VW drohen nach Software-Manipulation an Autos 18 Mrd. Dollar Strafe

Der deutsche Automobilkonzern Volkwagen steht derzeit in den USA massiv unter Beschuss, weil wohl mit ausgefeilter Software in den Fahrzeugen Abgas-Untersuchungen geschönt wurden. Betroffen davon sind hunderttausende Diesel-Fahrzeuge. mehr... Vw, volkswagen, Bully Bildquelle: Philip Halling (CC-SA 2.0) Vw, volkswagen, Bully Vw, volkswagen, Bully Philip Halling (CC-SA 2.0)

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Die werden höchstens einige Millionen Strafe bezahlen und Max 1 Mrd. alles andere würde den Konzern "Ruinieren" und Wirtschaftlich gesehen hat da keine Nation das Verlagen so viele Arbeitsplätze aufs Spiel zu setzen. Ist wie bei den Banken....da mussten auch die meisten nur 1-2 Mrd. bezahlen obwohl sie 100 Milliarden vernichtet haben.
 
@Edelasos: Naja, die Strafe müsste in den USA bezahlt werden und wenn es VW schlecht geht, profitieren die Autobauer in den USA davon. Die amerikanische Wirtschaft hat also berechtigtes Interesse daran, dass die volle Strafe bezahlt wird.
 
@gutenmorgen1: es kann auch schon anderen zahlreichen seriösen Medien entnommen werden, wieso es maximal 5 Mrd sein werden. 18 Mrd ist nur das rechnerische Maximum, das gehen würde, was nur bei wiederholen ausgesprochen werden kann. Dahingehend ist die Zahl 18 Mrd nichts anderes als nen Klick-Fang. Die US Bauer profitieren höchstens davon, dass der Diesel nun in verruf geraten ist. Sicherlich nicht am Status VW.
 
@TurboV6: plus eine gewalltige Sammelklage die aktuell ins rollen gebracht wird ... VW hat denen ein sauberes auto versprochen und haben jetzt ne drecksschleuder ... Strafe + Schadensersatz + evtl. Korrektur des "Fehlers" (Rückruf in die Werkstatt + Softwarupade) das wird VW auf jeden fall SEHR wehtun ... dazu der image schaden und vielleicht schaut da wer nochmal genauer hin und findet weitere tricksereien #verbrauchsangabe
 
@1O1_ZERO: es ist eine Kanzlei (Hagens Berman) in den USA, die derzeit Klienten aktiv sucht, damit diese eine Sammelklage mit machen und die Kanzlei somit Kohle zieht. Jetzt schauste Dir mal die Menge an Fahrzeugen an, die betroffen sind. Dann sind das nicht sooo viele, dass es im Mrd Bereich landen wird. Denn die ersten Gutachter in den USA haben schon gesagt, dass es schwer für Sammelklagen sein wird, da für die Fahrzeughalter eigentlich kein Schaden entstanden ist, sondern "nur" für Umwelt und Staat. Die Verbrauchsangabe jetzt als Stichpunkt zu führen ist etwas an den Haaren herbei gezogen, denn die Hersteller nutzen auch nur die Möglichkeiten, die das Gesetz bietet (zB Abkleben und verdichten der Karosseriefugen, Einklappen der Seitenspiegel... etc, was natürlich auch nichts mit realen Bedingungen zutun hat aber laut Gesetz erlaubt ist.
 
@1O1_ZERO: Ich frage mich mich wie sie das Problem überhaupt fixen können sollten.
Der Sparmodus ist ja nicht ohne Grund drin, würde er nicht im Alltag Nachteile bringen, hätten sie ihn wohl dauerhaft an. Die Kunden stehen also dann vermutlich zwischen der Wahl sauber oder gute Fahrleistungen.
 
@TurboV6: Du musst weiter denken, zwar ist jetzt nur Staat und Umwelt betroffen. Der Staat fordert die Nachbesserung, also muss die Sparsoftware dauerhaft laufen. Die Sparsoftware muss aber im Alltag Probleme machen und hier ist der Kunde dann doch betroffen. Entweder fährt sich das 150 PS-Auto wie eine 50 PS-Möhre oder die Haltbarkeit leidet.
 
@floerido: les Dir mal durch was die Software tut: "Im Alltag soll der so ausgelöste "Clean-Mode" dagegen nicht zum Tragen kommen und dem Fahrzeug etwas bessere Leistungsdaten, der Umwelt aber bis zu 40-mal so hohe Stickoxid-Emissionen bescheren wie spezifiziert." (heise.de). Wenn die Leistungsdaten jetzt besser sind, als die Werte, die der Verkaufszettel hat, dann gibt es keinerlei Anspruch. Wurde das Auto aber mit 150 PS verkauft und hat mit Clean Mode nur 145 PS (übrigens steht in den Kaufverträgen von Neuwagen in den USA, dass die Leistung baubedingt schwanken kann) ist das auch nicht immer ein Schadensersatzgrund, eben wegen der Klauseln. Das ist also nicht so einfach einklagbar; selbst in den USA nicht.
 
@TurboV6: Mit dem wegpatchen der Trickssoftware ist es aber nicht getan.
Die Fahrzeuge müssen die Grenzwerte einhalten, somit muss VW jetzt die Fahrzeuge so umbauen, damit die Werte stimmen.
 
@floerido: bitte richtig informieren statt unkontrolliert nachzuplappern: "Entgegen anderweitigen Medienerwartungen hat die EPA keine Forderungen zum Rückruf der betroffenen Fahrzeuge ausgesprochen. Die Besitzer dieser Autos müssen also derzeit nichts zum Abstellen des Mangels unternehmen und können die Fahrzeuge legal weiter benutzen." (heise.de) - damit ist übrigens auch die Grundlage der Sammelklage weg.
 
@TurboV6: Im Moment rasen zu dem Thema so viele Mitteilungen über den Ticker, da kann sich der aktuelle Nachrichtenstand ständig ändern. Teilweise wird ja auch ein Verkaufsverbot der VW-Diesel in Europa in die Diskussion gebracht.

