell genutzt werden) ein größerer Störfall ereignet, bei dem Radioaktivität in gefährlichen Dosen in die Umwelt austritt. Die großflächige Kontaminierung ist noch Jahrzehnte später vorhanden, nur redet keiner mehr drüber. Tschernobyl zum Beispiel läßt sich heute noch in Pilzen und Wildfleisch hier in D nachweisen.

Die vielen kleineren Störfälle, von denen die Medien mangels Katastrophenpotential gar nicht erst berichten, reden wir dabei noch nichtmal.

Bevor Atomenergie sicher und sauber ist, haben wir ein funktionierendes Perpetuum mobile. Dabei spielt es keine Rolle, wie man den Reaktor nennt. Die grundlegende Funktionsweise ist immer die gleiche, und damit logischerweise auch die damit einhergehenden Probleme und Risiken. Alles andere ist Augenwischerei, um die AKW beim gemeinen Fußvolk besser ankommen zu lassen.
 
@starship: "Bevor Atomenergie sicher und sauber ist, haben wir ein funktionierendes Perpetuum mobile. Dabei spielt es keine Rolle, wie man den Reaktor nennt. Die grundlegende Funktionsweise ist immer die gleiche, und damit logischerweise auch die damit einhergehenden Probleme und Risiken. Alles andere ist Augenwischerei, um die AKW beim gemeinen Fußvolk besser ankommen zu lassen."

Genau so ist es! Aber wie man an einigen Beiträgen oben sehr gut sehen kann, haben die Lobbyisten der Atomkraftwerksbetreiber ja offenbar ganze Arbeit geleistet, so naiv und verblödet, wie da teilweise für das Festhalten an Atomkraft und gegen erneuerbare Energiegewinnung argumentiert wird. Man sollte all denen, die Atomkraftwerke ernsthaft als "saubere Energieerzeugung" propagieren, mal ein Lager für Atommüll direkt in ihrem eigenem Wohnumfeld einrichten. Wenn sie das Zeug für so sauber und sicher halten, sollten sie doch eigentlich kein Problem damit haben! ;)
 
@starship: "Die grundlegende Funktionsweise ist immer die gleiche, und damit logischerweise auch die damit einhergehenden Probleme und Risiken." Du schreibst absoluten Blödsinn. Lies dich mal ein was die Unterschiede zwischen Fusions- und Fissionsreaktoren sind und lösch dann am besten den Satz.
 
@fledermausland: Welches kommerzielle AKW basiert auf etwas anderem als Kernspaltung? Was hat ein Laufwellen-Reaktor mit Fusion zu tun? An welcher Stelle war oben von Fusion die Rede?

Ein Laufwellen-Reaktor basiert auf? Richtig, KernSPALTUNG, also Fission (wenn Dir das Wort besser gefällt). Nur weil der Reaktor anders heißt, ist das mögliche Resultat nicht weniger gefährlich, wenn sich die Reaktion im Störfall selbstständig macht. Die Frage ist bei einem AKW nie, ob das passiert, sondern wann.

Du wirfst hier ohne jeden Sinn oder Bezug Kernfusion ins Rennen und wirfst MIR vor, Blödsinn zu schreiben? Hauptsache mal 'nen irgendwo aufgeschnappten Begriff gepostet, eh?

Ich lösch' da mal gar nix.
 
@fledermausland: Ich kenn die Pläne für den Pelletreaktor der Amerikaner und für den ITER. An beiden wird seit zwanzig Jahren gebaut, Ende nicht in Sicht. Geschweige denn eine Möglichkeit damit unseren Lebensstil zu versorgen. Irgendwie müssen wir die nächsten 50 Jahre auf jeden Fall schaffen - und so wie wir die letzten 50 Jahre gewirtschaftet haben kann es nicht weitergehen. Also lass Fusion erstmal so lange aussen vor bis wenigstens ein Experimentalreaktor stabil mehr Energie liefert als er über's Jahr braucht ;)
 
@Stamfy: "Also lass Fusion erstmal so lange aussen vor bis wenigstens ein Experimentalreaktor stabil mehr Energie liefert als er über's Jahr braucht ;)" Nein, das geht nicht. KoA hätte die Fusion aus seiner Aussage ausschließen müssen - so ist seine Aussage falsch.
 
