Müllabfuhr 2.0: Volvo will Roboterschwarm die Tonnen holen lassen

Geht es nach einem Forschungsprojekt des Autoherstellers Volvo, könnte die Müllabfuhr in Zukunft von Robotern unterstützt werden. Diese sollen von dem Müllwagen ausschwärmen, die Tonnen einsammeln und auch zurück bringen. Ein erster Test soll im Juni 2016 starten. mehr... Roboter, Volvo, Müllabfuhr Bildquelle: Volvo Roboter, Volvo, Müllabfuhr Roboter, Volvo, Müllabfuhr Volvo

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Weil Drohnen ja auch so viel leiser als Menschen sind...
 
@jamari: Wer spricht von Drohnen, und weshalb denkst du, die Lautstärke sei das einzige Argument?

Argument Nummer 1 ist wahrscheinlich immer noch die Kosteneinsparung durch Personalabbau.
 
@DataScientist:
Argument Nummer 2: Dies ist bei den meisten Menschen nicht gerade ein Wunschberuf. Dem Roboter ist es aber völlig egal was er macht.
 
@jamari: Es gibt sehr viele Maschinen die schneller, sauberer und fehlerfreier arbeiten als der Mensch.
 
Und dann gibt es wieder mehr Arbeitslose, weil die Drohnen dann viel billiger sind auf langer sicht
 
@MartinB: Der Mensch muss mit der Zeit gehen und sich weiterbilden. Die Wartung der Roboter braucht auch Arbeiter und ist womöglich einiges interessanter als Müll einzusammeln.

Alle Arbeiten, welche grundsätzlich von Maschinen übernommen werden können, werden auch irgendwann mal übernommen werden, sofern die Kosten niedriger sind - ob man's möchte oder nicht.
 
@DataScientist: Schau dir mal dieses Video zum Thema an. Er geht auch auf das Argument der Weiterbildung ein :-)
https://www.youtube.com/watch?v=7Pq-S557XQU
 
@dognose: Danke für den Link - gutes Video.

Und eigentlich genau das meine ich, jede Aufgabe kann irgendwann von einer Maschine übernommen werden. Allerdings wird es noch lange, sehr lange dauern bis wirklich komplexe Debkvorgäne von Maschinen gedacht werden können. Das wird sich irgendwann natürlich ändern. Nichtsdestotrotz kann man schon voraussehen, wer zuerst ersetzt wird, der Ingenieur oder der Angestellte bei der Müllentsorgung?

Ich habe Maschinenbau und anschliessend Robotik und Künstliche Intelligenz studiert und arbeite nun in diesem Gebiet - deshalb kann ich mit gutem Gewissen behaupten, dass wir von wirklicher künstlicher Intelligenz noch sehr weit entfernt sind. Es lohnt sich heute noch lange, sich weiterzubilden. Dass aber sehr viele (heute gut angesehene) Bürojobs in naher Zukunft wegfallen werden, davon gehe ich stark aus.
 
@DataScientist: ich hoffe doch, dass der staat da regelnd eingreift. denn wenn das wirklich so passieren sollte gibt es ganz wenige reiche und seeeeehr viele arme. und krieg. klingt wohl sehr pessimistisch aber man kann nicht in einer blase leben und nicht mehr arbeiten gehen während andere hungern. da reichen keine landesgrenzen. sieht man ja aktuell auch sehr schön. stellt euch mal vor wir haben keine "einfachen" jobs mehr. das wäre eine katastrophe.
 
@Matico:
Warum sollte das denn passieren? Alleine aus dem Grund das Arbeitsbereiche verschwinden und anderorts neu entstehen? Es ist nun wahrlich nicht so das in der Menschheitsgeschichte es nie dazu gekommen ist das durch Neuentwicklungen Arbeitsbereiche effizienter wurden und weniger Personal benötigt worden sind.
 