VW hat getäuscht, somit hat der Kunde in den USA sicherlich das Recht zur Wandlung. Es gibt zwei Optionen für VW, entweder sie nehmen das Auto zum Verkaufspreis zurück oder sie beheben das Problem.
 
@floerido: da hilft der normale Menschenverstand um sowas zu filtern. Aber hier rennen die meisten ja den News hinterher. Ein Verkaufsverbot von Dieseln in Europa ist so ohne weiteres gar nicht möglich, weil die Grundlage des Gesetzes dafür gar nicht existiert. Eine Wandlung gibt es im US Gesetz nicht. Auch hier bitte ich Dich: zuerst informieren statt so nen Schund in die Welt zu setzen. Genau so entstehen Gerüchte, auf die Du Dich nachher beziehst.
 
@gutenmorgen1: Im US-Markt ist VW doch sowieso eine kleine unwichtige Nummer. Da macht den US-Marken Hyundai/Kia viel mehr Probleme.
 
@gutenmorgen1: VW baut seine Autos auch in den USA. Das ist ein globales Unternehmen, welches weltweit die meisten Autos herstellt. Noch vor Toyota und GM.
Volkswagen als Arbeitgeber spielt auch in den USA eine Rolle.
Wobei die Strafe wesentlich kleiner ausfallen wird, als in der Überschrift verlautet. Schließlich zeigt sich VW ja von Anfang an Kooperationsbereit. Dass das neben der Strafe einen Imageschaden hinterlässt und die ganze blue-Kampagne erstmal für die Tonne ist, dürfte wesentlich schwerer wiegen. Wichtig ist nun erstmal festzustellen, ob VW nur in den USA oder auch in Deutschland/EU getrickst hat und wie es bei den ganzen anderen Herstellern ausschaut. Das Nachrüsten der Autos dürfte sicherlich mindestens ebenso teuer werden, wie die Strafe selbst.
 
@ijones: Sammelklagen von betroffenen VW-Besitzern sollte man in den USA auch nicht vergessen.
 
@Edelasos:
Die Banken haben nichts vernichtet - das Geld hat nur den Besitzer gewechselt. In diesem Fall kann es schon recht empfindlich werden wenn man sich die Busgelder in der Vergangenheit anguckt, z.B. 8.9 Mrd. $ Strafe für BNP Paribas für Geldwäsche mit sanktionierten Ländern.
Das Strafmaß wird aber sicherlich nicht voll ausgeschöpft wenn man bedenkt wie die USA und Deutschland unter der Decke hocken.
 
@Edelasos: Nö, für Amerika ist es das sinnvollste 18 Mrd Dollar Strafe zu kassieren und ALLE betroffenen Fahrzeuge zurückrufen zu lassen. Deutschland rettet schon den Konzern, das steht außer Frage.

Und die Bankenrettung verlief auch nicht mit 1-2 Mrd Strafe je Bank sondern mit Staatshilfen in Mrd-Höhe (Hypo Real Estate 102 Mrd, Northern Rock 73 Mrd, Fannie Mae 50 Mrd, Freddie Mac 45 Mrd, Citigroup 345 Mrd etc).
 
Der Preis liegt bei bis zu 18 Mrd. $ und die EPA wird reinholen, was sie kann. Ausländische Autofirmen wurden in den USA noch nie geschont. Ich erinnere da mal an Toyota.
Der Aktienkurs von VW ist um 1/5 eingebrochen und der Imageschaden gewaltig.
Sie können in Wolfsburg schon mal in den Keller gehen, nachgucken,ob es da was Wertvolles zum verscherbeln gibt.
Ansonsten fällt mir dazu nur ein: dumm dümmer, ...
 
@wori: dann erinner dich richtig. Bei Toyota wurden 7 Mrd als maximum ausgerechnet und bezahlen mussten sie 1,2 Mrd $.
 
@TurboV6: Jetzt sieht es aber anders aus. Der Verlust von 22% des Börsenwerts. Da schätz ich mal, das ist deutlich mehr als 18 Mrd. $. VW hat übel getrickst: bei der normalen Fahrt schaltet sich die Abgasbegrenzung aus und beim Abgastest an.Da werden die Amis empfindlich wenn man ihre Gesetze so umgeht.
Es kann sein, dass man ein Example statuieren wird. Ansonsten geht es nicht nur um Geld sondern für die verantwortlichen Manager auch um Haftstrafen.
 
@wori: "empfindlich" ist relativ, denn die Verstöße von GM und Toyota waren ebenfalls beide gegen das Gesetz und da ging man auch nicht ans Maximum. Der Aktienverlust dürfte auch nur temporär sein, denn das Ding wird unter Garantie wieder steigen, wenn die Strafzahlung damit auch die Dividenden feststehen.
 
@TurboV6: Meines Wissens nach (korrigiere mich wenn ich irre!) ging es bei Toyota um fehlerhafte Teile... nicht aber um gewollte Täuschung des Staates und der Kunden...
Ein gewollter Betrug sollte auch dementsprechend geahndet werden!
Darüber hinaus musste auch noch kein Autobauer fast 20% Aktienverlust hinnehmen... naja,...die können auch noch klagen!
 
@McClane: Ich habe einen schönen Vergleich mit der Schule gelesen.
Ein Fehler wird mit Punktabzug bestraft, ein Täuschungsversuch mit der Note 6.
 
@wori: 20 Mrd. $, 18 Mrd. Euro
 
@wori: Interessant wäre in dem Zusammenhang auch mal, wie viel Mehreinnahmen VW durch die manipulierten Werte hat und ob in den USA, einem noch nicht so ökozentrierten Markt wie Deutschland, der Gewinn wirklich dieses Risiko wert war. Zumal ja offenbar die Strafsumme pro Fahrzeug bekannt war und sicherlich häufig den Wert der eigentlichen Ware überschritten haben dürfte.
 