@starship: Und der Kracher des ganzen: Fusionsreaktioren produzieren auch jede Menge aktiviertes material was fies strahlt und entsorgt werden muss. Neutronenstrahlung ... kriegt so ziemlich alles aktiviert. ;)
 
@starship: Es ist nicht von sauber, sondern sauberer die Rede. Das ist ein immenser Unterschied...
 
@iamunknown: "Es ist nicht von sauber, sondern sauberer die Rede."

Nun, "sauberer" ist hierbei lediglich eine Steigerungsform von "sauber". Bei dieser Energiegewinnungsmethode und deren extrem umweltbelastenden Strahlungsabfällen jedoch überhaupt Sauberkeit zu suggerieren, ist - wie auch schon starship oben schrieb - pure Augenwischerei!
 
@KoA: Das ist deine persönliche Interpretation davon. Die deutsche Sprache ist - nicht nur in dieser Hinsicht - sehr präzise.

Beispiel: X ist besser als Y. Wenn X schlecht ist, muss Y nicht gut sein, sondern nur besser.
 
@iamunknown: Wie gesagt... Die Erwähnung des Begriffs "sauber", ist und bleibt in diesem Zusammenhang pure Augenwischerei.
 
@KoA: Der Begriff steht dort nicht...
 
@iamunknown: "Der Begriff steht dort nicht..."

Selbstverständlich steht er dort! Der Begriff "sauber" und dessen grundlegende Bedeutung, ist im Wort "sauberer" enthalten und ist sowohl in der News vorzufinden, als auch in den entsprechenden Kommentaren. Darum noch einmal: Die Erwähnung von "sauber" oder "sauberer" im Zusammenhang mit der Energiegewinnung aus Atomkraft, ist lediglich Suggestion eines Aspekts, der faktisch jedoch überhaupt nicht existiert. Nämlich eine wesentliche Form von Sauberkeit.

Würde keine Augenwischerei betrieben und die Sache wirklich beim Namen genannt, müsste in jeder Hinsicht stets von einer außerordentlich gefährlichen Verschmutzung gesprochen werden, welche lediglich mal mehr, mal weniger stark ausgeprägt ist. Aber das würde ja überhaupt nicht zum beabsichtigten Konzept einer geschönten Darstellung des Ganzen passen.
 
@KoA: Wenn du es nicht verstehen willst(!) kann ich dir auch nicht helfen...

Und ja, Kernspaltung ist ein schmutziges Geschäft. Auf allen Ebenen und für eine sehr, sehr, sehr lange Zeit.
Trotzdem ist deine Argumentation fehlerhaft, da sie der Anwendung der deutschen Sprache schlicht widerspricht sondern von dir etwas in den Text hinein interpretiert wurde!
 
Wie kann ein intelligenter Mensch, der mal ein Idol für andere war, für so etwas her geben. Herr Gates, bitte entsorgen sie die nächsten 10.000 Jahre ihren Atommüll in ihrem Vorgarten. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie nicht Unterstützung aus der Atomlobby bekommen. Die sind doch für jede Möglichkeit, diesen Strahlenmüll zu verlängern, dankbar. Und "Nein" Herr Gates, sie haben nichts neues erfunden. Sie haben der Atomlobby eher einen Ehrendienst erwiesen. Wie gesagt, Sie waren mal ein Idol, aber das sie tatsächlich diese Vision verfolgen, macht sie zu einem Dinosaurier.
 
@Pia-Nist: Was ist denn deiner Meinung nach verkehrt daran, dass Bill Gates einen sicheren Atomreaktor bauen will, der gleichzeitig noch die radioaktiven Abfälle der klassischen Reaktoren weiterverarbeitet?
 
@fledermausland: Wie wärs mit der Tatsache, daß es sichere Atomenergie nicht geben kann? Naja, die Titanic war ja auch unsinkbar...

Nur weil der Reaktor quasi Atommüll verarbeiten kann, macht ihn das noch lange nicht sicherer als jeden anderen Reaktor der auf Kernspaltung basiert.