@Matico: Das System, der Kapitalismus, wird dann zwangsläufig ausgetautscht werden müssen. Als Übergangsphase wäre ein BGE geeignet. Anschließend gibt es kein Geld mehr. Das muss die Zielsetzung sein.
 
@Andy2019: und genau das ist das problem. irgendwann braucht man "den arbeiter" nicht mehr. und dann? wird man ihm freiwillig geld geben? ich denke nicht. das wird keine gute zeit.
 
@Matico:

Warum freiwillig Geld geben? Er wird sich mit anderer Tätigkeit sein Geld verdienen. Sicherlich wird es den einen oder anderen geben der sich dieser Gegebenheit nicht anpassen kann, der größte Teil wird es aber können/wollen/müssen. Mehr oder weniger hat eine Gesellschaft eine bestimmte Menge an Ressourcen zur Verfügung, wird z.B. bei Personal der Müllabfuhr Ressourcen gespart, werden diese anderweitig eingesetzt. Es ist ja nicht so, das diese frei gewordenen Ressourcen einfach verschwinden...

Es ist doch so, das immer effizienter die Grundbedürfnisse der Menschheit gestillt werden können. Vor tausenden von Jahren musste der Mensch beinahe seine ganze Lebenzeit damit beschäftigen Nahrung zu finden. Heute muss er es nicht und hat nun plötzlich Zeit für persönliche Bedürfnis, Forschung, Kultur und und und. Das ist doch eine tolle Entwicklung, dass man immer weniger Zeit opfern muss damit man einfach Leben kann sondern diese zeit auch mit anderen Dingen füllen kann.
 
@Shadow27374: Jaaaa! Kommunismus für alle! Dann muss keiner mehr arbeiten! :-)

Wird sicher funktionieren... ;-)
 
@rw4125: Kommunismus? Ich weiß zwar nicht was der Kommunismus damit zu tun hat, aber ja wenn in Zukunft alles(!) automatisiert ist, wird es 0% Erwerbstätigkeit geben.
 
@Andy2019: Ich finde man hat viel weniger Zeit als damals. Heutzutage leben wir in einer verschleierten westlichen Versklavung. Ich würde lieber meine "Grundbedürfnisse" per Jagt o.ä. stillen. Macht mir mehr Freude als für fette Manager zu arbeiten.
 
@Shadow27374:
Also mal ganz ehrlich, was für eine Wahrnehmung hast du den? Westliche Versklavung.... besten falls existiert diese Versklavung gerade aus dem Grund weil die Leute heute nicht mehr wissen was sie alles mit Ihrer Zeit anfangen sollen und sich von .... unterhalten lassen.
 
@Andy2019: Ich wüsste was ich mit meiner Zeit anfange, kann dies jedoch nicht. Vielleicht haben andere Menschen in der Zukunft mehr Glück.
 
@Shadow27374:
Warum kannst du es nicht?
 
@Andy2019: Weil wir versklavt sind und der Wirtschaft dienen müssen.
 
@Shadow27374:
Also von dann sprich bitte erstmal nur von dir. Denn ich fühle mich nicht versklavt.

Und ja nach einem logischen Prinzip muss man etwas tuen ob etwas zu bekommen. Arbeiten um Geld zu verdienen, Jagen um zu Essen, gehen um ein Schritt vorwärts zu kommen. Ohne Aktion keine Reaktion...
 
@Andy2019: Genau das ändert sich mit der Automatisierung.^^
 
@Shadow27374:

Mit der Automatisierung verfällt also das Aktion Reaktion Prinzip... :/
Ich lass es bleiben, du trollst mich...
 
@Andy2019: Du, ich meine das was ich sage schon ernst. Unsere Wünsche/Interessen etc. decken sich lediglich nicht.
 
@Shadow27374:
Das was du sagst ist das selbe wie, mit der Automatisierung wird 1+1=3. Also wie ernst soll ich das nehmen?
 
@Andy2019: Ehm nein, durch die Automatisierung wird aus 1 + 1 nicht 3. Durch die Automatisierung kann und wird (irgendwann) jegliche Zwangarbeit hinfällig. Es sei denn wir behalten das Geldsystem und somit Armut, Kriege, Betrug etc.
 