@elbosso: Die Staaten haben nicht unbedingt die sparsamsten Autos, aber sie haben deutlich strengere Abgasnormen... da VW nicht damit gerechnet hat das es auffliegt werden die schon eine nicht unbedeutende Summe eingespart haben. Und da am US Markt auch mehr verdient wird als am deutschen, sollte die Strafe die Einsparungen um ein vielfaches überschreiten finde ich. Was haben die/viele VW/Audifahrer immer gelacht wenn es Malheure bei anderen Herstellern, besonders den Franzosen, Asiaten und Ami's gegeben hat... Made in Germany ist auch VW/ Audi schon lange nicht mehr,.. nicht mal bei Premiumfahrzeugen (R8 Motor zB kommt aus Ungarn)
 
@McClane: Der große Unterschied zwischen Europa und den USA bei den Abgasnormen ist, dass es in Europa eine Unterscheidung zwischen Benziner und Diesel gibt. In den USA gibt es nur eine gültige Norm, die alle Kraftstoffe einhalten müssen. Würden in Europa die Diesel, die Grenzwerte für Benziner einhalten müssen, dann sähe es auch nicht so rosig aus für dieses Produkt.
 
Umweltschutz ist in den USA eine Randerscheinung. Kaum ein Auto, das weniger als 2,5 Ltr Hubraum unter der Haube hat. Wobei die Anzahl der Hybriden langsam zunimmt. Aber solange Umweltkatastrophen nur in Indien statt finden, sattelt kein Amerikaner auf ein kleineres Auto um. Und die Waldbrände in Kalifornien sind eben "gottgewollt" und hängen nicht mit der globalen Klimaveränderung zusammen...
 
@Kobold-HH: Bitte informiere Dich über die strengen Richtlinien und Umweltgesetze in den USA. Ein Auto mit 2,5L Hubraum muss gar nichts bedeuten, entscheidend ist die Technik dahinter. Gerade in CA sind die Zulassungskriterien für KFZ sehr streng, was die Abgasnormen angeht. Und regen kannst Du eben nicht erzwingen. CA liegt in einer entsprechenden Klimazone. Und ohne regen ist es lange trocken, was die Waldbrandgefahr erhöht. Und bitte, wenn schon Ami-Bashing, dann mit Niveau.
 
@topsi.kret: Dazu gibt es dort seit langem deutlich mehr Hybriden wie hierzulande... Stichwort PRIUS... quasi seit Markteinführung ein Renner dort. BRAUCHBARE rein elektrisch fahrende Autos... zB Tesla seit 2008 auf dem Markt...
 
@topsi.kret: Strenge Richtlinien und Umweltgesetze in den USA? Da musste ich mir eben schon den Bauch halten vor lachen.

Stichwort "Rollin´ Coal/Coal Rollers": http://green.wiwo.de/rolling-coal-russwolken-aus-dem-auspuff-gegen-den-umweltschutz/

Stichwort "Kyoto-Protokoll".
 
@MaikEF_: Das Video ist echt KRASS!
 
@cobann: https://www.youtube.com/watch?v=FJwAr1SiBUk

ab 37:15Min.:
http://www.prosieben.de/tv/galileo/videos/2015238-dienstag-umweltverschmutzung-pur-coal-roller-ganze-folge
 
@MaikEF_: Galileo... und ganz Deutschland besteht nur aus hässlichen Nazis, Drecksvolk da! ;)
 
@MaikEF_: und eben verboten wer erwischt wird wird hart bestraft. gerade in LA sind die umweltgesetze extrem hart.
 
@Odi waN: FALSCH: Bis zu 10sek ohne Unterbrechung erlaubt!
Gab bei taff auf Pro7 mal einen Bericht dazu!

Komm mir nicht "... eben verboten wer erwischt wird wird hart bestraft. gerade in LA sind die umweltgesetze extrem hart. ..."

https://www.youtube.com/watch?v=FJwAr1SiBUk

ab 37:15Min.:
http://www.prosieben.de/tv/galileo/videos/2015238-dienstag-umweltverschmutzung-pur-coal-roller-ganze-folge
 
@MaikEF_: Taff und Galileo sind ja auch renommierte Investigativmagazine.
 
@floerido: Nicht mehr oder weniger als Spiegel, Stern, Fokus, Bild, Tina, Praline, ... ,... ,...
 
@MaikEF_: Interessante Quellen Du da hast ;) Sorry, aber auf Grundlage von für Pr07 produzierte "Wissens"-Sendungen ist keine sachliche Unterhaltung möglich.
 
@MaikEF_: Keine Ahnung, warum Du Dir den Bauch vor Lachen halten musstest. Ich sprach von Zulassungskriterien neuer Modelle. Du lieferst als "Gegenbeweis" umgerüstete "Altwagen", deren Besitzer aus Trotz gegen Öko-Wahn eine "Jetzt-Erst-Recht"-Attitüde fahren.

http://www.sueddeutsche.de/auto/jahre-diesel-zukunft-unter-vorbehalt-1.1062778-2
 
@topsi.kret: und es gibt auch Studien die sagen ein hummer ist umweltfreundlicher als ein prius. Statistiken geben immer das wieder, was der urheber unterstreichen will.

http://www.shortnews.de/id/660201/hummer-umweltfreundlicher-als-der-toyota-prius
gibt noch diverse andere links bei google.
 
@mgfirewater: Wer redet von Studien? Ich habe keinen Vergleich zum Hybriden angestrengt, sondern lediglich seine Pauschalaussage konkretiesiert.
 