Wenn die radioaktive Wolke im Störfall nur um die halbe statt um die ganze Welt wandert, ist das natürlich schon ein enormer Fortschritt.... <eg>
 
Die heutige Brüter Technologie war auch politisch motiviert und wurde unter Nixon bevorzugt. Sie ermöglichte den schnelleren Weg, waffenfähiges Plutonium zu schaffen. Es gab auch in den 50er Jahren schon Ansätze, wie Flüssigsalz Reaktoren und Thorium als Brennstoff (NASA). Das Thema wurde aber nicht weiterverfolgt und nicht zur Betriebsreife gebracht. Es gibt weltweit interessante Entwicklungen, vor allem in Indien, China und USA. Indien, weil sie den Thorium Flüssigreaktoransatz weiter verfolgen, China mit mehreren Strategien und in USA gibt es Ideen den atomaren "Abfall" als Rohstoffgenerator zu nutzen.
Wer sich dafür interessiert, dem sei auf YouTube Kirk Sorensen's Reihe zu "liquid fluoride thorium reactors" und auch ein GoogleTalk "Is nuclear waste really waste" als Einstige empfohlen. Alternativ auch das "Dual Fuel" Projekt der TU Berlin.
Derzeit werden alleine in China zwischen 70-80 neue Kernkraftwerke projektiert, in Indien um die 30. Somit wird die nächsten 10 Jahre nur in den beiden Ländern jeden Monat ein neues fertiggestellt. Leider in Brüter Technologie.
 
Ein Kühlkreislauf aus flüssigem Natrium - da haben die Russen schon viel Spaß mit gehabt. Nicht mit Natrium, aber generell mit Flüssigmetallkühlung. Lustiger Nebeneffekt: das Kühlmittel strahlt am Ende stärker als der Brennstoff. Und wenn Du einmal ein Problem hast, wird das Zeug hart und der Kühlkreislauf ist ein Block. Wer sich interessiert: Project 705 :)
 
Atom- oder überhaupt zentrale Großkraftwerke wären weitgehend überflüssig, würden die fiskalischen Interessen der Staaten nicht im Einklang mit den wirtschaftlichen Interessen der Großkonzerne stehen, uns alle abzukassieren! Da es längst vielfältige techniken zur dezentralen Energieversorgung gibt. Verbesserugnswürdig ist dabei lediglich noch die Möglichkeit zur dezentralen Energiespeicherung, das geht momentan halt doch noch am Besten mit Pumpspeicherkraftwerken, also Großanlagen. Außerdem wären die weltweiten geografisch geeigneten Standorte alle zusammen nicht ausreichend um das Problem insgesamt zu lösen.
Im Grunde wäre eine dezentrale Versorgung dennoch möglich, einzige Voraussetzung wäre ein engmaschiges Netz ausreichender Leitungs-Kapazitäten. So das jederzeit regionale Überkapzitäten in andere Regionen transferiert werden können und das auch Netzübergreifend, also Erd- bzw. Biogas und Stromtrassen dürfte man bei dem Modell nicht getrennt betrachten.
Wenn man sich das ganz einfach macht, stellt man einfach in jeden Keller einen Verbrennungsmotor der im idealfall mit vorort produziertem Biogas läuft. Die Abwärme wird für Warmwasser und Heizung genutzt, im Sommer auch zur Erhitzung großer Wasserspeicher verwendet denen man im Winter die Wärme wieder entnehmen kann. Die Bewegungsenergie des Motors benutzt man ganzjährig zur Stromerzeugung. Aber das ist nur eine Lösung von vielen, meist komplexeren Möglichkeiten.
Woran es scheitert beweist eine der zuletzt vorgenommenen Gesetzesänderungen, wonach es eine faktische Anschlußpflicht an das Stromnetz gibt, auch wenn man gar keinen Strom aus dem allgemeinen Netz bräuchte, da man sich völlig autark versorgen könnte ... darf man aber nicht! Außerdem werden Steuern sogar auf diese selbst erzeugte Energie erhoben, sogar dann, wenn diese weitestgehend Co2 neutral ist (Windkraft, Fotovoltaik) und überhaupt keinerlei Abgase im Betrieb erzeugt. Warum? Wie pervers das Steuerrecht ist, lässt sich auch leicht an der Tatsache nachvollziehen, das selbst auf essentielle Dinge wie Wasser und Grundnahrungsmittel sowie indirekt auch auf Mieten (also das Wohnen) Steuern erhoben werden, die oft sogar noch höher sind als die Steuern auf manches "Luxusgut". Wem dient ein zentrales System? Na ist eh egal, die Meere hat der Mensch schon fast leer gefischt, das Süß-Wasser wird ihm allerorten künftig auch knapp und mit diesem die Agrar-Nahrungsmittel ... so regelt sich ein weiterer zwingend notwendiger Schritt zur Problembewältigung der Zukunft ganz von selbst: nämlich die globale Bevölkerungsentwicklung! Die menschliche Population wird sicherlich ganz massiv sinken müssen. Es kann nicht immer mehr werden, weshalb auch das ewige Geschwätz vom "Wachstum" (meist im Zusammenhang mit dem sog. Wirtschaftswachsum) absoluter Schwachsinn ist, sein muss ... oder wo sollen die Rohstoffe noch herkommen, wenn mal alle Bodenschätze erschöpft sein würden ... die "seltenen Erden" sind ja schon heute knapp ... dann braucht die gute alte Erde wohl regelmäßig gewaltige Asteroiden-Einschläge als Nachschub für's Wachstum - oder wie stellen sich die Damen und Herren Wirtschaftsfachleute das vor?
Aber mal angenommen es wäre den Industrienationen möglich unbegrenzte Mengen für das Klima unschädliche Energie aus regenerativen Resourcen zu erzeugen, wer glaubt denn das die sich daraus ergebenden Segnungen fair auf die Weltbevölkerung verteilt würden? Es käme zu einer künstlichen Verknappung damit die nimmer satten Raffkes des internationalen Finanzterrorismus weiter ihren Reibach auf Kosten anderer machen können und vor allem, das sie die Macht über die Anderen behalten und sie nach belieben kontrollieren und beherrschen können ... mal ehrlich wer braucht denn so was wie den Euro oder nunmehr TTIP? Wem nutzt es? Dem einzelnen Bürger eher verhältnismäßig wenig, oft genug schadet es sogar. Die einzig ausschließlichen und nahezu unbegrenzten Nutznießer sind die Kapitaleigner (Shareholder) besonders all jener internationalen Großkonzerne die uns alle jeden Tag fast unbemerkt terrorisieren ... und warum spricht das kein Politiker mehr offen an? (...) Sondern sogar im Gegenteil immer wieder dieser Blödsinn vom "was der Wirtschaft nutzt, nutzt dem Einzelnen"
Eine lange, ausschweifende Bewertung dieser neuen Atomkraft-Technik. Ob man sich darüber wirklich freuen sollte was Billi Gates zum reinen Eigennutzen da unterstützt, kann sich jeder selber mit der Frage beantworten ob man ganz persönlich Atomkraft braucht? So ein Drecksdings will doch keiner im Keller haben - oder? Nicht mal einen vermeintlich sauberen Fusionsreaktor möchte ich im Keller haben!
 