@Andy2019: ich glaube eben, dass die menschen nur in freiheit leben weil sie gebraucht werden. warum sollte der staat (wer auch immer das dann ist) jemanden ressourcen zur verfügung stellen wenn die person nicht gebraucht wird? glaubst du, dass jeder in den urlaub fahren kann, essen bekommt etc. ohne das die person arbeitet sprich die person gebraucht wird? ich denke nicht. schön wäre es, ich glaube aber nicht dran.
 
@Matico:

1.) So ein System haben wir schon. der Staat finanziert Mitmenschen ohne dafür eine Gegenleistung zu bekommen.

2.) Ich habe das Gefühl das hier zu eng beobachtet wird. Natürlich mit fortschreitender Entwicklung werden bestimmte Arbeitstätigkeiten immer effizienter von z.B. automatisierten Systemen (Robotern, Rechnernetze und co) durchgeführt. Die Menschen die sich nur auf diesem Bereich betätigen wollen/können, werden es sehr schwer haben. Dann gilt es sich aber eben anzupassen und etwas der Gesellschaft geben, die es dann benötigt oder möchte, und bereit ist auch dafür zu entlohnen. Das selbe Problem hatte auch der Jäger vor tausenden von Jahren, als immer weniger gute Jäger immer mehr Beute erbeuteten konnten. Welche Möglichkeiten hatte er dann damals gehabt. Entweder er bleibt Jäger und bekommt für sein Gut weniger oder er machte etwas was plötzlich öfters benötigt wurde (Nahrungbeschaffung wurde immer unwichtiger) wie z.B. Tischler, Schmid, Künstler, Philosoph und und und. Gerade solche Bereiche wie Künstler, Philosoph oder auch Forscher können von einer Gesellschaft überhaupt erst getragen werden, wenn eine kleiner Anzahl an Individuen es ermöglicht die ganze Gruppe mit lebensnotwendigen Mitteln zu versorgen.

3.) Bezogen auf Punkt 2, kann ich nicht verstehen warum diese Entwicklung so negativ gesehen wird. Je effizienter bestimmte Grundversorgungen bewältigt werden können, desto mehr kann in andere Dinge wie Kultur, Forschung und co investiert werden... das ist doch was tolles :)
 
@Andy2019: es wäre toll. es wäre sogar fantastisch. wenn ich mir vorstelle jeder würde das machen was ihm spass macht um sich in die gesellschaft einzubringen...wow. das wäre der hammer. ich glaube aber eben nicht daran. zum einen glaube ich nicht, dass die besitzer der technologie freiwillig mit leuten teilen wollen die nichts leisten, weiterhin glaube ich nicht, dass die masse der leute tatsächlich vor die tür und arbeiten gehen würde wenn sie nicht müsste. und die verlockungen daheim zu bleiben werden doch immer grösser (virtuelle realität, online zocken etc.). ich will da kein stinkstiefel sein, ist eigentlich nicht meine art. das die menschen sich jedoch in frieden ressourcen mit anderen teilen wenn sie nicht müssen, das glaube ich nicht. wenn du auf unser steuersystem und unsere sozialen abgaben für schwächere anspielst...das scheint mir doch etwas anderes zu sein. aber vielleicht haben wir glück und die rolle der "arbeit" sowie der wert eines menschen wird in zukunft anders bemessen. dann kann die technik uns tatsächlich so etwas wie ein paradies bringen. da aber heute schon die am meisten gegen ausländer wettern die eigentlich gar nichts zur gesellschaft beitragen und nur an sich denken bin ich skeptisch. leider. ich habe gerade das hörbuch "herr der dinge" gehört. zugegeben, es ist ein bisschen trivial, selbst für mich. ist auch wirklich nicht das beste was ich je gehört habe. aber ein paar ansätze dieses themas sind darin ganz nett verarbeitet.
 