@topsi.kret: Ja, Kalifornien ist ein trockener Fleck Erde. Und dass es im Laufe der Jahrzehnte immer trockener wird, liegt sicher nicht an der Umweltpolitik der US-Wirtschaftslobby? Nein, ich "bashe" nicht. Ich nenne Fakten, vor denen viele gern die Augen schließen. Btw: Ich mag die USA. Ist ein tolles Reiseland. Doch wenn ich in Deutschland Einwegpfand zahlen muss, damit die PET-Flaschen Ihren Weg ins Recyclingsystem zurück finden, dann sehe ich es als problematisch an, wenn ein NYPD-Fahrzeug mit laufendem Motor am New Yorker Hafen steht, damit die Klimaanlage die Sommerhitze im Wagen bekämpft und die Beamten sich am Pier mit einem Eis die Zeit totschlagen (selbst erlebt). Der US-Way of Life, sieht die Schonung von Ressourcen nicht vor. Einzig der Benzinpreis könnte zu einem Umdenken führen. Doch der Rohölpreis ist dank Ende des Iran-Embargos wieder stark gefallen.
 
@Kobold-HH: Dein "Fakten" sind nichts weiter, als blanke Theorie. Den Zusammenhang kann man konstruieren, da gebe ich Dir Recht. Übrigens, schonmal in London gewesen? Da steht die Luft vor Abgase, trotzdem regnet es da ständig. Erg: Mann muss nur genug Busse und Taxen fahren lassen, dann ist es nicht mehr trocken (um mal Deiner Ligik zu folgen).
 
@topsi.kret: Da Deine Schlussfolgerung vollkommener Blödsinn ist, erkennt man, dass Du mein Posting nicht einmal im Ansatz verstanden hast. Versuche es doch noch einmal. Diesmal unter zu Hilfenahme der Synapsen.
 
@Kobold-HH: Das ist eine hervorragende Idee, denn ich kann nicht erkennen, dass Du auf die von mir erwähnten strengen Zulassungskriterien betreffs der Abgasnormen in den USA, vor allem in CA, eingegangen bist. Und nur darum ging es.
 
@topsi.kret: Mir ist bekannt, dass Kalifornien schon Katalysatoren vorgeschrieben hat, als wir noch das gute verbleite Normalbenzin verbrannten. Aber dies wurde in den 1980'ern wegen der starken Smogbelastung eingeführt und nicht, um das globale Klima zu schonen. Solange es den Rest der Welt betraf, war es den Amerikanern egal. Aber in den letzten zwei Jahrzehnten haben "Kathrina" und Co gezeigt, das Umweltschutz ein Thema ist, was alle angeht - Auch die Amerikaner. Im Übrigen werden die Chinesen die nächsten sein, die Umdenken müssen. Auch dort ist der Klimawandel zu spüren und verursacht Kosten.
 
@Kobold-HH:

Du: "Umweltschutz ist in den USA eine Randerscheinung"

Ich: "Gerade in CA sind die Zulassungskriterien für KFZ sehr streng, was die Abgasnormen angeht."

Das war die Kernaussage, und das passend zum Newstext. Alles andere gehört nicht dazu. Was Du denkst, warum dort strenge Regeln gemacht wurden und warum man den Katalysator eingeführt hat, spielt dabei keine Rolle. Ebensowenig ist nicht relevant, welche Beobachtungen Du betreffs des Verhaltens Einzelner gemacht hast, denn im Motorlaufen lassen für die Klimaanlage und zum Bäcker an die Ecke mit dem SUV fahren findest Du sicherlich nicht nur in den USA Beispiele.
 
@Kobold-HH: Und wenn ein "San Angles" entstanden wird? Ist das auch "gottgewollt"?
 
@Kobold-HH: Hast Recht gehabt mit den Amis ;)

http://www.der-postillon.com/2015/09/mehr-abgase-als-gedacht-vw-dieselautos.html
 
@topsi.kret: Der Postillon bringt es wie immer treffend auf den Punkt! :-)
 
Mein neuer Astra mit dem 1.6 SIDI läuft so mager das er bei zu hoher Luftfeuchtigkeit zu Fehlzündung oder Fehlkommunikation neigt. Am ende verbraucht er gerade mal 1,4l weniger als mein 20 Jahre altes Auto mit gleicher Leistung. Fahrer und Politik setzten die Messlatte einfach zu hoch.
 
@wolver1n: Das mit dem Verbrauch der Autos ist für mich bis heute ein Mysterium. Hatte einen Fokus mk2 mit 125ps und schaffte es nie unter 10,5 Liter. Mein aktueller Wagen, ein 6er gti frisst mit 242ps nur 8,4 Liter bzw 8,1 vor dem "Tuning". Ich verstehe nicht wie ein halb so starker Motor um 25% mehr verbrauchen kann Oo
 
@ExusAnimus: ist aber eine Randerscheinung. Bei den meisten Autos ist der Verbrauch in den letzten Jahren stagniert. Vor 13-14 Jahren war es möglich Benziner mit 200PS unter 10Litern zu fahren, trotz 2,5L/3L Hubraum. Heute verbraucht der 200PS Benziner mit 1,6Liter auch seine 8,5-9Liter...der Rest ist der dem höheren Gewicht, dem Zusatz an Luxus und oder der schlechteren Aerodynamik bedingt durch Fußgängerschutz geschuldet. Und während der damalige Herstellermix noch irgendwie stimmte klaffen mitlerweile gewaltige Lücken zwischen der praxisfremden Normzyklus-Verbrauchsrunde und dem Realverbrauch.
 
Geht es darum VW eins aus zu wischen und die eigenen Marken zu stärken? Wenn nein, dann ist das OK. Strafe muss sein, ob 18 Milliarden, das ist eine andere Frage.
 
... also keinen VW kaufen demnächst, denn das Geld holt VW über die Verkaufspreise von seinen Endkunden wieder rein, egal wie hoch die Strafe ausfällt.

Und andere Autobauer werden die Preis "anpassen" und so die durchschnittlichen Preise etwas anheben zum Wohle von Gewinn und Aktienkursen und letztlich zugunsten der Aktionäre - am Ende zahlen also alle Autokäufer drauf.
 
@Drachen: Damit hast du wohl leider recht..
 
Das war erst die Spitze des Eisberges! Audi ist nun auch dabei...ich befürchte, dass wird ganz übel ausgehen! Zumal sich VW über den ADAC derart brüskiert hat, als deren gefälschten Auto-Wahlen ans Licht kamen...erinnert mich irgendwie an eine ehemalige Größe eines großen bekannten Fußballvereins...
 