@Hobbyperte: auweia AUWEIA schreibst du ein mist. "Woran es scheitert beweist eine der zuletzt vorgenommenen Gesetzesänderungen, wonach es eine faktische Anschlußpflicht an das Stromnetz gibt, auch wenn man gar keinen Strom aus dem allgemeinen Netz bräuchte, da man sich völlig autark versorgen könnte ... darf man aber nicht!" oh dann ist es also illegal sich pv aufs dach zu machen, einen batteriespeicher zu installieren, der auch gleichzeitg die usv ist? wenn man gut kalkuliert hat speis man sogar noch Strom ins öffentliche netz des Versorgers und bekommt eine Vergütung. steuern werden erhoben das ist korrekt, die braucht man auch um bei einem ausfall gel zurück zubekommen.
 
@Odi waN: Du schreibst doch selbst: "wenn man gut kalkuliert hat speis man sogar noch Strom ins öffentliche netz des Versorgers und bekommt eine Vergütung." Also PV+Akku + Netzanschluß ... klar, macht bei der Kombination auch keinen Sinn auf den Netzanschluss zu verzichten, da nachts nunmal keine Sonne scheint und in der dunklen Winter-Jahreszeit auch der größte Akku relativ schnell leer sein wird ... vor allem, wenn mit dem Akkustrom - wie im "Musterhaus" der Bundesregierung - auch noch geheizt werden soll! Aber versuche mal ein Haus ohne Anschluss an das Stromnetz zu realisieren, das wäre technisch ohne weiters machbar, aber ....
 
Ich hätte Bill Gates mehr Gripps zugetraut. Anstatt er seine Kohle in Fusionsreaktortechnik steckt, setzt er auf Atomenergie. Ganz großes Kino. Und die Technik, auf die er setzt ist noch genau so unmöglich wie es die Fusionsreaktoren sind.
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