@Matico:

1) Ich habe nicht erwähnt das in der Zukunft nur das gemacht wird was einem Spass macht und die Gesellschaft dafür einen entlohnen wird. Auch in der Zukunft werden bestimmte Arbeitsbereiche benötigt, für die sich dann das einzelne Individuum entscheidet bzw. versucht dort hinzukommen (genau so wie heute auch). Das was ich versuche zu sagen ist, das in der Zukunft tendenziell jeher die unliebsamen, monotone Arbeiten wegfallen und weniger Menschen für grundlegende Arbeiten benötig werden.

2) Es geht hier nicht vorrangig ums teilen. Sondern darum das wenn jemand Geld verdient, dies auch ausgibt. Und da wo ausgegeben wird, wird wiederum verdient. Nur weil eventuell mal alles automatisiert produziert wird, heißt es nicht das plötzlich all das Geld bzw. Ressourcen weg sind, es wird nur anderes verteilt.

3) Den Wert einer Arbeit wird immer von der Gesellschaft bemessen. Ist die Bereit für die Arbeit oder Dienstleistung zu zahlen. Da muss es keine andere Bemessungs-Grundlage geben. Das wäre (so glaube ich) die selbe wie heute nur mit anderen Berufsfeldern.

4) Der Aspekt mit den Ausländern kann ich dir zustimmen, das gerade die am meisten stingern, die am wenigsten für die Gesellschaft beitragen, ist schon etwas paradox. Hat aber auch erstmal nichts mit der eigentlichen Thematik zu tun.

5) Ja Da stimme ich dir auch zu. Die Verlockung einfach daheim zu bleiben wird größer. Das liegt aber auch vor allem daran das Grundbedürfnisse immer effizienter gestillt werden können. Vor ein paar hundert Jahren konnte es sich kaum einer erlauben nicht arbeiten zu gehen. Er wäre einfach verhungert und Hilfe von denen zu bekommen, die es selber gerade so schaffen grundlegende Bedürfnisse zu stillen, gab es einfach nicht. Heute sieht es anderes aus, so kann z.B. Deutschland jeden Bürger mit grundlegenden Bedürfnissen versorgen, ohne das alle Arbeiten müssen. Diese gelingt wohlgemerkt aber nur das die die Arbeiten soviel Wertschöpfen können, sodass sie die anderen mitversorgen können. Diese Entwicklung wird sich in der Zukunft sicherlich weiter verfestigen.
 
@DataScientist: da könnte man natürlich mit dem Argument kommen, das auch die Roboter durch Roboter gewartet werden können. Zum Thema Kosten, die Entsorgungsunternehmen sind fast alle in privater Hand. Warum sollten die die Kosteneinsparungen denn an den Kunden weitergeben?
 
@skyjagger: Das musst du nicht mich fragen, ich bin weder ein Entsorgungsunternehmen, noch habe ich mich positiv gegenüber geäussert.
 
@skyjagger:
Unabhängig davon das aktuell selbst einfachste Tätigkeiten sehr komplex mit Robotern umzusetzen sind, ist die komplexe Wartung eines solchen Robotern von Robotern selber noch sehr lange nicht zu erwarten. Doch selbst wenn es irgendwann dazu kommen sollte, wird ein Arbeitsbereich abgeschafft und dafür wird ein neuer entstehen.
 
@Andy2019: Ich hoffe, das wenn die Automatisierung soweit fortgeschritten ist, dass dann der Mensch wesentlich mehr Zeit für andere Dinge hat. Denn mMn ist dann die Gesellschaftsform des Kapitalismus nicht mehr haltbar. Wenn wirklich auf Teufel komm raus automatisiert würde, dann hätte jeder Staat ein Problem seine Leute zu versorgen. Und wenn keiner was kaufen könnte, für was soll dann produziert werden.
 
@skyjagger:
Da sprichst du genau den Punkt an.
"Und wenn keiner was kaufen könnte, für was soll dann produziert werden."