Naja ich finde sie haben es verdient. Und ich verstehe auch das es uns schadet. (die Strafe zahlt der Kunde) Aber auf der anderen Seite muss man bestraft werden wenn man Angaben verfälscht. Sonst könnte man sich ja alles erlauben. Genauso finde ich es gut das KIA 300 Mio zahlen musste, wegen falscher Verbrauchsangaben. (in den USA). In DE ist sowas ja noch erlaubt. (Die zugelassenen Tests dafür entsprechen nicht den realen Fahrbedingungen). Es nervt einfach, dass die Hersteller Angaben manipulieren wo sie nur können und für den Kunden wichtige Angaben nicht stimmen!.
 
mich würde eher interessieren, welche motoren (kennung) genau betroffen sind. und wenn die deutsche umwelthilfe ein fahrverbot für vw diesel in deutschland fordert – was ich für undurchsetzbar halte, wie das umgesetzt werden würde, wer für den ausfall, wertverlust usw. beim endkunden haftet. man stelle sich nur vor, wie leer deutschlands autobahnen wären ohne all die 1.6l, 1.9l, 2.0l, 2.5l, 2.7l, 3l TDIs in vws skodas, seats, audis usw.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/4825057/Deutsche-Umwelthilfe-will-Dieselautos-verbieten-lassen
 
@mgfirewater: es geht nur um die 2.0 tdi
 
@Odi waN: Wird ein anderer in den USA verkauft? Da kann sich bei den anderen noch immer etwas raus stellen, wenn in der EU auch dem Thema nachgegangen wird.
 
@mgfirewater: Die EU möchte zumindest neue Level für die Umweltplakette einführen, wo Diesel verboten werden. Da wird es ohnehin einen Umschwung geben.
 
@floerido: also wenn ich nach Frankreich gucken, nope aber dann ist paris leer. :)
 
@mgfirewater: Endlich mal Einer der die richtige Frage stellt. :) Motorkennzahl+Steuergerät+Softwareversion! Vom 2.0'er wird es (ohne näher nachzuforschen, da ich privat nie Neuwagen kaufe^^) mehrere geben. Alleine mein Motor hat 5 Brüder mit jeweils drei verschiedenen Steuergeräten, die alle ihre eigenen Macken haben und hinzu kommen noch die Softwareversionen. Die kleinen Motoren, wie sie hier zu tausenden herumfahren werden in den USA garnicht angeboten, die müssten sie importieren. Unter 1.8 bekommen die Penisneid. (wie erwähnt ist das veraltetes Benziner-Wissen aber sollte gegenwärtig nicht anders laufen) Was mir ja neu war ist, dass VW überhaupt so viele Diesel in den USA abgesetzt hat und dabei auch noch schummeln musste, um der Nachfrage gerecht zu werden.?! :P
 
Nur um Nummer 1 der Automobilbauer zu werden?

VW baut so gute Fahrzeuge und trotzdem müssen sie betrügen, das ganze nur weil VW unter der Regie von Winterkorn sämtlichen Entwicklungen (Hybrid / Elektro) hinterherläuft.
Ein Damoklesschwert von 18 Milliarden Dollar + eine wahrscheinliche Rückrufaktion mit zusätzlichen Kosten, das sind 20% Wertverlust (Börse) erst der Anfang.
Dazu kommt noch der Verdacht das auch in Europa oder sogar in der ganzen Welt getrickst wird, oh man das ist Sadomaso Selbstmort auf Raten.

Für mich sehr, sehr, sehr Enttäuschend bisher fuhr ich aus Überzeugung VW, hat zwar noch etwas Zeit aber ich werde mir das dann nochmal sehr genau überlegen!
 
@Kribs: seit wann hat denn VW gute Fahrzeuge gebaut? alle Fahrzeuge haben extreme mängel und sind weit hinterm dem stand der Technik. die abgasnormen werden auch von der Lobby diktiert und zwar so wie es gerade passt. nur dumm das VW eigene Triebwerke diese normen nicht schafft deshalb führten sie start-stopp ein und jetzt werden alle großen diesel mit adblue verkauft. als Marketing ist das natürlich geil mit Zusatz von adblue werden die stickoxide um 90% verringert, nur so können sie die abgasnorm erfüllen aber adblue ist Schweine gefährlich. ;) da sind anderen motorenhersteller weiter, Mazdas neuer skyactive diesel schafft ohne abgasbehandlung die euro6 norm, das schafft ein VW mit adblue und start-stopp. dazu haben die Motoren keine typischen Fehlzündungen im kalten zustand. vw ist nur noch da weil Porsche und skoda sie am leben hält.
 
@Odi waN: Also ich fahre derzeit meinen 4. VW. Keines der Fahrzeuge, egal ob neu oder gebraucht, hatte "extreme" Mängel. Insgesamt habe ich mit meinen Autos ca. 250.000 km zurück gelegt. Das einzige Auto was mir davon Probleme bereitete, war ein schlecht gewarteter Golf 2. Auch in der Familie rollten oft VW, mir sind keine Macken oder Pannen etc. bekannt.

Das was du als "Tricksen" beschreibst, machen andere Hersteller auch so (Start-Stop etc.).
Mein letzter VW wurde 2010 gekauft (neu) und fährt seitdem ohne jegliche Mängel etc. Dennoch wird der nächste Wagen kein "richtiger" VW mehr, der nächste kommt wohl aus Tschechien.
 
@chris193: siehe [19] ganz gut zusammengefasst und ich könnte die liste noch erweitern. ;) bei den ganzen Firmenwagen die hier rumstehen.
 
Winterkorn als Chef der Forschung und Entwicklung müsste eigentlich davon gewusst haben...wenn dem so ist, gehört ihm und allen die davon gewusst und mitgemacht haben der Prozess gemacht. Hier geht es um Milliarden-Schäden, Arbeitsplätze und um unsere Gesundheit!
 