Wenn irgend etwas produziert wird, haben wir eine Wertschöpfung. Wenn es eine Wertschöpfung gibt, gibt es jemanden der daran verdient. Und wenn es jemanden gibt der Verdient wird er auch ausgeben. Dann wird eventuell weniger für automatisiert erstellte Produkte ausgegeben, aber dafür mehr für Kultur, Unterhaltung und etc. und dahinter sind dann Menschen die wiederum daran verdienen. und so weiter ;)
 
@MartinB: Oh ja das sieht man heute besonders gut an dem untergegangen Beruf des Fackeljunge (Link-Boy) nach Einführung der Straßenbeleuchtung sehen. Was das an sozialer Ungerechtigkeit gebracht hat...[/irony]
 
Nun ja, solange damit auch wirklich JEDER MÜLL mitgenommen wird, ggf auch der zweibeinige, ist das doch okay.
 
@EinerVomPack: Wohin mit dir? Richtung Osten?
 
@wolftarkin: Wie meinen? Ich bin schon im Osten.
 
Erst sind es die Fahrzeuge, dann die kleinen Helferlein wie Saugroboter und bestimmt irgendwann Bügelroboter etc. und bald Müllroboter und bestimmt auch Fensterputzer etc.

Meine Nachfahren werden also entweder ein BGE haben oder ein gänzlich neues System. Gut zu wissen, dass es gesellschaftlich vorwärts gehen wird, auch wenn die Menscheit durch die Technologie dorthin geprügelt werden muss.
 
@Shadow27374:

Abgesehen davon das Technologien die unerwünschte Arbeit abnehmen positiv zu begrüßen sind, verstehe ich nicht ganz warum diese Entwicklung auf ein BGE hinauslaufen soll. Dies würde eigentlich nur zutreffen wenn es keinen Bedarf an gering qualifizierter Arbeit geben würde. Wenn dies überhaupt irgendwann zutreffen sollte, was wenn noch sehr lange dauern wird, wird sich die Gesellschaft dementsprechend anpassen. Was heute als gering qualifizierte Arbeit angesehen wird, war vor 200 Jahren nur von gebildeten Menschen ausführbar. Warum sollte sich das in Zukunft ändern? Entwicklung und Bildung gehen mehr oder weniger Hand in Hand.
 
@Andy2019: Das ist in meinen Augen nicht vergleichbar. Durch die Technologie, wird früher oder später ausnahmslos jede Arbeit hinfällig. Was bleibt, ist das was man zu 100% freiwillig selbst tut ohne Geld zu verdienen weil es gar keins mehr gibt.
 
@Shadow27374:
Warum sollte es kein Geld mehr geben? Eine Wertschöpfung ist immer das, ob nun von Robotern ist oder nicht. Und da wo es eine Wertschöpfung ist, gibt es jemanden der daran verdient, und wenn es jemand gibt der etwas verdient, gibt er auch etwas aus.
 
@Andy2019: Diese Denkweise muss sich ändern. Allein schon das Wort "Wertschöpfung" ekelhaft.
 
@Shadow27374:

Wertschöpfung: in den einzelnen Wirtschaftszweigen, den einzelnen Unternehmen erbrachte wirtschaftliche Leistung, Summe der in diesen Wirtschaftsbereichen entstandenen Einkommen (die den Beitrag der Wirtschaft zum Volkseinkommen darstellen)

Was soll daran ekelhaft sein. Es ist ein Wort welches beschrieben beschriebt.
 
@Andy2019: Wirtschaft, Wirtschaft, Wirtschaft. Es ist nötig dass die Menscheit dieses Denken ablegt.
 
@Shadow27374:
Der Jäger der ein Wild erlegt und somit Nahrung für seine Gruppe bereitstellt ist auch eine Wertschöpfung. Ob diese nun mit Anerkennung, Tausch oder mit einer Währung beglichen wird ist eine andere Geschichte.
 
@Andy2019: Wie gesagt, das ist ein altes Denkmuster.
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