Selbst wenn sie in der tat mit Software manipuliert haben, verstehe ich trotzdem nicht wieso dazu notwendig ist? Was ist eigentlich ein unterschied zw. "Clean-Modus" und "Normal-Modus"?
 
@fegl84: ich weiß nicht wo du das her hast aber https://www.gera.de/sixcms/detail.php?id=21524 punkt 3 lesen, dort verstehst du auch warum man mit der Software mogeln kann. ;)
 
@Odi waN: In anderen Berichte habe ich rausgelesen, dass "Clean-Mode" die Steuerungselektronik so verwaltet, dass aus der Abgase weniger Stickoxide rauskommt. Meine Frage ist, was verändert sich dann für Motor? Warum lässt man nicht dauerhaft aktivieren?
 
@fegl84: der verbrauch wäre höher (die motoren laufen wohl fetter um die verbrennung sauberer zu machen) und der motor würde unruhiger laufen. durch das verwenden einen bestimmten lastbetriebes werden dann zwar stickoxide vermieden, aber die fahrbarkeit und die leistungsentfaltung minimiert
 
@fegl84: Entweder weniger Leistung oder schlechtere Haltbarkeit.
 
@fegl84:
Das ist im Grunde nur ein Eco Chip Tuning ab Werk.
Jeder gechipte Wagen besteht die AU weil gar nicht mehr gemessen wird. Der TÜV glaubt einfach das was über OBD gemeldet wird.
Mich würde interessieren wie die Geschichte rausgekommen ist.
 
@DonS: Eher unvorstellbar. Eigentlich misst man die Abgase mit zertifizierte und unabhängigen Sonde! Ich hatte damals TÜV Gefragt, woher sie die Werte haben. Mit OBD wird seit 2006 hier in D nur die Fehlerspeicher ausgelesen.
 
@fegl84: also bei meinen letzten Diesel AU's (TÜV) Wurde kein Rüssel mehr in den den Topf geschoben.
 
@fegl84: du hast meinen link punkt 3 nicht gelesen. die sonde braucht man nicht mehr.......
 
@Odi waN: bei mir wurde sie rein gesteckt, neben dem OBD auslesen
 
@Nomex: tat das nicht weh? ;-)
 
@Nomex: ja richtig, dann kann man bei deinem obd nur die fehler auslesen aber nicht die abgaswerte. deswegen wurde die sonde genommen. es bezieht sich ja nur auf die Fahrzeuge die ausgelesen werden können über obd und das betrifft so sämtliche neufahrzeuge der besser ausgestatteten.
 
Bleibt aber auch die Frage: Und was ist mit den restlichen VW-Kisten in der Welt? Denke nicht, dass der US-markt eine Ausnahme bei den Manipulationen ist.
 
@LastFrontier: doch könnte schon so sein da in Amerika die umweltgesetze viel strenger sind als hier zu lande. deswegen auch der Clou mit der Software da in Europa es schlicht weg nicht benötigt wird, siehe euro norm. aber ich denke mal das es Fahrzeuge gibt in Deutschland bei denen es genauso zutrifft, sowie in Europa aber das bekommt man ja raus.
 
Um ehrlich zu sein finde ich diese Ganze Nummer verhältnismäßig unangemessen. Da wird jetzt ein riesen Aufriss gemacht weil das Fahrzeug in der Software einen Schalter umlegt. Dabei klaffen mitlerweile zwischen Norm-Zyklus und Realverbrauch gerne mal 30% und mehr ohne das irgendein Hersteller dafür belangt wird. Da werden in den Testrunden Außenspiegel abmontiert, Nebenaggregate über Akku statt Lichtmaschine betrieben, Reifen aufgepumpt bis dorthinaus, Spalte abgeklebt...aber ja..diese böse Software ist ja Betrug....irgendwas läuft da gewaltig falsch.
 
@Frankenheimer: Deswegen ist das alles noch lange nicht gut und gehört unter massive Strafe gestellt!
 
18 Milliarden sollte VW mal besser in Wasserstofftechnologie investieren. Dann müssen sie hinterher keine Messwerte mehr 'euphemieren' .
 
@Borghese: Du meinst also, bei Wasserstoffautos gibts keine Messfahrten? Mal abgesehen davon, dass Wasserstoff weiterhin ein absolut unpraktikabler "Sprit" für Autos ist.
 
@FatEric:

ich habe doch nicht gesagt es solle keine Messfahrten mehr geben. Man muss die Ergebnisse nur nicht mehr beschönigen, denn die Grenzwerte sollten keinerlei Probleme mehr machen.

Warum unpraktikabel? Wasserstoff muss nicht zwingend verbrannt werden (Katalysator, Elektroantrieb); Betankungssysteme gibt es auch für PKW. In Berlin und im Schweizer Kanton Aargau sind Stadtbusse mit Wasserstoff gefahren.
So ganz nebenbei: es fahren sogar unsere besten U-Boote schon lange damit.

Fazit: Es geht sehr gut, allein der Wille fehlt.
 
Im Prinzip war die "kleine Schwindelei" ja nur gut für den Käufer.
Weil sonst wäre das Fahrzeug wieder ein paar tausend Euro/Dollar teurer ausgefallen.

Schön langsam sind halt die Techniken am Limit und ich persönlich finde es übertrieben das sich Jahr für Jahr ein paar fachfremde Politiker hinstellen und einfach eine neue Zahl zur Einsparung nennen.

So werden Fahrzeuge für den Mittelstand schön langsam unbezahlbar.

Und gerade VW Motoren sind ja theoretisch in den USA, ob mit oder ohne Software wesentlich sparsamer als die großen hubraumstarken amerikanischen Motoren.
 
@andi1983: Es geht NICHT um den Verbrauch.
 
@topsi.kret: Spreche ich vielleicht vom Verbrauch? Ich spreche von der Schadstoffklasse.
Wenn sie die Mogelei mit der Software nicht vollzogen hätten, hätten sie noch schärfere Katalysatoren und sonstige Drosseln einbauen müssen.

All das macht ein Fahrzeug wieder träger und auch wieder teurer.
Alles Nachteile für den Verbraucher.
 
@andi1983:
Du: "Und gerade VW Motoren sind ja theoretisch in den USA, ob mit oder ohne Software wesentlich sparsamer als die großen hubraumstarken amerikanischen Motoren."

Unter "sparsamer" versteht der Allgemeingebildete nicht "schadstoffärmer" ;)

Desweiteren: Wenn VW-Motoren eh schon schadstoffärmer sind, warum muss VW dann schummeln, um seine Autos zugelassen zu bekommen?

Und wer sich keinen VW leisten kann, kauft eben Dacia, wo ist das Problem? Der Markt produziert vorrangig für Kaufkräftige, nicht für Geizige und Arme. Zumal ein geringerer Schadstoffausstoß langfristig gesehen auch Kosten für die Allgemeinheit spart.
 
@topsi.kret: Das ganze Thema dreht sich aber um das Thema Abgas und nicht Verbrauch...

Wieso Hersteller schummeln müssen?
Ganz einfach, weil es eben irgendwann ein Limit gibt, fachfremde Politiker sich aber hinstellen und weiterhin Jahr für Jahr glauben das man die ganzen Zahlen fast halbieren kann.

Super Einstellung um die extrem steigenden Preise rechtfertigen. Dann fährt man halt einfach Dacia...
 
@andi1983: Und das entbindet Dich von der Verwendung korrekter Begriffe?

Und Du hast Ahnung? Andere Hersteller schummeln offenbar nicht, und erreichen die vorgegebenen Werte.

Siehste. Oder man tut etwas dafür, sein Einkommen zu erhöhen, z.B. Weiterbildung und anderen Job suchen.
 
@andi1983: In den USA gibt es nur eine Schadstoffklasse. In Europa gibt es spezielle für Benziner und Diesel, weil die EU findet ein Diesel darf schmutziger sein als ein Benziner sein.
In den USA muss ein Diesel so sauber wie ein Benziner sein.
Die USA sind ein Benziner-Markt, eine Stärke von VW in Europa ist der Diesel. Jetzt möchte man den schmutzigen, in Europa erlaubten, Diesel auch gerne in den USA verkaufen und hat versucht diese als saubere Fahrzeuge (geringer CO2-Wert) zu vermarkten.
 
@topsi.kret: Sparsam bezieht sich auf beide Begriffe.

Weniger Kraftstoff = weniger Schadstoff..

Ach und du weißt ob es andere nicht machen.. Wenn sie suchen kommen sie sicherlich auf mehr. Das kommt erst noch heraus.

So ein blödes Argument. Soll in 5 Jahren sich nur noch ein Dr. einen Golf kaufen können..

@floerido Ja und weil man fremde Hersteller aus dem Land haben will.
Irgendwo muss man halt Abstriche machen.

Entweder man fährt in den USA weiter die großen Hubraum-Motoren mit 10-18 Liter Verbrauch. Oder man setzt auch auf Diesel und kommt auf 4-7 Liter runter.
 
@andi1983: Für einfach Gestrickte sicherlich

Hab von anderen nichts in der Richtung gelesen bisher, Du?

Wenn VW genug Umsatz damit macht, nur noch an Doktoren zu verkaufen, dann musst Du damit leben. Andererseits, der Golf war früher auch preiswerter, trotzdem kaufen immernoch auch Nicht-Doktoren Golf. Wie kommt das? Vielleicht, weil sich Gehälter und Einkommen auch bei Arbeitern nach oben anpassen?

Zu deiner Antwort an floerido: Das ist ja erstmal Blödsinn. Die Abgasnormen gelten auch für amerikanische Hersteller von Dieselfahrzeugen. Und Diesel sind nunmal schmutzig, vielleicht will man das nicht.
Übrigens, es gibt auch in den USA benziner mit kleineren Motoren und weniger Verbrauch. Komisches Weltbild hast Du.
 
@topsi.kret: Wie das kommt? Ganz einfach durch Leasing und Ratenzahlung.

Und wer schon mit "einfach Gestrickt" kommt, der sollte wenigstens wissen, dass Deutschland auf dem letzten Platz in Sachen Reallohn-Entwicklung in der EU steht.

Komisches Weltbild hast du...
 
@andi1983: Und Leasing sowie Ratenzahlung wird es in Zukunft nicht mehr geben?

Und trotzdem sind die Löhne gemessen an den Preisen in D recht hoch. Die Kaufkraft ist immernoch stabil.
 
@topsi.kret: warum ist das Blödsinn? er hat doch völlig recht es geht hier nur um den diesel und diesel ist in Amerika eine Randerscheinung. ein Benziner hat kein feinstaub und die großen V8 Motoren in Amerika sind eben nun einmal Benziner. VW möchte als Weltverbesserer eben das die amis weniger benzin nutzen bzw. Kraftstoff und da kommt der sparsame diesel zum Einsatz. nur ist eben das Problem das der diesel zwar sparsam ist aber eben sehr schadstoffreich. da aber in Amerika sehr strenge Gesetze sind zwecks KFZ konnten die diesel so nicht zugelassen werden, also wurde die Software manipuliert.
 
@Odi waN: Auf welches Posting meinerseits beziehst Du Dich genau, welche konkrete Aussage von mir meinst Du? Ich weiß, dass es um den Diesel geht. das habe ich nirgends bezweifelt.
 
@topsi.kret: "Zu deiner Antwort an floerido:" ich habe das falsch gelesen und dachte du meinst damit floerido daher die Einleitung mit dem Blödsinn. ich meinte aber selbst auch andi, habe beim klicken nicht aufgepasst, also sry dich meinte ich nicht.
 
@Odi waN: Sparsame Benziner/ Benziner haben genauso eine Feinstaubbelastung wie Diesel auch. Nur sind die Werte halt Vorteilhafter angesetzt.

Also ist das schon einmal "Blödsinn" das Benziner keinen Feinstaub produzieren.

Zum anderen hat VW die Software auch zum Wohle des Kunden eingesetzt.
Es wurde z.B. unter anderem die dauerhafte Einspritzung von Harnstoff deaktiviert, welches zu enormen Zusatzkosten am Kunden führt.

Zum anderen wurde es zum Schutz des Katalysators aktiviert, der ansonsten häufige Wechselintervalle zur Folge gehabt hätte.

Es hat alles zwei Seiten. Jetzt werden halt in Zukunft Diesel wieder träge werden und haben hohe Zusatzkosten, nur damit ein von Politikern gesetzter Wert stimmt...

Und wie schon gesagt, der Amerikaner regt sich da auf der falschen Seite auf und legt seine Werte falsch.
Lieber fährt er seinen "schadstoffarmen" V8 mit 10-18 Liter Verbrauch,
anstatt den Verbrauch mit einem Diesel bei gleicher Leistung ggf. um 50% zu halbieren.
 
@andi1983: Bei Benzinern haben nur welche mit Direkteinspritzung ein Problem mit Feinstaub.

Wenn man eben diese ganze Technik braucht, um die Umweltauflagen einhalten zu können, muss man dann halt mal überlegen, ob es sich noch lohnt, einen Diesel anzubieten. Vor allem dann, wenn dieser in USA sowieso nur sehr geringen Marktanteil hat. Dann brauch man auch keine Software manipulieren.

Und klar, mehr giftige Abgase ist natürlich zum "Wohle des Kunden"...
 
Selber Schuld !

Ein Diesel ist nicht sauber.....NOx riecht eben doch besonders.

Das nächste was kommt ist der Nano Ruß der FSI Benziner !

Und dir Amis wollen eben ihre Autos verkaufen. Das wird auch ein Politische Entscheidung !
 
@Berserker: was ist denn nano ruß? sry aber Google spuckt mir nix aus :/
 
@Odi waN:

http://www.welt.de/motor/article122357438/Das-lange-verkannte-Risiko-der-sparsamen-Benziner.html

http://www.autobild.de/artikel/gefaehrlicher-russ-aus-benzin-direkteinspritzern-2773267.html
 
anstatt mit softwaretrixereien pseudo-sparautos zu bauen sollten sie endlich anfangen auf elektro zu setzen ... aber man kann die kuh ja noch so gut melken, eh klar.

mein mitleid hält sich in grenzen, speziell wenn man dermassen unverschämt vorgeht. hoffe das kostet den verantwortlichen jetzt ganz schnell die jobs und bringt ihnen auch hohe schadenersatzforderungen.

nicht nur den bislang sehr guten ruf deutscher und europäischer technik in den dreck ziehen für ein paar euro mehr, auch noch auf die umwelt pfeiffen im gleichen atemzug. dafür hab ich echt nicht das kleinste bisschen verständnis.
 
Auch wenn ich jetzt alle Kommentare gelesen habe, muss ich sagen VW ist mittlerweile ein trauriger Haufen geworden, wenn man sich die Schlagzeilen der letzten Jahre so anguckt. Ich rede gar nicht mal von Steuerketten und anderen bewusst in Kauf genommenen Mängeln, von denen sich die, nicht zensierten (!) Foren häufen, sondern von der Verarbeitungsqualität im Allgemeinen.
Mini-Plastik-Rädchen, Wagenheber-Aufnahmen die nachgeben und damit trotz verzinkter Karosserie wegrosten - an die Langzeitqualität eines 2er Golfes will man nicht mehr herankommen. Auch bei VW ist die Devise längst angekommen, dass haltbare Produkte kein Geld bringen (Was lange hält, bringt uns kein Geld!), oder wie könnte man sich erklären das Heckklappen über Steuerteile geöffnet werden, Billigst Fensterheber (mehrerer Modelle) über Jahrzehnte hinweg kaputt gehen (immer wieder, der selbe Plastik-Sch…), ganze Generationen von VW’s (3er Golf, 4er Golf, Octavia etc.) wegen weggerosteten Schwellern oder Kotflügeln verschrottet wurden?
Wieviel Strom, Wasser, Energie (Thermik) so ein Neufahrzeug dann wirklich kostet, fragt keiner.
Keiner spricht davon wieviel dieser geplante Verschleiß wirklich an Umweltschäden verursacht – sparsam mit den Ressourcen ist anders.
Wieviel kosten die ganzen sinnlosen Mini-Plastik-Zahnrädchen oder Steuerteile denn wirklich in der Erzeugung? Das fragt niemand. Sowas!
Den ganzen Billigst-Plastik-Elektronik-Müll alle 2 Jahre neu kaufen zu müssen, bedeutet doch auch eine Umweltbelastung, oder sehe ich das falsch??
Was für eine Scheinheiligkeit – wir sind Öko – Schwachsinn. Dann müsste man doch mal erst mal nachts die roten Ampeln (sinnvoll) ausschalten. Denn wenn ich für eine völlig leere Kreuzung bremse und danach wieder beschleunige, verbrate ich doch auch sinnlos Energie oder nicht? Bremsen, Reibung/ Staub/ Dreck? Beschleunigung erhöhter Verbrauch (als Dahinrollen) oder stimmt das nicht?
Aber, das die Heinis jetzt in der USA besch.ei.ßen müssen, um ihren Gewinn zu vermehren ist schon heftig. So wie ich das heute sehe, ist VW eine Schande für uns.
Aber Angie wird auch VW retten, dann kommt natürlich die Autobahnmaut – nur für uns – alles andere wäre ja diskriminierend – oder die Pubs Steuer oder sonst irgendetwas – um was wetten wir??
Es ist mittlerweile eine Schande. Toyota, Nissan, Honda sind da mittlerweile um Längen besser, die Kisten haben auch ihre Macken, aber die besch.eiß.en nicht, so extrem.
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